Heißer Dampf zwischen uns – Endlich nimmt mich mein Mitbewohner
Heißer Dampf zwischen uns – Endlich nimmt mich mein Mitbewohner Trent, der 32-jährige Fitness-Trainer, und sein 28-jähriger Mit
Ich bin Reid, 28, Grafikdesigner, und seit genau einem Jahr teile ich mir mit Trent diese verdammte Zweizimmerwohnung im vierten Stock. Trent ist 32, Fitness-Trainer, und sein Körper sieht aus, als hätte ihn jemand extra dafür gebaut, dass ich nachts wach liege und mir die Hand wichse. Breite Schultern, enge Hüften, dieser permanente leichte Bräunungsfilm von den Outdoor-Sessions, und diese verdammten Boxershorts, die nach dem Training immer ein bisschen zu eng sitzen und den Wulst seines Schwanzes ungeniert durchdrücken.
Vom ersten Tag an wussten wir beide, woran wir sind. Er hat es nie versteckt – die Grindr-Benachrichtigungen auf dem entsperrten Handy, die locker hängenden Regenbogenschnürsenkel an den Laufschuhen, das beiläufige „mein Ex war so ein Drama-Queen“. Und ich? Ich habe ihm irgendwann beim gemeinsamen Kochen erzählt, dass mein letzter Freund mich wegen „zu wenig Leidenschaft“ verlassen hat. Danach war die Luft dick. Wir haben uns angeguckt, zu lange, und dann hat keiner den Mund aufgemacht.
Das Bad ist der schlimmste Ort. Sechs Quadratmeter, eine Dusche, ein Waschbecken, und die Tür schließt nie richtig. Wenn Trent nach dem Training reinkommt, dampft er noch, Schweißperlen laufen ihm zwischen den Brustmuskeln runter, und er zieht das Tanktop über den Kopf, als wäre ich Luft. Ich stehe dann oft an der Tür, tue so, als müsste ich nur schnell Zähne putzen, und starre auf die Linie, die von seinem Bauchnabel unter den Bund seiner Shorts taucht. Er merkt es. Natürlich merkt er es. Manchmal lässt er den Blick absichtlich an meinem Schritt hängen, wenn ich nur im Handtuch rauskomme. Einmal sind wir uns im engen Flur zwischen Bad und Küche frontal in die Quere gekommen, nackte Haut an nackter Haut für eine Sekunde zu lang, und sein Schwanz hat sich spürbar gegen meinen Oberschenkel gedrückt. Keiner hat was gesagt. Wir haben nur weitergelebt, als wäre die Spannung nicht jeden verdammten Tag kurz davor, uns beide zu zerreißen.
Heute ist einer dieser schwülen Sommerabende, an denen die Luft selbst um drei Uhr nachts noch klebt. Trent war laufen – fünfzehn Kilometer, hat er vorher noch gegrinst, „damit ich nicht durchdrehe“. Ich saß am Schreibtisch und habe an einem Logo herumgefummelt, aber eigentlich habe ich nur auf das Geräusch der Wohnungstür gewartet. Als sie fällt, höre ich sofort das Rascheln von Kleidung, das dumpfe Aufschlagen der Laufschuhe, dann das Quietschen der Badtür.
Ich warte zwei Minuten. Dann stehe ich auf, gehe hin, drücke die Tür auf.
Der Dampf schlägt mir entgegen wie eine Wand. Trent steht unter dem Strahl, nur noch in diesen schwarzen, eng anliegenden Boxershorts, die jetzt nass an seinem Arsch und dem dicken Paket davor kleben. Wasser läuft über seine Brust, tropft von den harten Nippeln, folgt der V-Linie nach unten. Seine dunklen Haare kleben ihm in die Stirn. Er dreht den Kopf, sieht mich. Kein Erschrecken. Nur dieses langsame, herausfordernde Lächeln, das ich schon hundertmal hinter vorgehaltener Hand geträumt habe.
„Komm rein“, sagt er leise, die Stimme rau vom Laufen und vom Dampf. „Ich beiß dich schon nicht.“
Mein Herz hämmert so laut, dass er es hören müsste. Ich trete ein, ziehe die Tür hinter mir zu. Der Boden ist nass und warm unter meinen Füßen. Trent macht eine halbe Drehung, das Wasser prasselt jetzt auf seine Schultern, und er streckt mir eine Hand entgegen – nicht flehend, sondern fordernd. Ich greife zu. Seine Finger sind nass und stark, ziehen mich unter den Strahl.
Im selben Moment sind seine Lippen auf meinen. Heiß, gierig, mit einem leisen Stöhnen, als hätte er monatelang darauf gewartet. Seine Zunge schiebt sich in meinen Mund, und ich antworte genauso hungrig, greife in seine nassen Haare, drücke mich an ihn. Die Boxershorts sind jetzt komplett durchsichtig, sein Schwanz hart und dick gegen meinen Bauch, und ich spüre, wie meine eigene Hose eng wird, bis es wehtut. Trent knurrt in den Kuss, packt meinen Arsch mit beiden Händen und reibt sich gegen mich, während das heiße Wasser über uns beide läuft und alles schlüpfrig und dringend macht.
„Fuck, Reid“, keucht er gegen meinen Mund. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe.“
Ich ziehe mein T-Shirt aus, lasse es nass auf den Boden plumpsen, knöpfe die Hose auf. Trent hilft, schiebt alles nach unten, und dann bin ich nackt unter dem Strahl, mein Schwanz federt frei und schlägt gegen seinen noch stoffbedeckten. Er lacht atemlos, hakt die Daumen in den Bund seiner Shorts und schiebt sie endgültig runter. Sein Schwanz ist dick, geadert, die Eichel schon feucht glänzend – nicht nur vom Wasser. Ich will ihn anfassen, aber Trent ist schneller.
Er drückt mich rückwärts gegen die nassen Fliesen. Die Kälte des Keramiks sticht in meinen Rücken, der Kontrast zum heißen Wasser lässt mich aufstöhnen. Trent geht vor mir auf die Knie, das Wasser läuft ihm über Gesicht und Schultern, und er sieht hoch zu mir, während er meine Eier in eine Hand nimmt und meinen Schwanz mit der anderen fest umschließt.
„Schau mich an“, befiehlt er leise. Dann nimmt er mich in den Mund.
Warm, nass, tief. Seine Lippen schließen sich um den Schaft, und er geht runter, bis ich spüre, wie die Eichel seinen Rachen streift. Ich stöhne auf, greife in seine nassen Haare, halte mich fest, während er anfängt zu blasen – langsam zuerst, die Zunge flach unter dem Schaft, dann schneller, gieriger, mit spürbarem Saugen. Speichel und Duschwasser mischen sich, tropfen von seinem Kinn auf seine Brust. Er nimmt mich tiefer, würgt leise, lässt nicht locker, und ich fühle, wie sich meine Beine anspannen.
