Verbotene Glut auf dem Heuboden
Anna schaut ihrem devoten Mann Thomas zu, wie der kräftige Knecht Sergio sie auf dem Heuboden hart durchfickt und in ihr abspritzt.
Der heiße Juli-Nachmittag hing schwer über dem alten Bauernhof in der fränkischen Provinz. Anna und Thomas hatten das Gästezimmer unter dem Dach gemietet, um dem Stadtleben zu entfliehen, doch schon am zweiten Tag war klar, dass die Stille und die stumpfe Routine der Ehe hier keine Chance hatten. Sergio, der Knecht, war Anfang dreißig, breitschultrig, mit dunklem Haar, das immer leicht verschwitzt in die Stirn fiel, und Händen, die wie aus der Arbeit gemeißelt wirkten. Er trug nur ein verschlissenes Hemd und Jeans, die den dicken Bausch zwischen seinen Beinen kaum verbargen, wenn er Heuballen stemmte.
Anna stand barfuß im knarrenden Heuboden, das leichte Sommerkleid an den Schenkeln klebend. Thomas lehnte an einem Balken und beobachtete, wie Sergio seiner Frau half, die losen Stränge zu ordnen. „Hier, so packst du es besser“, murmelte Sergio und legte seine großen, rauen Hände über ihre. Er zog sie mit sanftem Druck an sich, angeblich um ihr die richtige Haltung zu zeigen. Annas Brüste streiften seinen nackten Unterarm. Thomas spürte den Stich der Eifersucht, doch darunter brodelte etwas Heißes, Beschämendes. Sein Schwanz zuckte unwillkürlich in der Hose.
Sergio grinste frech, als wäre er sich der Wirkung bewusst. Er wirbelte Anna herum, hob sie spielerisch hoch und ließ sie kreischen vor Lachen, während sie gegen seine harte Brust prallte. Seine Finger glitten unter dem Vorwand, sie festzuhalten, über ihren Hintern, drückten fest in das weiche Fleisch. „Du bist leicht wie eine Feder, Frau“, sagte er tief, und Anna lachte atemlos, ließ aber zu, dass seine Hand länger verweilte, als nötig war. Thomas wollte eingreifen, öffnete den Mund – und schloss ihn wieder. Anna sah ihn über Sergios Schulter an, die Augen funkelnd, die Lippen leicht geöffnet. Sie schürte es absichtlich: Sie legte ihren Kopf an Sergios Hals, atmete hörbar ein und ließ ihre Hüften einen winzigen Moment länger an ihm reiben.
Die Spannung im Heu roch nach Schweiß, Stroh und beginnender Geilheit. Thomas’ Hose spannte sich schmerzhaft. Er hasste sich dafür, dass der Anblick ihn erregte – dieser kräftige Fremde, der seine Frau anfasste, als gehöre sie ihm.
Anna löste sich langsam. Sie ging zu Thomas, streichelte ihm über die Wange und flüsterte so leise, dass nur er es hörte: „Ich will ihn. Richtig. Hier und jetzt.“ Ihr Blick war herausfordernd, feucht vor Erregung. Thomas schluckte. Demütig, mit pochendem Schwanz und brennenden Wangen, nickte er. Ein einziges, schweres Nicken.
Sergio brauchte keine weitere Einladung. Er zog Anna brusqu an sich, küsste sie gierig, die Zunge tief in ihren Mund schiebend. Seine Hand wanderte zwischen ihre Beine, hob den Rock hoch und griff fest in ihre feuchte Baumwollhose. Anna stöhnte in den Kuss hinein. Sergio presste seine Hüfte vor, ließ sie die harte, dicke Beule in seiner Jeans spüren – lang und steinhart. „Spür das“, knurrte er. „Das wird dich gleich auseinandernehmen.“
Anna drehte den Kopf zu Thomas, die Lippen nass und gerötet. „Setz dich in die Ecke. Hände weg. Du schaust nur zu. Und rührst dich nicht an, klar?“ Ihre Stimme war weich und unerbittlich zugleich. Thomas gehorchte, setzte sich auf einen Heuballen in der Ecke, die Hände auf die Oberschenkel gepresst, den Schwanz peinigend hart gegen den Stoff gedrückt. Er durfte nicht einmal hinlangen.
Sergio zerrte Anna das Kleid über den Kopf, riss den BH auf und ließ ihre vollen, schweren Brüste in seine Hände fallen. Er knetete sie grob, saugte an den harten Nippeln, während er ihre Hose herunterzog. Anna war schon tropfnass. Er drehte sie um, drückte sie auf alle viere in das knarrende Heu. Der Boden gab nach unter ihren Knien. Sergio öffnete seine Jeans, zog den dicken, dunklen Schwanz heraus – prall, adrig, der Eichel schon glänzend vor Vorflüssigkeit – und positionierte sich hinter ihr. Ohne Vorwarnung stieß er zu, hart und tief, bis seine Eier gegen ihre Schamlippen schlugen.
