Studio der offenen Nacht
In der Berliner Nachtstudio-Session begehrt der 32-jährige Fotograf Andre die 28-jährige Transfrau Carmen, die ihn willig in den Arsch f
Im Studio der offenen Nacht hing die Luft schwer und warm, getränkt vom leisen Summen der Scheinwerfer und dem Duft von Leder, Samt und teurem Parfüm. Die großen Fensterfronten zum Berliner Hinterhof waren mit schweren Samtvorhängen abgedunkelt; draußen mochte die Stadt toben, hier gehörte die Nacht nur ihnen. Andre, zweiunddreißig, stand barfuß auf dem dunklen Parkett, die Kamera noch in der Hand, und starrte.
Carmen, achtundzwanzig, hatte sich bereits umgezogen. Sie trug einen schwarzen Spitzenbody, der ihren Körper wie zweite Haut umschmeichelte, halterlose Strümpfe in tiefem Nachtblau, die an den Oberschenkeln in breiten Spitzenbändern endeten, und pechschwarze High Heels, die ihre Waden spannten. Unter dem dünnen Stoff zwischen ihren Beinen zeichnete sich klar und unübersehbar der Umriss ihres Schwanzes ab – halb erregt schon vom bloßen Wissen, was kommen würde, vom Spiegelbild, von Andres Blick.
„Fuck“, murmelte Andre heiser. Er setzte die Kamera ab, als brauche er die Hände frei. „Carmen… du siehst aus wie alles, wovon ich seit Wochen träume. Dieser Body. Die Strümpfe. Und… das hier.“ Sein Blick blieb genau dort, wo der Spitzenstoff sich über ihrem Schwanz spannte. „Ich krieg’s nicht gebacken, so zu tun, als würde mich das nicht komplett zerlegen. Dein femininer Anblick und dein Schwanz darunter – beides. Gleichzeitig. Ich will dich genau so. Als die Frau, die du bist.“
Carmen spürte, wie die Worte sie trafen, warm und direkt. Sie drehte sich langsam vor dem großen Spiegel, ließ die Scheinwerfer über Spitze und Haut gleiten, und begegnete seinem Blick im Glas. Kein Ausweichen. Nur dieses offene, hungrige Sehen. „Das Studio gehört uns die ganze Nacht“, sagte sie leise, die Stimme schon rau vor Erregung. „Keine Assistenten. Keine Pausen. Nur wir.“
Andre schluckte. In seiner Jeans spannte sich der Stoff unübersehbar. Carmen sah es sofort – die deutliche Beule, das Zucken, als sie bewusst ein Bein vor das andere setzte, den Rücken durchdrückte und die Hüfte drehte, sodass ihr halbsteifer Schwanz noch fester gegen die zarte Spitze drückte. Ein feuchter Fleck begann sich abzuzeichnen. Sie streckte die Arme über den Kopf, wölbte die Brust, drehte sich erneut, langsam, wissentlich, und beobachtete, wie Andres Atem flacher wurde.
„Ich spüre das“, flüsterte sie und trat näher, bis nur noch ein Meter zwischen ihnen lag. Die Absätze knallten weich auf dem Parkett. „Genau so, wie du mich anstarrst. Du begehrst mich als Frau. Mit allem, was dazugehört. Mein Schwanz unter der Spitze macht dich hart, und das mag ich.“ Sie legte den Kopf schief, die Lippen leicht geöffnet. „Fass mich an, Andre. Endlich. Hör auf, nur zu gucken.“
Er gab nach, als hätte er nur auf genau diesen Satz gewartet. Andre ging auf die Knie vor ihr, die Hände zuerst an ihren Waden. Er küsste das Strumpfband, dann höher, die glatte Haut über dem Spitzenrand, atmete ihren Duft ein – Puder, leichte Feuchtigkeit, pure Weiblichkeit und Erregung. „Ja“, keuchte er gegen ihren Oberschenkel. „Ich will dich anfassen. Will dich spüren. Sag mir, dass du das auch willst.“
„Ich will es“, antwortete Carmen klar, die Finger schon in seinen kurzen Haaren. „Zieh den Body zur Seite. Berühr mich.“
Andres Hände glitten hoch, fassten den Schritt des Bodys und zogen den feinen Stoff behutsam, aber entschlossen zur Seite. Ihr Schwanz sprang halbsteif hervor, die Eichel bereits glänzend, die Haut seidig und heiß. Er stöhnte laut, als er sie sah – wirklich sah –, und küsste zuerst die Innenseite ihres Oberschenkels, dann höher, die Basis, bevor er die Zunge ausstreckte und langsam über die Unterseite leckte.
