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Verbotene Verkostung – Als Benedict meinen Ehemann endlich nimmt

Thomas, 32, und sein Stiefbruder Benedict, 28, nutzen die Abwesenheit von Ehemann Thomas, um endlich hemmungslos miteinander zu ficken.

13 min read October 24, 2026New

Die Hitze lag seit Tagen über Berlin, dick und unbeweglich, und in unserer Wohnung roch es nach aufgeheiztem Parkett und dem Kaffee, den Thomas morgens immer zu stark kochte. Ich bin zweiunddreißig, Architekt in einem Büro am Landwehrkanal, und ich war mit Thomas glücklich verheiratet, wirklich glücklich, auf diese ruhige Art, die man nicht laut verteidigen muss. Trotzdem stand seit drei Jahren etwas anderes in unseren Fluren. Mein Stiefbruder Benedict, achtundzwanzig, war nach Berlin versetzt worden, als seine Firma die Niederlassung am Alex ausbaute, und seitdem wohnte er im Gästezimmer am Ende des Korridors. Kein Blut zwischen uns. Meine Mutter hatte seinen Vater geheiratet, als wir beide längst erwachsen waren, er fünfundzwanzig, ich neunundzwanzig, zwei Männer mit eigenen Leben, die sich bei Familienessen höflich die Hand gaben und sich nichts schuldig waren. Dann zog er ein, und die Höflichkeit hielt keine zwei Monate.

Ich erinnere mich an den ersten Blick, der nicht mehr höflich war. Thomas war beim Kunden in Hamburg, Benedict kam verschwitzt aus dem Bad, Handtuch um die Hüften, Wasser in den dunklen Haaren, und er blieb in der Küchentür stehen, als hätte ihn jemand festgenagelt. Ich stand am Herd. Er sah mir nicht ins Gesicht. Er sah mir auf den Mund, dann tiefer, und ich spürte, wie mir die Hitze in den Nacken stieg, obwohl das Fenster offen war. Keiner sagte etwas. Er nickte nur, knapp, und ging. Aber von da an war es da, zwischen uns, jedes Mal, wenn Thomas die Wohnung verließ.

Monate. Wir warfen uns diese Blicke zu, wenn die Tür ins Schloss fiel und die Schritte im Treppenhaus verklangen. In der Küche, wenn er sich an mir vorbeischob und seine Hüfte meine streifte, eine Sekunde zu lang. Auf dem Sofa, wenn irgendeine Serie lief und keiner von uns hinsah. Ich kannte seinen Geruch inzwischen besser als den meines eigenen Aftershaves: Seife, Haut, etwas Warmes, das mich nachts wach hielt. Ich lag neben Thomas, der gleichmäßig atmete, und dachte an den Mann am Ende des Flurs, an seine Unterarme, an den Weg, den sein Blick über meinen Körper nahm, langsam und ohne Scham. Ich wollte es. Er wollte es. Wir beide wussten das, und wir taten monatelang so, als wäre Wollen noch kein Entschluss.

An diesem Freitag reiste Thomas für ein Wochenende nach München. Konferenz, Hotel, Rückflug am Sonntagabend. Er küsste mich am Bahnsteig, sagte, ich solle Benedict nicht die ganze Wohnung vollrauchen lassen, und lachte. Ich lachte mit. In meiner Tasche vibrierte schon nichts, und doch fühlte es sich an, als trüge ich ein Geheimnis bei mir, das noch keinen Namen hatte. Zu Hause war die Luft noch heißer. Benedict stand barfuß auf der Terrasse, Hemd offen, ein Glas Wasser in der Hand, und sah mich an, als ich die Balkontür aufschob. Kein Ausweichen diesmal. Sein Blick blieb, dunkel und klar, und ich spürte, wie sich in mir etwas festzog, das monatelang nur gezittert hatte.

„Thomas ist weg“, sagte ich. Meine Stimme war ruhiger, als ich mich fühlte.

„Ich weiß.“ Er stellte das Glas ab. „Ich habe den ganzen Nachmittag darauf gewartet, dass du durch diese Tür kommst.“

Wir setzten uns an den kleinen Tisch, die Stadt unter uns ein warmes Rauschen. Ich holte eine Flasche Wein, schenkte uns jedem ein halbes Glas ein, nicht mehr. Ich wollte einen klaren Kopf. Ich wollte, dass jeder Satz, den ich gleich sagen würde, meiner war und nicht der Alkohol. Die Gläser beschlugen kaum. Benedict drehte seins zwischen den Fingern und sah mich an, lange, ohne das übliche Wegschauen.

