Nach der Trauung – Seine Hände auf meiner Haut mit dem Segen meines Mannes
Nach der Hochzeit lässt Tamara (28) sich von Ottos (32) Kumpel Reid (30) hart durchficken, während ihr frischgebackener Ehemann lächelnd
Die kleine Kapelle lag in sanftem Sonnenlicht, als Otto und ich uns das Jawort gaben. Ich, Tamara, achtundzwanzig Jahre alt und frisch verheiratet, stand in meinem eng geschnittenen weißen Hochzeitskleid da, dessen Seide bei jeder Bewegung über meine Haut raschelte und meine vollen Brüste, die schmale Taille und die runden Hüften betonte. Otto, zweiunddreißig, mein Mann seit gerade einmal einer Stunde, hielt meine Hände und lächelte dieses vertraute, wissende Lächeln, das mir seit Monaten Schauer über den Rücken jagte. In unseren langen Gesprächen hatte er mir immer wieder von seiner tiefsten Fantasie erzählt: mich als seine Hotwife zu sehen, wie ich von einem anderen Mann genommen werde, während er zusieht und sich daran erregt. Es war kein Geheimnis mehr zwischen uns, sondern ein gemeinsames, verbotenes Versprechen.
Später, im großen Hotelzimmer mit dem breiten Kingsize-Bett, der weichen Sitzecke und dem schweren Champagner im Kühler, spürte ich die Spannung schon in der Luft hängen. Otto öffnete die Tür, und herein trat Reid – sein langjähriger Kumpel und Geschäftspartner, dreißig Jahre alt, groß, breitschultrig, mit einem maßgeschneiderten Anzug, der seine muskulöse Brust und die kräftigen Oberschenkel nicht verbergen konnte. „Reid ist extra aus Frankfurt gekommen, nur für unsere Trauung“, sagte Otto mit warmer Stimme und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Reid sah mich direkt an, seine dunklen Augen wanderten langsam über mein Kleid, blieben einen Moment zu lange an meinem Dekolleté hängen. „Tamara“, murmelte er und nahm meine Hand, führte sie an seine Lippen. „Du siehst aus wie die pure Sünde in Weiß. Otto hat mir viel von dir erzählt… aber das hier übertrifft alles.“
Die Worte waren harmlos, doch der Unterton war es nicht. Ich fühlte, wie meine Wangen heiß wurden und wie sich tief in meinem Bauch etwas zusammenzog. Otto hatte Reid eingeweiht. Das wusste ich in diesem Moment mit absoluter Sicherheit. Während wir Champagner tranken und über die Zeremonie sprachen, flirtete Reid offen. Seine Finger streiften wie zufällig meinen Arm, er lachte tief über meine Bemerkungen, und jedes Mal, wenn er sich vorbeugte, roch ich sein herbes Aftershave, das sich mit dem Duft meiner eigenen Erregung mischte. Ich presste die Schenkel zusammen. Meine Fotze war schon jetzt feucht, der dünne Slip klebte an meinen Schamlippen. Otto saß nur da, lächelte still und beobachtete uns beide mit diesem ruhigen, zufriedenen Ausdruck, der mir sagte: Es passiert. Heute Nacht.
Irgendwann stand Reid auf und reichte mir die Hand. „Komm, Tamara. Tanzen wir. Zur Feier des Tages.“ Otto schaltete leise sinnliche Musik ein, ein langsamer Beat, der durch den Raum pulsierte. Ich ließ mich in Reids Arme ziehen. Zuerst hielt er Abstand, doch schon nach wenigen Sekunden wurden seine Hände fordernder. Sie legten sich fest auf meine Hüften, zogen mich eng an seinen harten Körper. Meine Brüste drückten gegen seinen Oberkörper, und dann spürte ich es deutlich – seinen Schwanz, dick, steif und heiß, der sich durch den Stoff seiner Hose gegen meinen Po presste. Er war groß. Größer als Otto, das fühlte ich sofort. Ein leises Stöhnen entkam mir, als er mich noch enger zog und seine Hüften leicht kreisen ließ, sodass seine Erektion genau zwischen meine Pobacken rieb.
„Spürst du, wie hart ich für dich bin?“, flüsterte er mir direkt ins Ohr, seine Lippen streiften mein Ohrläppchen. Seine Stimme war rau, voller Verlangen. „Ich will dich seit dem Moment, als ich dich in der Kapelle gesehen habe. Ich will dieses geile Hochzeitskleid hochschieben und dich ficken, Tamara. Hart. Tief. Bis du meinen Namen schreist.“ Seine Finger gruben sich in meine Hüften, fast schon besitzergreifend. Mein Atem ging stoßweise. Die Lust schoss wie Feuer durch meinen Körper. Ich drehte den Kopf und sah zu Otto hinüber. Mein Blick war flehend, lustvoll, fragend – eine letzte stumme Bitte um Erlaubnis. Otto saß zurückgelehnt im Sessel, die Beine gespreizt, ein klares, deutliches Nicken. Dann sagte er mit fester, warmer Stimme: „Das ist genau das, was ich heute Nacht für uns beide will, mein Schatz. Reid soll dich haben. Lass dich von ihm durchficken. Ich will jede Sekunde davon sehen. Du hast meinen vollen Segen.“
Diese Worte durchbrachen die letzte Barriere. Pure, einvernehmliche Gier übernahm. Reid drehte mich blitzschnell, drückte mich mit dem Rücken gegen die kühle Wand neben dem Bett. Sein Mund fiel über meinen her, die Zunge drang tief ein, während seine großen Hände mein Hochzeitskleid rafften, den schweren weißen Stoff bis über meine Taille schoben. Mit einem Ruck zog er meinen Slip zur Seite. Ich war klatschnass, meine Schamlippen geschwollen und glitschig. „So eine nasse Brautfotze“, knurrte er an meinen Lippen. Dann öffnete er seine Hose, holte seinen dicken, pochenden Schwanz heraus und rieb die breite Eichel durch meine Spalte. Im nächsten Moment stieß er zu – hart, ohne Gnade, bis zum Anschlag in mich hinein.
