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Sommernächte am See – der Vater seines besten Freundes begehrt sie endlich

Thomas, 48, begehrt endlich die 24-jährige Trans-Frau Priya am See und fickt sie hart durch.

12 min read October 08, 2026New

Die warme Sommerbrise strich über den See und trug den Duft von Wasser und Pinien zu mir herüber, als ich in dieser Nacht nicht schlafen konnte. Ich, Priya, vierundzwanzig Jahre alt und seit zwei vollen Jahren lebend als die Frau, die ich immer gewesen bin, war zu Besuch im Sommerhaus meines besten Freundes Otto. Wir kannten uns seit unserer frühesten Kindheit, hatten jede Ferien hier verbracht, doch diesmal fühlte sich alles anders an. Otto lag längst im Bett, erschöpft von der langen Anreise, aber ich wanderte ruhelos hinaus zum langen Holzsteg, der weit ins dunkle Wasser ragte.

Ich hatte mein enges schwarzes Kleid angezogen, das sich wie eine zweite Haut um meine Hüften und meine kleinen Brüste schmiegte. Darunter trug ich schwarze halterlose Strümpfe mit breitem Spitzenrand, gehalten von zarten Strapsen, die bei jedem Schritt leise gegen meine Oberschenkel schnalzten. Mein Spitzenhöschen umfing meinen kleinen Schwanz weich und warm, ein ständiges, zartes Streicheln, das mich schon den ganzen Abend unruhig gemacht hatte. Die hohen Absätze meiner Sandaletten klackerten leise auf den Planken. Ich setzte mich auf die breite, gepolsterte Liege am Ende des Stegs, zog die Beine an und ließ den Mond mein Gesicht beleuchten. In Gedanken war ich bei Thomas. Achtundvierzig Jahre alt, Ottos Vater, ein breitschultriger Mann mit grauen Schläfen und ruhigen, wissenden Augen. Ich hatte ihn zwei Jahre nicht gesehen – seit ich endgültig als Priya lebte. Damals, als ich das erste Mal in Rock und Bluse vor ihm gestanden hatte, hatte er nichts gesagt. Doch sein Blick war länger geblieben als nötig, hatte meine Beine gestreift, meine neuen weichen Formen, und etwas in mir hatte damals schon gewusst, dass er mich nicht mehr als Ottos Freund von früher sah.

Plötzlich knarrten die Planken. Ich drehte den Kopf. Thomas kam den Steg entlang, nur in einer lockeren Leinenhose und einem offenen Hemd, das seine behaarte Brust freigab. Das Mondlicht zeichnete harte Schatten auf seine Muskeln. Er blieb stehen, als er mich erkannte, und sein Blick glitt langsam über mich – von den nackten Schultern über das enge Kleid bis zu den bestrumpften Beinen, die ich leicht gespreizt hatte. Ich sah, wie sich seine Kiefer anspannten. In diesem Moment spürte ich es ganz deutlich: Er begehrte mich. Nicht den Jungen von früher. Mich. Die Frau.

„Priya“, sagte er leise, fast andächtig. Seine Stimme war tiefer als ich sie in Erinnerung hatte. „Ich dachte, alle schlafen schon. Du siehst… atemberaubend aus hier draußen.“

Ich lächelte, spürte ein Kribbeln im Bauch. „Ich konnte nicht schlafen, Thomas. Der See, der Mond… und vielleicht auch die Erinnerung an früher.“ Ich schlug die Beine übereinander, ließ den Saum des Kleides etwas höher rutschen, sodass der Spitzenrand eines Strumpfes sichtbar wurde. Sein Blick folgte sofort. Er setzte sich neben mich, nah genug, dass ich seine Körperwärme spürte. Aus einer Tasche holte er eine Flasche Rotwein und zwei Gläser, die er offenbar schon mitgebracht hatte. Wir tranken schweigend den ersten Schluck. Der Wein war schwer und süß, genau wie die Luft zwischen uns.

