Erstes Maßnehmen im Verborgenen
Der 28-jährige Maßschneider Felix und der 35-jährige Unternehmer Nikolai erleben nach Ladenschluss im Hinterzimmer eine heiße, einvernehmliche
Das exklusive Herrenausstattergeschäft in der Innenstadt lag bereits im Halbdunkel, als Felix die schweren Vorhänge zur Anprobekabine zur Seite schob. Der 28-jährige Maßschneider war muskulös und präzise in jeder Bewegung, die Ärmel seines weißen Hemdes bis zu den Ellbogen hochgekrempelt, die kräftigen Unterarme gespannt vom tagelangen Arbeiten mit Stoffen und Nadeln. Vor ihm stand Nikolai, 35, erfolgreicher Unternehmer, dessen Maßanzug dringend erneuert werden musste. Der ältere Mann hatte ausdrücklich darauf bestanden, dass die Anprobe persönlich und erst nach Geschäftsschluss im verborgenen Hinterzimmer stattfand – keine Zuschauer, keine Ablenkung, nur die beiden.
„Hier bist du ungestört“, sagte Felix ruhig, während er das Maßband von der Schulter nahm. Seine dunklen Augen glitten über Nikolais breite Schultern, den flachen Bauch unter dem teuren Hemd, die langen Beine. Vom ersten Blickkontakt an knisterte es. Nikolai musterte ihn ebenso offen, die Lippen leicht geöffnet, ein Hauch von Interesse, der weit über Stoff und Schnitt hinausging.
Felix begann am Kragen, maß die Schulterbreite, ließ die Fingerspitzen absichtlich länger am Nacken verweilen. „Steh entspannt. Arme hängen lassen.“ Seine Stimme war tief, professionell – und doch vibrierte darunter etwas Heißeres. Das Maßband glitt über die Brust, streifte die Brustwarzen durch den Stoff, dann weiter zur Taille. Als er in die Knie ging, um die Innenschenkel auszumessen, spürte er Nikolais Blick wie eine Hand im Nacken.
„Breiter Stand“, murmelte Felix. Die Handflächen lagen flach an den Innenseiten der Oberschenkel, schoben den Stoff der Hose fest an die Haut. Das Maßband zog er langsam hoch, Zentimeter für Zentimeter, und berührte dabei bewusst den weichen Ansatz des Schwanzes. Nikolai holte scharf Luft. Felix tat so, als hätte er nichts bemerkt, maß erneut – und diesmal strich das Band deutlich fester über die inzwischen härter werdende Beule.
„Du bist… gründlich“, sagte Nikolai heiser. Seine Stimme war dunkel, beherrscht, aber die Atmung wurde schwerer. Felix spürte den Puls unter den Fingern, das unmissverständliche Anschwellen. Er blickte hinauf, das Maßband noch immer eng am Schritt.
„Genauigkeit ist alles“, erwiderte er mit einem frechen Grinsen. Noch einmal ließ er das Band gleiten, diesmal streifte er den Schaft absichtlich, spürte die Wärme, die Härte. Beide Männer atmeten nun tief und ungleichmäßig. Die Luft im Hinterzimmer war stickig vor unterdrückter Lust.
Nikolai hielt dem Blick stand. „Hör auf, so zu tun. Ich will dich. Seit du die Tür hinter uns zugemacht hast.“ Die Worte kamen klar, ohne Zögern. „Dein Maßband auf meinem Schwanz. Deine Hände. Ich will, dass du weitermachst – und ich will dich anfassen.“
Felix lachte leise, frech, stand langsam auf, das Maßband noch in der Hand. „Dann fang an. Ich lade dich ein.“ Bevor er den Satz beenden konnte, packte Nikolai ihn hart an den Schultern und drückte ihn rückwärts gegen die Wand. Der Stoß war grob, hungrig, aber einvernehmlich – Felix stöhnte auf und griff sofort zurück, zog den älteren Mann an den Hüften heran. Ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war heiß, nass, zähnebleckend. Zungen stießen sich, Lippen saugten, Speichel mischte sich. Nikolai knurrte in den Kuss hinein, presste seine harte Schwanzbeule gegen Felix’ Schenkel, während Felix die Finger in Nikolais Haar vergrub und ihn fester an sich zog. Jede Zurückhaltung stürzte über die Klippe. Hände wanderten unter Hemden, knöpften auf, rissen Stoff beiseite.
