Verbotene Glut im Buchlager

Im verstaubten Buchlager fickt die rothaarige Danielle den muskulösen Schwarzen Otto hart und hemmungslos.

10 min read September 07, 2026New

Im verstaubten Buchlager der alten Universitätsbibliothek roch es nach altem Papier, Leder und feuchtem Holz. Die Luft war still und warm, nur das schwache Licht der nackten Glühbirnen flackerte über die hohen Regale, die bis unter die Decke mit Folianten und vergilbten Bänden vollgestopft waren. Danielle, vierundzwanzig, blasse Haut, feuerrote Haare zu einem lockeren Knoten hochgesteckt, beugte sich über einen Karton und sortierte schwere Bände nach Signaturen. Ihr Rock spannte über den sinnlichen Kurven ihrer Hüften, die Bluse war an den Knöpfen etwas zu eng, sodass der Ansatz ihrer vollen Brüste sichtbar wurde, wann immer sie sich streckte.

Otto stand zwei Meter entfernt und hob einen Stapel Folianten. Der amerikanische Austauschstudent war groß, breitschultrig, dunkle Haut glänzte leicht vom Schweiß der Arbeit, Muskeln spielten unter dem eng anliegenden T-Shirt. Seine tiefe Stimme hallte leise, als er fragte: „Brauchst du Hilfe bei dem dicken Band da, Danielle?“

Sie warf ihm einen verstohlenen Blick zu, spürte die Hitze in ihrem Unterleib schon beim Anblick seiner Hände. „Klar. Aber pass auf, die Dinger sind älter als wir beide zusammen.“ Ihre Stimme klang spöttisch, doch die Augen blieben an seinen Unterarmen hängen. Sie genoss es bewusst, wie er sie musterte, und er genoss es genauso, dass sie es merkte.

Sie arbeiteten Seite an Seite. Jedes Mal, wenn ihre Finger sich beim Weiterreichen eines Buches streiften, zuckte es heiß durch sie. Danielle dachte: Verdammt, der Kerl riecht nach Seife und Wärme, und ich will wissen, wie sich diese Hände anfühlen. Otto beobachtete, wie sich ihr Rock über dem Hintern spannte, wenn sie kniete, und murmelte mit tiefer Stimme: „Bei euch Deutschen ist alles so ordentlich. Bei mir zu Hause hätte ich schon längst Chaos gemacht – und dich mit reingezogen.“

Sie lachte leise, herausfordernd. „Chaos mag ich. Vor allem, wenn es von jemandem kommt, der so aussieht, als könnte er mich gegen die Regale drücken, ohne dass die umfallen.“ Die Bemerkung hing zwischen ihnen, knisternd. Beide wussten, was sie taten. Beide heizten es weiter an.

Dann eskalierte es. Otto griff nach einem schweren Folianten über ihrem Kopf, streckte sich absichtlich so, dass seine Brust und sein Unterarm sie streiften – warm, hart, absichtlich. Seine Hüfte berührte kurz ihren Rücken. Danielle drehte sich um, sah zu ihm hoch, lächelte einladend und sagte direkt, lustvoll: „Deine Hände sind verdammt stark. Ich wette, die könnten mehr als nur Bücher halten. Zeig mir, wie fest du zupacken kannst.“

Ottos Augen dunkelten. „Du willst das wirklich?“

„Ich will es. Jetzt.“

Sie griffen gleichzeitig zu. Sein Mund fand ihren, hungrig, zungenheiß, zubeißen und saugen. Danielle stöhnte in den Kuss, packte sein T-Shirt und zog es hoch, während er ihre Bluse aufknöpfte, die Knöpfe flogen fast. Ihre Hände strichen über seine dunkle, muskulöse Brust, seine Finger schoben ihren BH beiseite und kneteten ihre blassen Titten, Daumen über die steifen Nippel. Sie rissen sich gegenseitig die Kleidung vom Leib, weil sie es beide wollten – Rock, Hose, Slip, alles landete auf dem staubigen Boden. Sein dicker schwarzer Schwanz sprang freiv, prall, adrig, und Danielle griff sofort zu, spürte die Hitze und das Gewicht in ihrer Hand. „Fuck, Otto… so dick.“

Er drückte sie gegen die hohen Holzregale. Die Kanten der Bretter bohrten sich in ihren Rücken, während er eines ihrer Beine anhob, es um seine Hüfte legte und mit einem harten Stoß in sie eindrang. Seine dicke schwarze Schwanzspitze spreizte ihre nasse weiße Fotze, glitt tief hinein, bis er ganz in ihr steckte. Danielle keuchte laut: „Ja – nimm mich hart, verdammt!“ Er fickte sie stehend, roh, jeder Stoß ließ die Regale knarren, Bücher wackelten. Seine Hände griffen unter ihren Arsch, hielten sie fest, während er tief und rhythmisierend in sie stieß. Sie spürte, wie ihre Säfte an ihren Schenkeln hinabliefen, hörte das feuchte Schmatzen, und dachte nur noch: Endlich, genau so, voll und hart.