Nach einer Weile stellte er das Glas ab und sah mich direkt an. Seine Hand lag nur Zentimeter von meinem Knie entfernt. „Ich muss dir etwas sagen, Priya. Etwas, das ich schon sehr lange mit mir herumtrage. Seit dem Tag, an dem ich dich das erste Mal in femininer Kleidung gesehen habe, kann ich nicht aufhören, an dich zu denken. Nicht als Ottos alten Kumpel. Sondern als wunderschöne Frau. Dein weicher Körper, die Art, wie deine Hüften sich bewegen, deine langen Beine in Strümpfen wie diesen… und ja, ich gebe es zu, ich habe in meinen dunkelsten Fantasien immer wieder deinen kleinen Schwanz vor mir gesehen, verpackt in zartes Spitzenhöschen. Ich will dich nicht trotz dem, was du bist. Ich will dich genau deswegen. Weil du Priya bist. Ganz und vollkommen Frau für mich.“

Seine Worte trafen mich wie warmer Honig. Kein Zögern, keine versteckten Andeutungen, keine Herabsetzung. Nur rohes, ehrliches Begehren und eine Akzeptanz, die mich fast schwindelig machte. In meinem Kopf rauschte es. All die Jahre, in denen ich mich gefragt hatte, ob mich je ein Mann wirklich als Frau sehen und wollen würde – hier war er. Thomas. Der Vater meines besten Freundes. Ich spürte, wie mein kleiner Schwanz im Spitzenstoff anschwoll, wie meine Brustwarzen hart gegen das Kleid drückten.

Ich legte meine Hand auf seine. „Thomas… das ist das Schönste, was je jemand zu mir gesagt hat. Ich spüre deine Lust. Sie ist echt. Und sie macht mich so feucht… innen. Willst du sie fühlen?“ Mit langsamen Bewegungen spreizte ich die Beine ein wenig, führte seine große, raue Hand unter den Saum meines Kleides. Seine Finger strichen über die Strapse, zogen sanft an dem elastischen Band, tasteten über die glatte Haut oberhalb der Strümpfe. Er stöhnte leise, ein tiefer, männlicher Laut, der direkt zwischen meine Beine fuhr.

„Gott, Priya… die sind noch schöner, als ich sie mir vorgestellt habe. So weich. So perfekt.“ Seine Finger wanderten höher, streichelten die Innenseiten meiner Schenkel, berührten ganz leicht die Beule in meinem Höschen. Ich keuchte auf, drückte mich seiner Hand entgegen.

„Ja, berühr mich dort. Spür, wie sehr ich dich will“, flüsterte ich. Meine Stimme zitterte vor Erregung. „Ich habe immer heimlich gehofft, dass du mich so siehst. Nicht als Experiment. Nicht als etwas Seltsames. Sondern als die Frau, die vor dir sitzt und dich genauso begehrt.“

Er lehnte sich vor, küsste meinen Hals, saugte sanft an der empfindlichen Stelle unter meinem Ohr. „Dann lass mich dich endlich haben. So wie du bist. Mit allem, was du hast.“

Ich nickte, sah ihm fest in die Augen. „Ja, Thomas. Ich will es. Nimm mich. Hart. Zärtlich. Wie auch immer du mich brauchst. Ich gehöre dir heute Nacht.“

Die Erregung zwischen uns explodierte wie ein Gewitter. Er zog mich hoch, küsste mich tief und fordernd, seine Zunge drang in meinen Mund, während seine Hände mein Kleid öffneten. Der Stoff glitt zu Boden. Ich stand vor ihm in Strümpfen, Strapsen und dem winzigen Spitzenhöschen, mein kleiner Schwanz deutlich aufgerichtet und gegen den Stoff drückend. Thomas betrachtete mich lange, ehrfürchtig. Dann drückte er mich auf die breite Liege zurück.

Im hellen Mondlicht küsste er jeden Zentimeter meines Körpers. Seine Lippen schlossen sich um meine Brustwarzen, saugten fest, bis ich mich aufbäumte und leise wimmerte. „Deine Brüste sind so schön geworden“, murmelte er gegen meine Haut. „So empfindlich.“ Seine Zähne zupften sanft, seine Zunge kreiste. Ich krallte die Finger in sein Haar.