Sie taumelten tiefer ins Hinterzimmer, wo der große Anprobentisch stand, umgeben von Stoffballen und Spiegeln. Nikolai ließ sich auf die Knie fallen, als hätte er auf nichts anderes gewartet. Mit gierigen Fingern öffnete er Felix’ Hose, zog sie mitsamt der Unterwäsche herunter, bis der harte, dicke Schwanz des jüngeren Mannes hervorsprang – prall, adrig, die Eichel bereits glänzend. „Fuck, sieh dich an“, murmelte Nikolai und nahm ihn sofort tief in den Mund. Kein Zögern, keine Vorsicht. Er saugte gierig, die Lippen eng, die Zunge flach an der Unterseite, bis die Spitze den Rachen berührte. Felix stöhnte laut auf, der Kopf gegen die Wand gelehnt, die Hüften unwillkürlich nach vorn stoßend. „Ja… tief. Nimm ihn ganz.“ Nikolai blies ihn hungrig, speichelte, ließ den Schwanz nass und glänzend gleiten, massierte den Sack mit einer Hand, während die andere Felix’ muskulösen Arsch knetete.
Nach einer Weile zog Nikolai den Mund zurück, stand auf und drehte Felix brusque um. „Hose runter. Alles.“ Er riss dem Maßschneider die Hose vollends über die Oberschenkel, spuckte in die Hand und strich die Feuchtigkeit zwischen die Arschbacken. Felix stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab, den Rücken durchgedrückt, den Arsch präsentiert. Nikolai spuckte nochmals, drückte die Eichel an das enge Loch und schob sich in einem langen, harten Stoß hinein. Beide stöhnten synchron – Felix vor dem dehnenden Druck, Nikolai vor der engen Hitze. Er fickte ihn im Stehen, hart und rhythmisch, die Hände fest an den Hüften, jeder Stoß ließ Felix’ Schwanz gegen die Wand peitschen. „So eng… du nimmst mich so gut“, knurrte Nikolai. „Spürst du, wie tief ich in dir stecke?“
Felix keuchte, stieß zurück. „Härter. Fick mich richtig.“ Die Geräusche waren feucht und laut, Haut klatschte auf Haut. Doch nach mehreren intensiven Stößen drehte Felix den Kopf, grinste über die Schulter und schob Nikolai mit überraschender Kraft zurück. „Meine Runde.“ Er drehte den älteren Mann um, schob ihn rücklings auf den großen Anprobentisch. Stoffreste und Maßbänder fielen zu Boden. Nikolai ließ es geschehen, die Beine bereits gespreizt, der eigene Schwanz steinhart und gegen den Bauch schlagend. Felix spuckte auf seine Finger, dehnte Nikolais Loch kurz und ungeduldig, dann positionierte er sich und drang tief ein – in der Missionarsstellung, die Beine des Unternehmers weit geöffnet und über Felix’ Schultern gelegt.
Er fickte ihn rhythmisch, tief, die Hüften rollend, jeder Stoß genau so, dass die Eichel den inneren Punkt streifte. Nikolai warf den Kopf zurück, stöhnte ungehemmt. „Ja, fick mich. Füll mich aus, du geiler Schneider. Dein Schwanz gehört in meinen Arsch.“ Felix grinste schweißglänzend, beschleunigte. „Du nimmst ihn so hungrig. Schau, wie dein Loch sich um mich spannt. Ich fick dich voll, bis du spritzt, ohne dich anzufassen.“ Dirty Talk flog hin und her – versaut, laut, anfeuernd. „Härter, Felix. Benutz mich.“ – „Deine enge Ficksau. Stöhn lauter.“ Die Tischebeine knarrten. Schweiß tropfte. Felix griff nach Nikolais Schwanz und wichste ihn im Takt der Stöße, bis der ältere Mann mit einem gutturalen Schrei abspritzte – dicke Strahlen über den eigenen Bauch und die halbfertige Anzugweste. Die engen Kontraktionen zogen Felix mit; er stieß noch zweimal hart zu und kam tief in Nikolais Arsch, stöhnend, zuckend, die Finger in das fleischige Fleisch der Schenkel vergraben.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden. Dann zog Felix langsam heraus. Samen tropfte. Ohne ein Wort beugte er sich hinunter und säuberte Nikolai mit dem Mund – leckte den eigenen Saft und Nikolais Sperma vom Bauch, von der Weste, saugte sanft am weicher werdenden Schwanz, bis alles sauber und glänzend war. Nikolai zuckte empfindlich, strich Felix durchs Haar. „Verdammt… das war erst der Anfang.“
Felix half ihm vorsichtig auf, reichte das Hemd, schob die Beine wieder in die Hose des halbfertigen Anzugs, knöpfte, glättete. Seine eigenen Hände zitterten noch leicht vor Nachbeben. Als Nikolai wieder halbwegs angezogen vor ihm stand, trat Felix nah heran, die Lippen noch immer geschwollen vom Küssen und Blasen. Er flüsterte heiser an Nikolais Ohr: „Der Anzug sitzt noch nicht. Wir sind längst nicht fertig mit dem Maßnehmen.“ Draußen knackte etwas im alten Gebäude – vielleicht nur das Holz, vielleicht die Andeutung, dass die Nacht erst begonnen hatte und das Hinterzimmer noch lange nicht ausgekühlt war.
