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Backofen-Glut – Endlich allein nach dem öffentlichen Spiel

Endlich allein in der Backstube nimmt die 22-jährige Konditorin Paulina ihren Stiefbruder Emmett zum ersten Mal.

25 min read October 02, 2026New

Die Musik vom Dorffest drang nur noch gedämpft durch die dicken Steinmauern der alten Backstube. Draußen lachten die Leute, Gläser klirrten, irgendwer schrie einen Trinkspruch – und hier drinnen war plötzlich Stille, heiß und mehlig und voll von dem süßen Geruch von Hefe und Zucker, der den ganzen Tag in den Balken gehangen hatte. Paulina, zweiundzwanzig, die junge Konditorin, die den Stand mit den Pflaumenkuchen und den Schoko-Tartes betreut hatte, lehnte mit dem Rücken gegen die schwere Holztür und spürte, wie ihr Herz bis in die Kehle pochte. Emmett stand zwei Schritte von ihr entfernt, fünfundzwanzig, breitschultrig vom Handwerk, die Ärmel seines Hemds hochgekrempelt, Mehlstaub an den Unterarmen, wo er ihr am Nachmittag beim Ausräumen der Bleche geholfen hatte.

Den ganzen Abend hatten sie es getrieben. Heimlich. Zwischen den Körpern der Menge. Seine Hand, die kurz über ihren Po gestrichen war, als er an ihr vorbei zu den Getränken wollte. Ihre Finger, die sich an seinem Gürtel verfangen hatten, angeblich versehentlich. Die flüsternden Versprechen hinter dem Ohr, während die Blaskapelle spielte: Heute Nacht. Wenn alle betrunken sind. Endlich. Monate lang hatten sie das Feuer nur genährt, mit Blicken über den Frühstückstisch hinweg, mit zufälligen Berührungen im Flur des Elternhauses, mit dem Wissen, dass er ihr Stiefbruder war und dass das alles verdreckt und falsch und trotzdem unvermeidlich schien. Jetzt waren sie allein. Die Angst, entdeckt zu werden, lag wie eine zweite Haut über der Luft. Und darunter brannte etwas, das sie beide seit Monaten nicht mehr losließ.

„Paulina.“ Emmetts Stimme war rau, als hätte er den ganzen Abend Sand gegessen. Er trat näher. Die Hitze des großen Steinbackofens, der noch von den letzten Broten warm war, schlug ihnen entgegen. Schweiß perlte ihr im Nacken unter den hochgesteckten Haaren. „Wenn jemand kommt…“

„Dann hören wir sie.“ Sie griff nach seinem Hemd, zog ihn heran, bis ihre Brüste gegen seine Brust drückten. „Emmett. Ich kann nicht mehr. Ich will dich. Schon so lange.“

Er keuchte auf, als ihre Lippen sich fanden. Der Kuss war nicht zärtlich. Er war gierig, nass, voller Zähne und Zunge. Paulina stöhnte in seinen Mund, als seine Hände unter ihr sommerliches Kleid glitten, über die Strümpfe, höher, bis er das nasse Höschen zwischen ihren Schenkeln spürte. Sie rieb sich dagegen, shameless, während seine Finger den Stoff beiseite schoben und über ihre geschwollenen Schamlippen strichen.

„Fuck“, murmelte er gegen ihren Hals. „Du bist so nass. Für mich.“

„Weil du der Einzige bist, an den ich denke, wenn ich nachts die Hand zwischen die Beine stecke“, gestand sie atemlos. Die Worte kamen heraus, bevor sie sie aufhalten konnte. „Emmett… ich war noch nie mit einem Mann. Nicht so. Nicht richtig. Niemand hat mich je…“

Er erstarrte für einen Herzschlag, die Stirn an ihre gedrückt. Dann flüsterte er, heiser und ehrlich: „Ich auch nicht. Noch nie in einer Frau gewesen. Hab’s immer verschoben. Weil… weil ich nur dich wollte. Seit wir uns kennen. Seit du in unser Haus gezogen bist.“

Die Luft knisterte. Paulina spürte Tränen der Erleichterung und der Lust in den Augenwinkeln brennen. Sie nickte, und er nickte zurück – eine stumme, bewusste Entscheidung. Kein Zufall. Kein Rausch. Sie wollten das. Jetzt. Hier. Miteinander.

Ihre Küsse wurden wilder. Hände unter Kleidung: Sie öffnete sein Hemd, strich über die harte Brust, die leichten Haare, die zu seinem Bauch führten. Er knetete ihren Arsch, hob sie fast hoch, rieb seinen erigierten Schwanz durch die Hose gegen ihren nassen Schritt. Paulina wimmerte, als die Reibung genau die richtige Stelle traf. „Jetzt“, flüsterte sie mit klopfendem Herzen. „Ich will dich jetzt in mir. Bitte, Emmett. Nimm mich.“

Er hob sie mühelos auf den großen Holztisch in der Mitte der Stube, wo am Morgen noch der Teig gelegen hatte. Mehl staubte auf, als ihr Kleid hochgeschoben wurde, bis es unter ihren Brüsten lag. Emmett riss ihr das Höschen herunter, warf es beiseite, spreizte ihre Schenkel und stöhnte bei dem Anblick. Paulinas Pussy war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Lippen prall und glänzend von ihrer Nässe, der Kitzler geschwollen.

