Sinnliche Hingabe im Schatten des Marktstands

Ingrid kniet hinter dem Marktstand und lässt sich von Hassans dickem schwarzen Schwanz hart ficken.

24 min read August 16, 2026New

Die schwüle Nachmittagshitze lag wie ein nasser Schleier über dem belebten Freiluftmarkt in der Innenstadt. Zwischen den bunten Markisen und dem Geruch nach gegrilltem Gemüse, frischem Brot und überreifen Früchten wogte die Menge dahin. Ingrid wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn, spürte den Schweiß unter ihrem dünnen weißen Top und zupfte den kurzen Jeansrock zurecht, der an ihren Schenkeln klebte. Achtundzwanzig, blondes Haar zu einem lockeren Zopf gebunden, aus dem schon Strähnen herausquollen – sie war es gewohnt, hier stundenlang zu stehen und Pfirsiche, Aprikosen und saftige Nektarinen anzupreisen. Doch als der Mann vor ihrem Stand stehen blieb, vergaß sie für einen Herzschlag das übliche Verkaufslächeln.

Er war groß, athletisch, die dunkle Haut glänzte leicht unter der Sonne. Zweiunddreißig, schätzte sie, breite Schultern unter einem lockeren Leinenhemd, das er halb aufgeknöpft trug. Hassan. Später würde er ihr den Namen sagen, mit diesem tiefen, warmen amerikanischen Akzent. Jetzt musterte er nur die Auslage, und seine Blicke hoben sich, trafen ihre. Etwas Knisterndes sprang zwischen ihnen über, dichter als die Hitze, schärfer als der Duft der Früchte. Ingrid griff nach einem reifen Pfirsich, drehte ihn langsam in der Hand, spürte die samtige Haut unter den Fingern.

„Die hier sind heute besonders süß“, sagte sie, die Stimme ein wenig heiser. „Willst du fühlen?“

Hassan lächelte, zeigte makellose Zähne, und seine großen Hände nahmen ihr die Frucht ab. Die Finger streiften sich. Nur kurz. Aber Ingrid spürte es bis in den Unterleib – grob und warm gegen ihre hellen, schlanken Finger. Er roch nach Sonne und etwas Würzigem, nach teurem Aftershave und warmer Haut. „Sweet“, murmelte er auf Englisch, dann stockend auf Deutsch: „Sehr… gut. Wie viel?“

Sie nannte den Preis, steckte ihm zwei weitere Pfirsiche zu, „Probe“, behauptete sie, und ihre blauen Augen hielten seine dunklen fest. Die Menge um sie herum existierte plötzlich nur noch als dumpfes Rauschen. Seine Blicke wanderten ungeniert über ihren Ausschnitt, wo Schweißperlen zwischen ihren Brüsten glänzten, über die schmalen Hüften, die nackten Beine. Ingrid spürte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Stoff verhärteten. Sie wollte, dass er hinsah. Sie wollte mehr.

Er bezahlte, nahm die Tüte – und kam zwanzig Minuten später wieder vorbei. Dann noch einmal. Jedes Mal ein Kommentar mit tiefer Stimme, halb Englisch, halb gebrochenes Deutsch, das sie zum Lachen brachte und gleichzeitig heiß machte. „Deine Pfirsiche… make me hungry for more.“ Sie lehnte sich über die Kiste, ließ ihn bewusst auf ihre Brüste blicken, berührte „zufällig“ erneut seine Hand, als sie ihm Wechselgeld gab. Ihre Finger strichen über seine Handfläche, blieben hängen.

„Du schlenderst ja ständig hier rum“, neckte sie offen, die Wangen gerötet von Hitze und Erregung. „Suchst du was Bestimmtes, Hassan?“

Er hatte ihr den Namen mittlerweile gesagt, als sie nachgefragt hatte, und sie rollte ihn auf der Zunge wie etwas Verbotenes. Er beugte sich näher, so nah, dass sie seinen Atem spürte. „Vielleicht suche ich die Frau, die mir die Pfirsiche gibt. Die Blonde mit dem frechen Mund.“

Ingrids Puls hämmerte. Um sie herum schoben sich Leute vorbei, riefen Preise, lachten – und sie wollte ihn. Sofort. Hart. Hier. Sie warf einen Blick auf die Nachbarstände, dann griff sie nach seinem Handgelenk. „Komm. Hinter den Stand. Schnell.“

Sie zog ihn mit sich in den schattigen, engen Raum hinter der Markise, wo Holzkisten gestapelt waren, eine Plane den Blick von der Gasse teilweise verdeckte und der Lärm der Menge plötzlich gedämpft klang. Hier roch es nach Holz, nach Erde und nach ihr – nach aufsteigender Lust. Kaum waren sie im Schatten, drückte sie ihn gegen die Kisten. „Ich will dich“, flüsterte sie grob, ohne Umschweife. „Seit du den ersten Pfirsich angefasst hast. Spürst du das?“

Hassans Antwort war ein gieriger Laut. Er packte ihr Gesicht, küsste sie hart, zungentief, während seine andere Hand unter ihr Top fuhr und eine pralle, schweißglänzende Brust knetete. Ingrid stöhnte in seinen Mund, rieb sich an seinem Oberschenkel, spürte die dicke, harte Beule in seiner Hose. Ihre Zunge tanzte gegen seine, sie biss ihm leicht in die Unterlippe, keuchte: „Fick mich. Hier. Ich brauch deinen Schwanz.“