Carmen zitterte. „Ja… genau so. Ich bin nass und hart für dich. Weiter.“
Er nahm sich Zeit. Küsse entlang der Strümpfe, Zähne leicht am Spitzenband, dann wieder zurück zu ihrem Schwanz, den er mit einer Hand umfasste und streichelte, während die andere ihren Arsch knetete durch den Body. Carmen stöhnte tiefer, preßte die Hüften vor, und Andre murmelte gegen ihre Haut: „Du bist so verdammt schön. Diese Beine. Dieser Schwanz. Alles an dir macht mich wahnsinnig.“
Sie zog ihn hoch an den Schultern, küsste ihn hart und offen, Zunge gegen Zunge, während ihre Hand schon an seinem Gürtel arbeitete. „Hose runter“, befahl sie atemlos. „Ich will dich schmecken.“
Andre half, öffnete den Knopf, den Reißverschluss, schob Jeans und Boxershorts hinunter. Sein Schwanz sprang dick und steinhart hervor, die Eichel dunkel und feucht. Carmen ging selbst in die Knie, ohne zu zögern, und nahm ihn tief in den Mund. Kein vorsichtiges Vorspiel – sie schluckte ihn gierig, Wangen hohl, Zunge flach an der Unterseite, bis die Spitze ihren Rachen streifte. Andre keuchte auf, die Hände in ihrem Haar, aber ohne zu drücken; er ließ sie machen, und sie machte es hungrig, speichelnass, mit feuchten Geräuschen, die im Studio widerhallten.
Gleichzeitig griff seine Hand nach ihrem Schwanz, umfasste ihn fest und wichste ihn im gleichen Rhythmus, in dem sie ihn blies. Carmen stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibrationen trieben ihn näher, und sie spürte, wie er noch härter wurde auf ihrer Zunge. „Carmen… fuck, dein Mund…“ Er zog leicht an ihrem Haar, gerade genug, dass sie hochblickte, die Lippen glänzend, Speichelfäden zwischen Mund und Eichel. „Du bläst mich so geil. Als wüsstest du genau, wie sehr ich dich will.“
„Weil ich es weiß“, keuchte sie und leckte noch einmal breit über die Eichel. „Und weil ich dich auch will. Jetzt. In mir.“
Sie stand auf, drehte sich und stützte sich mit beiden Händen auf die Lehne des tiefen Samtsessels, der mitten im Set stand – dunkelrot, weich, genau richtig. Die High Heels spreizten ihre Haltung, der Body noch zur Seite gezogen, ihr Arsch präsentiert, die Strümpfe gespannt. Carmen blickte über die Schulter. „Nimm das Gleitgel aus meiner Tasche. Da vorne. Und dann fick mich. Langsam zuerst. Ich will jeden Zentimeter spüren.“
Andre holte die Tube, verteilte das kühle Gel großzügig über seine Eichel und seine Finger, dann zwischen ihren Arschbacken. Er massierte sie erst mit einem Finger, dann zwei, spürte, wie sie sich öffnete, wie sie zurückdrückte und stöhnte. „Du bist so eng und heiß“, murmelte er. „Sag es nochmal. Dass du das willst.“
„Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch“, sagte Carmen deutlich, die Stimme zitternd vor Lust. „Fick mich, Andre. Jetzt.“
Er setzte an, die Eichel gegen ihren Eingang, und schob sich langsam hinein – zentimeterweise, während beide den Atem anhielten. Carmen keuchte auf, der Kopf nach vorn gesunken, die Finger tief im Samt. „Ja… so… tiefer.“ Andre glitt weiter, bis er vollständig in ihr steckte, die Hüften an ihrem Arsch, und blieb einen Moment ruhig, nur pulsierend, beide überwältigt von der Enge und der Hitze.