„Muss dich schmecken“, knurrte er und kniete sich hin.

Seine Zunge traf sie ohne Vorwarnung – breit, heiß, von unten nach oben, dann gezielt um den Kitzler kreisend. Paulina schrie auf, die Hände in seinem Haar, die Beine über seine Schultern. Es war zu intensiv, zu nass, zu gut. Er leckte sie ausgiebig, saugte an ihrer Klitoris, stieß die Zunge in sie hinein, als wollte er sie auslöffeln. Die Geräusche waren obszön in der stillen Backstube: schmatzend, feucht, untermalt von ihren keuchenden Stöhnen. „Emmett… oh Gott… da… genau da…“ Sie kam das erste Mal durch seine Zunge, heftig, die Schenkel zitternd um seinen Kopf, ein Schrei, den sie in die Hand beißen musste, damit er nicht bis zum Festzelt drang. Nässe lief über seinen Mund, und er leckte sie sauber, genießerisch, während sie zuckte.

Dann stand er auf, öffnete die Hose, ließ sie fallen. Sein Schwanz war dick, hart, die Eichel feucht glänzend. Paulina starrte, schluckte. „Langsam“, bat sie. „Ich… ich will dich spüren. Alles.“

Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, rieb die Spitze an ihrem Eingang, benetzte sich mit ihrer Nässe. Dann drang er ein – zentimeterweise, vorsichtig, die Zähne zusammengebissen vor Anstrengung, nicht einfach zuzustoßen. Paulina keuchte, die Enge brannte süß, dehnte sich um ihn. „Fuck, du bist so eng“, stöhnte er. „Meine kleine Stiefschwester… so verdammt eng und nass für mich.“ Endlich war er ganz drin. Sie atmeten beide schwer, Stirn an Stirn, Missionarsstellung auf dem mehligen Tisch. Er bewegte sich langsam, tiefe Stöße, die sie füllten, bis der Schmerz in pure Lust umschlug.

„Härter“, flehte sie bald. „Emmett, fick mich richtig.“

Er zog sich raus, drehte sie um, zog sie ans Tischende, bis sie auf den Ellbogen und den Knien lag, den Arsch ihm entgegen gestreckt. Dann nahm er sie von hinten – härter jetzt, die Hände an ihren Hüften, der Schwanz tief in ihrer jungfräulichen Pussy versinkend. Jeder Stoß ließ den Tisch knarren. Paulina stöhnte laut, den Kopf im Nacken, die Brüste baumelnd. „Ja… so… nimm mich… ich bin deine…“

„Sag’s lauter“, raunte er dreckig. „Sag, wessen Pussy das ist.“

„Deine… Emmetts Pussy… fick mich, Stiefbruder… füll mich…“

Er knurrte, stieß tiefer. Dann zog er sie hoch, setzte sich selbst auf die Kante des Tisches und ließ sie auf ihn sinken. Paulina ritt ihn wild, die Knie neben seinen Hüften, auf und ab, kreisend, ihre nasse Spalte schmatzend um seinen Schwanz. Emmett knetete ihre Brüste, kniff die harten Nippel, saugte an einem, während er ihr ins Ohr stöhnte: „So geil auf meinem Schwanz… reit mich, du dreckige kleine Konditorin… komm auf mir… spritz mir deine Säfte über die Eier…“

Die Worte schickten sie über die Kante. Paulina kam heftig, die innere Muskulatur pulsierend um ihn, ein lang gezogenes „Emmett!“ auf den Lippen. Er folgte Sekunden später, stieß tief hinein, entlud sich mit einem gutturalen Laut in ihr, heiße Schübe, die sie beide zittern ließen.

Erschöpft und glücklich rutschten sie vom Tisch und setzten sich eng umschlungen auf den warmen Sims des Backofens. Die Steine gaben noch Hitze ab, angenehm gegen ihre nackten Schenkel. Paulina kuschelte sich an seine Brust, streichelte über den schweißglänzenden Bauch, lachte leise, als sie die klebrigen Spuren sah – Samen und ihre Nässe, vermischt mit Mehlstaub auf ihren Körpern, auf seinen Haaren, an ihren Innenschenkeln.

„Sieh uns an“, murmelte sie amüsiert und zärtlich zugleich. „Wie zwei Mehlgeister nach der Arbeit.“

Emmett küsste ihren Scheitel, die Finger faul in ihrem zerzausten Haar. „Die besten Mehlgeister.“ Seine Hand glitt langsam ihren Rücken hinab, blieb am Po liegen, besitzergreifend. Draußen schwoll die Musik wieder an; irgendwer rief nach dem nächsten Fass Bier. Die Realität des Festes, der Familie, der offenen Tür nur einen Flur entfernt, rückte wieder näher.

Paulina spürte seinen Schwanz noch halb hart gegen ihre Hüfte und das warme Pulsieren zwischen ihren Beinen, wo er aus ihr sickerte. Sie hob den Kopf, sah ihn an, die Lippen geschwollen vom Küssen. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Oder?“

Emmetts Augen dunkelten. Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe, steckte ihn kurz in ihren Mund, ließ sie daran saugen. „Lange nicht vorbei“, bestätigte er heiser. „Sobald wir den Atem wieder haben… will ich dich nochmal. Anders. Länger. Und ich will hören, wie du meinen Namen schreist, wenn dich niemand draußen übertönen kann.“

Die Backstube blieb still bis auf ihr gemeinsames Atmen. Irgendwo knackte Holz im Ofen. Draußen ging das Fest weiter – und in ihnen brannte die Glut erst richtig auf.