Dann zog er sich raus, hob sie hoch und trug sie zu dem alten Lesetisch in der Mitte des Lagers. Danielle schob ihn hinunter, setzte sich rittlings auf ihn und ließ sich auf seinen Schwanz sinken. In der Reiterstellung nahm sie ihn ganz auf, rieb ihre klitschige Fotze an seiner Wurzel, bevor sie anfing zu reiten – hart, ungezügelt, ihre roten Haare fielen wild über die Schultern. Sie kratzte ihm über den Rücken, hinterließ rote Spuren auf seiner dunklen Haut, und forderte ihn auf: „Fester, Otto. Fuck mich richtig fest. Ich will dich noch tiefer spüren.“

Er knetete ihre Titten, drückte sie zusammen, saugte an einem Nippel, während sie auf und ab wippte. Beide stöhnten laut, ohne Rücksicht – die Isolation des Lagers schluckte die Geräusche. „Deine Fotze ist so eng und nass um meinen Schwanz“, knurrte er mit tiefer Stimme. „Reiß dich auf mir.“ Danielle gab alles, rieb ihre Klit an ihm, spürte die Orgasmuswelle nahen, zog ihn aber noch nicht ganz rüber.

Otto packte sie, drehte sie um, stellte sie vor sich und nahm sie von hinten im Steh-Doggystyle. Ein Bein stellte sie auf einen niedrigen Schemel, er packte ihre Hüften und stieß wieder voll rein. Seine Hand landete klatschend auf ihrem blassen Arsch, versohlte ihn fest, einmal, zweimal, dreimal – die Haut rötete sich unter seinen Schlägen. „Mehr“, keuchte sie. „Schlag mir den Arsch, während du mich fickst.“ Er tat es, fickte und versohlte sie im Wechsel, bis sie bebte. Seine andere Hand griff in ihre roten Haare, zog den Kopf zurück, und er hämmerte in sie, bis sie beide nicht mehr konnten.

Der Höhepunkt kam hart und gemeinsam. Danielle kam zuerst, ihre Fotze krampfte rhythmisch um seinen dicken Schwanz, sie schrie seinen Namen, Säfte spritzten. Otto stieß noch ein paar Mal tief und kam heftig in sie, füllte sie mit heißen Schüben, stöhnte guttural, während er ihren Arsch festhielt. Sie blieben einen Moment so, keuchend, schweißnass, sein Schwanz noch pulsierend in ihr, bevor er langsam herausglitt.

Grinsend und mit zittrigen Fingern zogen sie sich wieder an. Danielle streifte den Rock hoch, Otto half ihr mit dem BH, sie knöpfte ihm das T-Shirt. Ihre Blicke hingen aneinander, heiß und zufrieden und gleichzeitig hungrig nach mehr. Sie küssten sich ein letztes Mal leidenschaftlich, Zungen langsam und tief, Hände noch einmal über Haut und Stoff.

Dann flüsterten sie dicht beieinander, die Stirn an der Stirn. „Morgen Abend“, murmelte Danielle heiser. „Wenn alle weg sind. Ich will dich wieder. Nur… nächstes Mal bringst du etwas mit. Etwas, das länger dauert und lauter wird.“ Otto lächelte dunkel, strich mit dem Daumen über ihre geschwollenen Lippen. „Deal. Und ich zeig dir, wie man diese verbotene Glut hier richtig schürt – die ganze Nacht, wenn du willst.“

Sie trennten sich langsam, sortierten noch ein paar Bücher, als wäre nichts gewesen, doch die Spannung knisterte weiter in der staubigen Luft, bereit für das, was als Nächstes kommen würde.

