Emmetts verbotener Blick auf Francesca im Sturm
Emmett, 28, starrt gebannt auf die nassen, durchsichtigen Brüste seiner 24-jährigen Stiefschwester Francesca, bis sie sich im Gewitter am Fenster hart von ihm ficken lässt.
Der Regen schlug gegen die Holzwände, als wollte er die Hütte vom Hang reißen. Emmett stand in der dunklen Küche, achtundzwanzig, Architekt mit ruhigen Händen und einem Kopf, der sonst jede Linie im Griff hatte, und hörte den Kühlschrank mit einem letzten, müden Klicken verstummen. Strom weg. Draußen riss ein Blitz die Tannen aus dem Schwarz, und in dem weißen Aufflammen stand Francesca im Türrahmen.
Vierundzwanzig. Fotografin, erfolgreich genug, dass Zeitschriften ihren Namen unter Bilder setzten, die niemand vergaß. Seine Stiefschwester. Ihre Mutter hatte seinen Vater geheiratet, als Francesca schon zwanzig war und er vierundzwanzig — beide längst erwachsen, beide mit eigenem Leben, keiner gemeinsamen Kindheit, keinem Blut. Nur diesen vier Jahren, in denen er gelernt hatte, den Mund zu halten, wenn sein Blick an ihr hängen blieb.
Sie trug nichts als ein dünnes weißes Shirt. Nass vom Versuch, draußen den Generator zu überreden. Der Stoff klebte an ihrer Haut, durchsichtig über den Brüsten, und ihre Nippel zeichneten sich hart und dunkel darunter ab, zwei deutliche Punkte, die der Blitz nicht gnädig machte. Wasser tropfte aus ihren dunklen Haaren auf den Kragen, lief die Schlüsselbeine hinunter, verschwand zwischen den Brüsten.
„Generator springt nicht an“, sagte sie. Heiser vom Wind. „Hab’s versucht. Sinnlos.“
Emmett nickte. Sein Blick blieb nicht auf ihrem Gesicht. Er glitt über den nassen Stoff, über die Kontur ihrer Brustwarzen, den Bauch, wo das Shirt an der Haut festsaß und jede Atembewegung mitmachte. Er wusste, dass er wegsehen musste. Im Gewitter, im Dunkeln, in dieser abgelegenen Hütte ihrer Eltern, wo niemand außer ihnen beiden atmete — er tat es nicht. Konnte es nicht.
Francesca bemerkte es. Er sah, wie ihr Mund sich einen Spalt öffnete, wie sie die Arme nicht verschränkte, sondern die Schultern zurücknahm, damit der Stoff noch enger über ihre harten Nippel spannte. Sie ließ seinen Blick dort. Länger als nötig. Länger als irgendetwas Harmloses es verlangt hätte. Ein zweiter Blitz. Sie bewegte sich nicht. Ließ ihn schauen, bis die Dunkelheit zurückfiel und nur noch ihr Atem zu hören war.
„Du starrst“, sagte sie leise.
„Dein Shirt ist—“
„Nass. Ja.“ Sie trat einen Schritt in die Küche. Regen und warme Haut. „Und du guckst, als wärst du am Verhungern, Emmett.“
Hitze stieg ihm in den Nacken. Sein Schwanz zog sich schwer in der Hose zusammen, verräterisch, und er war froh um die Dunkelheit, bis der nächste Blitz kam und alles wieder bloßlegte. „Ich sollte Kerzen holen.“
„Tu’s nicht.“ Ihre Stimme war rau, aber klar. „Ich hab gesehen, wie du mich schon beim Abendessen angesehen hast. Und gestern auf der Terrasse. Und letztes Mal, als wir hier waren, im Sommer, als ich aus dem See kam. Du denkst, ich merk das nicht. Ich merk’s jedes Mal. Und ich lass dich. Absichtlich.“
Er schluckte. Verboten lag das Wort in seinem Kopf, aber es fühlte sich falsch an und gleichzeitig genau richtig. Kein Blut. Keine Erinnerung aus einer Zeit, in der sie zu jung gewesen wäre. Nur diese Jahre, in denen er sie als Frau kennengelernt hatte — ihre Arbeit, ihren Mund, die Art, wie sie eine Kamera hielt — und trotzdem den Blick nicht mehr steuern konnte, sobald sie zu nah kam.
