Erste Berührung mit meiner besten Freundin

Marisol und Selena liegen halbnackt im Bett und entdecken endlich ihre gegenseitige Lust.

10 min read September 03, 2026New

Marisol und Selena lagen eng verschlungen in Marisols Bett, die Decke halb heruntergerutscht, beide nur noch in knappen Höschen und dünnen Tops. Der lange Mädelsabend war vorbei – Pizza, Serien, stundenlanges Reden –, und die Luft im Zimmer war schwer und warm von ihrem gemeinsamen Atem. Seit Wochen hatten sie immer offener über Sex gesprochen, über das, was sie wollten, was sie sich vorstellten, und jetzt hing diese Neugier spürbar zwischen ihnen. Selena drehte sich leicht zur Seite, ihr Blick wanderte langsam über Marisols freiliegenden Bauch, die weiche Kurve ihrer Hüfte, die dünne Stofffaltung zwischen ihren Beinen.

„Ich gucke schon ewig“, gestand Selena leise, die Stimme rau vor ehrlicher Lust. „Deinen Körper. Wie weich du aussiehst. Ich will wissen, wie du dich anfühlst.“ Marisol spürte, wie ihr Puls hochjagte. Kein Alkohol, kein Druck – nur diese pure, freiwillige Anziehung, die seit Wochen gewachsen war. Ihre Blicke hielten sich länger als sonst. Eine zufällige Berührung an der Hüfte wurde zu einem bewussten Streicheln. Selena’s Finger glitten prüfend über Marisols Oberschenkel, spürten die glatte Wärme der Haut.

„Fuck, deine Haut ist so weich“, flüsterte Selena und strich höher, bis ihre Fingerspitzen den Saum von Marisols Höschen streiften. „Ich will dich anfassen. Wirklich anfassen.“ Marisol erwiderte den Blick, ihre Pupillen weit. Sie packte Selenas Handgelenk, zog sie näher, bis ihre Brüste sich durch die dünnen Tops berührten. Dann küsste sie sie – das erste Mal richtig. Tief, hungrig, mit sofortiger Zunge. Selena stöhnte in ihren Mund, öffnete sich gierig, saugte an Marisols Unterlippe, während ihre Zungen sich verdrehten und speichelnässen Küsse erzeugten.

Die Küsse wurden schnell nass und geil. Hände wanderten unter die Tops. Marisol spürte Selenas Finger an ihren Brüsten, wie sie die schon harten Nippel knetete, sie zwischen Daumen und Zeigefinger drehte und leicht zupfte. Ein heißes Ziehen ging direkt in ihre Fotze. Selena stöhnte, als Marisol dasselbe tat – unter das Top griff, die volle, weiche Brust packte und den steifen Nippel fest knetete. Beide spürten deutlich, wie feucht ihre Muschis bereits waren; die Höschen klebten feucht am Spalt.

„Willst du das wirklich?“, fragte Selena direkt, die Stimme heiser, während sie Marisol weiter küsste und ihre Schenkel aneinander rieb. „Sag’s. Ich brauch’s klar.“ Marisol nickte heftig, atemlos. „Ja. Fuck ja. Zieh mir das aus. Und dir auch.“ Ihre Finger hakten in Selenas Höschen, zogen es entschlossen über die Hüften und Beine. Selenas nasse Schamlippen glänzten schon im schwachen Licht, der Duft ihrer Erregung stieg auf. Marisol streifte ihr eigenes Höschen ab, warf beides beiseite. Jetzt lagen sie nackt bis auf die hochgeschobenen Tops, Muschis freigelegt, Schenkel gespreizt und aneinander.

Marisol legte sich flach auf den Rücken, spreizte die Beine weit und bot sich an. „Leck mich. Bitte. Ich bin so nass für dich.“ Selena kniete sich zwischen ihre Schenkel, starrte auf die tropfende Fotze – die geschwollenen Lippen, den harten Kitzler, der schon aus dem Kapuzen hervorlugte. Dann tauchte sie hinunter. Ihre Zunge strich breit über den Spalt, sammelte die Feuchtigkeit, bevor sie gierig an Marisols Kitzler saugte. Marisol stöhnte laut auf, die Hüften zuckten hoch. „Oh fuck, ja – saug fester!“ Selena lockte den Kitzler zwischen die Lippen, saugte rhythmisch, während sie zwei Finger an die nasse Öffnung setzte und hart und tief hineinstieß. Sie fickte sie mit kurzen, kräftigen Stößen, krümmte die Finger gegen den vorderen Wall, spürte, wie Marisols Muschi sich zusammenzog und noch nasser wurde.