Dann begann er zu bewegen. Zuerst langsam, tiefe Stöße, die sie beide fühlen ließen – das Herausziehen bis zur Eichel, das erneute Eindringen. Carmen wichste sich selbst dabei, die Hand fest um ihren steifen Schwanz, im Takt zu seinen Stößen. „Härter“, verlangte sie nach einer Weile. „Ich will dich richtig spüren. Nimm mich.“
Andre packte ihre Hüften fester, steigerte das Tempo, fickte sie nun kräftiger, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut füllte den Raum, vermischt mit ihren Stöhnen und seinem keuchenden Atem. Die Strümpfe glänzten unter dem Scheinwerferlicht, der Body war zur Seite gerutscht, ihre Brüste wippten leicht mit jeder Bewegung. Er beugte sich über sie, küsste ihren Nacken, biß sanft in die Schulter. „Du nimmst mich so perfekt. Dein Arsch um meinen Schwanz… Carmen, ich könnte die ganze Nacht in dir bleiben.“
Sie stöhnte laut auf, wichste sich schneller. „Dreh mich um. Ich will dich sehen. Missionar. Beine hoch. Sofort.“
Andre zog sich heraus, nur kurz, half ihr, sich auf den Samtsessel zu drehen. Carmen legte sich zurück, die Beine gespreizt und hoch, die High Heels noch an, die Strümpfe ein erotischer Rahmen. Sie hielt ihren Schwanz selbst beiseite, präsentierte sich ihm offen – Arsch und alles. Andre positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, führte seinen glänzenden Schwanz erneut an und schob sich in einem langen Stoß wieder in sie hinein.
Beide stöhnten synchron. Gesicht zu Gesicht jetzt. Carmen hakte die Beine um seine Taille, die Absätze gruben sich leicht in seinen Rücken, und Andre fickte sie tiefer, fester, die Hände neben ihrem Kopf abgestützt. Ihre Schwänze rieben manchmal aneinander, heiß und feucht; sie fasste beide, soweit es ging, wichste sich und streifte ihn dabei. Die Blicke blieben ineinander verhakt – kein Scham, nur blanke, gierige Anerkennung.
„Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte Andre, der Schweiß auf der Stirn. „Als Frau. Mit deinem Schwanz zwischen uns. Ich will dich kommen sehen, während ich dich ficke.“
Carmen lächelte lasziv, atemlos, die Wangen gerötet. „Dann hör nicht auf. Härter. Ich bin nah… und ich will dich noch tiefer. Die ganze Nacht, hast du gesagt. Zeig mir, was das heißt.“
Er beschleunigte erneut, die Stöße wurden ungestümer, der Samtsessel knarrte leise unter ihnen. Carmen’s Hand flog über ihren Schwanz, Pre-Cum verteilte sich, ihre Innereien zogen sich rhythmisch um ihn zusammen. Die Scheinwerfer warfen harte Schatten über ihre Körper, über Spitze und Strümpfe und glänzende Haut. Draußen war Berlin nur noch ein fernes Rauschen. Hier, im Studio der offenen Nacht, gehörte die Spannung ganz ihnen – wachsend, unersättlich, und längst nicht am Ende.
Andre stieß tiefer, der Samtsessel ächzte unter dem Rhythmus, und Carmens Beine zogen ihn fester an sich heran. Die Absätze ihrer High Heels gruben sich in seinen unteren Rücken, Spitze und Strümpfe glänzten feucht vom Schweiß. Jeder Stoß schob ihn bis zum Anschlag in ihren engen Arsch, und sie spürte, wie er pulsierte, heiß und dick, während ihre eigene Hand rasend schnell über ihren Schwanz glitt. Pre-Cum tropfte auf ihren Bauch, vermischte sich mit dem Schweiß zwischen ihnen. „Fuck, Andre… so tief… ich spür dich überall“, keuchte sie ihm ins Ohr, die Stimme brüchig vor Lust. Ihre Innereien zogen sich rhythmisch um ihn zusammen, saugten ihn förmlich fest, und er stöhnte dumpf gegen ihren Hals.
Er biss leicht in ihre Schulter, küsste den salzigen Hautstreifen, und beschleunigte noch einmal. Die feuchten Geräusche von Haut auf Haut füllten das Studio, lauter jetzt, ungeschönt. Carmen wichste sich härter, den Daumen über die glänzende Eichel reibend, und spürte, wie die Welle in ihrem Unterleib anschwoll. „Ich komm gleich… aber halt mich fest, ich will es in deinem Tempo“, flüsterte sie. Andre nickte heiser, packte ihre Hüften fester und fickte sie durch den ersten Orgasmus hindurch. Carmen kam mit einem langen, zitternden Stöhnen, ihr Schwanz zuckte heftig in ihrer Faust und spritzte in dicken, weißen Strängen über ihren Bauch, bis hoch auf die Spitze des Bodys. Die Kontraktionen um Andres Schwanz herum wurden wild, eng, und er musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht sofort nachzuziehen.
