Verbotene Glut der Trauzeugin
Die Braut Julia erlebt mit ihrer Trauzeugin Carmen eine heiße, verbotene Lesben-Nummer auf ihrer eigenen Hochzeit.
Die opulente Hochzeitslocation roch nach frischen Rosen und teurem Champagner. Kerzen flackerten in hohen Glaslaternen, die Marmorhalle glänzte, und draußen breitete sich der Landschaftsgarten mit seinen geschnittenen Hecken aus. Julia stand im weißen Kleid vor dem Altar, das Herz hämmerte ihr bis in den Hals. Achtundzwanzig, Braut, gleich verheiratet – und doch war ihr Blick nicht bei Julius, der ihr mit einem nervösen Lächeln entgegenwartete. Ihr Blick suchte Carmen.
Carmen, dreißig, selbstbewusste Architektin, Trauzeugin in einem eng anliegenden dunkelroten Kleid, das jede Kurve betonte. Sie stand seitlich, Hände um den Strauß, und ihre dunklen Augen brannten auf Julias nackten Schultern, auf dem Ausschnitt, der gerade genug Dekolleté freigab. Julia spürte die Hitze wie eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Seit dem Polterabend war es nicht mehr dasselbe. Damals, betrunken und lachend im Hotelzimmer der Freundinnen, hatte Carmens Finger „zufällig“ Julias Oberschenkel gestreift, länger als nötig, heiß und fordernd. Julia hatte zurückgegriffen, unter dem Vorwand, eine Haarsträhne zurechtzurücken, und Carmens Nacken gestreichelt. Ein Funke. Ein verbotener. Beide wussten es. Beide wollten ihn endlich auskosten.
Während der Zeremonie flüsterte der Pfarrer Worte, die Julia kaum hörte. Sie spürte nur Carmens Blick, der ihr Kleid auszog, der unter den Stoff griff, der sie nackt und feucht machte. Als Julius den Ring aufsteckte, zitterten Julias Finger nicht vor Glück, sondern vor der feuchten Hitze zwischen ihren Beinen. Carmen lächelte schief, wissend, dominant und hungrig zugleich.
Der Empfang begann mit Reden, Toasten, dem ersten Tanz. Julia lächelte für die Fotos, küsste Julius auf den Mund, schmeckte Champagner und Pflicht. Doch jedes Mal, wenn sie Carmen über den Saal hinweg sah – wie sie lachte, wie der Stoff sich über ihren Hintern spannte, wie sie absichtlich die Zunge über die Unterlippe gleiten ließ – zuckte es in Julias Unterleib. Schließlich, als die Gäste abgelenkt waren und die Band laut spielte, packte Carmen sie am Handgelenk.
„Komm. Sofort.“
Sie zog Julia durch die Seitentür in den Garten, vorbei an den Lichtern, in eine versteckte Nische hinter hohen Rhododendronbüschen. Die Nachtluft war kühl, Julias Haut brannte. Carmen drückte sie gegen die raue Steinmauer, Körper an Körper, Brüste an Brüste.
„Ich begehre dich seit Jahren, Julia“, flüsterte sie heiß an ihr Ohr, die Stimme rau vor Verlangen. „Jeden verdammten Tag. Deine Beine, deinen Mund, deine nasse Fotze. Ich will dich ficken, solange du noch dieses weiße Kleid trägst. Sag, dass du es auch willst.“
Julia keuchte, die Hände schon unter Carmens engem Kleid, greifend nach dem nackten Arsch, den straffen Schenkeln. „Ich will es. Gott, Carmen, ich will dich so sehr. Seit dem Polterabend brennt es in mir. Küss mich.“
Ihre Münder trafen sich hart, zungenheftig, zähnebeißend. Julia stöhnte in den Kuss, als Carmens Hand unter den Brautrock glitt, über die Strapse, direkt an die durchweichte Spitze des Höschens. „Du bist klatschnass“, knurrte Carmen und rieb fest über die geschwollene Klitoris. „Für mich. Nicht für ihn.“
Julia erwiderte es wild, schob die Hand zwischen Carmens Schenkel, fand keine Unterwäsche – nur heiße, schlüpfrige Schamlippen. Sie streichelte, drang mit zwei Fingern ein, stöhnte, als Carmen sie fester küsste und gleichzeitig ihren eigenen Fingern tiefer in Julia stieß. Verbotene Blicke während der Feier, heimliche Streicheleinheiten unterm Tisch, das alles war hier explodiert. Sie rieben sich aneinander, keuchend, bis Stimmen näher kamen. Carmen zog die Finger heraus, leckte sie langsam ab, Augen auf Julia gerichtet.