Dann zog er mir das Höschen herunter. Mein kleiner, nun steifer Schwanz sprang ihm entgegen. Ohne Zögern senkte er den Kopf und nahm ihn in den Mund. Die Wärme und Feuchtigkeit seiner Zunge ließen mich laut aufstöhnen. Er blies mich zärtlich, langsam, wirbelte um die Eichel, saugte sanft an den Hoden, während eine Hand meine bestrumpften Beine streichelte. Die Strapse spannten sich bei jeder Bewegung. „Thomas… oh ja… das ist… ich halte das kaum aus“, stöhnte ich. Meine Hüften zuckten unwillkürlich.

Er richtete sich auf, drehte mich sanft auf den Bauch. Ich hörte, wie er eine kleine Flasche Gleitgel öffnete – offenbar hatte er sie mitgebracht, weil er gehofft hatte. Kühle Flüssigkeit tropfte auf meinen Eingang. Dann seine Finger. Erst einer, kreisend, dann zwei, die mich langsam dehnten, meine Prostata massierten, bis ich mich wimmernd in die Polster der Liege drückte. „So eng und heiß“, flüsterte er bewundernd. „Du bist perfekt, Priya.“

„Ich bin bereit“, keuchte ich. „Bitte… fick mich jetzt.“

Er kniete sich hinter mich. Sein harter, dicker Schwanz drückte gegen meinen Eingang. Langsam schob er sich in meinen Arsch, Zentimeter für Zentimeter, bis seine Hüften gegen meine Pobacken stießen. Das Gefühl, ausgefüllt zu werden, war überwältigend. Er begann langsam zu stoßen, tief und gleichmäßig, dann immer härter. Die Hundestellung ließ mich jeden Stoß bis in die Zehenspitzen spüren. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit meinem Stöhnen und seinem keuchenden Atem. Meine Strümpfe rieben über die Liege, die Strapse zogen sich bei jedem harten Stoß straff.

Nach einer Weile zog er sich zurück, drehte mich auf den Rücken. Er hob meine bestrumpften Beine hoch, legte sie über seine breiten Schultern. Die Spitzenränder der Strümpfe streiften seine Haut. So drang er erneut in mich ein, noch tiefer jetzt, und seine Hand umschloss meinen kleinen, tropfenden Schwanz. Er wichste mich im gleichen harten Rhythmus, mit dem er in meinen Arsch fickte. Seine Stöße wurden schneller, animalischer. Ich spürte, wie der Höhepunkt in mir aufstieg, sah in seinen vor Lust verzerrten Gesichtszügen, dass es ihm genauso ging. Wir waren beide kurz davor, fast gleichzeitig zu kommen – er tief in mir, ich spürte schon die ersten heftigen Zuckungen in meinem Schwanz, während seine Stöße immer unkontrollierter wurden.

Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Das Mondlicht schien heller denn je, und ich wusste, dass dieses Verlangen zwischen uns erst begonnen hatte, sich zu entladen.

Die Wellen des Orgasmus krachten mit solcher Wucht durch mich hindurch, dass ich für einen Moment die Sterne über dem See doppelt sah. Mein kleiner Schwanz zuckte unkontrolliert in Thomas’ großer, rauer Hand, und dann spritzte ich in heißen, langen Schüben ab, die meinen Bauch, meine kleinen festen Brüste und seine Finger mit dickem, klarem Sperma überzogen. Jeder Puls fühlte sich an wie eine Erlösung, die zwei Jahre heimliches Sehnen endlich freisetzte. Gleichzeitig spürte ich tief in meinem Arsch, wie sein dicker Schaft anschwoll, sich noch härter in mich bohrte und dann in kräftigen, pumpenden Stößen sein heißes Sperma in mich jagte. Schub um Schub füllte er mich, so viel, dass es sofort bei jedem weiteren Stoß aus meinem Loch quoll, warm und klebrig über meine bestrumpften Schenkel und die straff gespannten Strapse rann. Die Spitzenränder der halterlosen Strümpfe saugten sich voll, wurden dunkel und feucht, und das leise, nasse Schmatzen bei jedem Aufprall seiner Hüften gegen meinen Po machte mich noch verrückter.

