Masken im Mondlicht – Fremde Hände erobern uns beide
Hana (28, Grafikerin) und ihr Mann Theo (31, Architekt) erleben beim Maskenball im Mondlicht heißen Gruppensex mit einem fremden Paar.
Das Mondlicht lag wie flüssiges Silber über dem Garten der alten Villa, als Hana und Theo die breite Freitreppe hinaufstiegen. Hana, 28, erfolgreiche Grafikerin, spürte, wie der kühle Nachtwind unter dem Saum ihres schwarzen Seidenkleides hindurchstrich und an ihren nackten Schenkeln entlangglitt. Die venezianische Maske – schwarz, mit silbernen Ranken – drückte leicht auf ihre Wangenknochen, und darunter pochte ihr Puls bereits unruhig. Theo, 31, Architekt, legte ihr die Hand in den Rücken, warm und besitzergreifend. Auch er trug eine dunkle Maske, die nur seinen Mund freiließ, und der Mund grinste schief, als er sich zu ihr beugte.
„Erinnerst du dich, was du letzte Woche im Bett gesagt hast?“, murmelte er ihr ins Ohr. Seine Stimme war rau. „Wie du dir fremde Hände an deinen Titten vorgestellt hast. Fremde Finger, die deine Fotze spreizen, während ich zusehe.“
Hana schluckte. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen war schon da, klebrig und warm. Seit Monaten sprachen sie darüber – heiße Fantasien, anonyme Körper, Hände, die sie nicht kannten und die trotzdem alles durften. Der Maskenball war ihre Einladung an sich selbst gewesen. Hier, unter den Laternen und dem Vollmond, konnte alles passieren.
Im Ballsaal wogte die Menge in Samt und Spitze. Musik schwebte, Gläser klirrten. Doch draußen im Garten, wo Efeu die Säulen umrankte und der Rasen feucht glänzte, war die Luft dichter, geladener. Hana spürte Blicke. Ein großer Mann – breite Schultern unter einem dunklen Anzug, Maske aus schwarzem Leder mit goldenen Kanten – musterte sie unverhohlen. Neben ihm stand eine Frau in tiefrotem Kleid, die Kurven betont, die Lippen voll und dunkel geschminkt. Ihre Maske war weiß mit roten Federn.
Der Mann kam näher, die Begleiterin im Schlepptau. „Ihr seht aus, als würdet ihr genau wissen, warum ihr hier seid“, sagte er mit tiefer Stimme. Terrence, 34, Unternehmer, stellte sich später heraus – aber jetzt war er nur Maske und Körperspannung. Seine Begleiterin, Imani, 29, Anwältin, lächelte schief und ließ den Blick über Theos Brust und weiter nach unten gleiten.
„Wir wissen es“, antwortete Theo ruhig. Seine Hand glitt tiefer an Hanas Hüfte, fast bis zum Ansatz ihres Arsches. „Und ihr?“
Imani lachte leise, ein dunkles Geräusch. „Wir suchen Hände, die nicht zu uns gehören. Münder auch.“ Sie trat näher, so nah, dass Hana den Duft ihres Parfüms roch – etwas Würziges, Sexuelles. „Deine Frau hat Brüste, die man anfassen will, ohne zu fragen. Darf ich?“
Hanas Atem stockte. Sie warf Theo einen Blick zu. Er nickte kaum merklich, die Augen hinter der Maske dunkel vor Erregung. „Fass an“, flüsterte Hana.
Imanis Hand legte sich über den Stoff, drückte, knetete. Der Daumen strich über die schon harte Nippelkuppe. Hana stöhnte leise. Gleichzeitig spürte sie Terrences Blick auf ihrem Dekolleté und dann tiefer, als er ungeniert die Linie ihres Schamhügels musterte. „Feucht schon?“, fragte er frech. „Ich wette, deine Höschen sind durchweicht.“
Theo lachte heiser. „Sie ist immer schnell nass, wenn man dreckig mit ihr redet.“ Er selbst griff nach Imanis Taille, zog sie einen Schritt heran und ließ die Hand über den Stoff ihres Kleides gleiten, bis er den weichen Bogen ihres Arsches spürte. „Du auch, was? Ich spüre die Hitze durch den Stoff.“
Die Erregung stieg steil. Komplimente wurden anzüglicher, Berührungen frecher. Terrence strich Hana über den Bauch, dann tiefer, bis seine Finger zwischen ihren Schenkeln den feuchten Stoff ihrer Unterwäsche fanden und dort kreisten. „Eng und heiß“, murmelte er. „Ich will meine Zunge da reinstecken.“ Imani lehnte sich an Theo, rieb ihren Schritt gegen seinen Oberschenkel und flüsterte: „Dein Schwanz drückt schon. Dick, oder? Ich will ihn schmecken, während du zusiehst, wie mein Mann deine Frau leckt.“
Hana und Theo sahen sich an. Ein langer, tiefer Blick – einvernehmlich, hungrig, klar. Kein Zweifel. Hana nickte, die Lippen leicht geöffnet. „Wir wollen das. Alles davon.“
Sie zogen sich zurück, die vier, durch dunkle Gänge der Villa, hinaus in eine abgelegene Loggia. Mondlicht fiel durch die Bögen, marmorne Bänke standen bereit, schwere Vorhänge dämpften den Lärm der Party. Hier waren sie allein. Sofort rissen sie sich die Masken vom Gesicht. Hanas Wangen brannten, Theos Augen glänzten. Terrence war kantig, dunkelhaarig, ein Grinsen voller Versprechen. Imani hatte hohe Wangenknochen und einen Mund, der nach Sex aussah.