Marisol presste Selenas Kopf fester in ihren Schoß, die Finger in den Haaren vergraben. „Leck mich richtig aus, du Schlampe. Ja – so. Fick mich mit den Fingern, tiefer!“ Lautes Stöhnen füllte das Zimmer, nasse Schmatzgeräusche von Selenas Mund und den Fingern, die in und aus der engen, schmatzenden Fotze glitten. Marisol kam nah, aber sie hielt sich zurück, wollte mehr. „Wechsel. Jetzt du. Setz dich auf mein Gesicht.“

Selena gehorchte sofort, drehte sich, kniete über Marisols Kopf und senkte ihre tropfende Muschi direkt auf die wartende Zunge. Marisol stöhnte in die nasse Hitze hinein, griff Selenas Arschbacken und zog sie fester herunter. Selena rieb ihre Fotze gierig über Marisols Zunge und Nase, glitt hin und her, spürte, wie die Zunge den Kitzler traf und dann tief in die Öffnung eindrang. „Ja, leck mich aus. Schluck meine Fotze. Ich komme gleich – fuck, so gut.“ Marisol saugte, leckte, stieß die Zunge so tief sie konnte, während Selena sich auf ihrem Gesicht rieb und wimmerte. Der erste Orgasmus kam hart und plötzlich; Selenas Schenkel zitterten, ihre Muschi pulsierte und schüttete warme Nässe über Marisols Mund und Kinn. Sie stöhnte laut, kam und kam, während Marisol weiterschleckte und jeden Tropfen aufnahm.

Als Selena keuchend nachließ, griffen sie nach dem Dildo, den Marisol aus der Schublade geholt hatte – dick, realistisch, mit Adern. Marisol drückte Selena auf den Rücken in die Missionarsstellung, spreizte ihre Beine und setzte die Spitze an die immer noch tropfende Fotze. „Ich fick dich jetzt richtig. Tief und hart.“ Sie schob den Dildo langsam ein, stöhnte selbst, als sie sah, wie Selenas Muschi sich um das dicke Spielzeug dehnte und schluckte. Dann fickte sie sie – tiefe, harte Stöße, der Dildo glitt nass und laut in und aus, während Marisol sich über sie beugte und sie wild küsste, Zungen verschränkt, Speichel fließend.

Ihre freien Hände fanden die Klitoris der anderen: Marisol rieb Selenas geschwollenen Kitzler im Takt der Stöße, Selena griff zwischen Marisols Schenkel und massierte ihren ebenfalls, zwei Finger kreisten und drückten. Sie stöhnten ineinander, küssten sich schmutzig und nass, während der Dildo Selena gnadenlos füllte. „Härter“, keuchte Selena. „Fick meine Fotze kaputt. Reib meinen Kitzler – ja, genau so.“ Marisol stieß tiefer, schneller, spürte, wie Selenas Innere zuckte und sich zusammenzog. Die Luft war voller feuchter Geräusche, Stöhnen, dem klatschenden Geräusch von Haut auf Haut und dem schmatzenden Ficken.

Doch selbst als Selena sich ein zweites Mal zusammenzog und laut aufkeuchte, hörten sie nicht auf. Marisol zog den Dildo fast heraus, schob ihn wieder bis zum Anschlag rein, rieb weiter, küsste weiter. Die Lust war noch lange nicht gesättigt; sie wollten mehr, tiefer, dreckiger. Selenas Beine zitterten um Marisols Hüften, ihre Nägel gruben sich in den Rücken, und Marisol spürte, wie ihre eigene Fotze heiß und schmerzhaft leer pochte, bereit für den nächsten Wechsel, für alles, was noch kommen würde.

Marisol zog den Dildo nicht heraus. Sie ließ ihn tief in Selenas Muschi stecken, bis zum Anschlag, und drehte ihn langsam, spürte, wie die engen Wände sich um den dicken Schaft krampften. Selena keuchte, die Beine weit gespreizt, die Füße flach auf der Matratze, der Arsch leicht angehoben. „Nicht rausziehen“, flehte sie heiser. „Lass ihn drin. Fick mich weiter, bis ich nichts mehr merke.“ Marisol beugte sich tiefer über sie, küsste den nassen Hals, biss leicht in die Haut und stieß erneut zu – hart, rhythmisch, so dass der realistische Schwanz jedes Mal mit einem feuchten Schmatzen verschwand und wieder auftauchte. Der Duft ihrer beiden Fotzen lag dick im Zimmer, vermischt mit Schweiß und Speichel.

