Wieder da – Verbotenes Feuer auf dem Hausboot
Marc betrügt seinen Kumpel und vögelt dessen geile Frau hart auf dem Hausboot.
Marc stand am Steg und spürte, wie der Berliner Wind über die Spree strich und ihm den Hemdkragen aufblähte. Zwei Jahre Bangkok, zwei Jahre Ehe mit einer Frau, die nie so feucht geworden war wie die Erinnerung an Danielle. Jetzt, mit zweiunddreißig, zurück in der Stadt, die ihn geformt hatte, und schon wieder vor dem luxuriösen Hausboot seines alten Studienfreundes Everett. Das Ding lag da wie eine schwimmende Sünde – dunkles Holz, große Glasflächen, ein Deck, das nach Geld und ungestörten Nächten roch.
Er klopfte. Die Tür ging auf, und da stand sie. Danielle, neunundzwanzig, kurvige Blondine mit frechem Mundwerk, die Brüste schwer und rund unter einem viel zu knappen weißen Shirt, die Hüften breit und einladend in einem winzigen String, der kaum den Spalt verdeckte. Everett war auf Geschäftsreise, hatte Marc per Nachricht Bescheid gesagt, er solle einfach vorbeikommen, sich wie zu Hause fühlen. Danielle lächelte schief, die Lippen glänzend.
„Na sieh einer an. Der Weltreisende höchstpersönlich. Komm rein, bevor ich mich noch entscheiden muss, dich draußen stehen zu lassen.“
Marc trat ein, der Geruch von ihrem Parfüm und etwas Süßlichem schlug ihm entgegen. Sofort war es wieder da – dieses Knistern, das sie vor Jahren fast in die Betten der Studentenwohnheime getrieben hätte. Damals hatten sie sich nur knapp beherrscht, Everett zuliebe. Jetzt wusste er, während er ihren Arsch beim Wegdrehen beobachtete, dass sie es tun würde. Sie würde Everett betrügen, und er würde seinen Kumpel verarschen, und beide wollten es brennend.
„Wein?“, fragte sie und griff schon zur Flasche, ohne auf Antwort zu warten. Das Shirt rutschte hoch, als sie sich streckte – keine BH-Träger, die dicken Nippel zeichneten sich deutlich ab, hart schon von der kühlen Luft oder von dem, was zwischen ihnen lag. Der String schnitt sich zwischen ihre prallen Arschbacken, und Marc spürte, wie sein Schwanz zuckte.
Sie schenkte ein, trat nah heran, so nah, dass ihre Titten fast sein Hemd streiften. „Erinnerst du dich noch? Damals in der Küche bei Everett, als er pissen war und du mir an den Arsch gefasst hast. Ich war tropfnass. Hätte dich sofort auf den Tisch gelegt und mich raufgesetzt.“ Ihre Stimme war rauchig, absichtlich. Sie trank einen Schluck, ließ einen Tropfen über die Unterlippe laufen und wischte ihn mit dem Daumen weg, langsam, provocativ.
Marc nahm das Glas, trank, spürte den Alkohol kaum. Sein Blick klebte an ihren Brüsten. „Du hast mich damals fast umgebracht, Danielle. Und jetzt stehst du hier wie eine fertige Schlampe und tust so, als wäre nichts.“
Sie lachte dreckig, drehte sich, lehnte sich mit dem Hintern gegen die Küchenzeile und spreizte die Schenkel ein Stück. Der String war schon dunkel vorne. „Weil ich eine fertige Schlampe bin. Für dich. Everett fickt brav und tief, aber er knetet meinen Arsch nicht so, wie du es getan hättest. Und er flüstert mir keine Schweinereien ins Ohr.“ Sie stellte das Glas ab, kam auf ihn zu, presste sich frontal an ihn. Ihre harten Nippel bohrten sich durch den dünnen Stoff in seine Brust. Eine Hand glitt zwischen sie, packte seinen schon steinharten Schwanz durch die Hose.
