Lost the Bet at the Market

Marktfrau Carmen verliert die Wette und muss die beiden Nachbarn gleichzeitig ficken.

6 min read August 23, 2026New

Der Wochenmarkt am Samstagmorgen war wie immer ein einziges Gedränge. Zwischen Käseständen, Blumenkübeln und dem Geruch von frisch gerösteten Mandeln stand Carmen hinter ihrem Obststand und wog Erdbeeren ab, als wäre sie die Königin dieses kleinen Chaos. Achtundzwanzig, frech im Mundwerk, die Bluse einen Knopf zu tief geöffnet, die Schürze eng um die Hüften gezogen. Die Stammkunden wussten schon lange, dass man bei ihr nicht nur Früchte kaufte, sondern auch scharfe Blicke und noch schärfere Sprüche.

Xavier und Damon gehörten seit Monaten dazu. Die beiden muskulösen Brüder, beide dreißig, wohnten zwei Häuser weiter und kauften bei ihr ein, als gäbe es keine anderen Stände auf der Welt. Xavier mit dem dunklen Drei-Tage-Bart und den breiten Schultern, Damon mit dem frechen Grinsen und den Adern, die über die Unterarme liefen, wenn er Kisten hob. Sie flirteten hemmungslos. Carmen gab zurück, was sie bekam – und oft noch einen drauf.

„Na, Marktfrau“, grinste Damon an diesem Morgen und lehnte sich über die Kiste mit den Erdbeeren. „Die sehen heute aus, als hätten die schon bessere Tage gesehen.“

Carmen stemmte die Hände in die Hüften. „Die sind heute Morgen gepflückt, du Angeber. Frischer geht’s nicht.“

Xavier nahm eine Beere, biss hinein, und hob die Augenbraue. „Hmm. Süß, ja. Aber ich wette, die von gestern Abend im Kühlschrank von Frau Berger zwei Stände weiter sind knackiger.“

„Wette?“, hakte Carmen sofort ein, die Augen blitzend. „Du willst wetten, Xavier?“

Damon lachte dumpf. „Vorsicht, Bruder. Die nimmt jede Wette an.“

„Genau“, sagte Carmen und lehnte sich vor, sodass der Ausschnitt noch tiefer fiel. „Wenn ich recht hab und die frischer sind als alles, was ihr heute hier findet, schuldet ihr mir… sagen wir… eine Runde Feierabendbier und das Tragen meiner restlichen Kisten. Wenn ich unrecht hab…“

Sie machte eine Pause, die Zunge kurz an der Unterlippe. Die Luft zwischen den dreien knisterte schon seit Wochen. Jeder wusste es. Jeder spürte es.

„Wenn du unrecht hast“, sagte Xavier ruhig, die Stimme tiefer als sonst, „erfüllst du uns eine Stunde lang jeden Wunsch. Hier. Heute. Kein Zurück.“

Carmen spürte sofort die Hitze zwischen ihren Beinen. Sie hätte ablehnen können. Sie wollte nicht. „Abgemacht. Aber fair – wir lassen den alten Herrn vom Käsestand drüber urteilen. Der hat Ahnung.“

Fünf Minuten später stand der grauhaarige Käsehändler zwischen ihnen, kaute genüsslich erst an Carmens Beere, dann an einer aus dem Nachbarstand, die die Brüder irgendwie organisiert hatten. Er schmunzelte. „Na, Mädchen… die anderen sind knackiger. Deine sind gut, aber die gewinnen.“

Carmen starrte ihn an, dann die beiden Brüder. Ein Lächeln zog sich langsam über ihr Gesicht – frech, feucht, hungrig. „Verdammt. Ihr Bastarde habt mich reingelegt.“

„Wette gilt“, murmelte Damon, und seine Hand streifte absichtlich über ihren Handrücken. „Und wir spüren’s beide. Du auch. Schon seit Monaten.“

„Ja“, flüsterte sie ohne zu zögern. „Ich will’s. Ausdrücklich. Jetzt. Eine Stunde. Alles, was ihr wollt.“

Sie warf einen Blick auf die Warteschlange, rief der Aushilfe zu, sie solle den Stand übernehmen, und packte beide Brüder an den Hemden. „Kommt. Hinterm Stand. Lagerraum. Bevor ich’s mir anders überlege – was ich nicht tu.“

Der kleine Lagerraum roch nach Holz, reifen Äpfeln und Pappe. Kaum Platz zum Umdrehen, eine nackte Glühbirne, Kisten gestapelt bis unter die Decke. Carmen schloss die Tür ab, drehte sich um und sah die beiden an – groß, erregt, die Hosen bereits eng. Ohne ein Wort schob sie den Rock hoch, zog den Slip zur Seite und zeigte ihnen ihre Schamlippen, glänzend und geschwollen.

„Seht ihr das? So nass bin ich schon vom Flirten allein. Seit Wochen träume ich davon, dass ihr mich endlich rannehmt.“

Xavier stöhnte leise, trat vor und küsste sie hart, während Damon von hinten an sie drückte, die Hände unter die Bluse schob und ihre Brüste knetete. Carmen keuchte in den Kuss, als Xavier zwei Finger zwischen ihre Beine schob und sie spürte – heiß, tropfnass, bereit.

„Fuck, Carmen“, knurrte er. „Du bist durchweicht.“

„Dann macht endlich was draus“, keuchte sie. „Hart. Roh. Ich will eure Schwänze. Beide.“

Sie rissen ihr das Kleid herunter, Knöpfe sprangen, der BH flog in eine Ecke. Nackt stand sie zwischen den beiden angezogenen Männern, während sie sich die Hosen öffneten. Zwei harte, dicke Schwänze sprangen heraus – Xavier länger, Damon dicker, beide pulsierend. Carmen ging auf die Knie auf dem rauen Holzfußboden, nahm einen in jede Hand und leckte abwechselnd über die Eicheln.