Er hielt inne, immer noch tief in ihr, und streichelte ihr Haar aus dem schweißnassen Gesicht. „Du siehst so verdammt heiß aus, wenn du kommst“, murmelte er. „Dein Arsch hat mich fast mitgerissen. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Carmen lächelte lasziv, atemlos, die Wangen hochrot. Sie spürte ihn immer noch steinhart in sich, pulsierend. „Dann zeig mir mehr. Ich will dich schmecken, während du noch in mir steckst.“ Sie griff nach seinem Nacken, zog ihn runter und küsste ihn schmutzig, Zunge tief, während sie ihre eigenen Säfte von seinem Bauch wischte und ihm die Finger in den Mund schob. Andre saugte gierig daran, stöhnte um die Finger herum und begann wieder zu stoßen – langsamer jetzt, kreisend, sodass sie jeden Millimeter fühlte.
Nach einer Weile zog er sich heraus, der Schwanz glänzend von Gleitgel und ihrer Hitze. Carmen rutschte vom Sessel, kniete vor ihm auf dem Parkett und nahm ihn sofort tief in den Mund. Der bittere-süße Geschmack von sich selbst und ihm vermischte sich auf ihrer Zunge. Sie blies ihn hungrig, speichelnass, die Hände an seinen Arschbacken, und drückte ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Andre stöhnte laut auf, die Finger in ihrem Haar. „Carmen… dein Mund ist so geil. Schluck mich, ja… genau so.“ Sie ließ ihn gleiten, leckte breit über die Adern, saugte an der Eichel und knetete gleichzeitig seine Eier. Dann glitt eine Hand weiter, zwischen seine Beine, und ein Finger strich spielerisch über seinen Eingang.
Andre zuckte zusammen, aber nicht zurück. Seine Augen wurden dunkel vor Erregung. „Fuck… ja. Berühr mich da.“ Carmen lächelte um seinen Schwanz herum, speichelte ihn noch nasser und drückte den Finger langsam hinein, während sie ihn weiter blies. Er war eng, heiß, und er stöhnte tiefer, die Hüften zuckten. „Du willst das auch“, flüsterte sie, nachdem sie ihn freigab, die Lippen glänzend. „Ich spür’s. Dein Arsch zuckt um meinen Finger. Ich will dich ficken, Andre. Will meinen Schwanz in dir spüren, während du mich immer noch so anstarrst, als wärst du süchtig nach mir.“
Er half ihr hoch, küsste sie hart und nickte. „Ja. Ich will es. Will dich in mir. Als die Frau, die du bist – mit allem.“ Seine Stimme war rau vor Vorfreude. Carmen drückte ihn rückwärts auf den Samtsessel, zog ihm den restlichen Body-Stoff beiseite und strich ihren wieder steifen Schwanz. Sie holte erneut Gleitgel, verteilte es großzügig über sich und dann zwischen seinen Arschbacken. Zwei Finger zuerst, massierend, dehnend, während sie seinen Schwanz mit der anderen Hand wichste. Andre keuchte, die Beine gespreizt, High Heels ihrer Strümpfe streiften seine Waden, als sie sich über ihn beugte. „Du bist so willig“, murmelte sie. „So offen für mich. Sag es.“
„Fick mich, Carmen. Steck deinen Schwanz in meinen Arsch und nimm mich.“ Die Worte kamen klar, begehrend. Sie setzte an, die Eichel gegen seinen Eingang, und schob sich zentimeterweise hinein. Beide stöhnten synchron – er vor dem intensiven Dehnen, sie vor der enganliegenden Hitze. Langsam glitt sie tiefer, bis ihre Hüften an seinem Arsch lagen, ihr Schwanz vollständig in ihm. Carmen blieb einen Moment ruhig, nur pulsierend, und wichste ihn dabei fest. „Du nimmst mich so perfekt“, keuchte sie. „Eng und heiß und ganz für mich.“ Dann begann sie zu bewegen – erst kurze, kreisende Stöße, dann längere, tiefere. Der Samtsessel knarrte, die Scheinwerfer warfen gleißendes Licht über ihre Körper: Spitze, Strümpfe, glänzende Haut, sein harter Schwanz zwischen ihnen.
