Maskierte Latexferse im Atelier

Fiona lässt sich in meinem Atelier die Latexfersen-Maske aufziehen und wichst mich sofort mit ihren schweißfeuchten Nylonfüßen.

16 min read August 18, 2026New

In meinem Atelier roch es wie immer nach frischem Latex, Lederwachs und dem leisen stechenden Hauch von Talkumpuder. Ich stand am großen Arbeitstisch, als die Tür ging und Fiona hereintrat – achtundzwanzig, schlank, mit diesem selbstsicheren Gang, der sofort verriet, dass sie wusste, was sie wollte. Der enge schwarze Lederrock umschloss ihre Hüften wie eine zweite Haut, glänzte bei jeder Bewegung, und darunter schimmerten pechschwarze Nylonstrümpfe, so glatt und straff, dass das Licht auf den Waden entlangglitt. Hochhackige Lackpumps, die mit jedem Schritt knackten.

„Du bist der, der die Masken macht“, sagte sie ohne Umschweife, die Stimme rau und direkt. „Maßgefertigt. Mit integriertem Latex-Fußbett. Ich will sie heute anprobieren.“

Ich nickte, spürte schon dieses vertraute Kribbeln im Unterleib. Kundinnen wie sie kamen nicht zufällig. Während ich die halb fertige schwarze Latexfersen-Maske holte – weiches, dehnbares Material, die Ferse innen gepolstert und geformt wie ein zweiter, glänzender Fuß –, setzte sie sich auf den hohen Atelier-Schemel. Ohne zu fragen, streifte sie die Pumps ab. Der Geruch schlug mir sofort entgegen: warmer, süßlich-salziger Schweiß, der sich in den feinen Maschen der Nylons gefangen hatte. Sie hob einen Fuß, hielt die schweißfeuchte Sohle direkt vor mein Gesicht, wackelte kokett mit den Zehen.

„Na? Willst du die Maske nicht gleich an mir testen?“ Ihr Lächeln war frech, fordernd. „Du starrst schon die ganze Zeit. Ich spür’s. Du auch, oder?“

Die Spannung knisterte greifbar zwischen uns. Ich atmete ein, den Duft ihrer Füße, und meine Hose wurde eng. Jahrelang hatte ich solche Wünsche nur genäht und geliefert – jetzt lag die Einladung offen da. „Ja“, hörte ich mich sagen, heiser. „Sofort.“

Ich trat näher, nahm die Maske. Fiona lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen, als ich das glatte Latex über ihr Gesicht zog. Es schmiegte sich an Stirn, Wangen, Mundpartie; die integrierten Latexfersen lagen wie dunkle Trophäen über ihren Ohren und Schläfen, glänzend, unnachgiebig. Durch die engen Atemschlitze kam ihr Atem schneller. Während ich die Schnüre hinten festzog, spürte ich plötzlich ihre bestrumpften Füße auf meinem Schoß. Langsam, ganz bewusst, rieb sie die feuchten Nylonsohlen über meinen Oberschenkel, dann höher, direkt gegen den schon harten Schwanz, der sich schmerzhaft gegen den Stoff drückte.

„Mmmh…“, flüsterte sie durch die Maske, die Stimme dumpf und erotisch verzerrt. „Ich lieb’s, wenn ein Mann meine Füße anbetet. Küss sie. Leck die Strümpfe. Sofort.“

Meine Hände zitterten vor Erregung, als ich ihre Knöchel fasste. Ich beugte mich hinunter, drückte die Lippen auf den glänzenden Nylon über ihrem Spann. Der Geschmack von Schweiß und synthetischem Stoff explodierte auf meiner Zunge. Ich leckte breit über die Sohle, saugte an den Zehenkuppen durch das feine Gewebe, während sie weiter ihren Fuß fest gegen meinen Schwanz presste, reibend, wichsend, immer fordernder. Die Lust, die wir beide schon viel zu lange aufgestaut hatten, brach durch. Kein Zögern mehr – einvernehmlich, hungrig.

