Wellen brechen – sein bester Freund gibt sich endlich hin
Marco, 32, und seine beste Freundin Colette, 29, geben sich endlich ihrer jahrelangen Lust hin, als sie ein Wochenende am Meer verbringen.
Das Ferienhaus lag abseits der Küstenstraße, nur der unregelmäßige Takt der Wellen und der scharfe Geruch von Salzwasser drangen bis hierher. Marco, zweiunddreißig, Softwareentwickler mit dem ewigen leichten Schatten unter den Augen von zu vielen späten Deploys, warf den Koffer in die Ecke des Wohnzimmers und atmete tief durch. Ein ganzes Wochenende. Nur sie beide. Sein bester Freund – seit Jahren, seit den gemeinsamen Nächten vor Bildschirmen und Pizza und dem stillen Wissen, dass da etwas unter der Oberfläche lag, das keiner anfasste.
Colette war schon drin. Colette, neunundzwanzig, Grafikdesignerin, die Stimme immer ein bisschen zu weich, wenn sie müde war, die Hände immer ein bisschen zu behutsam, wenn sie ihm über die Schulter schaute. Marco hatte den Namen nie hinterfragt, als Colette ihn irgendwann einfach benutzt hatte, erst online, dann leise, dann ganz. Er war einfach da.
Er suchte nach Bier im Kühlschrank, fand keins, und ging den Flur entlang zur Schlafzimmertür, die einen Spalt offen stand. „Colette, hast du—“
Er blieb stehen.
Vor dem großen Spiegel am Kleiderschrank stand sie.
Edle schwarze Spitze. Ein Bustier, das die Brust knochig und doch weich zugleich betonte, der Stoff so dünn, dass man die Haut darunter atmen sah. Ein Slip, hochgeschnitten, der den Arsch freiließ und gleichzeitig versteckte. Strümpfe, ebenfalls schwarz, glänzend, an den Oberschenkeln mit dünnen Bändern und kleinen Schleifen. High Heels, spitz, hoch genug, dass die Waden sich spannten. Und eine Perücke – lange, dunkle Haare, die über die Schultern fielen und den Nacken freigaben.
Colette posierte. Eine Hand am Spiegel, die andere langsam die eigene Hüfte hinabgleitend, den Kopf leicht geneigt, die Lippen leicht geöffnet. Als würde sie sich selbst prüfen. Als würde sie üben, gewollt zu werden.
Marco’s Atem blieb weg. Jahre. Jahre von Blicken, die zu lang dauerten, von Witzen, die abbrachen, von Nächten, in denen er sich den Schwanz wichs und an Hände dachte, die weicher waren als sie sein sollten, an eine Stimme, die stöhnte und dabei seinen Namen sagte. Alles brach auf, jäh und heiß, als er sie so sah.
Colette drehte sich um. Die High Heels klackten einmal. Die Wangen röteten sich, aber sie wich nicht zurück. Die Augen – dieselben Augen, die er seit Jahren kannte – waren dunkel vor etwas, das keine Scham war.
„Marco“, sagte sie nur. Leise.
Er schloss die Tür hinter sich. „Wie lange schon?“
„Monate.“ Colette’s Stimme zitterte, aber sie stand gerade, ließ sich ansehen, präsentierte sich bewusst. Die Spitze hob und senkte sich mit jedem Atemzug. „Ich sehne mich danach, dass du mich als die Frau siehst, die ich tief in mir bin. Dass du mich nimmst als sie. Nicht trotz. Wegen.“
Marco trat näher. Der Boden knarzte unter seinen bloßen Füßen. Er roch ihren Parfum – etwas Süßes, Pudriges – und darunter den warmen Geruch ihrer Haut. Seine Finger berührten zuerst die Seide am Bauch, glatt, kühl, dann die Wärme darunter. Colette zuckte leicht, stöhnte aber nicht weg, sondern nach vorn.
