Studio mit dem bekannten Flirt
Hana lernt als Hotwife das Flirten mit dem Fotografen kennen und wird von ihrem Mann dazu angestachelt.
Ich stehe im Flur von Julius’ Studio und spüre, wie mein Herz gegen die Rippen hämmert. Roman hat mich heute Morgen geküsst, mir in den Nacken geflüstert, ich solle genießen, und mir die Tasche über die Schulter gehängt, als wäre das das Normalste der Welt. Dreiunddreißig Jahre alt, verheiratet, und zum ersten Mal allein bei dem Mann, der seit Monaten bei jedem Shooting offen mit mir flirtet, ohne jemals die Grenze zu überschreiten. Bis heute. Ich weiß, dass Roman zu Hause sitzt und genau darauf wartet, dass ich ihm später alles erzähle. Die Vorstellung macht meine Knie weich.
Julius öffnet die Tür, Hemd offen bis zur Brust, Kamera schon um den Hals. „Hana. Schön, dass du gekommen bist.“ Seine Stimme ist warm, absichtlich langsam. Er führt mich in den großen Raum mit den Softboxen und dem langen Fototisch. Licht fällt schräg über weiße Laken. „Roman weiß Bescheid?“, fragt er leise, und ich nicke nur. „Er hat mich geschickt“, antworte ich, und merke, wie heiß mir die Wangen werden. Julius lächelt. „Dann fangen wir an.“
Zuerst noch harmlos. Ich trage das enge schwarze Kleid, das Roman ausgesucht hat. Julius stellt mich vor die Leinwand, lässt mich die Schulter entblößen, dann den Reißverschluss ein Stück weiter runterziehen. Seine Finger streifen absichtlich über meine Haut, bleiben einen Moment zu lange am Schlüsselbein. „Dreh dich. Langsamer.“ Ich spüre seinen Blick wie eine Hand zwischen den Beinen. Bei jeder Pose rückt er näher, korrigiert meinen Arm, legt die flache Hand in meinen unteren Rücken und drückt mich leicht nach vorn, bis meine Brust sich gegen den Stoff spannt. „Du bist so verdammt schön, wenn du weißt, dass dein Mann zu Hause darauf wartet“, murmelt er. Ich schlucke. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln ist nicht mehr zu leugnen.
Er fordert freizügigere Posen. Das Kleid rutscht von einer Schulter, dann von beiden. Nur noch der BH. Julius’ Daumen streicht über den Rand des Cups, schiebt ihn beiläufig beiseite, bis meine Brust frei liegt. Er fotografiert, ohne den Auslöser zu drücken, einfach um mich anzusehen. „Ruf ihn an“, sagt er plötzlich. „Jetzt.“
Meine Finger zittern, als ich Romans Nummer wähle. Er geht sofort ran. „Schatz?“ Seine Stimme ist rau. Ich flüstere, während Julius hinter mir steht und den BH öffnet: „Er zieht mich gerade aus. Komplett. Seine Hände sind an meinen Brüsten.“ Roman stöhnt leise. „Erzähl weiter. Und lass dich fallen, Hana. Ich will, dass du es tust. Alles. Hörst du? Tu, was er will.“ Die Erlaubnis trifft mich wie ein Stoß mitten in den Unterleib. „Ja“, keuche ich. „Ich will es auch.“ Julius hört jedes Wort, lächelt und lässt den BH fallen.
Ich knie mich vor ihn, ohne dass er es verlangen muss. Seine Hose ist schon geöffnet, der Schwanz dick und hart, die Eichel glänzt. Ich nehme ihn in den Mund, tief, bis er mir den Rachen füllt, und sauge hingebungsvoll, während Roman noch in der Leitung ist und atmet. Julius hält mein Haar fest, stöhnt. „So eine brave Ehefrau. Schau mich an, während du mich bläst.“ Ich tue es, die Augen feucht vor Erregung, und lasse ihn immer wieder bis zum Anschlag in meinen Mund gleiten. Speichel läuft mir übers Kinn. Er zieht sich raus, hebt mich hoch und legt mich auf den Fototisch.
