Tattoo-Studio nach Mitternacht
Vanessa leckt Fionas nasse Fotze im Tattoo-Studio.
Das Tattoo-Studio lag im Halbdunkel, nur die Neonröhre über dem Behandlungsstuhl flackerte unruhig und warf harte Schatten an die Wände voller Skizzen. Nach Mitternacht war die Straße draußen tot. Vanessa, achtundzwanzig, tätowierte Arme, Piercings in den Nippeln, die unter dem engeren schwarzen Top durchschimmerten, schloss die Tür ab und drehte den Schlüssel um. Fiona stand schon da, vierundzwanzig, nervös und geil zugleich, die dünne Hose eng um die Hüften, die Wangen gerötet.
„Zieh dich aus“, sagte Vanessa ohne Umschweife, die Stimme rau vom Rauchen und vom Warten. „Alles unten rum. Ich will sehen, wo das Ding hin soll.“
Fiona schluckte, öffnete den Reißverschluss und schob Hose und Slip hinunter. Kein Schamhaar, glatt rasiert, die Schamlippen prall und schon leicht glänzend. Vanessa pfeiff leise durch die Zähne, trat näher, ließ den Blick hungrig an den nackten Schenkeln hochwandern.
„Fuck, Fiona. Deine Fotze sieht aus, als hätte sie extra für mich gewartet. So glatt, so sauber… ich könnte dich jetzt schon auflecken, bevor die Nadel dich überhaupt berührt.“ Sie fuhr mit dem Daumen langsam über die äußere Lippe, spürte die Hitze. „Du bist schon feucht, oder? Nur weil ich dich angucke.“
Fiona zitterte, die Beine etwas geöffnet, und starrte Vanessa an. Die dunklen Augen der Piercerin, die Tätowierungen, die anzügliche Direktheit – alles ließ sie heiß werden. „Ja“, flüsterte sie. „Seit ich den Termin gemacht hab, denk ich nur noch daran, wie deine Hände da runterkommen. Und dein Mund.“
Vanessa grinste schmutzig, desinfizierte sich die Finger und tupfte den kühlen Alkohol auf Fionas Schamlippen. Die Berührung war professionell und gleichzeitig viel zu langsam, zu innig. „Bleib so. Beine breit. Ich will Platz.“ Während sie die Haut abtupfte, beugte sie sich vor, der Atem warm an Fionas Oberschenkel. „Weißt du, was ich mir vorstelle? Wenn das Tattoo frisch ist und noch brennt… leg ich meine Zunge drauf. Leck den Tinten- und den Mösensaft zusammen ab. Schieb sie tief in dich, während du dich aufbäumst und jammerst. Ich will schmecken, wie nass du wirst, nur weil ich deine rasierte Fotze ficke mit dem Mund.“
Fiona stöhnte laut, spreizte die Schenkel weiter, öffnete sich sichtbar. Ein klarer Faden lief schon zwischen den Lippen herunter. „Vanessa… leg die verdammte Maschine weg. Bitte. Ich halt’s nicht aus. Ich will dich jetzt.“
Die Nadel klackte auf den Tisch. Vanessa packte Fionas Gesicht mit beiden Händen und küsste sie hart, Zunge sofort tief, schmutzig, gierig. Fiona erwiderte genauso wild, biss in die Unterlippe, griff unter Vanessas Top und knetete die gepiercten Titten. Die Lust kippte endgültig. Kein Zurück mehr. Beide keuchten in den Kuss, rieben sich aneinander, Fionas nasse Fotze gegen Vanessas noch bekleideten Schenkel.
Vanessa drückte sie rücklings auf die Liege, riss sich das Top aus und kniete zwischen die gespreizten Beine. „Jetzt leck ich dich richtig aus, du geile Schlampe.“ Sie strich mit der flachen Zunge lang und gierig von unten bis oben über die tropfende Spalte, stöhnte in die Hitze hinein. Der Geschmack war salzig-süß, Fiona war klatschnass. Vanessa saugte die Schamlippen einzeln in den Mund, knabberte leicht, dann fand sie den Kitzler, blies kurz darüber und saugte ihn fest zwischen die Lippen, Zunge kreisend, hart.