„Du bist unglaublich heiß so“, flüsterte er ihr direkt an den Mund. „Als sie. Genau so. Ich find dich so heiß, dass mir der Schwanz schon wehtut, nur vom Zuschauen.“
Colette’s Hände fanden sein Gesicht. „Dann nimm mich. Endlich.“
Sie küssten sich hungrig, ohne Vorspiel der Zärtlichkeit – Zungen, Zähne, Speichel, ein Stöhnen, das aus beiden Kehlen kam. Marco griff in die Perücke, zog den Kopf leicht zurück, küsste den Hals, die Schlüsselbeine, die obere Kante des Bustiers. Colette öffnete ihm das Hemd, knöpfe um Knöpfe, drückte die flache Hand auf seine Brust, spürte den Herzschlag. Sie streiften sich gegenseitig aus, so gut es ging: Sein Shirt fiel, seine Hose, die Boxershorts. Colette behielt alles an – die Spitze, die Strümpfe, die Heels, die Perücke. Sie wollte so gesehen werden, und Marco wollte nichts anderes.
Sein Schwanz stand steinhart, die Eichel schon feucht. Colette sah ihn an, die Lippen feucht, und sank langsam auf die Knie. Die High Heels knirschten auf dem Holz. Die Strümpfe spannten sich über den Oberschenkeln. Sie nahm ihn in die Hand, strich einmal von der Wurzel zur Spitze, dann öffnete sie den Mund und nahm ihn tief.
Marco stöhnte auf, der Kopf nach hinten. Colette saugte hingebungsvoll, die Zunge flach an der Unterseite, die Lippen fest, immer wieder bis fast zum Anschlag, bis die Nase an seinem Bauch war. Spucke glänzte auf dem Schaft. Sie schaute hoch, die Augen wässrig vor Anstrengung und Lust, und Marco sah nur sie – seine Colette, in schwarzer Spitze, die ihm den Schwanz lutschte, als hätte sie monatelang davon geträumt.
„So geil“, keuchte er. „Du siehst so geil aus, wenn du meinen Schwanz nimmst. Meine schöne Colette.“
Sie wimmerte um ihn herum, saugte fester, eine Hand an seinen Eiern, die andere am eigenen Slip, wo ein feuchter Fleck schon durchschimmerte. Marco hielt es nicht lange aus. Er zog sie hoch, küsste den speichelglänzenden Mund, und warf sie aufs Bett.
Die Matratze federt. Colette landete auf dem Rücken, die Beine automatisch spreizend. Marco riss ihr den Slip zur Seite – nicht ganz aus, nur beiseite –, sah die glatte, rasiertweiche Haut, den feuchten Eingang, der sich schon öffnete. Er legte ihr die Beine in den Strümpfen über die Schultern. Die Seide war heiß von ihrer Haut. Die High Heels baumelten neben seinem Kopf. Er positionierte sich, rieb die Eichel einmal entlang der Nässe, und schob sich hart hinein.
Colette schrie auf – kein Schmerz, reine, gierige Erleichterung. „Ja—fuck, Marco, nimm mich—“
Er fickte sie in der Missionarsstellung, tief, rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, dann an den Brüsten unter der Spitze. Jeder Stoß schob sie ein Stück weiter aufs Bett. Die Strümpfe glitten an seinen Schultern. Colette’s lange Perückenhaare fächerten sich aus. Sie stöhnte laut, ungeschminkt, die Nägel in seinen Armen.
„Ich wollte das schon immer“, keuchte sie. „Dich in mir spüren. Als sie. Genau so.“
„Ich auch“, knurrte Marco, stieß härter. „Jahre. Jedes Mal, wenn du gelacht hast. Jedes Mal, wenn du zu nah standest. Ich wollte dich ficken, bis du meinen Namen schreist.“
Er zog sich raus, drehte sie um. Colette ging willig auf die Knie und die Ellbogen, den Arsch hoch, den Rücken durchgebogen. Die Spitze des Bustiers war verrutscht, eine Brust freigelegt. Marco griff in die langen Haare der Perücke, wickelte sie sich um die Faust, und nahm sie doggy-style von hinten. Hart. Ohne Pause. Der Schlag seiner Hüften auf ihren Arsch war nass und laut. Colette stöhnte in die Kissen, dann lauter, den Kopf zurückgerissen von seinem Griff.
„Sag’s“, forderte er, außer Atem.