„Härter“, keuchte sie. „Reiß die Strümpfe auf, wenn du willst. Ich will deine Zunge nackt auf meiner Haut.“

Ich gehorchte. Mit den Zähnen und Fingern zerfetzte ich das Nylon an den Zehen, zog Fäden auf, bis ihre schweißglänzenden, rosigen Fußsohlen frei lagen. Der Geruch wurde intensiver, purer. Fiona rutschte auf dem Schemel nach vorn, spreizte die Beine leicht unter dem Lederrock, und ich kniete vor ihr. Die Latexfersen-Maske saß perfekt, machte sie zu einer anonymen, glänzenden Göttin. Ich öffnete meine Hose, holte den steinharten Schwanz heraus – er pochte, die Eichel schon feucht – und drückte ihn zwischen ihre nun nackten Füße.

Sie lachte leise, muffig hinter dem Latex. Dann schloss sie die Sohlen um meinen Schwanz, fest, warm, glitschig von ihrem Schweiß. Mit perfekten, geübten Bewegungen wichste sie mich. Hoch und runter, die Ballen drückten gegen die Unterseite, die Zehen kitzelten die Eichel, während sie ab und zu fester zudrückte, als wollte sie mich melken. Ich stöhnte auf, beugte mich tiefer und nahm ihren großen Zeh in den Mund, saugte gierig, ließ die Zunge zwischen den Zehen hindurchgleiten, leckte die gesamte Sohle ab, von der Ferse bis nach vorn, wieder und wieder. Der salzige Geschmack, die weiche Haut, das nasse Geräusch ihrer Footjob-Bewegungen – es trieb mich wahnsinnig.

„Ja… genau so… bet dem Fuß… du geiler Fetischist“, flüsterte sie. Ihre Hüften zuckten. Mit einer Hand streifte sie den Lederrock hoch, darunter trug sie keinen Slip, nur die zerrissenen Strümpfe und eine blitzende, nasse Spalte. Ich leckte weiter, biss sanft in die weiche Sohle, während sie mich fester wichste, schneller, den Schwanz zwischen ihren Füßen glänzend machend von meinem Lusttropfen und ihrem Schweiß.

Als ich kurz davor war, mich zu verlieren, stoppte sie abrupt. „Dreh mich um. Jetzt.“

Sie rutschte vom Schemel, drehte sich, stützte die Hände auf die Sitzfläche und präsentierte mir ihren Arsch. Der Lederrock war hochgeschoben, die zerrissenen Nylonstrümpfe umrahmten die prallen, blassen Backen, dazwischen glänzte ihre nasse Fotze. Die Latexfersen-Maske warf dunkle Reflexe, als sie den Kopf zur Seite legte. „Fick mich. Von hinten. Stehend. Und halt dich an den Fersen der Maske fest, während du mich nimmst.“

Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Mit einem Schritt stand ich hinter ihr, führte den pochenden Schwanz an ihre Schamlippen und schob ihn in einem langen, nassen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Sie war eng, heiß, triefend vor Erregung. Fiona stöhnte laut auf, ein dumpfes, geiles Geräusch hinter dem Latex. Ich griff nach vorn, fasste die glänzenden Latexfersen der Maske wie Griffe, zog ihren Kopf leicht zurück und fickte sie hart und tief. Jeder Stoß ließ ihren Arsch wackeln, die zerrissenen Strumpfreste rieben an meinen Schenkeln. Der Ateliertisch wackelte leise, Werkzeuge klirrten.

„Härter… benutz mich… leck mir später wieder die Füße sauber, wenn du gekommen bist“, keuchte sie, während ich in sie hämmerte, den Blick gebannt auf die Stelle, wo mein glänzender Schwanz in ihrer Fotze verschwand und wieder auftauchte. Schweiß tropfte von meinem Kinn auf ihren Rücken. Die Maske, die Füße, der Geruch, das enge Leder – alles verschmolz zu einer einzigen, brennenden Gier. Sie drückte den Arsch entgegen, milchte mich mit inneren Muskeln, und ich spürte, wie meine Eier sich zusammenzogen.

