Entfesselte Nachbarin im verborgenen Buchlager
Die 28-jährige Bibliothekarin Harriet lässt sich im verborgenen Buchlager hart von ihrem schwarzen Nachbarn Victor ficken.
Die Luft im verborgenen Buchlager roch nach altem Papier, Leder und dem leisen Staub, der seit Jahrzehnten zwischen den Regalen hing. Harriet, achtundzwanzig, weiße Bibliothekarin mit fest gebundenem dunkelblondem Haar und einer Brille, die sie nur bei der Arbeit trug, stand allein zwischen den hohen Regalreihen des alten Archivs und sortierte Folianten. Die versteckte Kammer lag hinter einer unscheinbaren Eisentür im Untergeschoss, weit weg von den Besuchern und den Kollegen. Hier arbeitete sie am liebsten – ungestört, mit dem Geruch von Geschichte um sich.
Sie hörte die schwere Tür knarren. Victor kam herein, zweiunddreißig, ihr schwarzer Nachbar aus dem Nebenhaus, kräftiger Handwerker mit breiten Schultern und dunkler Haut, die im spärlichen Licht der Hängelampen glänzte. Er trug eine eng anliegende Arbeitsjacke über einem T-Shirt, das seine muskulöse Brust betonte, und eine Hose, die an den Oberschenkeln spannte. In der Hand hielt er seinen Werkzeugkasten.
„Harriet. Dein Chef hat gesagt, das alte Eichenregal wackelt wieder. Ich soll’s festmachen.“ Seine Stimme war tief, rau, und sein Grinsen kam sofort – offen, anzüglich, als wüsste er genau, was sie gerade dachte.
Harriet spürte, wie ihr Puls hochschoss. Sie musterte ihn, ohne sich zu verstecken: die dunklen Arme, die Adern, die unter der Haut hervortraten, den festen Bauch, der sich unter dem Stoff abzeichnete. „Victor. Gut, dass du kommst. Das Ding hält kaum noch.“ Ihre Stimme klang ruhiger, als sie sich fühlte. Zwischen ihnen knisterte es sofort – rohe, ungeschönte Spannung, die den Geruch von Papier und Holz durchdrang.
Er stellte den Kasten ab, streifte die Jacke ab und machte sich an die Arbeit. Harriet reichte ihm Schrauben und hielt die Leiter, während er oben kniete. Jedes Mal, wenn er sich streckte, sah sie die Muskeln seines Rückens spielen. Ihre Blicke glitten über seinen Körper, neugierig, hungrig. Victor merkte es. Er blickte hinunter, grinste breiter und ließ den Blick absichtlich über ihre Bluse wandern, über die Kurven darunter, über die engen Jeans, die ihre weißen Schenkel betonten.
„Du starrst ganz schön, Bibliothekarin“, murmelte er, während er eine Schraube anzog. „Gefällt dir, was du siehst?“
Harriet spürte Hitze in den Wangen, aber sie wich nicht aus. „Vielleicht. Du bist… kräftig. Und du weißt das.“
Sie arbeiteten weiter Seite an Seite. Harriet beugte sich absichtlich tiefer über einen Stapel Bücher, den sie beiseite räumte, sodass der Ausschnitt ihrer Bluse sich öffnete und Victor einen klaren Blick auf ihre vollen, weißen Brüste in dem spitzen BH erhaschte. Er pfiff leise durch die Zähne.