„Francesca.“
„Sag jetzt nichts Vernünftiges.“ Sie strich mit zwei Fingern über den nassen Stoff, direkt über einem Nippel, und ihr Atem stockte hörbar. Die Spitze wurde unter ihrer eigenen Berührung noch härter. „Ich will, dass du hinguckst. Genau so. Nicht weg. Es macht mich…“ Sie lachte kurz, ohne Humor, nur Hitze. „Scheiße, es macht mich nass, wenn du so guckst. Schon seit Monaten. Seit ich gemerkt hab, dass du’s nicht lassen kannst.“
Ein Donner rollte über das Dach. Emmett stand still, die Hände an der Arbeitsplatte, die Knöchel weiß. Sie genoss es. Das war keine Einbildung mehr. Sie hielt den Blick aus, dehnte ihn, bot ihm den nassen Stoff und die harten Nippel darunter wie etwas, das er nehmen sollte, ohne dass sie es aussprach. Sein Schwanz pochte. Er sah nicht weg.
„Zieh’s aus“, hörte er sich sagen, und die eigene Stimme klang fremd. Heiser. „Wenn du willst, dass ich gucke. Dann richtig.“
Francesca hielt seinen Blick. Im nächsten Blitz sah er, wie sich ihre Pupillen weiteten, wie ein kleines, böses Lächeln an ihrem Mund zog. „Endlich“, flüsterte sie.
Sie griff den Saum mit beiden Händen. Langsam. Der nasse Stoff löste sich von ihrer Haut mit einem leisen, feuchten Geräusch, klebte an den Brüsten, gab sie Zentimeter für Zentimeter frei. Der untere Bogen zuerst, dann die vollen, schweren Kurven, dann die Nippel, dunkelrosa, hart, nass vom Regen, der durch den Stoff gedrungen war. Sie zog das Shirt über den Kopf, warf es irgendwohin ins Dunkel, und stand nackt vor ihm. Kein Höschen. Nichts. Nur Haut, die im Blitz aufleuchtete, der glatte Bauch, die Hüften, das dunkle Dreieck zwischen den Schenkeln, schon glänzend.
„Komm“, sagte sie.
Sie ging nicht in ein Schlafzimmer. Sie ging zum großen Panoramafenster, das die ganze Stirnseite der Hütte einnahm, und stellte sich davor, den Rücken zum Glas, das Gesicht ihm zugewandt. Draußen tobte der Sturm. Drinnen war es stockdunkel, bis der nächste Blitz ihre Kurven aus dem Schwarz riss — Brüste, Taille, die Rundung ihres Arsches gegen die Scheibe, die Schenkel, die sie ein wenig spreizte. Wer immer da draußen im Gewitter unterwegs wäre, auf der Forststraße, im Tal, hätte sie gesehen. Nackt. Angeboten.
„Sieh mich an“, forderte sie, heiser. „Nicht wegsehen. Ich will dein Gesicht, wenn du mich so siehst.“
Emmett trat näher, blieb aber stehen, wie sie es wollte. Sein Blick fraß sie. Francesca legte eine Hand auf ihre Brust, kniff den Nippel, bis sie leise stöhnte, und die andere Hand glitt über den Bauch, zwischen die Schenkel. Zwei Finger teilten ihre Schamlippen. Ein Blitz. Er sah, wie nass sie war, wie ihre Finger in dem Glanz verschwanden, wie sie sich selbst rieb, langsam, dann schneller, den Blick die ganze Zeit auf ihm.