Fiona krallte die Finger in Vanessas dunkles Haar und drückte den Kopf fester zwischen ihre Schenkel. „Ja… fuck, tiefer… saug ihn…“ Vanessa schob zwei Finger in die enge, schlüpfrige Fotze und fickte sie hart und rhythmisch, während sie den Kitzler weiter peinigte. Die Liege knarrte. Fiona stöhnte unkontrolliert, die Hüften buckelten gegen Mund und Hand. „Ich komm… gleich…“
Bevor sie kommen konnte, zog Vanessa die Finger raus, leckte sie ab und zerrte Fiona mit auf den Boden. „Komm her. 69. Ich will deine Muschi im Gesicht und du die meine.“ Sie knöpfte sich die Hose auf, schob sie runter. Auch Vanessa war rasiert, die Schamlippen geschwollen und tropfnass. Fiona drehte sich, kniete über sie, senkte den Mund sofort auf Vanessas Fotze und stöhnte, als Vanessa gleichzeitig ihre Zunge wieder in sie reinbohrte.
Sie leckten sich gegenseitig wie hungrig, laut, schmatzend. Vanessa spreizte Fionas Arschbacken und strich mit der Zunge über das enge Loch, bohrte die Spitze hinein, während die Finger wieder in der Fotze landeten. Fiona tat es ihr gleich, leckte von der nassen Spalte hinunter zum Arschloch, stieß die Zunge rein, schmeckte den eigenen Saft und Vanessas. Die beiden Frauen wanden sich auf dem kalten Studio-Boden, stöhnten ineinander, speichelten und sabberten, rieben die klatschnassen Muschis an Gesichtern und Nasen.
„Spritz mir ins Gesicht“, keuchte Vanessa gegen Fionas Kitzler. „Mach mich nass, du dreckige Kleine.“ Fiona kam zuerst, der Orgasmus riss sie durch, sie squirte in harten Schüben direkt auf Vanessas Mund und Kinn, der Saft lief in den Hals und tropfte auf die Brust. Vanessa schluckte gierig und kam Sekunden später selbst, die Schenkel zuckend um Fionas Kopf, squirtete heftig, überflutete Fionas Gesicht mit warmem, klarem Mösensaft. Beide zitterten, leckten weiter, tranken sich aus, bis die Wellen abebbten.
Erschöpft und immer noch feucht lagen sie eng verschlungen auf dem Boden, die nackten Körper klebrig von Schweiß und Säften. Vanessa zog Fiona hoch und küsste sie zärtlich, langsam, schmeckte den eigenen Saft auf den Lippen der anderen, ließ die Zungen sich vermischen. Fiona leckte ihr über das Kinn, holte den Rest ab, flüsterte heiser: „Du schmeckst so verdammt gut.“
Vanessa strich ihr über die glatte, immer noch pulsierende Fotze. „Das Tattoo machen wir beim nächsten Mal. Richtig. Mit Nadel und danach mit meiner Zunge auf der frischen Haut.“ Sie biss Fiona leicht in die Schulter. „Nächste Woche. Wieder nach Mitternacht. Niemand erfährt davon. Du kommst, lässt dich stechen… und dann fick ich dich so lange, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Fiona nickte, die Augen dunkel vor Nachlust, die Finger schon wieder zwischen Vanessas Schenkeln. „Ich will mehr. Viel mehr. Deine Finger, deinen Mund, alles. Und ich will dich auch ficken. Mit der Zunge, mit dem Strap, den du bestimmt hier hast.“ Sie küsste sie noch einmal, tief und schmutzig. „Bis nächste Nacht, Vanessa. Ich bin schon wieder nass, nur weil du es sagst.“
Draußen blieb die Straße still. Drinnen glänzte der Boden von ihrem Saft, und die Spannung zwischen den beiden Frauen war noch lange nicht verbraucht – nur aufgeschoben bis zum nächsten geheimen Termin, wenn die Nadel endlich tanzen und Vanessa Fionas frisch tätowierte Haut lecken würde, bis beide wieder schreien und squirten.
Vanessa stöhnte leise, als Fionas Finger wieder zwischen ihre Schenkel glitten, zwei davon direkt in die noch immer tropfnasse Spalte stießen. Die Hitze war sofort wieder da, dicker und dringender als zuvor. Fiona knete mit dem Daumen den geschwollenen Kitzler, kreiste hart, während sie Vanessa anstarrte, die Lippen noch glänzend vom eigenen Saft.