„Trent – fuck – so tief…“
Er brummt zustimmend, die Vibrationen jagen mir direkt in die Eier. Eine seiner Händen wandert zwischen meine Beine, streichelt mein Loch mit einem nassen Finger, drückt nicht rein, nur droht. Ich zucke, stoße unwillkürlich tiefer in seinen Mund. Er lässt mich, nimmt alles, bis mir die Luft wegbleibt und ich ihn am Haar zurückziehen muss, bevor ich zu früh komme.
Trent steht auf, küsst mich wieder, lässt mich meinen eigenen Geschmack auf seiner Zunge schmecken. Dann dreht er sich um, stützt die Hände an die Fliesen, spreizt die Beine und wölbt den Rücken. Sein Arsch ist fest, muskulös, glänzend nass. Er sieht über die Schulter.
„Nimm mich. Hart. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Reid. Hab davon geträumt, seit du hier eingezogen bist – wie du mich aufreißt und mich vollspritzt.“
Meine Hände zittern vor Geilheit, als ich seine Arschbacken spreize. Sein Loch zwinkert, nass vom Dampf. Ich spucke hin, reibe mit zwei Fingern darüber, drücke einen rein – eng, heiß, er stöhnt sofort auf und drückt sich zurück. Ein zweiter Finger, ich scissor langsam, finde die Stelle, die ihn zittern lässt.
„Brauch keine lange Vorbereitung“, keucht er. „Steck ihn rein. Bitte.“
Ich spucke nochmal in die Hand, streiche über meinen Schwanz, setze an. Die Eichel drückt gegen den Widerstand, dann gebe ich nach und schiebe mich zentimeterweise rein. Trent stöhnt laut, der Klang hallt von den Fliesen. Enge Hitze umschließt mich, als ich tiefer gleite, bis ich komplett in ihm stecke und meine Eier an seinem Arsch anliegen.
„Ja – so – fuck, du bist so dick…“
Ich fange an zu ficken. Erst langsam, lange Stöße, heraus bis zur Eichel, dann wieder tief rein, damit er jeden Zentimeter spürt. Das Wasser prasselt weiter auf uns, macht alles schlüpfrig. Trent stöhnt bei jedem Stoß, flucht, fordert mehr. Ich greife seine Hüften, steigere das Tempo, stoße härter, tiefer. Der Klatsch von nasser Haut auf nasser Haut mischt sich mit seinem Stöhnen und meinem Keuchen.
„Erzähl’s mir“, keuche ich ihm ins Ohr, während ich ihn nehme. „Wie du davon geträumt hast.“
„Nachts… wenn du im Zimmer nebenan warst… hab ich mich gefickt und an deinen Schwanz gedacht. Wie du mich gegen die Wand drückst und mich vollhämmerst, bis ich nicht mehr laufen kann. Wie du mich deins nennst.“
Ich stoße besonders tief, und er schreit fast auf. „Du bist deins, sobald ich will“, knurre ich, überrascht von meiner eigenen Stimme. Es fühlt sich richtig an. Ich ficke ihn schneller, der Winkel ändert sich, und plötzlich trifft jeder Stoß genau die Stelle, die ihn zittern lässt. Seine Beine werden weich.
„Boden“, keucht er. „Ich will dich sehen.“
Wir rutschen nass und atemlos auf die Duschwanne. Trent legt sich auf den Rücken, zieht die Beine an, spreizt sie weit. Ich knie mich zwischen sie, führe meinen Schwanz wieder an sein Loch und stoße in einem Zug rein. Er stöhnt auf, greift nach meinem Nacken, zieht mich runter in einen heißen, offenen Kuss, während ich anfange, ihn in der Missionarsstellung zu nehmen – intensiv, dominant, mit langen, harten Stößen, die seinen ganzen Körper nach oben schieben. Das Wasser läuft über uns beide, sammelt sich um uns. Ich packe eines seiner Beine, lege es über meine Schulter, komme noch tiefer.
„Schau mich an, während ich dich ficke“, befehle ich. Seine Augen sind glasig vor Lust, der Mund offen. Sein Schwanz liegt hart und tropfend auf seinem Bauch, und ich greife ihn, wichse ihn im Takt meiner Stöße. Er stöhnt meinen Namen, immer wieder, die Finger graben sich in meine Schultern.
Ich spüre, wie sich meine Eier zusammenziehen, die orgastische Enge in mir aufbaut. Trent ist genauso nah – sein Loch pulsiert um meinen Schwanz, seine Stöße gegen meine Hand werden unkontrolliert.
„Komm in mir“, keucht er. „Bitte. Füll mich.“
Ich stoße noch schneller, noch tiefer, der Dampf umhüllt uns, die Welt schrumpft auf nasse Haut, Stöhnen und den unaufhaltsamen Druck. Wir sind beide kurz davor – ich tief in ihm, seine Beine zuckend um meine Hüften, unsere Atemzüge heiß und geteilt –
und dann reißt es uns fast gleichzeitig mit.Ich bin Reid, 28, Grafikdesigner, und seit genau einem Jahr teile ich mir mit Trent diese verdammte Zweizimmerwohnung im vierten Stock. Trent ist 32, Fitness-Trainer, und sein Körper sieht aus, als hätte ihn jemand extra dafür gebaut, dass ich nachts wach liege und mir die Hand wichse. Breite Schultern, enge Hüften, dieser permanente leichte Bräunungsfilm von den Outdoor-Sessions, und diese verdammten Boxershorts, die nach dem Training immer ein bisschen zu eng sitzen und den Wulst seines Schwanzes ungeniert durchdrücken.
Vom ersten Tag an wussten wir beide, woran wir sind. Er hat es nie versteckt – die Grindr-Benachrichtigungen auf dem entsperrten Handy, die locker hängenden Regenbogenschnürsenkel an den Laufschuhen, das beiläufige „mein Ex war so ein Drama-Queen“. Und ich? Ich habe ihm irgendwann beim gemeinsamen Kochen erzählt, dass mein letzter Freund mich wegen „zu wenig Leidenschaft“ verlassen hat. Danach war die Luft dick. Wir haben uns angeguckt, zu lange, und dann hat keiner den Mund aufgemacht.
Das Bad ist der schlimmste Ort. Sechs Quadratmeter, eine Dusche, ein Waschbecken, und die Tür schließt nie richtig. Wenn Trent nach dem Training reinkommt, dampft er noch, Schweißperlen laufen ihm zwischen den Brustmuskeln runter, und er zieht das Tanktop über den Kopf, als wäre ich Luft. Ich stehe dann oft an der Tür, tue so, als müsste ich nur schnell Zähne putzen, und starre auf die Linie, die von seinem Bauchnabel unter den Bund seiner Shorts taucht. Er merkt es. Natürlich merkt er es. Manchmal lässt er den Blick absichtlich an meinem Schritt hängen, wenn ich nur im Handtuch rauskomme. Einmal sind wir uns im engen Flur zwischen Bad und Küche frontal in die Quere gekommen, nackte Haut an nackte Haut für eine Sekunde zu lang, und sein Schwanz hat sich spürbar gegen meinen Oberschenkel gedrückt. Keiner hat was gesagt. Wir haben nur weitergelebt, als wäre die Spannung nicht jeden verdammten Tag kurz davor, uns beide zu zerreißen.
