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Hingabe im Karaoke – Bis Stefan zusieht, wie Casimir meinen Arsch nimmt

Ihre Freundin lässt sich im Karaoke-Raum von seinem besten Freund in den Arsch ficken, während er zusieht.

9 min read October 27, 2026New

Der private Karaoke-Raum roch nach altem Polster, nach dem Plastik der Mikrofone und nach dem süßen Rest von irgendjemandes Parfüm, das in den Vorhängen hängen geblieben war. Carmen, achtundzwanzig, Grafikerin, stand barfuß auf dem abgewetzten Teppich, die Schuhe längst unter den niedrigen Tisch gekickt, und sah zu, wie Stefan, ihr Freund seit sechs Jahren, einunddreißig, selbstständiger Tontechniker, zum dritten Mal ans Mikro griff und einen alten Rocksong anstimmte, als wäre der Raum eine Bühne und nicht ein schummriges Kämmerchen mit rotem Licht und einer zerkratzten Ledercouch. Sie hatte den ganzen Abend nichts getrunken außer Wasser. Sie wollte klar sein. Sie wollte spüren, was sie spürte.

Casimir saß auf der Lehne der Couch, zweiunddreißig, muskulös, die Ärmel seines Hemds bis zu den Unterarmen hochgeschoben, die Hände eines Bauunternehmers, breit, schwielig, ruhig. Er sah sie an, während Stefan sang. Nicht flüchtig. Nicht höflich. Sein Blick lag auf ihrem Mund, dann auf der Stelle, wo der kurze Rock über ihren Schenkeln endete, dann wieder in ihren Augen, als würde er eine Rechnung aufmachen, die sie beide schon lange kannten und nie laut ausgesprochen hatten.

Carmen kannte diesen Blick. Seit Monaten. Seit dem Abend, an dem Casimir ihr in Stefans Küche beim Abwasch zu nahe gekommen war und seine Hand eine Sekunde zu lang an ihrer Taille gelegen hatte. Seit dem Grillfest, an dem er hinter ihr gestanden und leise gesagt hatte, ihr Arsch sehe in dieser Jeans aus, als wolle er angebetet werden. Sie hatte gelacht. Sie hatte nicht widersprochen. Sie hatte nachts daran gedacht, die Finger zwischen den Beinen, und sich dafür geschämt und es trotzdem wieder getan.

Jetzt wählte sie den nächsten Song. Etwas Langsames, Dreckiges, mit einer Zeile über Knien und Bitten. Sie hielt ihm das zweite Mikro hin. Casimir nahm es nicht. Er stand auf, kam hinter sie, so nah, dass seine Brust ihren Rücken berührte, und legte die Hand flach auf ihren Unterbauch, knapp über dem Rockbund. Stefan sang weiter, den Rücken halb zur Wand, das Display vor dem Gesicht. Casimirs Mund war an ihrem Ohr.

„Du zitterst“, sagte er.

„Ich zittere nicht.“

„Doch.“ Sein Daumen strich einmal über den Stoff, tiefer, nur ein Versprechen. „Und du willst, dass ich es merke.“

Sie atmete aus. Ihr Arsch drückte sich unwillkürlich gegen seinen Schritt. Er war schon hart. Dick. Sie spürte die Länge durch die Hose und durch den dünnen Rock, und zwischen ihren Beinen wurde es nass, sofort, schamlos. Stefan drehte sich um, Mikro noch in der Hand, und sah sie beide an. Er hörte nicht auf zu singen. Er lächelte nur, dieses langsame, wissende Lächeln, das sie in den letzten Wochen immer öfter an ihm gesehen hatte, wenn Casimir im Raum war.

Als der Song endete, legte Stefan das Mikro weg und setzte sich in den tiefen Sessel gegenüber dem Tisch. Die Beine breit. Die Hände auf den Lehnen. Er sah Carmen an, nicht Casimir.