Sie sank vor ihm auf die Knie, der Boden unter dem dünnen Stoff ihrer Leggings rau, egal. Zitternde Finger öffneten seinen Gürtel, zogen den Reißverschluss herunter, griffen in die Boxershorts. Als sie seinen Schwanz herausholte, entwich ihr ein staunendes Keuchen. Dick. Schwarz. Schwer in ihrer hellen Hand, die Adern pulsierten, die Eichel bereits feucht glänzend. So prächtig und dunkel gegen ihre blasse Haut. Sie leckte sich über die Lippen, sah zu ihm hoch – seine Augen dunkel vor Lust – und nahm ihn in den Mund.

Tief. Hingebungsvoll. Ingrid spürte, wie ihre Kiefer sich dehnten um den Umfang, schmeckte Salz und Haut und pure Männlichkeit. Sie saugte, ließ die Zunge kreisen, speichelte ihn ein, bis er glänzte, und bobte den Kopf, während Hassan stöhnte und ihre blonden Haare packte. Seine Finger vergruben sich im Zopf, lösten ihn, führten sie. „Yes… so deep, baby. Dein Mund… fuck.“ Sie gurgelte um ihn, Tränen traten ihr in die Augen vor der Tiefe, aber sie wollte ihn ganz, wollte ihn spüren bis in den Rachen. Eine Hand massierte seinen schweren Sack, die andere griff um die Basis, melkte ihn im Takt ihres Mundes. Hinter dem Stand, nur Meter von ahnungslosen Kunden entfernt, blies sie den dicken schwarzen Schwanz des Fremden, bis ihr Kinn nass war und ihre Muschi in der Baumwollunterwäsche pulsierte und tropfte.

Hassan zog sie hoch, atemlos. „Meine Runde.“ Er hob sie mühelos auf eine niedrige Holzkiste, schob ihren Rock hoch bis zur Hüfte, riss die feuchte Unterwäsche zur Seite. Für einen Moment starrte er auf ihre nasse, hellrosa Spalte, die Lippen geschwollen und glänzend, dann ging er in die Knie und leckte. Ingrid warf den Kopf zurück, biss sich in die Hand, um nicht zu schreien. Seine breite Zunge strich flach durch ihre Falte, bohrte sich in sie hinein, saugte an ihrem Kitzler, während zwei Finger in sie glitten und sie dehnten. „So wet… so tight and pink“, knurrte er gegen ihr Fleisch. Sie zitterte, die Schenkel klammerte um seinen Kopf, stieß sich gegen sein Gesicht, bis die erste Welle sie fast umwarf. „Hassan… bitte… fick mich jetzt.“

Er richtete sich auf, spuckte in die Hand, verteilte es auf seinem glänzenden Schwanz und drehte sie herum. Ingrid stützte sich auf die Kisten, den Arsch ihm entgegen gestreckt, den Rock über der Hüfte. Er packte ihre Hüften mit beiden großen Händen, positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang – und stieß zu. Ein einziger, harter Stoß, der sie voll ausfüllte, sie dehnte wie nie zuvor. Sie keuchte auf, die Augen weit, spürte jeden Zentimeter seines dunklen Schwanzes in ihrer engen, weißen Muschi. „Oh Gott… so dick… jaaa.“

Hassan fickte sie stehend von hinten, hart und rhythmisch, die Schläge seiner Hüften klatschten gegen ihren Hintern. Er hielt sie fest, zog sie jedem Stoß entgegen, und Ingrid stieß sich gierig zurück, nahm ihn ganz, spürte, wie er ihren Muttermund streifte. Schweiß tropfte, ihre Titten baumelten unter dem hochgeschobenen Top, und sie stöhnte dumpf in den Unterarm, während draußen Stimmen vorbeizogen. Die Gefahr machte es schärfer. Seine Hände kneteten ihr Fleisch, ein Daumen strich über ihr enges Hinterloch, und er murmelte dreckige Sachen auf Englisch und Deutsch: „Take this black cock… nimm ihn tief… deine Pussy schluckt ihn so gut.“

Als ihre Beine zitterten, zog er raus, setzte sich auf die stabilste Kiste und zog sie auf seinen Schoß. Ingrid grätschte sich über ihn, führte den nassen, dicken Schwanz erneut an ihre Spalte und sank langsam herab. Zentimeter für Zentimeter spießte sie sich auf, bis sie vollständig aufgespießt saß, keuchend, die inneren Wände um ihn zuckend. Dann ritt sie. Wild. Die Hände auf seinen breiten Schultern, die blonden Haare wild um den Kopf, die Titten wippten frei vor seinem Gesicht. Hassan saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht zu, während sie auf und ab wippte, sich im Kreis rieb, ihn tief in sich ruhen ließ und wieder hob. Das feuchte Schmatzen ihrer Vereinigung füllte den schattigen Winkel. „Reit mich… ja, genau so“, knurrte er, packte ihren Arsch, half ihr beim Tempo. Ingrid war außer sich, die Lust baute sich an wie eine Welle, ihr Kitzler rieb bei jedem Rutsch an seinem harten Unterleib.