„Ich will Gruppensex“, keuchte Hana offen. „Richtig schmutzig. Fremde Schwänze, fremde Fotzen. Fickt uns.“
„Genau das“, bestätigte Theo und zog bereits den Reißverschluss runter. Sein harter Schwanz sprang heraus, dick und geadert. Imani ging sofort auf die Knie.
Es entbrannte sofort. Terrence kniete vor Hana, schob ihr das Kleid hoch, riss die nasse Spitze zur Seite und stöhnte, als er ihre glänzende Fotze sah. „So tropfnass.“ Dann griff seine Zunge zu – breit, gierig, von der Klit bis zur enganliegenden Arschöffnung und wieder hoch. Er saugte an ihrer Schwellung, stieß die Zunge in sie hinein, leckte sie aus, als wolle er sie leer trinken. Hana stöhnte laut, die Hände in seinem Haar, die Hüften nach vorn. „Ja, fick mich mit der Zunge, tief rein…“
Gleichzeitig schob Theo seinen Schwanz in Imanis offenen Mund. Sie nahm ihn gierig, die Lippen gespannt um den Schaft, speichelte, schob ihn bis in den Rachen. Gluckslaute, Tränen an den Wimpern, und sie wich nicht zurück, als er tiefer stieß. „Gute Schlampe“, knurrte Theo. „Nimm ihn ganz. Spür, wie er dir den Hals dehnt.“
Hana kam fast schon vom Lecken, aber Terrence hörte auf, bevor sie es tat. „Nicht so schnell.“ Er und Theo wechselten Blick. Hana wurde auf die marmorne Bank gelegt, auf den Rücken, Beine breit. Theo kniete zwischen ihnen und schob seinen nassen Schwanz in ihre enge Muschi – ein einziger, tiefer Stoß, der sie aufstöhnen ließ. „So eng… fuck.“ Gleichzeitig positionierte sich Terrence hinter ihr, als sie seitlich gekippt und freier zugänglich gemacht wurde. Speichel und ihre eigene Nässe machten ihren Arsch nass; er drückte die Eichel gegen die enge Öffnung und schob sich zentimeterweise hinein. Der Brennen, das Dehnen, die völlige Fülle – Hana schrie auf vor Lust. Zwei Schwänze in ihr, einer in der Fotze, einer im Arsch, sie stießen im Wechsel, dehnten sie, füllten sie, machten sie zur stöhnenden, zuckenden Löcherpuppe.
„Beide… beide gleichzeitig… ich platze“, wimmerte sie.
Imani stieg über Hanas Gesicht, setzte sich mit der glänzenden, rasierten Fotze direkt auf ihren Mund. „Leck mich, während sie dich durchficken.“ Hana streckte die Zunge heraus, leckte die geschwollene Klit, saugte, stieß hinein, schmeckte die scharfe Süße. Imani rieb sich auf ihrem Gesicht, stöhnte dreckig, knetete sich die eigenen Titten.
Sie wechselten. Die Frauen legten sich übereinander, scissorten, rieben Fotze an Fotze, bis die Schamlippen glitten und die Klits aneinanderstießen. Finger schoben sich in nasse Löcher – Hana fickte Imani mit drei Fingern hart und tief, während Imani Hanas Klit rieb und gleichzeitig an ihren Nippeln sog. Die Männer standen daneben, wichst sich die harten Schwänze, spuckten auf die Frauen, schlugen leicht mit den Eicheln gegen Wangen und Titten.
