Rückkehr im Mondschein – Tobias will Farah endlich als Frau
Tobias (28) kehrt zurück und fickt seine 26-jährige Stiefschwester Farah endlich hart als Frau, tief in ihren Arsch, bis sein Sperma an ihren Strümpfen herunterläuft.
Der Nachtwind schob den Geruch von nassem Jasmin über die Steinplatten, als Tobias die Terrassentür hinter sich ins Schloss zog. Achtundzwanzig, die Schultern breit von Jahren auf Baustellen zwischen Lissabon und Marseille, blieb er stehen und ließ das Haus auf sich wirken, in dem er aufgewachsen war und das ihm seit seiner Rückkehr fremd und vertraut zugleich vorkam. Silbernes Mondlicht lag auf dem Geländer. Und darin stand sie.
Farah. Sechsundzwanzig. Seine Stiefschwester, seit ihre Mutter seinen Vater geheiratet hatte, lange nachdem beide schon erwachsen gewesen waren. Kein gemeinsames Blut, nur ein Nachname im selben Briefkasten und dann die Jahre, in denen er fort gewesen war. Sie drehte sich langsam um. Das Negligé war so dünn, dass der Mond hindurchschien. Schwarze Spitze lag über den Brüsten, die ihr Körper unter den Hormonen rund und schwer gemacht hatte, und darunter ein Höschen aus derselben Spitze, das ihren Schwanz nicht versteckte, sondern wie etwas Kostbares einfasste. Strumpfhalter bissen sanft in die weiche Haut ihrer Oberschenkel. Seidige Strümpfe liefen in High Heels aus, deren Absätze auf dem Stein klickten, als sie einen Schritt auf ihn zu machte. Lange dunkle Haare fielen ihr über die Schultern, und in den Augen lag dieses ruhige, wissende Leuchten, das ihn seit ihrem achtzehnten Geburtstag nicht mehr losgelassen hatte.
Damals war er zwanzig gewesen. Sie hatte ihm die Tür in einem Kleid geöffnet, das ihre Taille betonte, und zum ersten Mal hatte er begriffen, dass das Mädchen aus den seltenen Briefen eine Frau geworden war. Er war kurz darauf ins Ausland gegangen, weil er nicht gewusst hatte, wohin mit diesem Blick. Jetzt wusste er es. Sein Schwanz zog sich schon bei ihrem Anblick schwer in der Hose zusammen.
„Tobias“, sagte sie. Die Stimme war tief und weich zugleich. „Du bist wirklich zurück.“
„Farah.“ Sein Mund war trocken. „Du siehst aus wie die Frau, nach der ich mich seit Jahren verzehre. Nicht wie irgendeine Erinnerung. Wie du. Genau so.“
Ein Lächeln zog an ihrem Mundwinkel. Sie strich sich eine Strähne hinters Ohr, und der Träger des Negligés rutschte eine Spur über die Schulter. „Komm her. Es ist Wein da. Und ich will dich ansehen, ohne dass du gleich wieder in ein Flugzeug steigst.“
Sie setzten sich an den kleinen Tisch unter dem Mond. Die Flasche war schon offen, zwei Gläser standen bereit, als hätte sie auf genau diese Stunde gewartet. Sie tranken langsam, Schluck für Schluck, der Wein kühl und trocken auf der Zunge, und keiner von beiden wurde davon benommen. Tobias spürte jeden Nerv klar, jede Faser wach. Farah auch. Ihre Hand lag ruhig am Stiel des Glases, die Nägel dunkel lackiert, und zwischen ihnen knisterte die Luft wie vor einem Gewitter.