Im verstaubten Buchlager der Universitätsbibliothek war es am nächsten Abend stockdunkel bis auf die flackernden Glühbirnen, die lange Schatten über die Regale warfen. Danielle hatte die Tür von innen verriegelt, den Schlüssel in die Tasche gesteckt und wartete schon in einem knappen Kleid ohne BH und Slip darunter. Ihre roten Haare hingen lose, die Nippel zeichneten sich hart ab, und zwischen ihren Schenkeln war sie schon klitschig nass vor lauter Vorfreude. Otto kam pünktlich, den Rucksack über der Schulter, dunkle Haut glänzend unter dem Tanktop, der dicke Schwanz schon halb steif in der Hose. Er grinste breit, als er sie sah, und zog ohne ein Wort den Reißverschluss auf.

„Hab was mitgebracht, wie versprochen“, knurrte er und holte einen dicken, vibrierenden Dildo raus, schwarz und geriffelt, dazu ein Fläschchen dickflüssiges Gleitgel und ein Paar breite Lederfesseln. „Das hier hält länger und macht richtig Lärm. Du wolltest es lauter und härter.“ Danielle griff sofort zu, wog den Dildo in der Hand, spürte das Gewicht und die Rillen. „Fick ja. Stopf mir den rein, während du mich nimmst. Ich will beides spüren.“ Sie kniete sich hin, riss ihm die Hose runter und stopfte seinen prallen schwarzen Schwanz tief in den Hals, bis die Spitze gegen ihren Rachen stieß. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, sie würgte und lutschte gierig, während Otto ihre Haare packte und tief reinpumpte. „Schluck ihn ganz, du geile Fotze. Deine Kehle ist eng wie deine nasse Muschi gestern.“

Er zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie über den Lesetisch. Das Kleid schob er hoch, entblößte ihren blassen Arsch und die tropfende Fotze. Mit zwei Fingern strich er durch ihre Schamlippen, schob sie auseinander und goss das kalte Gel direkt rein. Danielle zuckte und stöhnte laut auf, als die Flüssigkeit tropfte und er den vibrierenden Dildo an ihre Klit drückte. Der Motor brummte laut, surrte durch den Raum, und sie schrie schon beim ersten Kontakt. „Verdammt, anmachen! Voll aufdrehen!“ Otto drehte auf Maximum, schob den dicken Rillen-Dildo langsam in ihre enge Fotze, bis er bis zum Anschlag steckte und vibrierte. Die Geräusche waren feucht und laut – schmatzen, summen, ihr Keuchen. Dann stellte er sich hinter sie, packte seinen schwarzen Schwanz und drückte die dicke Eichel gegen ihr Arschloch.

„Nass genug?“, fragte er roh. Danielle stöhnte: „Ja, fick mich in den Arsch, während der Ding in meiner Fotze wummert. Reiß mich auf!“ Er spuckte extra auf die Stelle, rieb ein, und stieß zu. Sein dicker Schwanz spreizte ihr enges Loch, glitt zentimeterweise rein, bis die Eier an ihrem Damm schlugen. Danielle krallte sich am Tisch fest, der Dildo vibrierte gnadenlos in ihrer Fotze, und Ottos Schwanz stopfte ihren Arsch voll. Er fickte hart, jeder Stoß ließ den Tisch knarren und Bücher auf den Regalen wackeln. „Deine weiße Arschfotze schluckt meinen schwarzen Schwanz so geil“, knurrte er und versohlte ihren Hintern klatschend. Rote Handabdrücke blühten auf, sie schrie lauter. „Härter! Spalt mich, du Ficker!“

Er fesselte ihre Handgelenke hinter dem Rücken mit dem Leder, zog fest zu, bis es schnitt, und hämmerte weiter in ihren Arsch. Der Dildo rutschte bei jedem Stoß tiefer, vibrierte gegen ihre G-Stelle von innen, und Danielle kam das erste Mal heftig – Säfte spritzten um den Dildo herum, tropften auf den Boden, ihre Fotze krampfte und sie heulte seinen Namen. Otto zog nicht raus, fickte durch ihren Orgasmus hindurch, packte ihre Hüften und rammte noch tiefer. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihren Rücken. „Noch einer. Du kommst so lange, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Er drehte den Dildo noch fester, zog ihn fast raus und stieß ihn wieder voll rein, im Takt zu seinem Schwanz im Arsch.