„Ahhh! Ja… Reid!“, schrie ich auf. Der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit purer Lust. Er fickte mich im Stehen, seine kräftigen Hände hielten meine Hüften fest, während er mit langen, brutalen Stößen in mich hämmerte. Mein Rücken rieb gegen die Wand, mein Kleid raschelte bei jedem Aufprall. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, sein Schwanz traf genau den Punkt tief in mir, der mich Sterne sehen ließ. Ich schlang ein Bein um seine Hüfte, öffnete mich weiter für ihn. Otto saß nur zwei Meter entfernt, hatte seinen eigenen harten Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn langsam, gleichmäßig, mit einem breiten, glücklichen Lächeln im Gesicht. „Genau so, Reid. Fick meine Frau. Sie liebt es.“
Reid lachte dunkel, beschleunigte sein Tempo. „Deine Frau ist so eng… und so verdammt geil. Spürst du, wie sie meinen Schwanz melkt, Otto?“ Ich stöhnte nur noch, mein Kopf fiel zurück, während Welle um Welle der Lust über mich hinwegrollte. Nach einigen Minuten zog Reid sich zurück, sein Schwanz glänzte von meinen Säften. Er hob mich hoch, trug mich zum Bett und warf mich darauf. „Beine breit, Frischvermählte.“ Ich gehorchte sofort, spreizte die Schenkel weit, das Kleid immer noch um meine Taille gerafft. In der Missionarsstellung drang er erneut ein, diesmal noch tiefer. Sein Gewicht drückte mich in die Matratze, seine Hüften kreisten, stießen, rieben meine Klitoris bei jedem Stoß.
„Du gehörst Otto“, keuchte er, „aber heute Nacht ist diese Fotze meine. Sag es.“ „Ich bin Ottos Frau!“, stöhnte ich laut, während er mich durchfickte. „Und trotzdem brauche ich deinen Schwanz… Reid… bitte… härter!“ Otto kam näher, setzte sich neben uns aufs Bett und nahm mein Gesicht sanft in beide Hände. Er sah mir tief in die Augen, während Reid mich weiter nahm. „Du siehst so perfekt aus als meine Hotwife, Tamara. Schau nur, wie gut du seinen großen Schwanz aufnimmst. Ich liebe dich dafür. Genieß es. Nimm alles.“
Die Worte ließen mich kommen – ein erster, heftiger Orgasmus, der meine Fotze um Reids Schwanz zucken ließ. Reid fluchte, zog sich heraus und drehte mich auf die Knie. Doggy Style. Er packte meine Hüften mit beiden Händen, zog mich grob zurück und rammte seinen Schwanz wieder hinein. Der Winkel war noch tiefer, noch brutaler. Sein Becken klatschte laut gegen meinen Arsch, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, während er mich wie eine willige Stute benutzte. „Meine geile Frischvermählte… Ottos Ehefrau und meine private Fickfotze. Sag, wie sehr du es brauchst!“ „Ich brauche ihn!“, schrie ich, das Gesicht ins Kissen gedrückt. „Ich bin die Frau meines Mannes und trotzdem deine Hure heute… Reid… fick mich… ich komme gleich wieder!“
Otto hielt weiter mein Gesicht, streichelte meine Wangen, küsste mich zwischendurch zärtlich, während sein bester Freund mich von hinten durchpflügte. Die Mischung aus Dominanz und Liebe, aus harter Lust und Ottos strahlendem Lächeln, brachte mich fast um den Verstand. Reid wurde schneller, sein Atem stoßweise, seine Stöße unkontrolliert. „Ich komme… tief in dir… Tamara!“ „Ja! Spritz in mich! Füll die Fotze deiner geilen Braut!“, bettelte ich.
Mit einem langen, animalischen Stöhnen kam Reid. Ich spürte jeden einzelnen Schub, wie sein heißes, dickes Sperma tief in mich gepumpt wurde, Schwall um Schwall, bis es aus mir herausquoll und über meine Schenkel lief. Mein eigener Höhepunkt riss mich mit, meine Beine zitterten, meine Fotze kontrahierte gierig um seinen pulsierenden Schwanz. Reid blieb noch einen Moment in mir, genoss die letzten Zuckungen, dann zog er sich langsam heraus. Sein Samen tropfte aus meiner gut durchgefickten Öffnung auf das weiße Laken.
Ich lag keuchend da, das Hochzeitskleid zerknittert um meinen Körper, mein Gesicht glühend, mein Körper bebend. Otto sah mich an, immer noch lächelnd, sein eigener Schwanz steinhart in seiner Hand. Reid kniete hinter mir, strich mit den Fingern durch die Sauerei zwischen meinen Beinen und sah mich mit einem Blick an, der deutlich machte, dass er noch lange nicht fertig war. Die Nacht war jung, das Verlangen zwischen uns dreien noch längst nicht gestillt. Ich wusste, dass dies erst der Anfang war – mit dem Segen meines Mannes und dem Gefühl von Reids Händen, die immer noch besitzergreifend auf meiner erhitzten Haut lagen.