Heute ist einer dieser schwülen Sommerabende, an denen die Luft selbst um drei Uhr nachts noch klebt. Trent war laufen – fünfzehn Kilometer, hat er vorher noch gegrinst, „damit ich nicht durchdrehe“. Ich saß am Schreibtisch und habe an einem Logo herumgefummelt, aber eigentlich habe ich nur auf das Geräusch der Wohnungstür gewartet. Als sie fällt, höre ich sofort das Rascheln von Kleidung, das dumpfe Aufschlagen der Laufschuhe, dann das Quietschen der Badtür.
Ich warte zwei Minuten. Dann stehe ich auf, gehe hin, drücke die Tür auf.
Der Dampf schlägt mir entgegen wie eine Wand. Trent steht unter dem Strahl, nur noch in diesen schwarzen, eng anliegenden Boxershorts, die jetzt nass an seinem Arsch und dem dicken Paket davor kleben. Wasser läuft über seine Brust, tropft von den harten Nippeln, folgt der V-Linie nach unten. Seine dunklen Haare kleben ihm in die Stirn. Er dreht den Kopf, sieht mich. Kein Erschrecken. Nur dieses langsame, herausfordernde Lächeln, das ich schon hundertmal hinter vorgehaltener Hand geträumt habe.
„Komm rein“, sagt er leise, die Stimme rau vom Laufen und vom Dampf. „Ich beiß dich schon nicht.“
Mein Herz hämmert so laut, dass er es hören müsste. Ich trete ein, ziehe die Tür hinter mir zu. Der Boden ist nass und warm unter meinen Füßen. Trent macht eine halbe Drehung, das Wasser prasselt jetzt auf seine Schultern, und er streckt mir eine Hand entgegen – nicht flehend, sondern fordernd. Ich greife zu. Seine Finger sind nass und stark, ziehen mich unter den Strahl.
Im selben Moment sind seine Lippen auf meinen. Heiß, gierig, mit einem leisen Stöhnen, als hätte er monatelang darauf gewartet. Seine Zunge schiebt sich in meinen Mund, und ich antworte genauso hungrig, greife in seine nassen Haare, drücke mich an ihn. Die Boxershorts sind jetzt komplett durchsichtig, sein Schwanz hart und dick gegen meinen Bauch, und ich spüre, wie meine eigene Hose eng wird, bis es wehtut. Trent knurrt in den Kuss, packt meinen Arsch mit beiden Händen und reibt sich gegen mich, während das heiße Wasser über uns beide läuft und alles schlüpfrig und dringend macht.
„Fuck, Reid“, keucht er gegen meinen Mund. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe.“
Ich ziehe mein T-Shirt aus, lasse es nass auf den Boden plumpsen, knöpfe die Hose auf. Trent hilft, schiebt alles nach unten, und dann bin ich nackt unter dem Strahl, mein Schwanz federt frei und schlägt gegen seinen noch stoffbedeckten. Er lacht atemlos, hakt die Daumen in den Bund seiner Shorts und schiebt sie endgültig runter. Sein Schwanz ist dick, geadert, die Eichel schon feucht glänzend – nicht nur vom Wasser. Ich will ihn anfassen, aber Trent ist schneller.
Er drückt mich rückwärts gegen die nassen Fliesen. Die Kälte des Keramiks sticht in meinen Rücken, der Kontrast zum heißen Wasser lässt mich aufstöhnen. Trent geht vor mir auf die Knie, das Wasser läuft ihm über Gesicht und Schultern, und er sieht hoch zu mir, während er meine Eier in eine Hand nimmt und meinen Schwanz mit der anderen fest umschließt.
„Schau mich an“, befiehlt er leise. Dann nimmt er mich in den Mund.
Warm, nass, tief. Seine Lippen schließen sich um den Schaft, und er geht runter, bis ich spüre, wie die Eichel seinen Rachen streift. Ich stöhne auf, greife in seine nassen Haare, halte mich fest, während er anfängt zu blasen – langsam zuerst, die Zunge flach unter dem Schaft, dann schneller, gieriger, mit spürbarem Saugen. Speichel und Duschwasser mischen sich, tropfen von seinem Kinn auf seine Brust. Er nimmt mich tiefer, würgt leise, lässt nicht locker, und ich fühle, wie sich meine Beine anspannen.
„Trent – fuck – so tief…“
Er brummt zustimmend, die Vibrationen jagen mir direkt in die Eier. Eine seiner Händen wandert zwischen meine Beine, streichelt mein Loch mit einem nassen Finger, drückt nicht rein, nur droht. Ich zucke, stoße unwillkürlich tiefer in seinen Mund. Er lässt mich, nimmt alles, bis mir die Luft wegbleibt und ich ihn am Haar zurückziehen muss, bevor ich zu früh komme.
Trent steht auf, küsst mich wieder, lässt mich meinen eigenen Geschmack auf seiner Zunge schmecken. Dann dreht er sich um, stützt die Hände an die Fliesen, spreizt die Beine und wölbt den Rücken. Sein Arsch ist fest, muskulös, glänzend nass. Er sieht über die Schulter.
„Nimm mich. Hart. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Reid. Hab davon geträumt, seit du hier eingezogen bist – wie du mich aufreißt und mich vollspritzt.“
Meine Hände zittern vor Geilheit, als ich seine Arschbacken spreize. Sein Loch zwinkert, nass vom Dampf. Ich spucke hin, reibe mit zwei Fingern darüber, drücke einen rein – eng, heiß, er stöhnt sofort auf und drückt sich zurück. Ein zweiter Finger, ich scissor langsam, finde die Stelle, die ihn zittern lässt.
„Brauch keine lange Vorbereitung“, keucht er. „Steck ihn rein. Bitte.“
Ich spucke nochmal in die Hand, streiche über meinen Schwanz, setze an. Die Eichel drückt gegen den Widerstand, dann gebe ich nach und schiebe mich zentimeterweise rein. Trent stöhnt laut, der Klang hallt von den Fliesen. Enge Hitze umschließt mich, als ich tiefer gleite, bis ich komplett in ihm stecke und meine Eier an seinem Arsch anliegen.
„Ja – so – fuck, du bist so dick…“
Ich fange an zu ficken. Erst langsam, lange Stöße, heraus bis zur Eichel, dann wieder tief rein, damit er jeden Zentimeter spürt. Das Wasser prasselt weiter auf uns, macht alles schlüpfrig. Trent stöhnt bei jedem Stoß, flucht, fordert mehr. Ich greife seine Hüften, steigere das Tempo, stoße härter, tiefer. Der Klatsch von nasser Haut auf nasser Haut mischt sich mit seinem Stöhnen und meinem Keuchen.