Emmetts Daumen glitt noch einmal über ihre Unterlippe, als Paulina ihn fester in den Mund nahm, saugte, die Zunge langsam darüber kreisen ließ. Der salzige Geschmack ihrer gemeinsamen Feuchtigkeit lag noch auf seiner Haut. Er stöhnte leise, der Klang vibrierte in ihrer Kehle. Zwischen ihren Schenkeln pulsierte es warm und voll; sein Sperma sickerte langsam aus ihr heraus, tropfte auf den warmen Stein des Ofensims und vermischte sich mit dem Mehl, das an ihren nackten Oberschenkeln klebte.

„Du schmeckst nach mir“, murmelte sie, ließ seinen Daumen los und küsste seinen Hals, dort wo der Puls hämmerte. „Und ich will mehr davon.“

Emmett lachte heiser, eine Hand griff fest in ihr zerzaustes Haar und zog ihren Kopf leicht zurück, sodass er ihr in die Augen sehen konnte. Zweiundzwanzig Jahre alt, und sie schaute ihn an wie eine Frau, die genau wusste, was sie wollte. Kein Zögern mehr. Nur Glut. „Gierige kleine Konditorin“, flüsterte er. „Hast du gerade erst meinen Schwanz das erste Mal gespürt und willst schon wieder?“

„Ja.“ Sie griff nach unten, fand ihn halb steif gegen ihre Hüfte, strich mit den Fingern über die glänzende Eichel, verteilte das, was von ihrem gemeinsamen Saft noch an ihm klebte. Sofort spürte sie, wie er unter ihrer Berührung härter wurde, anschwoll, schwer und warm in ihrer Hand lag. „Fühlst du das? Er will wieder rein. Und ich will ihn wieder spüren. Tief.“

Er küsste sie hart, Zunge gegen Zunge, während sie ihn weiter streichelte, fester, rhythmisch. Die Hitze des Backofens drang durch den Stein in ihre bloßen Schenkel, machte die Haut feucht und empfindlich. Draußen dröhnte wieder die Blaskapelle, ein dumpfes Bassgerassel, das die Steinmauern nur gedämpft durchließen. Hier drinnen roch es nach Hefe, Schweiß und Sex.

Paulina rutschte vom Sims auf die Knie, mitten in den Mehlstaub auf dem alten Holzboden. Die Knie knirschten leise. Emmett sah hinab, die Augen dunkel, als sie zwischen seine geöffneten Beine kroch, die Hände auf seine muskulösen Oberschenkel legte. Sein Schwanz stand jetzt wieder voll erigiert vor ihrem Gesicht, dick, die Adern sichtbar, die Spitze glänzend von Resten ihres Saftes und seines Samens.

„Ich will dich schmecken“, sagte sie leise, fast ehrfürchtig, und dann nahm sie ihn in den Mund.

Emmett keuchte auf, der Kopf fiel zurück. „Fuck… Paulina…“

Sie hatte noch nie einen Schwanz im Mund gehabt, aber sie lernte schnell. Die Lippen schlossen sich um die Eichel, die Zunge strich flach darunter entlang, dann tiefer, so weit sie konnte, bis er gegen ihren Gaumen stieß. Speichel lief an ihm herab, machte alles nasser, glitschiger. Sie saugte, bobte den Kopf langsam vor und zurück, eine Hand umschloss die Basis, massierte, während die andere seine Eier wog, vorsichtig, neugierig. Der bittere, salzige Geschmack von ihm und ihr vermischt explodierte auf ihrer Zunge. Sie stöhnte um ihn herum, und die Vibration ließ ihn zucken.

„So… genau so“, knurrte er, beide Hände jetzt in ihrem Haar, nicht drückend, nur haltend, als wolle er das Bild nie vergessen: seine zweiundzwanzigjährige Stiefschwester kniend in der Backstube, den Mund voll von seinem Schwanz, Mehl auf den Wangen, die Brüste nackt und schwer unter dem hochgeschobenen Kleid. „Schau mich an, während du mich bläst. Ja… gute Mädchen. Nimm ihn tiefer.“

Paulina sah hinauf, die Augen feucht vor Anstrengung und Lust, und schob ihn tiefer in den Hals, würgte einmal leise, tränen in den Winkeln, ließ nicht locker. Speichel tropfte auf ihre Brüste. Emmett fluchte leise, die Hüften zuckten unwillkürlich vor. Sie spürte, wie er pochte, kurz davor, wieder zu kommen – und genau dann zog sie ihn heraus, ein feuchter Plopp, ein Faden Speichel verband noch ihre Lippen mit seiner Eichel.

„Noch nicht“, keuchte sie. „Ich will dich wieder in mir spüren, wenn du kommst. Nicht im Mund. Nicht diesmal.“

Er zog sie hoch, fast roh vor Hunger, drehte sie um und drückte sie mit dem Gesicht gegen die warme Steinwand neben dem Ofen. Die Hitze biss angenehm in ihre nackte Haut. Emmett griff unter sie, fand ihre Pussy immer noch triefend nass, seine eigenen Reste tropften aus ihr. Zwei Finger schoben sich leicht hinein, spreizten sie, prüften.