„Ich hab’s dir gesagt“, sagte er ruhig. „Ich will zusehen, wenn du dich fallen lässt. Nicht irgendwann. Heute. Wenn du es willst. Sag es. Laut.“

Carmens Herz schlug bis in den Hals. Sie drehte sich zu Casimir um. Sein Gesicht war nah, die Kiefermuskeln angespannt, die Augen dunkel. Er wartete. Er drängte nicht. Das machte es schlimmer und besser zugleich.

„Ich will es“, sagte sie. Die Stimme war heiser, aber fest. „Ich will, dass du mich fickst. Hart. Hier. Während er zusieht.“

Casimir grinste nicht. Er packte ihr Kinn, küsste sie, und der Kuss war kein Spiel mehr. Seine Zunge schob sich in ihren Mund, grob, hungrig, und sie öffnete sich, stöhnte hinein, die Hände in seinem Hemd. Er schmeckte nach Minze und nach dem bisschen Salz auf seiner Haut. Seine andere Hand griff ihren Arsch, fest, die Finger gruben sich in das Fleisch, hoben den Rock, fanden den Rand ihres Slips und zogen ihn zur Seite, nur um die nackte Haut darunter zu spüren.

„Dein Arsch“, sagte er gegen ihren Mund, „ist eine verdammte Einladung. Seit Monaten will ich ihn. Seit Monaten willst du, dass ich ihn nehme. Sag’s noch mal.“

„Nimm mich“, flüsterte sie. „Hart. In den Arsch. Ich will deinen Schwanz da drin. Ich will, dass Stefan sieht, wie du mich aufmachst.“

Stefan atmete hörbar aus. „Genau so“, sagte er. „Lass ihn. Ich bleibe hier. Ich will jedes Stück sehen.“

Casimir drehte sie um, drückte sie mit der flachen Hand zwischen den Schulterblättern nach vorn, über den niedrigen Tisch. Die Kante traf ihren Unterbauch. Die Songbücher rutschten zur Seite. Ihr Rock wurde hochgeschoben, bis er um ihre Taille lag, der Slip nach unten gezerrt, über die Knie, dann ganz aus. Kühle Luft auf nasser Haut. Carmen stützte die Unterarme auf das Holz, den Rücken durchgedrückt, den Arsch ihm entgegengestreckt, und schämte sich nicht dafür. Sie wollte, dass er sie so sah. Offen. Bereit. Gierig.

Casimir ging hinter ihr in die Hocke. Seine Hände spreizten ihre Arschbacken, langsam, grob genug, dass es zog. Sie hörte ihn leise fluchen.

„Sieh dir das an“, sagte er, und sie wusste, dass er mit Stefan redete und gleichzeitig mit ihr. „Schon nass bis zum Arschloch. Das kleine Loch zuckt, wenn ich nur puste.“

Sein Atem traf sie, heiß, und dann seine Zunge. Breit, nass, von der Spalte hoch über den engen Ring, einmal, zweimal, dann kreisend, drückend, leckend, als hätte er den ganzen Abend auf genau diese Stelle gewartet. Carmen keuchte. Ihre Finger krallten sich ins Holz. Die Zunge wurde spitzer, bohrte sich gegen den Widerstand, leckte ihn weich, speichelte ihn ein, bis sie das Gesicht in den Unterarm presste und trotzdem laut wurde.

„Fuck“, stöhnte sie. „Casimir. Mehr. Bitte.“

Ein Finger folgte der Zunge. Dick, langsam, mit Spucke gleitend, erst die Kuppe, dann das erste Glied, dann tiefer. Ihr Anus spannte sich, brannte kurz, gab nach. Er fickte sie mit dem Finger, gleichmäßig, drehte ihn, krümmte ihn, und sie schob sich ihm entgegen, wollte mehr, wollte die Dehnung. Der zweite Finger kam dazu. Sie fluchte, hoch, dünn, und Stefan im Sessel sagte leise ihren Namen, nicht als Warnung, als Lob.