„Ich will dich jetzt endlich ficken, Marc. Hart. Verboten. Wie eine billige Hure auf dem Boot meines Mannes.“ Ihre Augen bohrten sich in seine, glühend. „Sag ja. Oder ich reiß dir selbst den Schwanz raus und reit dich, bis du kommst.“
Marc knurrte, packte sie am Haar und küsste sie brutal, Zunge tief, Zähne an ihrer Lippe. „Du dreckige kleine Ehebrecherin. Ja. Ich fick dich so lange, bis du Everett vergisst.“
Er riss ihr das Shirt herunter, der Stoff zerfetzte fast. Ihre schweren Titten fielen frei, die Nippel dunkelrosa und steinhart. Marc bückte sich, saugte gierig einen rein, biss leicht zu, während seine Hand zwischen ihre Beine fuhr. Den String zerrte er zur Seite, zwei Finger stießen sofort in ihre triefende Fotze. Sie war so nass, dass es schmatzte. Danielle stöhnte laut auf, den Kopf zurückgeworfen.
„Ja, fick mich mit den Fingern, du Bastard… tiefer…“
Er bohrte sie hart, krümmte die Finger, rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, bis sie zuckte und mehr Saft über seine Hand lief. Dann drehte er sie um, drückte sie gegen die Bootwand, die kühle Holzpaneele an ihren Titten. Hose auf, Schwanz raus – dick, geadert, die Eichel schon feucht. Er hakte ihren String beiseite und stieß in einem Rutsch tief in sie hinein. Danielle schrie auf, halb Schmerz, halb purer Geilheit.
„Fick… oh fuck, so dick… ja, nimm mich, Marc, nimm die Fotze deines Kumpels!“
Er hämmerte sie stehend gegen die Wand, jede Stoßbewegung ließ ihre Titten wippen und den Arsch klatschen. Die Hausboot-Wände vibrierten leicht. Er griff um sie herum, knetete die schweren Brüste, kniff die Nippel, während er bis zum Anschlag in ihrer engen, heißen Fotze versank. „Du tropfst ja wie eine Nutte. Everett weiß gar nicht, was für eine geile, fremde Schwänze geile Schlampe er geheiratet hat.“
Sie drängte zurück, nahm jeden Zentimeter. Dann zog er raus, trug sie quasi zum Sofa, ließ sich fallen und zog sie auf sich. Danielle setzte sich rittlings, führte seinen Schwanz selbst wieder in ihre Fotze und sank mit einem gierigen Laut darauf. Sie ritt ihn wild, die Hüften kreisten und stießen, die Titten wippten ihm ins Gesicht. Marc knetete ihren prallen Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen, drückte einen Finger gegen ihr enges Arschloch, ohne einzudringen – nur Druck, nur Drohung.
„Reiß dich auf mir kaputt, du Ehefotze. Zeig mir, wie du deinen Mann verrätst.“ Er flüsterte es dreckig ins Ohr, biss in ihren Hals. „Deine Fotze schluckt mich so hungrig. Wart ab, bis ich dir das Sperma in den Hals jage.“
Danielle stöhnte unkontrolliert, ritt härter, der String rieb irgendwo nutzlos. „Ja… red weiter so Dreck… ich komm gleich… fick mich voll…“
Bevor sie kam, packte er sie, drehte sie um auf alle Viere auf dem Sofa. Doggy. Er kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und rammte wieder rein – brutal, tief, so hart, dass ihre Fotze schmatzte und ihre Titten unter ihr baumelten. Eine Hand im Haar, zog den Kopf zurück. „Nimm es, du dreckige Blonde. Nimm den Schwanz, der nicht dir gehört.“
Er fickte sie wie ein Tier, der Bootboden knarrte, ihre Stöhne wurden zu Schreien. Dann, kurz bevor er platzte, zog er raus, drehte sie jäh herum, packte ihren Kopf und drückte den schwanznassen Schwanz gegen ihre Lippen. Danielle riss willig den Mund auf, gierig, die Zunge rausgestreckt. Marc stieß tief in ihren Hals und spritzte ab – dicke, heiße Schübe direkt in den Rachen, so viel, dass es ihr aus den Mundwinkeln quoll. Sie schluckte, hustete, leckte die Eichel sauber, den Blick nach oben zu ihm gerichtet, die Augen feucht vor Geilheit und Tränen.
„Alles… hab alles genommen“, keuchte sie, Sperma auf den Lippen, die Fotze immer noch zuckend und offen.
Marc atmete schwer, der Schwanz noch halb steif, glänzend von ihrem Saft und seinem Come. Draußen plätscherte die Spree gegen den Rumpf. Irgendwo piepte Everetts Handy auf dem Sideboard mit einer neuen Nachricht – vielleicht schon die Ankündigung der Rückkehr. Danielle wischte sich den Mund ab, grinste dreckig und griff wieder nach seinem Schwanz, streichelte ihn langsam fest.