„Erzähl’s mir“, keuche ich ihm ins Ohr, während ich ihn nehme. „Wie du davon geträumt hast.“
„Nachts… wenn du im Zimmer nebenan warst… hab ich mich gefickt und an deinen Schwanz gedacht. Wie du mich gegen die Wand drückst und mich vollhämmerst, bis ich nicht mehr laufen kann. Wie du mich deins nennst.“
Ich stoße besonders tief, und er schreit fast auf. „Du bist deins, sobald ich will“, knurre ich, überrascht von meiner eigenen Stimme. Es fühlt sich richtig an. Ich ficke ihn schneller, der Winkel ändert sich, und plötzlich trifft jeder Stoß genau die Stelle, die ihn zittern lässt. Seine Beine werden weich.
„Boden“, keucht er. „Ich will dich sehen.“
Wir rutschen nass und atemlos auf die Duschwanne. Trent legt sich auf den Rücken, zieht die Beine an, spreizt sie weit. Ich knie mich zwischen sie, führe meinen Schwanz wieder an sein Loch und stoße in einem Zug rein. Er stöhnt auf, greift nach meinem Nacken, zieht mich runter in einen heißen, offenen Kuss, während ich anfange, ihn in der Missionarsstellung zu nehmen – intensiv, dominant, mit langen, harten Stößen, die seinen ganzen Körper nach oben schieben. Das Wasser läuft über uns beide, sammelt sich um uns. Ich packe eines seiner Beine, lege es über meine Schulter, komme noch tiefer.
„Schau mich an, während ich dich ficke“, befehle ich. Seine Augen sind glasig vor Lust, der Mund offen. Sein Schwanz liegt hart und tropfend auf seinem Bauch, und ich greife ihn, wichse ihn im Takt meiner Stöße. Er stöhnt meinen Namen, immer wieder, die Finger graben sich in meine Schultern.
Ich spüre, wie sich meine Eier zusammenziehen, die orgastische Enge in mir aufbaut. Trent ist genauso nah – sein Loch pulsiert um meinen Schwanz, seine Stöße gegen meine Hand werden unkontrolliert.
„Komm in mir“, keucht er. „Bitte. Füll mich.“
Ich stoße noch schneller, noch tiefer, der Dampf umhüllt uns, die Welt schrumpft auf nasse Haut, Stöhnen und den unaufhaltsamen Druck. Wir sind beide kurz davor – ich tief in ihm, seine Beine zuckend um meine Hüften, unsere Atemzüge heiß und geteilt –
und dann reißt es uns fast gleichzeitig mit.
Wir kommen. Es reißt uns gleichzeitig mit, so heftig, dass mir die Knie nachgeben. Mein Schwanz zuckt tief in Trent, pumpt Stoß um Stoß heißes Sperma in ihn, während er unter mir zerreißt. Sein Loch schnürt sich rhythmisch um mich, saugt mich aus, und sein eigener Schwanz explodiert zwischen uns – dicke weiße Stränge schießen über seinen Bauch, seine Brust, kleben an meiner Haut und werden sofort vom Duschwasser verdünnt. Er schreit meinen Namen, heiser, gebrochen, die Finger graben sich so fest in meine Schultern, dass es brennt. Ich stoße noch zweimal nach, bis zum Anschlag, und bleibe stecken, zuckend, während die Wellen durch uns beide rollen.
Für eine lange Minute bleiben wir so. Das Wasser prasselt weiter auf uns, wäscht den Schweiß und das Sperma teilweise weg, aber der Geruch von Sex und heißer Haut bleibt. Mein Herz hämmert gegen seines. Trent atmet stoßweise, die Augen halb geschlossen, der Mund offen. Dann fängt er an zu lachen – leise, atemlos, ungläubig.
„Fuck, Reid… das war…“ Er schluckt, streicht mir nasse Strähnen aus der Stirn. „Besser als jeder verdammte Traum.“
Ich ziehe mich langsam raus. Sein Loch zuckt nach, ein dünner Faden meines Spermas läuft raus und mischt sich mit dem Wasser zwischen seinen Arschbacken. Der Anblick macht mich sofort wieder halbhart. Ich kann nicht anders – ich beuge mich runter, lecke über die empfindliche Stelle, schmecke uns beide. Trent stöhnt auf, die Beine zucken.
„Du dreckiger Bastard“, keucht er, aber er drückt sich gegen meinen Mund. „Mach weiter.“
Ich tue es. Meine Zunge kreist um sein geöffnetes, glitschiges Loch, stößt rein, holt mehr von meinem eigenen Saft raus. Er schmeckt salzig, männlich, nach uns. Ich ficke ihn mit der Zunge, während meine Hand seinen wieder hart werdenden Schwanz packt und langsam wichst. Trent greift in meine Haare, hält mich fest, stöhnt freier jetzt, ohne Zurückhaltung.
„Jahrelang… hab ich mir eingebildet, wie du das machst“, murmelt er. „Wie du mich auslecken würdest, nachdem du mich vollgespritzt hast. Reid – hör nicht auf.“
Ich höre nicht auf. Erst als er wieder richtig steinhart ist und mir die Hüften entgegenstößt, richte ich mich auf. Wir küssen uns schmutzig, zungenreich, schmecken den gemeinsamen Come. Dann drehe ich das Wasser ab. Die Stille ist plötzlich laut, nur noch unser Atmen und das Tropfen von den Fliesen.
„Raus hier“, sage ich heiser. „Bett. Jetzt.“
Wir taumeln nass und tropfend aus der Dusche, rutschen über den Flur. Handtücher ignorieren wir. In meinem Zimmer – dem mit dem großen Bett und dem Schreibtisch voller Logo-Skizzen – werfe ich ihn rückwärts auf die Matratze. Die Bettwäsche wird sofort feucht unter uns. Trent lacht wieder, zieht mich mit runter, rollt uns, bis er oben ist. Sein noch immer harter Schwanz reibt gegen meinen, der längst wieder voller Aufmerksamkeit ist.
„Meine Runde“, knurrt er gegen meinen Hals und beißt zu, hart genug, dass ich aufstöhne. „Du hast mich genommen. Jetzt nehme ich dich.“
Seine Hand wandert zwischen meine Beine, zwei Finger finden mein Loch, drücken ohne Vorwarnung rein – glitschig vom Duschwasser und dem Rest von vorhin. Ich bin eng, aber willig, drücke mich ihm entgegen. Er scissort, dehnt, findet sofort den Punkt, der mir die Luft raubt.
„So eng… fuck, Reid, du wirst mich zerquetschen.“ Er spuckt in die Hand, reibt es über seinen dicken, geäderten Schwanz. Die Eichel glänzt. Er setzt an, drückt. Der Widerstand brennt süß, dann gleitet er zentimeterweise rein. Ich stöhne laut, den Kopf in die Kissen gedrückt, während er mich füllt – tiefer, dicker, unerbittlich, bis seine Eier an meinem Arsch anliegen.
„Schau mich an“, befiehlt er, genau wie ich es vorhin getan habe. Seine dunklen Augen sind fast schwarz vor Lust. „Ich will sehen, wie du dich anfühlst, wenn ich dich aufreiße.“
Er fängt an zu ficken. Nicht vorsichtig. Lange, harte Stöße, die das Bett knarren lassen und mich jedes Mal ein Stück höher schieben. Der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllt das Zimmer. Ich greife nach seinem Arsch, spüre die Muskeln arbeiten, während er mich nimmt. Jeder Stoß trifft genau da, wo es mich zittern lässt. Mein Schwanz liegt eingeklemmt zwischen uns, reibt an seinem Bauch, tropft vor Lust.
