Zwei letzte Gläser – bis der Trauzeuge mich endlich nimmt
Der 28-jährige Bräutigam Lukas wird in der leeren Hotelbar endlich hart vom 32-jährigen Trauzeugen Omar durchgefickt.
Die Hotelbar war leer. Nur das dumpfe Summen der Kühlaggregate und das ferne Dröhnen der Musik aus dem Saal nebenan erfüllten die Stille. Die letzten Gäste waren längst verschwunden, die Kellner hatten abgeräumt, und zurückgeblieben waren nur zwei Männer und zwei Gläser Whisky auf dem dunklen Tresen.
Lukas, achtundzwanzig, Bräutigam seit wenigen Stunden, lehnte mit dem Rücken gegen die Bar, die Fliege schon locker und die Hemdknöpfe geöffnet bis zur Brust. Sein Anzug saß immer noch perfekt, aber in seinen Augen lag etwas Rohes, Unruhiges. Gegenüber stand Omar, zweiunddreißig, sein bester Freund, sein Trauzeuge, breitschultrig, dunkle Haut unter dem offenen weißen Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, die Adern an den Unterarmen sichtbar. Jahrelang hatte Omar diese Lust unterdrückt. Jede Berührung auf der Schulter, jedes gemeinsame Lachen, jedes Mal, wenn Lukas nach dem Sport nass und heiß vor ihm stand – alles hatte er weggeschoben. Und Lukas? Der hatte ihm seit Monaten diese Blicke zugeworfen. Offene, hungrige Blicke, die kein Versehen waren. Die knisternde Spannung zwischen ihnen war längst unerträglich geworden. Beide wussten, dass diese Nacht alles ändern würde.
Omar griff nach seinem Glas, drehte es zwischen den Fingern. „Auf dich“, murmelte er, die Stimme bereits tiefer als sonst. Lukas hob sein Glas, stieß es an, trank einen Schluck. Die Blicke hielten sich. Länger. Hungriger. Omars dunkle Augen wanderten über Lukas’ Mund, über den Hals, hinunter zum geöffneten Hemd. Lukas’ Atem ging spürbar schneller.
„Ich wollte dich schon immer ficken“, sagte Omar leise, fast beiläufig, und doch vibrierte jedes Wort. „Seit Jahren. Hart. Tief. Dich einfach nehmen, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Lukas’ Pupillen weiteten sich. Er stellte das Glas ab, trat näher, bis ihre Körper sich fast berührten. „Dann nimm mich endlich.“
Der Satz hing schwer zwischen ihnen. Omar packte ihn am Hemdkragen, zog ihn brusque an sich und küsste ihn hart. Kein Zögern, kein Abtasten – nur rohe, aufgestaute männliche Lust. Zungen, Zähne, der Geschmack von Whisky und Schweiß. Lukas stöhnte in den Kuss hinein, griff nach Omars Nacken, drängte sich enger. Ihre Schwänze waren bereits hart, pressten sich durch den Stoff aneinander. Omar knurrte, biss Lukas in die Unterlippe, schob ihn rückwärts gegen den Tresen, bis das Holz ihm in den Rücken schnitt.
„Du willst das wirklich“, keuchte Omar, die Stirn gegen Lukas’ gelegt. „Dein Hochzeitstag. Und du willst, dass ich dich hier durchficke.“
„Ja“, keuchte Lukas. „Verdammt ja. Mach schon.“
Omar riss ihm den Gürtel auf, knöpfte die Hose auf und zog sie mitsamt der Unterwäsche herunter, bis Lukas’ harter Schwanz freisprang – dick, pulsierend, die Eichel bereits feucht. Omar sank auf die Knie, ohne eine Sekunde zu zögern, und nahm ihn tief in den Mund. Gierig. Nass. Lukas stöhnte laut auf, die Finger in Omars kurzes Haar gekrallt, während der ältere Mann ihm den Schwanz bis in den Rachen schob, speichelte, saugte, die Zunge flach gegen die Unterseite legte. Omar blies ihn, als wolle er ihn verschlingen, stöhnte dabei selbst, eine Hand an seinem eigenen Schwanz, den er schon aus der Hose geholt hatte.