Sie spürte ihn anschwellen, noch dicker, noch härter. „Ich komme… komm mit mir“, keuchte sie. Hassan stöhnte auf, stieß von unten hoch, hielt ihre Hüften in einem eisernen Griff – und als sie zerbrach, als ihre Muschi rhythmisch um ihn pumpte und sie seinen Namen stöhnte, entlud er sich tief in ihr. Heiße, dicke Schübe spritzten in ihre pulsierende Pussy, füllten sie, liefen schon tropfenweise an seinem Schaft herunter, während sie sich an ihm festkrallte, die Nägel in seiner dunklen Haut, den Mund gegen seinen Hals gepresst, um die Laute zu ersticken. Ihre Körper zuckten im Gleichklang, schweißnass, verbunden, der Orgasmus rollte in Wellen durch sie beide.

Noch immer aufgespießt auf seinem halbsteifen, tropfenden Schwanz, keuchte Ingrid gegen seine Schulter. Draußen rief jemand nach Pfirsichen. Sie lächelte erschöpft, spürte sein Sperma warm in sich – und wusste, dass das erst der Anfang war. Hassans Hände strichen langsam ihren Rücken hinauf, seine Lippen fanden ihr Ohr.

„Tonight“, murmelte er rauh. „Mein Hotel. Ich bin noch nicht fertig mit dir, Ingrid.“

Sie blieb noch einen Moment auf ihm sitzen, spürte, wie sein halberstarrter Schwanz in ihr nachzuckte und warmes Sperma langsam an ihren Schenkeln hinunterlief. Draußen rief jemand ungeduldig nach Nektarinen, und Ingrids Herz hämmerte nicht nur vor Lust, sondern auch vor dem Gedanken, gleich wieder zwischen ahnungslosen Kunden zu stehen – mit Hassans Samen tief in sich. Er küsste ihren Hals, biss leicht zu, und murmelte gegen ihre Haut: „Du tropfst schon. Willst du, dass alle merken, wie gut ich dich gefickt habe?“

Ingrid lachte keuchend, hob sich langsam von ihm ab und stöhnte leise, als sein dicker, glänzender Schwanz aus ihrer Muschi ploppte. Ein dicker Schwall Sperma folgte, tropfte auf die Holzkiste. Sie griff nach ihrer Unterwäsche, wischte sich hastig ab, stopfte den feuchten Stoff zurück unter den Rock und richtete das Top. Hassan stopfte seinen noch immer beeindruckenden Schwanz zurück in die Hose, der Reißverschluss knackte, und er grinste dreckig. „Geh raus. Verkauf deine Pfirsiche. Ich bleib in der Nähe. Und wenn du eine Pause brauchst…“ Seine Hand glitt unter ihren Rock, zwei Finger strichen durch ihre schlüpfrige Spalte, sammelten sein eigenes Sperma und schoben es wieder in sie hinein. Ingrid zuckte zusammen, biss sich auf die Lippe. „Du Arschloch“, flüsterte sie, aber ihre Stimme war heiser vor Verlangen. „Mach das nochmal und ich knie mich sofort wieder hin.“

Sie schlüpfte zurück an den Stand, das Gesicht gerötet, die Beine wackelig. Ein älteres Paar wartete schon, und Ingrid lächelte mechanisch, wog Äpfel ab, während sie spürte, wie sein Cum warm zwischen ihren Schamlippen quoll und am inneren Oberschenkel hinunterlief. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, um eine Kiste zu verschieben, spürte sie die Dehnung, die er hinterlassen hatte. Hassan tauchte immer wieder auf – kaufte Trauben, dann Kirschen, dann einfach nur, um über den Stand zu lehnen und ihr zuzuflüstern: „Ich seh, wie nass du noch bist. Dein Rock klebt.“ Seine dunklen Augen bohrten sich in ihre, und Ingrid spürte, wie ihre Nippel wieder hart wurden, sichtbar durch den dünnen Stoff.

Gegen vier Uhr, als die Menge etwas abebbte und die Nachbarstände mit dem Abbauen begannen, konnte sie es nicht mehr aushalten. Sie winkte ihn mit einem kurzen Nicken hinter die Plane. Kaum war er im Schatten, drückte sie ihn erneut gegen die Kisten, öffnete seinen Gürtel mit zitternden Fingern und holte seinen Schwanz heraus – schon wieder steinhart, dick und dunkel, die Eichel feucht. „Fick mich nochmal“, keuchte sie. „Hart. Bevor ich hier explodiere.“ Hassan drehte sie herum, schob ihren Rock hoch und riss die Unterwäsche diesmal ganz herunter, bis sie um ihre Knöchel baumelte. Er spuckte auf seine Hand, rieb es über seinen Schaft und stieß mit einem einzigen, brutalen Ruck in sie hinein. Ingrid keuchte auf, die Stirn gegen das raue Holz gepresst, spürte, wie er sie bis zum Anschlag füllte, wie ihre noch immer enge Muschi sich um seinen Umfang dehnte.

