Regenrausch mit meiner besten Freundin

Talia und ihre beste Freundin Heather geben sich im warmen Sommerregen hemmungslos ihrer heißen lesbischen Lust hin.

9 min read September 06, 2026New

Der warme Sommerregen prasselte auf das Wellblechdach der abgelegenen Berghütte, als Talia und Heather Seite an Seite auf der überdachten Veranda standen. Beide fünfundzwanzig, seit der Schulzeit unzertrennlich, hatten sie sich dieses Wochenende nur füreinander genommen – weg von der Stadt, weg von allem. Die Luft roch nach nassem Holz und blühendem Jasmin, und die Tropfen fielen so warm, dass sie sich anfühlten wie streichelnde Finger auf der Haut.

Talia lehnte sich mit den Unterarmen auf das Geländer, ihr dunkelrotes Sommerkleid klebte bereits leicht an den Schenkeln. Sie warf Heather einen Blick zu, den sie seit Jahren zu verstecken versuchte: hungrig, weich, zu lange unterdrückt. Heather spürte ihn sofort. Ihre blonden Haare hingen feucht in Strähnen ins Gesicht, die dünne weiße Bluse wurde durchsichtig vom Sprühnebel, der unter das Dach wehte. Die Konturen ihrer Brüste zeichneten sich klar ab, die Nippel hart vom kühlen Hauch.

„Du starrst“, murmelte Heather leise, aber ihr Mund zuckte amüsiert. Sie drehte sich zu Talia, die Schultern berührten sich absichtlich.

„Tu ich nicht“, log Talia, doch ihre Stimme war heiser. Jahrelang hatten zufällige Berührungen – eine Hand im Nacken, ein Knie aneinander unter dem Tisch – dieses Knistern aufgebaut. Heute ließen sie es zu. Der Regen trommelte lauter, als wäre er ihr Komplize.

Heather hob die Hand und strich Talia eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Finger glitten langsamer als nötig über die Schläfe, die Wange, streiften die Unterlippe. „Du siehst umwerfend aus so. Nasse Haut, offener Blick… Ich könnte dich fressen.“

Talias Herz raste. Sie atmete einmal tief durch, dann beugte sie sich vor und küsste Heather. Mutig, ohne Zögern. Die Lippen trafen sich weich, wurden sofort heiß und fordernd. Heather stöhnte in den Kuss hinein, griff in Talias nasses Haar und zog sie fester heran. Zungen trafen sich, leckten, saugten. Der Geschmack von Regen und Minztee mischte sich mit purer Gier.

„Endlich“, hauchte Heather gegen ihren Mund. „Ich hab so lange darauf gewartet, dich so zu spüren.“

Ihre Hände wanderten ungeduldig. Talia öffnete die Knöpfe von Heathers Bluse, schob den Stoff von den Schultern. Die nassen Stoffreste fielen zu Boden. Heathers Brüste lagen frei, voll und weich, die dunklen Nippel steif. Talia streichelte sie mit beiden Handflächen, knetete, spürte das Gewicht. Heather keuchte auf und zog an Talias Trägern, bis das Kleid herunterrutschte und nur noch den Slip bedeckte. Regenwasser perlte über Talias Schlüsselbeine, tropfte zwischen ihre Brüste.

„Fuck, du bist so nass… und nicht nur vom Regen“, flüsterte Heather und glitt mit den Fingern unter den elastischen Bund, fand die glitschige Hitze zwischen Talias Schenkeln. Zwei Finger strichen über die geschwollene Spalte, rieben den Kitzler in engen Kreisen. Talia zuckte zusammen, stöhnte laut und öffnete die Beine breiter.

Sie zogen sich gegenseitig den Rest der Kleidung vom Leib – Slips, BHs, alles landete in einem feuchten Haufen. Nackt, vom Regen glänzend, standen sie sich gegenüber. Hände wanderte hungrig: über Bauch, Hüften, den prallen Arsch. Talia kniff in Heathers Hinterbacken, zog sie an sich, bis ihre Muschis aneinander rieben, warm und schlüpfrig.