Doch ich hielt mich zurück, verlangsamte absichtlich, zog fast heraus, nur um wieder ganz tief zuzustoßen. Fiona zitterte, ihre nackten, schweißglänzenden Füße standen parallel, die Zehen krallten sich in den Atelierboden. Ich beugte mich über sie, leckte über ihren Nacken unter dem Latexrand, flüsterte: „Das ist erst der Anfang. Deine Füße gehören heute mir. Die Maske bleibt auf, bis ich jeden Zentimeter von dir gefickt und abgeleckt habe.“

Sie lachte heiser, herausfordernd, und prellte den Arsch fester gegen mich. Draußen wurde es allmählich dunkel, das Atelier lag in warmem Lampenlicht, und wir beide wussten, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war – dass die Latexfersen-Maske und ihre nassen Füße uns noch viel tiefer ziehen würden.

Ich hielt mich zurück, so schwer es mir fiel. Jeder Muskel in meinem Körper schrie danach, mich in ihr zu entladen, doch ich zog fast ganz heraus, nur die Eichel noch in ihrer nassen Hitze, und stieß dann wieder langsam, quälend tief hinein. Fiona stöhnte dumpf hinter der Latexfersen-Maske, ein gurgelndes, geiles Geräusch, das mir direkt in den Schwanz fuhr. Ihre inneren Wände umschlossen mich wie ein nasser, gieriger Mund, milchten, zogen, wollten mich fressen. Ich griff fester an die glänzenden Latexfersen über ihren Schläfen, benutzte sie wie Griffe, zog ihren Kopf weiter zurück, bis ihr Nacken sich spann und der Atem durch die Schlitze schneller, heißer wurde.

„Du hältst dich zurück… du Schwein“, keuchte sie, die Stimme muffig und verzerrt, aber klar fordernd. „Fick mich richtig. Oder bist du zu schwach? Willst du lieber wieder an meinen Füßen lecken?“

Ja. Genau das wollte ich. Der Gedanke allein ließ meinen Schwanz in ihr zucken. Ich blickte hinunter, sah, wie meine glänzende Länge in ihrer triefenden Spalte verschwand, wie die zerrissenen Nylonreste an ihren Schenkeln klebten, schweißnass, und wie ihre nackten, rosigen Fußsohlen sich auf dem kalten Atelierboden krallten. Der Geruch – Latex, Lederwachs, ihr Fußschweiß, ihre Erregung – hing schwer in der warmen Lampenluft. Ich beugte mich über sie, biss leicht in ihren Nacken unter dem Maskenrand, flüsterte heiser gegen die glatte Haut: „Deine Füße zuerst. Immer deine Füße.“

Ich zog mich aus ihr heraus, mein Schwanz glänzte dick und feucht, pochte schmerzhaft in der kühlen Luft. Fiona stöhnte enttäuscht auf, doch sie gehorchte sofort, als ich sie am Latexgriff der Maske herumdrehte und auf den Schemel zurückdrückte. Sie spreizte die Beine weit, der Lederrock bunzte hochgerollt um ihre Hüften, die nasse Fotze offen, tropfend, und hob ihre Füße. Die Sohlen waren glänzend von Schweiß und meinen früheren Leckspuren, die Zehen noch immer leicht gespreizt vom zerrissenen Nylon.

„Leck“, befahl sie einfach, und ich kniete wieder. Diesmal nahm ich mir Zeit. Ich drückte mein Gesicht tief zwischen ihre Fußsohlen, atmete den intensiven, süßsalzigen Duft ein, bis mir schwindelig wurde. Dann leckte ich breit und gierig, von der Ferse bis zu den Zehenkuppen, saugte an jedem einzelnen Zeh, ließ die Zunge tief zwischen sie gleiten, wo es am feuchtesten, am intensivsten roch. Fiona wichste mich dabei mit einem Fuß weiter – die warme, glitschige Sohle rieb fest entlang meines Schafts, der Ballen drückte gegen die Eichel, verteilte ihren Schweiß und meinen Lusttropfen zu einem schlüpfrigen Film. Mit dem anderen Fuß drückte sie mir ins Gesicht, rieb die nasse Sohle über meine Lippen, meine Nase, meine Wangen, während ich stöhnte und leckte wie ein Besessener.