„Das war erst der Anfang, Marc. Das Boot ist groß. Und Everett kommt erst übermorgen.“
Marc grinste dreckig, während Danielles Finger seinen halbsteifen Schwanz streichelten, der noch glänzte von ihrem Speichel und seinem Come. „Übermorgen ist verdammt lang, Schlampe. Bis dahin wirst du nicht mehr laufen können.“ Er packte sie am Arm, zerrte sie hoch und schob sie Richtung Heckdeck. Draußen war es dunkel, nur die Lichter der Stadt spiegelten sich auf der Spree, und der Wind strich kühl über ihre nackten Titten. Danielle lachte heiser, der String immer noch zur Seite gerissen, Saft tropfte innen an ihren Schenkeln herunter.
„Hier draußen, wo jeder Nachbar gucken könnte? Du bist ja noch perverser als ich dachte.“ Sie lehnte sich über die Reling, den prallen Arsch rausgestreckt, und wackelte lasziv damit. Marc trat hinter sie, rieb seine Eichel zwischen ihre nassen Schamlippen, ohne einzudringen. „Stell dir vor, Everett ruft an und hört, wie du stöhnst, während ich dir den Arsch aufreiße.“ Er spuckte auf ihren Spalt, verteilte es mit dem Daumen und stieß dann hart rein – bis zum Anschlag in ihre noch immer eng pulsierende Fotze. Danielle keuchte auf, die Finger krallten sich in das Holz.
Er fickte sie stehend von hinten, der Rhythmus brutal und tief, jede Bewegung ließ den Bootskörper leise schaukeln. Ihre schweren Brüste baumelten über die Reling, die Nippel hart von der kühlen Luft. Marc griff um sie, knetete eine Titte, kniff den dicken Nippel, bis sie aufschrie. „Ja, so nimm mich, du dreckiger Verräter… fick die Frau deines besten Freundes wie eine Hafennutte.“ Ihre Stimme war rau vor Geilheit. Er spürte, wie ihre Wände ihn milchten, heiß und schmatzend, und bohrte zwei Finger in ihren Mund, damit sie daran lutschte, während er weiterhämmerte.
Als er merkte, dass sie kurz vorm Kommen war, zog er raus, drehte sie um und drückte sie auf die Knien. „Maul auf. Sauber lecken, bevor ich dich weiterbenutze.“ Danielle gehorchte gierig, schlang die Lippen um seinen schwanznassen Pimmel, schmeckte sich selbst und sein Sperma vermischt. Sie tiefkehlte ihn, würgte leise, Speichel tropfte auf ihre Titten. Marc hielt ihren Kopf fest, stieß in den Hals, genoss das enge Würgen. „Guck mich an, Ehebrecherin. Dein Mann denkt, du bist brav zu Hause, und du schluckst den Schwanz seines Kumpels wie eine billige Schlampe.“
Sie knurrte um seinen Schwanz herum, die Augen feucht, und massierte seine Eier. Dann zog er sie hoch, trug sie quasi zurück nach drinnen, ins große Schlafzimmer mit dem Panoramafenster zur Spree. Das Bett roch nach Everett – Aftershave und saubere Wäsche. Marc warf sie darauf, riss den nutzlosen String endgültig ab und spreizte ihre Schenkel weit. „In seinem Bett. Wo er dich jeden Abend brav fickt. Heute gehörst du mir.“ Er legte sich zwischen ihre Beine, leckte breit über ihre triefende Fotze, saugte am Kitzler, steckte die Zunge tief rein. Danielle wölbte sich auf, krallte sich in sein Haar. „Oh fuck, ja… leck mich aus, du Bastard… ich bin so nass für dich…“
Er fraß sie gierig, bis sie zitterte und kam, Saft über sein Kinn spritzte. Dann kniete er sich auf, hob ihre Beine hoch auf seine Schultern und rammte wieder rein. Tief, hart, der Winkel so, dass er ihren G-Punkt traf. Das Bett knarrte unter den Stößen, ihre Titten wippten wild. „Sag es. Sag, wessen Fotze das ist.“ Danielle stöhnte unkontrolliert. „Deine… deine dreckige Fremdfotze… fick mich kaputt, Marc, füll mich… Everett darf nie wissen, wie geil du mich nimmst…“ Er kniff ihren Kitzler, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie schrie und zuckte.