„Hotelzimmer. Jetzt. Ich reiße dir dieses Kleid vom Leib.“
Sie schlichen sich unbemerkt zurück, nahmen den Aufzug, fielen in das abgelegene Suite-Zimmer, das eigentlich für die Braut und den Bräutigam vorgesehen war – Julius war noch unten bei den Gästen. Kaum war die Tür zu, rissen sie sich die Kleider vom Leib. Knöpfe flogen, Reißverschlüsse krachten. Julia stand in Strapsen und BH, die harten Nippel drückten gegen den Spitzenstoff. Carmen, nackt bis auf die High Heels, drückte sie brutal gegen die Wand.
Sie küsste Julias Hals, biss, saugte, bis eine rote Markierung blühte. Dann riss sie den BH herunter und nahm einen steifen Nippel in den Mund, saugte hart, zerrte mit den Zähnen, während die andere Hand die schwere Brust knetete. Julia warf den Kopf zurück, stöhnte laut. „Fick… ja, saugt sie. Härter.“
Carmen ging auf die Knie. Sie riss Julias Höschen zur Seite, spreizte die nassen Schamlippen mit den Daumen und begrub das Gesicht in der triefenden Spalte. Die Zunge flachte sich, leckte breit von unten nach oben, kreiste um die Klitoris, stieß in die enge Öffnung. Julia krallte sich in Carmens Haare, stieß die Hüften vor, ritt das Gesicht. „Leck mich… tiefer… ja, so, du Schlampe, friss meine Fotze.“
Carmen stöhnte gegen die nasse Hitze, schlabberte, saugte die Klitoris zwischen die Lippen und flickte mit zwei Fingern in den engen Kanal, krümmte sie, fand den Punkt. Julia kam das erste Mal heftig, Schenkel zitternd, Saft auf Carmens Kinn, stöhnend den Namen der Freundin.
Kaum hatte sie den Atem wieder, erwiderte Julia es wild. Sie schob Carmen aufs Bett, spreizte ihre Beine gewaltsam, kniete sich dazwischen. „Meine Reihe.“ Sie tauchte ein, leckte gierig die rasierten, glänzenden Schamlippen, stieß die Zunge tief hinein, während die Finger die Klitoris rieben und kneteten. Carmen wölbte sich, griff Julias Haar, stöhnte dreckig. „Ja… fick mich mit der Zunge… genau da… ich komme gleich…“
Julia fügte drei Finger hinzu, stieß hart und rhythmisch, leckte unablässig. Carmen kam mit einem gutturalen Schrei, Fotze pulsierend um die Finger, Saft über Julias Handgelenk. Noch bevor der Orgasmus ganz abebbte, zog Julia sie in die Scheren-Position. Beine verschränkt, heiße, feuchte Fotzen aneinander gepresst, Klitoris an Klitoris. Sie rieben sich rhythmisch, kreisten, stießen, der nasse Laut von Haut auf Haut erfüllte das Zimmer.
„Reib dich an mir“, keuchte Julia, dominant und hingebungsvoll zugleich. „Spür, wie nass ich für dich bin. Komm mit mir.“
Carmen packte Julias Hüfte, rieb fester, schneller, ihre Brüste wippten. Schweiß glänzte auf den Körpern. Die Reibung wurde unerträglich gut, die Schamlippen glitten schlüpfrig übereinander, die Klitzer brannten. Beide stöhnten laut, ungebremst, gaben sich dem brennenden Verlangen hin. Julia kam zuerst, den Körper durchzuckend, dann Carmen, laut und zuckend, ihre Fotzen aneinander gepresst, Säfte vermischt, bis die Wellen abebbten und sie keuchend ineinander lagen.
Atemlos, klebrig, mit zuckenden Nachbeben. Julia starrte an die Decke, das Brautkleid zerknittert am Boden, der Ehering noch warm am Finger. Carmen küsste ihren Hals, flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Draußen im Gang hallten Schritte. Lachen. Vielleicht Julius, der nach seiner Braut suchte. Julia spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln erneut pulsierte, gemischt mit dem dumpfen Wissen, dass die Nacht und die Gier erst begonnen hatten – und dass sie beide diesen Funken nicht mehr löschen würden, egal was draußen wartete.
Die Schritte im Gang wurden lauter, ein dumpfes Lachen, dann Stille. Julia hielt den Atem an, der Ehering drückte kalt gegen ihre feuchte Haut, während Carmens Lippen an ihrem Hals klebten. „Er sucht dich“, flüsterte Carmen heiser, die Zunge langsam über den Bissmarken gleitend. „Aber du bleibst hier. Bei mir. Bei deiner nassen Fotze, die immer noch nach mir schmeckt.“ Julia keuchte, die Schenkel zuckten unwillkürlich zusammen, als würde der Gedanke an Julius draußen sie nur noch heißer machen. Verboten. Dreckig. Genau richtig.