Er fickte sie stehend von hinten, diesmal schneller, rücksichtsloser, die Hüften klatschten nass gegen ihren Arsch. Eine Hand griff in ihre blonden Haare, zog ihren Kopf zurück, die andere knetete eine schweißglänzende Brust unter dem Top. „Du nimmst ihn so geil, weiße Schlampe“, knurrte er auf Englisch, dann auf Deutsch: „Deine Pussy ist so eng… so nass von meinem Cum.“ Ingrid stöhnte dumpf, stieß sich zurück, nahm jeden Stoß gierig, spürte, wie er ihren Muttermund rammte. Die Gefahr, dass jemand um die Ecke kam, ließ ihre Wände um ihn zucken. „Tiefer… ja, füll mich nochmal“, keuchte sie. Hassan beschleunigte, der dicke schwarze Schwanz glitt glänzend ein und aus, gestreckt von ihrem hellrosa Fleisch. Als sie kam, biss sie in den Unterarm, um den Schrei zu ersticken, ihre Muschi milchte ihn rhythmisch, und er zog gerade noch rechtzeitig raus, spritzte dicke, heiße Stränge über ihren Arsch und den unteren Rücken, markierte sie sichtbar.

Keuchend wischte er sein Sperma mit der Hand über ihre Haut, schob einen Klecks zurück zwischen ihre Lippen und in ihre Muschi. „Lass es drin. Bis heute Abend.“ Ingrid drehte sich um, kniete ohne ein Wort vor ihm nieder, nahm den noch tropfenden Schwanz in den Mund und säuberte ihn gründlich, leckte jede Rille, saugte die Reste seines Saftes, bis er wieder zuckte. Seine Finger vergruben sich in ihrem Haar. „Hotel Imperial, Zimmer 412. Acht Uhr. Zieh nichts an unter dem Kleid. Ich will dich sofort ficken können.“

Den Rest des Nachmittags verging wie in Trance. Ingrid bediente Kunden mit feuchten Schenkeln, spürte sein getrocknetes Sperma jucken auf ihrer Haut, und jedes Mal, wenn sie sich bewegte, erinnerte sie der leichte Schmerz zwischen ihren Beinen daran, wie tief er gewesen war. Sie schloss den Stand früher als sonst, duschte hastig in ihrer kleinen Wohnung – wusch sich absichtlich nicht zu gründlich innen –, zog ein kurzes, sommerliches Trägerkleid an, nichts darunter, die blonden Haare offen und wellig. Um Punkt acht stand sie vor der Zimmertür, das Herz hämmernd.

Hassan öffnete, nur mit einer Hose bekleidet, der dunkle Oberkörper nackt und muskulös, und zog sie sofort herein. Die Tür fiel ins Schloss. Er drückte sie gegen die Wand, küsste sie hungrig, schob das Kleid hoch und fand sie bar – glatt, feucht, bereit. „Gute Mädchen“, knurrte er, hob sie hoch, ihre Beine um seine Hüften, und trug sie zum Bett. Dort legte er sie hin, spreizte ihre Schenkel weit und betrachtete ihre glänzende, leicht gerötete Spalte. „Immer noch voll von mir.“ Er leckte langsam, genüsslich, saugte seinen eigenen Geschmack aus ihr heraus, während Ingrid sich ins Laken krallte und stöhnte. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine, legte seinen dicken, schwarzen Schwanz auf ihren Bauch – so lang, dass die Eichel fast bis zu ihrem Nabel reichte – und grinste. „Heute Nacht ficke ich dich, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Er stieß ein, langsam diesmal, Zentimeter für Zentimeter, ließ sie jeden Puls spüren. Ingrid wimmerte, die Augen halb geschlossen, die Hände auf seiner dunklen Brust. Als er voll in ihr steckte, blieb er liegen, rieb seinen Schamberg gegen ihren Kitzler, und begann dann zu stoßen – tief, rollend, besitzergreifend. Das Bett knarrte. Sie kam schon nach wenigen Minuten, zuckend und keuchend, aber er hörte nicht auf. Er drehte sie auf den Bauch, zog sie auf die Knie, fickte sie doggy mit harten, klatschenden Schlägen, eine Hand flach auf ihrem unteren Rücken, die sie niederdrückte. „Schau, wie dein weißer Arsch meinen Schwanz schluckt“, knurrte er, und Ingrid stöhnte in die Kissen, stieß sich zurück, wollte mehr.

Als ihre Arme nachgaben, legte er sich über sie, brust an Rücken, fickte sie flach, flüsterte dreckige Dinge in ihr Ohr, während seine Hand unter sie griff und ihren Kitzler rieb. Sie kam erneut, heftig, die Muschi eng um ihn gepumpt, und er lachte heiser. „Noch nicht. Ich will dich auf dem Balkon sehen. Die Stadt unter uns, während ich dich vollspritze.“ Er zog heraus, hob sie hoch – immer noch keuchend, die Beine zitternd – und trug sie zur Glastür. Draußen auf dem schmalen Balkon, nur vom Schein der Stadtlichter erhellt, stellte er sie an die Brüstung, den Rock des Kleides über der Hüfte, und drang von hinten wieder in sie ein. Der Wind strich über ihre nackte Haut, Stimmen und Hupen von unten, und Hassan fickte sie stehend, fest, besitzend, eine Hand um ihren Hals, die andere an ihrer Hüfte.