„Erzähl“, keuche ich. „Wie oft… hast du dir das hier vorgestellt. Mich unterm dir.“
Trent grinst fies, stößt besonders tief. „Jeden Scheißmorgen, wenn du nur im Handtuch in die Küche kamst. Ich hab mir eingebildet, dich über den Küchentisch zu beugen und dich zu ficken, bis die Nachbarn klopfen. Oder dich nachts zu wecken, indem ich meinen Schwanz in deinen Mund schiebe. Und jetzt…“ Er beschleunigt, hämmert in mich, „…jetzt bist du endlich drunter und nimmst jeden Zentimeter wie ein braver Mitbewohner.“
Die Worte und der Rhythmus treiben mich wahnsinnig. Ich komme fast schon wieder, aber er merkt es, greift meinen Schwanz und drückt die Basis zu. „Noch nicht. Du kommst, wenn ich es erlaube.“
Er zieht sich raus, dreht mich auf den Bauch, zieht meine Hüften hoch. Dann stößt er in einem Zug wieder rein, tiefer noch in dieser Stellung. Seine Hände greifen meine Schultern, nutzen sie als Hebel, und er fickt mich brutal, besitzergreifend, mit einem Rhythmus, der mich den Verstand verlieren lässt. Ich stöhne ins Kissen, bitte um mehr, um härter, und er gibt es mir. Schweiß tropft von seiner Brust auf meinen Rücken. Sein Atem ist heiß an meinem Ohr.
„Du gehörst mir jetzt“, knurrt er. „Nicht nur heute Nacht. Ich werde dich ficken, wann ich will. Im Bad, in der Küche, auf deinem verdammten Schreibtisch zwischen den Logos. Verstanden?“
„Ja – fuck ja – Trent…“
Er greift um mich herum, wichst meinen Schwanz jetzt endlich im Takt seiner Stöße. Der Druck baut sich wieder auf, unerträglich, heiß. Sein Tempo wird unregelmäßig, er ist nah. Ich spüre, wie sein Schwanz in mir anschwillt.
„Komm für mich“, befiehlt er. „Spritz, während ich dich vollpumpe.“
Es reißt mich mit. Ich komme heftig, unkontrolliert, Spritzer über die Bettwäsche und seine Faust, mein Loch pulsiert um ihn. Trent stößt noch dreimal hart nach und entlädt sich mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen tief in mir – heiß, pulsierend, füllend. Wir stürzen nach vorn, er auf meinem Rücken, beide zuckend, keuchend, verbunden.
Lange liegen wir so. Sein Schwanz wird langsam weicher in mir, aber er bleibt stecken, als wollte er nicht raus. Finger streicheln meine Seite, fast zärtlich jetzt.
„Das war erst der Anfang“, murmelt er gegen meinen Nacken. Seine Stimme ist rau, aber wach. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Und du bleibst die Nacht hier. Kein eigenes Bett mehr. Verstanden?“
Ich nicke, außerstande zu sprechen, spüre, wie er schon wieder leicht zuckt in mir. Draußen klebt die Sommerluft immer noch. Drinnen brennt es weiter. Er zieht sich irgendwann raus, dreht mich zu sich, küsst mich langsam, tief – und seine Hand wandert schon wieder nach unten, greift meinen schlaffen, überempfindlichen Schwanz, streichelt ihn zurück ins Leben.
„Runde drei“, flüstert er gegen meinen Mund, und ich spüre seinen Hunger, der noch lange nicht gestillt ist. „Diesmal will ich, dass du mich reitest, bis die Sonne aufgeht. Und danach reden wir darüber, was das mit unserer verdammten WG macht – oder wir ficken einfach weiter, bis keinem von uns mehr was einfällt außer Ja.“
Seine Finger gleiten schon wieder zwischen meine Beine, finden das glitschige Durcheinander aus uns beiden, und drücken rein. Ich stöhne, öffne die Schenkel widerstandslos. Die Spannung ist nicht weg. Sie kocht nur auf einer neuen Stufe.
Ich spüre seine Finger schon wieder in mir, zwei, dann drei, glitschig von allem, was wir gerade hinter uns haben, und mein Körper antwortet, bevor mein Kopf überhaupt mitkommt. Trent liegt unter mir auf dem nassen Laken, noch halbhart, aber der Hunger in seinen Augen ist steinhart. „Steig auf“, murmelt er und greift nach meinem schwankenden Schwanz, wichst ihn langsam zurück zu voller Härte. „Ich will dich sehen, wie du dich auf mich sinkst. Langsam. Bis ich komplett in dir stecke.“
Meine Schenkel zittern, als ich mich über ihn schwinge. Die Sommerhitze klebt an unserer Haut, der Geruch von Sex und Duschgel und purem Schweiß füllt das Zimmer. Ich greife seinen dicken, geäderten Schwanz, richte ihn auf, spüre die Hitze der Eichel gegen mein noch immer geöffnetes, überempfindliches Loch. Ein Stoß nach unten – und er gleitet rein. Zentimeter für Zentimeter, bis ich vollständig auf ihm sitze und seine Eier an meinem Arsch anliegen. Das Dehnen brennt süß, füllt mich komplett aus, und ich stöhne heiser auf.
„Fuck, Reid… so eng. Beweg dich.“
Ich fange an zu reiten. Erst kreisend, damit er jeden Winkel spürt, dann auf und ab, langsam, tief. Seine Hände liegen an meinen Hüften, führen mich, drücken mich fester herunter, wenn ich zu flach bleibe. Mein eigener Schwanz wippt vor seinem Bauch, tropft vor Lust auf seine Haut, und er greift zu, wichst mich im gleichen Rhythmus. Die Bettwäsche knirscht unter uns, feucht und zerknittert. Ich stütze mich auf seiner breiten Brust ab, spüre die harten Muskeln unter meinen Handflächen, die harten Nippel, und lehne mich vor, küsse ihn schmutzig, während ich mich auf und ab schiebe.
„So oft… hab ich mir das vorgestellt“, keuche ich gegen seinen Mund. „Dich unter mir. Deinen Schwanz, der mich aufspießt. Wie du mich festhältst und mich zwingst, tiefer zu gehen.“
Trent knurrt, stößt von unten hoch, trifft genau den Punkt, der mir die Luft raubt. „Dann zeig’s mir. Nimm, was du willst. Aber hör nicht auf, bis ich sage.“
Ich reite härter. Der Klatsch von Haut auf Haut wird lauter, mein Arsch schlägt auf seine Hüften, und jeder Stoß jagt Blitze durch meinen Unterleib. Schweiß tropft von meiner Stirn auf seine Brust. Er sieht mich an, dunkel, besitzergreifend, und greift plötzlich nach hinten, spreizt meine Backen noch weiter, drückt einen Finger neben seinen Schwanz in mich. Die zusätzliche Dehnung lässt mich aufschreien – zu voll, zu intensiv, perfekt.