Anna schrie auf, ein lautes, gieriges Stöhnen, das durch den ganzen Heuboden hallte. „Fuck… ja, so hart!“ Sie sah Thomas direkt in die Augen, während Sergio sie mit kräftigen, rhythmischen Stößen durchfickte. Jeder Stoß ließ ihre Brüste baumeln, das Heu knirschen. Thomas sah den fremden Schwanz in sie gleiten, glänzend von ihrer Nässe, hörte das feuchte Schmatzen. Sein eigener Schwanz zuckte hilflos, tropfte schon in die Boxershorts, aber er wagte es nicht, sich anzufassen. Die Demütigung brannte süß und scharf.
Sergio packte ihre Hüften, hämmerte fester. „Deine Frau nimmt mich so gut auf, Mann. Enge, nasse Fotze – die will richtig gefickt werden.“ Anna stöhnte Thomas’ Namen, dann Sergios, während sie ihn anstarrte. „Schau… schau, wie er mich füllt…“ Sie kam das erste Mal, zuckend, die Scheide um den dicken Schwanz krampfend, Flüssigkeit auf die Heuballen spritzend.
Sergio zog heraus, legte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. Anna setzte sich rittlings im Cowgirl, führte den Schwanz selbst in sich und sank langsam herab, bis er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Dann begann sie zu reiten – wild, heftig, die vollen Brüste wippten mit jeder Auf-und-Ab-Bewegung. Sergio griff zu, knetete sie, zupfte an den Nippeln. Anna warf den Kopf zurück, stöhnte laut, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein. „Sergio… oh Gott, Sergio!“ Sie squirtete erneut, ein klarer Schwall, der über seinen Bauch und die Heuballen lief, während er sie von unten hochstieß, tief und unnachgiebig.
Thomas zitterte in seiner Ecke. Er sah jeden Zentimeter des fremden Schwanzes verschwinden und wieder auftauchen, glänzend von ihrem Saft und den Resten ihres Squirts. Anna kam noch einmal, schrie Sergios Namen, die Innenseiten ihrer Schenkel zuckten unkontrolliert. Sergio knurrte, packte ihren Hintern und stieß ein letztes Mal tief hinein. Er kam mit einem gutturalen Laut, pumpte dicke, heiße Ladungen Samen direkt in Annas Gebärmutter, so viel, dass es schon beim Herausziehen an ihren Schamlippen vorbei quoll und auf sein Schamhaar tropfte.
Anna saß noch einen Moment auf ihm, spürte das Pulsieren, das warme Füllen. Dann stieg sie ab, der Samen lief langsam an ihren Innenschenkeln herab. Sie ging auf wackligen Beinen zu Thomas, kniete sich vor ihn, küsste ihn zärtlich auf die Stirn. Ihre Finger streichelten über die schmerzhaft harte, unberührte Erektion in seiner Hose – nur einmal, kurz, quälend. „Heute Nacht schaust du nur zu“, flüsterte sie heiser. „Später… vielleicht darfst du mich sauberlecken. Aber jetzt bleibst du hier.“
Sie kehrte zu Sergio zurück, kuschelte sich eng an seinen schweißglänzenden Körper, ihre Beine um die seinen geschlungen, der fremde Samen noch warm in ihr. Sergio legte einen Arm um sie, zog sie enger, küsste ihren Hals. Anna seufzte zufrieden und schloss die Augen. Thomas blieb allein in der Ecke sitzen, der Schwanz pochte unerträglich, die Hose feucht vor unberührter Erregung, und hörte nur noch ihr leises Atmen und das leise Murmeln Sergios, der seiner Frau etwas Unverständliches ins Ohr sagte. Die Sonne sank langsam hinter den Holzbalken, und die quälende Nacht hatte gerade erst begonnen.
Die Sonne war inzwischen tiefer gesunken, warme Streifen fielen schräg durch die Ritzen der Holzwände und legten sich goldgelb über Annas nackte Haut. Sergio hatte sie noch enger an sich gezogen, eine Hand schwer auf ihrem Hintern, die Finger träge in die weiche Kerbe zwischen ihren Pobacken gleitend. Thomas saß immer noch regungslos auf dem Heuballen, der Stoff seiner Hose klebte feucht an der Eichel, jeder Herzschlag ein dumpfer Schmerz. Er hörte das leise, zufriedene Summen seiner Frau, das leise Klatschen, als Sergio mit zwei Fingern in ihre geöffnete, samenfeuchte Spalte fuhr und die zähe Flüssigkeit herausstrich, sie über ihre Schamlippen verteilte.