Carmen rollte sich halb auf sie, Brüste schwer und warm auf Julias, eine Hand wanderte zwischen die klebrigen Schenkel und strich über die geschwollenen Schamlippen. „Immer noch triefend“, knurrte sie und schob zwei Finger tief hinein, ohne Vorwarnung, krümmte sie sofort. Julia biß sich auf die Lippe, um nicht laut aufzustöhnen, die Hüften buckten gegen die Hand. „Fick… ja, tiefer. Gott, Carmen, mach weiter, bevor er…“
„Bevor er was? Dich holt und in sein Bett steckt?“ Carmen lachte leise, dominant, und stieß härter, der nasse Schmatzlaut füllte das Zimmer. „Du willst nicht ihn. Du willst meine Finger. Meine Zunge. Meinen Mund an deiner Klitoris, bis du heulst.“ Sie zog die Finger heraus, hielt sie Julia vor das Gesicht. „Leck ab. Schmecke dich und mich.“
Julia gehorchte gierig, saugte die Finger in den Mund, die Zunge kreiste um sie, schmeckte den eigenen süß-salzigen Saft gemischt mit Carmens. Es machte sie wahnsinnig. Innen dachte sie an den Altar, an Julius’ nervöses Lächeln, an die Gäste unten – und wich kein Stück zurück. Stattdessen griff sie nach Carmens freier Hand und schob sie zurück zwischen ihre Beine. „Nochmal. Härter. Ich will kommen, während er draußen sucht.“
Carmen grinste schief und gehorchte. Drei Finger diesmal, dehnend, stoßend, der Daumen rieb brutal über die Klitoris. Julia wölbte sich, die Strapse rissen leise, als Carmen mit der anderen Hand daran zerrte und sie ganz herunterzog. Nackt bis auf den Ehering und die High Heels, die Carmen immer noch trug. Die Architektin kniete sich über Julias Gesicht, die rasierten Schamlippen glänzend und offen. „Iss mich, während ich dich ficke. Und schluck jeden Tropfen.“
Julia stöhnte in die nasse Hitze hinein, als Carmen sich absenkte. Die Zunge fuhr sofort heraus, leckte breit und flach über die Schamlippen, stieß tief in die enge Öffnung, während Carmens Finger unablässig in Julias Fotze arbeiteten. Der Geruch, der Geschmack – heiß, musky, verboten. Julia griff Carmens Arschbacken, zog sie fester herunter, rieb das Gesicht wild hinein, die Nase an der Klitoris, die Zunge fickend. Carmen ritt ihr Gesicht, stöhnte dreckig. „Ja… so, du brautige Schlampe. Friss meine Fotze auf deiner Hochzeitsnacht. Tief. Härter.“
Draußen klopfte es plötzlich an der Tür. „Julia? Schatz, bist du da?“ Julius’ Stimme, besorgt, leicht angetrunken. Julia erstarrte einen Herzschlag lang, Carmens Finger noch tief in ihr, die Zunge noch in Carmens Spalte. Panik und Erregung vermischten sich zu einem Feuer. Carmen flüsterte nur: „Antworte nicht. Komm für mich. Jetzt.“ Und stieß die Finger fester, schneller, fand den Punkt und massierte ihn gnadenlos.
Julia kam heftig, den Mund fest gegen Carmens Fotze gepresst, um den Schrei zu ersticken. Die Wellen zuckten durch sie, Saft spritzte über Carmens Hand, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Carmen rieb sich weiter auf ihrem Gesicht, bis auch sie kam, leise und guttural, die Schamlippen pulsierend um Julias Zunge, Saft über Kinn und Hals laufend. Julius klopfte noch einmal, murmelte etwas und ging weiter. Die Schritte entfernten sich.