„Du willst es echt nochmal, oder?“, keuchte Vanessa und spreizte die Beine weiter, bis die Knie am kalten Boden aufsetzten. „Dann fick mich richtig. Nicht zimperlich. Ich will spüren, wie du meine Fotze dehnst.“
Fiona schob einen dritten Finger dazu, stieß tief ein, bis die Knöchel an den prallen Lippen anschlugen. Der schmatzende Laut füllte das Studio, vermischt mit Vanessas gierigem Keuchen. Vanessa griff nach Fionas freier Hand, zog sie an die eigenen gepiercten Titten und ließ sie die Metallringe drehen, fest, bis der Schmerz mit der Lust verschmolz. „Härter. Zieh dran. Ich will, dass es zieht, während du mich fingerst.“
Fiona gehorchte, drehte und zerrte, während ihre Finger in Vanessa wühlten, den schlüpfrigen Gang auf und ab rammten. Vanessa buckelte dagegen, die tätowierten Arme um Fionas Nacken geschlungen, den Mund an ihrem Ohr. „Du kleine dreckige Schlampe… deine Hand stinkt schon wieder nach meiner Muschi. Leck sie ab. Jetzt.“
Fiona zog die glänzenden Finger raus, führte sie zum Mund und saugte gierig daran, Zunge zwischen den Fingern, Speichel tropfend. Vanessa beobachtete es mit halbgeschlossenen Augen, dann packte sie Fiona an den Haaren und drückte sie zurück zwischen die Beine. „Mund. Sofort. Ich will deine Zunge tief in mir, bis ich wieder squirt.“
Fiona tauchte ein, leckte breit über die klaffende Spalte, stieß die Zunge so tief es ging in das enge Loch und wackelte damit, während sie den Kitzler mit der Nase rieb. Vanessa stöhnte laut auf, die Hüften zuckten unkontrolliert. „Ja… fuck, so… schluck alles. Ich piss dir gleich wieder den Rachen voll.“ Fiona murmelte etwas Unverständliches gegen das nasse Fleisch, der Laut vibrierte direkt in Vanessas Kern. Sie schob zwei eigene Finger neben Fionas Zunge, dehnte sich selbst auf und fickte sich im Takt zu den Leckbewegungen.
Die Neonröhre flackerte weiter, warf zuckende Schatten über die verschlungenen Körper. Vanessa sah hinunter auf den dunklen Kopf zwischen ihren Schenkeln, spürte, wie Fiona die Arschbacken spreizte und einen feuchten Finger über das enge Loch strich. „Rein damit“, keuchte sie. „Fick mir den Arsch, während du meine Fotze aussaugst.“
Fiona spuckte extra Speichel auf den Finger und schob ihn langsam in Vanessas Arschloch. Der Widerstand gab nach, heiß und eng. Vanessa stöhnte guttural, drückte sich dagegen, nahm den Finger bis zum Anschlag. Fiona fickte beide Löcher gleichzeitig – Zunge und Finger in der Fotze, der andere Finger tief im Arsch – und Vanessa verlor fast den Verstand. „Du… verdammte… geile Hure… ich komm gleich wieder…“
Doch bevor der Höhepunkt sie riss, zog Fiona sich zurück, speichelte auf Vanessas Fotze und grinste schmutzig. „Nicht so schnell. Du hast gesagt, du hast hier was. Den Strap. Hol ihn. Ich will dich damit ficken, bis du schreist.“
Vanessas Augen blitzten auf. Sie rollte sich seitlich, kroch zu der Schublade unter dem Arbeitswagen und zog eine dicke, schwarze Silikon-Schwänze samt Geschirr heraus. Der Dildo glänzte, realistisch geadert, mit dicken Adern und einer dicken Eichel. Vanessa spuckte darauf, verteilte den Speichel mit der Hand und buckelte sich das Geschirr um die Hüften. Der Strap stand steif ab, bobte bei jeder Bewegung.
„Auf den Stuhl“, befahl sie heiser. „Bauch runter, Arsch hoch. Ich fick dich zuerst. Dann darfst du.“
Fiona gehorchte sofort, kletterte auf die Liege, spreizte die Knie weit und drückte den nassen Arsch nach hinten. Ihre Fotze klaffte, glänzte, ein dicker Faden Saft tropfte auf das Leder. Vanessa stellte sich dahinter, rieb die dicke Eichel zwischen den Lippen entlang, sammelte Nässe und stieß dann hart hinein. Fiona schrie auf, die Enge gab nach unter dem dicken Silikon. Vanessa hielt sich an Fionas Hüften fest und rammte zu, tief, rhythmisch, bis die Liege knarrte und quietschte. „Nimm ihn… schluck ihn mit deiner dreckigen Fotze… spür, wie er dich aufreißt.“
Jeder Stoß schlug nass und laut. Vanessa griff um Fiona herum, fand den Kitzler und knetete ihn roh, während sie weiter fickte. Fiona stöhnte ununterbrochen, der Mund offen, Speichel tropfte auf die Liege. „Tiefer… fuck mich kaputt… ich will deine Säfte auf meinem Arsch spüren, wenn du kommst.“
Vanessa zog fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, dann rammte sie wieder bis zum Anschlag. Die Tattoos auf ihren Armen spannten sich, Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf Fionas Rücken. Sie beugte sich vor, biss in Fionas Schulter und flüsterte dreckig: „Deine Muschi schmatzt so laut um meinen Schwanz. Du bist eine richtige Spermaschlampe, nur dass ich dir gleich meinen Saft reinpumpe – mit dem Mund danach, klar?“
Fiona kam heftig, der Orgasmus zuckte durch sie, die Wände preßten um den Dildo, und sie squirte in harten Schüben an den Strap und über Vanessas Schenkel. Vanessa fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, unerbittlich, bis Fiona wimmerte und die Beine zitterten. Dann zog sie raus, der Dildo glänzte klatschnass, und drehte Fiona auf den Rücken.