„Schau ihn dir an“, murmelte Sergio gegen Annas Hals, laut genug, dass Thomas jedes Wort auffing. „Der arme Ehemann. Schwanz steinhart und darf nicht mal zucken. Magst du das, Anna? Dass er zuschaut, wie ich dich vollpumpe?“
Anna lachte leise, heiser, drehte den Kopf und blickte Thomas direkt an. Ihre Augen glänzten feucht und wild. „Er liebt es. Auch wenn er sich selbst dafür hasst.“ Sie griff nach Sergios Hand, führte die nassen Finger an ihren Mund und leckte den gemischten Saft ab – seinen Samen, ihren eigenen – langsam, demonstrativ, die Zunge breit. Dann streckte sie die Hand aus, winkte Thomas näher. „Komm. Hierher. Knien. Aber Hände hinter dem Rücken.“
Thomas gehorchte wie ferngesteuert. Die Knie knackten, als er sich vor ihnen in das knirschende Heu sinken ließ, Arme fest auf dem Rücken verschränkt. Der Geruch schlug ihm entgegen: Schweiß, Sex, Heu und das scharfe, männliche Aroma von Sergios Abspritzen. Anna setzte sich auf, Spreizte die Schenkel weiter, sodass der Samen deutlich sichtbar aus ihrer leicht geöffneten Fotze tropfte, einen dünnen Faden bis auf das Stroh zog. „Leck. Nur die Innenseiten. Nicht die Fotze. Noch nicht.“
Er beugte sich vor, die Wangen brennend. Seine Zunge strich über die weiche Haut ihrer Oberschenkel, schmeckte Salz und die cremige Bitternis von Sergios Ladung. Anna stöhnte leise auf, griff in sein Haar und drückte ihn fester hin, während Sergio hinter ihr kniete, seinen wieder steif werdenden Schwanz an ihrem Rücken entlangstrich, die Eichel über ihre Wirbelsäule rieb. „Gute Frau. Lass ihn den Dreck putzen, den ich in dir hinterlassen hab.“
Anna zog Thomas’ Kopf plötzlich hoch, küsste ihn hart, schob ihre Zunge in seinen Mund – er schmeckte sich selbst und Sergio gleichzeitig. Dann stieß sie ihn zurück. „Genug. Sergio will nochmal.“
Der Knecht lachte dumpf, packte Anna bei den Hüften und drehte sie auf den Bauch. Er zog sie an den Knöcheln zu sich heran, bis ihr Arsch hoch und einladend im warmen Licht lag. Mit beiden Daumen spreizte er ihre Schamlippen, zeigte Thomas den glänzenden, noch offenen Schlitz, aus dem dicker Samen quoll. „Immer noch voll von mir. Und gleich noch voller.“ Er setzte an und schob sich in einem einzigen langen Stoß wieder in sie hinein. Anna keuchte, die Finger krallten sich ins Heu. „Oh fuck… er ist wieder so hart… Thomas, schau genau hin.“
Sergio fickte sie diesmal langsamer, tiefer, mit langen, rollenden Bewegungen, die Annas ganzen Körper nach vorne schoben. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, schlug sein schweres Skrotum gegen ihre Klitoris. Anna wandte den Kopf zur Seite, starrte Thomas an, die Lippen halb geöffnet, Speichelfäden zwischen den Zähnen. „Er dehnt mich… spürst du das? In deiner Hose? Wie er mich nimmt, als wär ich sein Eigentum?“
Thomas’ Schwanz zuckte unkontrolliert, ein frischer Tropfen Vorflüssigkeit sickerte durch den Stoff. Er wagte es nicht, die Hände zu bewegen. Sergio griff nach Annas Haaren, zog ihren Kopf zurück, bis ihr Hals durchbog, und stieß härter zu. Das feuchte Geräusch wurde lauter, schmatzend, brutal rhythmisch. „Deine Frau ist eine richtige Schlampe, Mann. Sie milkt meinen Schwanz mit ihrer engen Fotze. Willst du hören, wie sie um mehr bettelt?“
„Bitte… härter“, keuchte Anna sofort, die Stimme gebrochen vor Lust. „Fick mich voll, Sergio. Nochmal. Ich will spüren, wie es tropft, während er zuschaut.“
Sergio knurrte Zustimmung, beschleunigte. Er lehnte sich über sie, eine Hand unter ihrem Bauch, Finger auf ihrer klitoris reibend in harten Kreisen. Anna kam mit einem langen, gutturalen Schrei, die Schenkel zitterten heftig, ihre Scheide pulsierte sichtbar um den dicken Schaft. Flüssigkeit spritzte erneut – dünner diesmal, gemischt mit dem alten Samen –, netzte Sergios Eier und tropfte zwischen ihre Knie. Thomas sah alles: den glänzenden, adrigen Schwanz, der sie dehnte, die weißlichen Schlieren, die bei jedem Herausziehen an den Schamlippen hängen blieben.
Kaum hatte der Orgasmus nachgelassen, zog Sergio heraus, drehte Anna auf den Rücken und hievte ihre Beine hoch, bis die Knie an ihren Schultern lagen. Er kniete sich dazwischen, positionierte sich und rammte wieder hinein – jetzt flach auf sie, Brust an Brust, die Hüften wie ein Kolben arbeitend. Anna umschlang ihn mit den Armen, die Nägel gruben sich in seinen breiten Rücken. „Ja… so tief… füll mich…“
Sergio blickte über seine Schulter zu Thomas, grinste schweißnass. „Komm näher. Ganz nah. Schau, wie mein Schwanz in deiner Ehefrau verschwindet.“ Thomas rutschte auf den Knien vor, bis er nur noch eine Armlänge entfernt war. Er roch den scharfen Geruch ihres gemeinsamen Saftes, sah die Muskeln in Sergios Arsch anspannen bei jedem Stoß, sah Annas Brüste wippen und die harten Nippel an Sergios Brusthaar reiben.