„Drei Jahre“, sagte er leise. „Drei Jahre liege ich da drin und höre dich lachen, und ich will die Tür aufmachen. Ich bin achtundzwanzig, Warrick. Ich bin kein Junge, der nicht weiß, was er tut. Ich will dich. Seit du mich das erste Mal so angeschaut hast, in der Küche, mit diesem Mund. Ich habe mir das nicht ausgedacht.“

Mir wurde heiß im Gesicht, und gleichzeitig wurde mir leicht. „Ich auch. Seitdem. Jedes Mal, wenn Thomas nicht da ist, rechne ich die Minuten, bis du in den Raum kommst. Ich bin glücklich mit ihm. Das stimmt. Und trotzdem will ich dich so sehr, dass ich nachts wach liege und mir vorstelle, wie deine Hände sich anfühlen. Ich will das. Nicht irgendwann. Jetzt. Wenn du es auch willst, wirklich willst, dann hör auf, mich nur anzusehen.“

Er lachte einmal, kurz, heiser. „Ich will es. Sag es noch mal, damit ich es höre.“

„Ich will dich, Benedict. Nicht betrunken, nicht aus Versehen. Ich will, dass du mich anfasst.“

Er stand auf. Der Stuhl scharrte. Er kam um den Tisch, beugte sich zu mir herunter, und sein Atem roch nach Wein und nach ihm. „Dann küss mich“, sagte er. „Jetzt. Weil wir beide es wollen.“

Ich zog ihn am offenen Hemd zu mir. Der erste Kuss war kein Tasten mehr. Sein Mund war heiß, fordernd, und er öffnete sich sofort, Zunge gegen meine, ein tiefes, hungriges Geräusch in seiner Kehle, das mir direkt in den Schwanz fuhr. Ich stand halb auf, er drückte mich gegen das Geländer, eine Hand in meinem Nacken, die andere an meiner Hüfte, und küsste mich, als hätte er drei Jahre Nachholbedarf in einem einzigen Atemzug. Ich küsste zurück, genauso hart, genauso klar. Kein Zögern. Seine Zähne streiften meine Unterlippe, ich stöhnte in seinen Mund, und er lächelte dagegen, dieses dunkle, zufriedene Lächeln, das ich schon so oft nur angedeutet gesehen hatte.

„Rein“, sagte ich an seinen Lippen. „Wohnzimmer. Ich will dich nicht hier draußen, wo irgendein Fenster uns sieht. Ich will dich ganz.“

Er nahm meine Hand. Seine war trocken, fest, erwachsen. Wir ließen die Gläser stehen. Drinnen war es dämmrig, die Rollläden halb unten, die Luft stickig und nach uns. Benedict drehte mich zu sich, küsste mich noch einmal, tiefer, und dann griff er in mein Hemd und riss. Knöpfe sprangen, einer tickte über das Parkett. Ich lachte atemlos, halb Schock, halb pure Lust, und er schob mir das zerrissene Hemd von den Schultern, küsste meinen Hals, meine Brust, biss leicht in eine Brustwarze, bis ich mich an seinen Haaren festhielt.

„Sag, wenn es zu viel ist“, murmelte er gegen meine Haut. „Sag stopp, und ich höre auf. Sonst höre ich nicht auf.“

„Nicht aufhören.“ Meine Stimme war schon rau. „Ich will alles. Zieh mich aus.“

Er öffnete meine Hose, schob sie mit der Unterwäsche in einem Zug über meine Hüften, und mein Schwanz sprang ihm entgegen, schon hart, schon feucht an der Spitze. Benedict ging auf die Knie, ohne Hast, aber ohne Spiel. Er sah zu mir hoch, achtundzwanzig, die Augen dunkel, der Mund schon offen, und sagte: „Den will ich seit Monaten im Hals. Halt still, Warrick. Oder halt nicht still. Mir egal. Ich nehme ihn.“

Dann nahm er mich. Tief. Kein vorsichtiges Lecken zur Einstimmung, obwohl seine Zunge einmal über die Eichel strich, salzig, nass, und mich zum Zucken brachte. Er öffnete den Mund und schob sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen, langsam genug, dass ich jeden Zentimeter spürte, gierig genug, dass mir die Knie weich wurden. Seine Lippen lagen fest um den Schaft, seine Nase drückte gegen meinen Bauch, und er schluckte, die Kehle eng und heiß um meine Eichel. Ich fluchte. Ich legte eine Hand in sein Haar, nicht um zu stoßen, nur um mich festzuhalten, und er stöhnte darum herum, das Vibrieren lief mir den Schwanz hinauf bis in den Sack.