Das Knacken im Gebälk verklang, doch die Hitze im Hinterzimmer blieb. Felix stand noch immer nah an Nikolai, die Lippen am Ohr des älteren Mannes, und spürte, wie der Puls unter der Haut raste. „Der Anzug sitzt noch nicht“, wiederholte er heiser und griff nach dem Maßband, das über den Tisch gerutscht war. „Ich muss dich genauer nehmen. Viel genauer.“
Nikolai lachte dunkel, ein heiseres Geräusch, das in der stickigen Luft vibrierte. „Dann nimm mich. Ich bin noch steinhart unter dem Zeug.“ Er packte Felix am Handgelenk und führte die Finger unter den Stoff der Hose, direkt auf den wieder anschwellenden Schwanz. Die Eichel war feucht von ihrem gemeinsamen Saft, heiß und pulsierend. Felix knurrte zustimmend, wickelte das Maßband um den Schaft und zog es eng zu – einmal, zweimal, spürte das Zucken, die Adern, die dagegen drückten. „Zwanzig Zentimeter… und dicker als vorhin. Du wirst von meinem Loch nicht genug kriegen, was?“
„Fick ja“, keuchte Nikolai und stieß die Hüften vor. „Zieh mir den Scheiß aus. Ich will dich nackt sehen, während du mich ausmisst.“
Felix gehorchte mit gierigen Händen. Er riss die restlichen Knöpfe des Hemdes auf, schob den Stoff von den breiten Schultern, bis Nikolais nackte Brust freilag – leicht behaart, die Brustwarzen hart, Schweißperlen in den Rillen der Muskeln. Die Hose folgte, samt Unterwäsche, und der 35-jährige Unternehmer stand endlich komplett nackt im Halbdunkel, der dicke Schwanz steif nach oben zeigend, immer noch glänzend von Felix’ Speichel und dem eigenen Abspritzen. Felix streifte sich selbst das Hemd ab, die Hose lag schon bei den Knöcheln; sein eigener Schwanz richtete sich erneut auf, prall und adrig, die Eichel dunkelrot. „Spiegel“, murmelte er und drehte Nikolai rum, schob ihn vor den großen dreiteiligen Spiegel an der Wand. „Schau dir an, wie du aussiehst. Wie mein Maßband deinen Schwanz würgt.“
Er wickelte das Band enger um die Basis, zog, bis die Adern anschwollen, und kniete sich dahinter. Mit der freien Hand spreizte er Nikolais Arschbacken und leckte breit über das noch feuchte, gespannte Loch. Nikolai stöhnte auf, die Stirn gegen das kühle Glas gepresst. „Ja… leck mich sauber und dreckig zugleich. Deine Zunge… verdammt.“ Felix bohrte die Zunge tief hinein, kreiste, stieß, schmeckte den eigenen Samen, der noch aus dem Loch tropfte. Er speichelte nach, drückte zwei Finger dazu, dehnte ihn erneut, während das Maßband am Schwanz vibrierte. „Du bist immer noch so offen von mir. So bereit, wieder gefickt zu werden.“
Nikolai griff nach hinten, vergrub die Finger in Felix’ kurzen Haaren und drückte ihn fester an den Arsch. „Dann hör auf zu spielen und nimm mich. Ich will deinen Schwanz wieder spüren. Tief. Bis ich heule.“
Felix stand auf, spuckte in die Hand und rieb den Speichel über seinen Schaft. Er positionierte sich, die Eichel am Eingang, und schob sich mit einem einzigen langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Beide stöhnten synchron – Nikolai vor der plötzlichen Fülle, Felix vor der glühenden Enge, die sich um ihn legte wie ein nasser, hungriger Mund. Er fickte ihn von hinten, hart, die Hüften peitschend, jeder Stoß ließ Nikolais Schwanz gegen das Spiegelglas schlagen und das Maßband rasseln. „Schau dich an“, knurrte Felix, eine Hand im Nacken des Älteren, die ihn zwang, die Augen offen zu halten. „Dein Arsch schluckt mich ganz. Deine Ficksau-Löcher zittern. Und dein Schwanz tropft schon wieder.“
„Härter… ja, so“, keuchte Nikolai und stieß zurück, den Rücken durchgedrückt. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf den Spiegel. „Benutz mich wie dein Fickstück. Maß mich mit deinem Schwanz aus – Länge, Tiefe, alles.“ Felix beschleunigte, die Schläge wurden feucht und laut, Haut klatschte auf Haut, der Tisch daneben vibrierte von der Wucht. Er griff um Nikolais Hüfte, wickelte das freie Ende des Maßbands um den schwanz und wichste ihn im Takt – eng, reibend, die raue Kante des Bands an der empfindlichen Haut. Nikolai schrie auf, ein gutturaler Laut, die Beine zitterten. „Ich komme gleich… fuck, ich komme wieder…“