„Ja… du geiler Fußfetischist… schmeck mich… riech mich…“, murmelte sie durch die Maske, die Latexfersen glänzten im Lampenlicht wie dunkle, polierte Hörner. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, zwei Finger schoben sich in die nasse Spalte, fingen an, sich selbst zu ficken, während sie mich mit den Füßen bearbeitete. Das feuchte Schmatzen ihrer Fotze mischte sich mit dem Geräusch meiner Zunge auf ihrer Haut und dem nassen Gleiten ihrer Sohle an meinem Schwanz. Ich war kurz davor, zu kommen, spürte das Brennen in den Eiern, das Zucken – doch sie stoppte abrupt, nahm den Fuß weg, ließ meinen Schwanz freigeben und zucken.

„Nicht so schnell. Du kommst erst, wenn ich es will. Und ich will mehr.“ Sie rutschte vom Schemel, stellte sich vor mich hin, die Maske immer noch perfekt sitzend, die integrierten Latexfersen wie Trophäen. Dann tat sie etwas, das mich fast um den Verstand brachte: Sie hob einen Fuß, legte die schweißglänzende Sohle flach auf meine Brust, drückte mich nach hinten, bis ich auf dem Boden kniete, den Rücken gegen den Arbeitstisch. Mit dem anderen Fuß streifte sie mir die Hose weiter hinunter, trat mir spielerisch gegen die Eier – nicht hart, aber bestimmt, besitzergreifend. „Zieh dich aus. Alles. Ich will dich nackt, während ich die Maske trage und du meine Füße anbetest.“

Ich gehorchte zitternd, riss mir Hemd und Hose vom Leib, kniete nackt vor ihr, der Schwanz steil und glänzend aufragend. Fiona lachte leise, dumpf hinter dem Latex, und setzte sich auf die Kante des Tisches. Sie streifte den Lederrock ganz ab, blieb nur in den zerrissenen Nylons und der Maske, und legte ihre Füße auf meine Schultern. Dann glitt sie tiefer, bis ihre nasse Fotze genau vor meinem Mund war – und gleichzeitig ihre Fußsohlen an meinen Wangen.

„Leck beides“, befahl sie. „Fotze und Füße. Gleichzeitig. Und wichs dich dabei. Langsam.“

Ich brauchte keinen zweiten Befehl. Meine Zunge fuhr in ihre Spalte, schmeckte den scharfen, süßen Saft, saugte an den Schamlippen, stieß tief hinein, während ich gleichzeitig die innenseite ihrer Fußsohlen leckte, die Zehen küsste, daran saugte. Eine Hand umschloss meinen Schwanz, wichste langsam, fest, im Rhythmus meiner Zunge. Fiona stöhnte lauter, die Maske verzerrte jedes Geräusch zu etwas Anonymem, Göttlichem. Sie drückte ihre Füße fester gegen mein Gesicht, rieb die nassen Sohlen über meine Zunge, während ich ihre Fotze aß, und ich schmeckte beides vermischt – ihren Saft und ihren Fußschweiß, eine Mischung, die mich wahnsinnig machte.

„Härter… steck die Zunge tiefer… ja… und die Füße… leck die Zehen sauber, du Drecksack…“ Ihre Hüften zuckten gegen meinen Mund, sie fickte mein Gesicht, während ich mit freier Hand ihre Knöchel festhielt und weiter leckte, saugte, stöhnte. Mein Schwanz pochte in meiner Faust, die Eichel schon dunkel und feucht, bereit zu explodieren. Doch wieder hielt ich mich, verlangsamte, genoss jede Sekunde dieser Erniedrigung und Anbetung.

