Freundes Hände an der richtigen Stelle
Tom massiert seinem besten Freund Lukas den verspannten Arsch, bis beide geil übereinander herfallen und hart ficken.
Die Abendsonne stand noch heiß über der Stadt, als Tom und Lukas keuchend die Treppe zu Toms Wohnung hinaufstiegen. Der ganze Tag war Sport gewesen – Volleyball am Strand, dann noch ein hartes Workout im Park, und jetzt klebten ihre T-Shirts an den Körpern. Schweiß ran zwischen den Schulterblättern, tropfte von den Schläfen. Drinnen war es kaum kühler, die Fenster standen weit offen, ein lauer Wind strich durch die Räume und trug den Geruch von warmem Asphalt und Männerhaut mit sich.
Lukas warf seine Sporttasche in die Ecke und zog sich ohne Umstände das nasse Shirt über den Kopf. Seine Brust glänzte, die dunklen Brustwarzen spannten sich, und die feinen Härchen am Bauch liefen hinab in den Bund seiner kurzen Trainingsshorts. Tom starrte. Er wusste, dass er starrte, und er wusste, dass Lukas es merkte. Seit Monaten schon passierte das – heimliche Blicke in der Umkleide, zufällige Berührungen beim Abklatschen, ein Lächeln zu lang. Heute war es anders. Heute knisterte es so laut, dass man es fast hören konnte.
„Fuck, ich bin durch“, murmelte Lukas und drehte sich um, die Shorts hingen tief auf den Hüften, der Arsch rund und fest darunter. Tom schluckte, spürte, wie sein eigener Schwanz sich langsam füllte. Er zog ebenfalls sein Shirt aus, warf es auf den Sofa-Rücken und ging zur Küche, um Wasser zu holen. Als er zurückkam, sah er, wie Lukas’ Blick über seinen breiten Oberkörper glitt, über die feuchten Haare auf der Brust, den Sixpack, die leichte Beule vorn. Ihre Augen trafen sich. Ein wissendes Lächeln zuckte über Toms Mundwinkel. Lukas erwiderte es, langsam, herausfordernd. Beide wollten es. Beide wussten es.
Tom setzte die Gläser ab und trat näher. „Du bist steif wie ein Brett, Mann. Schultern total verspannt.“ Seine Stimme war rau vom Sport und von etwas anderem. „Soll ich dir mal die Schultern massieren?“
Lukas lachte leise, ein heiserer Klang. „Sofort. Leg dich hin, sagst du sonst immer.“ Er ließ sich bäuchlings auf das große Sofa fallen, die Arme unter dem Kinn verschränkt, den Kopf zur Seite gedreht. Tom kniete sich über ihn, die kräftigen Schenkel links und rechts von Lukas’ Hüften. Seine Hände legten sich auf die warmen, schweißglänzenden Schultern und kneten fest hinein. Lukas stöhnte sofort auf, tief und guttural.
„Genau da… fuck, Tom, ja.“
Toms Daumen arbeiteten die Knoten auf, glitten dann tiefer den Rücken hinab, den Muskelsträngen entlang. Immer tiefer. Über die Lendenwirbel, an den Bund der Shorts. Er zögerte eine Sekunde, dann schob er die Finger darunter. Die Haut darunter war noch heißer, glatter. Lukas’ Atem wurde flacher. Tom spürte, wie der Arsch sich unter seinen Händen anspannte und wieder locker ließ. Er massierte die oberen Backen, drückte fest zu, ließ die Finger in die Spalte gleiten, nur andeutungsweise.