„Ich wollte das schon immer“, schrie sie. „Dass du mich so nimmst. Dass du mich als Frau fickst. Deine Colette. Bitte—härter—“
„Und ich wollte dich so“, stieß er hervor, jeder Wort ein Stoß. „Genau so. In Spitze und Strümpfen. Mit dem nassen, gierigen Loch. Ohne jede Scham.“
Sie kamen fast gleichzeitig – Colette zuerst, der ganze Körper verkrampfend, ein langes, gebrochenes Stöhnen, die Wände um ihn pulsierend. Marco folgte, tief in ihr, die Hände fest an ihren Hüften, und entleerte sich mit einem gutturalen Laut, der aus der Brust kam. Pulse um Pulse. Heiß.
Lange blieben sie so. Dann sackten sie zusammen.
Später lagen sie eng umschlungen am offenen Fenster. Die Gardine bewegte sich im Wind. Draußen brachen die Wellen gegen die Felsen, schwer und rhythmisch, als würden sie den Takt vorgeben. Die Nachtluft roch nach Salz und feuchtem Holz. Colette trug immer noch die zerwühlte Lingerie – das Bustier halb offen, ein Strumpf abgerutscht bis zum Knie, die Perücke wild, der Slip irgendwo auf dem Boden. Samen tropfte langsam aus ihr auf die Bettdecke. Marco’s Arm lag schwer um ihre Taille, die Nase in ihrem Nacken.
Colette’s Finger strichen langsam über seinen Unterarm. Ihre Stimme war heiser vom Stöhnen, als sie flüsterte, den Blick noch aufs dunkle Meer gerichtet:
„Marco… das war erst der Anfang. Ich will, dass du mich dieses ganze Wochenende so nimmst. Aber da ist noch etwas, das ich dir zeigen will. Etwas, das ich mitgebracht habe. Und wenn du ja sagst…“
Sie drehte den Kopf leicht, die Lippen an seinem Ohr, der Atem warm.
„…dann bleibst du nicht der Einzige, der bestimmt, wie weit wir gehen.“
Sie spürte, wie sein Atem an ihrem Nacken hängen blieb. Marco’s Hand glitt von ihrer Taille nach vorn, strich über den feuchten Stoff des Bustiers, fand die freiliegende Brust und drückte den Daumen über die spitze, noch empfindliche Warze. Colette stöhnte leise, drehte sich ganz zu ihm, bis ihre Gesichter nur noch Zentimeter auseinander lagen. Die Perücke lag zerzaust über einer Schulter, die Lippen waren geschwollen vom Küssen und vom Schlucken.
„Zeig’s mir“, sagte er heiser. „Was du mitgebracht hast.“
Colette lächelte, ein kleines, hungriges Lächeln, das er noch nie so an ihr gesehen hatte. Sie küsste ihn kurz, beißend, dann schob sie sich aus seinem Arm und stand auf. Die High Heels klackten wieder auf dem Holz. Ein Strumpf hing noch am Knie, der andere saß. Samen lief langsam die Innenseite ihres Schenkels hinab, glänzte im schwachen Licht der Nachttischlampe. Sie merkte es, wischte nicht weg, sondern strich absichtlich mit zwei Fingern durch die Nässe und hob sie an den Mund, leckte ab, während sie ihn ansah.
Marco’s Schwanz zuckte sofort wieder. Noch halb hart, aber das reichte.
Sie öffnete den Koffer, den sie neben dem Schrank abgestellt hatte. Nicht den großen. Den kleinen, schwarzen. Reißverschluss. Darin lag ordentlich gefaltet: weiteres Spitzenzeug, dunkelrot diesmal, ein Korsett mit Haken vorne, ein Paar Strapse, etwas Glänzendes aus Silikon. Und ein Gurt, breit, schwarz, mit O-Ringen. Colette nahm das Silikonstück heraus – dick, geädert, realistisch, mit Saugfuß und dem entsprechenden Ring am Gurt. Sie hielt es hoch, drehte es langsam, ließ das Licht darauf fallen.