„So eng“, murmelte Casimir. „Der nimmt meinen Schwanz und bettelt trotzdem. Hörst du dich? Du tropfst auf den Tisch, während ich dir den Arsch fingere.“

„Ich bettle“, sagte sie, und es war wahr, roh, ohne Rest von Coolness. „Steck ihn rein. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch. Jetzt. Hart. Tief. Ich halte das aus. Ich will es.“

Er stand auf. Sie hörte den Reißverschluss, das Rascheln, dann die Schwere seines Schwanzes, als er ihn gegen ihre Spalte legte, einmal durch die Nässe zog, die Eichel an ihrem Arschloch ansetzte. Dick. Heiß. Unnachgiebig. Er spuckte noch einmal, rieb es mit dem Daumen ein, hielt ihre Hüfte mit der anderen Hand fest.

„Augen auf den Sessel“, sagte er. „Er soll dein Gesicht sehen, wenn ich reingehe.“

Carmen hob den Kopf. Stefan saß da, die Hose offen, den Schwanz in der Faust, hart, die Augen auf sie gerichtet, dunkel vor Lust und etwas anderem, das sie später nicht würde benennen wollen. Er nickte einmal.

Casimir drückte. Die Eichel zwang den Ring auf, langsam, Zentimeter für Zentimeter, ein Brennen, das in Lust kippte, sobald sie ausatmete und sich öffnete. Carmen schrie auf, nicht vor Schmerz allein, vor der Fülle, vor dem Gefühl, genommen zu werden, genau dort, wo sie es sich seit Monaten verboten und doch gewünscht hatte. Er hielt inne, halb drin, die Hand in ihrem Nacken.

„Ganz“, keuchte sie. „Ganz rein. Ich will dich ganz.“

Er schob sich tiefer. Der dicke Schaft dehnte sie, füllte sie, bis seine Hüften an ihren Arsch stießen und sie ihn bis zum Ansatz in sich hatte. Sie zitterte. Ihr Arschloch pochte um ihn herum, eng, gierig, überfordert und trotzdem hungrig. Casimir zog sich zurück, fast ganz, und stieß wieder hinein, diesmal härter. Der Tisch knarzte. Carmen schrie.

„So“, sagte er, und die Stimme war rau, kontrolliert, dreckig. „Genau so wird dein Arsch gefickt. Tief. Sieh ihn an. Sag ihm, wie es sich anfühlt.“

„Voll“, stammelte sie, den Blick auf Stefan, die Wangen heiß, Speichel am Kinn. „Er ist so dick. Er fickt mich auf. Mein Arsch… fuck, Stefan, er nimmt meinen Arsch, und ich will nicht, dass er aufhört.“

Casimir fand einen Rhythmus. Hart, tief, die Hüften klatschten gegen ihr Fleisch, jeder Stoß trieb sie nach vorn über das Holz, jeder Rückzug zog an dem engen Ring, bis sie nur noch stöhnte und fluchte und sich ihm entgegenwarf. Seine Hand griff in ihr Haar, zog den Kopf hoch, damit Stefan alles sah: den offenen Mund, die tränenden Augen, die Lust, die keine Pose mehr war. Mit der anderen Hand langte er unter sie, zwei Finger in ihre nasse Fotze, der Daumen an der Klit, und fickte sie von beiden Seiten, während sein Schwanz ihren Arsch immer wieder aufsprengte und wieder füllte.

„Enges kleines Arschloch“, knurrte er. „Gemacht, um genommen zu werden. Du melkst mich. Du willst mein Sperma da drin, stimmt’s? Sag’s.“

„Ja“, schrie sie. „Spritz in mich. Fick mich fertig. Ich gehöre gerade deinem Schwanz.“

Stefan stöhnte im Sessel, die Faust schneller, der Blick fest auf die Stelle geheftet, wo Casimirs Schwanz in Carmens Arsch verschwand und wieder auftauchte, glänzend, dick, unbarmherzig. „Weiter“, sagte er heiser. „Zeig mir, wie tief du sie nimmst.“

Casimir zog sich heraus. Carmen wimmerte über den Verlust, das Loch zuckte leer, nass, offen. Er packte sie unter den Schenkeln, hob sie hoch, als wöge sie nichts, drehte sie, drückte ihren Rücken gegen die Wand neben dem Display. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Er setzte neu an, die Eichel fand den geweiteten Ring sofort, und er ließ sie auf seinen Schwanz sinken, langsam erst, dann mit einem harten Ruck bis zum Anschlag.