„Noch nicht“, befahl Felix und zog abrupt heraus. Samen und Speichel fäden zogen sich. Er drehte den keuchenden Nikolai um, hob ein Bein hoch und legte es über seine Schulter, dann drang er frontal wieder ein – stehend, die Leiche des Unternehmers gegen den Spiegel gepresst. Die neue Position ließ ihn noch tiefer rammen, die Eichel streifte gnadenlos den Punkt innen. Nikolai warf den Kopf zurück, die Hände krallten sich in Felix’ muskulöse Schultern. „Ja… so tief… du füllst mich komplett. Dein dicker Schneider-Schwanz gehört in meinen Arsch.“
Felix grinste schweißnass, biss in Nikolais Hals, saugte eine Marke. „Und du gehörst mir heute Nacht. Ich fick dich durch jeden Stoffballen hier, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Er packte Nikolais Schwanz wieder, wichste ihn brutal im Takt der Stöße, den Daumen über die feuchte Eichel reibend. Dirty Talk flog ungebremst: „Deine enge Lochfickerei… stöhn lauter, du reiche Schlampe… ich will hören, wie du mich brauchst.“ – „Fick mich voll, Felix… spritz wieder in mich… mach mich zu deinem Maßstück.“
Die Spiegel zeigten alles: die glänzenden Körper, die eindringende Härte, den tropfenden Schwanz, die verzerrten Gesichter vor Lust. Felix spürte die Enge zucken, die Vorboten. Er verlangsamte absichtlich, rollte die Hüften kreisend, quälte Nikolai mit tiefen, rollenden Stößen. „Nicht so schnell. Wir haben die ganze Nacht. Der Anzug braucht noch Ärmel, Hosenbein… und ich brauche deinen Mund wieder.“
Mit einem feuchten Platscher zog er heraus, schob Nikolai auf die Knie vor sich. Der Unternehmer gehorchte sofort, den Mund bereits geöffnet, und nahm den speichel- und saftglänzenden Schwanz tief hinein. Er blies ihn gierig, würgte sich hinunter, bis die Nase im Schamhaar lag, speichelte über, ließ es an Kinn und Brust herablaufen. Felix stöhnte, die Hände im Haar, stieß vorsichtig in den Rachen. „So… nimm ihn. Schmeck uns beide. Gleich fick ich dich wieder, aber erst machst du mich noch nasser.“
Nikolai saugte, leckte, massierte den Sack, bis Felix ihn hochzog und zurück auf den Anprobentisch legte – diesmal auf dem Bauch, die Beine weit gespreizt über die Kante. Felix stieg auf, kniete zwischen die Schenkel und schob sich erneut hinein, diesmal von oben, die volle Last seines muskulösen Körpers. Er fickte ihn flach und tief, die Stöße rollten wie Wellen, ein Arm um Nikolais Brust geschlungen, die andere Hand unter dem Körper am Schwanz. „Spürst du, wie ich dich auseinandernehme? Wie dein Loch mich melkt?“
„Ja… verdammt ja… komm in mir… füll mich nochmal“, keuchte Nikolai ins Holz des Tisches, der unter ihnen knarrte und wackelte. Stoffballen rollten zu Boden. Felix biss in die Schulter, beschleunigte gnadenlos, bis der Orgasmus hochkochte. Er rammte noch dreimal hart zu und kam mit einem tiefen Stöhnen, pumpende Schübe heißer Samen tief in Nikolais Arsch. Die Kontraktionen rissen Nikolai mit; er spritzte unkontrolliert unter sich auf den Tisch und die herunterhängenden Maßbänder, dicke Strahlen, der Körper zuckend und keuchend.
Sie blieben verbunden, keuchend, Felix’ Schwanz noch pulsierend im Inneren. Doch er zog nicht heraus. Stattdessen begann er langsam wieder zu stoßen – flach, kreisend, den halbweichen Schaft wieder hart ficken in der glitschigen Hitze. „Noch nicht rum“, flüsterte er heiser an Nikolais Ohr. „Der Anzug… die Schultern sitzen noch falsch. Und ich habe noch längst nicht alle Maße. Dein Mund. Deine Hände. Dein Loch nochmal. Die Nacht ist jung, und draußen wartet niemand.“
Nikolai lachte erschöpft und geil zugleich, stieß den Arsch zurück. „Dann miss weiter. Ich will, dass du mich kaputt fickt, bis der Morgen kommt. Nimm das Maßband… wickel es um meine Eier… und fick mich, bis ich dich anflehe.“
Felix griff gehorsam nach dem Band, spannte es eng um den noch empfindlichen Sack und den Schaftansatz, zog zu, bis Nikolai aufstöhnte vor dem süßen Schmerz. Er stieß tiefer, härter werdend, der Samen quoll bei jedem Rückzug aus dem Loch und tropfte auf den Boden. Die Spiegel warfen die Bilder zurück: zwei nackte, schweißglänzende Männer, verbunden, gierig, unersättlich. Draußen knackte es wieder im alten Holz – oder war es nur ihr gemeinsames Stöhnen, das die Wände erzittern ließ? Die Spannung lag dick in der Luft, die nächste Runde baute sich bereits auf, härter, dreckiger, und das Hinterzimmer hatte noch lange nicht genug von ihnen.