„Ich will dich auch ficken“, sagte sie ruhig. Die Stimme zitterte nicht mehr. „Nicht nur nehmen. Geben. Dich spüren, wie du mich gespürt hast. Wenn du willst.“
Marco schluckte. Jahre von Fantasien, in denen er immer der war, der zupackte, und plötzlich lag da diese Möglichkeit, dick und ehrlich auf ihrem Handteller. Er sah ihren Bauch, die Spitze, die noch seinen Saft trug, die Strümpfe, die High Heels, und er nickte, bevor er überhaupt nachdachte.
„Ja. Fuck ja.“
Colette’s Augen wurden dunkler. „Dann zieh dich nicht an. Bleib so. Ich will dich nackt sehen, während ich mich fertig mache.“
Er blieb auf dem Bett sitzen, den Rücken gegen das Kopfteil, den Schwanz schon wieder voll steif zwischen den Beinen. Colette streifte das zerwühlte Bustier ab, den Slip ganz. Die Brüste – klein, weich, mit dunklen Warzen – bewegten sich, als sie das rote Korsett nahm und es sich um den Oberkörper legte. Haken um Haken. Es schnürte sie ein, hob die Brust, machte die Taille enger. Dann die Strapse, frisch, schwarz-rot. Sie rollte die alten Strümpfe ab, zog neue hoch, glänzende, und befestigte die Clips an den Oberschenkeln. Die High Heels blieben. Die Perücke richtete sie mit beiden Händen, strich die Haare nach hinten, bis der Nacken frei lag und die langen Strähnen über den Rücken fielen.
Zum Schluss der Gurt. Sie stieg hinein, zog ihn hoch über die Hüften, justierte die Riemen, bis er fest saß. Dann schob sie den Dildo durch den Ring. Er ragte steif nach vorn, dunkel, schwer. Colette strich einmal darüber, als würde sie ihn spüren, und sah zu Marco.
„Auf die Knie. Ans Bettende.“
Er gehorchte. Das Holz war kühl unter seinen Knien. Colette trat vor ihn, die Spitze des Silikons direkt vor seinem Gesicht. Der Geruch von Gleitgel, das sie gerade noch aufgetragen hatte, vermischte sich mit ihrem Parfum und dem Salz der Luft. Marco öffnete den Mund ohne Aufforderung, nahm die Eichel zwischen die Lippen, saugte, ließ die Zunge kreisen. Colette stöhnte auf, eine Hand in seinen kurzen Haaren, und schob sich vorsichtig tiefer.
„So“, flüsterte sie. „Genau so. Lutsch ihn. Als wär’s deiner, den ich dir in den Hals stecke.“
Er nahm mehr, bis er würgte, Speichel lief ihm übers Kinn. Colette fickte seinen Mund langsam, kontrolliert, die High Heels standen breit, die Strapse spannten sich über den Schenkeln. Marco’s eigene Hand griff nach seinem Schwanz, wichste sich hart, während sie ihn benutzte. Er sah hoch – die Unterseite des Korsetts, die weiche Haut des Bauchs, ihre Augen, die ihn fixierten, voller Lust und Besitz.
Nach einer Weile zog sie sich zurück. Der Dildo glänzte nass. „Aufs Bett. Auf den Bauch. Arsch hoch.“
Marco legte sich hin, die Wangen noch feucht, das Herz hämmernd. Colette kniete hinter ihn, strich mit beiden Händen über seinen Rücken, seinen Arsch, spreizte die Backen. Ein kalter Tropfen Gleitgel. Dann ein Finger, vorsichtig, kreisend, eindringend. Er stöhnte in die Matratze. Ein zweiter Finger. Sie dehnte ihn, langsam, geduldig, während ihre andere Hand seinen Schwanz von unten fasste und pumpte.
„Du bist so eng“, murmelte sie. „So heiß. Ich will dich füllen, Marco. Will spüren, wie du dich um mich legst.“
„Dann tu’s“, keuchte er. „Bitte. Nimm mich.“
Sie positionierte den Dildo, rieb die Spitze gegen seinen Eingang, drückte. Der Druck wuchs, brannte süß, dann glitt sie hinein, Zentimeter um Zentimeter, bis die Basis an seinem Arsch anlag. Colette blieb einen Moment still, atmete, ließ ihn sich gewöhnen. Marco’s Finger krallten sich in die Laken. Es war voll, fremd, und gleichzeitig genau das, was er wollte – sie, die Kontrolle, die Hingabe in die andere Richtung.