Carmen schrie gegen seine Schulter. Die Wand war kühl an ihrem Rücken, sein Körper heiß, sein Schwanz so tief in ihrem Arsch, dass sie Sterne sah. Er fickte sie im Stehen, hob sie und ließ sie fallen, jeder Stoß ein Aufprall, jeder Stoß eine Dehnung, die sie bis in den Bauch spürte. Ihre Nägel krallten sich in seinen Nacken. Ihr Arsch klatschte gegen seine Hüften. Dirty Talk tropfte aus ihm, roh, ohne Filter: wie eng sie sei, wie gut sie seinen Schwanz nehme, wie Stefan zusehen solle, wie sein bester Kumpel ihre Frau in den Arsch fickte, bis sie nur noch ein nasses, bettelndes Loch war. Carmen antwortete mit Lustschreien, mit Ja, mit Mehr, mit Härter, mit Spritz rein, bitte, bitte, ich will es spüren.

Sie kam zuerst. Die Finger an ihrer Klit, der Schwanz in ihrem Arsch, Stefans Blick auf ihrem Gesicht, alles zusammen, ein Krampf, der sie eng um Casimir zusammenzog, bis sie schrie und zuckte und den Kopf gegen die Wand schlug, nicht vor Schmerz, vor zu viel. Casimir fluchte, stieß noch dreimal hart, tief, hielt sie fest und kam. Heiß. Stoßweise. Tief in ihrem Arsch, das Sperma pulsierte in sie hinein, füllte sie, lief schon an der Dehnung vorbei, während er noch in ihr zuckte und ihren Namen in ihren Hals stöhnte.

Er hielt sie, bis die Beine nachgaben. Dann setzte er sie ab, langsam, der Schwanz glitt heraus, und sie spürte, wie es aus ihr lief, warm, an den Schenkeln herunter. Ihre Knie zitterten. Sie stützte sich an der Wand ab, Rock noch hoch, Slip irgendwo auf dem Teppich, Atem stoßweise, der Arsch wund und offen und noch voll von ihm.

Stefan hatte auch gekommen. Sie sah es an seiner Hand, an dem Fleck auf seinem Hemd, an dem Blick, der nicht mehr nur Lust war. Casimir trat einen Schritt zurück, machte die Hose zu, das Gesicht noch gerötet, die Augen auf sie, aber schon irgendwie woanders. Niemand sprach. Die Karaoke-Anlage spielte irgendeinen dummen Jingle in der Endlosschleife, viel zu fröhlich für den Raum.

Carmen zog den Rock herunter. Ihre Beine zitterten noch. Sie suchte Stefans Blick und fand ihn, und da war etwas, das sie nicht bestellt hatte: nicht Ekel, nicht Wut, sondern eine Stille, die sich zwischen ihnen aufmachte wie ein Riss im Lack. Er hatte es gewollt. Er hatte es gesagt. Sie hatte es gewollt. Sie hatte es gesagt. Trotzdem stand sie da mit Casimirs Sperma an den Schenkeln und wusste plötzlich nicht mehr, ob das, was sie gerade hergegeben hatte, sich zurückholen ließ.

„Stefan“, sagte sie leise.

Er nickte, stand aber nicht auf. Casimir räumte ein Mikro vom Boden, als wäre das die wichtigste Aufgabe im Raum. Carmen schluckte. Der Geschmack von Casimirs Kuss war noch in ihrem Mund, und darunter, leise und hartnäckig, die Frage, ob sie gerade etwas zerstört hatte, das sie beide laut geliebt und trotzdem nicht hatten schützen können.

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