„Rein. Sofort“, keuchte Talia. „Ich will dich richtig.“

Hand in Hand stolperten sie ins warme Innere der Hütte. Die Tür knallte hinter ihnen zu. Im Schlafzimmer war es dämmrig, das große Bett mit weichen Decken bereit. Heather drückte Talia leidenschaftlich rückwärts auf die Matratze. Talia landete keuchend, die Beine gespreizt. Heather kauerte sich über sie, küsste den Hals, biss leicht in die empfindliche Haut unter dem Ohr, leckte den Schweiß und Regen weg. Dann tiefer: zu den Brüsten. Sie nahm einen harten Nippel zwischen die Lippen, saugte kräftig, knabberte mit den Zähnen, während ihre Hand die andere Brust massierte.

„Ja… so, Heather, fester“, stöhnte Talia und wölbte sich entgegen. Die feuchte Wärme von Heathers Mund schoss direkt in ihren Unterleib. Heather wechselte die Seite, leckte breite Bahnen über die weichen Kurven, bis beide Nippel glänzend und dunkelrot waren.

Dann rutschte sie tiefer. Küsse über den Bauch, den Nabel, die Innenseiten der Schenkel. Sie kniete sich zwischen Talias Beine, schob sie weit auseinander und starrte einen Moment auf die glänzende, geschwollene Muschi. „Du tropfst schon für mich.“ Mit beiden Daumen spreizte sie die Schamlippen und legte die Zunge flach an. Ein langer, langsamer Leck von unten bis zum Kitzler. Talia schrie auf, die Finger verkrampften sich im Bettlaken.

Heather leckte tief und intensiv, stieß die Zunge in die enge Öffnung, fickte sie damit, saugte an den inneren Lippen, kreiste unerbittlich um den klopfenden Kitzler. Zwei Finger schoben sich dazu, fanden den rauen Punkt innen und rieben ihn im gleichen Rhythmus. Talias Schenkel zitterten. „Komm für mich“, knurrte Heather gegen das nasse Fleisch. „Lass es raus.“

Talia kam laut und heftig. Ihre Muschi pulsierte um Heathers Finger, Saft floss über das Kinn der Freundin, Stöße und Stöhne füllten den Raum. Heather leckte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Talia keuchend und überempfindlich zurücksank.

Kaum hatte sie Luft geholt, drehte Talia sie um. Mit überraschender Kraft schob sie Heather auf den Rücken und setzte sich ihr rittlings aufs Gesicht. „Meine Runde.“ Sie rieb ihre noch triefende Muschi rhythmisch über Heathers Mund und Zunge – vor und zurück, den Kitzler gegen die Zunge pressend. Heather stöhnte gierig, griff in Talias Arschbacken und zog sie fester herunter, leckte und saugte, was sie kriegen konnte.

Talia beugte sich gleichzeitig vor, in die klassische 69-Position. Vor ihr lag Heathers offene, glänzende Spalte. Sie spreizte sie mit den Fingern und tauchte ein: Zunge auf dem Kitzler, saugend, leckend in schnellen, harten Strichen, während zwei Finger tief eindrangen und die nasse Enge dehnten. Heather zuckte unter ihr, ihr Stöhnen vibrierte direkt in Talias Muschi.

Sie fraßen sich gegenseitig, wild und hemmungslos. Talia rieb sich fester über Heathers Gesicht, spürte Nase und Zunge, kam ein zweites Mal mit einem gutturalen Schrei. Heather folgte kurz darauf, ihre Schenkel klammerten sich um Talias Kopf, die Muschi kontrahierte rhythmisch um die Finger, Saft spritzte Talia ins Gesicht. Sie hielten nicht inne. Noch eine Runde: Talia leckte Heathers Kitzler in rasenden Kreisen, während Heather zwei Finger in Talias enges Loch stoß und gleichzeitig den Arsch rieb. Beide kamen erneut, laut, die Stimmen überschlagen, Körper zuckend und schweißnass.