„Fuck. Die Dinger. Und die Schenkel.“ Er stand jetzt neben ihr, nah genug, dass sie seine Wärme spürte. „Weißt du, was mich geil macht, Harriet? Deine weißen Schenkel. Wie sie aussehen würden, wenn ich sie auseinanderdrück. Wie hell sie gegen meine dunkle Haut abstechen. Ich denk seit Wochen dran, jedes Mal wenn ich dich im Hausflur seh.“
Ihre Atmung wurde flacher. Die gegenseitige Lust lag plötzlich dick in der Luft, übermächtig, unübersehbar. Harriet sah ihn direkt an, die Brille etwas heruntergerutscht, die Lippen leicht geöffnet. Kein Spiel mehr, kein Versteck. „Dann hör auf zu denken. Ich will genau jetzt von deinem schwarzen Schwanz gefickt werden, Victor. Hart. Hier. Zwischen den Regalen.“
Sein Grinsen wurde fresserisch. Er packte sie, drehte sie um und drückte sie mit dem Rücken gegen die Bücherregale. Die alten Bände wackelten. Seine großen Hände fuhren unter ihren Rock – sie trug heute einen knielangen, der sich leicht hochschieben ließ – und zogen die Strumpfhose und den Slip hinunter. Harriet stöhnte auf, als die kühle Luft ihre nasse Fotze traf. Sie war schon tropfnass, die Schamlippen geschwollen und glänzend.
Victor kniete sich hin, ohne zu zögern. Seine dunklen Hände spreizten ihre weißen Schenkel. „So nass für mich. Schau dir das an.“ Dann leckte er. Seine Zunge war breit, heiß, fordernd. Er fuhr lang über ihre Spalte, saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge in sie hinein. Harriet klammerte sich an die Regalbretter, der Kopf nach hinten geworfen, die Brille schief. „Ja… fuck, Victor, genau so… leck mich…“
Er knurrte gegen ihre Fotze, leckte schneller, saugte fester, während zwei Finger in sie glitten und sie dehnten. Harriet kam heftig, die Schenkel zitternd, ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen, das zwischen den Büchern widerhallte. Ihre Säfte liefen über sein Kinn, und er leckte sie auf, als gehörten sie ihm.
Kaum hatte sie den Höhepunkt verdaut, stand er auf, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus – dick, dunkel, adrig, schon steinhart und feucht an der Spitze. Harriet starrte darauf, die Lust erneut aufflammend. „Groß. So verdammt groß.“
Er drehte sie um, zog den Rock über ihre Hüften und drückte sie nach vorn, die Hände an den Regalbrettern. Dann stieß er von hinten in sie hinein – in einem einzigen, harten Rutsch bis zum Anschlag. Harriet schrie auf vor dem dehnenden Druck. „Ah! Ja… fick mich…“
Victor fickte sie stehend von hinten, hart und tief, seine Hände an ihren Hüften, die dunkle Haut gegen ihre blasse. Jeder Stoß ließ die Bücher wackeln. „Deine enge weiße Fotze… nimmt meinen schwarzen Schwanz so geil… hörst du, wie nass du bist?“ Er knallte gegen sie, der Rhythmus roh und unnachgiebig. Harriet stöhnte dreckig, schob sich ihm entgegen. „Tiefer… bitte… ich brauch ihn…“
Er zog raus, hob sie hoch, als wöge sie nichts. Harriet wickelte die Beine um seine Hüften, die Arme um seinen Nacken. Im Steh- und Tragefick nahm er sie, stieß von unten tief in sie hinein, während er sie gegen die Regale pressete. Die Position ließ ihn noch tiefer kommen. Harriet keuchte ihm ins Ohr, die Stimme heiser und schamlos: „Ja… so… dein dicker schwarzer Schwanz… ich brauch ihn so sehr… fick mich voll… nutz mich hier im Lager… füll mich…“
Victor knurrte, biss leicht in ihren Hals, stieß schneller. Schweiß glänzte auf seiner dunklen Brust, tropfte auf ihre Bluse. Die Regale knarrten bedrohlich. „Du geile Bibliothekarin… nimmst mich so tief… sag’s nochmal.“
„Ich brauch deinen dicken schwarzen Schwanz… hart… immer wieder…“ Harriet kam ein zweites Mal, die innere Muskulatur um ihn krampfend, die Nägel in seiner Haut. Er hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis ihre Beine zitterten.