Ingrid starrte auf die Lichter, spürte seinen dicken Schwanz in sich hämmern, die Lust wieder ansteigen wie eine Flut. „Hassan… ich…“ Er biss in ihre Schulter. „Sag’s. Sag, dass du meinen schwarzen Schwanz brauchst.“ „Ich brauch ihn“, keuchte sie. „Fick mich voll… bitte…“ Er stöhnte auf, stieß härter zu, und sie spürte ihn anschwellen. Doch statt sich zu entladen, zog er raus, drehte sie um, kniete sie auf den kühlen Boden des Balkons und führte seinen glänzenden Schaft an ihre Lippen. „Leck ihn sauber. Dann gehen wir zurück rein. Ich bin noch lange nicht fertig – und nachher zeig ich dir, wie tief du ihn noch nehmen kannst.“

Ingrid öffnete den Mund gehorsam, nahm ihn auf, schmeckte sich selbst und ihn, saugte gierig, während ihre Muschi leer und pochend zwischen den Schenkeln hüngte. Drinnen wartete das große Bett, und in seinen Augen lag das Versprechen auf eine Nacht, die erst begann – härter, schmutziger, ohne Pause. Sie ließ ihn tiefer gleiten, bis die Eichel ihren Rachen streifte, und wusste, dass sie ihm alles geben würde, was er verlangte.

Sie ließ ihn tiefer gleiten, bis die Eichel ihren Rachen streifte, und schmeckte den salzigen Mix aus ihrem eigenen Saft und seinem. Hassan stöhnte über ihr, die Finger fest in ihrem blonden Haar vergraben, und stieß vorsichtig nach, während der warme Wind über den Balkon strich und Stimmen von der Straße hochwehten. Ingrid schluckte um ihn herum, die Knie auf dem kühlen Boden, die Muschi leer und pochend, tropfend vor Verlangen. Sie wollte ihn wieder drin spüren, tief, hart, ohne Pause.

„Genug“, knurrte er heiser und zog sich mit einem nassen Plopp aus ihrem Mund. Speichel fädelte von ihren Lippen zu seiner glänzenden Eichel. Er hob sie hoch, als wäre sie federleicht, trug sie zurück ins Zimmer und warf sie aufs breite Hotelbett. Das Kleid hing noch zerknittert um ihre Hüften; er riss es ihr über den Kopf, ließ es achtlos zu Boden fallen. Nackt lag sie da, die Schenkel gespreizt, die hellrosa Spalte geschwollen und glänzend von allem, was er schon in sie gepumpt hatte. Hassan streifte seine Hose ab, sein dicker schwarzer Schwanz federte frei, adrig und steinhart, die Spitze feucht von ihrem Speichel.

Er kniete sich zwischen ihre Beine, legte den schweren Schaft auf ihre Scham und rieb die Unterseite langsam über ihren Kitzler. Ingrid wimmerte, die Hüften zuckten hoch. „Bitte… steck ihn rein. Ich kann nicht mehr warten.“ Ihre Stimme war heiser vom Blasen, die blauen Augen glasig vor Lust. Er grinste dreckig, packte ihre Knie und drückte sie weit auseinander, bis sie sich dehnte, offen und schamlos vor ihm. Dann setzte er an und stieß zu – ein einziger, tiefer Ruck, der sie bis zum Anschlag füllte. Sie keuchte auf, die Nägel gruben sich in seine dunklen Schultern. So dick. So heiß. Jeder Zentimeter dehnte ihre enge Muschi, streifte den Muttermund, ließ sie vibrieren.

Hassan fickte sie jetzt anders als hinterm Marktstand. Langsam zuerst, rollend, besitzergreifend, sodass sie jeden Puls seines Schwanzes spürte, jede Vene, die an ihren Wänden rieb. „Schau mir zu“, befahl er. „Schau, wie mein schwarzer Schwanz in deiner weißen Pussy verschwindet.“ Ingrid starrte hinunter, sah, wie ihre blassen Lippen sich um seinen dunklen Schaft spannte, wie er glänzend herausglitt und wieder in sie eintauchte, den Schaum aus ihrem gemischten Saft mitnehmend. Der Anblick machte sie wahnsinnig. Sie kam schon nach wenigen Stößen, die Muschi krampfte rhythmisch um ihn, milchte ihn, während sie seinen Namen stöhnte und die Beine um seine Hüften schlang.

Er hörte nicht auf. Im Gegenteil – er beschleunigte, hämmerte härter, das Bett knarrte unter den Schlägen. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihre blassen Titten, die bei jedem Stoß wippten. Er beugte sich runter, saugte einen harten Nippel in den Mund, biss leicht zu, während seine Hüften weiterpumpten. Ingrid war außer sich, die zweite Welle baute sich schon wieder auf. „Tiefer… ja, so… füll mich“, keuchte sie und stieß sich ihm entgegen. Hassan packte ihre Handgelenke, drückte sie über ihren Kopf ins Kissen und fickte sie flach und gnadenlos, der Schamberg knallte gegen ihren Kitzler.