Felix stieß weiter, der halbsteife Schaft wurde mit jedem Gleiten härter in der glitschigen Hitze von Nikolais Arsch. Das Maßband schnitt leicht in den empfindlichen Sack, ließ die Eier anschwellen und den Schwanz des 35-jährigen Unternehmers wieder zucken. Nikolai stöhnte ins Holz des Anprobentisches, die Finger krallten sich in die Kante, und er drückte den Arsch bewusst höher. „Enger… zieh das Band enger, Felix. Ich will den Druck spüren, während du mich aufs Neue aufreißt.“
Felix gehorchte, zog das raue Band fester zu, bis Nikolai aufkeuchte, und rollte die Hüften in langsamen, tiefen Kreisen. Sein eigener Samen quoll bei jedem Rückzug heraus, tropfte dickflüssig über Nikolais Oberschenkel und den Boden. Die Spiegel warfen das Bild zurück: Felix’ muskulöser Rücken, schweißglänzend, die kräftigen Arme, die den älteren Mann festhielten, und Nikolais spreizte Beine, das Loch rot und geöffnet um den eindringenden Schwanz. „Du tropfst schon wieder von mir“, knurrte Felix heiser und biss in Nikolais Nacken. „Mein Saft läuft aus deinem Fickloch. So ein geiles Maßstück. Ich mess dich nicht mit dem Band – ich mess dich mit meinem Schwanz, Zentimeter für Zentimeter in deinem Inneren.“
Er beschleunigte, die Stöße wurden härter, feuchter. Haut klatschte auf Haut, das Maßband rasselte mit jedem Ruck. Nikolai stieß zurück, gierig, und griff nach hinten, um Felix’ Arschbacken zu packen und ihn noch tiefer hinein zu ziehen. „Ja… so… füll mich wieder auf. Ich spür jeden Tropfen von vorhin, und jetzt will ich mehr. Fick mich, bis ich dich anschreie.“ Felix lachte dunkel, ein raubes Geräusch, und zog abrupt heraus. Samen und Speichel fäden zogen sich von der Eichel zum offenen Loch. Er drehte Nikolai auf den Rücken, schob ihn weiter auf den Tisch, bis der Kopf fast über die Kante hing, und stieg zwischen die gespreizten Schenkel. Mit beiden Händen hob er Nikolais Beine hoch, legte sie über seine Schultern und positionierte die glänzende Eichel erneut am Eingang.
„Schau in den Spiegel“, befahl er und nickte zur Seite, wo die dreiteilige Glasfläche alles zeigte. „Schau, wie dein hungriges Loch mich schluckt.“ Dann schob er sich mit einem langen, unerbittlichen Stoß bis zum Anschlag hinein. Beide stöhnten synchron – Nikolai vor der plötzlichen Tiefe, die die Eichel gnadenlos gegen den inneren Punkt preßte, Felix vor der engen, glühenden Umschließung, die ihn melkte. Er fickte ihn in dieser Position hart und rhythmisch, die Hüften peitschend, jeder Stoß ließ den Tisch knarren und Nikolais Schwanz gegen den eigenen Bauch schlagen. Das Maßband war immer noch um die Basis gewickelt, schnitt ein, ließ die Adern anschwellen und klare Flüssigkeit aus der Eichel perlen.
„Du bist so eng, trotz allem Saft“, keuchte Felix und griff nach Nikolais Schwanz, wichste ihn grob im Takt. Der Daumen rieb über die feuchte Spitze, verteilte den Vorgenuss. „Deine reiche Unternehmer-Fotze nimmt meinen Schneider-Schwanz so gierig. Stöhn lauter. Sag mir, wie tief ich stecke.“
Nikolai warf den Kopf zurück, die Augen halb geschlossen vor Lust, und stieß die Worte zwischen Stöhnen hervor: „Bis zum Anschlag… fuck, du dehnst mich aus. Dein dicker Schwanz gehört genau hier rein. Härter, Felix. Benutz mich. Ich will, dass du mich auf diesem Tisch kaputt fickst.“ Er griff nach Felix’ Nacken, zog ihn herunter in einen nassen, zähnebleckenden Kuss. Zungen stießen sich, Speichel floss, während die Hüften weiter peitschten. Felix spürte, wie Nikolais Loch zuckte, die Vorboten eines weiteren Orgasmus, und verlangsamte absichtlich. Er rollte die Hüften kreisend, quälte den Punkt innen mit kurzen, gezielten Stößen, bis Nikolai zitterte und bettelte.