Dann bewegte sie die Hüften.
Langsam zuerst. Tiefe, rollende Stöße. Das Korsett knackte leise bei jeder Bewegung. Die Strapse rieben an seiner Haut. Colette griff in seine Haare, zog den Kopf leicht zurück, beugte sich über ihn, küsste seinen Nacken, biss, während sie fester wurde. Der Rhythmus steigerte sich. Nasse Geräusche. Sein Stöhnen. Ihres.
„Du nimmst mich so gut“, keuchte sie an sein Ohr. „Mein schöner Marco. Der mich jahrelang gewollt hat und jetzt meinen Schwanz im Arsch hat. Sag’s mir.“
„Ich will deinen Schwanz“, stöhnte er. „Will, dass du mich fickst. Härter. Als deine Frau. Mit allem.“
Sie gab ihm härter. Die High Heels bohrten sich in die Matratze neben seinen Knien. Eine Hand unter ihm, um seinen Schwanz zu wichsen im Takt ihrer Stöße. Marco war kurz davor, kam aber nicht – sie ließ rechtzeitig los, lachte heiser, und drehte ihn auf den Rücken.
Beine hoch. An ihre Schultern. Der Dildo glitt wieder hinein, noch tiefer aus diesem Winkel. Colette fickte ihn von vorn, das Gesicht über seinem, die Perückenhaare fielen wie ein Vorhang um sie. Sie küssten sich schmutzig, Zunge und Zähne, während sie ihn rammte. Sein Schwanz schlug gegen ihren Bauch, tropfte vorhaut.
„Komm nicht“, befahl sie. „Noch nicht. Ich will dich erst noch anders.“
Sie zog sich raus, löste schnell den Gurt, legte den Dildo beiseite. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht, den feuchten, rasierte weichen Spalt direkt auf seinen Mund. Marco griff ihren Arsch, zog sie fester herunter, leckte tief, saugte an der Schwellungen, stieß die Zunge in sie. Colette rieb sich auf ihm, stöhnte laut, die Hände auf dem Kopfteil. Samen und eigene Nässe vermischten sich auf seiner Zunge. Sie schmeckte nach Sex und nach Meer.
Als sie nah war, rutschte sie nach unten, nahm seinen Schwanz in die Hand und senkte sich darauf. Ein Ruck. Sie war noch offen und nass von vorher. Colette ritt ihn hart, die Hände auf seiner Brust, das Korsett eng, die Brüste wippend. Die Strapse knallten gegen seine Hüften. Marco stieß von unten entgegen, packte ihre Taille, zog sie auf jeden Stoß tiefer.
„Ich bin deine Colette“, keuchte sie. „Deine Frau. Die dich fickt und sich von dir ficken lässt. Das ganze Wochenende. Und danach auch. Verstehst du?“
„Ja—fuck—ja.“
Sie kamen nahe, bremsten ab, kamen wieder. Colette beugte sich vor, ließ ihn an den Brüsten saugen, während sie enge Kreise ritt. Dann wieder aufrecht, schneller. Marco spürte die Wände um ihn zucken. Er griff unter das Korsett, kniff in die Warzen. Colette schrie auf, kam heftig, die Schenkel zitternd, ein Schwall Nässe um seinen Schaft. Er hielt sich noch, stieß durch ihren Höhepunkt hindurch, bis sie flach auf ihm lag, keuchend, und flüsterte:
„Jetzt du. Tief. Alles in mich.“
Er packte ihren Arsch, fickte sie von unten in kurzen, harten Stößen und entlud sich mit einem gutturalen Laut, Puls um Puls, so tief er konnte. Colette wimmerte bei jedem Schub, nahm ihn auf, küsste seinen Hals.
Sie blieben ineinander, schweißnass, das offene Fenster brachte kühle, salzige Luft. Draußen schlugen die Wellen schwerer, der Wind war aufgefrischt. Colette’s Finger zeichneten Kreise auf seiner Brust. Der Dildo lag neben ihnen auf dem Bett, glänzend. Das Korsett drückte leicht in seine Haut.
Nach einer Weile hob sie den Kopf. Die Lippen waren rot, die Augen klar.