„Jetzt du“, keuchte Vanessa und löste das Geschirr. Fiona nahm es mit zitternden Fingern, buckelte es sich um und ließ Vanessa sich auf die Liege legen, Beine gespreizt. Fiona stieg zwischen sie, führte den dicken Schwanz an die tropfende Spalte und schob ihn hinein. Vanessa stöhnte auf, nahm ihn gierig. Fiona fickte hart und ungeschickt vor Lust, die Titten wippten, die Piercings blitzten. Sie beugte sich runter, saugte an einem Nippelring und zog daran, während sie zustoß.
„Du enge Schlampe… deine Fotze frisst ihn ganz… ich spür, wie du zuckst“, keuchte Fiona. Vanessa griff nach ihrem eigenen Kitzler und rieb sich wild, während der Strap sie dehnte. „Komm in mir… spritz mich voll mit deinem dreckigen Saft… ich will ihn rauslaufen spüren und dann lecken.“
Fiona rammte noch ein paar Mal tief, dann riss der zweite Orgasmus sie mit. Sie zuckte, stöhnte laut und blieb tief drin stecken, während Vanessa unter ihr kam, die Schenkel um Fionas Hüften geklammert, Saft schießend um den Dildo herum. Beide zitterten minutenlang, schweißnass, der Geruch von Sex und Tinte schwer in der Luft.
Fiona zog langsam raus, der Strap glänzte und tropfte. Sie kniete sich hin und leckte Vanessa aus, saugte den gemischten Saft aus der klaffenden Fotze, stieß die Zunge tief und schluckte alles. Vanessa stöhnte erschöpft und geil zugleich, die Finger in Fionas Haaren. „Gute Mädchen… trink mich aus. Nächste Woche steche ich dir das Tattoo genau hierhin…“ – sie strich über die Innenseite von Fionas Oberschenkel, nah an der Muschi – „…und dann lecke ich die frische Tinte und dein Blut und deinen Saft zusammen, bis du heulst vor Lust.“
Fiona blickte hoch, das Gesicht glänzend, und grinste schmutzig. „Ich will, dass du mich fesselst. An den Stuhl. Mit den Riemen, die du für die Kunden hast. Und dann die Nadel… und deinen Mund. Und den Strap nochmal. Ich will den ganzen Abend hier bleiben, bis ich nicht mehr stehen kann.“
Vanessa zog sie hoch, küsste sie tief und sabbernd, ihre Zungen vermischten den Geschmack. „Dann bleib. Die Straße ist tot. Niemand kommt. Ich hol die Lederriemen und die dicke Nadel. Aber zuerst…“ Sie griff nach einem frischen Dildo aus der Schublade, einem, der an beiden Enden dick war. „…ficken wir uns gleichzeitig. Doppelter Strap. Ich will deine Fotze an meiner spüren, während wir uns gegenseitig stopfen.“
Fiona lachte heiser, schon wieder nass, und nickte. Sie half Vanessa, das doppelte Spielzeug zu positionieren – ein Ende in Vanessa, das andere in sie selbst – und dann pressten sie die Körper aneinander, Fotze an Fotze, der Dildo tief in beiden. Sie rieben und stießen, die nassen Lippen schmatzten gegeneinander, Kitzler an Kitzler. Vanessa biss Fiona in den Hals, Fiona kratzte über die tätowierte Haut. Die Spannung baute sich wieder auf, dicker, schmutziger, und draußen blieb alles still, während drinnen die beiden Frauen sich weiter in den Wahnsinn fickten, bereit für alles, was die restliche Nacht und die nächste noch bringen würden.