„Auf die Knie, beide“, befahl Terrence. Hana und Imani knieten Seite an Seite. Theo fickte Hanas Mund, Terrence Imanis. Dann tauschten sie. Speichel tropfte, Schwänze glänzten, Kehlen wurden benutzt. Imani griff nach Hanas Fotze von hinten, fingerte sie, während sie selbst geschoben wurde. „Sie ist so locker und nass von uns beiden“, keuchte sie gegen Theos Eier.
Hana spürte, wie Theo sie von hinten nahm, hart und tief in die Muschi, während Terrence vor ihr kniete und sie zwang, seine Eier zu lecken und den Schaft zu säubern. Imani ritt Theos Gesicht, als er sich unter sie legte, und stöhnte, als seine Zunge in ihren Arsch eindrang. Die Geräusche waren speichelnass, schmatzend, stöhnend – Haut auf Haut, das Feuchte Klatschen von Schwanz in Fotze, das Stöhnen, wenn ein Arschloch gedehnt wurde.
Hana dachte nur noch in Fragmenten: fremde Hände, fremde Schwänze, Theos Blick voller Lust, während ein anderer Mann ihren Arsch vollpumpte. Sie wollten mehr. Tiefere Positionen, härtere Stöße, die Frauen sich gegenseitig zum Kommen lecken lassen, während die Männer nachluden. Die Nacht war noch lang, der Mond hoch, und niemand von ihnen hatte vor, irgendetwas unversucht zu lassen – noch nicht, nicht hier, wo jede Öffnung offen stand und jede Berührung nur den Hunger schürte.
Sie wechselten die Positionen gierig und ohne Pause. Hana wurde auf alle Viere auf dem kühlen Marmor geschoben, der Arsch hochgereckt, die Brüste platt gegen den Stein. Terrence kniete hinter sie, spuckte dick auf ihr schon offenes Arschloch und rammte seinen Schwanz in einem Stoß bis zum Anschlag hinein. Das Brennen flammte auf, dann die völlige, dehnende Fülle. „Nimm ihn ganz, du enge Arschfotze“, knurrte er und begann zu hämmern, die Eier klatschten nass gegen ihre triefende Muschi. Gleichzeitig kniete Theo vor ihrem Gesicht und stopfte seinen glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. Hana würgte, speichelte über den Schaft, aber saugte gierig, die Zunge flach, die Kehle offen. Tränen traten ihr in die Augen, und sie liebte es.
Imani kroch unter sie, legte sich auf den Rücken und saugte sofort an Hanas herabhängender Klit, während Terrence den Arsch durchfickte. Drei Sensationen gleichzeitig – der dicke Schwanz im Arsch, Theos Eichel gegen ihren Gaumen, Imanis Zunge, die kreiste und stieß. Hana kam schon nach wenigen Minuten, ein greller, zuckender Orgasmus, der ihre Fotze zusammenkrampfen und Saft auf Imanis Mund spritzen ließ. „Ja, spritz ihr ins Gesicht, du Schlampe“, stöhnte Theo und stieß tiefer in ihren Rachen. „Schluck mich, während er dich im Arsch zerfickt.“
Sie drehten weiter. Imani wurde jetzt auf den Rücken gelegt, die Beine weit gespreizt über Theos Schultern. Er schob seinen Schwanz in ihre rasierte, glänzende Fotze und fickte sie mit langen, harten Stößen, bis sie keuchte und die Nägel in seine Arme grub. „So dick… fuck, er dehnt mich“, wimmerte Imani. Hana kniete über Imanis Gesicht und senkte die nasse Muschi herab. Imani leckte sofort, stieß die Zunge tief in Hana hinein, schlürfte den gemischten Saft aus Fotze und dem, was noch von Terrences Speichel in ihrem Arsch hing. Terrence kniete hinter Hana, packte ihre Hüften und fickte sie diesmal in die Muschi, hart und rhythmisch, sodass sie auf Imanis Zunge ritt.
Die Geräusche waren obzön: das feuchte Klatschen von Schwanz in Fotze, das Schmatzen von Zunge in Loch, das Stöhnen, das Keuchen, das nasse Glucksen, wenn Theo Imani bis zum Anschlag nahm. „Leck sie sauber“, befahl Terrence und zog sich kurz raus, damit Imani Hanas Klit und die geöffneten Schamlippen abschlabbern konnte. Dann stieß er wieder rein. Hana dachte nur noch in Fetzen – fremder Schwanz, der sie füllte, Theos Blick voller geiler Zustimmung, Imanis Zunge, die sie ausleckte, während sie selbst gefickt wurde. Sie kam erneut, diesmal länger, die Schenkel zitternd, und Imani schluckte gierig jeden Tropfen.