Thomas stieß ein tiefes, kehliges Brüllen aus, das über den stillen See hallte, und presste sich so fest in mich, dass ich jeden Millimeter seines pulsierenden Schwanzes in mir spürte. „Priya… verdammt, Priya… du melkst mich leer“, keuchte er, während seine Hüften noch ein paar Mal unkontrolliert zuckten. Ich lag unter ihm, die Beine immer noch weit über seinen breiten Schultern, die hohen Absätze meiner Sandaletten zitternd in der Luft. Die Strapse schnitten bei jeder Kontraktion meiner Schenkel leicht in meine Haut, ein scharfer, lustvoller Kontrast zu der weichen Seide, die sich an meinen Waden rieb. In meinem Kopf war nur ein einziger klarer Gedanke: Das bin ich. Das ist, wie es sich anfühlt, wenn ein richtiger Mann mich als Frau will – ganz und ohne Abstriche. Nicht der Junge von früher. Nicht Ottos alter Kumpel. Sondern Priya, vierundzwanzig, mit kleinen Brüsten, die jetzt hart und empfindlich waren, mit einem kleinen Schwanz, der gerade alles von sich gegeben hatte, und mit einem Arsch, der jetzt voller seines Samens war.

Langsam zog er sich aus mir zurück. Ein dicker Schwall seines Spermas floss sofort heraus, rann über meinen Damm und tropfte auf die Polster der breiten Liege. Thomas starrte darauf, als wäre es das Schönste, was er je gesehen hatte. Dann sank er neben mich, zog mich mit seinen starken Armen an seine behaarte Brust und küsste mich tief, fast andächtig. Seine Zunge schmeckte nach Wein und Verlangen. „Ich habe zwei Jahre davon geträumt, genau das zu tun“, murmelte er zwischen den Küssen, während seine Finger träge über den Spitzenrand meiner Strümpfe strichen, sie hochschoben und wieder heruntergleiten ließen. „Deine Beine in diesen Strümpfen… wie sie sich anfühlen, wenn du kommst. Dein kleiner Schwanz, der so süß zuckt, während ich dich ficke. Du bist keine Fantasie mehr, Priya. Du bist echt. Und du gehörst mir heute Nacht.“

Ich presste mich enger an ihn, spürte seinen Herzschlag an meiner Wange und lächelte in die Dunkelheit. „Ich spüre dich noch in mir, Thomas. So voll. So warm. Und ich will mehr. Die ganze Nacht. Hart. Ich will, dass du mich benutzt, wie du mich brauchst – weil ich dich genauso brauche.“ Die Worte kamen ohne Scham. Nur Ehrlichkeit. Die warme Sommerbrise strich über unsere verschwitzten Körper, kühlte das Sperma auf meiner Haut und ließ die nassen Stellen meiner Strümpfe angenehm kalt werden. Wir tranken den letzten Rest Rotwein direkt aus der Flasche, teilten ihn mit Küssen, und ich spürte, wie sein Schwanz schon wieder gegen meinen Schenkel drängte, schwer und halbhart. Mit achtundvierzig hatte er die Kraft und die Lust eines Mannes, der lange gewartet hatte.

Nach einer Weile richtete er sich auf, die grauen Schläfen silbern im Mondlicht. „Knie dich hin, Priya. Zeig mir deinen Arsch, während du mich bläst. Ich will die Strapse sehen, die sich spannen, wenn du den Kopf bewegst.“ Ich gehorchte sofort, kniete mich auf die Liege, den Oberkörper tief nach unten, den Po hochgereckt. Die hohen Absätze gaben mir Halt auf den Holzplanken. Thomas kniete sich vor mich, sein dicker Schwanz direkt vor meinem Gesicht, noch glänzend von meinem Saft und seinem eigenen Sperma. Ich öffnete den Mund, nahm ihn tief auf, schmeckte uns beide. Meine Lippen dehnten sich um seine Eichel, meine Zunge wirbelte um den Schaft, während ich langsam vor und zurück glitt. Die Strapse zogen sich bei jeder Bewegung straff über meine Oberschenkel, das leise Schnalzen vermischte sich mit den feuchten Lauten meines Mundes.