Als die Wellen abebbten, sanken sie erschöpft nebeneinander. Eng umschlungen, Beine verflochten, brust an brust. Talia küsste Heather zärtlich, langsam, schmeckte sich selbst auf den Lippen der Freundin. Heather streichelte über Talias Rücken, die Finger glitten in die feuchte Kerbe des Arsches, blieben dort liegen – eine stille Drohung, ein Versprechen.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte Heather heiser gegen ihren Mund. Draußen prasselte der Regen unaufhörlich weiter, und in Talias Blick lag bereits neue, dunkle Gier. Die Nacht war lang, die Hütte isoliert, und keine von beiden hatte vor, auch nur eine Minute zu verschwenden.

Sie lagen eng umschlungen, der Regen draußen ein ständiges Trommeln, das ihre Atemzüge rhythmte. Heathers Finger ruhten noch immer in der feuchten Kerbe von Talias Arsch, drückten leicht, kreisten mit dem Nagel über den engen Ring. Talia keuchte leise, spürte, wie die Berührung direkt in ihren noch zuckenden Kitzler schoss. „Mach weiter“, flüsterte sie heiser, die Lippen an Heathers Hals. „Ich will alles von dir. Jeden Zentimeter.“

Heather lächelte dunkel, küsste sie tief und schob den Finger fester an. Die Spitze glitt ein, langsam, gleitend vom eigenen Saft, der noch über Talias Haut tropfte. Talia stöhnte guttural, wölbte den Rücken, öffnete die Schenkel weiter. Innen war es eng und heiß, der Finger bohrte sich bis zum Knöchel vor, krümmte sich. „Du bist so gierig“, murmelte Heather und stieß sanft, dann fester. „Deine Fotze tropft schon wieder nur davon.“ Mit der freien Hand griff sie zwischen Talias Beine, strich über die geschwollenen Lippen, sammelte Nässe und rieb den Kitzler in harten Kreisen, während der Finger im Arsch taktete.

Talia zuckte, die Gedanken wirbelten: Jahrelang nur Blicke, jetzt diese absolute Hingabe. Sie griff nach Heathers Brust, knetete den harten Nippel, drehte ihn, bis Heather aufstöhnte. Dann rollte sie sich halb auf die Seite, schob Heathers Beine auseinander und tauchte mit zwei Fingern in deren nasse Muschi. Die Enge schluckte sie gierig, warmes Fleisch umschloss sie. Sie fickte sie im gleichen Rhythmus, Daumen auf dem Kitzler, während Heathers Finger tiefer in ihren Arsch drang. „Fickerin“, keuchte Talia. „Nimm mich härter. Ich will dich spüren, bis ich nichts mehr denke.“

Heather zog den Finger heraus, leckte ihn ab, sah Talia tief in die Augen. „Dreh dich um. Auf alle viere.“ Talia gehorchte sofort, das Herz hämmernd, der Arsch hochgestreckt, die Muschi triefend und geöffnet. Heather kniete sich dahinter, spreizte die Backen mit beiden Händen und leckte flach über den engen Stern. Die Zunge kreiste, stieß an, drang ein, so tief sie konnte. Talia schrie auf, griff ins Laken, schob sich zurück gegen den Mund. Der Geschmack von Regen und purem Sex erfüllte Heather, sie stöhnte gierig und leckte unerbittlich, saugte, biss leicht in die weiche Haut. Dann schob sie zwei Finger in Talias Fotze, fickte sie hart und tief, während die Zunge den Arsch eroberte.

„Ja… fuck, ja, tiefer“, stöhnte Talia, der Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf die Decke. Innen baute sich der Druck auf, heiß und unausweichlich. Heather wechselte: Drei Finger in der Muschi, ein Daumen im Arsch, drehend, stoßend. Talia kam explosionsartig, die Wände pulsierten, Saft spritzte über Heathers Handgelenk, der Körper zuckte heftig. Heather ließ nicht locker, leckte den fließenden Saft auf, stieß weiter, bis Talia keuchend zusammenbrach und sich umdrehte.

