Verbotenes Stroh – Der Ehemann meines besten Freundes nimmt mich endlich

Stefan, 38, nimmt seinen 32-jährigen besten Freund Otto endlich hart in der Strohscheune.

27 min read September 25, 2026New

Die Luft in der alten Strohscheune hing schwer vom süßen, staubigen Duft des Strohs und dem harzigen Holz der massiven Balken. Otto, der zweiunddreißigjährige erfolgreiche Architekt, dessen Büro in der Stadt für moderne Loft-Entwürfe bekannt war, stand am offenen Scheunentor und blickte hinaus in die dämmernden Berge. Neben ihm lachte sein bester Freund Desmond gerade über eine alte Anekdote, während Stefan, der achtunddreißigjährige muskulöse Bauunternehmer mit den breiten Schultern und den schwieligen Händen, die Bierflaschen aus der Kühltasche holte. Seit Desmond vor zwei Jahren Stefan geheiratet hatte, war alles anders geworden. Die enge, jahrelange Freundschaft zwischen Otto und Desmond knisterte nun vor etwas Verbotenem – vor der rohen, unausweichlichen Anziehung, die Otto zu Stefan verspürte. Stefans dominante Ausstrahlung, sein kantiges Kinn, die Art, wie sich seine Brustmuskeln unter dem engen Shirt abzeichneten, hatten Otto monatelang nachts wachgehalten. Er hatte sich in seinem Bett liegend einen runtergeholt, die Augen geschlossen, und sich vorgestellt, wie Stefan ihn gegen die Wand drückte und ihm seinen dicken Schwanz tief in den Arsch rammte. Verboten. Gefährlich. Und doch unaufhaltsam.

Das Wochenende hatte harmlos begonnen. Sie waren gemeinsam hochgefahren, hatten gegrillt, gelacht und über alte Zeiten gesprochen. Doch die Blicke zwischen Otto und Stefan waren immer länger geworden. Wenn Desmond kurz rausging, um Holz zu holen, blieb Stefans Hand einmal zu lange auf Ottos Schulter liegen, die Finger drückten leicht zu, als wollte er testen, wie weit er gehen konnte. Otto hatte den Atem angehalten, sein Schwanz hatte sich halb hart in der Jeans geregt. Beide spürten es seit Monaten – diese stumme, hungrige Spannung, die nun, da sie zu dritt in der einsamen Strohscheune waren, wie ein Gewitter in der Luft lag.

Dann kam der Anruf. Desmonds Telefon klingelte mitten beim zweiten Bier. Sein Gesicht wurde ernst, er fluchte leise und stand auf. „Scheiße, Jungs. Ein Großkunde hat einen Statikfehler gemeldet. Ich muss sofort runter in die Stadt. Wenn ich jetzt fahre, kann ich morgen Nachmittag zurück sein. Ihr zwei haltet die Stellung, ja?“ Er umarmte Otto fest, klopfte ihm auf den Rücken und küsste Stefan lange und innig auf den Mund. Dann war er weg. Das Brummen des Motors verhallte zwischen den Bergen, und plötzlich war nur noch das Rascheln des Strohs und ihr beider Atem zu hören.

Stefan drehte sich langsam zu Otto um. Seine Augen waren dunkel, hungrig. „Tja. Jetzt sind wir allein.“ Seine Stimme klang tiefer als sonst, rau wie Schmirgelpapier. Sie setzten sich auf einen der großen, fest gepressten Strohballen. Das Heu pikste durch die Hose, doch das Gefühl war seltsam erregend. Stefan öffnete zwei neue Flaschen, reichte eine herüber. Ihre Finger berührten sich länger als nötig. Das Flirten begann offen, einvernehmlich, ohne Scheu. „Du hast mich den ganzen Abend angestarrt, Otto. Genau wie bei der letzten Grillparty. Denkst du, ich merke das nicht?“ Stefan grinste schief, seine muskulösen Unterarme ruhten auf seinen Oberschenkeln. Otto spürte, wie Hitze in seinen Bauch schoss. „Und du starrst zurück, Stefan. Deine Blicke wandern immer wieder zu meinem Arsch. Seit Monaten schon. Wir beide wissen, dass das hier verboten ist… aber es fühlt sich verdammt richtig an.“

Die Worte hingen zwischen ihnen. Stefan nahm einen tiefen Schluck, dann stellte er die Flasche weg. Mit rauer, direkter Stimme sagte er: „Ich will dich schon lange ficken, Otto. Richtig hart. Dich hier in dieser Scheune gegen die Ballen drücken und dir meinen Schwanz so tief reinrammen, bis du nur noch meinen Namen stöhnst. Ich stelle mir das vor, wenn ich neben Desmond liege. Deinen engen Arsch. Deinen willigen Mund.“

Otto schluckte schwer. Sein Schwanz war inzwischen steinhart und drückte schmerzhaft gegen den Stoff. Die Wahrheit brach aus ihm heraus, heiß und erleichternd. „Ich wichse mich jede Nacht dazu ab, Stefan. Ich liege im Dunkeln, halte meinen Schwanz fest und denke daran, wie du mich nimmst. Wie du mich benutzt. Ich komme immer mit deinem Namen auf den Lippen. Es ist falsch. Desmond ist mein bester Freund. Aber ich will es. Ich will dich.“

Die Begierde explodierte wie ein Dammbruch. Stefan war mit einem Schritt bei ihm, packte Ottos Nacken und zog ihn in einen brutalen, heißen Kuss. Ihre Zungen stießen hart gegeneinander, Speichel lief über ihre Kinne, Zähne bissen in Lippen. Stefans große Hände griffen grob zu, kneteten Ottos Arschbacken durch die Hose, zogen ihn fest gegen seinen eigenen harten Körper. Otto stöhnte in den Kuss hinein, seine Finger rissen bereits an Stefans Hemd. Knöpfe sprangen ab, Stoff riss. Innerhalb von Sekunden hatten sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib gefetzt. Stefans muskulöser Oberkörper glänzte im schwachen Licht der Petroleumlampe, die Haare auf seiner Brust schimmerten schweißfeucht. Sein Schwanz sprang frei – dick, lang, mit dicken Adern und einer prallen, bereits tropfenden Eichel.