Thomas stöhnte laut, eine Hand in meinem Haar, die andere strich immer wieder bewundernd über meine bestrumpften Beine. „So ist es gut… genau so. Du siehst aus wie die feuchte Traumfrau aus all meinen Nächten. Dein kleiner Schwanz hängt schon wieder halbhart zwischen deinen Beinen, tropft auf die Liege. Das macht mich so geil, Priya. Dass du alles bist – Frau und doch komplett du selbst.“ Seine Worte ließen mich noch gieriger saugen. Ich nahm ihn tiefer, bis er gegen meinen Rachen stieß, würgte leicht, machte aber weiter, weil ich ihm alles geben wollte. Speichel lief über mein Kinn, tropfte auf meine Brüste. Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Rücken gegen die breite Lehne der Liege.

„Jetzt reite mich. Langsam zuerst. Ich will jeden Zentimeter sehen, wie du meinen Schwanz in deinem Arsch verschluckst.“ Er setzte sich zurück, den dicken Schwanz steil nach oben ragend. Ich stieg über ihn, die Absätze rechts und links von seinen Hüften, die Strümpfe straff gespannt. Mit einer Hand führte ich ihn wieder an mein Loch, das noch immer offen und glitschig von seinem ersten Ladung war. Langsam ließ ich mich sinken. Das Gefühl, wie er mich wieder dehnte, Zentimeter für Zentimeter in mich glitt, war überwältigend. Ich biss mir auf die Lippe, stöhnte tief, bis meine Schenkel auf seinen lagen und er komplett in mir steckte. Dann begann ich zu reiten.

Zuerst langsam, kreisend, genoss ich jeden Stoß, wie seine Eichel meine Prostata traf und meinen kleinen Schwanz wieder zum Tropfen brachte. Thomas’ Hände lagen auf meinen Hüften, lenkten mich, zogen an den Strapsen, als wären sie Griffe. „Härter, Priya. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in dir willst.“ Ich gehorchte. Meine Bewegungen wurden schneller, heftiger. Ich hüpfte jetzt richtig auf ihm, ließ meinen Arsch laut auf seine Schenkel klatschen. Meine kleinen Brüste wippten, mein kleiner Schwanz schlug bei jedem Auf und Ab gegen seinen harten Bauch und hinterließ glänzende Spuren. Die Strümpfe rieben über seine Haut, die Spitze kratzte leicht über seine Leisten, und ich sah in seinen Augen, wie sehr ihn das anmachte.

„Fick mich tiefer, Thomas“, bettelte ich, die Stimme schon heiser. Er übernahm, stieß von unten hart zu, hämmerte in mich hinein, dass die Liege quietschte und der ganze Steg leicht vibrierte. Seine Finger schlossen sich wieder um meinen kleinen Schwanz, wichsten ihn schnell und fest im Takt seiner Stöße. „Komm für mich. Ich will spüren, wie dein Arsch mich melkt, während du spritzt. Du bist meine Frau, Priya. Genau so, wie du bist – in Strümpfen, mit deinem kleinen geilen Schwanz und deinem engen, spermagefüllten Loch.“

Der zweite Orgasmus baute sich wie eine Flutwelle auf. Ich spürte ihn tief in meinem Becken, in jeder Faser. Meine Schenkel begannen zu zittern, die Strapse spannten sich fast schmerzhaft, und dann kam ich. Ohne dass er meinen Schwanz losließ, spritzte ich erneut, diesmal schwächer, aber intensiver, lange dünne Fäden auf seinen Bauch und seine Brust. Mein Arsch krampfte sich so fest um ihn, dass Thomas mit einem lauten, animalischen Stöhnen folgte. Sein Schwanz schwoll ein letztes Mal an und pumpte noch mehr heißes Sperma in mich, bis es regelrecht aus mir herausgedrückt wurde und zwischen uns beiden herabfloss, die Strümpfe endgültig ruinierend.

Völlig verausgabt brach ich auf seiner Brust zusammen. Er hielt mich fest, streichelte meinen Rücken, küsste meine Schläfe, mein Ohr, meinen Hals. Unser Atem beruhigte sich nur langsam. Das Mondlicht lag silbern auf unseren Körpern, der See lag still da, als wäre nichts geschehen – und doch war alles geschehen. Thomas strich eine feuchte Haarsträhne aus meinem Gesicht, sah mir lange in die Augen und flüsterte dann mit rauer, tiefer Stimme:

„Priya, ich liebe dich schon viel länger, als ich zugeben wollte – bleibst du bei mir, auch wenn wir es Otto morgen früh sagen müssen?“

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