Mit glänzenden Augen zog Talia Heather zu sich hoch, küsste sie wild, schmeckte sich selbst. „Jetzt du. Ich will dich reiten, bis du schreist.“ Sie legte Heather auf den Rücken, spreizte deren Beine weit und setzte sich rittlings darüber – Muschi auf Muschi, heiß und schlüpfrig. Die geschwollenen Kitzler rieben aneinander, als Talia anfing zu schaukeln, vor und zurück, kreisend. Nässe vermischte sich, glitschige Geräusche füllten den Raum. Heather griff in Talias Hüften, zog sie fester herunter, stöhnte laut. „Reib dich ab an mir. Härter. Ich spüre deinen Saft auf meiner Fotze.“

Talia beugte sich vor, brust an brust, nippel an nippel, und rieb sich schneller, die Klitzer klopften gegeneinander. Eine Hand wanderte zwischen sie, zwei Finger von jeder in die andere Muschi, fickend im Takt des Reibens. Es war chaotisch, nass, intensiv – Haut auf Haut, Stöhnen, das sich überschlug. Heather kam zuerst, die Schenkel zuckten unkontrolliert, sie schrie Talias Namen, der Orgasmus rollte in Wellen. Talia folgte Sekunden später, rieb sich durch, bis beide zitternd und keuchend aneinander klebten, der Saft eine glänzende Pfütze zwischen ihnen.

Doch die Gier ließ nicht nach. Heather schob Talia erneut auf den Rücken, griff unter das Bett und holte den kleinen, glatten Dildo hervor, den sie „für alle Fälle“ mitgebracht hatte – glänzend und dick. „Ich will dich damit füllen, während ich dich lecke.“ Talia nickte heiser, die Beine gespreizt. Heather schob den Dildo langsam in Talias triefende Fotze, drehte ihn, stieß tief ein. Dann beugte sie sich darüber, saugte den Kitzler zwischen die Lippen, leckte in rasenden Kreisen, während sie den Dildo fickte – hart, rhythmisch, bis zum Anschlag. Talia wölbte sich, die Finger in Heathers blonden Haaren, zog sie fester heran. „Leck mich… ja, so… ich komme gleich wieder…“

Heather knurrte gegen das nasse Fleisch, beschleunigte, fügte einen Finger in den Arsch hinzu. Der doppelte Druck riss Talia über die Kante: Ein gutturaler Schrei, die Muschi krampfte um den Dildo, Saft spritzte Heather ins Gesicht. Sie leckte alles auf, stieß weiter durch den Höhepunkt, bis Talia überempfindlich zuckte und sie wegschob. Sofort drehte Talia den Spieß um: Sie nahm den Dildo, glitt ihn in Heathers enge, pulsierende Fotze und kniete sich darüber. Zunge auf dem Kitzler, saugend, flach leckend, während der Dildo ein- und ausglitt. Heathers Hände verkrallten sich in den Laken, sie stöhnte ununterbrochen. „Tief… fick mich tief und leck mich leer…“

Talia gehorchte, bohrte den Dildo bis zum Anschlag, kreiste mit der Zunge, saugte hart. Heather kam mit einem lauten, langgezogenen Laut, die Beine um Talias Kopf geklammert, der Körper ein einziger Krampf. Saft floss über den Dildo, tropfte auf die Matratze. Talia zog ihn heraus, leckte ihn ab und küsste Heather, teilte den Geschmack.

Sie sanken erschöpft ineinander, Beine verflochten, Haut schweißglänzend und klebrig vom Sex. Der Regen prasselte weiter, aber drinnen war nur noch ihr schweres Atmen. Talia streichelte langsam über Heathers Rücken, die Finger glitten träge über die feuchte Haut, blieben an der Hüfte liegen. Heather küsste ihren Hals, die Lippen weich und warm, und murmelte gegen die Haut: „Bleib so. Genau so.“ Ihre Muschis pulsierten noch schwach aneinander, die letzte Hitze ebbte in warmen Wellen ab, während sie eng umschlungen lagen, der Nachglanz sie schwer und zufrieden machte.

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