„Ja – so – mehr…“
Er lacht heiser, fügt einen zweiten Finger hinzu, fickt mich damit, während sein Schwanz mich weiter ausfüllt. Ich komme fast schon, aber er merkt es und lässt meinen Schwanz los. „Noch nicht. Du bleibst hart, bis ich dich vollpumpe.“
Die Frustration treibt mich wahnsinnig. Ich reite schneller, gieriger, nutze ihn, lasse mich fallen, bis meine Oberschenkel brennen. Trent setzt sich plötzlich auf, ohne rauszurutschen, zieht mich enger an sich, Brust an Brust. Jetzt bin ich in seinem Schoß, Beine um seine Hüften geschlungen, und er hält mich fest, während er von unten in mich hämmert – kurz, hart, unerbittlich. Seine Zähne finden meinen Hals, beißen zu, saugen, markieren. Eine Hand wandert zwischen uns, wichst mich wieder, diesmal fester, fordernder.
„Du gehörst in dieses Bett“, knurrt er an meinem Ohr. „Jede Nacht. Ich will aufwachen und meinen Schwanz schon in dir spüren. Will dich morgens nehmen, bevor du an deine verdammten Logos denkst. Will, dass die ganze Wohnung nach uns stinkt.“
Die Worte und der Rhythmus zerreißen mich. Ich stöhne seinen Namen, greife in seine nassen Haare, drücke mich enger an ihn. Mein Loch pulsiert um ihn, saugt ihn, und ich spüre, wie er anschwillt. Er ist nah. Ich auch.
„Komm in mir“, keuche ich. „Füll mich nochmal. Bitte, Trent…“
Er stößt noch dreimal tief nach, dann reißt es ihn mit. Heißes Sperma schießt in mich, Stoß um Stoß, und das Gefühl, wie er mich von innen überflutet, schiebt mich über die Kante. Ich komme heftig zwischen uns, Spritzer über seine Brust und meinen Bauch, mein ganzer Körper zuckt und spannt sich, während ich auf ihm reite, bis die Wellen abebben. Wir bleiben so, keuchend, verbunden, sein Schwanz noch immer hart und zuckend in mir.
Lange atmen wir nur. Seine Finger streicheln meinen Rücken, fast zärtlich, aber ich spüre die Anspannung darunter. Er ist noch nicht fertig. Ich auch nicht. Als er langsam weicher wird, rutsche ich von ihm herunter. Ein dicker Schwall seines und meines Spermas läuft aus mir heraus, über meine Schenkel auf das Laken. Der Anblick lässt Trent leise fluchen.
„Komm her“, sagt er und zieht mich neben sich. Wir liegen auf der Seite, nass, klebrig, die Bettdecke längst irgendwo auf dem Boden. Er küsst mich langsam diesmal, tief, zungenreich, und seine Hand wandert wieder nach unten, streichelt mein überempfindliches Loch, schiebt zwei Finger rein und holt mehr von dem glitschigen Durcheinander raus. „Schau mal, wie schön du ausläufst. Alles von mir.“
Ich stöhne, drücke mich gegen seine Hand. Mein Schwanz zuckt schon wieder, halbhart, unmöglich, aber wahr. Trent grinst dreckig, rutscht tiefer, nimmt mich in den Mund – warm, nass, saugend. Er bläst mich langsam zurück zu voller Härte, während seine Finger mich weiter dehnen und ficken. Die Überempfindlichkeit macht alles schärfer, intensiver. Ich greife in seine Haare, stoße vorsichtig in seinen Mund, und er lässt mich, nimmt tiefer, würgt leise vor Lust.
„Trent… fuck… ich kann nicht nochmal…“
„Doch“, brummt er um meinen Schwanz herum. Die Vibrationen jagen mir direkt in die Eier. Er lässt mich raus, speichelt reichlich, und dreht mich auf den Bauch. „Hoch mit dem Arsch. Ich will dich noch einmal von hinten. Richtig tief. Und diesmal rede ich, während ich dich nehme.“
Ich gehorche, ziehe die Knie unter mich, wölbe den Rücken. Er kniet sich hinter mich, streicht mit der Eichel über mein offenes, triefendes Loch, drückt rein – in einem einzigen langen Stoß, bis er anschlägt. Ich stöhne ins Kissen. Er fickt mich jetzt mit langen, rollenden Bewegungen, die Hände fest an meinen Hüften, und beugt sich über mich.
„Stell dir vor, wie das weitergeht“, keucht er. „Morgen früh stehe ich auf, mache Kaffee, und dann hole ich dich aus dem Bett, indem ich dich einfach nehme. Oder ich warte, bis du unter der Dusche stehst – wieder – und drücke dich gegen die Fliesen. Oder wir bestellen Essen und ich ficke dich auf dem Küchentisch, während du versuchst, den Lieferanten nicht anstöhnen zu lassen.“ Er stößt besonders hart. „Und du wirst es wollen. Jedes Mal. Weil du genauso besessen bist wie ich.“
Seine Worte und der unaufhörliche Rhythmus treiben mich in einen neuen, unerträglichen Höhepunkt. Ich wichse mich selbst jetzt, schnell, verzweifelt, und er lacht heiser, als er merkt, wie nah ich bin. „Spritz für mich. Mach das Laken noch schlimmer.“
Es reißt mich mit – ein trockenerer, krampfartiger Orgasmus diesmal, der mich zittern und stöhnen lässt, während mein Loch sich rhythmisch um seinen Schwanz schnürt. Trent folgt kurz darauf, stößt bis zum Anschlag und pumpt noch einmal heiß in mich. Wir stürzen nach vorn, er auf meinem Rücken, keuchend, schwitzend, sein Atem heiß an meinem Nacken.
Minutenlang bleiben wir so liegen. Draußen dämmert es langsam, die schwüle Nacht weicht einem grauen Morgenlicht. Sein Schwanz rutscht irgendwann raus, und ich spüre das warme Nachlaufen zwischen meinen Schenkeln. Trent rollt sich auf die Seite, zieht mich mit, bis wir uns gegenüberliegen. Seine Finger streichen mir Sperma und Schweiß aus dem Gesicht.
„Das ändert alles“, murmelt er. Die Stimme ist rau, aber wach. „Nicht nur das Ficken. Die ganze verdammte WG. Ich will dich nicht nur im Bad und im Bett. Ich will… mehr. Aber ich weiß noch nicht, wie das aussieht, ohne dass wir uns gegenseitig in den Wahnsinn treiben.“
Ich öffne den Mund, will antworten, aber er legt einen Finger auf meine Lippen. „Nicht jetzt. Später. Jetzt will ich nur, dass du hier bleibst.“ Seine Hand wandert wieder nach unten, findet meinen schlaffen, klebrigen Schwanz, streichelt ihn mit einer Geduld, die neuen Hunger verspricht. „Die Sonne geht bald auf. Und ich bin immer noch nicht fertig. Eine Runde noch. Langsam diesmal. Bis keiner von uns mehr klar denken kann. Dann reden wir – oder wir ficken einfach den ganzen Tag durch, bis die Nachbarn sich beschweren.“
Er küsst mich wieder, gierig und weich zugleich, und ich spüre, wie mein Körper schon wieder auf ihn reagiert. Die Spannung ist nicht gelöst. Sie hat sich nur tiefer in uns beide eingegraben, heißer, drängender, mit der offenen Frage, was aus uns wird, wenn der Dampf sich legt und der Alltag zurückkehrt. Seine Finger gleiten schon wieder in mich, und ich stöhne zustimmend, öffne mich widerstandslos. Die Nacht ist noch nicht vorbei. Und was danach kommt, brennt bereits unter der Haut.