„Immer noch so eng“, murmelte er an ihrem Ohr. „Und voll von mir. Meine dreckige kleine Stiefschwester, die mit meinem Sperma zwischen den Beinen hier steht und mehr will.“

„Dann gib mir mehr“, forderte sie atemlos, den Arsch ihm entgegen geschoben. „Fick mich gegen die Wand. Hart. Ich will den Ofen spüren und dich spüren und nichts anderes.“

Er brauchte keine weitere Einladung. Der Schwanz glitt mit einem einzigen, tiefen Stoß wieder in sie hinein – leichter diesmal, weil sie noch offen und schlüpfrig von vorher war, und trotzdem so verdammt eng, dass er die Zähne zusammenbiss. Paulina schrie auf, die Stirn gegen den warmen Stein gepresst, die Hände flach an der Mauer. Er fickte sie von hinten, stehende Doggy gegen die Backofenwand, tiefe, harte Stöße, die sie jedes Mal nach vorn schoben. Der nasse Schmatz ihrer Vereinigung füllte die Stube, untermalt von dem Knarren der alten Dielen unter ihren Füßen.

„Hörst du das?“, keuchte er, eine Hand um ihren Hals, nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend. „Wie nass du um meinen Schwanz schmatzt? Das ist alles für deinen Stiefbruder. Sag’s.“

„Ja… für dich… nur für dich…“, stöhnte sie. „Dein Schwanz… füllt mich so voll… Emmett… tiefer…“

Er griff um sie herum, fand ihren Kitzler, rieb ihn in engen, schnellen Kreisen, während er weiter in sie stieß. Paulina zitterte, die Beine drohten nachzugeben. Die doppelte Stimulation war zu viel – die Dehnung in ihr, der Druck auf dem Kitzler, die Hitze der Steine auf ihren Brüsten und dem Bauch. Sie kam mit einem erstickten Schrei, die inneren Wände krampften sich rhythmisch um ihn, Nässe spritzte hörbar gegen seine Eier und tropfte auf den Boden.

Emmett hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, härter, schneller, bis sie whimmernd und überempfindlich an der Wand hing. Dann zog er heraus, drehte sie wieder zu sich, hob sie hoch. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Er trug sie die wenigen Schritte zurück zum Holztisch, setzte sie diesmal nicht darauf, sondern legte sich selbst auf den Rücken in das Mehl und zog sie über sich.

„Reit mich wieder“, befahl er heiser. „Aber diesmal langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren. Und du sollst fühlen, wie ich in dir anschwillle.“

Paulina kniete über ihm, griff nach seinem Schwanz, positionierte die dicke Spitze an ihrem Eingang und sank zentimeterweise herab. Der Ausdruck in ihrem Gesicht war pure, überwältigte Lust – der Mund offen, die Augen halb geschlossen. Als sie ganz aufgespießt saß, blieb sie sitzen, kreiste nur mit dem Becken, rieb ihren Kitzler gegen seinen Schamhügel. Emmett stöhnte, die Hände an ihren Hüften, Daumen, die Kreise auf ihre Haut malten.

„Du siehst aus wie Sünde“, sagte er. „Mehl im Haar, mein Sperma läuft schon wieder aus dir, und du reitest deinen Stiefbruder in der Backstube, während draußen die halbe Familie Bier säuft. Weißt du, wie falsch das ist? Und wie richtig es sich anfühlt?“

„Ich will falsch“, flüsterte sie und begann sich auf und ab zu bewegen, langsam zuerst, dann fordernder. Ihre Brüste wippten. Er fing eine auf, saugte den Nippel hart in den Mund, biss leicht zu. Paulina keuchte, ritt schneller. „Will, dass du mich hier ruinierst. Dass ich nachher kaum laufen kann. Dass jeder Geruch von Hefe mich an deinen Schwanz erinnert.“

Die Worte trieben ihn an. Er stieß von unten hoch, traf einen Winkel in ihr, der sie jedes Mal aufschreien ließ. Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust. Das Mehl auf dem Tisch wurde zu einem feuchten Brei unter ihren Knien. Sie kam erneut, zuckend, die Nägel in seiner Brust, und diesmal ließ er sich mitreißen – aber er zog im letzten Moment heraus, packte seinen Schwanz und spritzte in dicken, heißen Strahlen über ihren Bauch, ihre Brüste, bis hinauf zum Hals. Weiße Tropfen landeten auf ihren harten Nippeln, liefen langsam herab.

Beide keuchten, starrten sich an. Paulina fuhr mit den Fingern durch das Sperma auf ihrer Haut, hob einen Tropfen an die Lippen, leckte ihn ab, den Blick fest auf ihn gerichtet. Emmett stöhnte bei dem Anblick, selbst erschöpft noch erregt.

„Jesus Christ…“, brachte er heraus. „Du wirst mich umbringen.“

Sie lächelte müde, glücklich, rollte sich neben ihn auf den mehligen Tisch. Ihre Schenkel waren nass, klebrig, zitterten noch nach. Draußen schwoll plötzlich Gelächter an, Schritte knirschten auf dem Kiesweg – näher als zuvor. Jemand rief etwas Unverständliches. Paulinas Herz setzte einen Schlag aus. Emmett legte blitzschnell eine Hand über ihren Mund, lauschte, der Körper angespannt.