Dann riss er sie hoch, trug sie mit den gefesselten Händen zu den Regalen und drückte sie mit dem Gesicht gegen die alten Folianten. Staub wirbelte auf, als er sie von hinten nahm, diesmal den Dildo rauszog und seinen Schwanz back in ihre Fotze stopfte – nass, gedehnt, schmatzend. „Fick mich dreckig“, keuchte sie, speichelte auf den Boden. „Spritz mir alles voll, in Fotze und Arsch und Maul.“ Otto knurrte, zog raus, drehte sie um und schob den Schwanz in ihren Mund. Sie schmeckte sich selbst, sein Sperma von gestern und das Gel, lutschte gierig, bis er wieder rauszog und sie auf den Boden kniete. Er kniete hinter sie im Doggystyle, fickte ihre Fotze roh, die Eier klatschten, und mit der freien Hand rammte er den vibrierenden Dildo in ihren Arsch. Doppelpenetration, laut und brutal – summen, stöhnen, das feuchte Geräusch von Haut auf Haut.

Danielle kam erneut, ihre Beine zitterten, Säfte liefen in Strömen die Schenkel runter. „Ich pisse fast, so voll bin ich! Mehr!“ Otto lachte dreckig, fickte weiter und drückte auf ihre Blase, bis ein warmer Schwall rauspritzte – sie squirtete heftig über den Boden, während der Dildo im Arsch vibrierte und sein Schwanz die Fotze dehnte. „Du dreckige Squirt-Schlampe. Piss und komm auf meinem schwarzen Schwanz.“ Er zog den Dildo raus, warf ihn beiseite und stopfte beide Löcher abwechselnd, Fotze, Arsch, Fotze, bis sie nur noch zuckte. Dann setzte er sich, zog sie rittlings auf den Schoß, rücken zu ihm, und ließ sie auf seinen Schwanz sinken – tief in die Fotze. Mit den gefesselten Händen konnte sie sich nicht abstützen, er hielt ihre Titten fest, knetete sie hart und stieß von unten hoch.

„Reite mich kaputt“, befahl er. Danielle wippte wild, ihre roten Haare klebten schweißnass am Rücken, die Fotze schmatzte laut um seinen dicken Schaft. Er biss in ihre Schulter, saugte blaue Male, und rammte zwei Finger in ihren Arsch dazu. Sie kam ein drittes Mal, schrie gellend, die Wände schluckten es kaum. Otto spürte seinen Höhepunkt nahen, zog raus, stellte sie auf alle viere und wichste sich über ihren offenen Mund und die raushängende Zunge. „Schluck alles, du gierige Hure.“ Er spritzte dicke weiße Schübe in ihr Gesicht, auf die Zunge, in die Haare, tropfte runter auf die Titten. Danielle schluckte gierig, leckte die Reste von den Lippen und stöhnte: „Noch mehr. Füll mich nochmal.“

Er wurde sofort wieder steif, schob den schwanz zurück in ihre spermaverschmierte Fotze und fickte sie flach auf dem Boden, Beine weit gespreizt über den Schultern. Der Tisch wackelte nebenher, Bücher fielen. Danielle kratzte mit den gefesselten Händen über den Holzboden, kam ein viertes Mal mit gurgelndem Schrei, und Otto pumpte einen zweiten, noch dickeren Ladung tief in sie rein, bis es rausquoll und den Boden unter ihr überflutete. Er zog raus, rieb die Eichel über ihre geschwollene Klit und tropfte die letzten Tropfen auf ihre Fotzenlippen. Dann stopfte er den immer noch vibrierenden Dildo wieder rein, ließ ihn summen, während sein Sperma rauslief.

Danielle lag da, gefesselt, bekleckert, die Schenkel zuckend, und keuchte: „Steck ihn mir wieder in den Arsch und fick meine Fotze mit den Fingern, bis ich schreie.“ Otto tat es, schob den Dildo knietief in ihr Loch, knetete ihre Klit und fingerte drei Finger in die vollgespritzte Fotze. Sie kam ein letztes Mal explodierend, squirtete nochmal, und er wichste sich einen dritten Schuss direkt in den offenen Mund, den sie weit aufsperrte. Sperma, Saft und Schweiß vermischten sich zu einer pfütze unter ihr. Er löste die Fesseln nicht, ließ den Dildo vibrieren und knurrte dreckig, während er seinen schlaffen, nassen Schwanz über ihr Gesicht schleifte.

Die Luft stank nach Sex, Staub und Schweiß. Danielle leckte die letzten Fäden von seinem Schwanz, schob den Dildo tiefer und stöhnte heiser: „Nächstes Mal bringst du zwei Schwänze mit und stopfst mir beide Löcher gleichzeitig voll, bis mir das Sperma aus der Nase läuft und ich in der Pfütze meiner eigenen Fotzensäfte ertrinke, du schwarzer Fickbolzen.“

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