Noch steinhart zog er raus, drehte sie auf den Bauch, zog sie ans Bettende. Stehend hinter ihr rieb er die Eichel über ihr enges Arschloch, drückte leicht an. „Hier hat er dich noch nie richtig genommen, oder? Heute Nacht mache ich dich zu meiner kompletten Schlampe.“ Danielle keuchte, schob den Arsch entgegen. „Mach… aber langsam erst… ich will deinen dicken Schwanz im Arsch spüren, während ich an meinen Mann denke.“ Er spuckte reichlich darauf, massierte den Speichel rein, drückte dann die Kuppe hinein. Sie war eng, heiß, wehrte sich kurz mit einem Zucken, dann gab sie nach. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren Arsch, bis die Eier an ihren Fotzenlippen schlugen.
„So eng… du enge Arschfotze.“ Er begann zu ficken, erst bedächtig, dann härter, der Arsch klatschte gegen seine Hüften. Eine Hand unter sie, rieb ihren Kitzler, während er ihren Darm dehnte. Danielle heulte vor Lust, das Gesicht im Kissen ihres Mannes vergraben. „Ja… tiefer… zerstör meinen Arsch… ich bin deine dreckige Ehehure…“ Der Geruch von Sex erfüllte den Raum, gemischt mit ihrem Parfüm. Marc spürte, wie seine Eier anzogen, zog raus und spritzte dick über ihre aufgespreizten Arschbacken und den Spalt – weiße Stränge, die über ihre Haut liefen und tropften.
Er atmete schwer, aber sie war noch nicht fertig. Danielle drehte sich um, leckte sein Come von den eigenen Fingern und griff nach seinem schlaffer werdenden Schwanz. „Komm, baden. Das Boot hat eine Wanne mit Blick. Und ich will dich wieder hart lutschen, bis du mir in die Kehle wichsst.“ Sie zogen sich nackt ins Badezimmer, das Wasser lief heiß ein, Dampf stieg auf. Im Wasser kniete sie vor ihm, nahm ihn wieder in den Mund, lutschte langsam, intensiv, die Zunge an der Unterseite. Marc lehnte den Kopf zurück, stöhnte. „Du wirst süchtig nach dem Verrat, was? Jeden Tag, bis er kommt, ficke ich dich voll – Fotze, Arsch, Hals.“
Sie ließ ihn ploppen und grinste hinauf, Wasser tropfte von ihren Titten. „Und wenn er zurück ist? Dann rieche ich vielleicht noch nach dir, wenn er mich küsst.“ Der Gedanke machte ihn wieder steif. Er zog sie auf seinen Schoß im Wasser, ließ sie sich raufsetzen – diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Sie glitt auf seinen Schwanz, ritt ihn langsam, die nassen Brüste an seine Brust gepresst. Küsse, bissig, zungenreich. Er knetete ihren Arsch unter Wasser, spreizte die Backen, ließ einen Finger in ihr schon benutztes Arschloch gleiten, während sie ihn ritt.
„Härter… reit mich kaputt, Danielle. Zeig mir, wie du deinen Kumpel verarschst.“ Sie beschleunigte, Wasser schwappte über den Wannenrand, ihre Stöhne hallten. Als sie kam, krallte sie sich in seine Schultern, die Fotze zuckte heftig um ihn. Marc hielt durch, stand dann auf, hob sie raus und legte sie auf den Badezimmerboden. Von hinten wieder rein in die Fotze, ein paar harte Stöße, dann zog er raus und kam heiß über ihren Rücken, das Come vermischte sich mit Wassertropfen.