Die Schritte entfernten sich wieder. Nur die Musik blieb. Die Angst jedoch blieb als prickelnder Film auf ihrer Haut.

Emmett nahm die Hand weg, küsste sie stattdessen, tief und langsam. „Wir müssen leiser sein“, flüsterte er gegen ihren Mund. „Oder… wir machen es so, dass du gar nicht mehr schreien kannst.“

Seine Finger wanderten wieder zwischen ihre Beine, strichen durch das Chaos aus Nässe und Sperma, sammelten es und schoben zwei Finger erneut in sie. Paulina wimmerte in den Kuss. Er fing an, sie langsam zu ficken mit der Hand, während sein Schwanz schon wieder zuckte, Interesse zeigte, unmöglich und doch wahr.

„Nächster Runde“, raunte er, die Stimme dunkel vor Versprechen, „will ich deinen Arsch. Nicht heute Nacht ganz… aber ich will ihn spüren. Will meine Finger dort, während ich dich ficke. Will sehen, wie du dich öffnest für mich. Alles von dir. Jeden Zentimeter. Einverstanden?“

Paulina sah ihn an, die Pupillen weit, die Lust größer als die Nervosität. Sie nickte, schluckte. „Ja. Alles. Aber… zeig mir erst, wie es sich anfühlt. Langsam.“

Emmett grinste dreckig, küsste ihren Hals, ließ die nassen Finger aus ihrer Pussy gleiten und strich prüfend, vorsichtig über das enge Sternchen zwischen ihren Pobacken. Nur ein Druck, ein Kreis, nichts weiter – und Paulina zuckte zusammen vor der fremden, intensiven Sensation, ein Stöhnen tief in der Brust.

„Gleich“, versprach er heiser. „Sobald ich wieder hart bin. Und ich bin es fast.“ Er führte ihre Hand an seinen Schwanz, der tatsächlich wieder schwerer wurde unter ihren Fingern. „Die Nacht ist lang. Das Fest dauert. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, meine Stiefschwester in dieser Backstube zu verderben.“

Draußen knallte ein Korken. Irgendwer lachte schallend. In der Backstube legte Emmett sich über sie, der warme Steinofen brummte leise vor Restglut, und Paulina spreizte die Beine widerstandslos, das Herz rasend vor Vorfreude und der süßen Gefahr, entdeckt zu werden. Die Luft knisterte erneut – heißer, dreckiger, hungriger als zuvor.

Emmetts Körper lag schwer und warm über ihr auf dem mehligen Tisch, die Hitze des Ofensims noch in ihren Schenkeln, sein Atem heiß an ihrem Hals. Paulina, zweiundzwanzig, spürte, wie sein Schwanz zwischen ihren geöffneten Beinen wieder anschwoll, schwer und pulsierend gegen ihre nasse Spalte. Die Reste von ihm liefen noch aus ihr, vermischt mit ihrer eigenen Feuchtigkeit, und machten alles schlüpfrig. Draußen knallte erneut ein Korken, Gelächter schwoll an und ebbte ab, und genau dieses Geräusch ließ ihr Herz rasen – die Gefahr, die süße, dreckige Gefahr, die alles schärfer machte.

„Zeig mir“, flüsterte sie, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Zeig mir, wie es sich anfühlt. Deine Finger… dort.“

Emmett grinste dreckig, fünfundzwanzig und breit und hungrig, und küsste sie tief, während seine Hand zwischen sie glitt. Zwei Finger schoben sich zuerst wieder in ihre Pussy, sammelten Nässe und Sperma, und dann strich er prüfend über das enge Sternchen. Nur ein leichter Druck zuerst, kreisend, benetzend. Paulina zuckte zusammen, ein scharfer Laut entwich ihr, halb Überraschung, halb pure Lust. Es fühlte sich fremd an, intensiv, verboten – und genau richtig.

„Entspann dich“, murmelte er gegen ihren Mund. „Für mich. Meine gierige kleine Stiefschwester will alles, stimmt’s?“

„Ja… alles…“, keuchte sie und spreizte die Beine weiter, zog die Knie höher. „Tu es. Langsam.“

Er drückte den nassen Zeigefinger gegen den engen Ring, drehte, massierte, bis die Spitze eindrang. Paulina keuchte auf, die innere Enge brannte süß, dehnte sich um den einzelnen Finger. Emmett stöhnte bei dem Gefühl, wie sie ihn einschnürte, und schob tiefer, bis zum zweiten Gelenk. Gleichzeitig rieb sein Daumen ihren geschwollenen Kitzler in engen Kreisen. Die doppelte Sensation ließ sie den Rücken wölben, Mehl staubte von ihren Schultern.

„Fuck, wie eng du da bist“, knurrte er. „Stell dir vor, wenn ich dich hier eines Tages richtig nehme. Aber heute… heute ficke ich dich, während ich dich so öffne.“

Er zog den Finger zurück, fügte einen zweiten hinzu – vorsichtig, mit mehr Nässe, und Paulina biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Zwei Finger in ihrem Arsch, dehnend, spreizend, und dann glitt sein wieder voll erigierter Schwanz mit einem einzigen Stoß zurück in ihre Pussy. Die Fülle war überwältigend. Sie war so voll, gestopft mit ihm von beiden Seiten, und jeder Stoß schob die Finger tiefer.