Er zog sich zurück, Speichel glänzte an meinem Schaft, und er leckte von den Eiern bis zur Spitze, nahm einen Hoden in den Mund, saugte, dann den anderen, während seine Hand meinen Schwanz pumpte, fest, nass. „So hart“, sagte er heiser. „So verdammt hart für deinen Stiefbruder. Du hast das gewollt, jedes Mal, wenn du mich angeschaut hast.“

„Ja.“ Ich konnte kaum stehen. „Ja, Benedict. Blas ihn. Tief. Bitte.“

Er nahm mich wieder, diesmal schneller, Kopf vor und zurück, die Lippen straff, die Zunge unter der Eichel, jedes Mal wenn er oben war. Speichel lief ihm am Kinn herab. Er würgte einmal, leise, zog nicht zurück, schob sich noch tiefer, und die Enge seiner Kehle war so gut, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu kommen. Meine Hüften zuckten. Er ließ es zu, hielt meine Oberschenkel, und ließ mich ein paarmal in seinen Mund stoßen, kontrolliert, weil er es so wollte und ich es so wollte. Das Schmatzen war laut in dem stillen Wohnzimmer. Ich sah auf seinen Rücken, auf die Spannung in seinen Schultern, auf die Beule in seiner Hose, und mir wurde schwindlig vor Lust.

Er ließ von mir ab, als ich anfing zu zittern. Sein Mund war rot, nass, sein Blick klar. „Noch nicht“, sagte er. „Du kommst, wenn ich in dir bin. Dreh dich um. Auf die Knie. Sofa. Jetzt.“

Ich gehorchte, weil ich nichts anderes wollte. Ich stieg aus der Hose, nackt, zweiunddreißig und hart und bereit, und kniete mich auf das Sofa, Brust auf die Lehne, Arsch ihm entgegen. Hinter mir raschelte Stoff. Benedict zog sich aus, Hemd, Hose, alles, und ich hörte das leise Klicken einer Flasche. Er hatte Gleitgel dabei. Natürlich hatte er es dabei. Der Gedanke machte mich noch härter: Er hatte darauf gewartet, vorbereitet, nüchtern, genauso wie ich.

Seine Hand legte sich auf meinen unteren Rücken, warm, fest. „Ein Finger zuerst“, sagte er. „Atme. Sag mir, ob es gut ist.“

„Mach.“ Ich drückte die Stirn gegen die Lehne. „Ich will dich in mir. Hart. Aber fang an.“

Der Finger war kühl vom Gel, dann warm, und er kreiste um mein Loch, drückte, wartete, bis ich mich ihm entgegen schob. Er glitt hinein, langsam, bis zum Knöchel, und ich stöhnte laut in das Polster. Er bewegte ihn, krümmte ihn, fand die Stelle, die mir weiß vor den Augen machte, und rieb sie, während sein anderer Daumen meinen Sack streichelte. Ein zweiter Finger. Die Dehnung brannte kurz, süß, und ich atmete durch, schob zurück, nahm sie. Er fickte mich mit den Fingern, gleichmäßig, tief, das Gel nass und hörbar, und redete dabei leise an meinem Ohr, weil er sich über mich gebeugt hatte.

„So eng. So gierig. Du öffnest dich für mich, als hättest du nur darauf gewartet. Hast du?“

„Ja. Monate. Fick mich. Ich bin bereit. Ich will deinen Schwanz.“

Er zog die Finger heraus. Ich hörte ihn sich einschmieren, ein nasses Geräusch, dann die breite, heiße Eichel an meinem Loch. Er wartete eine Sekunde. „Ja?“, fragte er noch einmal, die Stimme belegt.