„Fuck“, hauchte sie. „Es macht mich so geil, dass du zusiehst. Dass du nicht wegkannst. Dass du der bist, der nicht wegsehen darf und es trotzdem tut. Mein Stiefbruder, der mich anstarrt, als wär ich seine persönliche Pornografie.“ Sie stöhnte ihn an, roh, ohne Scham, die Hüften gegen die eigene Hand gedrückt. „Hörst du das? Ich bin klitschnass. Wegen dir. Wegen diesem Blick. Schon so lange will ich, dass du’s merkst und endlich was tust.“
Emmett hielt es nicht mehr aus. Drei Schritte, und er war bei ihr. Seine Hände fassten ihr Gesicht, und er küsste sie, hart, hungrig, mit all dem, was er seit Jahren runtergeschluckt hatte. Francesca öffnete den Mund sofort, ihre Zunge gegen seine, ein Stöhnen direkt in ihn hinein, ihre nassen Finger an seinem Hemd, die ihn näher zogen. Sie schmeckte nach Regen und nach sich selbst.
„Ich will dich“, sagte er gegen ihren Mund, die Stirn an ihrer. „Schon lange. Seit du erwachsen neben mir gestanden hast und ich begriffen hab, dass ich dich nicht als Schwester sehe. Als Frau. Als die, die ich ficken will, bis ich nichts mehr denken kann. Ich hab’s nie gesagt. Ich hab nur geguckt.“
„Ich weiß.“ Sie küsste ihn wieder, biss ihm leicht in die Unterlippe. „Ich auch. Seit ich zwanzig war und gemerkt hab, wie du mich ansiehst, wenn du denkst, keiner merkt’s. Ich hab’s gewollt. Jedes Mal. Heute hör ich auf, so zu tun, als wär’s nur ein Spiel mit Blicken.“ Ihre Hand lag auf seinem Schwanz durch die Hose, drückte, rieb die harte Länge. „Fick mich. Hier. Am Fenster. Ich will, dass du mich nimmst, wo uns jeder sehen könnte, der dumm genug ist, im Sturm unterwegs zu sein. Sag ja.“
„Ja“, sagte er, ohne zu zögern. „Ich will das. Ich will dich.“
Sie drehte sich um, noch bevor er die Hose ganz offen hatte. Hände gegen die Scheibe, Rücken durchgebogen, Arsch ihm entgegengestreckt, die Stirn fast am Glas. Ein Blitz warf ihr Spiegelbild zurück — Brüste gegen die Kälte der Scheibe gedrückt, Nippel hart vom Kontrast, Mund offen. Emmett schob die Hose runter, seinen Schwanz frei, dick und bereits feucht an der Spitze. Er strich mit der Eichel durch ihre Nässe, einmal, zweimal, spürte, wie sie sich ihm entgegenbog.
„Rein“, forderte sie. „Tief. Nicht zärtlich. Ich will’s hart.“
Er stieß in sie. Ein langer, tiefer Stoß, bis er ganz in ihrer engen, heißen Fotze saß und beide gleichzeitig stöhnten. Francesca drückte die Handflächen flach ans Glas, die Finger gespreizt, und schob sich zurück, nahm ihn noch tiefer. „Gott. Ja. So. Fick mich, Emmett. Fick deine Stiefschwester am Fenster, wo’s jeder sehen kann.“
Er tat es. Hart. Die Hüften gegen ihren Arsch, jeder Stoß ein nasses Klatschen, das der Donner nur halb schluckte. Er hielt ihre Hüften, zog sie auf seinen Schwanz, sah zu, wie er in ihr verschwand, glänzend von ihr, und wie ihre Brüste bei jedem Stoß gegen die Scheibe wippten. Draußen zuckten Blitze. Drinnen war nur ihr Stöhnen, sein Keuchen, das Geräusch von Haut auf Haut.
„Jemand könnte uns sehen“, stieß er hervor, und die Vorstellung machte seinen Schwanz noch härter in ihr. „Genau so. Dich. Nackt. Auf meinem Schwanz.“
„Ich hoffe es“, keuchte sie. „Ich hoff’s, verdammt. Sollen sie gucken. Sollen sie sehen, wie geil ich bin, wenn mein Stiefbruder mich von hinten nimmt. Tiefer. Härter. Nicht aufhören.“
Er fickte sie härter. Eine Hand in ihrem Haar, nicht grob genug, um wehzutun, fest genug, dass sie den Kopf leicht zurückbog und lauter wurde. Die andere Hand griff nach vorn, fand ihren Kitzler, rieb ihn im Takt seiner Stöße. Francesca schrie auf, ein heiseres, ungefiltertes Geräusch, und ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, nass, gierig, jede Bewegung ein Schmatzen, das ihn fast sofort über die Kante gebracht hätte, wenn er nicht die Zähne zusammengebissen hätte.