Dann setzte er sie ab. „Auf die Knie.“
Harriet sank gehorsam hinunter, den Rock noch hochgeschoben, die nasse Fotze zwischen den Schenkeln spürbar. Victor wichste seinen glänzenden Schwanz vor ihrem Gesicht, die Hand schnell. „Mund auf. Zunge raus.“ Sie gehorchte, blickte zu ihm hoch. Er stöhnte auf und spritzte – heiße, dicke Ladungen über ihr Gesicht, über die Wangen, die Lippen, hinunter auf ihre Titten, die er aus der Bluse und dem BH freigemacht hatte. Sperma tropfte über ihre weißen Brüste, klebte an den Nippeln. Harriet leckte sich die Lippen, schmeckte ihn, stöhnte leise vor Befriedigung.
Völlig erschöpft und verschwitzt zogen sie sich halb zurecht. Victor zog sie hoch und küsste sie leidenschaftlich, tief, zungenfordernd, unbekümmert um sein eigenes Sperma auf ihrem Gesicht. Der Kuss war dreckig und zärtlich zugleich. Als sie sich lösten, atmeten beide schwer.
Er griff in die Hosentasche, zog ein zerknittertes Papier hervor und kritzelte seine Nummer darauf. „Hier. Das verborgene Lager wird ab jetzt unser regelmäßiger Fickplatz. Wenn du willst – und ich weiß, dass du willst – komm ich wieder. Morgen. Übermorgen. So oft du den Schwanz brauchst.“
Harriet lächelte zufrieden, wischte sich mit dem Handrücken etwas von seinem Saft vom Kinn und steckte den Zettel in die Bluse, direkt zwischen die klebrigen Titten. Ihre Beine fühlten sich weich an, die Fotze pochte noch nach. Aber hinter dem Lächeln lag schon neuer Hunger. Sie dachte an die Nächte allein in ihrer Wohnung nebenan, an die Geräusche durch die Wand, an all die Male, in denen sie sich vorgestellt hatte, wie es wäre. Jetzt wusste sie es – und es reichte nicht.
Victor packte seinen Werkzeugkasten zusammen, warf ihr noch einen letzten, hungrigen Blick zu. „Schlaf gut, Harriet. Oder besser: schlaf gar nicht. Denk an mich.“
Er ging zur Tür. Harriet lehnte noch immer an den Regalen, den Geschmack von ihm im Mund, den Zettel warm zwischen den Brüsten, und spürte, dass das hier erst der Anfang war – dass das nächste Mal noch roher, noch dringender werden würde, sobald die Tür wieder knarrte und er wiederkam.
Die Tür fiel ins Schloss. Harriet blieb an den Regalen lehnen, den Geschmack von Victors Sperma noch auf der Zunge, die Brüste klebrig und schwer. Der Zettel zwischen ihren Titten fühlte sich an wie eine Brandmarke. Sie strich sich den Rock glatt, zog die Strumpfhose wieder hoch – nass und zerknittert – und knöpfte die Bluse nur notdürftig. Die Fotze pochte, gedehnt und leer, und jeder Schritt durchs Untergeschoss erinnerte sie daran, wie tief er in ihr gewesen war.
Zuhause duschte sie heiß, wusch sich sein Zeug vom Gesicht und von den Brüsten, aber der Hunger blieb. Nachts lag sie wach, die Hand zwischen den Beinen, und wichste sich, während sie an seinen dicken schwarzen Schwanz dachte, an die Art, wie er sie gegen die Bücher gepresst hatte. Um drei schrieb sie ihm. Nur eine Nummer, kein Name. „Komm morgen. Früh. Bevor irgendwer da ist. Ich brauch ihn wieder.“
Die Antwort kam sofort: „Bin da. 7 Uhr. Tür offen lassen. Und zieh nichts an unter dem Rock.“
Am nächsten Morgen war das verborgene Buchlager noch dunkler, die Luft kühler. Harriet hatte die Eisentür unverschlossen gelassen und wartete schon in einem knielangen grauen Rock und einer dünnen Bluse, darunter nichts. Kein Slip, kein BH. Die Nippel drückten hart gegen den Stoff. Als Victor eintrat, Werkzeugkasten in der Hand wie gestern, aber der Blick sofort gierig, spürte sie die Nässe schon an den Innenschenkeln.