„Fuck – Omar –“ Lukas’ Stimme brach. „So tief… ja…“
Omar zog den Mund vom Schwanz, speichelte in die Hand, drehte Lukas brusque um und drückte ihn mit der Brust auf die Bar. Er spuckte auf Lukas’ Loch, rieb den Speichel ein, drückte einen dicken Finger hinein – und dann die Eichel seines Schwanzes. Dick, heiß, unerbittlich. Mit einem harten Stoß schob er sich hinein.
Lukas schrie auf, ein gieriger, schmerzhaft-geiler Laut, die Fingerkrallen in den Tresen. Omar packte seine Hüften und fickte ihn im Stehen von hinten, hart und tief, jeder Stoß ein dumpfes Fleisch-auf-Fleisch. Die Bar rüttelte. Gläser klirrten. Omar stöhnte guttural, bückte sich über ihn, biss in seinen Nacken.
„So eng… dein geiles Loch… nimmst mich so gut, du Schlampe“, knurrte er. „Mein Fickbräutigam. Endlich.“
„Härter“, bettelte Lukas, die Stimme roh. „Fick mich richtig durch. Mach mich kaputt.“
Omar zog sich heraus, packte Lukas und legte ihn auf den Rücken auf den Tresen, riss ihm die Hose vollends ab und spreizte seine Beine weit. Er spuckte noch einmal auf sein Loch, positionierte sich und rammte sich in einem Stoß wieder hinein. Missionarsstellung auf der Bar, Lukas’ Beine über Omars Schultern, der ältere Mann über ihm, schwitzend, die dunklen Augen voller Besitz.
Omar fickte ihn unerbittlich, tiefe, harte Stöße, die Lukas nach oben schoben. Dirty Talk flog hin und her, versaut, erniedrigend, gewollt.
„Sag’s“, forderte Omar, während er ihn durchbohrte. „Sag, was du bist.“
„Dein geiler Fickbräutigam“, stöhnte Lukas, den Kopf zurückgeworfen. „Nimm mich. Benutz mich. Fick mich voll.“
„Genau das bist du. Schon immer warst du das. Ich wusste, dass du dich von mir durchficken lassen willst, während draußen noch deine Gäste tanzen.“ Omar griff nach Lukas’ Schwanz, wichste ihn im Takt der Stöße. „Komm für mich. Komm, während ich dich ficke.“
Lukas kam zuerst – laut, intensiv, sein Schwanz spritzte heiß über seinen Bauch und Omars Hand. Sein Loch zog sich krampfhaft um Omars Schwanz zusammen. Omar stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal hart zu und kam tief in ihm, mit einem gutturalen Laut, die Hüften zuckend, den Samen in Lukas’ Inneres pumppend.
Schwer atmend blieben sie so. Omar lag noch einen Moment in ihm, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Lukas’ Brust. Dann zog er sich langsam zurück. Sein Schwanz glitt nass und glänzend heraus, Samen tropfte aus Lukas’ geöffnetem Loch auf den dunklen Tresen.
Omar beugte sich hinunter und küsste ihn – diesmal langsamer, aber nicht weniger hungrig. Lukas’ Beine zitterten noch, seine Finger gruben sich in Omars Schultern.
„Das war erst der Anfang“, murmelte Omar gegen seinen Mund, die Stimme rau. Seine Hand glitt erneut zwischen Lukas’ Beine, strich über das empfindliche, nasse Loch. „Die Bar gehört uns die ganze Nacht. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Lukas atmete flach, die Augen dunkel vor Erschöpfung und neuer Lust. Draußen im Flur hörte man plötzlich Stimmen – entfernte Schritte, Gelächter. Jemand könnte jeden Moment reinkommen. Omar grinste schief, biss Lukas noch einmal in die Lippe und griff erneut nach seinem bereits wieder anschwellenden Schwanz.