Andre packte ihre Hüften, zog sie fester zu sich, und stöhnte bei jedem Stoß. „Härter… ja, fick mich richtig. Ich will dich spüren, bis ich nur noch dich fühle.“ Carmen steigerte das Tempo, fickte ihn jetzt kräftiger, das feuchte Klatschen mischte sich mit ihren keuchenden Atemzügen. Sie beugte sich runter, küsste ihn, biss in seine Unterlippe, während sie ihn weiter penetrierte. Eine Hand glitt an seinen Schwanz, wichste ihn im gleichen harten Rhythmus. Pre-Cum floss über ihre Finger. „Du bist so schön, wenn du dich von mir nehmen lässt“, flüsterte sie. „Dein Arsch um meinen Schwanz… Andre, ich könnte ewig so weitermachen.“
Er zitterte unter ihr, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Dreh uns um. Ich will dich reiten sehen, und dann will ich wieder in dich. Abwechselnd. Die ganze Nacht, wie du gesagt hast.“ Carmen zog sich heraus, half ihm, sich aufzurichten, und setzte sich selbst in den Sessel. Andre kniete zwischen ihren gespreizten Beinen, küsste ihren Schwanz, leckte die Unterseite, saugte gierig an der Eichel, bevor er sie erneut in ihren Arsch schob – diesmal von vorn, Beine hoch über seinen Schultern. Die High Heels baumelten, die Strümpfe spannten sich. Er fickte sie tief und fest, während sie seinen Arsch mit den Fingern spielerisch berührte, andeutete, was als Nächstes kam.
Die Spannung baute sich weiter auf, unersättlich. Schweiß tropfte, Stöhnen hallte wider, Blicke blieben ineinander verhakt. Carmen kam ein zweites Mal, spritzte über ihren Bauch und seine Brust, und Andre hielt durch, zog sich raus, nur um sich gleich wieder von ihr nehmen zu lassen – auf dem Parkett diesmal, auf allen vieren, während sie ihn von hinten fickte, die Hände an seinen Hüften, die Spitze des Bodys an seinem Rücken reibend. „Du gehörst mir heute Nacht“, keuchte sie. „Und ich dir. Jeder Zentimeter.“ Andre drückte zurück, stöhnte ihren Namen, und griff nach hinten, um ihren Schenkel zu packen. Die Luft im Studio war dick vor Sex und Verlangen, die Samtvorhänge schluckten die Geräusche der Stadt, und die Nacht war längst nicht vorbei – sie wollten mehr, tiefer, wilder, ohne Pause, die Erregung neu entfachend, sobald einer dem Höhepunkt nahe kam.
Andre drückte den Rücken durch, die Hände flach auf dem dunklen Parkett, und stöhnte guttural, als Carmen ihren Schwanz erneut tief in seinen Arsch schob. Der Body aus schwarzer Spitze rieb bei jedem Stoß über seine Haut, die halterlosen Strümpfe glänzten feucht, und die High Heels knirschten leise, wenn sie die Hüften vorschob. Er spürte jeden Zentimeter – die Dicke, die Hitze, das unnachgiebige Pulsieren –, und seine eigenen Eier baumelten schwer, der Schwanz steinhart und tropfend zwischen seinen Beinen. „Härter, Carmen… fuck, nimm mich ganz“, keuchte er, die Stimme brüchig. Sie griff fester zu, die Finger gruben sich in seine Hüften, und fickte ihn jetzt mit langen, kraftvollen Stößen, das feuchte Klatschen ihrer Körper füllte das Studio wie ein eigener Herzschlag.
Carmen beugte sich über ihn, die Brüste im Spitzenbody an seinen Rücken gepresst, und biss sanft in seine Schulter. „Du öffnest dich so willig für mich“, flüsterte sie heiß an sein Ohr. „Dein Arsch schluckt meinen Schwanz, als hätte er auf nichts anderes gewartet. Spürst du, wie ich dich fülle? Wie ich dich als Frau nehme, die dich begehrt – mit allem, was ich bin?“ Andre zitterte, nickte heftig, und griff nach hinten, fasste ihren Schenkel, zog sie noch tiefer. Pre-Cum lief in Fäden von seiner Eichel auf den Boden. Die Scheinwerfer warfen harte Schatten über Spitze und Schweiß, die Samtvorhänge schluckten jedes Geräusch von draußen, und drinnen gab es nur noch dieses primitive, hungrige Rhythmus.