Draußen piepte erneut das Handy – Everetts. Danielle wischte sich ab, grinste und holte es. Eine Nachricht: Vielleicht fliege ich einen Tag früher. Überraschung. Sie zeigte sie Marc, die Augen glänzend vor Risiko und Geilheit. „Ein Tag weniger. Dann müssen wir die Nacht durchficken.“ Sie griff wieder nach seinem Schwanz, der langsam zuckte, und flüsterte dreckig: „Nächstes Mal bindest du mich ans Geländer und fickst mich, bis ich heule. Und ich will, dass du in mich reinspritzst – tief, damit ich den ganzen Tag dein Sperma in mir trage, während er mir schreibt.“
Marc knurrte, packte sie und schob sie zurück Richtung Salon, wo die großen Fenster die nächtliche Spree zeigten. Noch war er nicht satt. Er setzte sich aufs Sofa, zog sie zwischen seine Beine und ließ sie seinen Schwanz wieder hartlutschen, tief und schmatzend, während er ihre nassen Haare festhielt. „Du wirst bereuen, dass du mich reingelassen hast, du geile Betrügerin. Bis er hier anlegt, gehörst du mir – jede Löcher, jeder Tropfen.“ Danielle lutschte gierig weiter, eine Hand zwischen ihren eigenen Beinen, fing sich selbst an, und draußen plätscherte die Spree weiter gegen den Rumpf, als würde nichts passieren.
Marc hielt Danielles nasse Haare fester, stieß tiefer in ihren Rachen, bis ihre Nase an seinem Schamhaar klebte und sie würgte. Speichel lief ihr über das Kinn auf die schweren Titten, die hin und her wippten. Er knurrte dreckig: „Schluck meinen Schwanz, du geile Betrügerin. Dein Mann denkt, du liegst brav im Bett, und du würgst dich an dem Pimmel seines besten Freundes.“ Danielle lutschte gierig weiter, die Zunge flachte sich unter seinem Schaft, eine Hand knetete seine Eier, die andere rieb ihren tropfnassen Kitzler. Ihre Fotze schmatzte hörbar, Saft tropfte auf den Teppich im Salon. Marc spürte, wie er wieder steinhart wurde, die Adern pochten.
Er zog sie vom Schwanz, ein Faden aus Speichel und Restcome verband ihre Lippen mit der glänzenden Eichel. „Aufstehen. Du wolltest ans Geländer.“ Danielle grinste feucht, die Augen glasig vor Geilheit, und ließ sich widerstandslos zum Heckdeck schieben. Draußen war die Nacht kühler geworden, die Lichter Berlins zitterten auf der schwarzen Spree. Marc riss ein Handtuch vom Stuhl, knotete es grob um ihre Handgelenke und band sie an die Reling. Die Seile schnitten leicht ein, ihre Titten hingen frei über das Holz, der Wind peitschte die harten Nippel. Sie streckte den prallen Arsch raus, die Schenkel gespreizt, die benutzte Fotze und das noch enge Arschloch offen und glänzend.
„Fick mich jetzt, Marc. Hart. Bis ich heule.“ Ihre Stimme zitterte vor Vorfreude. Er spuckte dick auf ihren Spalt, rieb die Eichel zwischen den Schamlippen und rammte in einem Stoß bis zum Anschlag in ihre Fotze. Danielle schrie auf, der Schrei mischte sich mit dem Plätschern des Wassers. Marc packte ihre Hüften, hämmerte sie brutal, jede Bewegung ließ den Bootskörper schaukeln und ihre gefesselten Arme zucken. „Du enge Ehefotze… so nass… Everett fickt dich nie so kaputt.“ Er griff um sie, kniff einen dicken Nippel, während er tief stieß, der Klatsch von Haut auf Haut laut in der Nacht. Danielle drängte zurück, nahm jeden Zentimeter, ihre Wände milchten ihn gierig.
„Ja… zerstör mich… spritz tief rein… ich will dein Sperma den ganzen Tag in mir tragen, wenn er schreibt.“ Marc fickte sie wie ein Besessener, der Winkel so, dass er ihren G-Punkt zertrümmerte. Eine Hand rutschte nach unten, rieb ihren Kitzler roh, bis sie kam – heftig, die Fotze krampfte um seinen Schwanz, Saft spritzte an seine Eier. Er zog nicht raus, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, dann raus und direkt in den noch lockeren Arsch. Danielle heulte auf, der Schmerz mischte sich mit purer Lust. „Oh fuck… ja, den Arsch… tief…“ Er bohrte sich rein, bis die Eier klatschten, fickte den engen Darm hart und rhythmisch, während sie an den Fesseln zerrte.