„Es gibt noch mehr in dem Koffer“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Seile. Eine Maske. Etwas, das vibriert und das ich die ganze nächste Nacht in mir tragen will, während du mich an den Felsen unten fickst, wo uns niemand hört außer dem Meer. Und ich will, dass du mir morgen erlaubst, dich anzuziehen. Nicht viel. Nur Strümpfe unter deiner Hose. Nur damit du den ganzen Tag spürst, wem du gehörst, wenn wir rausgehen.“
Marco stöhnte bei dem Bild, sein Schwanz zuckte schwach in ihr nach. Er strich ihr die feuchten Haare der Perücke aus dem Gesicht.
„Dann zeig mir morgen alles“, murmelte er. „Jeden einzelnen Teil. Aber jetzt… bleib einfach noch so. Mit mir in dir. Bis ich wieder hart werde.“
Colette lächelte gegen seinen Mund. Draußen brach eine besonders schwere Welle. Irgendwo im Haus knackte Holz. Und unter der Decke, zwischen ihren verschlungenen Beinen, begann die nächste Runde schon, langsam, gierig, ohne dass einer von beiden auch nur andeutete, dass das Wochenende jemals enden würde.
Sie blieb auf ihm liegen, sein Schwanz noch halb in ihr, warm und schlaff und doch schon wieder zuckend unter dem langsamen Druck ihrer inneren Wände. Colette kreiste die Hüften winzig, wie Wellen, die nicht aufhören wollten, und Marco spürte, wie Blut zurückkehrte, wie er sich in ihr dehnte, Millimeter um Millimeter. Das Korsett knackte leise zwischen ihren Körpern. Draußen schlug eine Welle schwerer gegen die Felsen, und der Wind trug den Geruch von nassem Stein und Salzwasser herein.
„Noch einmal“, murmelte sie gegen seinen Mund. „Bevor wir schlafen. Ich will dich noch einmal spüren, bis du gar nicht mehr weißt, wo du aufhörst und ich anfange.“
Er packte ihren Arsch, zog sie fester auf sich, stieß von unten. Die Nässe von ihrem und seinem Saft machte jedes Gleiten schmatzend laut. Colette richtete sich auf, Hände flach auf seiner Brust, und ritt ihn langsam, tief, die Strapse knallten gegen seine Hüften bei jedem Absenken. Die Perücke schwang. Marco griff unter das Korsett, fand die harten Warzen, drehte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie aufschrie und enger um ihn wurde. Er dachte an nichts mehr außer dem Nass, dem Gewicht, dem Geräusch ihrer Stimme, die seinen Namen keuchte, als wäre er der einzige Laut, den das Meer je gehört hatte.
Sie kamen leise diesmal, fast gleichzeitig, ein Zittern, das vom Becken bis in die Zehen lief. Colette sackte vor, küsste seinen Hals, blieb liegen, bis der Atem ruhiger wurde. Irgendwann schob sie sich seitlich, zog den Dildo und den Gurt beiseite, löste die Haken des Korsetts. Die rote Spitze fiel auf den Boden. Nackt bis auf die Strümpfe und die Heels legte sie sich eng an ihn, ein Bein über seine Hüfte, die feuchte Stelle zwischen ihren Schenkeln an seinem Oberschenkel. Marco spürte den Samen tropfen, warm und klebrig. Er schlief ein mit dem Geschmack von ihr auf der Zunge und dem Geräusch der Wellen im Ohr.
Als er am nächsten Morgen aufwachte, war das Bett leer. Die Sonne fiel flach durchs offene Fenster, salzig und grell. Aus dem Bad kam das Geräusch von Wasser. Marco setzte sich auf, nackt, der Schwanz schwer und schon wieder halb hart vom Traum, in dem sie ihn gefickt hatte und er sie und die Felsen und das ganze Meer. Colette kam heraus. Sie trug nur die dunkle Perücke, die langen Haare über die nackten Schultern, und in der Hand ein Paar seidene Strümpfe – schwarz, glänzend, mit Naht.