„Dreh dich um“, befahl er leise. „Diesmal will ich dich noch tiefer.“
„Dreh dich um“, befahl er leise. „Diesmal will ich dich noch tiefer.“
Lukas gehorchte sofort. Seine Beine zitterten noch vom ersten Orgasmus, der Samen tropfte warm an seiner Innenseite herunter und klebte am Tresen, aber der Hunger war nicht gestillt. Er drehte sich um, stützte die Ellbogen auf das dunkle Holz und spreizte die Schenkel so weit er konnte. Der Anzugjacke hing ihm noch an den Schultern, das Hemd war zerknittert und halb offen, die Hose und Unterwäsche lagen knöchelhoch um einen Schuh. Omar trat hinter ihn, packte ihn an den Hüften und drückte die nasse, glänzende Eichel erneut gegen das geöffnete Loch. Lukas spürte den Puls darin, dick und heiß, und stöhnte schon, bevor etwas eindrang.
„Schau dir das an“, knurrte Omar und rieb die Spitze auf und ab, verteilte den gemischten Saft aus Speichel und Sperma. „Noch immer so offen und gierig. Dein Hochzeitsloch gehört mir heute Nacht.“ Er spuckte noch einmal direkt darauf, drückte mit dem Daumen nach und schob sich dann in einem einzigen, unerbittlichen Stoß bis zum Anschlag hinein. Lukas schrie auf, der Laut erstickte halb im eigenen Arm. Omar war dicker, fühlte sich tiefer an in diesem Winkel, dehnte ihn bis an die Grenze. Die Eier schlugen hart gegen ihn, als Omar sofort in einen brutalen Rhythmus verfiel – kurze, kraftvolle Stöße, die jedes Mal den Tresen vibrieren ließen.
„Fuck… ja… so tief…“, keuchte Lukas, den Kopf zur Seite gedreht. Seine Fingerkrallen kratzten über das Holz. Omar griff in seine Haare, zog den Kopf nach hinten und fickte ihn weiter, während er ihm ins Ohr knurrte: „Du hast monatelang diese Blicke geworfen. Jetzt kriegst du, was du wolltest. Jeder Zentimeter. Bis du nichts mehr denkst außer meinem Schwanz.“ Er rammte besonders hart zu, hielt sich tief drin und kreiste die Hüften, massierte die Prostata von innen. Lukas’ eigener Schwanz war schon wieder steinhart und schlug gegen den Tresenrand, tropfte vor.
Omar zog sich fast ganz heraus, nur die Eichel blieb stecken, und stieß dann mit voller Wucht wieder rein. Wieder. Und wieder. Der nasse Schmatzlaut füllte die leere Bar, vermischt mit Lukas’ gierigen Stöhnen und Omars gutturalen Lauten. Schweiß tropfte von Omars dunkler Brust auf Lukas’ Rücken. Er bückte sich über ihn, biss in den Nacken, leckte den salzigen Schweiß ab und flüsterte versaut: „Sag es lauter. Wer fickt dich auf deinem Hochzeitstag?“
„Du… Omar… mein Trauzeuge… fick mich kaputt…“ Lukas’ Stimme brach. Er schob sich selbst entgegen, wollte noch mehr. Omar grinste schief, packte ihn fester an den Hüften und erhöhte das Tempo. Die Bar rüttelte, ein umgestoßenes Glas rollte klirrend über den Tresen und fiel irgendwo hinter der Theke. Die ferne Musik aus dem Saal pochte dumpf durch die Wand, und draußen im Flur schienen die Stimmen lauter zu werden – Gelächter, Schritte –, aber keiner von beiden stoppte.
Omar zog sich heraus, drehte Lukas brusque wieder auf den Rücken und hob dessen Beine hoch, bis die Knie an die Brust gepresst waren. Er spuckte auf den harten Schwanz, positionierte sich und schob sich erneut hinein, diesmal von vorn, Blick in Blick. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn du wieder kommst“, knurrte er und begann zu ficken – tief, rhythmisch, besitzergreifend. Lukas’ Augen waren glasig vor Lust, der Mund offen. Omar wichste ihn im gleichen Takt, der Daumen kreiste über die feuchte Eichel.