Sie pressten die nassen Fotzen fester aneinander, der doppelte Dildo glitt tiefer in beide hinein, als Fiona die Hüften vorwärts stieß. Die dicken Enden dehnten sie gleichzeitig, prall und unnachgiebig, und jeder Reibekontakt ihrer geschwollenen Schamlippen schickte Stromstöße durch die Kitzler. Vanessa stöhnte guttural, packte Fionas Arschbacken mit beiden Händen und zog sie noch enger heran, bis die nassen Spalten schmatzend aneinanderklebten und der Silikonschaft nur noch minimal zwischen ihnen wippte.
„Fuck, spürst du das?“, keuchte Vanessa gegen Fionas Hals, biss fest zu und sog eine blutunterlaufene Marke. „Deine dreckige Muschi schluckt ihn genauso gierig wie meine. Reib dich härter. Ich will deinen Saft auf meiner Fotze spüren, während er uns beide aufreißt.“
Fiona gehorchte, rollte die Hüften in engen, brutalen Kreisen. Der Dildo bohrte sich abwechselnd tiefer in Vanessas enge Hitze und zurück in ihre eigene, die Wände zuckten um das Fremdkörper, Nässe tropfte in dicken Fäden auf den Boden der Liege und vermischte sich mit dem Schweiß. Sie krallte die Nägel in Vanessas tätowierte Schultern, kratzte rote Linien über die Tinte und stöhnte laut, als ihre Kitzler direkt aneinander rieben – heiß, glitschig, elektrisierend. „So eng… du bist so verdammt eng um ihn. Ich fühl jeden Stoß in dir, als wärst du in mir. Mehr… fick mich kaputt damit.“
Vanessa lachte heiser, dreckig, und wechselte den Rhythmus. Sie stieß hart nach oben, während Fiona nach unten drückte, und der doppelte Schwanz rammte sie synchron. Die Liege knarrte unter dem Gewicht, Neonlicht flackerte über glänzende Schenkel und wippende Titten. Vanessas Nippelpiercings klickten leise gegen Fionas harte Spitzen, und Fiona beugte sich vor, nahm einen Ring zwischen die Zähne und zog. Der Schmerz-Lust-Blitz ließ Vanessa aufschreien und die Beine noch weiter spreizen. Innen dachte Fiona nur noch an das nasse Fleisch, an den Geruch von Sex und Desinfektionsmittel, an wie sehr sie diese Frau ficken wollte, bis nichts mehr übrig war außer Sabber und Schreien.
Sie kamen fast gleichzeitig – kurze, harte Wellen, die sie zittern ließen, Saft schoss um den Dildo herum und lief über ihre verbundenen Fotzen. Doch Vanessa ließ nicht nach. Noch während die Nachzuckungen liefen, zog sie das Spielzeug raus, warf es beiseite und griff nach den Lederriemen unter der Liege. Dicke, abgenutzte Gurte, die normalerweise Arme von Kunden fixierten. „Du wolltest gefesselt werden, du geile Schlampe. Auf den Rücken. Arme hoch. Jetzt.“
Fiona legte sich sofort hin, Herz hämmernd, Fotze immer noch klaffend und tropfend. Vanessa schnallte die Handgelenke fest an die seitlichen Bügel der Liege, dann die Knöchel, Beine weit gespreizt, alles offen, hilflos und bereit. Der kalte Lederduft mischte sich mit dem süßlichen Geruch ihrer Säfte. Vanessa trat zurück, musterte die gefesselte Frau – glatt rasierte Spalte prall und rot, Arschloch sichtbar zusammenziehend, Titten mit harten Nippeln – und spuckte direkt auf die klaffende Fotze. „So siehst du aus, wenn du nichts mehr sagen darfst. Nur noch nehmen.“
Sie holte die dicke Nadel aus dem Sterilpack, nicht zum Stechen, sondern zum Spielen. Die Spitze glänzte unter dem Neon. Vanessa strich damit langsam über Fionas innere Schamlippen, nur die kühle Metallkante, ohne zu stechen, und Fiona zuckte heftig in den Fesseln. „Vanessa… bitte… stech nicht, nicht jetzt… fick mich erst.“ Ihre Stimme brach vor Lust. Innen brannte die Vorstellung der echten Nadel nächste Woche, aber jetzt brauchte sie Füllung, Druck, Zunge.