Anna streckte eine Hand aus, griff Thomas an den Kragen und zog ihn noch näher, bis seine Wange fast ihre war. „Küss mich, während er mich fickt“, flüsterte sie. Er gehorchte, ihre Zungen trafen sich unordentlich, während Sergios Stöße den Kuss unterbrachen, Annas Körper jedes Mal erschütterten. Sie stöhnte in Thomas’ Mund, kam erneut – kürzer, intensiver –, die inneren Wände zuckten spürbar um den fremden Schwanz.
Sergio ließ nicht nach. Er richtete sich auf, packte Annas Knöchel, spreizte sie noch weiter und hämmerte jetzt stehend in sie hinein, der Winkel so steil, dass jeder Stoß ihren Muttermund streifte. Anna schrie freudig auf, die Augen rollten. „Ich spüre ihn… ganz oben… oh Gott, er wird gleich wieder kommen…“
„Willst du das, Anna?“ knurrte Sergio. „Noch eine Ladung tief in deiner Fotze, während dein Mann zusieht und sich die Eier blau freut?“
„Ja! Spritz ab in mir… bitte… lass ihn zusehen, wie du mich vollmachst…“
Sergio stieß ein letztes Mal hart zu, blieb tief drin und entlud sich mit einem langen, gutturalen Stöhnen. Thomas sah den Schwanz pulsieren, die Adern anschwellen, hörte das feuchte, pumpende Geräusch, als dicke Schübe Samen direkt in Annas Inneres geschossen wurden. Es war so viel, dass es sofort seitlich austrat, weiße Rinnsale an ihrem Arsch hinabliefen, sich mit dem Heu vermischten. Anna keuchte, die Beine zuckten unkontrolliert, ein letzter schwacher Orgasmus erfasste sie, während sie das Pulsieren spürte.
Sergio blieb noch eine Weile in ihr stecken, atmete schwer, dann zog er langsam heraus. Ein dicker Schwall Samen folgte dem Schwanz, tropfte schwer auf das Stroh zwischen Annas Beinen. Er wischte die Eichel an ihren Schamlippen ab, smearte den Rest absichtlich über ihre Klitoris. „Sauber gehalten für mich“, grinste er.
Anna setzte sich keuchend auf, griff nach Thomas’ Haar und drückte sein Gesicht zwischen ihre Schenkel – diesmal direkt auf die überquellende Spalte. „Leck. Jetzt. Alles. Saug ihn aus mir raus.“ Thomas’ Zunge glitt gehorsam hinein, schmeckte den heißen, salzig-bitteren Schwall, schluckte, was Sergio gerade abgespritzt hatte. Anna stöhnte über ihm, rieb sich an seinem Mund, während Sergio daneben stand, den noch halbsteifen Schwanz in der Hand, und zusah. „Gute Hündin. Dein Mann putzt ordentlich.“
Als Anna zufrieden war, stieß sie Thomas sanft zurück. Samen glänzte noch um seinen Mund. Sie lächelte, streichelte ihm über die Wange. „Noch nicht anfassen. Die Nacht ist lang. Sergio bleibt. Und du… du sitzt wieder in die Ecke. Schau zu, wie wir uns ausruhen. Und warte, bis ich entscheide, ob du nochmal lecken darfst.“
Sergio zog Anna wieder an sich, legte sich mit ihr in das zerwühlte Heu, ein Bein über ihres geschlagen. Seine Hand ruhte besitzergreifend auf ihrer noch feuchten Fotze, zwei Finger träge in ihr, den Samen wieder hinein schiebend. Anna seufzte glücklich, küsste seinen Hals, und ihre freie Hand strich beiläufig über Thomas’ noch immer peinigend harte Beule – nur kurz, nur quälend. „Gleich wird es dunkel. Dann ficken wir weiter. Und du bleibst hart. Verstanden?“
Thomas nickte stumm, die Wangen glutrot, der Schwanz ein einziger brennender Schmerz. Er kroch zurück auf seinen Heuballen in der Ecke. Draußen wurde der Himmel orange, dann violett. Im Heuboden hörte er nur noch das leise, nasse Geräusch von Sergios Fingern in seiner Frau und Annas zufriedenes, hungriges Murmeln: „Gleich nochmal… ich will ihn wieder spüren… und du schaust… die ganze Nacht.“