„Du bist total verspannt hier unten auch“, flüsterte Tom, und seine Stimme vibrierte vor Geilheit. „Schon lange?“
Lukas drehte den Kopf, die Wange auf dem Kissen, die Augen dunkel. „Schon ewig. Und du weißt genau, wo du gerade rumfummelt, du Arschloch.“ Er grinste frech, stieß die Hüften ein wenig nach oben, gegen Toms Hände. „Weiter. Oder hast du Schiss?“
Tom lachte heiser, schob die Shorts tiefer hinunter, freilegte den prallen Arsch komplett. Seine Finger strichen über die warme Furche, drückten gegen den engen Eingang, nur leicht. Lukas keuchte auf. Gleichzeitig spürte Tom, wie sein eigener Schwanz jetzt steinhart in der Hose pochte. Er beugte sich vor, atmete den Geruch von Schweiß und Haut ein, und flüsterte direkt an Lukas’ Ohr: „Ich will dich schon ewig ficken. Und du starrst mich die ganze Zeit an, als würdest du dir vorstellen, wie ich dir den Schwanz in den Hals ramme.“
Lukas drehte sich plötzlich um, so heftig, dass Tom zurückweichen musste. Er lag jetzt auf dem Rücken, der Schwanz stand steil in den Shorts, ein nasser Fleck schon am Stoff. Seine Augen fuhren sofort zu Toms Hose, wo sich die dicke Beule abzeichnete. Ohne zu zögern griff Lukas zu, packte fest zu, spürte die Härte unter dem Stoff. „Scheiße, du bist steinhart.“ Er massierte durch den Stoff, sah zu, wie Toms Gesicht sich verzog. „Komm her.“
Tom beugte sich herunter, und ihre Münder trafen sich gierig, Zähne und Zungen, heiß und nass. Lukas zog ihn tiefer, saugte an seiner Unterlippe, stöhnte in den Kuss hinein, während seine Hand den Reißverschluss öffnete und Toms dicken Schwanz freilegte. Er war heiß, pulsierend, der Kopf schon feucht. Lukas strich mit dem Daumen über die Eichel, verteilte den Tropfen, und Tom stöhnte in seinen Mund.
„Endlich“, keuchte Tom zwischen den Küssen. „Fuck, endlich.“
Er riss Lukas die Shorts ganz herunter, warf sie beiseite. Der freigelegte Schwanz war schön, hart, die Adern traten hervor. Tom packte ihn, wichelte ihn ein paar Mal, dann drückte er Lukas von der Couch auf den Boden, auf die knienden Knie. „Mund auf. Ich will deinen Hals spüren.“
Lukas schaute hoch, die Lippen schon geöffnet, die Augen glänzend vor Lust. Er nahm den Schwanz tief in den Mund, so tief, dass die Nase am Schamhaar ankam. Tom stöhnte laut auf, packte Lukas’ Haare und fickte ihm den Rachen. Langsame, tiefe Stöße zuerst, dann härter, der Schwanz glitt nass und schmatzend hinein und heraus. Lukas würgte leicht, Speichel tropfte, aber er nahm alles, saugte, ließ die Zunge tanzen, während seine eigene Hand an seinem Schwanz wichste.
„So geil… schau mich an, während du mich lutschst“, knurrte Tom. Lukas tat es, die Augen tränenfeucht, den Mund voller Schwanz. Tom hielt es nicht lange aus. Er zog heraus, speichelglänzend und pochend. „Auf alle Viere. Jetzt.“
Lukas drehte sich sofort um, den Arsch hochgestreckt, den Rücken durchgedrückt. Tom spuckte in die Hand, rieb es über den engen Ring und drückte zwei Finger hinein. Lukas stöhnte laut, schob sich zurück. „Mehr. Komm schon, fick mich endlich.“
Tom positionierte sich, legte die Eichel an und schob sich mit einem kräftigen Stoß tief hinein. Lukas schrie vor Lust auf, der Arsch schluckte ihn gierig. Tom packte die Hüften und rammte zu – hart, tief, rhythmisch. Das Schmatzen von Haut auf Haut erfüllte die Wohnung, gemischt mit Lukas’ lauten Stöhnen und den eigenen keuchenden Atemzügen.