Sie zog sich fast ganz heraus, nur die Eichel blieb in ihm, dann rammte sie sich erneut bis zum Anschlag hinein. Andre stöhnte auf, der Laut roh und offen, und Carmen wichste ihn gleichzeitig von unten, die Hand fest und geschickt um seinen glänzenden Schwanz. „Ich will dich kommen spüren, während ich dich ficke“, murmelte sie. „Spritz für mich, Andre. Lass es raus.“ Er kam mit einem gebrochenen Schrei, der Körper verspannt, der Schwanz zuckte heftig in ihrer Faust und schoss dicke, heiße Stränge über das Parkett und ihre Finger. Die Kontraktionen seines Arsches um ihren Schwanz wurden eng und rhythmisch, saugten sie fest, und Carmen biss die Zähne zusammen, um nicht sofort mitzukommen. Sie hielt inne, tief in ihm, und küsste seinen Nacken, während er noch nachzuckte. „So schön… du nimmst mich so perfekt. Und ich bin noch lange nicht fertig.“
Langsam glitt sie heraus. Andre drehte sich keuchend um, setzte sich auf den Hosenboden, die Beine gespreizt, der Schwanz noch halbsteif und glänzend. Carmen kniete zwischen seinen Schenkeln, leckte ihre eigenen Finger sauber, dann seinen Schwanz, den bitter-süßen Geschmack von seinem Kommen auf der Zunge. Sie nahm ihn tief in den Mund, saugte gierig, während ihre andere Hand seinen noch offenen Arsch massierte, zwei Finger hineinschob und kreisen ließ. Andre stöhnte wieder auf, die Hände in ihrem Haar. „Carmen… dein Mund… und deine Finger… fuck, ich werde schon wieder hart.“ Sie lächelte um seinen Schwanz herum, speichelte ihn nass und ließ ihn gleiten, bis er erneut steif und dick war.
„Auf den Sessel“, befahl sie leise, aber bestimmt. „Ich will dich reiten. Will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren, während du mich ansiehst.“ Andre gehorchte sofort, rutschte in den tiefen Samtsessel, die Beine breit. Carmen stieg über ihn, den Body noch zur Seite gezogen, ihren steifen Schwanz gegen seinen Bauch pressend. Sie holte das Gleitgel, verteilte es großzügig über seine Eichel und zwischen ihren eigenen Arschbacken, dann setzte sie sich langsam ab. Die Eichel drückte gegen ihren Eingang, glitt hinein – zentimeterweise, während beide den Atem anhielten. „Ja… so tief… füll mich“, keuchte sie, als sie sich vollständig aufspießte. Ihre Innereien umschlossen ihn eng und heiß, und sie begann zu reiten, erst kreisend, dann auf und ab, die High Heels auf dem Parkett abgestützt, die Strümpfe gespannt.
Andre packte ihre Hüften, stieß von unten entgegen, und stöhnte bei jedem Niedergleiten. „Du bist so eng… so verdammt heiß um meinen Schwanz. Reit mich, Carmen. Nimm, was du willst.“ Sie wichste sich dabei selbst, den eigenen Schwanz fest in der Faust, Pre-Cum tropfte auf seinen Bauch. Die Spitze des Bodys rutschte höher, entblößte mehr Haut, und die Scheinwerfer glänzten auf Schweiß und Feuchtigkeit. Carmen beugte sich vor, küsste ihn schmutzig, Zunge tief, und flüsterte gegen seinen Mund: „Ich will beides. Dich in mir und mich in dir. Abwechselnd, bis wir nichts mehr können.“ Andre nickte gierig. „Dann zeig mir. Steck ihn in mich, während du noch auf mir sitzt.“
Sie hob sich leicht, führte ihren Schwanz zwischen seine Beine, und schob sich – während sein Schwanz noch halb in ihrem Arsch steckte – gleichzeitig mit den Fingern und dann der Eichel in seinen Eingang. Es war eng, eine verrückte Doppelung von Druck und Hitze, und beide stöhnten synchron, überwältigt. Carmen bewegte die Hüften vorsichtig, fickte sich auf ihn und ihn mit sich, der Rhythmus unvollkommen und wild. „Fuck… ich spür dich überall“, keuchte Andre, die Augen dunkel vor Lust. „Dein Arsch um mich, dein Schwanz in mir… Carmen, du machst mich wahnsinnig.“ Sie steigerte das Tempo, so gut es ging, die Hand zwischen ihnen, die beide Schwänze streifte, wo sie sich berührten. Der Samtsessel ächzte, Schweiß tropfte, und die Luft roch nach Sex, Leder und teurem Parfüm.