Stefan drückte Otto mit dem Rücken gegen einen hohen Strohballen. Das trockene Heu stach in seine Haut, doch der leichte Schmerz machte alles nur geiler. Otto sank freiwillig, fast gierig auf die Knie. Das Stroh kratzte an seinen Schienbeinen. Er sah zu Stefan auf, nahm den dicken Schaft in beide Hände und leckte erst langsam über die Unterseite, kostete den salzigen Geschmack der Lusttropfen. Dann öffnete er den Mund weit und nahm ihn tief auf. Stefan stöhnte rau, griff in Ottos Haare und begann sofort, seinen Mund hart zu ficken. Tiefe, rhythmische Stöße, bis die Eichel gegen Ottos Rachen stieß. „Ja, genau so. Lutsch meinen fetten Schwanz, du geiler Junge. Dein Mund fühlt sich besser an, als ich es mir vorgestellt habe.“

Otto würgte leicht, Speichel lief ihm übers Kinn, doch er wollte mehr. Er saugte fester, ließ seine Zunge wirbeln, massierte die schweren Eier mit einer Hand. Sein eigener Schwanz tropfte längst auf das Stroh unter ihm. Die Geräusche waren nass, obszön, das Schmatzen und Keuchen erfüllte die Scheune.

Nach ein paar Minuten zog Stefan ihn hoch, drehte ihn grob um und drückte Ottos Oberkörper nach vorne über den Ballen. Ottos Arsch war nun offen präsentiert. Stefan spuckte mehrmals direkt auf das zuckende Loch, verrieb den Speichel mit zwei dicken Fingern und drang damit ein, dehnte ihn grob aber gekonnt. „So ein geiles Loch. Schon ganz nass für meinen Schwanz.“ Dann setzte er die pralle Eichel an und stieß zu. In einem langen, harten Stoß drang er bis zum Anschlag ein. Otto schrie auf vor Lust und dem süßen Brennen. Stefan begann sofort, ihn in der Doggy-Position hart zu ficken. Seine Hüften klatschten laut gegen Ottos Arschbacken, die schweren Eier schlugen rhythmisch dagegen.

„Du geile Schwanzhure“, knurrte Stefan zwischen den Stößen, seine Stimme voller roher Dominanz. „Nimm meinen Schwanz tief in deinen verbotenen Arsch. Du bist nichts weiter als meine persönliche Fickhure. Desmond hat keine Ahnung, wie sehr du meinen Schwanz brauchst, oder? Sag es!“

„Ja! Ich bin deine geile Schwanzhure!“, bettelte Otto laut, seine Stimme brach fast. „Fick mich härter, Stefan! Tiefer! Ich halte es aus! Benutze mich! Ich will deinen Saft in mir spüren!“

Stefan wurde noch brutaler, seine starken Hände hielten Ottos Hüften fest, zogen ihn bei jedem Stoß zurück. Das Stroh raschelte wild, Schweiß lief über beide Körper. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit voller harter Stöße, wechselten sie. Stefan legte sich auf den Rücken auf eine dicke Lage Stroh, sein Schwanz ragte steil und glänzend nach oben. Otto stieg über ihn, positionierte sich und senkte sich langsam, dann immer gieriger auf den dicken Schaft. Er ritt ihn wie im Rausch, hob und senkte sein Becken, kreiste dabei, nahm ihn so tief es ging. Seine eigenen Schenkel zitterten, sein Schwanz schlug bei jedem Auf und Ab hart gegen seinen Bauch.

„Reite meinen Schwanz, du geiles Stück!“, keuchte Stefan, packte Ottos Hüften und stieß von unten kraftvoll zu. Beide waren schweißüberströmt, ihre Körper glänzten, die Muskeln spannten sich animalisch. Die Scheune roch nach Heu, Schweiß und purem Sex. Ottos Stöhnen wurde lauter, animalischer. Er spürte, wie der Orgasmus unaufhaltsam kam.

„Ich komme… fuck, ich komme gleich!“, schrie er.

„Spritz alles raus, während ich deinen Arsch vollpumpe!“, befahl Stefan.

Mit einem langen, heiseren Schrei explodierte Otto. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert und pumpte dicke, weiße Schübe über Stefans Brust, seinen Bauch und die Strohballen. Gleichzeitig spannte Stefan sich an, brüllte auf und spritzte tief in Ottos Arsch. Heiße, pulsierende Ladungen füllten ihn ab, liefen bei den letzten Stößen schon wieder heraus und tropften auf Stefans Schenkel.

Keuchend und zitternd sanken sie zusammen. Stefan zog Otto sofort eng an seine breite, schweißnasse Brust, schlang die muskulösen Arme um ihn und küsste ihn zärtlich. Nicht mehr grob – sanft, fast liebevoll. Ihre Lippen trafen sich weich, die Zungen streichelten einander. Stefan strich Otto übers Haar, über den Rücken, hielt ihn fest, als wollte er ihn nie wieder loslassen.

Sie lagen lange so da, das Stroh kitzelte ihre Haut, ihr Atem beruhigte sich langsam. Stefan küsste Ottos Schläfe und flüsterte rau: „Wir beschließen, dass wir dieses Wochenende nicht aufhören. Das war erst der Anfang. Wir haben noch Zeit, bis Desmond zurückkommt, und ich will jeden Zentimeter von dir erkunden. Aber wir wissen beide, dass das hier gefährlich ist… und dass wir trotzdem nicht mehr zurückkönnen.“

Otto nickte stumm, das Gesicht an Stefans Hals vergraben. Die Zärtlichkeit nach dem rohen Fick machte alles nur intensiver. Sein Arsch pulsierte noch von Stefans Samen, sein Körper war befriedigt und doch schon wieder hungrig. Die verbotene Lust war entfesselt, das Geheimnis besiegelt. Und während die Nacht über die Berge kroch, spürte Otto tief in sich, dass der nächste Tag, die nächsten Berührungen, die nächsten harten Stöße alles nur noch komplizierter machen würden. Die Spannung war nicht gelöst – sie hatte gerade erst begonnen, sie beide zu verschlingen.