„Emmett… oh Gott… so voll…“, stöhnte sie, die Nägel in seinen Schultern. Er fickte sie in ruhigen, tiefen Bewegungen, Missionarsstellung auf dem Tisch, die Finger im Takt arbeitend. Die Steine des Ofens brummten leise, die Hitze lag wie eine zweite Haut auf ihnen. Paulina spürte jeden Zentimeter, die Reibung, die Dehnung, wie sein Schwanz an den Fingern vorbeigleitete, nur durch eine dünne Wand getrennt. Es war dreckig und intim und vollkommen.

„Sag mir, was du fühlst“, forderte er heiser, die Hüften rollend. „Sag’s laut, aber leise genug, dass die draußen nichts hören.“

„Deine Finger… in meinem Arsch… und dein Schwanz… füllt mich so… ich komme gleich wieder… fick mich härter… bitte…“

Er gehorchte, stieß fester zu, die Finger krümmten sich leicht in ihr. Paulina kam mit einem erstickten Schrei, den er mit seinem Mund schluckte, die inneren Wände krampften um seinen Schwanz und um die Finger zugleich. Nässe spritzte, tropfte auf den Tisch, vermischte sich mit dem Mehl zu einem klebrigen Brei. Emmett fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie zitternd und überempfindlich unter ihm lag, dann zog er die Finger heraus und den Schwanz gleich mit.

„Auf die Knie“, befahl er rau. „Ich will deinen Mund wieder. Aber diesmal saugst du mich sauber, während ich deinen Arsch betrachte.“

Paulina rutschte gehorsam vom Tisch, die Beine wackelig, kniete im Mehlstaub. Emmett stellte sich vor sie, den glänzenden Schwanz vor ihrem Gesicht, und sie nahm ihn tief in den Mund, schmeckte sich selbst und ihn, saugte die Reste ab. Währenddessen beugte er sich vor, spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen und spuckte direkt auf das enge Sternchen. Der warme Speichel lief hinab, und sein Daumen drückte erneut hinein, kreisend, dehnend, während sie ihn blies.

„Gute Mädchen“, stöhnte er. „Schau, wie du dich öffnest. Wie bereit du bist, dich von deinem Stiefbruder verderben zu lassen. Die Konditorin mit dem mehligen Arsch, die den Schwanz lutscht und sich den Finger reinholen lässt…“

Sie wimmerte um ihn herum, die Vibration ließ ihn zucken. Er zog sich heraus, bevor er kam, und hob sie hoch, drehte sie um, drückte sie bauchlings über den Sims des Backofens. Die warmen Steine bissen angenehm in ihre Brüste und den Bauch. Emmett trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Pobacken, entlang der feuchten Rinne, drückte leicht gegen den Eingang – nur die Spitze, ein versprechender Druck –, dann glitt er wieder tief in ihre Pussy.

„Nicht heute ganz rein“, keuchte er, die Hände an ihren Hüften. „Aber spür, wie nah ich bin. Wie ich dich ficken könnte… überall.“

Er nahm sie hart von hinten, stehende Doggy gegen den Ofen, jeder Stoß ließ ihre Brüste über den Stein reiben. Eine Hand griff nach vorn, kniff ihre Nippel, die andere blieb am Arsch, der Daumen wieder eindringend, diesmal im Takt der Stöße. Paulina stöhnte in den Stein, speichelte auf die warme Oberfläche, die Lust baute sich erneut auf wie Glut im Ofen.

„Härter… Emmett… ruinier mich…“, flehte sie. „Ich will, dass es morgen noch wehtut… dass ich spüre, wo du warst…“

Er knurrte, fickte sie schneller, der nasse Schmatz füllte die Stube. Draußen schwoll die Musik an, Schritte knirschten wieder näher – diesmal lauter, Stimmen, jemand rief nach mehr Kuchen, nach dem Stand. Paulinas Augen weiteten sich. Emmett legte blitzschnell eine Hand über ihren Mund, verlangsamte die Stöße, blieb tief in ihr, der Daumen noch in ihrem Arsch. Sie lauschten, atemlos, der Schwanz pulsierend in ihr, die Angst und die Erregung untrennbar vermischt.

Die Stimmen entfernten sich. Nur das Fest blieb. Emmett nahm die Hand weg, küsste ihren Nacken. „Zu nah. Aber ich höre nicht auf. Reit mich jetzt. Ich will dich oben sehen, während ich dich dehne.“

Er setzte sich auf den Sims, zog sie auf seinen Schoß, Rücken an seine Brust. Paulina sank auf seinen Schwanz, nahm ihn ganz auf, und er schob erneut zwei Finger in ihren Arsch – leichter diesmal, weil sie schon geöffnet war. Sie ritt ihn so, auf und ab, die Finger tief in ihr, seine freie Hand am Kitzler. Die Position erlaubte absolute Kontrolle; sie spürte jeden Zentimeter, wie er sie von innen und hinten füllte.

„Du bist so eng… so nass… meine dreckige Stiefschwester…“, raunte er ihr ins Ohr. „Komm auf meinen Fingern und meinem Schwanz. Spritz. Jetzt.“

Paulina kam heftig, den Kopf zurück gegen seine Schulter geworfen, ein lang gezogenes Stöhnen, das sie kaum noch unterdrücken konnte. Ihre Säfte liefen über seine Eier, tropften auf den Stein. Emmett hielt durch, fickte sie von unten weiter, die Finger spreizend, bis sie einen zweiten Orgasmus hinterherjagte, zuckend, tränen in den Augen vor Intensität.