„So geil“, murmelte sie und schob Xaviers Schwanz tief in den Mund, bis er gegen ihren Rachen stieß. Tränen traten ihr in die Augen, aber sie drückte weiter, schluckte um ihn herum, während Damon ihre Haare packte und sie im Rhythmus führte. Dann wechselte sie, nahm Damon tief, spuckte Speichel auf den Schaft, wichste Xavier derweil fest.

Damon kniete hinter sie, schob zwei, dann drei Finger in ihre nasse Fotze und fickte sie damit, während sie Xavier lutschte. Carmen stöhnte um den Schwanz herum, der Arsch wippte gegen Damons Hand. „Mehr… bitte… fickt mich endlich richtig.“

Xavier zog sie hoch, drehte sie um und hob sie leicht an, sodass sie mit dem Rücken an der kühlen Wand lehnte. Er hakte eines ihrer Beine über seine Hüfte und stieß in einem Rutsch in sie hinein. Carmen schrie auf – nicht vor Schmerz, vor blanker Erleichterung. Er füllte sie komplett aus, dick und heiß, und begann sofort hart zu stoßen, die Eier klatschten gegen ihren Arsch.

Gleichzeitig schob Damon seinen Schwanz wieder zwischen ihre Lippen. Carmen lutschte gierig, speichelte, würgte leise, während Xavier sie stehend durch fickte. Der enge Raum füllte sich mit nassen Geräuschen, keuchendem Atem und schmutzigen Worten.

„Nimm ihn tiefer, du geile Marktschlampe“, knurrte Damon und stieß vorsichtig in ihren Hals. „Du wolltest das. Zeig’s uns.“

„Ja… ja, fick mich… füllt mich…“, keuchte sie, als Xavier kurz rauszog. Speichel und ihre eigenen Säfte liefen ihr über die Schenkel.

Dann wechselten sie. Damon stellte sich hinter sie, spuckte auf seine Eichel und auf ihr enges Loch, rieb den Kopf dagegen. „Du willst auch den Arsch voll, stimmt’s?“

„Ja, verdammt, steck ihn rein“, keuchte Carmen und beugte sich vor, die Hände auf einer Kiste abgestützt. Damon drückte langsam in ihren Arsch. Sie stöhnte laut auf, der Brennschmerz mischte sich mit Lust, bis er ganz drin war und zu stoßen begann – fest, rhythmisch, tief.

Xavier legte sich unter sie auf den Boden, zog sie nach unten, bis ihre triefende Fotze über seinem Schwanz schwebte. Gemeinsam führten sie ihn in sie ein. Carmen keuchte, als beide sie gleichzeitig füllten – Damon im Arsch, Xavier in der Fotze. Double Penetration, eng, dehnend, überwältigend. Sie war so voll, dass sie kaum atmen konnte.

„Oh Gott… ihr fickt mich kaputt… so gut…“, stöhnte sie laut, und die Männer begannen, sie im Wechsel zu stoßen. Wenn der eine reinging, zog der andere fast raus. Harte, rücksichtslose Stöße. Der Geruch von Sex, Schweiß und Erdbeeren lag in der Luft. Carmen kam das erste Mal schreiend, die Wände der engen Fotze und des Arsches krampften um die beiden Schwänze, Saft spritzte auf Xaviers Bauch.

Sie hörten nicht auf. Xavier knetete ihre Brüste, kniff in die Nippel. Damon packte ihre Hüften und rammte fester in ihren Arsch. „Du nimmst uns beide so gut, Carmen. Unsere kleine Wettverliererin. Schau, wie du tropfst.“

„Fickt mich weiter… kommt in mich… ich will alles spüren…“, flehte sie und kam ein zweites Mal, diesmal zitternd und mit Tränen der Überreizung in den Augen. Die Männer wurden schneller, der Rhythmus brach. Xavier stöhnte auf und spritzte tief in ihre Fotze, pulsierend, Schwall um Schwall. Damon zog kurz darauf aus ihrem Arsch, drehte sie rum und kam ihr mit harten Stößen in den Mund und übers Gesicht – heiße Stränge auf Zunge, Wangen, Kinn.

Carmen schluckte, was sie konnte, leckte sich die Lippen und ließ den Rest über ihre Brüste tropfen. Als beide Brüder keuchend zurückwichen, saß sie mit gespreizten Beinen da, Sperma lief aus ihrer Fotze und dem leicht geöffneten Arschloch auf den Boden, mischte sich mit ihrem eigenen Saft. Sie grinste dreckig, stand auf wackligen Beinen auf, küsste erst Xavier tief und züngelnd, dann Damon, ließ sie ihren eigenen Geschmack schmecken.

„Wette verloren“, keuchte sie heiser und wischte sich mit dem Handrücken übers Kinn. „Und ehrlich gesagt… die Erdbeeren waren eh nicht so frisch. Aber der Preis?“ Sie lachte leise, sah an sich hinab auf die klebrigen Spuren und dann zu den beiden entnervten, glücklichen Kerlen. „Nächsten Samstag wetten wir nochmal. Diesmal um die Kirschen. Und falls ich wieder verlier… bring ich extra Handtücher mit. Der Fußboden hier klebt jetzt schlimmer als mein Stand nach einem Regentag – und das sagt jemand, die beruflich mit matschigem Obst zu tun hat.“

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