„Aufstehen“, sagte sie weich, aber bestimmt. „Heute ziehst du dich an. So, wie ich will.“
Er stand. Sie kniete vor ihm, rollte den ersten Strumpf über seinen Fuß, über die Wade, bis zum Oberschenkel. Die Seide war kühl und glatt, spannte sich über der Haut. Der zweite folgte. Colette befestigte sie mit dünnen Bändern, die sie unter seine Kniekehlen band, fest genug, dass er jeden Schritt spüren würde. Dann half sie ihm in die Hose – eine lockere Leinenhose, die die Nähte der Strümpfe versteckte und gleichzeitig jeden Zug der Seide betonte. Darüber ein Hemd, offen am Hals. Kein Slip. Sein Schwanz lag frei gegen den Stoff, schon feucht an der Spitze.
„Spürst du es?“ flüsterte sie, die Hand flach über dem Stoff, wo er hart wurde. „Den ganzen Tag. Unter der Hose. Dass du mir gehörst. Dass ich dich angezogen habe.“
„Ja“, keuchte er. „Fuck, ja.“
Sie küsste die Stelle durch den Stoff, einmal, nass, dann stand sie auf. Selbst trug sie ein leichtes Sommerkleid, darunter nichts außer dem vibrierenden Ding, das sie sich schon eingeführt hatte – ein glatter, eiförmiger Stab aus Silikon, der leise brummte, sobald sie den kleinen Fernauslöser in seiner Hosentasche drückte. Marco spürte den Schalter gegen seinen Oberschenkel. Colette lächelte, als sie merkte, wie er zuckte.
„Wir gehen raus. Frühstück. Strand. Und du lässt die Hand nicht von dem Ding. Wann immer ich will, machst du es an. Verstanden?“
Er nickte. Sie gingen. Die Strümpfe rieben bei jedem Schritt aneinander, ein heimliches Zischen unter der Hose. Am kleinen Café am Hafen bestellte sie Kaffee und Croissants. Unter dem Tisch schob sie den Fuß – nackt im Sandalett – zwischen seine Beine, drückte gegen seinen Schwanz. Marco drückte den Schalter. Das leise Summen war nur für sie hörbar, aber er sah, wie ihre Lippen sich öffneten, wie die Pupillen sich weiteten, wie sie die Schenkel zusammenpresste und den Kaffeebecher fester hielt. „Weiter“, flüsterte sie. Er ließ es laufen, bis sie zitterte, bis ein leises Stöhnen zwischen den Zähnen entwich und die Kellnerin vorbeiging, ahnungslos. Colette kam fast, die Augen geschlossen, die Hand unter dem Tisch an seinem Oberschenkel krallend. Dann schaltete er ab. Sie atmete flach aus.
„Abend“, sagte sie nur. „Die Felsen. Alles.“
Der Tag zog sich. Sie liefen am Ufer, die Wellen brachen weiß. Marco spürte die Seide, die ständige Reibung, den Schalter in der Tasche, den harten Schwanz, der nasse Spuren in die Hose drückte. Ab und zu schaltete er das Vibrator-Ei an, sah zu, wie Colette stehen blieb, die Knie weich, die Hand an seinem Arm, und flüsterte „Härter“ oder „Aus, sonst komme ich hier“. Einmal zog er sie hinter eine Düne, küsste sie hungrig, schob die Hand unters Kleid, spürte die Nässe um den vibrierenden Stab, und fickte sie mit zwei Fingern, bis sie an seiner Schulter biss und leise kam, die Wellen als Deckung. Dann weiter. Die Strümpfe klebten schon an seiner Haut von Schweiß und Vorsaft.