Erst dann ließ er sich gehen. Er hob sie leicht an, zog heraus, drehte sie zu sich und spritzte in dicken, heißen Strahlen über ihre Brüste, ihren Bauch, bis hinauf zum Kinn. Paulina fing etwas mit den Fingern auf, leckte es ab, den Blick hungrig. Emmett stöhnte bei dem Anblick, erschöpft und doch schon wieder zuckend.

Sie sanken gemeinsam auf den warmen Sims, umschlungen, klebrig, mehlig, schweißglänzend. Paulina streichelte über seinen Bauch, spürte das Pulsieren zwischen ihren Beinen, wo alles aus ihr sickerte – Pussy und Arsch empfindlich und offen. Draußen knallte es weiter, das Fest tobte, und die Tür war nur einen Flur entfernt.

„Noch nicht vorbei“, flüsterte Emmett, die Finger faul zwischen ihren Pobacken, streichelnd, drohend, versprechend. „Ich will dich nochmal hören. Will sehen, wie du dich für drei Finger öffnest. Will dich ficken, bis du nicht mehr stehen kannst. Und wenn das Fest leiser wird… dann hole ich den Rest.“

Paulina nickte, das Herz rasend, die Lust größer als die Erschöpfung. Sie griff nach seinem halb harten Schwanz, strich darüber, spürte ihn erneut anschwellen. „Dann zeig mir. Mach mich fertig, Stiefbruder. Die Nacht gehört uns. Und der Ofen bleibt warm.“

Die Luft knisterte weiter – heißer, enger, hungriger. Irgendwo knackte Holz, draußen lachte jemand, und in der Backstube begannen ihre Hände erneut zu wandern, die Glut noch lange nicht gelöscht.

Die Hitze des Backofens lag wie eine zweite Haut über ihren nackten Körpern, als Emmett Paulina wieder auf den Sims zog. Zweiundzwanzig Jahre alt, Konditorin mit Mehl in den Haaren und Sperma auf der Haut, spreizte sie die Beine widerstandslos. Sein Schwanz war schon wieder steinhart, pulsierend gegen ihre triefende Spalte. Die Reste von ihm liefen noch aus ihr, vermischt mit ihrer Nässe, und machten alles schlüpfrig und dreckig.

„Zeig mir die drei Finger“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Ich will es spüren. Alles. Jetzt.“

Emmett, fünfundzwanzig und breitschultrig, grinste dreckig und küsste sie tief, Zunge gegen Zunge, während seine Hand zwischen sie glitt. Er sammelte Nässe und Sperma aus ihrer Pussy, strich dann prüfend über das enge Sternchen. Ein Finger zuerst, kreisend, eindringend bis zum zweiten Gelenk. Paulina keuchte auf, der Rücken wölbte sich, die inneren Muskeln schnürten ihn ein.

„Entspann dich für deinen Stiefbruder“, murmelte er gegen ihren Mund. „Meine gierige kleine Konditorin will verdorben werden, stimmt’s?“

„Ja… fuck ja…“, stöhnte sie und zog die Knie höher an die Brust. „Mehr. Dehn mich.“

Er fügte den zweiten Finger hinzu, langsam, mit mehr Feuchtigkeit, drehte und spreizte. Der Brennen war süß und intensiv, fremd und richtig zugleich. Dann der dritte – vorsichtig, massierend, bis sie sich öffnete und ihn aufnahm. Paulina biss sich auf die Lippe, Tränen der Überwältigung in den Augenwinkeln. So voll. So verdreckt.

Gleichzeitig positionierte Emmett die dicke Eichel an ihrem Eingang und stieß tief hinein. Die doppelte Fülle ließ sie aufschreien – gedämpft, die Stirn gegen seine Schulter gepresst. Sein Schwanz füllte ihre eng anliegende Pussy komplett, während die drei Finger in ihrem Arsch arbeiteten, sich spreizten, im Takt stießen. Jede Bewegung spürte sie doppelt, die dünne Wand zwischen beiden Löchern vibrierte.

„Hörst du, wie nass du schmatzt?“, knurrte er, die Hüften rollend in ruhigen, tiefen Stößen. Missionarsstellung auf dem warmen Stein, Mehl staubte unter ihrem Rücken auf. „Vollgestopft mit dem Schwanz und den Fingern deines Stiefbruders. Sag’s. Wessen Arsch und Pussy das sind.“

„Deine… Emmetts… fick mich… ruinier mich…“, keuchte Paulina, die Nägel in seinem Rücken. Sie spürte jeden Zentimeter, wie er an den Fingern vorbeiglitt, wie die Dehnung sie zum Zittern brachte. Die Hitze der Steine biss in ihre Haut, Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten. Draußen dröhnte die Blaskapelle dumpf, ein Bassgerassel, das die Mauern nur dämpfte. Hier drinnen roch es nach Sex, Hefe und roher Lust.

Emmett fickte sie härter, die Finger krümmten sich leicht. Sein freier Daumen fand ihren Kitzler, rieb in engen, schnellen Kreisen. Paulina kam mit einem erstickten Schrei, den er mit dem Mund schluckte. Die inneren Wände krampften rhythmisch um seinen Schwanz und die Finger zugleich. Nässe spritzte hörbar, tropfte auf den Sims, vermischte sich mit Mehl zu einem klebrigen Brei. Er stieß durch den Orgasmus hindurch, bis sie überempfindlich und wimmernd unter ihm lag.