Ich spüre seine Finger schon wieder in mir, zwei, dann drei, glitschig von allem, was wir gerade hinter uns haben, und mein Körper antwortet, bevor mein Kopf überhaupt mitkommt. Trent liegt unter mir auf dem nassen Laken, noch halbhart, aber der Hunger in seinen Augen ist steinhart. Er dreht die Finger langsam in mir, spreizt sie, streicht über die Stelle, die mich jedes Mal zusammenzucken lässt.
„Steig nochmal auf“, murmelt er heiser und greift nach meinem schwankenden Schwanz, wichst ihn mit fester Hand zurück zu voller Härte. „Diesmal richtig langsam. Ich will jede Sekunde spüren, wie du dich auf mich sinkst. Bis ich komplett in dir stecke und du nicht mehr weißt, wo du aufhörst und ich anfange.“
Meine Schenkel zittern, als ich mich über ihn schwinge. Die Sommerhitze klebt an unserer Haut, der Geruch von Sex und Duschgel und purem Schweiß füllt das Zimmer so dicht, dass ich ihn schmecken kann. Ich greife seinen dicken, geäderten Schwanz, richte ihn auf, spüre die glühende Hitze der Eichel gegen mein noch immer geöffnetes, überempfindliches Loch. Ein langer, kontrollierter Stoß nach unten – und er gleitet rein. Zentimeter für Zentimeter, dehnend, füllend, bis ich vollständig auf ihm sitze und seine Eier an meinem Arsch anliegen. Das Brennen ist süß und tief, füllt mich komplett aus, und ich stöhne heiser auf, den Kopf in den Nacken gelegt.
„Fuck, Reid… so eng. Immer noch so verdammt eng.“ Seine Hände liegen breit an meinen Hüften, Daumen streicheln die Innenseite meiner Oberschenkel. „Beweg dich. Aber langsam. Ich will dich kommen sehen, ohne dass du dich beeilst.“
Ich fange an zu reiten. Erst kreisend, damit er jeden Winkel spürt, die Eichel an meiner Prostata reibt, dann auf und ab, tief und rollend. Seine Hände führen mich, drücken mich fester herunter, wenn ich zu flach bleibe. Mein eigener Schwanz wippt vor seinem Bauch, tropft in dicken Fäden vor Lust auf seine Haut, und er greift zu, wichst mich im gleichen langsamen Rhythmus. Die Bettwäsche knirscht unter uns, feucht und zerknittert. Ich stütze mich auf seiner breiten Brust ab, spüre die harten Muskeln unter meinen Handflächen, die steifen Nippel, und lehne mich vor, küsse ihn schmutzig und offen, während ich mich auf und ab schiebe.
„So oft… hab ich mir genau das vorgestellt“, keuche ich gegen seinen Mund. „Dich unter mir. Deinen Schwanz, der mich aufspießt und mich zwingt, tiefer zu gehen. Wie du mich festhältst und mir sagst, wann ich kommen darf.“
Trent knurrt, stößt von unten hoch, trifft genau den Punkt, der mir die Luft raubt und die Augen feucht werden lässt. „Dann zeig’s mir. Nimm, was du willst. Aber hör nicht auf, bis ich sage. Du bleibst hart. Du bleibst voll. Und du schaust mir dabei in die Augen.“
Ich reite härter, aber immer noch kontrolliert. Der Klatsch von Haut auf Haut wird lauter, mein Arsch schlägt nass auf seine Hüften, und jeder Stoß jagt Blitze durch meinen Unterleib. Schweiß tropft von meiner Stirn auf seine Brust, läuft in die Rinne zwischen seinen Muskeln. Er sieht mich an, dunkel, besitzergreifend, und greift plötzlich nach hinten, spreizt meine Backen noch weiter, drückt einen Finger neben seinen Schwanz in mich. Die zusätzliche Dehnung lässt mich aufschreien – zu voll, zu intensiv, perfekt.
„Ja – so – mehr… bitte mehr…“
Er lacht heiser, fügt einen zweiten Finger hinzu, fickt mich damit parallel zu seinem Schwanz, während ich weiter auf und ab gleite. Die Überfüllung macht mich wahnsinnig. Ich komme fast schon, spüre das Zucken tief in den Eiern, aber er merkt es und lässt meinen Schwanz los, drückt die Basis zu. „Noch nicht. Du bleibst hart, bis ich dich vollpumpe. Bis du für mich zitterst.“
Die Frustration treibt mich in den Wahnsinn. Ich reite schneller, gieriger, nutze ihn, lasse mich fallen, bis meine Oberschenkel brennen und zittern. Trent setzt sich plötzlich auf, ohne rauszurutschen, zieht mich enger an sich, Brust an Brust. Jetzt bin ich in seinem Schoß, Beine um seine Hüften geschlungen, und er hält mich fest, während er von unten in mich hämmert – kurz, hart, unerbittlich, aber immer noch mit dieser kontrollierten Langsamkeit, die alles schärfer macht. Seine Zähne finden meinen Hals, beißen zu, saugen, markieren. Eine Hand wandert zwischen uns, wichst mich wieder, diesmal fester, fordernder, Daumen über die feuchte Eichel.
„Du gehörst in dieses Bett“, knurrt er an meinem Ohr, die Stimme rau vom Stöhnen. „Jede Nacht. Ich will aufwachen und meinen Schwanz schon halb in dir spüren. Will dich morgens nehmen, bevor du an deine verdammten Logos denkst. Will, dass die ganze Wohnung nach uns stinkt – nach deinem Arsch und meinem Come. Verstanden, Reid?“
„Ja – fuck ja – Trent…“ Die Worte und der Rhythmus zerreißen mich. Ich stöhne seinen Namen, greife in seine nassen Haare, drücke mich enger an ihn. Mein Loch pulsiert um ihn, saugt ihn rhythmisch, und ich spüre, wie er anschwillt, dicker wird. Er ist nah. Ich auch, der Druck baut sich unerträglich auf.
„Komm in mir“, keuche ich gegen seinen Hals. „Füll mich nochmal. Bitte, Trent… ich brauch es. Ich will dich spüren, wie du mich überflutest.“
Er stößt noch dreimal tief nach, rollend und hart, dann reißt es ihn mit. Heißes Sperma schießt in mich, Stoß um Stoß, pulsierend, und das Gefühl, wie er mich von innen überflutet, schiebt mich über die Kante. Ich komme heftig zwischen uns, Spritzer über seine Brust und meinen Bauch, mein ganzer Körper zuckt und spannt sich, während ich auf ihm reite, bis die Wellen abebben und ich nur noch zitternd an ihm hänge. Wir bleiben so, keuchend, verbunden, sein Schwanz noch immer hart und zuckend in mir, das letzte Nachzucken spürbar.