Als sie wieder zuckte und kam, zog er raus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch und zog sie auf alle Viere. Der Blick auf ihren geilen, weißen Arsch, die nasse Spalte, aus der sein vorheriges Sperma tropfte, ließ ihn knurren. Er spuckte zwischen ihre Backen, verteilte es mit dem Daumen über ihr enges Hinterloch – nur streichelnd, drohend – und stieß dann wieder in ihre Muschi. Tief. Hart. Die Schläge klatschten nass durchs Zimmer. „Nimm ihn. Nimm diesen dicken schwarzen Schwanz wie die Schlampe, die du bist.“ Ingrid stöhnte ins Kissen, stieß sich gierig zurück, spürte, wie er sie dehnte, wie ihr Arsch bei jedem Aufprall wackelte. Seine große Hand knallte auf eine Backe, hinterließ einen rötlichen Abdruck auf ihrer hellen Haut. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, ließ ihre Wände um ihn zucken.

„Noch… noch härter“, flehte sie. Hassan lachte heiser, griff in ihre Haare, zog ihren Oberkörper hoch, bis ihr Rücken durchbog, und fickte sie in dieser Haltung, die andere Hand unter sie, zwei Finger hart auf ihrem Kitzler reibend. Ingrid explodierte erneut, die Schenkel zitterten unkontrolliert, Saft spritzte um seinen eindringenden Schaft. Er hielt sie fest, stieß durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie schlapp nach vorn sackte. Dann zog er raus, rollte sie auf den Rücken und kniete sich über ihr Gesicht.

„Mund auf. Ich will sehen, wie du meinen Schwanz putzt, während du noch zuckst.“ Ingrid gehorchte sofort, öffnete weit, und er glitt in ihren Rachen, bis ihre Nase an seinem Schamberg war. Sie würgte leicht, Tränen traten ihr in die Augen, aber sie saugte, leckte, schluckte den Geschmack ihrer eigenen Muschi von ihm ab. Hassan stöhnte, fickte ihren Mund in kurzen, tiefen Stößen, die Eichel streifte den Gaumen. „Gute Mädchen… so geil, wie du dich anstrengen. Gleich bekommst du ihn wieder in die Pussy – und diesmal bleib ich drin, bis du überläufst.“

Er zog sich heraus, speichelüberzogen und pulsierend, drehte sie quer übers Bett, sodass ihr Kopf über die Kante hing, und hievte ihre Beine auf seine Schultern. In dieser Stellung stieß er wieder ein – noch tiefer, noch erdrückender. Ingrid schrie auf vor der Intensität, spürte ihn im Bauch, sah die Beule, die sein Schwanz unter ihrer Haut machte, wenn er ganz drin war. Hassan hielt ihre Knöchel, bohrte sich in sie hinein, rammte den Muttermund bei jedem Stoß. „Du bist so eng… so nass… deine weiße Fotze schluckt mich komplett.“ Seine dreckigen Worte, gemischt aus Englisch und gebrochenem Deutsch, trieben sie weiter. Sie kam heulend, die innere Muskulatur pumpte um ihn, und diesmal hielt er nicht zurück.

Mit einem gutturalen Stöhnen entlud er sich tief in ihr. Dicke, heiße Schübe spritzten gegen ihren Muttermund, füllten sie, liefen schon bei den letzten Zuckungen an seinem Schaft herunter und tropften aufs Laken. Ingrid spürte jeden Puls, jede Ladung, und wimmerte vor Überreiztheit und Glück. Er blieb stecken, rieb sich aus, bis nichts mehr kam, dann zog er langsam heraus. Ein dicker Schwall Sperma folgte, quoll aus ihrer weit geöffneten Spalte. Hassan spreizte ihre Lippen mit den Fingern, betrachtete das Werk. „Schön. Bleib so liegen. Ich will sehen, wie es rausläuft – und dann stopfe ich es wieder rein.“

Er holte ein Glas Wasser vom Nachttisch, trank einen Schluck, gab ihr davon, während seine freie Hand zwischen ihre Beine glitt und zwei Finger voll Sperma zurück in sie schob. Ingrid zuckte, überempfindlich, aber gierig. „Du machst mich fertig“, flüsterte sie, die Stimme rau. „Und ich will mehr. Alles.“ Hassan küsste sie tief, zungentauschend, schmeckte sich selbst in ihrem Mund. Sein Schwanz, halb schlaff, zuckte schon wieder gegen ihren Oberschenkel.

Er legte sich neben sie, zog sie halb auf ihn, ließ sie seinen noch immer beeindruckenden Schaft in die Hand nehmen. Ingrid strich langsam auf und ab, verteilte das gemischte Nass, spürte, wie er unter ihren Fingern wieder anschwoll. „Im Bad“, murmelte er gegen ihr Haar. „Unter der Dusche. Ich will dich gegen die Fliesen pressen und so lange ficken, bis das Wasser kalt wird. Und danach…“ Seine Hand wanderte über ihren Arsch, ein Finger kreiste andeutungsvoll um ihr enges Loch. „Danach zeig ich dir, wie du mich noch tiefer nehmen kannst. Mit dem ganzen Körper. Bist du bereit dafür, Ingrid?“