Kaum war er weg, zog Carmen sich von Julias Gesicht und drehte sie brutal auf den Bauch. „Auf die Knie. Arsch hoch.“ Julia gehorchte atemlos, das Gesicht in die Kissen gedrückt, der Hintern präsentiert. Carmen kniete sich dahinter, spreizte die feuchten Schamlippen und spuckte direkt auf die Öffnung. Dann stieß sie vier Finger hinein, dehnend, füllend, während die andere Hand um Julias Hüfte griff und die Klitoris knetete. „Du bist so eng und nass für mich. Ich könnte dich die ganze Nacht ficken, bis du nicht mehr laufen kannst. Bis Julius merkt, dass seine Braut eine Lesben-Schlampe ist.“
Julia stöhnte ins Kissen, stieß den Arsch zurück gegen die Hand. „Ja… fick mich kaputt. Benutz mich. Ich gehöre dir heute Nacht.“ Innen raste es: Der Ring am Finger, die zerknitterten weißen Stoffe am Boden, die Gäste unten, die Band, die lachte – und hier, Carmens Finger, die sie auseinandernahmen. Es war ekelerregend heiß. Carmen beugte sich über sie, biss in die Schulter, saugte eine neue Markierung, während die Finger härter stießen, der Rhythmus unerbittlich. Julia kam wieder, diesmal mit einem erstickten Schrei, die Fotze krampfend um die Finger, Saft tropfend auf die Bettdecke.
Carmen zog heraus, leckte die Finger ab und drehte Julia auf den Rücken. „Meine Reihe. Ich will deinen Mund an meinen Titten und deine Hand in mir.“ Sie setzte sich rittlings auf Julias Bauch, die Brüste schwer vor ihrem Gesicht. Julia nahm sofort einen steifen Nippel in den Mund, saugte hart, zerrte mit den Zähnen, während sie zwei Finger in Carmens triefende Fotze schob und den Daumen über die Klitoris kreisen ließ. Carmen wippte darauf, rieb sich an der Hand, stöhnte laut. „Härter saugen. Beiß. Ja… genau so. Ich komme gleich wieder.“
Julia wechselte zur anderen Brust, biss fester, ließ die Zähne greifen, während die Finger tiefer stießen, den Punkt suchten und fanden. Carmen kam mit einem langen, gutturalen Laut, der Körper zuckte, Saft über Julias Hand und Bauch. Noch im Nachbeben griff Carmen nach Julias Haaren, zog sie hoch in einen harten Kuss, Zungen kämpfend, Zähne knirschend, der Geschmack von beiden Fotzen zwischen ihnen.
Sie rollten, rangen, bis Carmen Julias Beine wieder spreizte und sich dazwischen legte. Diesmal langsam, quälend. Die Zunge nur leicht tippend an der überempfindlichen Klitoris, kreisend, dann weg. Julia wimmerte. „Nicht… nicht so langsam. Ich brauch es hart.“
„Du nimmst, was ich gebe“, knurrte Carmen und stieß plötzlich die Zunge tief hinein, saugte die ganze Spalte, flickte wild. Gleichzeitig schob sie einen Finger in Julias engen Arsch, vorsichtig erst, dann fordernd, während die Zunge unablässig leckte. Julia explodierte fast, der doppelte Reiz zu viel. „Ja… oh fuck, Carmen, im Arsch… leck weiter… ich komme…“
Sie kam so heftig, dass die Schenkel Carmens Kopf einklemmt, der Körper sich hob und senkte, Saft spritzte. Carmen schlabberte alles auf, stöhnte genüsslich, ließ den Finger noch eine Weile im Arsch kreisen, bis die Zuckungen nachließen.
Atemlos, schweißglänzend, lagen sie wieder ineinander verknotet. Carmen küsste Julias Brüste, langsam, besitzergreifend, die Zunge über die harten Nippel. „Hörst du die Musik unten? Die tanzen. Julius trinkt. Und du liegst hier mit meiner Spucke und meinem Saft zwischen den Beinen.“ Julia starrte an die Decke, der Puls hämmerte noch in der Fotze, der Ehering glänzte ironisch. „Ich kann nicht zurück. Nicht so. Nicht jetzt.“
Carmen lächelte dunkel, griff nach Julias Hand und führte sie zwischen ihre eigenen Schenkel, wo es wieder feucht und bereit war. „Dann bleib. Wir sind noch lange nicht durch. Ich will dich an den Füßen lecken, an den Schenkeln beißen, dich so lange ficken, bis du meinen Namen schreist, wenn er dich holt. Und dann…“ Sie schob Julias Finger in sich, stöhnte leise. „Dann gehst du runter und tanzst mit ihm, nass von mir. Und später hole ich dich wieder.“