„Deine Fotze schluckt ihn so gierig“, stöhnte Marisol und rieb mit dem Daumen fester über Selenas Kitzler, der hart und glitschig zwischen den Fingern tanzte. „Schau dir an, wie nass du bist. Tropfst mir den ganzen Schwanz voll.“ Selena griff nach Marisols freier Hand und zog sie zu ihrem Mund, saugte die Finger hinein, leckte sie ab, während der Dildo sie unerbittlich dehnte. Dann schob sie die Hand tiefer, zwischen Marisols Schenkel. Zwei Finger glitten sofort in die pochende, leere Muschi. Marisol stöhnte auf, die Hüften zuckten nach vorn. „Ja – fick mich auch. Spür, wie eng ich bin.“

Sie wechselten den Rhythmus. Marisol fickte Selena mit langen, tiefen Stößen, während Selenas Finger in Marisol stießen, krümmten, den vorderen Wall suchten und fanden. Die Bettdecke war längst runtergerutscht, die Laken feucht von ihrem gemeinsamen Saft. Tops wurden endgültig abgerissen, Brüste hingen frei, Nippel gerötet und hart. Marisol beugte sich runter und saugte an Selenas linker Brust, zerrte den Nippel mit den Zähnen, während sie den Dildo immer schneller reinjagte. Selena wimmerte, die innere Muskulatur zuckte wild um das Spielzeug. „Ich komme gleich wieder – fuck, Marisol, nicht aufhören. Reib mich kaputt.“

Marisol spürte es kommen. Selenas Muschi zog sich zusammen, pulsierte, und ein neuer Schwall warmer Nässe lief den Dildo hinunter auf ihre Hand. Selena schrie gedämpft in die Kissen, Schenkel zitterten unkontrolliert, Nägel gruben sich in Marisols Schultern. Doch Marisol hielt den Rhythmus, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Selena keuchend und lachend schwach „Stopp – zu viel“ keuchte. Nur dann zog sie den glänzenden, tropfenden Dildo heraus. Ein dicker Faden ihrer Säfte spannte sich zwischen Schaft und klaffender Fotze.

„Jetzt du“, keuchte Selena und drehte sie mit überraschender Kraft auf den Rücken. „Ich will dich fühlen, wie du mich gefickt hast.“ Sie kniete sich zwischen Marisols geöffnete Beine, betrachtete die geschwollenen, glänzenden Lippen, den Kitzler, der steif hervorragte. Dann setzte sie die Spitze des Dildos an und schob ihn langsam, zentimeterweise hinein. Marisol stöhnte laut, der Kopf nach hinten geworfen. „Oh fuck – so dick. Dehn mich. Füll mich aus.“ Selena stieß zu, erst vorsichtig, dann härter, als sie sah, wie Marisols Muschi den Schaft gierig schluckte. Nasse Geräusche füllten den Raum – klatschend, schmatzend. Selena beugte sich vor, rieb ihre eigene noch triefende Fotze an Marisols Oberschenkel, während sie sie fickte.

„Du bist so eng um ihn“, flüsterte Selena dreckig und rieb gleichzeitig Marisols Kitzler mit zwei Fingern im Kreis. „Ich will, dass du auf meinem Spielzeug kommst. Spritz mir den Schwanz voll.“ Marisol griff nach Selenas Arsch, zog sie näher, bis ihre Brüste sich rieben und sie sich wieder küssten – zungenreich, speichelnass, stöhnend ineinander. Die Finger von Selena wurden schneller, der Dildo stieß tiefer. Marisol spürte den Orgasmus hochkochen, heiß und unaufhaltsam. „Ich komme – ja, fick mich, leck mich, alles – ah fuck!“ Ihre Muschi krampfte sich um den Dildo, pulsierte heftig, und sie kam mit einem langen, zitternden Stöhnen, Säfte liefen den Schaft hinunter auf das Laken. Selena fickte sie weiter, langsam jetzt, durch die Nachbeben, bis Marisol schwach die Hüften hob und „raus“ keuchte.