„Nicht… nicht so langsam… ich komm gleich…“
„Noch nicht“, knurrte Felix und zog heraus. Er glitt vom Tisch, packte Nikolai an den Haaren und zog ihn mit sich auf die Knie. Der Unternehmer landete hart auf dem Boden, zwischen Stoffballen und heruntergefallenen Maßbändern, und öffnete sofort den Mund. Felix schob den speichel- und samenglänzenden Schwanz tief hinein, stieß vorsichtig in den Rachen, bis Nikolais Nase im Schamhaar lag. „Leck uns sauber. Schmeck deinen Arsch an meinem Schwanz. Mach ihn nass für die nächste Runde.“
Nikolai saugte gierig, die Lippen eng, die Zunge flach an der Unterseite. Er würgte sich hinunter, speichelte über, ließ es an Kinn und Brust herablaufen, massierte den Sack und das enge Maßband mit einer Hand. Felix stöhnte, die Finger im kurzen Haar vergraben, und stieß flacher in den nassen Mund. „So… ja. Deine Kehle ist genauso eng wie dein Loch. Ich fick dich durch den ganzen Laden, wenn du so weitermachst.“ Nach einer Weile zog er heraus, Fäden von Speichel und Saft verbanden sie, und drehte Nikolai um. Er schob ihn auf alle Viere mitten zwischen die Stoffrollen, spuckte dick auf das noch offene Loch und rieb die Feuchtigkeit hinein mit zwei Fingern. Dann kniete er sich dahinter, packte die Hüften und rammte sich erneut hinein – von hinten, tief, die volle Kraft seiner 28 Jahre in jedem Stoß.
Die Position war roh, animalisch. Felix’ Hüften peitschten, der Schwanz glitt glitschig ein und aus, Samen von vorher squelchte laut. Nikolai stöhnte ungehemmt, den Kopf gesenkt, den Arsch hoch, und stieß zurück. „Ja… so fick mich. Wie ein Stück Fleisch. Maß mich aus mit deinen Stößen – Länge, Härte, alles.“ Felix griff um ihn herum, wickelte das freie Ende des Maßbands fester um den schwanz und wichste ihn brutal, die raue Kante rieb an der empfindlichen Haut. „Dein Schwanz tropft schon wieder. Schau dich an in den Spiegeln – deine Ficksau-Löcher zittern, dein Gesicht verzerrt vor Geilheit. Du gehörst mir heute Nacht, Nikolai. Mein privates Maßnehmen.“
Er wechselte den Winkel, stieß schräg nach oben, traf den Punkt innen immer wieder. Nikolai schrie auf, die Arme gaben nach, und er sank auf die Ellbogen. Schweiß tropfte von beiden Körpern, mischte sich mit Speichel und Samen auf dem Boden. Felix beugte sich über ihn, biss in die Schulter, saugte eine dunkle Marke, und flüsterte dreckig ins Ohr: „Ich komm gleich wieder in dir. Aber du spritzt zuerst. Komm auf mein Band. Mach es nass von deinem Saft.“ Er wichste schneller, die Stöße wurden unregelmäßig, hart. Nikolai zitterte heftig, keuchte „Felix… fuck… ich…“ und spritzte mit einem gutturalen Schrei ab. Dicke Strahlen schossen über das Maßband, den Boden und die Stoffkanten, der Arsch kontrahierte rhythmisch um Felix’ Schwanz.