Julia stöhnte, als sie die engen Wände um ihre Finger spürte, und stieß von selbst tiefer. Die Gier flammte erneut auf, heißer als zuvor. Draußen hallte Gelächter, die Band spielte lauter. Hier drinnen glitten Finger und Zungen wieder, Körper an Körper, der Funke zu einem Feuer geworden, das nichts und niemand löschen würde – nicht diese Nacht, und nicht das, was danach noch kommen musste. Carmen biss in Julias Oberschenkel, saugte eine Markierung dicht an die Fotze, und flüsterte: „Öffne dich weiter. Ich bin hungrig.“
Carmen biss fester zu, die Zähne gruben sich in das weiche Fleisch dicht über Julias Schamlippen, saugten, bis die Haut purpurrot aufblühte. Julia zuckte zusammen, stöhnte heiser und spreizte die Schenkel widerstandslos weiter, die nasse Spalte schon wieder pulsierend und offen. „Friss mich“, keuchte sie, die Finger in Carmens Haar verkrallt. „Mach mich fertig, bevor er zurückkommt.“
Carmen lachte dunkel gegen die heiße Haut und tauchte sofort ein. Die Zunge fuhr flach und breit über die geschwollenen Lippen, sammelte den gemischten Saft, stieß tief in die enge Öffnung und krümmte sich. Gleichzeitig schob sie zwei Finger in Julias Arsch, dehnte ihn, füllte ihn, während die Zunge unablässig die Klitoris peitschte. Julia wölbte sich vom Bett, der Ehering blitzte im schwachen Licht der Nachttischlampe, und sie ritt Carmens Mund wie eine Besessene. „Ja… tiefer… fick meinen Arsch und meine Fotze gleichzeitig… du dreckige Schlampe…“
Der doppelte Reiz zerfetzte sie. Carmen saugte die Klitoris hart zwischen die Lippen, flickte mit der Zungenspitze, während die Finger im Arsch kreisten und stießen. Julia kam mit einem erstickten Schrei, Saft spritzte über Carmens Kinn und Brüste, die Schenkel zitterten unkontrolliert und klemmen den Kopf der Freundin ein. Carmen schlabberte alles auf, stöhnte genüsslich in die triefende Hitze und ließ die Finger noch eine Weile darin, bis die Wellen abebbten.
Kaum hatte Julia den Atem wieder, drehte Carmen sie auf die Seite und legte sich hinter sie, Körper an Körper, eine Hand um die schwere Brust, die andere zwischen die klebrigen Schenkel. „Hörst du? Die Band spielt den Walzer“, flüsterte sie heiß an Julias Ohr und knetete den steifen Nippel. „Julius tanzt allein. Und du liegst hier mit meinem Speichel im Arsch und meiner Zunge im Mund.“ Sie schob drei Finger tief in Julias Fotze, stieß hart und rhythmisch, der nasse Schmatzlaut mischte sich mit der fernen Musik. Julia stöhnte, stieß den Hintern zurück gegen Carmens Bauch, spürte die harten Nippel der Freundin in ihren Rücken bohren.
„Ich will dich reiten“, knurrte Julia plötzlich, die Stimme rau vor Gier. Sie drehte sich um, schob Carmen auf den Rücken und kniete sich über sie, die nassen Schamlippen direkt über Carmens glänzende. Beine verschränkt, Fotzen aneinandergepresst, Klitoris an Klitoris. Sie rieben sich langsam zuerst, kreisten, spürten jede Falte, jeden Tropfen. Dann schneller, härter, die Hüften stießen, der nasse Laut von Fleisch auf Fleisch erfüllte das Zimmer. Julia beugte sich vor, nahm einen steifen Nippel in den Mund, saugte brutal, zerrte mit den Zähnen, während sie sich an Carmen rieb, bis die Reibung unerträglich wurde.
„Reib dich kaputt an mir“, keuchte Carmen und packte Julias Arschbacken, zog sie fester herunter, rieb die eigenen geschwollenen Lippen gegen die der Braut. „Spür, wie ich für dich komme. Auf deiner Hochzeitsnacht. Du gehörst mir, nicht ihm.“ Julia wimmerte, die Brüste wippten, Schweiß tropfte auf Carmens Bauch. Sie kamen fast gleichzeitig – Julia zuerst, den Körper durchzuckend, Saft über Carmens Spalte laufend, dann Carmen mit einem gutturalen Schrei, die Fotzen aneinander gepresst und pulsierend, Säfte vermischt zu einer heißen Pfütze.
Atemlos rollten sie auseinander, doch Carmen gab keine Pause. Sie griff nach dem dunkelroten Kleid, das zerknittert auf dem Boden lag, riss den dünnen Gürtel heraus und band Julias Handgelenke fest an das Kopfteil des Bettes. „Beweg dich nicht. Ich mache mit dir, was ich will.“ Julia zerrte leicht an den Fesseln, spürte das rauen Stoff an der Haut, und die Erregung flammte noch heißer auf. Carmen kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine, spuckte dick auf die offene Fotze und stieß vier Finger hinein, dehnte sie gnadenlos, krümmte sie, fand den Punkt und massierte ihn unerbittlich. Gleichzeitig leckte sie die Klitoris, saugte, biss leicht.