Vanessa grinste, legte die Nadel beiseite und kniete zwischen den gespreizten Schenkeln. Sie leckte breit und gierig von Arschloch bis Kitzler, stieß die Zunge tief in die Fotze und wackelte, saugte den restlichen Saft aus dem vorherigen Fick. Zwei Finger kamen dazu, dann drei, spreizten die enge Muschi, während die Zunge den Kitzler peinigte – kreisend, hart, unerbittlich. Fiona zog an den Riemen, stöhnte unkontrolliert, der Kopf schlug gegen die Liege. „Tiefer… ja, fick meine Fotze mit der Hand… ich komm gleich wieder…“
„Noch nicht.“ Vanessa zog die Finger raus, leckte sie ab und griff nach dem Strap-on, dem dicken schwarzen. Sie buckelte ihn sich wieder um, spuckte reichlich darauf und positionierte die Eichel an Fionas Arschloch. „Zuerst hier. Du wolltest den ganzen Abend. Dann die Fotze. Dann beides.“ Sie drückte langsam vor, überwand den Widerstand, und Fiona schrie auf, als der dicke Schaft zentimeterweise in den engen Arsch glitt. Hitze, Dehnung, der brennende Stretch, der sich sofort in pure Geilheit verwandelte. Vanessa hielt inne, ließ sie sich anpassen, dann rammte sie zu – tief, rhythmisch, die Liege wackelte, Fionas gefesselte Beine zitterten.
Jeder Stoß schlug nass, Vanessas Titten wippten, Schweiß tropfte auf Fionas Bauch. Sie griff um, rieb den Kitzler roh mit den Fingern, während der Strap den Arsch fickte. „Nimm ihn, du Arschfick-Schlampe. Spür, wie er dich aufweitet. Deine Fotze tropft schon wieder nur davon. Ich seh den Faden.“ Fiona wimmerte, kam in einem langen, zuckenden Orgasmus, squirtete in Bögen über Vanessas Hand und den Riemen. Vanessa fickte sie durch, unerbittlich, bis die Wellen abebbten, dann zog sie raus und schob den glänzenden Dildo sofort in die klaffende Fotze.
Jetzt rammte sie dort, hart und tief, die Eichel knallte gegen den Muttermund, Fionas Säfte schmatzten laut um den Schaft. Vanessa beugte sich vor, biss in einen Nippel, sog und zog am Piercing-freien Fleisch, während sie weiter stieß. „Ich will dich vollstopfen. Nächsten Dildo dazu. Halt still.“ Sie griff blind in die Schublade, holte einen zweiten, dünneren, und schob ihn neben dem Strap in Fionas Fotze. Doppelte Dehnung, beide Löcher und die Muschi gestopft – Fiona heulte vor Lust, die Fesseln knarrten. Vanessa fickte mit dem Strap und bewegte den zweiten Dildo im Gegentakt, Finger am Kitzler.
Innen dachte Vanessa nur an mehr: an die frische Tinte nächste Woche, an Blut und Saft auf der Zunge, an Fiona schreiend unter der Nadel und dem Mund. Aber jetzt, in dieser Nacht, gehörte ihr dieser Körper. Sie beschleunigte, stieß so hart, dass Fionas Titten wippten und Speichel aus dem offenen Mund tropfte. „Komm für mich. Spritz nochmal. Mach die Liege nass, du dreckige Kleine.“
Fiona kam explodierend, squirtete in harten, endlosen Schüben, überflutete Vanessas Schenkel und den Boden, der Körper zuckte so heftig in den Riemen, dass das Leder schnitt. Vanessa zog die Spielzeuge raus, kniete hastig über Fionas Gesicht und senkte die eigene tropfnasse Fotze auf den Mund. „Leck. Schluck mich. Ich piss dir den Rachen voll.“ Fiona saugte gierig, stieß die Zunge tief, schluckte den squirtenden Saft, als Vanessa über ihr kam, Schenkel zitternd, heiße Flüssigkeit schoss direkt in den Hals. Beide keuchten, der Geruch war beißend, sexgeladen.
Vanessa löste die Fesseln nicht. Stattdessen holte sie ein drittes Spielzeug – einen vibrierenden Plug – und schob ihn langsam in Fionas immer noch offenes Arschloch, drehte ihn an. Das Summen füllte den Raum. Dann setzte sie sich wieder zwischen die Beine, leckte den vibrierenden Plug und die Fotze abwechselnd, Finger tief in der Muschi, während Fiona an den Riemen zog und heiser bettelte: „Nicht aufhören… stech mich später… aber jetzt… mehr Finger… deinen ganzen Arm, wenn du willst… ich halt’s aus…“
Vanessa grinste schmutzig, schob vier Finger hinein, dehnte langsam zur Faust, und Fiona stöhnte wie eine Besessene, als die Hand eindrang, sich ballte, langsam fickte. Die Neonröhre flackerte über die Szene: gefesselte Frau, Faust in der Fotze, Plug vibrierend im Arsch, Zunge am Kitzler. Die Spannung baute sich dicker auf, schmutziger, bereit für die Nadel und den Rest der Nacht, die Straße draußen immer noch tot, drinnen nur nasse Laute und das Versprechen, dass sie noch lange nicht fertig waren.