„Du bist so eng um mich… ziehst mich rein wie eine Schlampe, die schon ewig darauf wartet“, stöhnte Omar. „Jahre habe ich das unterdrückt. Jedes Mal, wenn du nass vom Sport vor mir standst… ich hätte dich damals schon gegen die Kabinenwand pressen sollen.“ Er stieß besonders tief zu und blieb stecken, pulsierend. „Jetzt bist du mein. Wenigstens diese Nacht. Mein geiler, frisch verheirateter Fickbräutigam.“
Lukas griff nach Omars Nacken, zog ihn runter in einen harten Kuss voller Zähne und Zunge. „Dann nimm mich. Füll mich nochmal. Ich will deinen Saft spüren, während draußen noch alle tanzen.“ Omar knurrte in den Kuss und fickte ihn weiter, schneller jetzt, die Muskeln an den dunklen Armen angespannt, Adern hervortretend. Der Tresen knarrte unter ihnen. Lukas’ Beine zitterten auf Omars Schultern, sein Loch zuckte und saugte gierig.
Omar wechselte den Winkel, packte Lukas’ Knöchel und drückte die Beine noch weiter auseinander. Jeder Stoß traf die Prostata genau. Lukas stöhnte unkontrolliert, der zweite Orgasmus baute sich an wie eine Welle. „Ich komme… fuck… Omar, ich komme wieder…“ Omar wichste ihn härter, stieß gleichzeitig tief rein. „Dann komm. Spritz über dich, während ich dich vollpumpe.“
Lukas kam mit einem gutturalen Schrei, der in der leeren Bar widerhallte. Sein Schwanz spritzte heiß und dick über seinen Bauch, bis hoch zur Brust, Tropfen landeten sogar am Kinn. Das Loch krampfte sich rhythmisch um Omars Schwanz zusammen, milchte ihn. Omar stöhnte auf, die Kontrolle riss. Er rammte noch dreimal brutal zu, blieb tief drin und kam mit einem heiseren Laut, die Hüften zuckend. Heißer Samen schoss in Lukas hinein, pulsierend, Wellen um Wellen, bis es zu viel wurde und am Rand herausquoll, den schon vorhandenen Saft vermischend.
Omar blieb stecken, atmete schwer, die Stirn schweißnass gegen Lukas’ gelegt. Ihre Körper klebten aneinander. Lukas’ Innenseiten zuckten noch nach, der Schwanz zuckte nach. Omar küsste ihn langsam, leckte über die Unterlippe, flüsterte rau: „So fühlt sich das an. Endlich. Ich könnte dich die ganze Nacht so nehmen.“ Er zog sich langsam zurück. Der dicke Schwanz glitt nass heraus, ein Schwall Sperma folgte und tropfte dick auf den Tresen zwischen Lukas’ gespreizten Beinen. Omar strich mit zwei Fingern darüber, schob etwas wieder hinein und leckte sich dann die Finger ab, den Blick auf Lukas gerichtet.
Lukas lag erschöpft und befriedigt da, die Beine noch offen, der Atem flach. „Verdammt… das war…“ Er lachte heiser, griff nach Omars Handgelenk. „Noch nicht fertig, hast du gesagt.“ Omar grinste, der Schwanz glänzte noch und hing halbsteif zwischen den Beinen. Er beugte sich erneut vor, küsste Lukas’ Bauch, leckte einen Spermatropfen auf und murmelte: „Die Bar ist unser. Ich will dich noch auf dem Boden haben. Auf allen vieren. Dich von hinten so tief nehmen, dass du meinen Namen brüllst.“
Lukas nickte gierig, setzte sich mühsam auf, der Samen lief warm an seinen Schenkeln herunter. Omar half ihm vom Tresen, zog ihn an sich und küsste ihn wieder, eine Hand fest am Arsch, die Finger schon wieder am nassen Loch. Sie standen so da, eng umschlungen, die Anzüge zerzaust, die Luft schwer von Sex und Whisky. Omar flüsterte gegen seinen Mund: „Dreih dich um. Hände auf den Tresen. Diesmal bleibe ich länger in dir.“
Lukas gehorchte, stützte sich ab, das Herz noch hämmernd. Omar trat hinter ihn, rieb die Spitze erneut gegen das offene Loch –
Da knallte die Tür zur Bar auf.
Helles Flurlicht schnitt in die Dunkelheit. Stimmen, lautes Gelächter, Schritte. „Hier war doch noch jemand mit Whisky… Lukas? Omar? Ihr seid doch nicht etwa…“ Die Stimme des Hotelleiters, gefolgt von zwei weiteren Gästen, die hereinplatzten, noch halb betrunken von der Feier.
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