Reids Finger glitten durch die nasse, klebrige Sauerei zwischen meinen Schenkeln, tauchten tief in meine noch zuckende Fotze ein und verteilten sein dickes, heißes Sperma weiter über meine geschwollenen Schamlippen. Ich lag keuchend auf dem zerwühlten Bett, das Hochzeitskleid zerknittert um meine Hüften gerafft, mein Körper glühend und bebend. Mit achtundzwanzig Jahren hatte ich gerade erst Ja gesagt, und nun tropfte das Sperma von Ottos bestem Freund aus mir heraus, während mein frischgebackener Ehemann, zweiunddreißig, mit diesem ruhigen, glücklichen Lächeln zusah. Reid, dreißig, kniete hinter mir, seine großen Hände strichen besitzergreifend über meinen Arsch, kneteten das Fleisch, als wollte er mich für die ganze Nacht markieren. Die Berührung sandte neue Wellen der Erregung durch mich. Meine Fotze pulsierte gierig, wollte mehr, obwohl ich gerade erst so hart gekommen war.
„Schau sie dir an, Otto“, knurrte Reid mit dieser tiefen, rauen Stimme, die mir direkt in den Unterleib fuhr. „Deine frische Ehefrau liegt da wie eine gut durchgefickte Braut. Ihr Loch ist schon voll von mir, und trotzdem saugt sie meine Finger ein, als könnte sie nicht genug bekommen.“ Er schob zwei Finger tief hinein, drehte sie, ließ das schmatzende Geräusch laut durch den Raum hallen. Ich stöhnte auf, drückte den Rücken durch, presste mich gegen seine Hand. In meinem Kopf wirbelte alles: Das war real. Ottos Fantasie, unsere gemeinsame geheime Lust, die jetzt in diesem Hotelzimmer explodierte. Ich liebte meinen Mann dafür, dass er lächelte, während ein anderer Mann mich so benutzte. Es machte mich nur noch geiler.
Otto rückte näher, setzte sich auf die Bettkante und strich mir zärtlich über die erhitzte Wange. „Du siehst unglaublich aus, Tamara. So offen, so nass. Reid hat meinen vollen Segen. Zeig ihm, wie sehr du das brauchst. Ich will jeden Stoß sehen, jedes Stöhnen hören.“ Seine Worte waren wie warmer Honig auf meiner Haut. Ich drehte den Kopf, küsste seine Handfläche, während Reid seine Finger herauszog und stattdessen seinen Schwanz wieder hart gegen meinen Eingang drückte. Er war schon wieder steif, dick und pochend, größer als Otto, und die breite Eichel teilte meine spermaglitschigen Lippen.
Mit einem einzigen harten Ruck stieß er bis zum Anschlag in mich. „Fuuuck, ja!“, schrie ich, das Gesicht halb im Kissen vergraben. Der Dehnungsschmerz vermischte sich sofort mit dieser tiefen, brutalen Lust. Reid packte meine Hüften mit beiden Händen, seine Finger gruben sich so fest ein, dass ich wusste, ich würde blaue Flecken bekommen – und der Gedanke ließ mich nur noch feuchter werden. Er begann zu ficken, lange, tiefe Stöße, die meinen ganzen Körper nach vorne schoben. Das Kleid raschelte bei jedem Aufprall, meine Brüste schwangen schwer unter dem Stoff. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen meine Klitoris, und jeder Treffer schickte Funken durch meinen Körper.
„Spürst du, wie meine Fotze dich melkt, Reid?“, keuchte ich zwischen zwei Stößen. „Sie gehört Otto… aber heute Nacht ist sie deine Fickfotze.“ Die Worte kamen von selbst, roh und ehrlich. Reid lachte dunkel, beschleunigte das Tempo, hämmerte nun schneller in mich hinein. „Genau das wollte ich hören, du geile Frischvermählte. Ottos Frau auf allen Vieren, während ich sie vollspritze. Sag es deinem Mann. Sag ihm, wie sehr du meinen dickeren Schwanz brauchst.“
Otto hielt mein Gesicht sanft in seinen Händen, sah mir tief in die Augen, während Reid mich von hinten durchpflügte. „Sag es mir, Schatz. Ich liebe dich dafür.“ Seine Stimme war voller Zärtlichkeit, sein eigener Schwanz hart und tropfend vor ihm. Ich stöhnte laut: „Ich brauche Reids Schwanz, Otto! Er dehnt mich so viel besser… fickt mich so viel tiefer. Danke, dass du mir das schenkst… ahhh!“ Ein neuer Orgasmus baute sich auf, schnell und gnadenlos. Meine Beine zitterten, meine Arme gaben fast nach. Reid spürte es, griff in meine Haare, zog meinen Kopf zurück, ohne den Rhythmus zu verlieren. Seine andere Hand blieb auf meiner Hüfte, drückte mich genau in den Winkel, in dem sein Schwanz meinen empfindlichsten Punkt traf.
„Komm für mich, Tamara. Komm auf dem Schwanz deines Hochzeitsfickers.“ Der Befehl reichte. Ich explodierte, schrie seinen Namen, während meine Fotze krampfte und pulsierte, seine Länge massierte, als wollte sie jedes bisschen Sperma aus ihm herauspressen. Reid fluchte, zog sich aber nicht zurück. Stattdessen drückte er mich flach auf den Bauch, legte sich ganz auf mich, sein Gewicht schwer und männlich auf meinem Rücken. Prone Bone. Sein Schwanz drang noch tiefer ein, fast schmerzhaft perfekt. Seine Hände schoben sich unter mich, umfassten meine Brüste, kniffen die Nippel hart, während seine Hüften kreisten und stießen, langsam und intensiv jetzt, als wollte er jeden Millimeter auskosten.