Die Dämmerung kroch wie warmer Honig durch die Ritzen, färbte das Heu dunkelgold und ließ die Konturen weicher werden. Sergio’s Finger arbeiteten träge in Anna, zwei dicke, raue Zeigefinger, die den zähen, weißen Samen wieder tief hineinschoben, während sein Daumen kreisend über ihre Klitoris strich. Anna stöhnte leise, die Schenkel zuckten, und sie öffnete die Augen, suchte Thomas in der Ecke. „Komm näher, Schatz. Ich will, dass du es riechst, wenn er mich wieder hart macht.“
Thomas rutschte auf den Knien vor, Hände immer noch hinter dem Rücken verschränkt, der Stoff seiner Hose mittlerweile durchfeuchtet von der ständigen Vorflüssigkeit. Der Geruch war betäubend – heißer Sex, Schweiß, das bittere, männliche Aroma von Sergios zwei Ladungen, die schon in seiner Frau steckten. Sergio lachte dumpf, zog die Finger heraus und hielt sie Thomas vor das Gesicht. „Leck ab. Alles. Zeig deiner Frau, wie gerne du den Dreck schluckst, den ich hinterlasse.“
Thomas’ Zunge fuhr heraus, leckte die glänzenden Finger sauber, schmeckte den gemischten Saft, schluckte. Anna beobachtete es mit halbgeöffneten Lippen, die Augen feucht vor Erregung. „Gute Junge“, murmelte sie. Dann wandte sie sich Sergio zu, griff nach seinem wieder steifen Schwanz – dicker als zuvor, die Adern prall, die Eichel dunkel und feucht – und führte ihn an ihren Mund. Sie nahm ihn tief, bis die Spitze ihren Rachen streifte, saugte gierig, während Speichel an ihrem Kinn herablief. Sergio stöhnte, packte ihr Haar und stieß langsam, aber unnachgiebig in ihren Mund. „Deine Frau lutscht wie eine Hure, die den ganzen Tag nur darauf gewartet hat. Schau genau hin, Thomas. Sie nimmt mich bis zum Anschlag.“
Anna würgte leise, die Augen tränten vor Anstrengung und Lust, ließ aber nicht locker. Sie massierte seine Eier mit einer Hand, während die andere zwischen ihre eigenen Beine glitt und in der überquellenden Spalte rührte. Thomas sah alles aus nächster Nähe: wie der dicke Schaft ihre Lippen dehnte, wie Speichel und Restesamen an ihrem Kinn glänzten, wie ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Sein eigener Schwanz pochte so heftig, dass er glaubte, er würde gleich platzen, doch er rührte sich nicht. Die Demütigung war ein süßer Brand unter der Haut.
Sergio zog sich plötzlich heraus, ein Faden Speichel verband noch Annas Unterlippe mit der glänzenden Eichel. „Auf alle Viere. Arsch hoch. Ich will ihn von hinten ficken, während du deinem Mann ins Gesicht stöhnst.“ Anna gehorchte sofort, kniete sich ins knirschende Heu, den Rücken durchgebogen, den Hintern präsentiert. Der Samen aus den vorherigen Runden tropfte schon wieder in dicken Fäden auf das Stroh. Sergio kniete sich dahinter, spreizte ihre Schamlippen mit beiden Daumen und schob sich in einem einzigen, langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Anna schrie auf, der Laut hallte dumpf unter dem Dach. „Fuck… ja… so voll… Thomas, fühlst du das? Wie er mich dehnt?“
Sergio fickte sie jetzt mit langen, kraftvollen Stößen, die Hüften schlugen hart gegen ihren Arsch, das feuchte Schmatzen mischte sich mit dem Knirschen des Heus. Jeder Stoß schob Anna ein Stück vor, bis ihre Wange fast Thomas’ Knie berührte. Sie streckte die Hand aus, griff nach seinem Kragen und zog ihn herunter, bis sein Gesicht neben ihrem war. „Küss mich. Tief. Während er mich fickt.“ Ihre Zunge stieß in seinen Mund, heiß und gierig, sie stöhnte in den Kuss hinein, jedes Mal wenn Sergio tief eindrang. Thomas schmeckte ihren Speichel, den Rest von Sergios Schwanz, und hörte das brutale Rhythmische hinter ihr. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert, ein neuer Schwall Vorflüssigkeit netzte die Hose.