Nach einer Weile zog sie sich heraus, half ihm auf die Beine und drückte ihn gegen die schwere Samtvorhang-Wand. Stehend, von hinten, schob sie ihren Schwanz erneut in seinen Arsch, während er sich mit den Händen abstützte. Sie fickte ihn fest und tief, eine Hand um seinen Schwanz wichsend, die andere an seiner Brust. „Du gehörst mir in dieser Nacht“, keuchte sie. „Jeder Stoß, jeder Tropfen. Und ich dir.“ Andre drückte zurück, stöhnte ihren Namen, und kam ein zweites Mal, spritzte gegen den Vorhang und ihre Finger, die Kontraktionen zogen sie mit. Carmen hielt nicht zurück – sie rammte sich durch seinen Orgasmus hindurch und kam selbst, heiß und pulsierend tief in ihm, der Körper zitternd, Stöhnen laut und ungeschönt. Samen lief aus ihm, als sie langsam herausglitt, glänzend auf seinen Schenkeln und den Strümpfen.
Sie brachen nicht ab. Auf dem Parkett, face to face, Beine verschränkt, fickte Andre sie erneut – langsam zuerst, dann härter, die High Heels über seinen Schultern, ihr Schwanz zwischen ihren Körpern gerieben. Carmen kam ein drittes Mal, spritzte über ihren Bauch und seine Brust, und er leckte es gierig auf, küsste sie danach mit dem Geschmack von ihr auf der Zunge. „Ich will dich schmecken, immer“, murmelte er. „Deinen Schwanz, deinen Arsch, dich als die Frau, die du bist.“ Sie drehten sich, sie nahm ihn in den Mund, während er sie leckte – 69 auf dem warmen Boden, Zungen und Lippen gierig, Finger in Arschlöchern, bis beide wieder steinhart und tropfend waren.
Die Stunden verschwammen. Sie fickten stehend am großen Spiegel, Carmen sah sich selbst, wie Andre sie von hinten nahm, den Body zerrissen zur Seite, Strümpfe feucht, Schwanz wichsend, und stöhnte seinen Namen. Dann sie ihn auf dem Sessel, reitend, tief, bis er wieder in ihr kam, heiß und pulsierend. Kein Ende, nur neue Wellen. Schweiß, Speichel, Gleitgel und Samen vermischten sich auf Haut und Spitze. Dialoge wurden brüchig, nur noch „Ja“, „Tiefer“, „Ich will dich“, „Nimm mich“. Innen dachten sie dasselbe: Das hier ist mehr als Fick. Das ist Anerkennen. Verlangen ohne Rest.
Als die Erschöpfung kam, lagen sie verschlungen auf dem Samtsessel, noch ineinander, langsam stoßend, Blicke verhakt. Carmen wichste sich gegen seinen Bauch, er stieß flach und tief, und sie kamen ein letztes Mal gemeinsam – zitternd, lautlos fast, nur keuchend, Samen und Hitze vermischt. Die Scheinwerfer brannten weiter, die Nachtstudio-Luft schwer und warm. Andre streichelte ihren Rücken, küsste die schweißnasse Stirn. „Die ganze Nacht… und ich will noch mehr Nächte.“ Carmen lächelte erschöpft, lasziv, den Kopf an seine Brust. „Dann nimm sie. Ich bin hier. Genau so.“
Sie blieben liegen, atmeten, die Körper klebrig und zufrieden, die High Heels irgendwann abgestreift, die Strümpfe zerknittert. Draußen begann Berlin leise zu dämmern, ein fernes Rauschen, aber hier gehörte alles noch ihnen – die Spuren auf dem Parkett, der Geruch, die offene, gierige Annahme.
Und als die erste blasse Helle die Samtvorhänge streifte, wusste Andre, dass er Carmen für den Rest seines Lebens genau so begehren würde – mit Spitze, Strümpfen und dem Schwanz, der ihn die ganze Nacht lang zerlegt und geheilt hatte.
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