Ich fühlte jeden Atemzug von ihm an meinem Nacken, roch sein Aftershave vermischt mit Schweiß und Sex. „Du bist so eng, selbst wenn du schon vollgespritzt bist“, flüsterte er mir ins Ohr. „Dein Mann sieht zu, wie ich seine frische Frau in unser Hochzeitsbett nagele. Gefällt dir das, du kleine Hotwife?“ Ich nickte nur, unfähig zu sprechen, weil die Lust zu groß war. Otto lag nun neben uns, streichelte meine Wange, küsste meine halb geöffneten Lippen, während Reid mich weiter in die Matratze fickte. Die Mischung aus Reids roher Dominanz und Ottos liebevoller Nähe war überwältigend. Mein Körper gehörte beiden – einer mit Segen, der andere mit hartem Schwanz.
Nach endlosen Minuten, in denen ich zwei weitere Male kam, kleine, scharfe Orgasmen, die mich zittern ließen, zog Reid sich heraus. Sein Schwanz glänzte nass von uns beiden, dicke Fäden meines Safts hingen daran. Er setzte sich gegen das Kopfteil des Bettes und zog mich auf seinen Schoß. „Reite mich jetzt. Zeig uns beiden, wie sehr du das brauchst.“ Ich gehorchte sofort, spreizte die Beine weit, das Kleid immer noch um meine Taille wie ein zerfetztes Symbol meiner Ehe. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz, spürte, wie er mich Zentimeter für Zentimeter aufspießte. „Oh mein Gott… so tief“, stöhnte ich. Meine Hände stützten sich auf seiner breiten Brust ab, die Muskeln hart unter meinen Fingern.
Ich begann zu reiten, erst langsam, dann immer schneller, kreiste mit den Hüften, rieb meine Klitoris bei jedem Abtauchen an seinem Schambein. Reids Hände lagen auf meinem Arsch, spreizten die Backen, halfen mir, ihn tiefer aufzunehmen. „Genau so, Tamara. Reib deine geile Fotze an mir. Otto, schau, wie sie meinen Schwanz verschlingt.“ Otto kniete sich hinter mich, seine Hände auf meinen Schultern, sein harter Schwanz drückte gegen meinen Rücken. Er küsste meinen Nacken, flüsterte mir zu: „Du bist die schönste Hotwife der Welt. Ich bin so stolz auf dich. Nimm ihn alles, Liebling. Lass ihn dich benutzen.“
Die Worte trieben mich an. Ich ritt schneller, meine Brüste hüpften wild, Schweiß lief zwischen ihnen hinab. Reid griff nach oben, packte sie, saugte hart an einem Nippel, während seine Hüften von unten zustießen. Das Klatschen wurde lauter, nasser. Meine Fotze war ein einziges glitschiges Chaos aus unseren Säften. In meinem Kopf war nur noch Lust: Ich war Ottos Frau, sein Segen lag wie ein warmer Mantel über allem, und trotzdem brauchte ich Reids brutale Kraft, seine Hände, die mich hielten, seine Stöße, die mich auseinanderrissen. Ein weiterer Höhepunkt rollte heran, größer diesmal. Ich schrie, warf den Kopf zurück gegen Ottos Schulter, während meine Fotze um Reid herum krampfte, ihn melkte, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.
Reid knurrte, hielt mich fest auf sich gedrückt, bewegte mich in kleinen, harten Kreisen, die den Orgasmus endlos verlängerten. „Noch nicht kommen, ich will dich noch länger so sehen“, sagte er und hob mich plötzlich hoch, trug mich zur breiten Fensterbank des Hotelzimmers. Die Vorhänge waren halb offen, die Lichter der Stadt schimmerten draußen, aber es war mir egal. Er stellte mich hin, drehte mich mit dem Gesicht zum Fenster, drückte meinen Oberkörper nach vorne und drang von hinten wieder ein. Seine Hände legten sich auf meine Brüste, die gegen das kühle Glas gepresst wurden, während er mich hart von hinten nahm. Jeder Stoß hob mich fast vom Boden.
„Stell dir vor, jemand sieht dich, Tamara. Die frisch verheiratete Braut, die sich am Hochzeitsabend von einem anderen durchficken lässt, während ihr Mann zusieht und lächelt.“ Die Vorstellung war verboten und machte mich wahnsinnig geil. Otto stand direkt neben uns, hielt meine Hand, sah mir in die Augen. „Ich sehe alles, Schatz. Und ich liebe jede Sekunde. Reid, fick sie noch härter. Sie kann mehr.“
Reid gab alles. Seine Stöße wurden animalisch, seine Hände glitten über jede Stelle meiner Haut – über meinen Bauch, meine Schenkel, zurück zu meinem Arsch, wo er zuschlug, bis die Haut brannte. Ich kam erneut, die Beine gaben nach, aber er hielt mich aufrecht, fickte mich weiter durch den Orgasmus hindurch. Mein Stöhnen hallte im Zimmer wider, vermischte sich mit dem feuchten Schmatzen meiner Fotze und dem Klatschen seiner Hüften. „Ich bin Ottos Frau… und deine Hure… Reid… bitte… gib mir mehr…“
Er zog mich zurück zum Bett, warf mich auf den Rücken, legte sich zwischen meine gespreizten Beine und drang erneut ein. Missionarsstellung, intim und doch so roh. Seine Hände umfassten mein Gesicht, während er mich küsste, tief und fordernd, seine Zunge fickte meinen Mund im gleichen Rhythmus wie sein Schwanz meine Fotze. Otto saß direkt daneben, streichelte meine Brüste, saugte an einem Nippel, während Reid mich durchhämmerte. Die Escalation war unerbittlich. Mein Körper war ein einziges bebendes, nasses, williges Gefäß für ihre Lust. Reids Schwanz schwoll noch mehr an, seine Stöße wurden unregelmäßiger, doch er kämpfte dagegen an, wollte die Nacht weiter ausdehnen.
„Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Tamara“, keuchte er gegen meine Lippen. „Dein Mann hat mir die ganze Nacht gegeben. Und diese Hände bleiben auf deiner Haut, bis du nicht mehr kannst.“ Otto lächelte nur, küsste mich zärtlich auf die Stirn, während Reid weiter in mich stieß, tiefer, härter, besitzergreifender. Meine Fotze brannte vor Lust, mein Verstand war benebelt von Orgasmen, und doch spürte ich, wie die Spannung weiter stieg. Es würde noch viel mehr kommen. Reids Hände, Ottos Segen, meine unersättliche Gier – alles verschmolz in dieser Hochzeitsnacht zu etwas Unaufhaltsamem.
Reid stieß weiter in mich, sein dicker Schwanz dehnte meine bereits vollgespritzte Fotze mit jedem langsamen, aber brutalen Stoß. Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt um seine Hüften, das weiße Hochzeitskleid nur noch ein zerfetztes Symbol um meinen Bauch. Seine Hände – groß, fordernd, heiß – glitten über meine Haut, als gehörte ich ihm allein in dieser Nacht. Sie kneteten meine Brüste, zwirbelten die harten Nippel, bis ich scharf einatmete, dann wanderten sie tiefer, drückten meine Schenkel noch weiter auseinander. „Spürst du das, Tamara? Jeder Zentimeter von mir in Ottos frischer Ehefrau. Mit seinem Segen. Sag es laut.“
„Ich spüre dich… so tief“, keuchte ich, die Stimme brüchig vor Lust. „Otto sieht zu, wie du mich fickst. Und es macht mich so geil.“ Mein Mann saß direkt neben uns, lächelte dieses ruhige, liebevolle Lächeln, das mir seit Monaten den Verstand raubte. Er strich mir über die Wange, dann über die Lippen, die vor Erregung geschwollen waren. „Du bist perfekt, mein Schatz. Reid darf alles mit dir machen. Ich will, dass du kommst, bis du nicht mehr kannst.“
Reids Tempo wurde wieder schneller. Er beugte sich tiefer über mich, sein muskulöser Oberkörper presste meine Brüste zusammen, während seine Hüften klatschend gegen meinen Arsch schlugen. Das schmatzende Geräusch meiner nassen Fotze füllte den Raum, vermischt mit dem Duft von Sperma, Schweiß und meinem eigenen Saft. Jeder Stoß traf genau diesen einen Punkt tief in mir, der mich Sterne sehen ließ. Seine Hände umfassten nun meinen Hals – nicht zu fest, gerade genug, um mich seine Dominanz spüren zu lassen. Ich sah ihm in die dunklen Augen, dreißig Jahre pure männliche Gier, und nickte kaum merklich. Ja. Mit Ottos Segen. Die leichte Enge an meiner Kehle ließ die Lust explodieren. Mein Körper spannte sich, meine Fotze krampfte um seinen Schwanz, und ich kam hart, schrie seinen Namen in die heiße Luft des Hotelzimmers.
„Fuck, ja, melke ihn, du geile Braut“, knurrte Reid und fickte mich durch den Orgasmus hindurch, ohne Pause. Mein Saft lief aus mir heraus, vermischte sich mit seinem ersten Ladung, die immer noch aus mir tropfte. Otto küsste mich auf die Stirn, dann auf den Mund, seine Zunge sanft im Kontrast zu Reids roher Kraft. „Das ist es, Tamara. Lass dich von ihm benutzen. Ich liebe dich so sehr dafür.“
Reid zog sich mit einem nassen Schmatzen heraus. Sein Schwanz stand steil ab, dick, rotglühend, von uns beiden glitschig. Er packte mich an den Hüften, seine Hände hinterließen rote Abdrücke auf meiner hellen Haut, und zog mich vom Bett hoch. Meine Beine zitterten, doch er hielt mich mühelos. „Zur Fensterbank. Ich will dich wieder dort stehen sehen, während die Stadt zuschaut, wie Ottos Frau zur Hure wird.“ Er drehte mich mit dem Gesicht zum kühlen Glas, drückte meinen Oberkörper nach vorne, bis meine schweren Brüste flach gegen die Scheibe gepresst wurden. Die kühle Berührung auf meinen harten Nippeln ließ mich aufstöhnen. Draußen funkelten die Lichter von Berlin, doch hier drinnen gab es nur uns drei.
Reid stellte sich hinter mich, spreizte meine Beine mit seinem Knie und rammte seinen Schwanz erneut in meine Fotze. Der Winkel war gnadenlos. Ich schrie auf, die Dehnung fast zu viel nach all den Orgasmen, doch genau das wollte ich. Seine Hände legten sich auf meine Schultern, dann glitten sie meine Arme hinab, verschränkten sich mit meinen Fingern am Glas, als würde er mich dort nageln. „Halt dich fest, Tamara. Ich ficke dich jetzt richtig durch.“ Und das tat er. Lange, harte Stöße, die meinen ganzen Körper nach vorne gegen das Fenster schoben. Meine Wange rieb über das Glas, mein Atem hinterließ feuchte Flecken. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen meinen Arsch hallte laut wider, seine Eier klatschten gegen meine Klitoris, die schon wieder anschwoll.