„Ja. Rein. Ganz. Fick mich, Benedict.“

Er stieß hinein. Nicht brutal auf den ersten Zentimeter, aber bestimmt, ein langer, tiefer Stoß, der mich öffnete und füllte, bis seine Hüften an meinem Arsch lagen und ich seine Eier an meinen spürte. Der Schmerz war kurz und hell und kippte sofort in dieses volle, überwältigende Gefühl, ausgefüllt zu sein von genau dem Mann, den ich monatelang nur ansehen durfte. Ich schrie. Nicht vor Schmerz. Vor Lust, roh und laut, und er lachte heiser hinter mir und zog sich fast ganz zurück, nur die Eichel noch in mir, und stieß wieder hinein, härter.

Dann nahm er mich. Hart. Tiefe Stöße, gleichmäßig, jeder einzelne bis zum Anschlag, das Sofa knarzte, meine Knie rutschten auf dem Bezug. Seine Hände hielten meine Hüften, Finger in die Haut gedrückt, und er fickte mich, als hätte er das Recht dazu, weil ich es ihm gegeben hatte. Jeder Stoß traf diese Stelle in mir, und ich konnte nicht still sein. Ich stöhnte, fluchte, schob mich zurück, wollte mehr, tiefer, schneller.

„Hör dich an“, knurrte er. Seine Stimme war dunkel, nah an meinem Ohr, während er nicht nachließ. „So eine geile Schwanzhure. Mein Stiefbruder, auf allen Vieren, Arsch offen, und bettelt praktisch darum. Du bist meine geile Schwanzhure, Warrick. Sag es.“

„Ich bin deine Schwanzhure“, keuchte ich, und die Worte machten mich noch härter, schamlos und genau richtig in diesem Moment, nur zwischen uns. „Fick mich. Härter. Benutz mich. Ich will es.“

Er gehorchte. Die Stöße wurden schneller, tiefer, das Klatschen von Haut auf Haut laut im Raum, sein Sack schlug gegen meinen, sein Schwanz rieb bei jedem Stoß über die Stelle, die mich zittern ließ. Ich griff nach meinem eigenen Schwanz, aber er schlug mir leicht auf die Hand.

„Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage. Halt dich am Sofa fest und nimm ihn.“

Ich nahm ihn. Ich schrie in die Lehne, gedämpft und trotzdem viel zu laut für eine Berliner Wohnung, und es war mir egal. Schweiß lief mir den Rücken hinunter. Seine Brust war nass an mir, wenn er sich vorbeugte, sein Atem heiß an meinem Nacken, und er beschimpfte mich weiter, leise und roh, geile Hure, enges Loch, so gut, so willig, während er mich durchfickte, bis meine Beine zitterten und ich nur noch aus Lust und seinem Schwanz bestand.

Er wurde langsamer, zog sich heraus, und ich wimmerte bei der Leere. „Auf den Rücken“, sagte er. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn du kommst. Beine hoch. Über meine Schultern.“

Ich drehte mich, atemlos, der Rücken klebte am Sofa. Benedict kniete sich zwischen meine Schenkel, hob meine Beine, legte sie über seine Schultern, die Waden an seinen verschwitzten Oberarmen. So offen war ich noch nie für ihn gewesen. Er sah mir in die Augen, strich einmal mit dem Daumen über meine Unterlippe, und ich küsste den Daumen, saugte kurz daran, und er fluchte leise und setzte seinen Schwanz wieder an.

Diesmal glitt er leichter hinein, immer noch dick, immer noch so tief, dass mir die Luft wegblieb. Die neue Stellung ließ ihn noch weiter kommen. Er beugte sich über mich, faltete mich praktisch zusammen, und fickte mich intensiver als vorher, kurze, schwere Stöße, die das Sofa gegen die Wand schoben. Sein Gesicht war über meinem, Schweiß an der Schläfe, Mund offen, und er küsste mich zwischen den Stößen, schmutzig, Zunge und Zähne, während sein Schwanz mich ausfüllte.