Vanessa schob die Faust tiefer in Fionas pralle Fotze, die Knöchel spannten die nassen Lippen bis zum Zerreißen, während der vibrierende Plug im Arsch summend gegen die dünne Wand drückte. Fiona zerrte an den Lederriemen, die Handgelenke schon rot, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und ein dicker Schwall klarer Saft schoss um Vanessas Handgelenk herum, tropfte in dicken Fäden auf das Leder der Liege. „Ja… ganz rein… fick mich mit der Faust, du dreckige Hure… ich spür jeden Knochen…“, keuchte Fiona heiser, die Augen glasig, der Mund offen, Speichel lief ihr über die Wange. Innen brannte nur noch die Dehnung, der Druck, der Geruch von Vanessa – Schweiß, Fotzensaft, Desinfektionsmittel – und sie wollte mehr, wollte zerfickt werden, bis nichts mehr übrig war.
Vanessa grinste schmutzig, drehte die Faust langsam im Uhrzeigersinn, stieß zu und zog wieder zurück bis zu den Knöcheln, dann rammte sie erneut hinein. Die Liege knarrte unter dem Rhythmus. Mit der freien Hand knetete sie Fionas Kitzler roh zwischen Daumen und Zeigefinger, rieb hart im Kreis, während sie sich über die gefesselte Frau beugte und in einen harten Nippel biss. „Deine Muschi schluckt meine ganze Hand wie eine gierige Schlange. Spürst du, wie ich dich aufweite? Gleich kommst du wieder, und ich will, dass du mir die Faust vollpisst.“ Fiona stöhnte guttural, der Körper wölbte sich gegen die Fesseln, und der nächste Orgasmus riss sie mit – harte, zuckende Wellen, Saft schoss in Bögen, überflutete Vanessas Unterarm, lief warm über die Tätowierungen und tropfte auf den Boden. Der Plug vibrierte weiter, verstärkte jeden Schub, und Fiona schrie laut, als die Nachbeben sie durchrüttelten.
Kaum ließ der Höhepunkt nach, zog Vanessa die Faust langsam raus – ein nasses Schmatzen erfüllte den Raum – und leckte die glänzenden Finger und den Handrücken ab, Zunge breit, schmatzend, schluckte alles gierig. „Süßer als Tinte“, murmelte sie, dann kniete sie sich über Fionas Gesicht, senkte die eigene klatschnasse Spalte direkt auf den offenen Mund. „Trink. Jetzt bist du dran, mich auszusaugen, während ich dich weiter ficke.“ Fiona stieß die Zunge sofort tief in Vanessas Fotze, leckte gierig, saugte an den geschwollenen Lippen, schmatzte laut, während Vanessa zwei, dann drei Finger zurück in Fionas noch klaffende Muschi schob und den vibrierenden Plug fester andrückte. Die Frauen stöhnten ineinander, Fiona sabberte und schluckte den Saft, der Vanessa schon wieder aus der Spalte lief, Vanessa rieb ihren Kitzler hart gegen Fionas Nase und kam mit einem langen, zitternden Schrei, squirtete heftig direkt in den Hals der Gefesselten. Fiona würgte nicht, schluckte alles, trank gierig, das Gesicht überflutet, tropfend.
Vanessa rollte sich ab, löste hastig die Riemen an Fionas Knöcheln, ließ die Beine frei, aber die Handgelenke blieben festgeschnallt. „Auf die Seite. Ich will dich von hinten stopfen, bis du heulst.“ Sie holte den dicken Doppel-Dildo wieder, spuckte reichlich darauf, schob ein Ende tief in Fionas Fotze und das andere in den eigenen nassen Schlitz. Dann presste sie sich von hinten an Fiona, Schenkel an Schenkel, Arsch an Bauch, und stieß. Der Silikonschaft glitt synchron in beide hinein, dehnte, füllte, und ihre Kitzler rieben bei jedem Stoß aneinander – glitschig, heiß, elektrisierend. Vanessa griff um Fiona herum, drehte an den Nippelpiercings der anderen (Fiona hatte keine, aber Vanessa zerrte trotzdem hart am Fleisch), biss in den Nacken und keuchte dreckig: „Reib dich. Spür meine Fotze an deiner, wie wir uns gegenseitig ficken. Dein Saft läuft schon wieder auf meinen Schenkel. Du bist eine richtige Squirtschlampe.“
Fiona stieß zurück, rollte die Hüften, nahm den Dildo gierig, stöhnte ununterbrochen. „Härter… rammmihn mir rein… ich will dich spüren, wie du zuckst um ihn… fuck, Vanessa, ich komm gleich wieder…“ Die Liege wackelte heftig, Neonlicht flackerte über schweißglänzende Rücken, tätowierte Arme und tropfende Spalten. Vanessa beschleunigte, stieß brutal, ihre Fotze schmatzte laut gegen Fionas, der Dildo knallte tief, und sie kam zuerst – Schenkel zuckend, Saft schoss um das Spielzeug herum, lief über Fionas Arschbacken. Fiona folgte Sekunden später, ein langer, heulender Orgasmus, sie squirte in harten Schüben nach hinten, über Vanessas Schenkel und den Boden, der Körper zitterte so heftig, dass die Riemen an den Handgelenken knarrten.