Sie nickte atemlos, das Herz hämmerte, die Muschi pochte um seine Finger, die immer noch sein Sperma in ihr verteilten. Die Stadtlichter flackerten durch die Balkontür, irgendwo hustete ein Auto, aber hier drinnen gab es nur ihn, seinen Geruch, seine dunkle Haut gegen ihre helle, den dicken Schwanz, der wieder steif in ihrer Faust wuchs. Sie rutschte tiefer, leckte einmal über die Eichel, schmeckte die Reste, und flüsterte: „Dann zeig’s mir. Mach mich fertig, Hassan. Ich gehöre dir heute Nacht.“

Er stand auf, hob sie erneut hoch – ihre Beine um seine Taille, sein harter Schwanz rieb zwischen ihren nassen Lippen – und trug sie Richtung Bad. Unterwegs drückte er sie kurz gegen die Wand, stieß probehalber ein Stück in sie hinein, ließ sie aufkeuchen, zog wieder raus und grinste. „Geduld. Gleich. Aber vorher will ich dich schreien hören, während das Wasser über uns läuft und niemand da ist, der uns stören könnte.“ Ingrid klammerte sich an ihn, spürte sein Sperma an den Innenschenkeln kleben, die Dehnung, die er hinterlassen hatte, und die gierige Leere, die schon wieder nach mehr schrie. Die Nacht war lange nicht vorbei. Im Gegenteil – sie spürte in seinen dunklen Augen, dass er sie noch härter nehmen würde, schmutziger, bis sie nichts mehr war als ein zuckendes, vollgespritztes Bündel Lust unter seinen Händen.

Er trug sie ins Badezimmer, das Licht flackerte warm über die weißen Fliesen, als er die Glastür der Dusche aufstieß und das heiße Wasser aufdrehte. Dampf stieg sofort auf, umhüllte ihre nackten Körper, während er sie gegen die glatte Wand drückte. Ingrid spürte die kühle Fliese an ihrem Rücken, den heißen Strahl über ihre Titten, und dann seinen dicken schwarzen Schwanz, der sich zwischen ihre nassen Schamlippen schob – nicht ganz rein, nur reibend, drohend, bis sie die Hüften nach vorn stieß.

„Stecken“, keuchte sie, die Beine fester um seine Taille geschlungen. „Jetzt. Ich brauch ihn.“

Hassan grinste, Wasser tropfte von seiner dunklen Stirn auf ihre blassen Brüste. Er justierte, die dicke Eichel fand ihren Eingang, der noch immer schlüpfrig war von seinem Sperma und ihrem Saft, und stieß zu. Ein einziger, nasser Ruck, der sie bis zum Anschlag füllte. Ingrid schrie auf, der Laut hallte von den Fliesen wider, als er sie dehnte, als sein heißer Schaft ihre enge Muschi packte und hielt. Das Wasser lief über sie beide, machte jedes Gleiten glitschiger, lauter. Er fickte sie stehend, die Hüften hämmernd, ihre Titten wippten gegen seine nasse Brust, und sie krallte sich in seine breiten Schultern, spürte die Muskeln unter der dunklen Haut anspannen.

„So eng… immer noch so eng um meinen schwarzen Schwanz“, knurrte er gegen ihren Hals, biss zu, saugte eine Markierung auf ihre helle Haut. Ingrid stöhnte, stieß sich ihm entgegen, spürte, wie er ihren Muttermund rammte, wie das Wasser den Schaum ihrer Vereinigung hinunterspülte. Jeder Stoß klatschte nass, seine Eier schlugen gegen ihren Arsch, und sie kam schon nach kurzer Zeit, die Wände pumpten um ihn, milchten ihn, während sie seinen Namen heulte und das Wasser ihre Tränen der Lust fortwusch.

Er ließ sie nicht sinken. Stattdessen zog er raus, drehte sie herum, drückte ihre Brüste und Hände flach gegen die Fliesen und fuhr von hinten wieder in sie hinein. Noch tiefer so. Ingrid keuchte, der Stirn gegen die kühle Wand, der Arsch ihm entgegengestreckt, und nahm jeden harten Schlag. Hassan packte ihre Hüften, zog sie zurück auf seinen dicken Schwanz, fickte sie rücksichtslos, das Wasser prasselte auf ihren gebeugten Rücken. Eine Hand glitt nach vorn, fand ihren geschwollenen Kitzler, rieb hart im Takt seiner Stöße. „Komm nochmal. Ich will spüren, wie du mich auspresst.“

Sie tat es. Die dritte, vierte Welle – sie zählte nicht mehr – zerriss sie, die Beine zitterten so heftig, dass er sie halten musste. Saft spritzte um seinen eindringenden Schaft, tropfte auf den Duschboden. Hassan stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal durch ihren Orgasmus, dann zog er heraus, drehte sie wieder um und kniete vor ihr nieder. Das Wasser lief über seinen dunklen Kopf, während er ihre Schenkel spreizte und seine breite Zunge flach durch ihre glänzende, gerötete Spalte fuhr. Er leckte sie sauber, saugte sein eigenes Sperma und ihren Saft heraus, bohrte die Zunge in sie hinein, bis sie wieder wimmerte und seine Haare packte.