„Härter… ja, so… fick meinen Arsch richtig“, bettelte Lukas, und seine Stimme brach vor Geilheit. Er wichselte sich dabei selbst, die Hand flog über seinen Schwanz. Tom beugte sich über ihn, biss in die Schulter, flüsterte dreckig: „Du nimmst mich so gut. So eng und heiß. Ich will dich von vorne sehen, wenn ich komme.“
Er zog heraus, drehte Lukas auf den Rücken und schob die Beine hoch. In der Missionarsstellung glitt er wieder tief hinein, Gesicht an Gesicht. Sie küssten sich wild, Zungen kämpfend, während Tom weiter stieß – kraftvoll, besitzergreifend. Lukas umklammerte ihn mit den Beinen, krallte sich in den Rücken, stöhnte in jeden Kuss. Beide waren dominant und devot zugleich: Tom, der ihn nahm, und Lukas, der ihn forderte; Lukas, der sich hingab, und Tom, der sich in ihm verlor.
„Ich komme… ich spritz dir tief rein“, keuchte Tom.
„Ja… mach… füll mich…“, stöhnte Lukas und rieb sich schneller. Tom kam mit einem tiefen Grollen, pumpend, heiße Ladungen tief in Lukas’ Arsch spritzend. Im selben Moment kam Lukas, spritzte in harten Schüben über seinen eigenen Bauch und Toms, warm und klebrig. Sie zuckten noch eine Weile ineinander, atemlos, schweißüberströmt.
Danach sanken sie ineinander, eng umschlungen auf dem Boden. Tom blieb noch halb in ihm, streichelte langsam über Lukas’ feuchten Rücken, über die Hüften, küsste den Schweiß von seiner Stirn. Lukas grinste zufrieden, die Augen halb geschlossen, die Finger spielten an Toms Nacken.
„Das war… scheiße intensiv“, murmelte er heiser. „Hab ich mir so oft vorgestellt.“
Tom lachte leise, strich eine Strähne aus Lukas’ Gesicht und flüsterte ihm direkt an den Mund: „Und das war erst der Anfang. Warte ab, was ich heute Nacht noch mit dir anstelle… und morgen, wenn du kaum noch laufen kannst, erzähl ich dir, wie lange ich schon davon geträumt habe, dich so kaputtzuficken, dass du meinen Namen nur noch stöhnen kannst.“
Sie blieben nicht lange liegen. Lukas’ Finger, die eben noch spielerisch an Toms Nacken gekreist hatten, gruben sich plötzlich fester ein, zogen ihn runter, bis ihre Münder wieder aufeinanderprallten – hungrig, zahnbewehrt, speichelig. Tom spürte, wie sein Schwanz, der gerade noch halb schlaff in Lukas steckte, sofort wieder pochte, anschwoll, sich in der enger werdenden Hitze ausdehnte. Lukas keuchte in den Kuss und rollte die Hüften, spürte jede Ader, jeden Zentimeter, der sich in ihm aufrichtete.
„Schon wieder hart“, knurrte Lukas gegen Toms Lippen, die Stimme rau vom Ficken und vom tiefen Keuchen. „Du geiler Hund. Du willst mich kaputtmachen, oder?“
Tom grinste dreckig, biss in die Unterlippe, bis Lukas zischte, und stieß mit einem einzigen, harten Ruck wieder bis zum Anschlag rein. Lukas’ Arsch schluckte ihn gierig, noch schlüpfrig von der ersten Ladung, die warm und klebrig in ihm saß. Der Saft quoll bei jedem Stoß ein bisschen raus, tropfte über Toms Eier, machte alles nass und schmatzend. Tom packte Lukas’ Oberschenkel, drückte sie weiter hoch, bis die Knie fast an den Schultern waren, und hämmerte zu – kurz, brutal, tief.
„Genau das“, keuchte er. „Ich will, dass du morgen spürst, wo ich war. Dass jeder Schritt an meinen Schwanz erinnert.“ Er zog fast ganz raus, nur die dicke Eichel steckte noch im Ring, dann rammte er wieder rein, so hart, dass Lukas’ Körper über den Boden rutschte. Die Couch knarzte, irgendwo knallte ein Glas um, egal. Lukas schrie auf, ein gutturales, geiles Geräusch, und krallte sich in Toms Rücken, hinterließ rote Striemen.