Die Minuten zogen sich hin, während sie eng verschlungen auf der dicken Lage Stroh lagen. Ottos Wange klebte an Stefans schweißnasser Brust, er hörte den schweren, langsamen Schlag des Herzens unter der behaarten Haut. Der Samen des Achtunddreißigjährigen sickerte warm aus seinem pulsierenden Loch, rann über die Innenseite seines Schenkels und tropfte leise ins Stroh. Jeder Muskel in Ottos Körper fühlte sich benutzt und gleichzeitig lebendig an. Er war zweiunddreißig, erfolgreicher Architekt, der normalerweise präzise Linien auf Papier brachte – und jetzt lag er hier, vollgepumpt vom Ehemann seines besten Freundes, und sein Schwanz regte sich schon wieder, halbhart gegen Stefans Oberschenkel gedrückt. Die Schuld nagte kurz an ihm, ein scharfer Stich beim Gedanken an Desmonds ahnungsloses Gesicht, doch sie wurde sofort von einer tieferen, dunkleren Gier überflutet. Er wollte mehr. Er brauchte mehr.

Stefan strich mit seiner schwieligen Hand über Ottos Rücken, die Finger folgten der Wirbelsäule bis hinunter zu den Arschbacken. Er knetete sie grob, zog sie auseinander, sodass die kühle Nachtluft über das gedehnte Loch strich. „Spürst du mich noch in dir, Otto?“, raunte er mit dieser tiefen, rauchigen Stimme, die immer direkt in Ottos Eier fuhr. „Mein Saft läuft aus deinem geilen Loch. Ich hab dich markiert. Du gehörst jetzt mir, auch wenn du dich noch so sehr wehrst.“

Otto hob den Kopf. Ihre Blicke trafen sich. Stefans Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet vor Lust. „Ich wehre mich nicht“, flüsterte Otto heiser. Seine Kehle war rau vom Schreien. „Ich will es. Ich will, dass du mich weiter benutzt. Aber… verdammt, Stefan, was machen wir, wenn Desmond morgen Nachmittag zurückkommt? Ich kann ihm nicht in die Augen sehen, wenn dein Sperma noch in mir ist.“

Statt einer Antwort grinste Stefan nur schief, dieses gefährliche, dominante Grinsen, das seine kantigen Wangenknochen betonte. Er rollte sich plötzlich über Otto, drückte ihn mit seinem schweren, muskulösen Körper tief ins Stroh. Die Halme stachen in Ottos Rücken, ein scharfes, erregendes Kratzen. Stefans dicker Schwanz, noch immer halbhart und glitschig von ihrem ersten Fick, lag schwer auf Ottos Bauch. „Dann wirst du genau das tun. Du wirst lächeln, mit ihm reden und dabei spüren, wie mein Saft langsam aus deinem Arsch läuft. Und du wirst hart werden dabei. Weil du meine Schwanzhure bist. Sag es.“

„Ich bin deine Schwanzhure“, keuchte Otto sofort. Die Worte fühlten sich richtig an, verboten und befreiend zugleich. Stefan küsste ihn hart, biss in seine Unterlippe, bis es fast schmerzte. Dann wanderte der Mund des Bauunternehmers tiefer, über Ottos Hals, saugte an den Brustwarzen, bis sie hart und empfindlich waren. Otto bog den Rücken durch, seine Finger gruben sich in Stefans breite Schultern. Er spürte, wie der Schwanz des Älteren wieder anschwoll, dick und heiß gegen seine Haut pochend.

Stefan drehte ihn ohne Vorwarnung auf den Bauch, zog Ottos Hüften hoch, sodass er auf Knien und Ellbogen lag. Das Stroh raschelte laut. „Arsch hoch. Ich will dich schmecken.“ Otto gehorchte, spreizte die Beine weiter. Er fühlte sich ausgeliefert, offen, und genau das machte ihn geiler. Stefans große Hände packten seine Backen, zogen sie grob auseinander. Dann spürte er die heiße, nasse Zunge direkt auf seinem Loch. Stefan leckte ihn ohne Scham, leckte seinen eigenen Samen heraus, stieß die Zunge tief hinein und knurrte dabei wie ein Tier. „Fuck, du schmeckst nach mir. Nach uns. Dieses Loch ist jetzt mein Eigentum.“

Otto stöhnte laut auf, drückte den Rücken durch. Jeder Wirbel der Zunge schickte Stromstöße durch seinen Körper. Sein eigener Schwanz hing schwer und tropfend nach unten, schlug bei jedem Zucken gegen seinen Bauch. „Stefan… ja, leck mich tiefer… bitte…“ Die Worte kamen abgehackt. In seinem Kopf drehte sich alles. Er dachte an die vielen Nächte, in denen er sich genau das vorgestellt hatte – Stefans Gesicht zwischen seinen Arschbacken, diese starke, dominante Zunge, die ihn öffnete. Jetzt war es real. Das Stroh kratzte an seinen Knien, der Geruch von Heu und Schweiß und Sperma erfüllte die Scheune, und Ottos Verstand löste sich langsam auf.