„Du hast dich nicht rasiert“, knurrte er statt Begrüßung und packte sie am Handgelenk. „Gut. Ich will die Haare spüren, wenn ich dich aufreiße.“
Er drückte sie rückwärts zwischen zwei hohe Regale, bis ihr Rücken an den Lederrücken der Folianten stieß. Seine Hände fuhren unter den Rock, griffen fest in ihr nacktes Fleisch, spreizten die Schamlippen. Zwei Finger stießen ohne Vorwarnung in sie hinein. Harriet keuchte auf, die Beine zitterten schon.
„Tropfnass. Du hast die ganze Nacht dran gedacht, was?“ Seine Stimme war rau am Ohr. „An meinen schwarzen Schwanz in deiner engen weißen Fotze.“
„Ja“, stöhnte sie und rieb sich gegen seine Hand. „Ich hab mich gewichst und deinen Namen gesagt. Komm schon, steck ihn rein.“
Victor grinste fresserisch, öffnete die Hose und holte den Schwanz heraus – schon steinhart, die Eichel glänzend. Er hob ein Bein von ihr hoch, hakte es über seinen Arm und positionierte sich. Dann stieß er zu, hart, bis die Eier an ihrer Fotze schlugen. Harriet schrie kurz auf, der Dehnungsschmerz und die Lust vermischten sich. Die Regale knarrten.
„Fuuuck… so dick…“ Sie krallte sich in seine Schultern. Er fickte sie stehend, Stoß um Stoß, roh und tief, die dunkle Haut gegen ihre blasse. Jeder Aufprall ließ Bücher wackeln. Er riss die Bluse auf, Knöpfe flogen, und saugte an einem weißen Titten, biss leicht in den Nippel.
„Deine weißen Löcher… gehören mir jetzt“, knurrte er zwischen den Stößen. „Ich fick dich hier jeden Morgen, wenn du willst. Bis du nicht mehr laufen kannst.“
Harriet stöhnte dreckig, schob die Hüften entgegen. „Ja… nutz mich… tief… ich will deinen Saft in mir spüren diesmal… nicht nur im Gesicht…“
Er zog raus, drehte sie um, drückte sie nach vorn über einen niedrigen Stapel Folianten. Der Rock war hochgeschoben, der nackte Arsch ihm entgegengestreckt. Victor spuckte auf ihre Fotze, rieb den Schwanz zwischen den Schamlippen und rammte wieder rein. Diesmal noch härter. Die Hände an ihren Hüften, Finger in ihrem Fleisch, zog er sie auf jeden Stoß zurück. Das feuchte Schmatzen erfüllte den Raum.
„Hörst du das? Deine gierige Bibliothekarinnenfotze schluckt mich komplett.“ Er knallte gegen sie, der Rhythmus unnachgiebig. „Sag’s. Sag, was du bist.“
„Deine weiße Schlampe… die sich von deinem schwarzen Schwanz ficken lässt… ah!… härter… bitte…“ Harriet keuchte, der Kopf seitlich auf den Büchern, die Brille schief. Die Lust baute sich schnell auf, roh und ohne Feingefühl. Als er einen Daumen an ihren Arsch legte und leicht eindrückte, kam sie heftig, die Muskulatur um seinen Schwanz krampfend, Säfte laufend. „Ja… fuck… ich komme…“
Victor fickte sie durch den Orgasmus, hielt nicht inne. Als ihre Beine weich wurden, zog er raus, setzte sich auf einen stabilen Holzhocker, den er gestern schon hingestellt hatte, und zog sie auf sich. Harriet spreizte die Schenkel, nahm seinen Schwanz in die Hand und sank darauf – zentimeterweise, bis er sie ausfüllte. Dann ritt sie. Hart. Die Titten wippten frei, er kniff in die Nippel, stieß von unten hoch.