„Ich habe dich vermisst“, sagte sie nach einer Weile. „Nicht den Jungen, der abgehauen ist. Den Mann, der mich an meinem achtzehnten Geburtstag angesehen hat, als würde er zum ersten Mal eine Frau sehen und sich dafür schämen, dass er sie will.“
Er stellte das Glas ab. „Ich habe mich nicht geschämt, weil du trans bist. Ich habe mich geschämt, weil du meine Stiefschwester bist und ich trotzdem nichts anderes wollte, als dich anzufassen. Als Frau. Als Farah. Mit allem, was du bist.“
Sie atmete aus, lang und zitternd. „Dann hör mir zu. Ich will nicht, dass du mich schonst oder umdeutest. Ich will, dass du mich als vollwertige Frau siehst und berührst. Meine Brüste. Meine Taille. Meinen Schwanz. Meinen Arsch. Alles. Ich träume seit Jahren davon, dass du mich so nimmst, wie ich bin, und nicht so, wie irgendein Schema es dir vorschreibt.“
Tobias beugte sich vor. Der Wein schmeckte noch auf seinen Lippen, aber der Kopf war klar, der Wille scharf. „Ich will dich in dieser Spitze verwöhnen, bis du nicht mehr weißt, wo dein Körper aufhört. Ich will deine Strümpfe an meinen Hüften spüren und dich ficken, bis du meinen Namen in den Mond schreist. Sag mir, dass du das willst. Jetzt. Nüchtern. Ganz.“
„Ich will es.“ Ihre Stimme brach nicht. „Ich will dich. Nimm mich endlich so, wie wir es beide wollen.“
Sie stand auf, kam um den Tisch und küsste ihn. Nicht tastend. Ihr Mund öffnete sich, die Zunge fand seine, warm und fordernd, und er schmeckte Wein und Lippenstift und die Jahre, die zwischen ihnen gelegen hatten. Seine Hände legten sich an ihre Taille, spürten die Spitze, die Wärme darunter, das leise Zittern, das kein Zweifel war, sondern Hunger. Sie drückte sich an ihn, und durch das dünne Höschen spürte er ihren Schwanz, schon halb hart, gegen seinen Bauch.
„Ins Schlafzimmer“, flüsterte sie an seinen Lippen. „Das Mondlicht fällt dort auch aufs Bett. Ich will, dass du mich dort ausziehst.“
Er folgte ihr durch das stille Haus. Im Schlafzimmer lag dasselbe Silber auf den Laken. Farah stellte sich vor das Bett, die Absätze fest im Teppich, und sah ihn an, als würde sie ihm etwas schenken, das sie lange für sich behalten hatte.
„Langsam“, sagte sie. „Ich will jeden Griff spüren.“
Tobias trat hinter sie. Seine Finger fanden die Schleife des Negligés zwischen ihren Schulterblättern und zogen sie auf. Der Stoff glitt von ihren Armen, fiel zu ihren Füßen, und die kühle Luft legte sich auf ihre nackten Schultern. Er küsste den Nacken, dann die Linie des Rückgrats, jede Wirbelkuppe, bis sie leise seufzte. Die Spitze des BHs öffnete er mit einer Hand, schob die Körbchen beiseite und umfasste ihre Brüste von hinten. Weich, voll, die Nippel schon hart unter seinen Daumen. Er rollte sie, zog leicht, und Farah legte den Kopf zurück an seine Schulter.
„Genau so“, hauchte sie. „Fass mich an, als wäre ich die Frau, die du willst. Weil ich es bin.“
„Du bist es.“ Er kniete sich hinter sie, hakte die Strapse aus den Strümpfen, nur um sie gleich wieder einzuhaken, weil er den Anblick nicht verlieren wollte, und zog das Höschen langsam über die Hüften. Ihr Schwanz sprang frei, dick, die Eichel schon feucht, die Hoden schwer darunter. Er küsste die Rundung ihres Arsches, die Innenseite eines Oberschenkels über dem Strumpf, und stand wieder auf, um sie zum Bett zu drehen.