Nach langen, gierigen Minuten drehte Stefan ihn wieder um, legte sich neben ihn und zog ihn in eine enge Umarmung. Ihre Schwänze rieben hart aneinander. „Jetzt du“, befahl er rau. „Ich will deinen Mund spüren, während ich deinen Arsch mit den Fingern ficke.“ Otto kroch sofort tiefer, nahm den dicken Schaft in beide Hände und leckte die pralle Eichel ab. Der Geschmack war intensiv, salzig, vermischt mit dem Rest ihres ersten Ficks. Er saugte ihn ein, so tief es ging, bis seine Nase in den kurzen Schamhaaren versank. Gleichzeitig spürte er zwei von Stefans dicken Fingern, die ohne Gnade in seinen Arsch stießen, ihn spreizten, den eigenen Samen als Gleitmittel benutzten.

Sie verfielen in einen Rhythmus. Otto blies den Schwanz mit nassen, schmatzenden Geräuschen, ließ Speichel über die Eier laufen. Stefan fingerte ihn hart, krümmte die Finger genau dort, wo es Ottos Prostata traf. „Genau so, du geiles Stück. Schluck meinen fetten Bauarbeiterschwanz. Desmond darf dich nie so sehen. Das hier ist nur für mich. Dein Mund, dein Arsch, alles meins.“

Die Worte trieben Otto weiter an. Er saugte härter, würgte leicht, als Stefan die Hüften nach oben stieß. Sein eigener Orgasmus baute sich schon wieder auf, nur durch die Finger im Arsch und den Geschmack des verbotenen Schwanzes. Doch Stefan zog ihn plötzlich hoch, warf ihn auf den Rücken und schob sich zwischen seine Beine. Diesmal sah er Otto direkt in die Augen, während er seinen dicken Schwanz erneut ansetzte. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich ficke. Ich will sehen, wie du zerbrichst.“

Ein langer, kraftvoller Stoß, und Stefan war wieder bis zum Anschlag drin. Otto schrie auf, die Augen weit aufgerissen. Diesmal war es intensiver, persönlicher. Stefans Hüften klatschten gegen seinen Arsch, die schweren Eier schlugen rhythmisch dagegen. Jeder Stoß trieb Ottos Körper tiefer ins Stroh. Stefan hielt Ottos Beine weit gespreizt, seine muskulösen Arme zitterten vor Anstrengung. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Ottos Bauch.

„Sieh mich an“, knurrte Stefan. „Sag mir, wem dieser Arsch gehört.“

„Dir! Er gehört dir, Stefan! Fick mich kaputt… bitte… härter!“ Ottos Stimme brach. Er schlang die Beine um Stefans Hüften, zog ihn noch tiefer. Das Brennen war perfekt, der Druck auf seine Prostata trieb ihn unaufhaltsam zum Rand. Stefan wurde brutaler, seine Stöße wurden kürzer, aber tiefer, fast schon wütend. Er beugte sich vor, biss in Ottos Hals, saugte einen dunklen Knutschfleck, den Desmond morgen sicher sehen würde. Der Gedanke daran machte Otto nur noch geiler.

„Ich komme gleich wieder in dich rein“, keuchte Stefan. „Und du spritzt auf deinen eigenen Bauch, während ich dich vollpumpe. Los. Jetzt.“

Otto konnte nicht mehr halten. Mit einem langen, heiseren Schrei explodierte er. Dicke Schübe weißen Spermas schossen über seinen Bauch, trafen sogar sein Kinn. Gleichzeitig spannte Stefan sich an, brüllte auf und entlud sich tief in ihm. Otto spürte jede einzelne pulsierende Welle, heiß und mächtig. Es war mehr als beim ersten Mal. Der Samen lief sofort über, so voll war er schon.

Schwer atmend sackte Stefan auf ihm zusammen, doch er zog sich nicht zurück. Sein Schwanz blieb halbhart in Ottos Arsch stecken, während sie beide zitterten. Die Zärtlichkeit kehrte zurück. Stefan küsste Ottos verschwitzte Schläfe, strich ihm die feuchten Haare aus der Stirn. „Du fühlst dich so verdammt richtig an“, murmelte er. „Besser als alles, was ich je hatte. Auch besser als…“ Er sprach den Namen nicht aus, aber beide wussten, wen er meinte.

Otto schloss die Augen, genoss die Wärme des schweren Körpers. Sein Arsch brannte herrlich, sein Körper war übersät mit roten Abdrücken von Händen und Stroh. Die Lust war noch nicht gestillt. Tief in ihm brodelte es weiter. Er strich über Stefans breiten Rücken, spürte die Muskeln unter der Haut. „Wir können nicht mehr aufhören, oder?“, flüsterte er. „Auch wenn Desmond zurückkommt… ich werde dich weiter wollen. In der Stadt. In meinem Loft. Überall.“

Stefan hob den Kopf. In seinen Augen lag ein neues, dunkles Versprechen. „Dann finden wir Wege. Heimliche Ficks in der Mittagspause. Du auf den Knien in meinem Büro. Oder ich komme nachts, wenn er schläft, und ficke dich leise in deinem eigenen Bett. Aber heute Nacht… heute Nacht nehme ich dich noch mindestens zweimal. Ich will dich in jedem Winkel dieser Scheune. Gegen den Balken dort drüben. Auf allen vieren im Heu. Und du wirst betteln, dass ich nie wieder aufhöre.“

Otto nickte, sein Schwanz zuckte bereits wieder bei den Worten. Die Gefahr war real. Morgen würde Desmond zurückkehren, mit seinem offenen Lachen und seiner Ahnungslosigkeit. Die Lüge würde beginnen. Doch hier, in dieser Strohscheune, gab es nur Stefans Gewicht auf ihm, den Geruch von Sex und Heu und die Gewissheit, dass die nächste Runde schon in wenigen Minuten beginnen würde. Ottos Loch zog sich um den halbsteifen Schwanz zusammen, als wollte es ihn nie wieder loslassen. Die Escalation war unaufhaltsam. Die verbotene Sucht hatte sie beide fest im Griff, und keiner von ihnen wollte sich befreien. Noch lange nicht. Die Nacht war jung, und Stefans Hände begannen bereits wieder zu wandern, tiefer, fordernder, während draußen der Wind durch die Berge strich und ihre Geheimnisse bewahrte.