Plötzlich zog sie die Füße zurück, rutschte vom Tisch und kniete sich selbst vor mich. Die Latexfersen-Maske war so nah, der Geruch von erhitztem Latex und ihrem Atem durch die Schlitze. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Fußsohlen – nackt, schweißnass, warm – und wichste mich stehend kniend, die Bewegungen flüssig und geübt, die Ballen drückten, die Zehen kitzelten, schlossen sich um die Eichel und glitten hinab. Gleichzeitig beugte sie den Kopf, und ich spürte, wie die glatte Latexfersen-Partie der Maske gegen meinen Bauch strich, kühl und glänzend.

„Fick meine Füße“, flüsterte sie. „Stoß zwischen sie. Benutz sie wie ein Loch.“

Ich griff nach ihren Knöcheln, hielt die Füße fest zusammen und begann, zwischen die Sohlen zu stoßen, hart, nass, schmatzend. Der Anblick war unglaublich – mein dicker Schwanz, glänzend von Schweiß und Lust, verschwand zwischen ihren rosigen, feuchten Fußsohlen, kam wieder hervor, während die Latexfersen-Maske sie anonym machte, zu einer reinen Fetisch-Göttin. Fiona stöhnte, rieb dabei eine Hand über ihre Fotze, fingerte sich, tropfte auf den Atelierboden.

„Ja… so… du gehörst meinen Füßen… und der Maske… halt dich an den Fersen fest, während du mich fickst…“

Ich ließ ihre Füße los, nur für einen Moment, griff wieder nach den Latexfersen der Maske, zog sie an mir hoch, bis sie stand, den Rücken gegen den Tisch, ein Bein hochgehoben. Ich hakte ihren Knöchel über meine Schulter, führte den Schwanz wieder an ihre Fotze und stieß tief hinein, während ich mit einer Hand die Maskenfersen festhielt und mit der anderen ihren schweißigen Fuß massierte, die Sohle knetete, die Zehen in den Mund nahm und saugte, während ich sie fickte.

Jeder Stoß war tiefer, härter. Der Tisch wackelte, Werkzeuge klirrten lauter. Fiona schrie dumpf auf, ihre Wände krampften um mich, sie kam – heftig, zuckend, nass, spritzte mir gegen den Bauch, während ich weiter in sie hämmerte und an ihrem Fuß leckte, saugte, biss. Der Geschmack, der Geruch, das enge Latex, das Leder, das glitschige Nylon – alles verschmolz. Ich spürte meinen eigenen Höhepunkt nahen, das unaufhaltsame Brennen, doch ich riss mich zurück, zog heraus, kniete wieder hin und drückte mein Gesicht an ihre triefende Fotze und gleichzeitig an die Fußsohle, leckte beides sauber, gierig, während sie noch zuckte und stöhnte.

„Noch nicht…“, keuchte ich heiser, den Geschmack von ihr auf der Zunge. „Die Nacht ist jung. Die Maske bleibt auf. Deine Füße bleiben schmutzig und nass, bis ich sie stundenlang abgeleckt habe. Und du wirst mich mit ihnen kommen lassen – aber erst, wenn ich jeden Zentimeter von dir gefickt habe. Die Latexfersen… ich will sie spüren, während du mich reitest. Jetzt.“

Fiona lachte heiser, herausfordernd, die Atemschlitze der Maske dampften. Sie schob mich auf den Boden, setzte sich rittlings auf mich, die nassen Fußsohlen flach neben meinen Hüften, den glänzenden Latexfersen-Griff greifbar nah über mir. Ihr nasser Schlitz rieb über meinen pochenden Schwanz, bereit, ihn wieder aufzunehmen, und ich wusste, dass die Eskalation erst richtig begann – dass wir uns noch tiefer in diesen Latex-, Fuß- und Ledertaumel stürzen würden, ohne Ende in Sicht.

In meinem Atelier lag ich nackt auf dem kalten Boden, der Geruch von Latex, Lederwachs und ihrem Fußschweiß schwer in der Luft, als Fiona sich rittlings auf mich setzte. Die Latexfersen-Maske glänzte im warmen Lampenlicht wie eine dunkle Krone, die Atemschlitze dampften, und ihre nassen Fußsohlen lagen flach neben meinen Hüften, warm und schlüpfrig. Ihr Schlitz rieb über meinen pochenden Schwanz, verteilte ihren Saft, und ich stöhnte auf, die Hände schon greifbereit nach den glänzenden Latexfersen.