„Knie dich hin“, sagte er leise. „Strümpfe an. Heels an. Ich will deinen Schwanz im Mund, während du so für mich kniest.“
Farah kletterte auf die Matratze, die Absätze bohrten sich leicht ins Laken, die Knie gespreizt, der Rücken ein langer Bogen unter dem Mond. Tobias kniete sich vor sie, zwischen ihre Schenkel, und nahm ihren Schwanz in die Hand. Warm, lebendig, pulsierend. Er leckte von den Hoden bis zur Eichel, langsam, gründlich, schmeckte Salz und Haut und das leise Zucken, das durch sie ging. Dann schloss er die Lippen um sie und nahm sie tief.
Farah stöhnte, die Hände in seinen Haaren. „Tobias… ja. Lutsch ihn. Sieh mich an dabei.“
Er sah hoch. Ihr Gesicht im Mondlicht war offen, die Lippen geteilt, die Augen dunkel vor Lust und vor etwas, das wie Erleichterung aussah. Er saugte, die Zunge kreiste um die Eichel, eine Hand massierte den Schaft, die andere glitt zwischen ihre Arschbacken und strich über das enge Loch, ohne einzudringen, nur als Versprechen. Speichel lief ihm am Kinn herab. Er nahm sie wieder tief, bis die Eichel seinen Rachen streifte, und hielt sie dort, während sie in seinen Mund stieß, klein, kontrolliert, weil sie beide wollten, dass es dauerte.
„Genug“, keuchte sie nach einer Weile. „Wenn du so weitermachst, komme ich, und ich will dich in mir spüren, bevor ich komme. Bitte. Fick mich. Ich will dich tief.“
Er ließ von ihr ab, die Lippen nass, und küsste sich an ihrem Bauch hoch, über die Brüste, bis zu ihrem Mund. Sie schmeckte sich selbst auf seiner Zunge und stöhnte in den Kuss. Tobias griff nach dem Gleitgel auf dem Nachttisch, das sie dort hingelegt hatte, und benetzte seine Finger. „Auf den Rücken“, sagte er. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich in dich eindringe.“
Farah legte sich hin, die Strümpfe glänzten, die Heels ragten über die Bettkante, die Beine öffneten sich für ihn. Er kniete sich zwischen sie, schob ein Kissen unter ihre Hüften und rieb das Gel über ihr Loch, erst außen, dann mit einem Finger hinein, langsam, bis sie sich ihm entgegendrückte. Ein zweiter Finger. Sie atmete durch, die Augen offen, und nickte.
„Ich bin bereit. Nimm mich.“
Er setzte die Eichel an, dick und heiß, und drückte vor. Der Widerstand gab nach, und er glitt in sie, Zentimeter um Zentimeter, bis er bis zum Ansatz in ihrem Arsch steckte. Farah keuchte, die Nägel in seinen Schultern, und ihr Schwanz lag hart zwischen ihren Bäuchen.
„Ganz“, flüsterte sie. „Tiefer gibt es nicht. Beweg dich.“
Er zog sich zurück und stieß wieder hinein, tief, gleichmäßig, und beugte sich herab, um sie zu küssen. Ihre Zungen fanden sich im Rhythmus seiner Hüften. Jeder Stoß drückte ein Stöhnen in seinen Mund. Er fickte sie in der Missionarsstellung, langsam zuerst, dann härter, die Hände unter ihren Oberschenkeln, die Strümpfe rau an seinen Handgelenken, die Absätze irgendwo hinter seinem Rücken. Ihr Arsch nahm ihn eng und heiß, und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag sank, zuckte ihr Schwanz zwischen ihnen und hinterließ feuchte Spuren auf ihrem Bauch.