Stefan zog Otto noch enger an sich, seine schwieligen Hände glitten mit unverhohlener Gier über den schweißnassen Rücken des Zweiunddreißigjährigen, bis sie die festen Arschbacken umfassten und sie grob auseinanderzogen. Das Stroh knisterte unter ihren Körpern, als Stefan zwei Finger tief in das bereits überfüllte Loch schob, seinen eigenen Samen als gleitende, warme Schmiere nutzend. Otto keuchte auf, das Gesicht noch immer an der breiten, behaarten Brust vergraben. Jeder Muskel in ihm brannte herrlich, sein Arsch pulsierte um die eindringenden Finger, und doch spürte er, wie sein eigener Schwanz sich schon wieder regte, hart und fordernd gegen Stefans muskulösen Oberschenkel drückte.

„Du läufst immer noch aus, Otto“, raunte Stefan mit dieser dunklen, rauchigen Stimme, die direkt in Ottos Eier fuhr. „Mein Saft tropft aus deinem geilen Loch wie aus einer gebrauchten Hure. Gefällt dir das? Zu wissen, dass du den Ehemann deines besten Freundes in dir trägst?“ Seine Finger krümmten sich, trafen genau die Prostata, und Otto bog den Rücken durch, ein langes, geiles Stöhnen entwich seiner rauen Kehle. In seinem Kopf wirbelten die Gedanken: Desmonds ahnungsloses Gesicht, das Lachen, das sie alle drei noch gestern geteilt hatten – und jetzt lag er hier, vollgepumpt und bettelnd nach mehr. Die Schuld war wie ein scharfer Stachel, doch sie trieb seine Lust nur höher, machte ihn willenloser, geiler. Er nickte heftig, drückte seinen Arsch zurück auf die Finger. „Ja… verdammt, Stefan, es macht mich so geil. Ich bin deine Schwanzhure. Benutz mich weiter. Ich brauche es.“

Stefan grinste dieses gefährliche, dominante Grinsen, das seine kantigen Wangenknochen hervorhob. Mit einem Ruck zog er die Finger heraus, drehte Otto auf den Bauch und zog ihn hoch, bis der Architekt auf allen vieren im Stroh kniete. Die Halme stachen in Ottos Knie und Handflächen, ein scharfes, erregendes Kratzen, das seine Haut rot werden ließ. Stefan kniete sich hinter ihn, sein schwerer, muskulöser Körper warf einen Schatten im schwachen Licht der Petroleumlampe. Der achtunddreißigjährige Bauunternehmer spuckte mehrmals auf sein eigenes, bereits wieder steinhartes Glied, die dicke Ader an der Unterseite pochte sichtbar. „Arsch höher. Zeig mir, wem dieses Loch gehört.“ Otto gehorchte sofort, spreizte die Beine weiter, drückte den Rücken durch. Er fühlte sich ausgeliefert, offen, vollkommen besessen – und genau das ließ seinen Schwanz tropfen, lange Fäden zogen sich vom Eichelspalt ins Stroh.

Stefan setzte die pralle, glänzende Eichel an und stieß in einem einzigen, brutalen Ruck bis zum Anschlag hinein. Das nasse Schmatzen erfüllte die Scheune, vermischt mit Ottos heiserem Schrei. Der Schmerz des plötzlichen Dehnens mischte sich mit purer Lust, sein Inneres wurde erneut ausgefüllt, Stefans dicke Länge rieb über jede empfindliche Stelle. Stefan packte Ottos Hüften mit beiden Händen, die Finger gruben sich tief ins Fleisch, und begann sofort, ihn mit harten, rhythmischen Stößen zu ficken. Jeder Aufprall seiner Hüften klatschte laut auf Ottos Arschbacken, die schweren Eier schlugen gegen dessen eigene. „Nimm ihn, du verbotene Schwanzhure. Tiefer. Ich will spüren, wie dein Arsch mich melkt. Desmond liegt wahrscheinlich gerade im Hotelbett und denkt an uns als die besten Kumpels – und du lässt dich hier von mir durchficken wie eine billige Strohmatratze.“

Ottos Gedanken zerfaserten. Jeder Stoß trieb ihn tiefer ins Stroh, die Halme rieben über seine Brustwarzen, seinen Bauch, machten seine Haut hypersensibel. Er stellte sich vor, wie Desmond morgen zurückkommen würde, wie er lächeln und sie beide umarmen würde, während Stefans Sperma noch warm in ihm schwappte. Der Gedanke war so falsch, so verboten, dass Otto laut aufstöhnte und seinen Arsch noch weiter zurückdrückte. „Härter, Stefan! Fick mich kaputt! Ich bin dein Eigentum… nur dein Loch, nur für deinen fetten Bauarbeiterschwanz!“ Stefan knurrte zufrieden, eine Hand löste sich von der Hüfte und klatschte hart auf Ottos rechte Arschbacke. Der Schlag hallte durch die Scheune, hinterließ einen brennenden, roten Abdruck. Dann der nächste, auf die linke. Otto schrie vor Lust, sein Schwanz wippte unkontrolliert unter ihm, schlug bei jedem Stoß gegen seinen eigenen Bauch.