Otto trat neben uns, immer noch lächelnd, sein eigener harter Schwanz in der Hand. Er strich mir die verschwitzten Haare aus dem Gesicht. „Sieh mich an, während er dich nimmt. Ich gebe dir meinen Segen, jedes Mal, wenn er in dich stößt.“ Seine Worte waren wie Öl auf Feuer. Ich kam erneut, die Beine knickten ein, doch Reid hielt mich mit seinen starken Händen aufrecht, fickte einfach weiter. „Deine Fotze ist so verdammt heiß, Tamara. Eng wie am ersten Mal, obwohl ich sie schon zweimal vollgespritzt habe. Sag deinem Mann, wem diese Fotze heute gehört.“
„Sie gehört… Otto“, stöhnte ich, während neue Wellen mich durchrasten. „Aber heute Nacht… fickt Reid sie. Mit Ottos Erlaubnis. Ich bin seine Hotwife… seine geile Ehefrau, die seinen Kumpel braucht.“ Otto küsste mich tief, seine Zunge spielte mit meiner, während Reid von hinten immer brutaler wurde. Seine Hände wanderten wieder über meine Haut – über den Rücken, die Taille, den Bauch, bis sie meine Klitoris fanden und sie in kreisenden Bewegungen massierten. Die Überstimulation war fast zu viel. Ich zitterte, schrie in Ottos Mund, kam ein drittes Mal in kürzester Zeit, meine Fotze krampfte so stark, dass Reid fluchte und das Tempo drosseln musste, um nicht selbst zu kommen.
Er zog sich heraus, drehte mich um und setzte mich auf die breite Fensterbank. Meine Beine hingen über den Rand, das Kleid rutschte noch höher. Reid kniete sich vor mich, hob eines meiner Beine über seine Schulter und drang wieder ein, diesmal langsam, fast quälend zärtlich im Kontrast zu vorher. Seine Hände strichen über meine Schenkel, spreizten mich weit, damit Otto alles sehen konnte. „Schau hin, Otto. Sieh, wie ihre Fotze meinen Schwanz verschlingt. Wie sie nach mehr bettelt, obwohl sie schon zittert.“ Otto kniete sich neben uns, küsste meinen Hals, saugte an meinem Ohrläppchen und flüsterte: „Ich sehe alles, Liebling. Und ich bin so stolz. Reid, gib ihr, was sie braucht. Fick meine Frau härter.“
Die Worte ließen Reid durchdrehen. Er beschleunigte, seine Hände packten meine Hüften so fest, dass ich morgen blaue Male haben würde – Male, die ich mit Stolz tragen würde. Jeder Stoß war tief, kreisend, rieb meine inneren Wände auf eine Weise, die mich wahnsinnig machte. Ich griff in Reids Haare, zog ihn zu mir, küsste ihn wild, während Otto meine Brüste massierte und an einem Nippel saugte. Die doppelte Aufmerksamkeit, Reids rohe Kraft und Ottos liebevolle Berührungen, verschmolzen zu etwas Überwältigendem. Mein vierter Orgasmus baute sich auf, tiefer diesmal, fast schmerzhaft intensiv.
„Reid… ich komme gleich wieder… bitte… füll mich nochmal“, bettelte ich. Er lachte dunkel, seine Hände glitten über meinen ganzen Körper, als könnte er nicht genug von meiner Haut bekommen. Über meinen Bauch, meine Titten, zurück zu meinem Arsch, wo er fest zupackte und mich genau in seinen Rhythmus zog. „Noch nicht, Tamara. Ich will dich noch länger so sehen. Auf deinem Hochzeitsabend, voll von meinem Schwanz, während dein Mann lächelt und zusieht.“ Er verlangsamte wieder, zog sich fast ganz heraus, nur um dann quälend langsam wieder einzudringen, Zentimeter für Zentimeter. Die Ader an seinem Schaft rieb über meinen G-Punkt, bis ich wimmerte und bettelte.
Otto stand auf, stellte sich vor mich und hielt mir seinen harten Schwanz hin. „Nimm ihn in den Mund, Schatz. Lass uns beide dich gleichzeitig haben.“ Ich öffnete die Lippen sofort, nahm ihn tief auf, saugte gierig an dem vertrauten Geschmack meines Mannes, während Reid meine Fotze weiter bearbeitete. Die Doppelpenetration – Reids dicker Schwanz in meiner Fotze, Ottos in meinem Mund – war die pure Escalation. Ich fühlte mich ausgefüllt, benutzt, geliebt. Reids Hände blieben überall: Eine hielt meine Hüfte, die andere griff in meine Haare, dirigierte meinen Kopf leicht auf Ottos Schwanz, ohne je die Kontrolle zu verlieren.