„Fick… ja… dehne mich… ich will deine ganze Hand“, stöhnte Julia, die Hüften buckten gegen die Fesseln. Carmen grinste schief, schob den Daumen dazu, drehte die Hand, füllte Julia bis zum Anschlag. Die enge Wand spannte sich um die Finger, nass und gierig. Julia kam heftig, schrie in das Kissen, Saft spritzte über Carmens Arm bis zum Ellbogen. Carmen zog langsam heraus, leckte die Hand ab und hielt sie Julia vor den Mund. „Schluck. Alles.“
Julia gehorchte gierig, saugte die Finger sauber, die Zunge kreiste, schmeckte sich selbst und Carmen vermischt. Dann befreite Carmen die Handgelenke und setzte sich rittlings auf Julias Gesicht, die rasierten Lippen glänzend und offen. „Iss mich aus, Braut. Friss mich, bis ich heule.“ Julia stöhnte in die heiße Spalte, die Zunge fuhr sofort tief hinein, leckte, stieß, saugte die Klitoris zwischen die Lippen. Carmen ritt ihr Gesicht hart, rieb sich vor und zurück, die Brüste schwer und wippend. „Ja… so… tief… du Schlampe… schluck meinen Saft…“
Sie kam mit einem langen, zitternden Laut, die Schenkel klemmen Julias Kopf ein, Saft lief über Kinn, Hals und die noch warmen Bissmarken. Julia schlabberte alles auf, stöhnte genüsslich, die Nase an der Klitoris. Kaum war Carmen abgerutscht, zog sie Julia hoch in einen harten Kuss, Zungen kämpfend, der Geschmack von beiden Fotzen zwischen ihnen. Hände wanderten wieder, Finger stießen gleichzeitig ein – Julia in Carmen, Carmen in Julia –, stießen im gleichen Rhythmus, Daumen über die Klitorisse reibend.
„Stell dir vor, er steht draußen“, flüsterte Carmen heiß, die Finger tiefer krümmend. „Hört uns. Sieht, wie seine Braut meine Finger fickt und meinen Namen stöhnt.“ Julia keuchte, stieß härter zurück, die Vorstellung jagte einen neuen Schub Feuchtigkeit über Carmens Hand. „Lass ihn. Ich will, dass er merkt… dass ich nur für dich nass bin… ja… so… komm mit mir…“
Sie kamen erneut, Körper aneinandergepresst, stöhnend, zuckend, die Finger noch tief drin, bis die Wellen abebbten. Schweißglänzend, klebrig, lagen sie da, die ferne Musik und das Gelächter der Gäste wie ein Hohn. Carmen küsste Julias Hals, biss in die Schulter, saugte eine frische Markierung. „Wir gehen runter. Jetzt. Du tanzt mit ihm, nass von mir, meine Spucke und mein Saft zwischen den Beinen. Und dann hole ich dich wieder. In die Toilette. Hinter die Büsche. Wohin ich will.“
Julia stöhnte zustimmend, griff nach Carmens Brust, knetete den Nippel hart. „Ja. Und du fickst mich dort, wo alle hören können. Ich will es. Verboten und dreckig.“ Sie küssten sich gierig, Finger glitten wieder zwischen die Schenkel, fanden die feuchten Spalten, stießen langsam, quälend. Carmen flüsterte gegen Julias Mund: „Dann zieh das Kleid an. Nur das Kleid. Keine Höschen. Ich will spüren, dass du triefst, während du mit ihm tanzt.“
Julia gehorchte atemlos, schlüpfte in das zerknitterte weiße Kleid, die Strapse hingen zerrissen, der BH lag irgendwo. Carmen half ihr, knöpfte nachlässig, strich dabei über die harten Nippel, schob eine Hand unter den Rock und strich über die nackte, triefende Fotze. „Perfekt. Klatschnass und markiert.“ Sie selbst schlüpfte in das rote Kleid, ohne Unterwäsche, die High Heels noch an. Bevor sie die Tür öffneten, drückte Carmen Julia noch einmal gegen die Wand, küsste sie hart, schob zwei Finger kurz und tief in sie und leckte sie ab. „Das war erst die Hälfte. Draußen wartet er. Und ich hole dich, sobald du den ersten Tanz hinter dir hast.“
Die Klinke drehte sich. Schritte im Gang. Julius’ Stimme, näher. Julia spürte, wie die Feuchtigkeit erneut zwischen den Schenkeln herablief, der Ehering kalt und schwer am Finger. Carmen grinste dunkel, flüsterte: „Bereit? Dann geh. Und denk daran, wem du wirklich gehörst, während er dich hält.“ Die Tür öffnete sich einen Spalt, die Musik schwoll an, und die Gier brannte heißer als je zuvor – ungelöscht, unersättlich, bereit für den nächsten, noch dreckigeren Rausch.