„Hassan… bitte… ich kann nicht mehr stehen“, keuchte sie. Er stand auf, hob sie erneut, trug sie aus der Dusche, ohne abzuschalten – das Wasser lief weiter, dampfte den Raum voll – und legte sie auf das große Handtuch, das er auf den Badezimmerboden gebreitet hatte. Dort kniete er sich zwischen ihre Beine, hob ihre Hüften an und stieß wieder ein, flach auf dem Boden, die Fliesen hart unter ihrem Rücken. Er fickte sie tief und rollend, der Blick auf ihre blassen Titten fixiert, die bei jedem Stoß wippten, die harten Nippel glänzend nass.

„Schau mir zu“, befahl er heiser. „Schau, wie ich dich vollmache.“ Ingrid starrte hinunter, sah seinen dicken schwarzen Schwanz in ihrer hellrosa Muschi verschwinden, herausgleiten, glänzend von allem, wieder eintauchen. Der Kontrast trieb sie wahnsinnig. Sie kam erneut, heulend, die Nägel in seinem Arsch vergraben, ihn tiefer ziehend. Hassan beschleunigte, hämmerte, bis er mit einem gutturalen Laut kam – heiße, dicke Schübe spritzten tief in sie, füllten sie, liefen schon bei den letzten Zuckungen an seinem Schaft heraus und tropften aufs Handtuch.

Er blieb stecken, keuchend, rieb sich aus, dann zog er langsam raus. Ein dicker Schwall folgte. Ingrid lag da, die Schenkel zuckend, spürte das Warme in sich quellen. Doch er war nicht fertig. Sein Schwanz, noch halbsteif und tropfend, zuckte schon wieder, als er sie auf den Bauch drehte, ein Kissen unter ihre Hüften schob und ihre Arschbacken spreizte. Sein Daumen strich über ihr enges, rosagetöntes Hinterloch, verteilte ihr gemischtes Nass dort.

„Bereit?“, murmelte er, die Stimme rau vor Lust. „Du wolltest alles. Den ganzen Körper.“

Ingrid nickte atemlos, das Gesicht seitlich auf dem Handtuch, das Herz hämmerte. „Ja. Mach es. Langsam… aber mach es.“ Sie wollte ihn dort spüren, diesen dicken schwarzen Schwanz, der sie schon überall sonst ruiniert hatte. Hassan spuckte, verteilte es gründlich, drückte erst einen Finger ein, dann zwei, dehnte sie vorsichtig, während seine andere Hand ihren Kitzler rieb und sie weich und willig hielt. Als sie sich entspannte, stöhnend, positionierte er die glänzende Eichel und drückte langsam vor.

Der Druck war intensiv. Ingrid keuchte auf, biss ins Handtuch, spürte, wie er sie öffnete, Zentimeter für Zentimeter, die ringförmige Enge um seinen Umfang. „Fuck… so eng“, knurrte er, hielt inne, ließ sie sich gewöhnen, dann schob er weiter, bis er halb drin war. Sie atmete durch, willentlich locker, und er glitt tiefer, bis seine Hüften an ihrem Arsch lagen und sie vollständig ausgefüllt war – anders, voller, besitzergreifender als zuvor.

Er fickte ihren Arsch langsam zuerst, rollend, die Hände fest an ihren Hüften, und Ingrid stöhnte dumpf, die Lust mischte sich mit dem dehnenden Brennen zu etwas Rohem, Heißem. „Tiefer… ja“, keuchte sie, stieß sich zurück. Hassan beschleunigte allmählich, die Schläge wurden härter, klatschten nass, sein Sack schlug gegen ihre tropfende Muschi. Eine Hand griff unter sie, zwei Finger glitten in ihre Pussy, fickten sie dort gleichzeitig, während sein dicker Schwanz ihren Arsch nahm. Der doppelte Druck ließ sie explodieren – ein Orgasmus, der sie von innen zerriss, die Muskulatur um Finger und Schwanz krampfte, und sie schrie seinen Namen, bis die Stimme brach.

Er hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Höhepunkt, härter, tiefer, bis er selbst kam – dicke Ladungen spritzten heiß in ihren engen Arsch, füllten sie, während er stöhnte und zuckte. Langsam zog er heraus, betrachtete, wie sein Sperma aus beiden Löchern quoll, und strich es mit den Fingern zurück, stopfte es in Muschi und Arsch gleichermaßen. Ingrid lag zuckend da, überreizt, voll, ein zitterndes Bündel.

Er hob sie vorsichtig hoch, trug sie zurück ins Bett, legte sie auf die frischen Laken. Das Wasser im Bad lief noch, dampfte leise. Hassan legte sich neben sie, zog sie an sich, ihre blasse Haut gegen seine dunkle, schweiß- und wassernass. Sein halbsteifer Schwanz ruhte schwer gegen ihren Schenkel. Ingrid atmete flach, die Augen halb geschlossen, spürte das Pulsieren in ihr, das Warme, das aus ihr sickerte, die angenehme Mattigkeit in jedem Muskel.

Er küsste ihre Stirn, strich langsam über ihren Rücken, sagte nichts. Sie legte eine Hand auf seine Brust, fühlte den Herzschlag darunter, und schloss die Augen. Draußen flackerten die Stadtlichter, irgendwo entfernte Hupen, aber hier im Zimmer legte sich die Stille über sie wie eine Decke. Kein Wort mehr. Nur ihr gemeinsames Atmen, das allmählich ruhiger wurde, und die Stille, die nach allem blieb.

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