„Du fühlst dich unglaublich an“, sagte er an ihren Lippen. „Meine Frau. Mein enges Loch. Ich will dich so ficken, bis du nicht mehr klar denken kannst.“
„Dann tu es.“ Sie küsste ihn hart, biss leicht in seine Unterlippe. „Härter. Ich halte das aus. Ich will es.“
Er gab es ihr. Tiefe, schwere Stöße, das Bett knarrte, der Mond lag auf ihren Brüsten, die bei jedem Stoß wippten. Er nahm einen Nippel in den Mund, saugte, während er sie fickte, und Farah bog den Rücken durch, die Beine weiter gespreizt, die Heels in die Matratze gestemmt, um ihm entgegenzukommen. Schweiß mischte sich mit dem Geruch von Sex und Jasmin, der durch das offene Fenster drang. Er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie ihr Körper ihn melken wollte, und er musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht schon jetzt zu kommen.
„Dreh dich um“, sagte er heiser. „Ich will dich von hinten. Ich will deine Haare in der Faust.“
Sie kam auf die Knie, den Oberkörper tief, den Arsch hoch, die Strümpfe spannten sich über die Schenkel, die Heels ragten hinter ihr auf. Tobias kniete sich hinter sie, setzte wieder an und drang in einem langen Stoß bis zum Ansatz ein. Farah schrie auf, nicht vor Schmerz, vor dieser vollen, brutal guten Dehnung, und drückte sich zurück, bis ihre Arschbacken an seinen Hüften klatschten.
„Ja“, stöhnte sie. „Fick mich. Nimm mich. Zieh an meinen Haaren.“
Er griff in die langen dunklen Strähnen, wickelte sie um die Faust und zog ihren Kopf zurück, gerade so fest, dass ihr Hals sich dehnte und ihr Stöhnen lauter wurde. Mit der anderen Hand hielt er ihre Hüfte und stieß zu, hart, tief, der Rhythmus nass und deutlich im stillen Zimmer. Jeder Stoß trieb ein Wort aus ihr, das keinen Satz mehr ergab, nur noch seinen Namen und Bitten und dieses hohe, gebrochene Keuchen, wenn seine Eichel die Stelle in ihr traf, die sie zum Zittern brachte.
„Laut“, sagte er. „Ich will dich hören. Die ganze Straße soll wissen, dass ich dich endlich als Frau nehme.“
Sie gehorchte. Ihr Stöhnen wurde roh, offen, füllte den Raum, während er sie im Doggy fickte, die Haare in der Faust, der Schweiß auf ihrem Rücken im Mondlicht. Er griff unter sie, fand ihren Schwanz, nass und hart, und pumpte ihn im Takt seiner Stöße. Farah zuckte, die Knie rutschten auf dem Laken, die Absätze kratzten, und sie drückte sich ihm entgegen, als wollte sie ihn noch tiefer.
„Ich komme“, keuchte sie. „Tobias, ich komme, fick mich durch, hör nicht auf.“
Er ließ ihre Haare nicht los. Er stieß härter, die Hand fest um ihren Schwanz, und spürte, wie sie sich zusammenzog, wie der Orgasmus durch sie rollte. Sie spritzte über seine Finger und auf die Laken, heiße Schübe, der Arsch melkte ihn in krampfenden Wellen, und ihr Schrei war lang und dreckig und genau das, was er seit Jahren hatte hören wollen. Der Druck in seinen Hoden riss. Er rammte sich bis zum Anschlag in sie, hielt sie an den Haaren fest und kam, Stoß um Stoß, tief in ihrem Arsch, das Sperma heiß und viel, bis es an seinem Schwanz vorbei aus ihr herausquoll und über die Strumpfhalter lief.
Er blieb in ihr, noch hart, noch zuckend, und beugte sich über ihren schweißnassen Rücken. Kein Kuss. Kein Flüstern. Nur sein Mund an ihrem Ohr und die Stimme, rau von dem, was er gerade in sie gepumpt hatte.
„Bleib auf den Knien, Farah, ich zieh ihn raus und schieb ihn dir gleich wieder in den vollgespritzten Arsch, bis dir mein Sperma an den Strümpfen runterläuft.“
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