„Nimm mich“, keuchte sie muffig hinter dem Latex, die Stimme verzerrt und geil. „Halt dich fest und lass mich dich reiten, bis du nicht mehr kannst.“

Ich griff zu, fasste die integrierten Fersen wie Griffe, zog ihren Kopf leicht nach vorn, und sie sank auf mich herab. Mein Schwanz glitt in einem nassen, heißen Stoß bis zum Anschlag in ihre enge Fotze. Sie war triefend, pulsierend, umschloss mich wie ein gieriger Mund. Fiona stöhnte laut auf, ein dumpfes Gurgeln, und begann sofort zu reiten – hart, fordernd, die Hüften kreisten und stampften. Jeder Ritt ließ ihren Arsch wackeln, die zerrissenen Nylonstrümpfe rieben an meinen Schenkeln, und ihre nackten Fußsohlen drückten sich fester gegen den Boden, die Zehen krallten sich ein.

Ich hielt die Latexfersen fest, benutzte sie, um ihren Rhythmus zu steuern, zog sie tiefer auf mich herunter, stieß selbst hoch. Der Anblick war wahnsinnig: die anonyme Maske, die dunklen Latexfersen über ihren Schläfen, ihre Brüste, die unter dem hochgerollten Lederrock wippten, und vor allem ihre Füße – schweißglänzend, rosigen Sohlen nach oben gewölbt, während sie mich fickte. Der salzige Duft stieg mir in die Nase, mischte sich mit dem heißen Latexgeruch und dem scharfen Aroma ihrer Erregung. Ich war besessen.

„Deine Füße… ich brauch sie“, keuchte ich heiser. Sie lachte, dumpf und frech, und ohne den Ritt zu unterbrechen, hob sie einen Fuß und drückte die nasse Sohle mir ins Gesicht. Ich leckte sofort, saugte gierig an dem Ballen, ließ die Zunge über die weiche, schweißfeuchte Haut gleiten, während sie weiter auf meinem Schwanz ritt. Der Geschmack explodierte – salzig, süßlich, rein Fiona. Sie wichste mich quasi von innen mit ihren Muskeln, milchte mich, und gleichzeitig rieb sie die Sohle über meine Lippen, meine Nase, bis ich keuchte und stöhnte.

„Ja… leck, du Fetischschwein… schmeck, wie ich für dich schwitze“, flüsterte sie durch die Maske. Ihre Hüften wurden schneller, der nasse Schmatzlaut füllte das Atelier, Werkzeuge klirrten leise auf dem Tisch. Ich saugte an ihren Zehen, biss sanft in die Sohle, während ich die Latexfersen festhielt und sie tiefer auf mich zog. Mein Schwanz pochte in ihr, die Eichel streifte ihren tiefsten Punkt, und ich spürte, wie sie zuckte, näher kam.

Doch sie stoppte abrupt, hob sich von mir ab, mein glänzender Schwanz ploppte heraus, steif und triefend. Fiona drehte sich um, kniete sich über mein Gesicht – Sixty-Nine, die Maske nach unten, die Latexfersen greifbar nah – und senkte ihre Fotze auf meinen Mund, während sie meinen Schwanz zwischen ihre Fußsohlen nahm. „Leck mich sauber und fick meine Füße gleichzeitig“, befahl sie. Ich gehorchte, stieß die Zunge tief in ihren nassen Schlitz, schmeckte ihren Saft, saugte an den Schamlippen, während sie die warmen, glitschigen Sohlen um meinen Schaft schloss und anfing zu wichsen. Hoch und runter, die Ballen drückten, die Zehen kitzelten die Eichel, verteilten meinen Lusttropfen mit ihrem Schweiß zu einem schlüpfrigen Film.