„Sieh mich an“, sagte er. „Nicht wegsehen. Du gehörst gerade mir. Meine geile Schwanzhure, und du nimmst jeden Zentimeter.“

„Ich sehe dich.“ Ich hielt seinen Blick, auch als die Lust mich unscharf machte. „Härter. Bitte. Ich bin kurz davor. Fass mich an. Ich will abspritzen, während du in mir bist.“

Er schloss die Hand um meinen Schwanz, nass von Vorsperma und seinem Speichel von vorhin, und pumpte im Takt seiner Stöße. Die Kombination war zu viel. Tiefe, harte Stöße in meinen Arsch, seine Faust fest um meinen Schaft, sein Blick, der nicht losließ, sein Flüstern, dass ich kommen solle, dass er es sehen wolle, dass ich seine Hure sei und genau dafür gemacht. Ich kam. Heftig. Der Orgasmus riss durch mich, mein Schwanz zuckte in seiner Hand, und ich spritzte ab, heiße Streifen über meinen Bauch, meine Brust, bis auf mein Kinn, während ich seinen Namen schrie und mich um ihn herum zusammenzog.

Das war es für ihn. Er stöhnte tief, die Stirn an meiner, und stieß noch dreimal, hart, und dann kam er tief in mir. Ich spürte es, das Pulsieren, die Wärme, wie er sich in mir entlud und nicht zurückzog, bis der letzte Schub in mir war. Er blieb in mir, zitternd, das Gewicht seines Körpers auf meinen angewinkelten Beinen, und wir atmeten dieselbe heiße, verschwitzte Luft.

Langsam ließ er meine Beine herunter, zog sich vorsichtig heraus, und ich spürte, wie sein Samen warm aus mir lief, über das Sofa, und es war mir egal. Er ließ sich neben mich fallen, zog mich an sich, Brust an Rücken, ein Arm über meiner Taille, beide von uns klebrig, erschöpft, die Haut salzig. Eine Weile sagten wir nichts. Draußen irgendwo eine Straßenbahn. Drinnen nur unser Atem, der langsam ruhiger wurde.

Benedict küsste mich auf die Stirn, zärtlich, ganz anders als die Stöße von eben, und flüsterte an meiner Haut: „Das war nicht das letzte Mal. Hörst du mich? Nicht das letzte Mal.“

Ich lächelte, die Augen halb zu, zufrieden bis in die Knochen. „Ich weiß.“ Meine Stimme war heiser vom Schreien. „Das bleibt unser Geheimnis. Thomas erfährt nichts. Und wenn er wieder weg ist, machen wir es wieder. So oft wir wollen. Wir beide wollen es. Das reicht.“

Er brummte zustimmend an meinem Haar. Ich lag da, verschwitzt in seinen Armen, und in meinem Kopf war ich schon weiter. Thomas kam Sonntagabend zurück. Montag würde ich wie immer Kaffee kochen und so tun, als wäre das Sofa nur ein Sofa. Aber ich kannte seinen Kalender. In zwei Wochen fuhr er wieder nach Hamburg, Donnerstag bis Samstag, Kundentermin, Übernachtung im gewohnten Hotel. Zwei Nächte. Ich würde Benedict morgen früh, wenn wir beide wieder klar und angezogen in der Küche stünden, die Daten sagen, leise, und wir würden planen. Nicht nur das Sofa. Das Gästezimmer, sein Bett, vielleicht die Dusche, wo ich ihn monatelang nur durch die angelehnte Tür gehört hatte. Ich wollte ihn in mir, während draußen der Morgenverkehr lief. Ich wollte auf den Knien vor ihm, diesmal ich, der bläst, bis er meine Haare packt und mich seine Schwanzhure nennt, bevor er mich gegen die Fliesen nimmt. Ich würde Gleitgel in sein Zimmer legen, nicht in unseres. Ich würde die Rollläden am Donnerstag schon vor dem Abendessen herunterlassen.

Benedict strich mit dem Daumen über meine Hüfte, dort, wo seine Finger Abdrücke hinterlassen hatten, und ich spürte, wie er lächelte. „Woran denkst du?“, fragte er leise.

„An Hamburg“, sagte ich. „In zwei Wochen. Zwei Nächte. Ich sag dir morgen die Uhrzeit, wann der Zug fährt. Und diesmal fängst du nicht auf der Terrasse an. Diesmal wartest du in deinem Zimmer, nackt, und ich komme zu dir, sobald die Tür unten ins Schloss fällt. Einverstanden?“

Er küsste mich noch einmal auf die Stirn, fest, versprechend. „Einverstanden. Ich warte. Und ich werde dich noch härter nehmen als heute.“

Ich schloss die Augen und lächelte in die stickige Sommerluft. Die verbotene Verkostung war kein Ausrutscher gewesen. Sie war der Anfang, und der nächste Termin stand schon fest, klar und gewollt, nur zwischen uns.

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