Missionarsstellung. Er schiebt meine Beine breit, reibt die Eichel an meiner tropfnassen Spalte und stößt hart hinein. Ein Stöhnen reißt aus mir heraus. „Fick mich“, bitte ich, und er tut es, tief und rhythmisch, der Tisch knarzt unter uns. Seine Blicke halten mich fest. „Dein Mann weiß, dass ich dich gerade durchficke, ja? Dass du dich um einen fremden Schwanz schlingst?“ Ich nicke, kann kaum sprechen. „Sag es.“ „Ja… er will es… er will, dass du mich nimmst…“ Julius fickt härter, hält meine Handgelenke neben dem Kopf fest, küsst mich grob, beißt in meine Unterlippe. Jeder Stoß schickt Blitze durch meinen Bauch.
Er dreht mich um, stellt mich auf die Beine, beugt mich über die Tischkante und nimmt mich von hinten. Eine Hand in meinen Haaren, zieht den Kopf zurück, die andere an meiner Hüfte. „So geil siehst du aus als heiße Ehefrau“, knurrt er mir ins Ohr. „Nasse Fotze, die sich für mich öffnet, während dein Mann zu Hause den Schwanz in der Hand hat.“ Ich stöhne laut, schiebe den Arsch entgegen, spüre, wie tief er in mir ist. Die Haare spannen, der Schmerz mischt sich mit der Lust, und ich komme fast schon, halte mich aber zurück, weil ich noch mehr will.
Er legt sich auf den Tisch, zieht mich über sich. Ich reite ihn wild im Cowgirl, die Hände auf seiner Brust, die Brüste wippen bei jedem Absenken. Er stößt von unten hoch, trifft den Punkt, der mich schreien lässt. „Komm für mich“, befiehlt er. „Und dann will ich in dir abspritzen. Willst du das?“ „Ja—bitte, spritz in mich rein, füll mich, Julius, bitte—“ Ich reibe meine Klitoris, während ich mich auf ihn fallen lasse, und der Orgasmus reißt mich mit. Ich stöhne laut, unkontrolliert, die Wände zittern mit mir, meine Innenwände krampfen um seinen Schwanz. Julius hält meine Hüften fest, stößt noch ein paar Mal tief und kommt mit einem gutturalen Laut in mir, heiß und pulsierend, Schub um Schub.
Ich bleibe einen Moment sitzen, spüre, wie sein Sperma in mir ist, warm und fremd. Sofort greife ich zum Telefon. Roman geht wieder ran, atemlos. „Er ist gerade in mir gekommen“, sage ich direkt, die Stimme noch heiser. „Tief. Ich spüre es rauslaufen. So viel. Er hat mich gefickt, bis ich geschrien habe, und jetzt bin ich voll mit seinem Sperma.“ Roman stöhnt laut, ich höre das feuchte Geräusch seiner Hand. „Weiter… genau so… ich komme gleich…“ Ich beschreibe jeden Stoß, wie er an meinen Haaren gezogen hat, wie ich ihn geritten habe, und höre zu, wie mein Mann sich erleichtert, meinen Namen stöhnend. Als er fertig ist, atmet er schwer. „Ich liebe dich. Und ich will zusehen nächstes Mal.“
Julius streicht mir über den Rücken, noch halb in mir. „Nächstes Shooting“, sage ich zu beiden. „Roman kommt mit. Als Zuschauer.“ Julius nickt, zufrieden. „Gern.“ Wir trennen uns langsam. Ich ziehe mich an, das Kleid klebt etwas an den Schenkeln, das Sperma läuft warm an meinem Bein herunter. Roman sagt am Telefon noch, er wartet zu Hause mit einem Glas Wein. Julius räumt die Kamera weg, wirft mir einen letzten, ruhigen Blick zu.
Ich nehme meine Tasche, gehe zur Tür. Kein Drama, keine großen Worte. Einfach fertig für heute. Die Klinke ist kühl unter meinen Fingern. Ich drehe mich einmal um, lächle schwach, und trete hinaus auf die Straße. Hinter mir fällt die Studiotür ins Schloss, und ich gehe, Schritt für Schritt, den Bürgersteig entlang, den Körper noch schwer und erfüllt, den Kopf voller nächster Male.
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