Der Geruch war überwältigend – ihre Fotze direkt auf meiner Nase, die Füße an meinem Schwanz, das erhitzte Latex der Maske, das gegen meinen Bauch strich. Ich stöhnte in sie hinein, leckte breiter, tiefer, während ich zwischen ihren Füßen stieß, hart und nass. Fiona fingerte sich dabei selbst, zwei Finger in der Spalte neben meiner Zunge, und wichste mich fester, schneller. „Du gehörst meinen Füßen… komm für sie… aber noch nicht“, keuchte sie. Ich hielt mich zurück, genoss jede Reibung, jeden Leck, jeden Stoß.

Dann drehte sie sich wieder, setzte sich rittlings, diesmal mit dem Rücken zu mir, und nahm mich erneut in sich auf. Ich griff sofort nach den Latexfersen, zog sie zurück, bis ihr Nacken sich spannte, und fickte sie von unten, während sie die Füße flach auf meine Oberschenkel legte. Die Sohlen rieben, glitten, und ich konnte nicht widerstehen – eine Hand ließ die Maske los, knetete eine Fußsohle, drückte die Zehen in den Mund und saugte, während ich sie hämmerte. Fiona schrie dumpf auf, kam heftig, ihre Wände krampften um mich, spritzte nass über meinen Schwanz und die Eier, tropfte auf den Boden.

Ich riss mich heraus, bevor ich selbst explodierte, kniete auf, drückte sie nach vorn über den Arbeitstisch. „Steh still“, knurrte ich. Sie stützte sich auf, der Lederrock bunzte, die Maske warf Reflexe, und ich führte meinen Schwanz wieder in ihre triefende Fotze, stieß tief ein, während ich ihre Füße anfasste – hob einen, legte die Sohle an meinen Mund und leckte sie sauber, von der Ferse bis zu den Zehen, während ich sie fickte. Jeder Stoß ließ den Tisch wackeln, Latex glänzte, Schweiß tropfte. Der Geschmack ihrer Sohle, gemischt mit ihrem Saft an meinem Schwanz, trieb mich an den Rand.

„Härter… benutz die Maske… und meine Füße…“, stöhnte sie. Ich griff beide Latexfersen, zog ihren Kopf zurück und fickte sie wie besessen, tief, hart, die Eier klatschten gegen sie. Dann zog ich heraus, drehte sie um, setzte sie auf den Tisch und legte ihre Füße um meinen Schwanz. „Wichs mich fertig“, keuchte ich. Fiona lachte heiser, schloss die schweißnassen Sohlen fest um mich und wichste geübt, flüssig, die Ballen massierten, die Zehen streichelten die Eichel. Ich leckte dabei ihre Zehen, saugte, biss, stöhnte in die Sohlen hinein.

Der Höhepunkt kam unaufhaltsam. Ich stieß zwischen ihre Füße, hart und schmatzend, und kam – heftig, pulsierend, spritzte dicke Stränge über ihre rosigen Sohlen, zwischen die Zehen, auf die zerrissenen Nylonreste. Fiona wichste weiter, verteilte mein Sperma, rieb es ein, bis ihre Füße glänzend und klebrig waren. Ich kniete nieder, atemlos, und leckte sie sauber, gierig, schmeckte mich selbst und ihren Schweiß vermischt, saugte jeden Tropfen von den Zehen, während sie stöhnte und sich selbst fingerte, ein zweites Mal kam.

Die Nacht war noch nicht vorbei. Ich zog sie vom Tisch, legte sie auf den Boden, die Maske immer noch auf, und fickte sie noch einmal langsam, tief, die Latexfersen in meinen Händen, ihre Füße auf meinen Schultern, die Sohlen an meinen Lippen. Wir kamen zusammen, zuckend, nass, erschöpft, der Atelierboden feucht von uns. Fiona lag keuchend da, die Maske dampfend, die Füße glänzend von allem.

Ich streichelte eine Sohle, küsste sie zärtlich, und flüsterte heiser gegen die warme Haut: „Bleib die ganze Nacht. Die Maske bleibt drauf. Und morgen näh ich dir eine zweite – aber nur, wenn du mir vorher zeigst, wie schmutzig deine Füße werden können, wenn ich dich den ganzen Tag trage. Willst du das, Fiona?“

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