Sie fickten so minutenlang, Stefans Tempo wurde animalischer, Schweiß tropfte von seiner breiten Brust auf Ottos Rücken. Die Scheune roch intensiv nach Heu, Männerschweiß und dem scharfen Aroma von Sperma und Erregung. Stefan zog sich plötzlich komplett heraus, nur um Otto grob umzudrehen und ihn auf den Rücken zu werfen. Das Stroh raschelte wild. Stefan legte sich schwer auf ihn, ihre schweißnassen Körper rieben aneinander, Schwänze pressten sich hart zwischen die Bäuche. „Sieh mich an, während ich dich nehme“, befahl er rau. Ihre Blicke trafen sich, Stefans dunkle Augen bohrten sich in Ottos. Langsam, fast quälend, schob er seinen dicken Schwanz wieder hinein, diesmal Auge in Auge, Brust an Brust. Otto spürte jede Vene, jede Pulsation. Er schlang die Beine um Stefans Hüften, zog ihn tiefer. „Du fühlst dich so verdammt richtig an“, keuchte Otto zwischen den Stößen. „Besser als alles, was ich je hatte. Auch wenn es Desmond zerstören würde… ich kann nicht aufhören.“

Stefan biss in Ottos Hals, saugte einen weiteren dunklen Fleck direkt unter dem Kinn, wo morgen sicher der Kragen nicht alles verstecken würde. „Dann wirst du damit leben müssen. Mit meinem Saft im Arsch, während du ihm in die Augen siehst. Und heute Nacht ficke ich dich so oft, bis du nur noch wimmern kannst.“ Seine Stöße wurden kürzer, intensiver, die Eichel rieb unablässig über Ottos Prostata. Otto fühlte den Orgasmus wieder aufbauen, ein tiefes Ziehen in den Lenden. Seine Finger krallten sich in Stefans breite Schultern, zogen Kratzspuren über die muskulöse Haut. „Ich komme gleich wieder… fuck, Stefan, ich kann nicht halten…“

„Dann spritz, du geile Sau. Aber diesmal will ich es auf deinem Gesicht sehen.“ Stefan richtete sich auf, zog seinen Schwanz heraus und schob sich höher. Er packte Ottos Haare, zwang dessen Kopf zurück und schob den tropfenden, von Samen und Arschsaft glitschigen Schwanz tief in Ottos Mund. Otto würgte kurz, dann saugte er gierig, schmeckte sich selbst, schmeckte ihren gemeinsamen Sex. Stefan fickte seinen Mund mit tiefen Stößen, während er mit einer Hand Ottos Schwanz hart wichste. Die Kombination war zu viel. Otto schrie um den dicken Schaft herum, sein Körper verkrampfte sich, und dicke, weiße Schübe schossen aus ihm heraus – der erste traf sein eigenes Kinn, der zweite seine Wange, der Rest landete auf seiner Brust. Stefan brüllte auf, zog den Schwanz heraus und spritzte die nächste Ladung direkt auf Ottos Gesicht, heiße Striemen über Stirn, Nase und geöffnete Lippen. „Schluck, was du kriegst, Hure.“

Otto leckte sich die Lippen, schluckte, was in seinen Mund gelaufen war, sein Körper zitterte unkontrolliert. Die Erniedrigung, das Sperma auf seinem Gesicht, das Brennen in seinem Arsch – alles fühlte sich perfekt falsch an. Stefan sank neben ihn, zog ihn aber sofort in eine enge Umarmung, küsste das besudelte Gesicht fast zärtlich, leckte einen Teil seines eigenen Saftes von Ottos Wange. Die Mischung aus roher Dominanz und plötzlicher Sanftheit ließ Ottos Herz rasen. „Du machst mich süchtig“, murmelte Stefan an seinem Ohr, während seine Hand schon wieder zwischen Ottos Beine glitt, zwei Finger spielerisch in das überlaufende Loch schob. „Wir haben noch Stunden bis zum Morgengrauen. Ich will dich gegen den großen Balken dort drüben stellen, dich von hinten nehmen, während du dich festhalten musst. Und dann will ich, dass du mich reitest, bis deine Schenkel zittern.“

Otto nickte schwach, sein Körper war erschöpft, doch die Gier in seinem Bauch war noch lange nicht gestillt. Er spürte Stefans Finger in sich, wie sie seinen eigenen Samen verteilten, ihn offen hielten. In Gedanken sah er bereits den nächsten Tag: Desmonds Rückkehr, das gemeinsame Frühstück, das unschuldige Gespräch – und darunter das ständige Pulsieren in seinem Arsch, die Erinnerung an jede Ladung, die Stefan in ihn gepumpt hatte. Die Lüge würde süß sein, die Gefahr wie ein ständiger Stromstoß. „Ich gehöre dir“, flüsterte er heiser, seine Stimme rau vom vielen Stöhnen und Würgen. „Nimm mich gegen den Balken. Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann. Aber… wir müssen vorsichtig sein, wenn er zurück ist. Und doch… ich will, dass du mich weiter nimmst. In meinem Loft. In deinem Auto. Überall.“

Stefan lachte leise, ein dunkles, zufriedenes Geräusch. Er zog die Finger heraus, wischte sie an Ottos Schenkel ab und stand auf, reichte ihm die Hand. „Dann hoch mit dir, Architekt. Der Balken wartet. Ich will hören, wie du schreist, wenn ich dich von hinten ramme und deine Brust gegen das raue Holz drücke. Und danach… danach überlegen wir, wie wir Desmonds Rückkehr überstehen, ohne dass ich dich nicht wenigstens einmal in seiner Nähe ficken kann. Vielleicht im Schuppen hinterm Haus. Vielleicht leise in der Dusche, während er kocht.“ Seine Augen funkelten vor neuer, dunkler Lust.

Sie stolperten gemeinsam durch das Stroh, nackt, verschwitzt, mit roten Abdrücken und Sperma bedeckt. Stefan drückte Otto mit dem Gesicht voran gegen den massiven Holzträger in der Mitte der Scheune. Das Holz war rau, splitterig an manchen Stellen, drückte hart gegen Ottos Brust und Wange. Stefan trat von hinten an ihn heran, spreizte seine Beine mit einem Knie und setzte erneut seinen inzwischen wieder voll erigierten Schwanz an. Ein langer, genüsslicher Stoß, und er war drin. Otto stöhnte laut, die Arme um den Balken geschlungen, um Halt zu finden. Stefan begann langsam, fast quälend, dann immer schneller. Seine Hände hielten Ottos Hüften, zogen ihn bei jedem Stoß zurück. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Rascheln des Strohs unter ihren Füßen und dem Knarren des alten Holzes.