Die Tür öffnete sich weiter, Julius stand im Gang, leicht schwankend, Champagnerglas in der Hand. „Da bist du ja, Schatz. Ich hab überall gesucht.“ Julia lächelte gezwungen, das zerknitterte Brautkleid klebte an ihrer feuchten Haut, keine Höschen darunter, Carmens Saft und Spucke liefen langsam an ihren Innenschenkeln herab. Carmen stand halb versteckt hinter der Tür, grinste dreckig und streifte mit dem Daumen über Julias nackten Arsch, bevor sie lautlos entschwand. „Ich… brauchte frische Luft. Komm, wir tanzen.“
Unten im Saal drückte Julius sie an sich, die Band spielte langsam. Julia spürte seinen Schritt, seinen Atem nach Alkohol, und gleichzeitig die klebrige Hitze zwischen ihren Beinen. Jeder Walzerschritt rieb ihre geschwollenen Schamlippen aneinander, der gemischte Saft tropfte weiter. Carmen tanzte mit einem Onkel, doch ihre Augen brannten über den Saal hinweg auf Julia. Als Julius sich umdrehte, um einem Toast zuzunicken, glitt Carmens Hand blitzschnell unter den weißen Rock und knetete die nackte Fotze fest. Julia keuchte unhörbar, der Ehering glänzte unter den Lichtern, während Carmens Finger kurz und tief eindrangen und wieder verschwanden. „Später hole ich dich“, flüsterte Carmen beim Vorbeitanzen. „Toilette. Jetzt.“
Julia entkam unter dem Vorwand, sich frisch zu machen. Die Damentoilette roch nach teurem Parfüm und feuchtem Marmor. Kaum war die Tür zu, riss Carmen sie in die größte Kabine, verriegelte und drückte sie mit dem Gesicht gegen die kalte Fliese. „Rock hoch. Sofort.“ Julia gehorchte, der Stoff rauschte, der nackte Arsch präsent. Carmen spuckte dick zwischen die Backen, rieb den Speichel in die enge Rosette und stieß zwei Finger knöcheltief in den Arsch, während drei andere gnadenlos die triefende Fotze füllten. „Du tanzt mit ihm und tropfst von mir. Du dreckige Braut-Schlampe. Spür das.“ Julia stöhnte gegen die Wand, stieß zurück, die High Heels knirschten. „Fick mich voll… ja… dehn mich, bis ich platze… er hat mich gerade gehalten und ich dachte nur an deine Faust.“
Carmen lachte heiser, drehte die Hand, schob den Daumen dazu und arbeitete die Finger tiefer, bis die enge Fotze sich um die halbe Hand spannte. Gleichzeitig biss sie in Julias Nacken, saugte eine frische, dunkle Markierung direkt unter dem Haaransatz. Draußen quietschten Absätze, Stimmen, Lachen. Julia kam heftig, den Mund gegen den eigenen Arm gepresst, Saft spritzte über Carmens Handgelenk und tropfte auf die Fliesen. Carmen zog heraus, leckte die Finger ab und kniete sich hin. „Dreh dich. Beine breit. Ich will dich auslecken, während draußen deine Hochzeitsgäste pinkeln.“
Julia setzte sich auf die Toilettenschüssel, Schenkel gespreizt, das weiße Kleid hochgeschoben bis zur Taille. Carmen begrub das Gesicht sofort in der offenen Spalte, schlabberte laut, stieß die Zunge tief in die noch zuckende Öffnung, saugte die Klitoris hart zwischen die Lippen und flickte. Gleichzeitig schob sie zwei Finger wieder in den Arsch und kreiste. Julia krallte sich in Carmens Haare, ritt das Gesicht, stöhnte dreckig. „Friss… ja… schluck alles… ich komme gleich wieder… Gott, deine Zunge ist besser als sein Schwanz jemals sein wird…“ Carmen stöhnte in die nasse Hitze, der Laut nass und gierig. Julia explodierte, die Schenkel klemmen den Kopf ein, Saft lief über Kinn und rotes Kleid. Carmen schlabberte weiter, bis jede Tropfen weg war.