Ich saugte fester, meine Zunge wirbelte um Ottos Eichel, während Reid mich mit tiefen, gleichmäßigen Stößen durchfickte. Speichel lief mir übers Kinn, vermischte sich mit den Tränen der Lust in meinen Augen. Mein Körper war ein einziges bebendes Nervenbündel. Wieder kam ich, diesmal so heftig, dass ich Ottos Schwanz fast aus dem Mund verlor. Meine Fotze zog sich zusammen, melkte Reid, saugte an ihm. Er knurrte, seine Hände gruben sich tiefer in mein Fleisch. „So ist es gut, du nasse Hotwife. Melke mich. Aber ich komme noch nicht. Die Nacht ist noch lang.“
Otto zog sich zurück, streichelte mein Gesicht, während Reid mich von der Fensterbank hob und zurück zum Bett trug. Er legte sich hin, zog mich auf sich, diesmal mit dem Rücken zu ihm. Reverse Cowgirl. Ich senkte mich langsam auf seinen pochenden Schwanz, spürte, wie er mich wieder komplett ausfüllte. Seine Hände legten sich von hinten auf meine Brüste, kniffen, zogen, während ich zu reiten begann. Otto kniete sich vor mich, küsste mich, hielt meine Taille und half mir, den Rhythmus zu finden. „Reite ihn, Tamara. Zeig uns, wie sehr du seinen großen Schwanz brauchst. Ich sehe alles – wie deine Fotze ihn aufnimmt, wie deine Säfte an ihm runterlaufen.“
Ich ritt schneller, kreiste mit den Hüften, rieb meine Klitoris an Reids Schambein. Reids Hände wanderten über meinen Rücken, meinen Arsch, spreizten die Backen, damit Otto noch besser sehen konnte, wie sein Kumpel mich dehnte. Ein Finger strich über meinen engen Hintereingang, nur eine Andeutung, eine weitere Eskalation für später. Ich stöhnte laut, warf den Kopf zurück. Die Lust war grenzenlos. Noch ein Orgasmus rollte heran, baute sich auf wie eine Welle, die alles mitreißen würde. Reid stieß von unten zu, hart und präzise, seine Hände nie von meiner Haut. Otto lächelte nur, streichelte meine Wangen, küsste meine zitternden Lippen und flüsterte: „Noch mehr, mein Schatz. Reid hat meinen vollen Segen. Lass dich weiter durchficken. Die Nacht hat gerade erst begonnen.“
Meine Fotze brannte, mein Körper war schweißnass, das Hochzeitskleid klebte an mir wie eine zweite Haut. Ich ritt weiter, nahm alles, was Reid mir gab, während Ottos liebevoller Blick über uns lag. Die Spannung stieg weiter, unerbittlich. Reids Hände drückten mich tiefer, sein Schwanz schwoll noch mehr in mir an, und ich wusste, dass es noch lange nicht vorbei war. Nicht, solange diese Hände auf meiner Haut lagen und mein Mann dabei lächelte.
Reids Hände umklammerten meine Titten von hinten, zogen und zwirbelten die harten Nippel, während ich in umgekehrter Reiterstellung auf seinem dicken Schwanz auf und ab glitt. Der zweiunddreißigjährige Otto saß direkt vor mir auf der Bettkante, streichelte meine Wangen und hielt meinen Blick fest, sein Lächeln unverändert warm und zustimmend. „Nimm ihn tiefer in den Mund, Schatz“, flüsterte er, und ich gehorchte, öffnete die Lippen weiter und ließ seinen vertrauten Schwanz über meine Zunge gleiten. Reids dreißigjähriger Körper unter mir bäumte sich auf, stieß von unten hart zu, sodass seine Eier bei jedem Aufprall gegen meine Klitoris klatschten. Meine Fotze, schon zweimal vollgespritzt, schmatzte laut und nass um seinen Schaft, der dicker war als Ottos und mich bis an den Rand dehnte.
In meinem Kopf wirbelten die Gedanken: Das ist unser Hochzeitsabend, Ottos größter Traum wird wahr, und ich liebe ihn dafür, dass er mir das schenkt. Doch die rohe Gier in Reids Griff, die Art, wie seine Finger sich in meine Hüften gruben und blaue Male hinterließen, ließ eine neue Welle der Erregung durch meinen Bauch schießen. Ich ritt schneller, kreiste mit dem Becken, rieb meine geschwollene Klit an seinem Schambein, bis ein weiterer Orgasmus mich überrollte. Meine Schenkel zitterten, meine Fotze krampfte sich um Reid zusammen, melkte ihn, saugte an jedem Zentimeter. „Fuck, Tamara, du kommst schon wieder wie eine billige Hochzeitshure“, knurrte Reid rau und beschleunigte seine Stöße von unten, rammte mich regelrecht auf seinen Schwanz. Otto hielt meinen Kopf sanft, fickte meinen Mund in langsamen, liebevollen Bewegungen, während Speichel über mein Kinn lief und auf meine zerknitterten weißen Brüste tropfte.
Die Escalation fühlte sich unaufhaltsam an. Reid zog mich plötzlich hoch, sein Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen aus mir heraus, und er drehte mich auf den Rücken. Ohne Pause warf er meine Beine über seine Schultern, faltete mich fast zusammen und drang in der tiefen Missionarsstellung erneut ein. Der Winkel war brutal, sein dicker Schwanz traf meinen G-Punkt bei jedem Stoß mit gnadenloser Präzision. „Sag es ihm, Tamara. Sag deinem frischgebackenen Ehemann, wie sehr du meinen Schwanz brauchst“, befahl er, dreißig Jahre pure Dominanz in den dunklen Augen. Ich keuchte, die Stimme brüchig: „Otto… ich brauche Reids dicken Schwanz… er fickt mich besser, als du es je könntest… mit deinem Segen… bitte…“ Otto, zweiunddreißig und immer noch lächelnd, küsste meine Stirn, saugte dann hart an meiner linken Brustwarze, während seine Hand meine rechte knetete. „Ich sehe es, Liebling. Du bist die perfekte Hotwife. Lass dich von ihm zerficken.“
Mein Körper war schweißüberströmt, das Hochzeitskleid nur noch ein nasser, zerknüllter Fetzen um meine Taille. Reids Hände glitten über jede Stelle meiner Haut – über den Bauch, die Innenseiten der Schenkel, zurück zu meinem Arsch, wo er fest zuschlug, bis die Haut brannte und ich vor Lust aufschrie. Jeder Klatscher seiner Hüften gegen meinen Arsch hallte durch das Hotelzimmer, vermischte sich mit dem schmatzenden Geräusch meiner überlaufenden Fotze. Sein erstes Sperma quoll bei jedem Stoß heraus, lief über meinen Damm und machte alles noch glitschiger. Ich kam erneut, ein scharfer, fast schmerzhafter Höhepunkt, der meine Beine zum Zucken brachte und meine Zehen krümmen ließ. Reid lachte dunkel, zog sich heraus und drehte mich auf die Seite.