„Spürst du jeden Zentimeter, du verbotener Fickboy?“, knurrte Stefan dicht an Ottos Ohr, biss ins Ohrläppchen. „Dein bester Freund vertraut uns. Und wir verraten ihn mit jedem Stoß. Das macht dich doch erst richtig hart, oder?“ Otto nickte, drückte den Arsch zurück, nahm jeden brutalen Stoß in sich auf. Sein Schwanz rieb bei jeder Bewegung über das raue Holz des Balkens, die Reibung war fast zu intensiv. „Ja… es macht mich kaputt und geil zugleich. Fick mich, Stefan. Markier mich tiefer. Ich will morgen jeden Schritt spüren und dabei lächeln müssen.“

Die Stöße wurden härter, Stefans muskulöser Körper presste Otto gegen den Balken, bis dessen Haut an Brust und Hüften aufgeschürft war. Der Schmerz und die Lust verschmolzen zu einem heißen Strudel. Ottos Gedanken kreisten nur noch um den nächsten Orgasmus, um die nächste Ladung, um die wachsende, unaufhaltsame Sucht. Sie waren noch lange nicht fertig. Die Nacht dehnte sich aus, der Wind draußen heulte leiser, und in der Scheune hallten weiterhin ihre keuchenden Atemzüge, das nasse Schmatzen von Fleisch in Fleisch und die rohen, dreckigen Versprechen, die sie einander gaben. Die Escalation fraß sie beide auf, und der Moment, in dem Desmond zurückkehren würde, rückte unaufhaltsam näher – ein Schatten, der ihre verbotene Lust nur noch schärfer machte. Stefan zog Ottos Kopf an den Haaren zurück, küsste ihn brutal und stieß dabei noch tiefer, als wollte er sicherstellen, dass sie beide morgen noch immer nicht genug voneinander hätten.

Die Luft in der Strohscheune war inzwischen zum Schneiden dick, gesättigt mit dem Geruch von Schweiß, Sperma und zerwühltem Heu. Otto klammerte sich keuchend an den massiven Balken, während Stefan seinen Kopf an den Haaren zurückriss und ihn mit brutaler Zunge küsste, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen. Jeder tiefe, gnadenlose Stoß ließ Ottos Körper gegen das raue Holz prallen. Die Splitter kratzten über seine Brust, seine harten Nippel, seine Hüftknochen, doch der Schmerz war nur Treibstoff. Stefans dicker, achtunddreißigjähriger Bauarbeiterschwanz, der schon zweimal in ihm abgespritzt hatte, dehnte ihn immer noch bis an die Grenze. Die pralle Eichel rieb bei jedem Rückzug über seine empfindliche Prostata, sodass Otto wimmernde, hohe Laute ausstieß, die er selbst kaum wiedererkannte.

„Sieh dich an, du geile Zweiunddreißigjährige Architektensau“, knurrte Stefan dicht an seinem Ohr, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Hältst dich am Balken fest wie eine billige Strohmatratze, während ich dich durchficke. Dein Loch saugt mich ein, als wollte es meinen Schwanz nie wieder hergeben.“ Seine schwieligen Hände schlugen erneut hart auf Ottos Arschbacken, links, rechts, immer im Takt seiner Hüften. Das Klatschen hallte durch die Scheune. Ottos Haut brannte feuerrot. Er drückte den Rücken durch, schob seinen Arsch noch weiter zurück, wollte jeden Zentimeter spüren. In seinem Kopf kreiste nur noch ein Gedanke: Es ist falsch. Desmond ist mein bester Freund. Und trotzdem brauche ich genau das – dass Stefan mich wie sein Eigentum benutzt.

Der Druck in Ottos Lenden wurde unerträglich. Sein eigener Schwanz rieb sich bei jedem Stoß am splitterigen Holz, die Eichel bereits wund und tropfend. Stefan spürte, wie Ottos Loch sich enger zusammenzog, und lachte dunkel. „Komm schon, spritz für mich. Zeig mir, wie sehr dich der Schwanz deines besten Freundes geil macht.“ Er biss in Ottos Nacken, rammte noch härter zu, drei, vier, fünf brutale Stöße – dann kam Otto mit einem langen, gebrochenen Schrei. Sein Schwanz pumpte dicke, weiße Schübe gegen den Balken, lief daran herunter, tropfte ins Stroh. Gleichzeitig spannte Stefan sich an, brüllte auf und entlud sich ein drittes Mal tief in ihm. Die Hitze war überwältigend. Otto spürte jede einzelne Fontäne, spürte, wie sein Arsch überlief, wie Stefans Samen an seinen Schenkeln herunterrann.

Schwer atmend zog Stefan sich heraus. Der plötzliche Verlust ließ Otto wimmern. Doch Stefan war noch nicht fertig. Er packte ihn am Arm, drehte ihn herum und drückte ihn auf einen hohen, festen Strohballen, sodass Otto auf dem Rücken lag, die Beine weit gespreizt. Das Stroh stach in seine wunde Haut, doch die leichten Schmerzen machten ihn nur wieder halbhart. Stefan kniete sich zwischen seine Schenkel, sein muskulöser, schweißglänzender Oberkörper hob und senkte sich schwer. Mit zwei Fingern fuhr er durch die Sauerei zwischen Ottos Beinen, verteilte den eigenen Samen auf seiner prallen Eichel und schob sich erneut hinein – diesmal langsam, fast quälend, damit Otto jede Vene, jeden Millimeter spürte.