Die Enge riss Felix mit. Er rammte noch viermal tief zu, stöhnte laut auf und pumpte heiße Schübe Samen tief in Nikolais Inneres. Der Körper zuckte, die Finger gruben sich in das fleischige Fleisch der Hüften, und er blieb stecken, pulsierend, während Nachbeben durch sie beide liefen. Samen quoll bei der kleinsten Bewegung heraus, tropfte dick. Doch Felix zog nicht heraus. Er atmete schwer gegen Nikolais Rücken, der Schwanz noch halbhart in der glitschigen Hitze, und murmelte heiser: „Noch… nicht genug. Der Anzug… die Ärmel sitzen falsch. Und dein Mund hat noch nicht alle Maße genommen.“
Langsam begann er wieder zu stoßen – flach, kreisend, den Schaft in der nassen Enge wieder hart fuckend. Nikolai lachte erschöpft und geil, stieß den Arsch zurück und griff nach dem Maßband, das noch um seinen Sack lag. „Dann miss weiter. Wickel es um meine Kehle nächstes Mal… oder um deine Eier, während ich dich blase. Die Nacht ist jung, Felix. Fick mich, bis die Spiegel zerspringen. Ich will dich noch in jedem Winkel dieses Zimmers spüren – auf den Stoffballen, gegen die Wand, unter dem Tisch. Nimm mich, bis ich nicht mehr weiß, wo mein Arsch aufhört und dein Schwanz anfängt.“
Felix grinste schweißnass, zog langsam heraus und schob Nikolai auf den Rücken mitten in die herumliegenden Ballen. Seide und Wolle umhüllten sie, als er sich zwischen die Schenkel schob, die Beine weit öffnete und die Eichel erneut ansetzte. „Dann zeig mir, wie hungrig dein Loch noch ist.“ Er drang ein, diesmal langsamer, quälend tief, und begann einen neuen Rhythmus – rollend, kontrolliert, die Hände fest an Nikolais Handgelenken, die er über den Kopf drückte. Die Spiegel zeigten die Verschlungenheit, die glänzenden Körper, den eindringenden Schwanz. Dirty Talk flog weiter: „Deine enge Unternehmer-Schlampe… stöhn für mich… ich will hören, wie du mich brauchst.“ – „Härter… füll mich… mach mich zu deinem ewigen Maßstück.“
Die Luft blieb stickig vor Lust, der Tisch wackelte erneut, und draußen knackte es im Gebälk, als ob das alte Gebäude mithielt. Felix spürte, wie die Spannung wieder stieg, härter, dreckiger, und wusste, dass sie noch lange nicht fertig waren – der nächste Orgasmus baute sich bereits auf, und das Hinterzimmer forderte mehr.
Felix rollte die Hüften weiter, quälend langsam, während Nikolais Beine weit über seinen Schultern lagen und die Seidenballen unter ihnen nachgaben. Der 28-jährige Maßschneider spürte jeden Zentimeter der glitschigen Enge, wie das Loch des 35-jährigen Unternehmers ihn melkte, noch voll von den vorherigen Ladungen. Schweiß tropfte von Felix’ Stirn auf Nikolais Brust, mischte sich mit dem Sperma, das schon dort klebte. „Du tropfst aus allen Löchern“, knurrte er heiser und biss in die harte Brustwarze, saugte, bis Nikolai aufstöhnte. „Mein Maßstück. So offen. So verdreckt von mir.“
Nikolai krallte die Finger in Felix’ muskulöse Oberarme, stieß die Hüften hoch. „Härter jetzt. Ich spür dich noch nicht genug. Fick den letzten Rest Verstand aus mir raus.“ Seine Stimme war rau vom vielen Schreien, die Lippen geschwollen. Felix gehorchte, beschleunigte, die Stöße wurden tief und peitschend. Der Tisch daneben knarrte im Takt, Stoffrollen kullerten zur Seite. Er packte Nikolais Handgelenke fester über dem Kopf, fixierte ihn, und rammte schräg nach oben, genau gegen den Punkt, der den Älteren jedes Mal zittern ließ. „Schau in den Spiegel“, befahl Felix. „Dein Arsch schluckt mich ganz. Deine Eier sind noch vom Band markiert. Du siehst aus wie das geilste Fickstück, das je in meinem Laden lag.“
Nikolai wandte den Kopf, sah die Spiegelbilder: zwei schweißglänzende Körper, den dicken Schwanz, der ein- und austauche, das rote, geöffnete Loch. „Ja… verdammt… ich gehör dir. Benutz mich fertig.“ Felix ließ ein Handgelenk los, griff nach dem Maßband, das noch um Nikolais Sack lag, und zog es enger. Der süße Schmerz ließ den Schwanz des Unternehmers zucken, klare Tropfen perlen. Felix wichste ihn grob im Takt der Stöße, den Daumen über die Eichel reibend, Vorgenuss verteilend. Dirty Talk flog ungebremst: „Deine enge Unternehmer-Fotze… stöhn lauter, du hungrige Schlampe… ich mess dich mit jedem Stoß aus.“ – „Füll mich… spritz nochmal rein… mach mich schwer von dir.“