„Schau runter“, befahl er. „Schau, wie dein weißes Loch meinen schwarzen Schwanz frisst.“
Sie blickte zwischen sie, sah, wie er in sie verschwand, die Kontrastfarben, die Nässe. Der Anblick machte sie noch geiler. Sie kreiste die Hüften, rieb den Kitzler an ihm, stöhnte schamlos. „So groß… ich spür ihn bis in den Bauch… füll mich… spritz in mich rein…“
Victor packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen und stieß schneller. Schweiß glänzte auf seiner dunklen Brust. „Du willst mein Sperma in der Fotze? Dann verdien’s dir.“ Er schob sie runter auf die Knie vor sich. „Mund. Tief.“
Harriet öffnete gehorsam, nahm den glänzenden Schwanz zwischen die Lippen. Er schmeckte nach ihr und nach ihm. Sie saugte, ließ die Spucke laufen, nahm so viel sie konnte, bis er gegen ihren Rachen stieß. Tränen traten in die Augen, aber sie blieb, würgte leise, als er ihre Haare packte und nachstieß. „Gute Schlampe… nimm ihn…“
Nach einer Weile zog er sie wieder hoch, legte sie flach auf den Boden zwischen den Regalen, auf dem rauen Holz und verstreuten Papierresten. Er spreizte ihre Schenkel weit, legte sich zwischen sie und rammte wieder hinein – Missionar, aber roh, die Arme neben ihrem Kopf abgestützt, der Körper schwer auf ihr. Jeder Stoß schob sie ein Stück über den Boden. Harriet umklammerte ihn mit Beinen und Armen, kratzte über seinen Rücken.
„Fick mich voll… Victor… ich will es tropfen spüren, wenn ich später arbeite…“ Ihre Stimme war heiser, die Brille längst abgesetzt und beiseite gelegt. Er biss in ihren Hals, knurrte, und der Rhythmus wurde unregelmäßig, wild.
„Komm nochmal“, befahl er. „Gleichzeitig. Quetsch mich aus.“
Sie rieb den Kitzler, während er in sie hämmerte. Der dritte Orgasmus packte sie heftig, die Fotze zog sich rhythmisch um ihn zusammen. Victor stieß ein letztes Mal tief und kam – heiße, dicke Ladungen direkt in sie hinein, Stoß um Stoß, bis er zuckte und ächzte. Harriet spürte das Pulsieren, das Füllen, das Warme, das in ihr blieb. Als er langsam rauszog, lief ein Schwall Sperma aus ihrer Fotze über den Arsch und auf den Boden.
Sie lagen einen Moment schwer atmend da, verschwitzt, seine dunkle Hand auf ihrer weißen Brust. Er küsste sie wieder, dreckig, zungenverlangend, schmeckte sich selbst in ihrem Mund.
„Steh auf“, murmelte er dann. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“
Harriet gehorchte, wackelig auf den Beinen, sein Saft zwischen den Schenkeln. Victor führte sie zu einem schmalen Tisch am Ende der Kammer, der mit alten Katalogen beladen war. Er wischte sie beiseite, hob sie rauf, legte sie auf den Rücken und zog die Schenkel hoch, bis die Knie an ihrer Brust lagen. Die Position öffnete sie komplett. Sein Schwanz war schon wieder halb hart, und er rieb die Eichel in dem auslaufenden Sperma, bevor er erneut eindrang – langsamer diesmal, aber unerbittlich tief.