Tom fickte ihn so eine Weile, lässt die Hitze wieder aufkochen, spürte, wie Lukas’ Loch sich um ihn zuschnürte, pulsierte. Dann zog er raus, packte Lukas an den Haaren und zerrte ihn auf die Knie. „Leck mich sauber. Alles. Meinen Saft aus deinem eigenen Arsch, du dreckige Schlampe.“
Lukas stöhnte, als hätte er genau darauf gewartet, drehte sich um und drückte das Gesicht zwischen Toms Schenkel. Seine Zunge fuhr gierig über die schweißglänzenden Eier, saugte, schleckte den dicken Schaft hoch, der noch glänzte von Lukas’ Arsch und dem eigenen Sperma. Tom stöhnte laut, packte den Hinterkopf und schob sich tief in den Hals. Lukas würgte, Speichel floss in dicken Fäden, aber er nahm alles, ließ die Kehle vibrieren, schluckte um den Schwanz herum, während seine eigene Faust wild an seinem steinharten Pimmel wichste.
„Schau mich an“, befahl Tom. Lukas tat es, Tränen in den Augen, Lippen geschwollen und glänzend, den Mund voller Schwanz. Tom zog raus, ließ einen dicken Faden Speichel reißen, und spuckte Lukas direkt ins Gesicht. „So. Jetzt leck deinen Arsch aus. Zeig mir, wie geil du bist.“
Lukas brauchte keine zweite Aufforderung. Er ging auf alle Viere, den Arsch hoch, und griff selbst zurück, spreizte die Backen. Tom kniete sich dahinter, starrte auf das offene, gerötete Loch, das noch triefte von weißer Sahne. Er spuckte drauf, sah zu, wie es reinrann, und schob dann die Zunge tief rein. Lukas schrie, stieß sich zurück gegen das Gesicht. Tom leckte, saugte, fickte mit der Zunge, schmeckte seinen eigenen Saft, gemischt mit Lukas’ Schweiß und dem bitteren, männlichen Geruch. Zwei Finger dazu, dann drei, spreizte ihn weit, massierte die Prostata, bis Lukas zitterte und bettelte.
„Fick mich… bitte… steck ihn rein, Tom, ich brauch deinen Schwanz…“
Tom richtete sich auf, wischte sich den Mund ab, griff nach Lukas’ Hüften und zog ihn rückwärts auf den dicken Schwanz. Mit einem einzigen Stoß war er wieder drin, bis die Eier klatschten. Lukas heulte vor Lust auf. Tom fickte ihn wie ein Tier – hart, rhythmisch, die Haut klatschte nass auf Haut. Er griff um den Körper, packte Lukas’ schwitzen Schwanz und wichste ihn im gleichen Takt, fest, grob, den Daumen über die nasse Eichel reibend.
„Du nimmst mich so tief“, knurrte Tom an Lukas’ Ohr, biss in den Nacken, sog eine Marke. „Dein Arsch ist gemacht für meinen Schwanz. Spürst du, wie ich dich aufweite? Wie ich dich vollpumpe?“
„Ja… fuck ja… härter… spritz mich wieder voll…“ Lukas’ Stimme brach. Er stieß sich zurück, traf jeden Stoß, der Arsch klatschte gegen Toms Bauch. Schweiß tropfte von Toms Stirn auf Lukas’ Rücken, rann in die Furche, vermischte sich mit dem restlichen Sperma.
Tom zog raus, drehte Lukas blitzschnell um, schob ihn auf den Rücken und riss die Beine auseinander. Er spuckte nochmal auf den Schwanz und schob sich kniend wieder rein, Missionar, Gesicht an Gesicht, aber ohne Zärtlichkeit – nur Zähne, Zunge, Speichel. Er fickte ihn flach und tief, so dass Lukas’ Eier wackelten und sein Schwanz zwischen ihren Bäuchen rieb, nass und hart. Lukas umklammerte ihn mit den Beinen, hackte die Fersen in Toms Arsch, zog ihn tiefer.