Als seine Eier anzogen, zog er raus, kniete sich hin und leckte breit über beide Löcher, schmeckte ihren Saft und seinen Speichel. Dann stand er auf, drehte sie so gut es ging, die Arme noch gefesselt, und drückte den Schwanz zwischen ihre Titten. Danielle drückte die schweren Brüste zusammen, ließ ihn zwischen hindurch stoßen, leckte die Eichel, wann immer sie nah kam. „Komm auf meine Titten… oder nein… in den Hals.“ Er packte ihren Kopf, stieß tief in den Mund und spritzte ab – dicke, heiße Schübe direkt in den Rachen. Sie schluckte, hustete, Sperma quoll aus den Mundwinkeln und tropfte auf das Deck. Marc löste die Knoten, Danielle sackte gegen die Reling, keuchend, der ganze Körper zuckte.
Er trug sie zurück ins Schlafzimmer, warf sie auf Everetts Bett. Das Aftershave des Freundes stieg ihm in die Nase, während er sich zwischen ihre Beine legte und die triefende Fotze ausleckte. Danielle krallte sich in die Laken, stöhnte: „Leck mich sauber… du Bastard… ich bin so voll von dir.“ Seine Zunge bohrte tief, saugte am Kitzler, bis sie wieder kam, die Schenkel zitterten um seinen Kopf. Dann kniete er sich auf, hob ihre Beine weit auseinander und rammte wieder in die Fotze. Tief, langsam zuerst, dann härter, das Bett knarrte wie verrückt. „Sag es nochmal. Wessen Fotze?“
„Deine… deine dreckige Fremdfotze… fick mich voll, Marc… füll die Frau deines Kumpels…“ Er kniff ihren Kitzler, stieß durch einen weiteren Orgasmus, spürte, wie sie milchte und zuckte. Dann drehte er sie auf den Bauch, zog sie ans Bettende und nahm den Arsch noch einmal – härter diesmal, der Klatsch laut, ihre Stöhne zu Schreien. Eine Hand unter ihr rieb die Fotze, zwei Finger stießen rein, während der Schwanz den Darm dehnte. Danielle vergrub das Gesicht im Kissen ihres Mannes, heulte vor Lust: „Ich bin deine Ehehure… zerstör mich…“
Marc hielt nicht mehr zurück. Er zog raus aus dem Arsch, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, spreizte die Schenkel und stieß bis zum Anschlag in die Fotze. Ein paar brutele Stöße, dann platzte er – heiße, dicke Schübe tief in sie hinein, pulsierend, so viel, dass es sofort aus ihr quoll, als er noch drin blieb. Danielle kam mit ihm, die Wände milchten sein Sperma aus, ihr ganzer Körper krampfte. Sie lagen da, schweißnass, keuchend, sein Schwanz noch halb in ihr, das Come lief warm zwischen ihre Arschbacken.
Lange Minuten nur das Plätschern der Spree und ihr schweres Atmen. Marc rollte sich neben sie, starrte an die Decke. Danielle wischte sich das Sperma von den Schenkeln, grinste schwach – doch das Grinsen hielt nicht. Plötzlich piepte Everetts Handy wieder auf dem Sideboard, laut in der Stille. Sie griff danach, las, und das Blut wich aus ihrem Gesicht. „Er ist gelandet. Gerade. In einer Stunde hier.“ Ihre Stimme war heiser, nicht mehr geil. Marc setzte sich auf, der Geruch von Sex und Verrat lag schwer im Raum. Er sah das zerwühlte Ehebett, das Come auf den Laken, Danielles rote, benutzte Löcher, die Fesselspuren an den Handgelenken.
Etwas knackte in ihm. Der Rausch wich, kalt und plötzlich. Everett – der Kumpel, der ihm das Boot angeboten hatte, der ihn wie einen Bruder behandelt hatte. Danielle saß da, die Titten noch mit Bissspuren, und starrte aufs Handy, die Lippen zitterten. „Scheiße… was haben wir getan?“ flüsterte sie, nicht mehr dreckig, sondern dünn. Marc spürte den Kloß im Hals, den bitteren Nachgeschmack von ihrem Saft und seinem Come. Die Spree plätscherte weiter, gleichgültig. Er griff nach seiner Hose, die Finger ungeschickt. Der Verrat lag jetzt nackt zwischen ihnen, schwerer als jeder Orgasmus. Danielle zog die Knie an, wickelte sich ins Laken ihres Mannes, und zum ersten Mal seit Stunden sahen sie sich an, ohne Geilheit – nur mit dem dumpfen, wachsenden Zweifel, ob das Feuer den Preis wert gewesen war. Irgendwo draußen knirschte schon ein Taxi über den Kies am Steg.
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