Abends zurück im Haus. Die Sonne sank rot. Colette holte den Rest aus dem Koffer: weiche Seile, dunkelrot, und eine einfache schwarze Maske, die nur die Augen freiließ. „Jetzt“, sagte sie. „Alles.“
Sie band ihn zuerst. An die Bettpfosten, Handgelenke und Knöchel, Beine gespreizt, die seidenen Strümpfe noch an, die Nähte glänzend im Lampenlicht. Die Maske über seine Augen. Dunkelheit. Nur Tasten, Hören, Riechen. Colette streifte das Kleid ab. Er hörte, wie sie den Gurt wieder anlegte, den dicken Dildo einpasste, Gleitgel auftrug. Dann spürte er ihre Lippen an seinem Schwanz, heiß und nass, saugte ihn tief, bis er stöhnte und an den Seilen zerrte. „Nicht kommen“, befahl sie. „Du kommst erst, wenn ich es sage. Und wo ich es sage.“
Sie drehte ihn, so gut die Seile es erlaubten, den Arsch hoch. Der Dildo drückte wieder ein, langsamer diesmal, tiefer, rollende Stöße, während eine Hand seinen Schwanz wichste und die andere den Vibrator in sich selbst höher drehte. Marco hörte ihr Stöhnen, spürte die Hitze ihres Körpers über sich, die Perücke, die über seinen Rücken strich. „Du nimmst mich so schön“, keuchte sie. „Mein Marco in Strümpfen. Gebunden. Der mir gehört und den ich ficke, bis er nur noch meine Frau sehen will.“
Er kam fast, sie stoppte, lachte heiser, löste die Seile. Die Maske blieb. „Hoch. Wir gehen.“
Nackt bis auf die Strümpfe und die Heels – sie hatte ihm welche angezogen, nicht so hoch wie ihre, aber spitz genug – führte sie ihn die Treppe hinunter, hinaus, den schmalen Pfad zu den Felsen unterhalb des Hauses. Die Nacht war warm, der Wind salzig, die Wellen donnernd nah. Niemand. Nur Meer und Mond. Colette legte die Seile um einen glatten Felsvorsprung, band seine Handgelenke erneut, diesmal über dem Kopf, den Rücken gegen den warmen Stein. Die Maske blieb. Er hörte nur das Meer, spürte nur ihre Hände, die den Gurt justierten, den Dildo gegen seinen Eingang setzten und ihn wieder füllten, stehend, hart, während die Wellen spritzten und kaltes Wasser manchmal ihre Knöchel netzte.
„Hier“, stöhnte sie an sein Ohr, stoßend, die High Heels kratzten auf dem Fels. „Wo uns niemand hört außer dem Meer. Ich fick dich und du fickst mich und das Wochenende hört nie auf.“ Sie zog sich raus, drehte ihn um, löste kurz die Seile, nur um ihn auf die Knie zu drücken. Der Fels war rau unter den Handflächen. Colette kniete davor, den Rücken durchgedrückt, den vibrierenden Stab immer noch in sich, und er schob sich in sie von hinten, tief, während sie den Dildo in der Hand behielt und ihn abwechselnd in seinen Mund und gegen seinen Arsch drückte. Nasse Geräusche. Stöhnen. Wellen. Marco packte ihre Hüften, fickte sie wie wahnsinnig, die seidenen Strümpfe glänzten nass vom Gischt, die Perücke klebte an ihrem Rücken. Sie schrie seinen Namen, kam heftig um ihn herum, der Vibrator auf höchster Stufe, und er folgte, entlud sich in sie, Puls um Puls, während eine besonders schwere Welle über die Felsen brach und kaltes Wasser bis an ihre Schenkel spritzte.
Sie blieben so, keuchend, salzig, verbunden. Colette löste die Maske, küsste ihn, der Geschmack von Meer und Sex. „Noch einmal“, flüsterte sie. „Hier. Bis wir nicht mehr können.“
Und sie taten es. Er in ihr, sie in ihm mit den Fingern und dem Silikon, die Seile locker um beide, die Wellen als Rhythmus. Als der Himmel schon gräute, lagen sie erschöpft auf der Decke im Haus, nass, zerschunden vor Lust, die Strümpfe zerrissen an den Knien, die Perücke irgendwo, der Gurt und die Seile und der Vibrator verstreut. Marco lag hinter ihr, noch in ihr, ein Arm um ihre Taille, die Nase im Nacken. Colette’s Stimme war heiser, als sie sagte: „Morgen fahren wir nicht zurück. Wir bleiben. Und danach auch. Als das, was wir sind.“
Er drückte sich tiefer, spürte sie schließen um ihn, und wusste, dass die Wellen draußen weiterbrachen, endlos, und dass nichts mehr so sein würde wie vorher – und dass er genau das wollte.
Die See nimmt alles, was man ihr gibt, und gibt es nie zurück.
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