Erschöpft und immer noch keuchend zog Vanessa den Dildo raus, warf ihn beiseite und drehte Fiona auf den Rücken. Die Fesseln hielten noch, die Arme über dem Kopf. Vanessa kniete zwischen den gespreizten Beinen, leckte breit von Arschloch bis Kitzler, stieß die Zunge abwechselnd in beide Löcher, saugte den gemischten Saft, knabberte am Kitzler. Fiona wimmerte, buckelte gegen den Mund. „Nicht aufhören… leck mich sauber… ich will deinen Mund die ganze Nacht…“ Vanessa schob vier Finger wieder rein, dehnte zur halben Faust, leckte und fickte gleichzeitig, bis Fiona erneut kam – ein schwächerer, aber langer Höhepunkt, Saft tropfte Vanessa übers Kinn. Dann ließ Vanessa nach, löste endlich die Handgelenke und zog Fiona in einen tiefen, sabbernden Kuss, Zungen vermischten den Geschmack von Fotze und Speichel.
Sie lagen verschlungen auf der klebrigen Liege, nackt, schweißnass, die Körper pulsierend, Säfte klebten an Schenkeln und Bäuchen. Vanessa strich langsam über Fionas glatte, immer noch zuckende Spalte, flüsterte heiser: „Nächste Woche die Nadel. Genau hier…“ – Finger strichen nah am Kitzler – „…und dann lecke ich Blut und Tinte und deinen Saft, bis du schreist. Aber jetzt… bleib. Ich will dich nochmal fisten, diesmal bis zum Ellenbogen, und du fickst mich mit der Zunge, bis ich nicht mehr kann.“ Fiona nickte, die Finger schon wieder zwischen Vanessas Beinen, stieß zwei hinein, kreiste den Daumen. „Ja… mehr… ich bin noch so nass… fick mich kaputt…“
Vanessa stöhnte auf, spreizte sich, ließ die Finger tief eindringen. Sie küsste Fiona wieder, härter, biss in die Lippe, knetete eine Titten. Die Hitze baute sich erneut auf, dicker, schmutziger – Fiona fingerte schneller, Vanessa rieb ihren Kitzler gegen die Handfläche, beide keuchten, bereit für die nächste Runde. Der Geruch von Sex hing schwer in der Luft, der Boden glänzte von Säften, die Neonröhre flackerte weiter. Fiona kam leise stöhnend um die Finger herum, Vanessa folgte mit einem zuckenden Squirt, der über Fionas Hand lief. Sie leckten sich gegenseitig die Finger ab, lachten heiser, erschöpft und geil zugleich, die Körper eng aneinander, Nachlust pulsierend.
Vanessa strich Fiona über die Wange, flüsterte: „Du gehörst mir jetzt. Jede Nacht nach Mitternacht, bis dein Tattoo heilt und darüber hinaus. Ich fick dich, steche dich, lecke dich…“ Fiona lächelte dreckig, küsste den Hals, bereit für mehr, die Hand schon wieder wandernd.
Da klirrte es plötzlich laut an der Glasscheibe der Studio-Tür. Ein greller Blitz – Blaulicht streifte durch die Ritzen der Jalousie. Schwere Schritte, dann ein lautes Pochen gegen die abgesperrte Tür, eine tiefe Männerstimme: „Polizei! Aufmachen! Sofort! Wir haben eine Meldung wegen Lärm und…“ Das Pochen wurde härter, der Türrahmen vibrierte. Vanessa und Fiona erstarrten, nackt, klebrig, die Liege voller Saft, Spielzeuge überall verstreut.
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