„Härter“, keuchte Anna gegen Thomas’ Lippen. „Fick mich kaputt, Sergio. Ich will, dass er sieht, wie meine Fotze dich melkt.“ Sergio knurrte, packte ihre Hüften und hämmerte jetzt schneller, tiefer. Eine Hand glitt unter sie, Finger rieben hart über ihre Klitoris. Anna kam mit einem langen, zitternden Schrei, die Scheide krampfte um den dicken Schaft, Flüssigkeit spritzte erneut – klar und heiß – über Sergios Eier und tropfte auf Thomas’ Hosenbein. „Oh Gott… er fickt mich so gut… ich komme schon wieder…“
Kaum ließ der Orgasmus nach, zog Sergio heraus, drehte Anna blitzschnell auf den Rücken und hievte ihre Beine über seine Schultern. Er kniete sich dazwischen, positionierte die glänzende Eichel und rammte wieder hinein, diesmal flach und unerbittlich. Der Winkel war so steil, dass jeder Stoß ihren Muttermund streifte. Anna schlug die Arme um seinen Nacken, die Nägel kratzten über seinen schweißglänzenden Rücken. „Ja… ganz oben… füll mich… nochmal…“
Sergio blickte zu Thomas, der kniend nur eine Handbreit entfernt war. „Halt ihre Beine. Weit. Zeig mir, wie sehr du willst, dass ich deine Frau vollspritze.“ Thomas gehorchte, packte Annas Knöchel, drückte sie noch weiter auseinander, bis ihre Fotze sich schamlos öffnete um den eindringenden Schwanz. Er sah jeden Zentimeter verschwinden, sah die weißlichen Schlieren, die bei jedem Herausziehen an den Schamlippen hängen blieben, sah Sergios schwere Eier gegen ihren Arsch schlagen. Anna stöhnte seinen Namen, dann Sergios, die Augen glasig. „Er ist so tief… Thomas, ich spüre jeden Tropfen, den er gleich in mich pumpt…“
Sergio beschleunigte, die Muskeln in seinem Arsch spannten sich an, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Annas Brüste. „Komm mit mir“, knurrte er. „Ich will spüren, wie deine enge Ehefotze mich melkt, während dein Mann zuschaut.“ Seine Finger fanden wieder ihre Klitoris, rieben in harten, nassen Kreisen. Anna kam explosionsartig, der Körper bog sich durch, ein gutturaler Laut riss aus ihrer Kehle. Ihre Scheide pulsierte wild um den Schaft, und Sergio stieß ein letztes Mal tief hinein, blieb stecken und entlud sich mit einem langen, tierischen Stöhnen. Thomas sah den Schwanz anschwellen, die Adern pochen, hörte das feuchte, pumpende Geräusch, als dicke, heiße Schübe Samen direkt in Annas Gebärmutter geschossen wurden. Es quoll sofort seitlich heraus, weiße Rinnsale liefen über ihren Arsch, über Thomas’ Finger, die noch ihre Beine hielten, tropften ins Heu.
Sergio blieb noch tief drin, atmete schwer, rieb sich langsam in ihr, um den letzten Tropfen herauszupressen. Dann zog er langsam heraus. Ein dicker Schwall folgte, plätscherte auf das Stroh zwischen Annas Beinen. Er wischte die Eichel absichtlich über ihre klitoris, smearte den glänzenden Rest. „Immer noch hungrig“, grinste er heiser. Anna setzte sich keuchend auf, zog Thomas’ Gesicht zwischen ihre Schenkel. „Leck. Saug ihn aus. Alles. Ich will, dass du jeden Tropfen schluckst, den er mir gegeben hat.“
Thomas’ Zunge glitt hinein, schmeckte den heißen, salzig-bitteren Schwall, schluckte gierig und demütig. Anna rieb sich an seinem Mund, stöhnte leise, während Sergio daneben stand, den halbsteifen Schwanz in der Faust, und zusah. „Gute Hündin. Dein Mann putzt ordentlich. Aber wir sind noch lange nicht fertig.“
Als Anna zufrieden war, stieß sie Thomas sanft zurück. Samen glänzte um seinen Mund und an seinem Kinn. Sie lächelte, streichelte über die schmerzhaft harte Beule in seiner Hose – nur einen Fingerstrich lang, quälend. „Noch nicht. Die Nacht ist jung. Sergio bleibt hier. Und du… du kriechst zurück in deine Ecke. Schau zu, wie wir uns ausruhen. Aber bleib hart. Ich will, dass du brennst, wenn wir weitermachen.“
Sergio zog Anna wieder an sich, legte sich mit ihr ins zerwühlte Heu, ein schweres Bein über ihres. Seine Hand legte sich besitzergreifend auf ihre noch triefende Fotze, zwei Finger schoben den frischen Samen wieder tief hinein. Anna seufzte glücklich, küsste seinen Hals, und flüsterte laut genug für Thomas: „Gleich wieder. Ich will ihn in meinem Mund, dann in meiner Fotze, und du schaust die ganze Zeit. Vielleicht lasse ich dich später meine Nippel lecken, während er mich von hinten nimmt. Oder vielleicht…“ Sie grinste dreckig in die Dunkelheit. „Vielleicht lasse ich dich gar nichts. Nur zusehen, wie er mich die ganze Nacht vollpumpt.“
Draußen war der Himmel inzwischen tiefviolett, fast schwarz. Im Heuboden hörte Thomas nur noch das leise, nasse Geräusch von Sergios Fingern, Annas hungriges Atmen und das leise Knirschen, als Sergio seinen Schwanz schon wieder an ihrem Schenkel hart rieb. Die quälende, endlose Nacht hatte gerade erst richtig begonnen, und Thomas’ unerlaubter, pochender Schwanz war der einzige Beweis, wie sehr er es brauchte.
