Drei auf der Dachterrasse
Drei auf der Dachterrasse Hexe Kiara verführt ihre drachenblütigen Akademie-Nachbarn zu verbotenem Mondzauber-Sex.
Die mondhelle Sommernacht legte sich wie flüssiges Silber über die Dachterrasse des alten Herrenhauses hoch in den Bergen. Runen glühten schwach in den Steinplatten, und der Wind trug den Geruch von Jasmin und heißer Magie. Kiara kniete barfuß im Zentrum des unfertigen Ritualkreises, ihre sinnlichen Kurven unter dem dünnen Umhang kaum verhüllt. Vierundzwanzig Jahre, Hexe der Akademie der Arkana, und die Fähigkeit, jede Berührung in pure Lust zu verwandeln, pulsierte in ihren Fingerspitzen.
Gideon und Bruno standen ihr gegenüber, die drachenblütigen Zwillingsbrüder, achtundzwanzig, breitschultrig, die Haut an den Unterarmen schon leicht von feinen Schuppen gesäumt. Sie kannten sich seit Jahren aus denselben Hörsälen, denselben verbotenen Korridoren nach Mitternacht. Heiße Blicke. Zweideutige Zaubersprüche, die an Haut klebten. Nichts weiter – bis heute.
„Der Mond steht hoch genug“, murmelte Kiara und strich mit Kreide den äußeren Kreis. Ihre Finger streiften absichtlich über Gideons muskulösen Unterarm. Sofort tanzten kleine, goldene Funken über seine Haut, direkte Lustimpulse, die er spürbar spannte. Sein Atem stockte. „Scheiße, Kiara… das fühlt sich an, als würdest du mir direkt in den Schwanz fassen.“
Bruno lachte leise, dunkel. „Tu es ruhig nochmal. Ich will auch.“ Er kniete sich näher, und als sie den nächsten Bogen zeichnete, glitt ihre Hand über seinen Bizeps. Wieder Funken. Wieder dieses Stöhnen, das sie tief im Unterleib spürte. Die Anziehung, monatelang nur in Blicken und halblauten Flüchen gefangen, knisterte jetzt offen zwischen ihnen.
Gideons Hand „rutschte“ an ihre Hüfte, die Finger gruben sich fest ins weiche Fleisch. Bruno strich „zufällig“ über die Seite ihrer Brust, spürte den harten Nippel unter dem Stoff. „Du bist so heiß, wenn du zauberst“, flüsterte Gideon ihr ins Ohr, du-Form, rau. „Diese Kurven… ich will sie unter meinen Händen spüren, während der Mond uns fickt.“
Kiara blickte auf, Augen leuchtend. Einwilligung stand klar darin, hungrig und freiwillig. Mit einer fließenden Bewegung ließ sie den Umhang fallen. Nackte Haut im Mondlicht, schwere Brüste, feuchter Spalt schon glänzend. „Dann hört auf zu reden und nehmt euch, was ihr wollt.“ Sie zog Gideon an der Schulter herunter und küsste ihn heiß, Zunge sofort fordernd, während Brunos Hand über ihren Arsch glitt und die Backen spreizte.
Sie schoben die breite Liege in den Kreis. Kiara kniete sich zwischen Gideons gespreizte Schenkel. Sein Schwanz war dick, prall, von feinen dunklen Schuppen am Ansatz umrandet – halb gewandelt, heiß und pulsierend. Sie umfasste ihn, spuckte darauf und nahm ihn tief in den Mund, bis die Schuppen ihre Lippen streiften. Gideon stöhnte guttural. „Fick, ja… saug ihn richtig rein.“
Gleichzeitig kniete Bruno hinter ihr. Seine lange, gespaltene Drachenzunge glitt zwischen ihre Schamlippen, teilte sich, leckte gleichzeitig über Kitzler und Eingang, drang ein, krümmte sich. Kiara stöhnte um den Schwanz herum, die Vibration ließ Gideon zucken. Brunos Zunge fickte sie gründlich, speichelte sie nass, saugte an ihrem Kitzler, bis die erste Welle sie zeriss. Sie kam heftig, Schenkel zitternd, Magie blitzte golden über alle drei – Lust multipliziert, jeder Stoß, jeder Sauger doppelt so intensiv.