„Dreh mich um“, verlangte sie irgendwann, atemlos. „Ich will dich sehen. Ich will dein Gesicht, wenn du in mir kommst. Und ich will, dass du meins siehst.“
Er zog sich zurück, nur lang genug, um sie zu drehen. Francesca lehnte den Rücken ans kühle Glas, ein Bein hob er an, hakte es über seinen Unterarm, öffnete sie weit. Dann stieß er wieder in sie, frontal diesmal, tief, und ihr Mund fiel auf. Ihre Arme lagen um seinen Nacken. Ihre Brüste drückten sich an seine Brust, die Nippel hart an seinem Hemd, das er nicht ganz ausgezogen hatte, nur aufgerissen. Jeder Stoß hob sie ein Stück gegen die Scheibe. Blitze rissen ihre Gesichter aus dem Dunkel — ihr offener Mund, seine zusammengebissenen Zähne, der Schweiß, der schon auf ihrer Haut stand.
„Härter“, stöhnte sie ihm entgegen. „Nimm mich härter, du geiler Stiefbruder. Fick mich, als hättest du jahrelang nur darauf gewartet. Hast du doch. Ich auch. Spürst du, wie nass ich bin? Das ist für dich. Nur für dich. Weil du nicht weggesehen hast.“
„Ich seh nicht weg“, knurrte er und stieß tiefer, der Winkel so, dass seine Eichel bei jedem Stoß über die empfindliche Stelle in ihr rieb und sie jedes Mal zusammenzuckte. „Ich hab nie weggesehen. Deine Nippel unter dem Shirt. Dein Arsch, wenn du dich bückst. Deine Fotze jetzt, die mich so eng umschließt, dass ich gleich komme. Du bist unverschämt. Du hast das gewollt. Du hast dich mir gezeigt.“
„Ja.“ Sie lachte, gebrochen, mitten im Stöhnen. „Ich hab mich ausgezogen, weil ich wusste, dass du dann nicht mehr höflich bleibst. Fester. Reib mich. Ich will mit dir kommen. Gleichzeitig. Hier. Am Fenster. Wo uns der Sturm und sonst wer zusehen kann.“
Er rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, kreisend, fest, während er sie fickte, das gehobene Bein hochgehalten, ihre Ferse an seinem Rücken. Francesca wurde lauter. Keine Worte mehr, nur noch sein Name, dann „Stiefbruder“, dann ein langes, heiseres Stöhnen, das in ein Keuchen zerfiel. Ihre Nägel gruben sich in seinen Nacken. Ihre Fotze pulsierte um seinen Schwanz, zog, melkte, und er spürte, wie sie kam — das Zittern in ihren Schenkeln, das Nass, das an ihm herunterlief, der Schrei, den sie gegen seine Schulter presste und der trotzdem durch die Hütte ging.
Er hielt nicht mehr. Zwei, drei harte Stöße noch, tief bis zum Anschlag, und er kam in ihr, heiß, stoßweise, den Mund an ihrem Hals, ihren Namen zwischen den Zähnen. Sie hielt ihn fest, das Bein um ihn geschlungen, und ritt die letzten Zuckungen mit, bis beide nur noch zitterten und atmeten, Stirn an Stirn, sein Schwanz noch tief in ihr, zuckend, nicht zurückgezogen.
Draußen schlug der Regen weiter gegen die Scheibe, direkt hinter ihrem Rücken. Francesca atmete schwer, die Lippen an seinem Ohr, noch immer voll von ihm, die innere Nachwelle ihres Orgasmus ein leises, unwillkürliches Zucken um seinen Schwanz. Ihre Hand lag flach auf seiner Brust. Sie wollte etwas sagen, den Mund schon offen, ein heiseres, zufriedenes—
Ein Blitz riss sie beide aus dem Dunkel, noch ineinander, noch am Glas, und der Donner verschluckte, was sie ansetzte.
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