Die Dämmerung hatte den Heuboden in tiefes Violett getaucht, als Sergio Annas Schenkel mit der Eichel rieb und spürbar härter wurde. Anna drehte sich zu ihm, griff den dicken Schaft und strich langsam die Vorhaut zurück, bis die glänzende Kuppe freilag. „Jetzt will ich dich im Mund“, flüsterte sie heiser und kniete sich über ihn. Sie nahm ihn tief, die Lippen spannten sich um die Adern, Speichel lief an ihrem Kinn herab und tropfte auf seine Eier. Sergio stöhnte guttural, packte ihr Haar und stieß in ihrem Rachen, langsam zuerst, dann fester. „Schau genau hin, Thomas. Deine Frau würgt an mir und liebt es.“
Thomas kniete bereits wieder vor ihnen, Hände hinter dem Rücken, der Stoff seiner Hose durchtränkt. Er roch den scharfen Geruch von Speichel und altem Samen, sah, wie Annas Kehle sich wölbte und wie ihre nasse Fotze bei jedem Stoß ein wenig mehr von dem dicken, weißen Saft verlor, der aus den vorherigen Ladungen tropfte. Sein eigener Schwanz pochte so heftig, dass ihm schwindelig wurde. Anna löste sich mit einem nassen Plopp, ein Faden verband noch ihren Mund mit der Eichel. Sie blickte Thomas an, die Lippen glänzend. „Küss mich. Schmecke ihn.“ Er beugte sich vor, ihre Zungen vermischten sich, bitter und salzig, und sie stöhnte in seinen Mund, während Sergio hinter ihr kniete und seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen schob, nur reibend, ohne einzudringen.
Dann packte er ihre Hüften und rammte hinein. Ein einziger langer Stoß, bis die Eier klatschten. Anna schrie auf, der Laut dumpf und gierig. „Fuck… ja… so tief…“ Sergio fickte sie von hinten im knirschenden Heu, kraftvoll und rhythmisch, jede Bewegung schob sie vor, bis ihre Stirn fast Thomas’ Oberschenkel berührte. Sie griff nach seinem Kragen, zog ihn herunter. „Halt meinen Kopf. Schau mir in die Augen, während er mich nimmt.“ Thomas umfasste ihr Gesicht, spürte den Schweiß, die Hitze. Jeder Stoß erschütterte sie, ließ ihre Brüste baumeln, ließ den fremden Schwanz in der engen, samenfeuchten Röhre glänzen. Anna stöhnte seinen Namen, dann Sergios. „Er dehnt mich… ich spüre jede Ader… Thomas, ich komme gleich wieder…“
Sergios Finger fanden ihre Klitoris, rieben hart. Anna kam mit einem langen, zitternden Schrei, die Schenkel krampften, klare Flüssigkeit spritzte über seine Hand und tropfte auf Thomas’ Hose. Kaum ließ es nach, zog Sergio heraus, drehte sie auf den Rücken und legte ihre Beine über seine Schultern. Er kniete sich dazwischen und stieß wieder ein, steil und unerbittlich. Der Winkel streifte den Muttermund bei jedem Schlag. „Halt ihre Beine weiter“, knurrte er zu Thomas. Thomas gehorchte, packte die Knöchel, drückte sie auseinander, bis die Fotze sich schamlos öffnete um den eindringenden Schaft. Er sah die weißlichen Schlieren, die bei jedem Herausziehen hängen blieben, sah die Muskeln in Sergios Arsch anspannen, hörte das feuchte, schmatzende Geräusch.
Anna streckte eine Hand aus, griff in Thomas’ Haar und zog sein Gesicht neben ihres. „Küss meine Brust. Leck die Nippel, während er mich füllt.“ Seine Zunge strich über die harten Spitzen, saugte, während Sergio hämmerte. Anna keuchte, die Nägel gruben sich in Thomas’ Nacken. „Härter… beide… ich will spüren, dass ihr mich teilt…“ Sergio beschleunigte, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Haut. „Deine Frau ist eine gierige Schlampe“, knurrte er. „Sie milkt mich schon wieder. Willst du, dass ich sie vollpumpe, Mann? Vor deinen Augen?“
„Ja… spritz in sie“, keuchte Thomas demütig, die Stimme brüchig. Der eigene Schwanz zuckte hilflos, ein frischer Schwall Vorflüssigkeit netzte den Stoff. Anna kam erneut, explosionsartig, der Körper bog sich durch, ein gutturaler Laut riss aus ihr. Ihre Scheide pulsierte wild um den Schaft. Sergio stieß ein letztes Mal tief hinein, blieb stecken und entlud sich mit einem langen, tierischen Stöhnen. Thomas sah den Schwanz anschwellen, die Adern pochen, hörte das pumpende Geräusch, als dicke, heiße Schübe direkt in Annas Inneres geschossen wurden. Es quoll sofort seitlich heraus, weiße Rinnsale liefen über ihren Arsch, über Thomas’ Finger, die noch die Beine hielten, vermischten sich mit dem Heu.