„Jetzt“, keuchte sie, als sie den Schwanz aus dem Mund glitschen ließ. „Beide. Sofort.“
Gideon legte sich auf die Liege. Kiara setzte sich rittlings auf ihn, führte seinen dicken, geschuppten Schwanz an ihre triefende Fotze und ließ sich hart hinunter. Er füllte sie komplett, dehnte sie, stieß sofort nach oben. Bruno spuckte auf ihren engen Arsch, massierte den Eingang mit zwei Fingern, dann setzte er die Spitze seines ebenso dicken, warmen Schwanzes an und drang langsam ein. Kiara schrie vor Lust, nicht vor Schmerz – ihre Magie glättete, verstärkte, machte jede Dehnung zu purer Geilheit. „Ja… fickt mich kaputt, ihr Drachen.“
Sie bewegten sich im Takt. Gideon stieß hart von unten in ihre nasse Fotze, Bruno von hinten tief in ihren Arsch, ihre Körper klatschten nass zusammen. Kiara’s Magie wuchs mit jedem Stoß, goldene Fäden verbanden ihre Nerven, vervielfachten jeden Reibepunkt. Gideon spürte nicht nur seine eigene Enge, sondern auch, wie Brunos Schwanz durch die dünne Wand rieb. Bruno fühlte Kiaras enge Hitze und Gideons Pulsieren. Kiara selbst ertrank in doppelter Fülle.
„Wechsel“, keuchte sie nach Minuten, Stimme brüchig vor Geilheit. Sie hoben sie an, drehten sie. Jetzt lag Bruno unter ihr, bohrte sich von unten in ihren Arsch, während Gideon von vorn in ihre Fotze stieß, Hände an ihren Brüsten, Finger an den Nippeln. Sie küsste Gideon schmutzig, biß in seine Lippe, dann drehte sie den Kopf und ließ Bruno ihre Zunge saugen. Die gespaltene Zunge wickelte sich um die ihre.
Sie fickten sie so, bis der zweite Höhepunkt sie zerriss – Kiara kam schreiend, Fotze und Arsch krampfend, Magie explodierte in weißen Funken über dem Ritualkreis. Die Brüder hielten nicht lange. Gideon zog raus, wichste sich über ihre Brüste, spritzte heiße Ladungen auf Haut und Nippeln. Bruno kam tief in ihrem Arsch, pulsierend, füllte sie, bis es an den Schuppenrändern heraustropfte.
Noch nicht genug. Kiara rutschte runter, nahm beide Schwänze abwechselnd in den Mund, leckte sie sauber, sog die Reste, ließ sie wieder hart werden. Diesmal knieten die Brüder, und sie stand gebückt zwischen ihnen: Gideon fickte ihren Mund, Bruno wieder ihren Arsch, Hände in ihrem Haar und an den Hüften. Die Magie pulsierte weiter, machte jeden Stoß zu einem Blitz. Sie kam ein drittes Mal, zitternd, Speichel und Saft laufend, während Gideon ihr tief in den Rachen spritzte und Bruno erneut ihren Arsch vollpumpte.
Als die Wellen abebbten, sanken sie gemeinsam auf die Liege. Körper verschwitzt, mit Sperma und Magieresten bedeckt, Atem noch heiß. Der Ritualkreis glühte fertig – der Mondzauber war gelungen, genährt von ihrer gemeinsamen Lust. Kiara lag zwischen den beiden, eine Hand auf Gideons Brust, die andere auf Brunos Bauch, die feinen Schuppen unter den Fingern abkühlend.
Niemand sprach. Der Wind strich leise über die Dachterrasse. Der Mond stand still. Nur Atem, langsam ruhiger werdend, und die Stille danach.
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