Lange atmen wir nur. Seine Finger streicheln meinen Rücken, langsam jetzt, fast zärtlich, aber ich spüre die Anspannung darunter, die noch nicht ganz gelöscht ist. Er ist noch nicht fertig. Ich auch nicht, aber der Körper meldet sich mit süßer Erschöpfung. Als er langsam weicher wird, rutsche ich von ihm herunter. Ein dicker Schwall seines und meines Spermas läuft aus mir heraus, warm und klebrig über meine Schenkel auf das Laken. Der Anblick lässt Trent leise fluchen, die Hand greift nach, streicht durch das Durcheinander.
„Komm her“, sagt er und zieht mich neben sich. Wir liegen auf der Seite, nass, klebrig, die Bettdecke längst irgendwo auf dem Boden. Er küsst mich langsam diesmal, tief, zungenreich, und seine Hand wandert wieder nach unten, streichelt mein überempfindliches Loch, schiebt zwei Finger rein und holt mehr von dem glitschigen Durcheinander raus. „Schau mal, wie schön du ausläufst. Alles von mir. Alles, was ich in dich gepumpt hab.“
Ich stöhne, drücke mich gegen seine Hand, aber der Hunger ist jetzt weicher, wärmer. Mein Schwanz zuckt noch einmal, halbhart, unmöglich, aber wahr. Trent grinst dreckig, rutscht tiefer, nimmt mich in den Mund – warm, nass, saugend. Er bläst mich langsam, ohne Eile, während seine Finger mich weiter dehnen und ficken, den letzten Rest herausholen. Die Überempfindlichkeit macht alles schärfer, intensiver, fast schmerzhaft gut. Ich greife in seine Haare, stoße vorsichtig in seinen Mund, und er lässt mich, nimmt tiefer, würgt leise vor Lust.
„Trent… fuck… ich kann nicht nochmal… wirklich nicht…“
„Doch“, brummt er um meinen Schwanz herum. Die Vibrationen jagen mir direkt in die Eier. Er lässt mich raus, speichelt reichlich, und dreht mich auf den Bauch. „Hoch mit dem Arsch. Eine letzte. Ich will dich noch einmal von hinten. Richtig tief. Und diesmal rede ich, während ich dich nehme. Langsam. Bis keiner von uns mehr klar denken kann.“
Ich gehorche, ziehe die Knie unter mich, wölbe den Rücken. Er kniet sich hinter mich, streicht mit der Eichel über mein offenes, triefendes Loch, drückt rein – in einem einzigen langen Stoß, bis er anschlägt und meine Eier an seinem Bauch anliegen. Ich stöhne ins Kissen. Er fickt mich jetzt mit langen, rollenden Bewegungen, die Hände fest an meinen Hüften, und beugt sich über mich, Brust an Rücken.
„Stell dir vor, wie das weitergeht“, keucht er an meinem Ohr. „Morgen früh stehe ich auf, mache Kaffee, und dann hole ich dich aus dem Bett, indem ich dich einfach nehme. Oder ich warte, bis du unter der Dusche stehst – wieder – und drücke dich gegen die Fliesen. Oder wir bestellen Essen und ich ficke dich auf dem Küchentisch, während du versuchst, den Lieferanten nicht anstöhnen zu lassen.“ Er stößt besonders hart und tief. „Und du wirst es wollen. Jedes Mal. Weil du genauso besessen bist wie ich. Weil du mein bist, Reid. Seit dem ersten Tag in dieser verdammten Wohnung.“
Seine Worte und der unaufhörliche, langsame Rhythmus treiben mich in einen neuen, unerträglichen Höhepunkt. Ich wichse mich selbst jetzt, schnell, verzweifelt, die Hand über den Schaft, und er lacht heiser, als er merkt, wie nah ich bin. „Spritz für mich. Mach das Laken noch schlimmer. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Es reißt mich mit – ein trockenerer, krampfartiger Orgasmus diesmal, der mich zittern und stöhnen lässt, während mein Loch sich rhythmisch um seinen Schwanz schnürt und ihn aussaugt. Trent folgt kurz darauf, stößt bis zum Anschlag und pumpt noch einmal heiß in mich, Stoß um Stoß, bis er zuckend zusammenbricht. Wir stürzen nach vorn, er auf meinem Rücken, keuchend, schwitzend, sein Atem heiß und unregelmäßig an meinem Nacken.
Minutenlang bleiben wir so liegen. Draußen dämmert es langsam, die schwüle Nacht weicht einem grauen Morgenlicht, das durch die Jalousien sickert. Sein Schwanz rutscht irgendwann raus, und ich spüre das warme Nachlaufen zwischen meinen Schenkeln, dick und klebrig. Trent rollt sich auf die Seite, zieht mich mit, bis wir uns gegenüberliegen. Seine Finger streichen mir Sperma und Schweiß aus dem Gesicht, sanft jetzt, die Daumen über meine Wangen.
„Das ändert alles“, murmelt er. Die Stimme ist rau, aber wach, die Augen halb geschlossen. „Nicht nur das Ficken. Die ganze verdammte WG. Ich will dich nicht nur im Bad und im Bett. Ich will… mehr. Aber ich weiß noch nicht, wie das aussieht, ohne dass wir uns gegenseitig in den Wahnsinn treiben.“
Ich öffne den Mund, will antworten, spüre die Worte auf der Zunge, aber er legt einen Finger auf meine Lippen. „Nicht jetzt. Später. Jetzt will ich nur, dass du hier bleibst.“ Seine Hand wandert wieder nach unten, findet meinen schlaffen, klebrigen Schwanz, streichelt ihn mit einer Geduld, die neuen Hunger verspricht, aber nicht mehr fordert. „Die Sonne geht bald auf. Und ich bin immer noch nicht fertig. Eine Runde noch. Langsam diesmal. Bis keiner von uns mehr klar denken kann. Dann reden wir – oder wir ficken einfach den ganzen Tag durch, bis die Nachbarn sich beschweren.“
Er küsst mich wieder, gierig und weich zugleich, und ich spüre, wie mein Körper schon wieder auf ihn reagiert, ein schwaches Zucken, ein letztes Aufbäumen. Die Spannung ist nicht gelöst. Sie hat sich nur tiefer in uns beide eingegraben, heißer, drängender, mit der offenen Frage, was aus uns wird, wenn der Dampf sich legt und der Alltag zurückkehrt. Seine Finger gleiten schon wieder in mich, sanft diesmal, nur haltend, und ich stöhne zustimmend, öffne mich widerstandslos, den Kopf an seiner Brust. Die Nacht ist noch nicht vorbei. Und was danach kommt, brennt bereits unter der Haut, warm und unausweichlich, während wir so liegen, verbunden, keuchend, und der Morgen draußen langsam hell wird.
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