„Du bleibst hier, bis ich sage“, sagte er und fickte sie in diesem Winkel, der jeden Zentimeter traf. „Morgen komm ich wieder. Und übermorgen. Aber nächstes Mal bring ich was mit. Etwas, das dich noch enger macht, während ich dich nehme. Und du wirst dich nackt hierher stellen und warten. Verstanden?“
Harriet stöhnte, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Ja… ich warte… nackt… und du fickst mich, wie du willst…“ Die Worte kamen keuchend. Er beschleunigte wieder, der Tisch knarrte, Bücher fielen. Sie kam ein viertes Mal, schwächer, zitternd, und er zog raus, wichste sich über ihre Titten und den Bauch und spritzte die zweite Ladung heiß auf ihre Haut, dicke Stränge über die weißen Brüste und den Nabel.
Als er fertig war, half er ihr runter. Sie stand da, Rock zerknittert, Bluse offen, Sperma auf der Haut und aus der Fotze tropfend, die Haare wild. Victor streichelte ihr über die Wange, fast zärtlich, dann grob.
„Das hier reicht nicht mehr“, sagte er leise, die Stimme voller neuer Gier. „Ich will dich länger. Ich will dich in deiner Wohnung hören, durch die Wand, und dann rüberkommen und dich dort auch nehmen. Aber zuerst machen wir hier weiter. Härter. Schmutziger. Du wirst sehen.“
Er stopfte den Schwanz zurück in die Hose, griff den Werkzeugkasten. Harriet lehnte am Tisch, spürte sein Zeug in sich und auf sich, und der Hunger war nur größer geworden. Die Tür knarrte, als er ging – und sie wusste, dass das nächste Mal die Grenze noch weiter schieben würde, sobald er wiederkam und die Eisentür hinter sich schloss.
Die Eisentür knarrte wieder, diesmal früher, und Harriet stand bereits nackt zwischen den Regalen, genau wie er es verlangt hatte. Die kühle Luft des verborgenen Buchlagers strich über ihre weißen Brüste, ließ die Nippel steinhart werden, und sie spürte, wie Nässe schon an den Innenseiten ihrer Schenkel glänzte. Kein Rock, keine Bluse, nur die Brille auf der Nase und das dunkelblonde Haar lose über die Schultern. Victor trat ein, Werkzeugkasten in der einen Hand, in der anderen eine schmale, dunkle Ledertasche. Sein Blick glitt sofort über ihren nackten Körper, blieb an dem hellen Schamhaar hängen, an den vollen Titten, an dem feuchten Spalt.
„Gute Bibliothekarin“, knurrte er und stellte beides ab. „Nackt und tropfnass. Genau so will ich dich.“ Er streifte Jacke und T-Shirt ab, die dunkle Muskulatur glänzte im spärlichen Licht. Dann öffnete er die Tasche und holte ein glattes, schwarzes Spielzeug heraus – einen dicken, kurzen Plug mit breitem Fuß, dazu ein Fläschchen Gleitgel. „Das macht dich enger, während ich dich aufreiße. Du willst das, ja?“
Harriet nickte, die Stimme schon heiser vor Vorfreude. „Ja. Steck es rein. Ich will spüren, wie eng ich werde, wenn dein schwarzer Schwanz mich fickt.“ Sie drehte sich um, beugte sich vor, die Hände an den Lederrücken der Folianten, den Arsch ihm entgegengestreckt. Victor kniete sich hinter sie, spreizte ihre weißen Arschbacken mit dunklen Fingern und spuckte erst einmal direkt auf das enge, rosige Loch. Dann verteilte er Gel, drückte den Daumen rein, dehnte sie langsam. Harriet stöhnte auf, der Druck ungewohnt, aber heiß. Als der Plug eindrang, zentimeterweise, bis der Fuß flach an ihrer Haut saß, zuckte sie. „Ah… fuck… voll…“