Sie blieben einen Moment so liegen, der Dildo noch halb drin, Körper schweißnass aneinander. Dann zog Selena ihn heraus und legte ihn beiseite. Ohne Pause glitt sie tiefer, spreizte Marisols Schenkel weiter und drückte das Gesicht zwischen die nassen Falten. Ihre Zunge strich breit über den Spalt, sammelte den Saft, stieß in die noch zuckende Öffnung und saugte dann fest am Kitzler. Marisol zuckte, überempfindlich, aber gierig. „Ja – leck mich sauber. Schluck alles.“ Selena tat es gründlich: leckte die inneren Lippen, bohrte die Zunge tief rein, saugte den geschwollenen Kitzler, bis Marisol schon wieder keuchte und die Hüften gegen ihren Mund rieb. Gleichzeitig griff Marisol nach Selenas Haaren und zog sie fester heran. „Dreh dich. 69. Ich will dich gleichzeitig.“

Selena gehorchte, drehte sich blitzschnell, legte sich über sie in umgekehrter Position. Ihre tropfende Muschi senkte sich auf Marisols Mund, während sie weiter Marisols Fotze leckte und fingerte. Marisol stöhnte in die nasse Hitze hinein, griff die Arschbacken und zog sie runter, bis sie kaum atmen konnte. Zunge, Lippen, Nase – alles wurde nass. Sie leckte tief, saugte am Kitzler, stieß zwei Finger in Selenas enge Löcher – erst die Fotze, dann vorsichtig den engen Arsch, nur mit dem Fingerkuppe, geölt von der Nässe. Selena stöhnte gierig dagegen und tat dasselbe: Finger in Marisols Muschi und Arsch, Zunge am Kitzler, alles gleichzeitig. Sie rieben sich aneinander, stöhnten, schmatzten, kamen fast synchron ein weiteres Mal – Selenas Saft lief Marisol über Kinn und Hals, Marisols Muschi spritzte leicht gegen Selenas Mund.

Als die Wellen abebbten, rollten sie auseinander, keuchend, lachend, Körper klebrig und schwer. Aber die Lust war nicht weg. Marisol griff wieder nach dem Dildo, wischte ihn mit der Hand ab und hielt ihn Selena hin. „Mund. Nimm ihn.“ Selena öffnete gierig die Lippen, nahm den dicken Schaft tief in den Mund, sog ihn sauber von ihren Säften, speichelte ihn nass ein, während Marisol zuschauend die eigene Fotze streichelte. Dann legte sich Selena wieder auf den Rücken, Beine hoch, und Marisol schob den nassen Dildo erneut in sie – diesmal in einer anderen Position, Selena halb auf der Seite, ein Bein hochgezogen. Marisol kniete dahinter, fickte sie von schräg, rieb gleichzeitig den Kitzler und küsste den Nacken. „So tief. Spürst du, wie ich dich fülle? Deine Fotze gehört mir heute Nacht.“

„Ja – gehör dir. Fick sie kaputt“, keuchte Selena und griff rückwärts nach Marisols freier Hand, zog sie zu ihren Brüsten. Marisol knetete, zupfte die Nippel, stieß härter zu. Die Geräusche wurden lauter: Haut auf Haut, nasses Ficken, Stöhnen, das Fast-Schreien. Selena kam noch einmal, heftig, die Muschi so eng, dass Marisol den Dildo kaum noch bewegen konnte. Danach zogen sie ihn raus und legten sich eng aneinander, Beine verschränkt, Finger noch faul in den feuchten Spalten, streichelnd, nicht mehr fickend, nur spürend.

Sie küssten sich langsam jetzt, exhaustiert und trotzdem hungrig. Marisol leckte eine Perle Schweiß von Selenas Schlüsselbein. „Das war… fuck. Besser als alles, was ich mir ausgemalt hab.“ Selena lachte leise, die Stimme rau. „Und wir haben den ganzen Abend noch. Und die Nacht.“ Ihre Finger glitten wieder zwischen Marisols Beine, strichen träge über den empfindlichen Kitzler. „Ich will dich morgen früh nochmal. Und am Wochenende. Bei mir. Mit mehr Spielzeug. Dem großen Vibrator und dem, der saugt.“

Marisol spürte, wie die Leere in ihrer Fotze schon wieder pochte, trotz allem. Sie kuschelte sich enger an Selena, Hand auf der weichen Brust, und dachte bereits weiter. Am Samstag. Selenas Wohnung. Vorhänge zu, Handys aus. Sie würde den dicken Saugvibrator mitbringen und den Doppel-Dildo, den sie noch nie ausprobiert hatten. Selena auf allen Vieren, den einen Arm im Arsch, den anderen in der Fotze, während Marisol darunter lag und leckte. Oder gefesselt ans Bett, Beine gespreizt, stundenlang zum Kommen gezwungen. Sie grinste gegen Selenas Haut und flüsterte: „Samstag. Bei dir. Ich bring alles mit. Und diesmal fessel ich dich fest, bis du heulst vor Lust. Denk dran – ich plan das schon.“ Selena stöhnte zustimmend, küsste sie tief, und ihre Finger begannen schon wieder zu kreisen, bereit für die nächste Runde in dieser langen, dreckigen Nacht.

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