„Schau mich an“, befahl Stefan. Ihre Blicke verkeilten sich. „Ich will sehen, wie du zerfällst, während ich dich zum vierten Mal ficke.“ Er begann, in langen, tiefen Stößen zu arbeiten, hob Ottos Beine über seine Schultern und faltete ihn fast zusammen. Das neue Winkel ließ den dicken Schwanz noch tiefer eindringen. Otto schrie auf, seine Hände krallten sich in Stefans breite Schultern, zogen rote Kratzspuren über die muskulöse Haut. „Stefan… fuck… ich halte das nicht mehr aus… du machst mich kaputt…“

„Genau das will ich“, antwortete Stefan und beschleunigte. Seine Hüften klatschten laut gegen Ottos Arsch, die schweren Eier schlugen rhythmisch gegen dessen Rücken. „Du bist meine private Fickhure. Jedes Mal, wenn Desmond dich umarmt, wirst du spüren, wie mein Saft aus deinem Loch läuft. Und du wirst dabei hart werden. Sag es.“

„Ich bin deine private Fickhure!“, stöhnte Otto gehorsam, die Stimme fast nur noch ein Krächzen. Tränen der Überreizung liefen aus seinen Augenwinkeln. Das Stroh raschelte wild unter ihnen. Stefan beugte sich tiefer, küsste ihn hart, biss in seine Unterlippe, während er ihn weiter durchpflügte. Die Minuten dehnten sich. Ottos Schwanz wurde wieder steinhart, lag schwer auf seinem Bauch und tropfte bei jedem Stoß. Stefan griff danach, wichste ihn grob im gleichen Takt, in dem er ihn fickte.

Der vierte Orgasmus kam für beide fast gleichzeitig. Otto spritzte zuerst, sein Samen klatschte gegen seine eigene Brust, seinen Hals, sogar bis unters Kinn. Stefan folgte Sekunden später, pumpte noch einmal alles in das bereits vollkommen überlaufende Loch. Danach sackte er auf Otto zusammen, ihre schweißnassen Körper klebten aneinander. Lange blieben sie so liegen, nur keuchender Atem und das leise Knistern des Strohs.

Doch die Gier war noch nicht gestillt. Nach einer Viertelstunde, in der Stefans Finger träge in Ottos überfülltem Arsch spielten, zog der Ältere ihn hoch. „Gegen die Wand da drüben. Ich will dich von hinten stehen sehen.“ Otto gehorchte zitternd. Seine Beine waren weich, sein Arsch pulsierte, fühlte sich wund und benutzt und wunderbar voll an. Stefan stellte sich hinter ihn, drückte Ottos Brust gegen die alten Holzbretter der Scheunenwand und drang erneut ein. Diesmal war es langsamer, tiefer, fast schon besitzergreifend. Stefan hielt Ottos Hände über dessen Kopf fest, nagelte ihn regelrecht an die Wand.

„Du gehörst mir jetzt“, flüsterte er zwischen den Stößen. „Nicht nur heute Nacht. In deinem Loft, in meinem Transporter, überall, wo ich dich haben will.“ Otto nickte nur, zu erschöpft zum Sprechen. Sein Schwanz rieb wieder an der rauen Wand, die Reibung war fast zu viel nach all den Orgasmen. Stefan biss in seinen Nacken, saugte neue Male, die morgen unter keinem Kragen verschwinden würden. Die Stöße wurden wieder schneller, animalischer. Das nasse Schmatzen ihres verbotenen Ficks erfüllte die Scheune ein letztes Mal.

Als Stefan zum fünften und letzten Mal kam, war es fast schon schmerzhaft intensiv. Er brüllte Ottos Namen, presste sich tief in ihn und entlud sich mit langen, zuckenden Schüben. Otto selbst kam trocken, nur noch ein krampfartiges Zucken seines Schwanzes, der nichts mehr hergab. Beide sanken zu Boden, mitten ins zerwühlte Stroh. Stefan zog Otto sofort in seine starken Arme, küsste seine Schläfe, seine geschwollenen Lippen, strich ihm zärtlich das schweißnasse Haar aus der Stirn.

„Wir hören nicht auf“, murmelte Stefan rau. „Egal, was kommt. Das hier ist erst der Anfang, Otto.“

Sie lagen eng verschlungen da, die Petroleumlampe flackerte nur noch schwach. Draußen kroch die Dämmerung über die Berge. Ottos Körper war ein einziges Pulsieren – wunde Nippel, rote Handabdrücke auf dem Arsch, ein Arschloch, das sich nicht mehr richtig schließen wollte und ständig Stefans Samen nachsickern ließ. Er fühlte sich benutzt, markiert, glücklich und schuldig zugleich. Die Erschöpfung zog ihn in einen leichten Dämmerschlaf.

Stefan jedoch blieb wach. Er hielt den jüngeren Mann fest an seiner breiten Brust, spürte dessen Atem an seiner Haut. Ein leises, zufriedenes Lächeln umspielte seine Lippen. Otto wusste es nicht – würde es vielleicht nie erfahren –, dass der Anruf gestern Abend kein echter Notfall gewesen war. Stefan hatte Desmond schon Wochen zuvor eingeweiht, hatte ihm von der brennenden Anziehung erzählt und von dem Wunsch, endlich mit Otto allein zu sein. Desmond hatte nicht nur verstanden. Er hatte den „Notfall“ selbst inszeniert, hatte sogar gelacht und gesagt: „Nimm ihn dir richtig vor. Ich will später jedes schmutzige Detail hören.“ Stefan strich sanft über Ottos Rücken, spürte, wie dessen Loch noch immer leicht um seine Finger zuckte, die er spielerisch darin ließ. Das Geheimnis gehörte nur ihm. Die verbotene Nacht war kein Verrat gewesen. Sie war der Anfang von etwas viel Größerem. Und während Otto ahnungslos in seinen Armen schlief, wusste Stefan genau, dass sie beide morgen, wenn Desmond zurückkehrte, ein ganz neues Spiel beginnen würden – eines, von dem nur er bisher die Regeln kannte.

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