„Auf die Knie. Sofort.“

Sie rutschte gehorsam hinunter, die Beine wackelig, kniete im Mehlstaub des alten Holzbodens. Emmett stellte sich vor sie, den glänzenden, pochen den Schwanz vor ihrem Gesicht. Paulina nahm ihn tief in den Mund, schmeckte sich selbst und ihn – bitter, salzig, dreckig. Sie saugte, bobte den Kopf, Speichel lief über ihre Brüste. Währenddessen beugte er sich vor, spreizte ihre Pobacken und spuckte warm auf das geöffnete Sternchen. Sein Daumen drückte erneut hinein, kreisend, während sie ihn blies.

„Gute Mädchen“, stöhnte er. „Lutsch den Schwanz sauber, der dich gerade gefickt hat. Schau, wie bereit dein Arsch ist. Die Konditorin mit dem mehligen Loch, die sich von ihrem Stiefbruder die Finger reinschieben lässt…“

Sie wimmerte um ihn herum, die Vibration ließ ihn zucken. Emmett zog heraus, bevor er kam, hob sie hoch und drückte sie bauchlings über den Ofensims. Die warmen Steine brannten angenehm in Brüste und Bauch. Er trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen den Pobacken, drückte die Spitze leicht gegen den engen Eingang – nur ein versprechender Druck, ein Hauch von dem, was kommen könnte – dann glitt er wieder tief in ihre Pussy.

„Nicht ganz rein heute“, keuchte er, Hände fest an ihren Hüften. „Aber spür, wie nah. Wie ich dich überall nehmen könnte.“

Er nahm sie hart von hinten, stehende Doggy gegen den Ofen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste über den Stein reiben, die Nippel hart und empfindlich. Eine Hand kniff die Spitzen, die andere blieb am Arsch – zwei Finger diesmal, eindringend im Takt der harten Stöße. Der nasse Schmatz füllte die Stube. Paulina stöhnte in den Stein, speichelte auf die heiße Oberfläche, die Lust baute sich erneut auf wie Glut.

„Härter… Emmett… ich will es morgen spüren… wo du warst…“, flehte sie.

Er knurrte, fickte schneller. Schritte knirschten draußen auf dem Kies – näher, Stimmen, jemand rief nach Kuchen. Paulinas Augen weiteten sich. Emmett legte blitzschnell eine Hand über ihren Mund, blieb tief in ihr, Finger noch im Arsch. Sie lauschten, atemlos, der Schwanz pulsierend, Angst und Erregung untrennbar.

Die Stimmen entfernten sich. Nur das Fest. Emmett küsste ihren Nacken. „Zu nah. Aber ich hör nicht auf. Reit mich. Ich will dich sehen, während ich dich dehne.“

Er setzte sich auf den Sims, zog sie auf den Schoß, Rücken an Brust. Paulina sank auf seinen Schwanz, nahm ihn ganz, und er schob drei Finger in ihren Arsch – leichter, weil sie schon offen war. Sie ritt ihn so, auf und ab, die Finger tief, seine freie Hand am Kitzler. Absolute Kontrolle. Jeder Zentimeter spürbar.

„So eng… so nass… meine dreckige Stiefschwester…“, raunte er ins Ohr. „Komm. Spritz auf mich. Jetzt.“

Paulina kam heftig, Kopf zurück gegen seine Schulter, ein langes Stöhnen, kaum noch unterdrückt. Säfte liefen über seine Eier auf den Stein. Emmett fickte von unten weiter, Finger spreizend, bis ein zweiter Orgasmus sie zuckend und tränenüberströmt überkam.

Dann ließ er sich gehen. Er hob sie an, zog heraus, drehte sie und spritzte in dicken, heißen Strahlen über Brüste, Bauch, bis zum Kinn. Paulina fing Tropfen mit den Fingern, leckte sie ab, hungrig. Emmett stöhnte erschöpft und doch zuckend.

Sie sanken umschlungen auf den Sims, klebrig, mehlig, schweißglänzend. Paulina streichelte seinen Bauch, spürte das Pulsieren zwischen den Beinen – Pussy und Arsch empfindlich, offen, voll von ihm. Samen sickerte aus ihr, tropfte warm.

„Das war… alles“, flüsterte sie atemlos, glücklich, erschöpft. „Ich kann kaum noch…“

Emmett küsste ihren Scheitel, Finger faul zwischen ihren Pobacken streichelnd. „Die Nacht gehört uns noch. Aber erstmal… atmest du?“

Sie lachte leise, kuschelte sich enger. Draußen schwoll Gelächter an. Die Glut im Ofen knisterte. Ihre Körper klebten aneinander, der Geruch von Sex und Hefe lag schwer. Paulina spürte sein Sperma auf der Haut trocknen, die süße Schmerzen der Dehnung, das Wissen, dass sie jetzt wirklich seine war.

Dann – ein lautes Knarren. Die schwere Holztür der Backstube. Schritte direkt dahinter. Eine vertraute Stimme, klar und nah, rief: „Paulina? Emmett? Seid ihr hier? Die Leute wollen mehr Kuchen, und Mama sucht euch!“

Die Klinke drehte sich. Licht fiel durch den Spalt.

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