Kaum aufgestanden, drehte Carmen sich um, rockte das eigene Kleid hoch und drückte den nackten Arsch gegen Julias Mund. „Deine Reihe. Zunge in meine Fotze und Finger in meinen Arsch. Schnell.“ Julia kniete auf dem kalten Boden, spreizte Carmens Backen und leckte gierig die glänzenden Schamlippen, stieß die Zunge tief hinein, während zwei Finger den engen Arsch dehnten. Carmen stöhnte laut gegen die Kabinentür, rieb sich auf dem Gesicht, die Brüste wippten unter dem Stoff. „Härter… ja… fick mich mit der Zunge, du verheiratete Schlampe… ich komme auf deinem Brautmaul…“ Sie kam guttural, Saft über Julias Gesicht und Hals, die Schenkel zitterten. Julia schluckte alles, leckte die Lippen sauber.
Sie wuschen sich kaum, nur flüchtig. Zurück im Saal tanzte Julia wieder mit Julius, Carmens Bissmarken unter dem Haar, die Fotze wieder nass und leer und hungrig. Carmen zog sie später hinter die Bühne, wo die Lautsprecher dröhnten und niemand hinsah. Dort kniete sie Julia auf den staubigen Boden, riss das Kleid vorn auf, bis die Brüste herausquollen, und band die Handgelenke mit dem eigenen Strumpfband an eine Kabeltrommel. „Beweg dich nicht. Ich ficke dich hier, wo die Bass-Schläge deinen Orgasmus verschlucken.“ Carmen spuckte auf die offenen Schamlippen, stieß vier Finger knallhart hinein, krümmte, massierte den Punkt und rieb gleichzeitig mit dem Handballen die Klitoris. Julia wimmerte, der Körper zuckte im Takt der Musik. „Deine ganze Hand… bitte… stopf mich voll…“
Carmen grinste, drehte die Hand, schob den Daumen nach und glitt bis zum Handgelenk in die gierige Fotze. Julia schrie in den Lärm hinein, kam so heftig, dass Saft in einem Bogen über Carmens Arm spritzte. Carmen faustete weiter, langsam, tief, drehend, bis Julia ein zweites und drittes Mal zuckte, die Beine zitternd, Tränen der Überreizung in den Augen. Dann zog sie heraus, leckte den Arm ab und setzte sich rittlings auf Julias gefesseltes Gesicht. „Iss. Bis ich sage, es reicht.“ Julia leckte und saugte und schluckte, während Carmen sich rieb und stieß und kam, Saft über Nase und Mund und die noch feuchten Bissmarken.
Sie lösten die Fesseln, doch die Gier blieb. Zurück im Suite-Zimmer, Tür diesmal doppelt verriegelt, warfen sie die Kleider endgültig ab. Carmen holte den dicken Kerzenständer vom Nachttisch – glatt, cool, dick wie eine Faust – und rieb ihn mit Julias eigenem Saft ein. „Auf den Rücken. Beine an die Brust.“ Julia gehorchte, der Ehering blitzte. Carmen schob den Kerzenständer zentimeterweise in die gedehnte Fotze, stieß tiefer, füllte, drehte, während sie selbst auf Julias Mund ritt und die Klitoris an die Zunge rieb. „Spür, wie ich dich aufdehne… du nimmst alles… du gehörst meiner Faust und meinem Mund und diesem Ding… nicht ihm.“ Julia stöhnte in die Fotze, kam heulend, die Wände um den Ständer krampfend. Carmen zog ihn heraus, steckte ihn sich selbst kurz in den Mund, schmeckte Julia und stieß ihn dann in Julias Arsch, während drei Finger wieder die Fotze füllten.
Sie wechselten Positionen ohne Pause: Schere, hart und schmatzend, bis die Klitorisse brannten und beide gleichzeitig abspritzten, Säfte zu einer Pfütze vermischt. Dann Julia auf dem Bauch, Carmen dahinter, faustend und leckend und beißend, bis der Arsch und die Fotze gleichermaßen wund und glückselig waren. Carmen band Julias Knöchel an die Bettpfosten, spreizte sie maximal und rieb die eigene triefende Spalte stundenlang über das offene Gesicht und die offenen Löcher, kam wieder und wieder, ließ den Saft in den Mund und die Fotze und den Arsch laufen.
Draußen wurde es stiller, die Gäste gingen, Julius klopfte schwach und murmelte und schlief irgendwann im Flur ein. Drinnen hörten sie nicht auf. Carmen kniete über Julia, die eine Hand fausttief in der Braut-Fotze, die andere den Kerzenständer im Arsch drehend, und knurrte: „Noch einmal. Spritz. Jetzt. Ich will deinen Saft bis zum Ellbogen spüren, du dreckige, verheiratete Fotzen-Schlampe, komm auf meiner Faust und schrei meinen Namen, während dein Ehemann draußen im Dreck liegt und von seiner reinen Braut träumt.“
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