Otto legte sich hinter mich, hielt mich in den Armen, während Reid mein oberes Bein anhob und von vorn wieder in mich stieß. Die Löffelchenstellung war intim und doch so demütigend – Otto küsste meinen Nacken, flüsterte „Ich liebe dich, Tamara, genau so“, während Reid meine Fotze mit langen, harten Stößen bearbeitete. Reids Finger fanden meine Klitoris, rieben sie in schnellen Kreisen, überreizten mich nach all den Orgasmen. „Deine Ehefrau ist so eine nasse Sau, Otto. Schau, wie sie mein Sperma herausquetscht und trotzdem mehr will.“ Ich stöhnte laut, drückte mich gegen beide Männer, mein dreißigjähriger Liebhaber und mein zweiunddreißigjähriger Mann. Die doppelte Aufmerksamkeit ließ mich den Verstand verlieren. Ottos harter Schwanz rieb an meinem Rücken, während Reid mich fickte, bis ein weiterer Orgasmus mich durchschüttelte und ich laut seinen Namen schrie.
Die Nacht eskalierte weiter. Reid zog mich hoch auf die Knie, positionierte sich hinter mir und nahm mich erneut im Doggy Style, diesmal noch brutaler. Seine Hände legten sich um meinen Hals, nicht zu fest, gerade genug, um mich seine Kontrolle spüren zu lassen. „Du bist Ottos Frau, aber diese Fotze gehört heute mir. Sag es.“ „Sie gehört dir… heute… mit Ottos Segen… fick mich kaputt, Reid!“ Otto kniete vor meinem Gesicht, hielt meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz tief in den Hals. Ich wurde von beiden Enden gefickt, der Geschmack meines Mannes auf der Zunge, der Geruch von Reids Schweiß und Sperma in der Nase. Meine Titten schwangen schwer hin und her, die Nippel wund von all dem Ziehen und Saugen. Jeder Stoß von hinten trieb mich auf Ottos Schwanz, ließ mich würgen und sabbern. In meinem Inneren brannte eine Mischung aus purer Lust und dem Wissen, dass dies unser gemeinsamer Traum war – doch etwas in mir begann leise zu flüstern, dass die Grenze vielleicht überschritten war.
Reid wurde schneller, seine Stöße unkontrolliert, sein Atem heiß an meinem Ohr. „Ich komme gleich wieder… tief in Ottos frische Ehefrau… nimm alles!“ Ich spürte, wie sein Schwanz anschwoll, dann die heißen Schübe, Schwall um Schwall, der meine bereits überlaufende Fotze noch mehr füllte. Das Gefühl ließ mich ein letztes Mal explodieren, meine Wände krampften um ihn, melkten jeden Tropfen heraus. Gleichzeitig zog Otto sich aus meinem Mund zurück und spritzte über mein Gesicht und meine Brüste, dicke weiße Fäden, die über meine Haut liefen. Ich schluckte, was in meinen Mund gekommen war, keuchte, zitterte am ganzen Körper. Die Männer ließen von mir ab, Reid zog seinen tropfenden Schwanz langsam heraus, und eine dicke Mischung aus unseren Säften rann aus meiner offenen, roten Fotze auf das Laken.
Erschöpft sank ich zwischen sie, das Hochzeitskleid ruiniert, mein Körper mit Sperma, Schweiß und roten Abdrücken übersät. Otto streichelte meine Wange, immer noch dieses Lächeln im Gesicht. „Das war perfekt, Tamara. Genau wie ich es mir erträumt habe.“ Reid grinste, strich mit den Fingern durch die Sauerei zwischen meinen Beinen und leckte sie ab. „Jederzeit wieder, Hotwife.“ Ich nickte schwach, versuchte das Lächeln zu erwidern, doch als die Lust abebbte und die Erschöpfung kam, kroch etwas Kaltes in meine Brust. Die Lichter der Stadt draußen schienen plötzlich zu grell, das Zimmer roch zu sehr nach fremdem Sex. Ottos Lächeln wirkte auf einmal wie eine Maske. Hatte ich gerade unsere Ehe in etwas verwandelt, das wir nie wieder zurücknehmen konnten? Der Segen meines Mannes fühlte sich jetzt schwer an, wie eine Kette. War das wirklich das, was ich wollte – oder hatte ich mich in der Hitze der Nacht selbst verloren? Etwas war falsch. Tief in mir breitete sich ein leises, nagendes Bedauern aus, während Reids Sperma weiter aus mir herauslief und Otto mich zärtlich in den Arm nahm. Die Nacht war vorbei, doch der Zweifel blieb.
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