Die Luft war dick vor Geruch von Sex, Schweiß und teurem Stoff. Felix spürte die Vorboten in sich kochen, zog aber abrupt heraus. Samenfäden zogen sich. Er drehte Nikolai brusque auf die Seite, legte ein Bein hoch und schob sich seitlich wieder hinein – tiefer noch, der Winkel gnadenlos. Eine Hand umfasste Nikolais Kehle leicht, nicht drückend, nur haltend, während er fickte. „Atme. Spür mich. Die ganze Nacht gehörst du in dieses Hinterzimmer.“ Nikolai keuchte zustimmend, griff nach hinten und spreizte die eigene Backe, damit Felix noch weiter eindringen konnte. Haut klatschte nass. Felix biss in den Nacken, saugte eine weitere dunkle Marke, und flüsterte: „Gleich komm ich wieder. Aber zuerst du. Komm auf die Seide. Markier meinen Laden mit deinem Saft.“
Er wichste schneller, die Stöße unregelmäßig hart. Nikolai zitterte heftig, die Muskeln im Arsch kontrahierten, und er spritzte mit einem gebrochenen Schrei ab – dicke Strahlen über die Seidenballen, den Boden, Felix’ Hand. Die engen Zuckungen rissen den Jüngeren mit. Felix rammte noch fünfmal tief zu, stöhnte guttural und pumpte die dritte Ladung heiß und pulsierend in Nikolais Inneres. Der Körper zuckte, Nachbeben schüttelten sie beide, Samen quoll sofort heraus und tropfte dickflüssig.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden. Doch Felix zog nicht heraus. Langsam, flach, begann er wieder zu gleiten, den halbweichen Schaft in der übervollen Hitze wieder hart zu ficken. „Noch… einer“, murmelte er gegen Nikolais Ohr. „Der Anzug… alles sitzt falsch, bis ich dich komplett ausgemessen hab.“ Nikolai lachte erschöpft, geil, stieß zurück. „Dann nimm den Mund. Ich will dich schmecken, während du wieder steinhart wirst.“
Felix glitt heraus, half dem Älteren auf wacklige Beine und drückte ihn gegen den großen Spiegel. Nikolai sank sofort auf die Knie, den Rücken an der kühlen Glasfläche, und nahm den tropfenden, samenglänzenden Schwanz tief in den Mund. Er saugte gierig, trotz der Erschöpfung, die Zunge flach, die Kehle offen. Speichel und Saft liefen über sein Kinn. Felix stöhnte, die Hände im Haar, stieß vorsichtig. „So… ja. Schmeck uns. Deine Kehle ist mein zweites Loch heute Nacht.“ Nach langen Minuten zog er heraus, Fäden verbanden sie, und hob Nikolai hoch. Er drehte ihn um, die Brust gegen den Spiegel, und drang von hinten erneut ein – stehend, die volle Kraft, jeder Stoß ließ Nikolais Schwanz gegen das Glas schlagen.
„Schau dich an“, knurrte Felix und zwang den Kopf nach vorn. „Dein Gesicht. Dein offenes Loch. Ich fick dich, bis die Spiegel beschlagen.“ Die Position war roh. Hüften peitschten, das Maßband rasselte noch immer um den Sack. Nikolai stöhnte ungehemmt, die Handflächen flach am Glas. „Härter… ja… ich komm gleich wieder… fuck, Felix…“ Felix griff um ihn, wichste den steifen Schwanz brutal, traf den Punkt innen immer wieder. Der vierte Orgasmus des Unternehmers kam eruptiv – er spritzte gegen den Spiegel, Strahlen die Glasfläche hinunter, der Arsch melkte Felix rhythmisch.
Felix hielt nicht mehr zurück. Er stieß noch dreimal, kam mit einem tiefen, langgezogenen Stöhnen und füllte Nikolai ein letztes Mal. Heiße Schübe, der Körper angespannt, die Finger fest in den Hüften vergraben. Samen lief sofort aus, tropfte auf den Boden zwischen ihren Füßen.
Langsam, sehr langsam glitt er heraus. Beide zitterten. Felix drehte Nikolai um, küsste ihn diesmal weicher, nass und erschöpft, die Zungen träge. Sie taumelten zum Anprobentisch, sanken darauf, nackt, schweiß- und saftdurchtränkt. Felix leckte noch einmal über Nikolais Bauch, säuberte Reste, saugte sanft am empfindlichen Schwanz, bis der Ältere nur noch zuckte. Nikolai strich ihm durchs nasse Haar. „Der Anzug…“, keuchte er schwach. „Sitzt immer noch nicht.“
Felix grinste müde, griff nach dem zerknitterten Maßband und legte es lose über Nikolais Brust. „Morgen. Oder übermorgen. Wir messen weiter.“ Er kuschelte sich an die breite Schulter, ein Arm über den flachen Bauch des Unternehmers. Die Atemzüge wurden ruhiger, synchron. Draußen knackte das Gebälk ein letztes Mal, dann legte sich die Stille über das Hinterzimmer. Nur noch das leise Tropfen irgendwo, das Abkühlen der Haut, zwei Körper, die sich hielten, ohne ein weiteres Wort. Die Spiegel reflektierten nur noch Schatten. Stille.
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