Sergio rieb sich noch langsam in ihr aus, presste die letzten Tropfen heraus. Dann zog er heraus. Ein dicker Schwall folgte, plätscherte schwer auf das Stroh. Er wischte die Eichel über ihre Klitoris, smearte den Rest. Anna setzte sich keuchend auf, zog Thomas’ Gesicht sofort zwischen ihre Schenkel. „Leck. Alles. Saug ihn aus mir. Jeden Tropfen.“ Seine Zunge glitt hinein, schmeckte den heißen, salzig-bitteren Schwall, schluckte gierig. Anna rieb sich an seinem Mund, stöhnte leise, während Sergio daneben stand, den halbsteifen Schwanz in der Faust, und zusah. „Gute Hündin. Putzt ordentlich.“
Als sie zufrieden war, stieß sie ihn sanft zurück. Samen glänzte um seinen Mund. Sie lächelte, streichelte kurz über die peinigend harte Beule in seiner Hose – nur einen Fingerstrich, quälend. „Noch nicht. Eine Runde noch. Dann… vielleicht.“ Sergio zog sie wieder an sich, legte sich mit ihr ins zerwühlte Heu. Seine Hand legte sich besitzergreifend auf die triefende Spalte, zwei Finger schoben den frischen Samen wieder tief hinein. Anna seufzte, küsste seinen Hals, griff dann nach seinem Schwanz und strich ihn hart. Innerhalb Minuten war er wieder steif, prall, bereit.
Sie setzte sich rittlings auf ihn, führte ihn selbst ein und sank langsam herab, bis er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Dann ritt sie wild, die Brüste wippten, das Heu knirschte. Sergio knetete ihren Hintern, stieß von unten hoch. „Dreh dich um. Ich will, dass er dein Gesicht sieht, wenn du kommst.“ Anna drehte sich in die umgekehrte Cowgirl-Position, ritt rückwärts, den Blick fest auf Thomas gerichtet. Jede Auf-und-Ab-Bewegung ließ den dicken Schaft glänzend auftauchen und verschwinden. „Schau… schau, wie er mich füllt… ich gehöre ihm heute Nacht…“
Thomas kniete so nah, dass er den Geruch einatmen konnte, den feuchten Klang. Anna griff nach seiner Hand, legte sie auf ihre Brust. „Drück. Fest. Während er mich fickt.“ Sergio packte ihre Hüften und hämmerte jetzt von unten, hart und tief. Anna kam schreiend, squirtete erneut, ein klarer Schwall über seinen Bauch. Kaum ließ es nach, zog Sergio sie herunter, drehte sie auf alle viere und nahm sie von hinten, stehend, die Beine weit gespreizt. Thomas hielt wieder ihre Haare, damit sie ihn ansehen konnte. Sergio stieß unnachgiebig, die Eier klatschten, der Samen der letzten Ladung schäumte um den Schaft.
„Jetzt“, knurrte Sergio. „Ich komme nochmal. Tief. Und du schluckst danach wieder.“ Anna keuchte Zustimmung. „Ja… füll mich… lass ihn zusehen…“ Sergio rammte ein letztes Mal hinein, blieb stecken und pumpte die vierte Ladung in sie – so heftig, dass es sofort herausquoll, dicke weiße Fäden über ihre Schamlippen und Schenkel. Anna kam mit ihm, zuckend, die Stimme gebrochen. Er zog heraus, der Schwall tropfte schwer. Anna drehte sich, zog Thomas’ Mund wieder an die überquellende Spalte. „Leck. Sauber. Bis nichts mehr kommt.“
Er gehorchte, schluckte, demütig und gierig zugleich. Als er fertig war, setzte sich Anna keuchend auf, streichelte ihm über die Wange, den Samen noch an seinen Lippen. Sergio legte sich neben sie, zog sie an sich, ein Bein über ihres. Seine Finger ruhten träge in der nassen Spalte, schoben den Saft wieder hinein. Anna seufzte, küsste seinen Hals, dann blickte sie zu Thomas, der immer noch kniete, den Schwanz unerlaubt hart und schmerzend.
Die Nacht war still geworden. Nur das leise Atmen, das Knirschen des Heus. Sergio schlief schon halb ein, der Arm schwer um Anna. Sie streichelte Thomas noch einmal über die Beule – kurz, dann zog sie die Hand zurück. „Geh in die Ecke. Schlaf. Oder wach. Aber rühr dich nicht an.“
Thomas kroch zurück auf den Heuballen. Der Schwanz pochte unerträglich, die Hose klebte. Er starrte in die Dunkelheit, hörte Annas zufriedenes Atmen neben dem fremden Körper. Die Samenlast in ihr, die Demütigung, die Erregung – alles brannte. Doch als die ersten grauen Streifen des Morgens durch die Ritzen fielen und Sergio leise schnarchte, spürte Anna plötzlich die Kälte. Sie löste sich vorsichtig, setzte sich auf, blickte auf Thomas’ umrissene Gestalt in der Ecke und dann auf den schlafenden Knecht. Der Geruch von Sex hing schwer, ihr Körper war wund und voll, doch etwas in der Brust zog sich zusammen – ein dumpfer Stich, der nicht zur Lust gehörte. Sie strich sich über den Bauch, spürte das klebrige Nachgefühl, und flüsterte kaum hörbar in die Stille: „Was haben wir getan…?“ Thomas hörte es. Er schloss die Augen, der harte Schwanz plötzlich wie ein Fremdkörper, und in ihm stieg dieselbe leere Frage auf, bitter und unausweichlich, während draußen die Hähne krähten und der Hof erwachte, als wäre nichts geschehen.
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