„Auf den Boden, alle“, keuchte Theo. Sie rutschten auf den feuchten Rasen neben der Loggia, Mondlicht silberte über nackte Schweißhaut. Die Frauen legten sich auf die Seite, Gesicht zu Gesicht, Beine verschränkt, und rieben Fotze an Fotze, die Klits hart aneinander, die Schamlippen glitschig. Finger schoben sich dazu – Hana fickte Imani mit drei Fingern tief und krümmte sie, bis sie den rauen Fleck fand, Imani tat dasselbe bei Hana und biss ihr gleichzeitig in die Unterlippe. Die Männer knieten daneben, wichst sich die steinharten Schwänze und schlugen die Eicheln gegen Wangen, Titten, offene Münder. Terrence spuckte Hana mitten ins Gesicht. Theo ließ einen dicken Faden Speichel auf Imanis Zunge tropfen.
„Fickt uns gleichzeitig“, verlangte Hana heiser. „Beide Löcher, beide Frauen. Jetzt.“ Terrence legte sich hinter Hana, spuckte nochmal auf ihr Arschloch und schob sich hinein, während Theo von vorn in ihre Fotze glitt – Doppelpenetration, eng, brennend, vollkommen. Hana schrie auf vor Lust, der Körper zwischen zwei Schwänzen eingeklemmt, gedehnt bis zum Limit. Imani bekam dasselbe: Theo zog sich aus Hana, ließ Terrence weiter den Arsch ficken, und kniete sich zu Imani. Er und Terrence wechselten fließend, bis beide Frauen gleichzeitig doppelte Schwänze in sich hatten – einer in der Fotze, einer im Arsch, Stöße im Wechsel, synchron, brutal schön. Haut klatschte, Saft tropfte auf den Rasen, Stöhnen wurde zu rohen Schreien.
„Ich komme… ich komme in deinen Arsch“, knurrte Terrence und pumpte Hana voll, heiße Schübe tief innen. Gleichzeitig kam Theo in Imanis Fotze, stieß nach und füllte sie, bis es rausquoll. Die Frauen kamen mit, Hana zuckte so heftig, dass sie Terrences Schwanz fast rausdrückte, Imani krallte sich in den Rasen und squirtete ein Stück über Theos Eier. Noch nicht genug. Die Männer zogen raus, glänzend von Sperma und Saft. Hana und Imani knieten sich sofort zusammen, leckten die schlaffer werdenden Schwänze sauber, schoben die Eicheln abwechselnd in den Mund, schluckten die Reste, küssten sich mit Sperma zwischen den Zungen. Dann legten sie sich wieder übereinander in den 69 und leckten sich gegenseitig das rauslaufende Sperma aus den Löchern – Hana schob die Zunge in Imanis cremige Fotze, Imani tat dasselbe bei Hanas Arsch und Muschi, schlürfte, schmatzte, bis beide nochmal zuckend abspritzten.
Sie sackten zusammen, vier Körper klebrig, keuchend, lachend. Terrence strich Hana über die verschwitzte Brust. „Deine Löcher sind perfekt gelockert jetzt.“ Imani küsste Theo tief und flüsterte: „Nächstes Mal will ich dich den ganzen Abend nur im Mund.“ Theo grinste, noch außer Atem. „Ihr bekommt uns, wann immer ihr wollt.“ Hana lag zwischen ihnen, den Geschmack von fremdem Sperma und Imanis Fotze auf der Zunge, Theos Hand in ihrer. Das Mondlicht war immer noch da, der Marmor nass, die Nacht weit offen.
Langsam zogen sie die Kleider wieder über die nassen Körper, setzten die Masken auf. Keine Nummern, keine echten Abschiede, nur nasse Küsse und den stummen Pakt, dass dies hier anonym bleiben würde. Hana und Theo gingen Arm in Arm die Freitreppe hinunter, die Schenkel noch zitternd, Saft und Sperma warm zwischen ihnen.
Aber als sie die Straße erreichten und Hana den Kopf drehte, war die Villa fort – nur ihr Schlafzimmer existierte, Theo nackt und hard neben ihr im Bett, beide außer Atem von dem, was sie sich gegenseitig eingeflüstert und dabei mit Fingern und Schwanz und Zunge getan hatten. Die fremden Hände, die fremden Schwänze, Imani und Terrence – alles nur ihre gemeinsame dreckige Lüge unterm Mond, und genau deshalb war es realer als jede echte Nacht.
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