„Halt still.“ Er stand auf, öffnete die Hose, holte den schon steinharten Schwanz heraus – dunkel, adrig, die Eichel feucht. Mit einer Hand am Plug, der anderen an ihrem Hüftknochen, rieb er die Spitze zwischen ihren Schamlippen, sammelte ihre Nässe und stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag in die Fotze. Der Plug im Arsch machte alles enger, der Druck doppelt so intensiv. Harriet schrie kurz auf, die Regale knarrten, als ihr Körper nach vorn sackte. „So eng… deine weiße Fotze quetscht mich schon, und ich hab noch gar nicht angefangen.“
Er fickte sie stehend von hinten, roh und tief, jeder Stoß ließ den Plug vibrieren und gegen seine Eier schlagen. Die Kontrastfarben – seine dunkle Haut gegen ihr blasses Fleisch – erfüllten seinen Blick, und er knallte härter. „Schau, wie dein Loch mich schluckt. Enge Bibliothekarinnenfotze, vollgestopft mit schwarzem Schwanz und diesem Ding im Arsch. Sag’s.“
„Ich bin deine enge weiße Schlampe“, keuchte sie, schob sich ihm entgegen, die Titten baumelnd. „Fick mich kaputt… nutz mich… ich spür dich überall…“ Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Er packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, biss in ihren Nacken, während er weiterhämmerte. Das feuchte Schmatzen und das Knarren der Regale mischten sich mit ihren dreckigen Stöhnen. Als er den Rhythmus änderte, kürzer und härter, kam sie das erste Mal – die Muskulatur krampfte um ihn und den Plug zugleich, Säfte liefen über seine Eier und tropften auf den Holzboden.
Victor zog raus, drehte sie um, hob sie hoch und setzte sie auf den schmalen Katalogtisch. Die Knie an die Brust gedrückt, den Plug immer noch tief im Arsch, öffnete er sie komplett. Er spuckte auf ihre Fotze, rieb den Schwanz darin und rammte wieder rein. In diesem Winkel traf er jeden Punkt, und der zusätzliche Druck vom Plug ließ Harriet das Bewusstsein fast verlieren vor Lust. „Deine Löcher gehören mir“, knurrte er und stieß unnachgiebig. „Jeden Morgen hier. Jeden Abend bei dir durch die Wand. Ich hör dich wichsen und komm rüber und füll dich.“
Sie kratzte über seine dunklen Schultern, die Nägel hinterließen helle Spuren. „Ja… füll mich… spritz tief rein… ich will es den ganzen Tag spüren, während ich Bücher sortiere…“ Er beschleunigte, der Tisch wackelte, alte Kataloge rutschten zu Boden. Harriet kam erneut, schrie seinen Namen, die innere Enge milchig um seinen Schwanz. Victor hielt nicht inne, fickte sie durch den Orgasmus, bis ihre Beine zuckten und Tränen der Überreizung an den Wangen liefen – nicht aus Schmerz, sondern aus roher, überwältigender Lust.
Er zog sie runter, ließ sie auf die Knie sinken. Der Plug blieb stecken. „Mund. Und diesmal schluckst du, bevor ich dich nochmal ficke.“ Harriet öffnete gehorsam, nahm den glänzenden, nach ihr riechenden Schwanz tief. Er packte ihren Hinterkopf und stieß in den Rachen, bis sie würgte und Spucke über das Kinn lief. Tränen traten in die Augen hinter der schief sitzenden Brille, aber sie blieb, saugte, leckte die Unterseite, während er knurrte. „Gute Schlampe… nimm deinen schwarzen Schwanz…“ Nach einer Weile zog er raus, hob sie wieder hoch und legte sie flach auf den rauen Boden zwischen verstreuten Papierresten und umgefallenen Bänden.