„Komm in mich… füll mich… ich will es spüren, wenn du abschießst“, stöhnte Lukas, die Augen dunkel, die Lippen blutig gebissen.
Tom beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, brutal. Er packte Lukas’ Schwanz, wichste ihn hart, spürte, wie er pulsierte. „Spritz mir auf den Bauch, während ich dich vollpumpe. Jetzt.“
Lukas kam mit einem lauten, gebrochenen Schrei. Weiße Strahlen schossen über seinen Bauch, über Toms Brust, klebrig und heiß. Im selben Moment kam Tom – tiefes Grollen, der Schwanz zuckte heftig, pumpte Ladung um Ladung in Lukas’ Arsch. So viel, dass es sofort wieder rausquoll, an den Eiern runterlief, den Boden befleckte. Tom stieß weiter, langsam, auspressend, bis nichts mehr kam, und zog dann raus. Ein dicker Schwall Sperma folgte, tropfte aus dem offenen Loch.
Aber er war noch nicht fertig. Tom packte Lukas’ Haare, zog ihn runter und schob den noch halbsteifen, tropfenden Schwanz zwischen die Lippen. „Sauberlecken. Alles. Jeden Tropfen aus mir und aus dir.“
Lukas lutschte gierig, schmeckte den eigenen Arsch, den frischen Saft, schluckte, was er kriegen konnte. Tom stöhnte, spürte, wie er wieder anschwoll im warmen Mund. Er zog Lukas hoch, drehte ihn, drückte ihn vornüber über die Couch-Lehne und positionierte sich erneut. Der Arsch war locker jetzt, nass, bereit. Tom schob sich mühelos rein und fing an zu hämmern – lang, hart, besitzergreifend. Die Couch rutschte über den Boden. Lukas stöhnte wie ein Tier, wichselte sich schon wieder, der Schwanz schnell hart trotz des gerade gehabten Orgasmus.
„Du geile Fickloch“, knurrte Tom, schlug Lukas auf den Arsch, ließ die Handabdrücke rot aufgehen. „Ich fick dich die ganze Nacht. Bis du nur noch zitterst und mein Sperma aus dir rausläuft, wenn du versuchst zu gehen. Bis du meinen Namen stöhnst, während ich dir die Eier leerwichse und dich wieder vollpumpe.“
Er zog raus, spuckte auf das Loch, schob vier Finger rein, spreizte, und ersetzte sie sofort wieder mit dem Schwanz. Lukas schrie, kam ein zweites Mal, spritzte unkontrolliert auf die Couch, den Körper zuckend. Tom hielt ihn fest, fickte durch den Orgasmus hindurch, spürte, wie das Loch sich rhythmisch zuschnürte, ihn melkte. Er kam selbst kurz darauf – heiß, pulsierend, noch eine dicke Ladung tief rein. Er blieb stecken, zuckte, drückte nach, bis Lukas’ Bauch sich leicht wölbte vom Zeug.
Als er rauszog, quoll es in dicken, weißen Strömen raus, lief die Innenseiten der Schenkel runter, tropfte auf den Boden in einer klebrigen Pfütze. Tom griff nach Lukas’ Haar, riss den Kopf zurück und wichste den letzten Rest seines Schwanzes aus, spritzte die letzten Tropfen über Lukas’ offenes, triefendes Loch und den roten Arsch.
Lukas lag keuchend da, den Arsch hoch, das Loch zuckend und spermatriegend, der eigene Schwanz noch zuckend und leer. Tom lehnte sich drüber, packte die Backen, spreizte sie weit und starrte auf das ruinierte, vollgepumpte Loch.
„Schau dir das an, du dreckige Arschfick-Schlampe – mein ganzer Saft läuft aus deinem geilen Loch und tropft auf den Boden, und ich werd dich gleich wieder vollpumpen, bis du platzt.“
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