Missionar, aber brutal: Er spreizte ihre Schenkel maximal, hakte die Knie über seine Schultern und rammte hinein. Der Plug schob sich mit jedem Stoß tiefer gegen seine Schwanzwurzel. Harriet umklammerte ihn, die weißen Arme um seinen dunklen Nacken, keuchte ihm dreckige Worte ins Ohr. „Härter… ich bin nur noch dein Loch… fick mich voll… mach mich drippen…“ Er biss in ihre Titten, saugte an den Nippeln, hinterließ dunkle Spuren auf der hellen Haut. Der Rhythmus wurde unregelmäßig, wild. „Komm“, befahl er. „Quetsch mich aus, während ich dich volllade.“
Sie rieb ihren Kitzler, der vierte Orgasmus packte sie heftig, die Fotze pulsierte rhythmisch. Victor stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam – dicke, heiße Ladungen direkt in sie, Stoß um Stoß, bis es aus ihr herausquoll um seinen Schwanz herum und den Plug herum. Er blieb tief drin, zuckte nach, ächzte ihren Namen. Als er langsam rausglitt, lief ein Schwall Sperma aus ihrer Fotze über den Arsch, vermischt mit dem Gel, und tropfte aufs Holz.
Sie lagen schwer atmend da, seine dunkle Hand auf ihrer klebrigen weißen Brust, der Plug noch in ihr. Er küsste sie dreckig, zungenverlangend, schmeckte sich selbst. Dann zog er den Plug raus – langsam, und noch mehr Saft folgte. Harriet zitterte, die Beine weich, der Körper übersät mit Schweiß, Bissspuren und seinem Samen.
Victor half ihr hoch, wischte grob über ihre Titten, stopfte den Schwanz zurück in die Hose. „Morgen wieder. Nächstes Mal bring ich Seile. Und ich fick dich in deiner Wohnung, laut, damit die Wand wackelt.“ Er griff den Kasten und die Tasche, warf ihr einen letzten hungrigen Blick zu und ging. Die Eisentür fiel ins Schloss.
Harriet blieb allein zurück, nackt, wackelig, sein Sperma laufend über die Innenschenkel bis zu den Knöcheln. Sie lehnte an den Regalen, die Luft voller Geruch nach Sex, Papier und Leder, und versuchte den Rock und die Bluse anzuziehen, die sie beiseite gelegt hatte. Die Fotze pochte, gedehnt und überempfindlich, der Arsch fühlte sich leer und brennend an. Sie wischte sich notdürftig ab mit einem alten Tuch, knöpfte die Bluse, aber der Stoff klebte sofort wieder an den feuchten Stellen.
Als sie die Treppe hochging und das Untergeschoss verließ, meldete sich plötzlich etwas anderes. Nicht die Lust. Ein flaues Ziehen im Magen. Die Kollegen würden bald kommen. Jemand könnte den Geruch bemerken, die umgefallenen Bücher, die feuchten Flecken auf dem Boden. Sie dachte an ihre Wohnung nebenan, an die dünne Wand, an die Geräusche, die er hören wollte – und plötzlich wirkte es nicht mehr nur heiß. Es wirkte riskant. Dreckig auf eine Weise, die über den Körper hinausging. Hatte sie sich wirklich so weit treiben lassen, dass sie nackt wartete und sich mit Spielzeug stopfen ließ, nur damit er sie härter nehmen konnte? Der Zettel mit seiner Nummer steckte immer noch irgendwo in ihrer Tasche, und sie spürte den Impuls, ihn wegzuwerfen.
Zuhause unter der heißen Dusche wusch sie sein Zeug von der Haut und aus sich heraus, aber das Pulsieren blieb, und mit ihm ein leises, unangenehmes Nachgefühl. Die Orgasmen hatten gesessen, der Schwanz hatte sie ausgefüllt wie nichts zuvor – und trotzdem saß da plötzlich dieser Zweifel, schwer und kühl. Was, wenn das hier außer Kontrolle geriet? Was, wenn sie nur noch das war: die Bibliothekarin, die sich im Lager von ihrem Nachbarn vollspritzen ließ und nichts anderes mehr wollte? Sie legte sich aufs Bett, die Beine noch zitternd, starrte an die Decke und merkte, dass die Gier schon wieder da war… aber darunter lag etwas, das sich anfühlte wie Reue. Oder Angst. Oder beides. Die nächste Tür würde wieder knarren, und sie wusste nicht mehr sicher, ob sie sie öffnen sollte.
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