Verbotene Hitze mit der Witwe meiner Mutter
Lena entdeckt heiße, verbotene Leidenschaft mit der geilen Stief-Großmutter ihrer verstorbenen Mutter.
Lena parkte den alten Golf vor dem großen, von Efeu umrankten Haus am Stadtrand und spürte, wie ihr das Herz bis zum Hals schlug. Drei Wochen waren vergangen seit der Beerdigung ihrer Mutter, und nun kehrte sie zurück an diesen Ort, der ihr seit Kindheitstagen vertraut und doch fremd vorkam. Das Haus gehörte Elena, der Witwe, der eleganten Frau, die vor Jahren die Stiefmutter ihrer Mutter geworden war – eine Verbindung, die Lena immer nur aus der Ferne beobachtet hatte. Elena war erst achtzehn Jahre älter als sie selbst, gerade achtunddreißig, und lebte seit dem Tod ihres Mannes allein in diesen weiten Räumen. Lena griff nach ihrer Tasche, stieg aus und ging die Kieselsteinfahrt hinauf. Die Luft roch nach feuchtem Laub und etwas Süßlichem aus dem Garten.
Die Tür öffnete sich, bevor sie klingeln konnte. Elena stand im Rahmen, gekleidet in ein eng anliegendes schwarzes Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte – die vollen Brüste, die schmale Taille, die runden Hüften. Ihr dunkles Haar fiel in weichen Wellen über die Schultern, und ihre lippenstiftroten Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, das Lena sofort spüren ließ, wie warm es plötzlich unter ihrer Haut wurde. „Lena“, sagte Elena mit einer Stimme, die tief und samtig klang. „Komm herein, Kind. Du siehst erschöpft aus.“
Lena trat ein, und der Duft von Elenas Parfüm – etwas mit Vanille und Moschus – umhüllte sie sofort. Sie konnte den hungrigen Blick nicht übersehen, mit dem Elena sie musterte, von den Jeans hinauf über den Pullover bis zu ihrem Gesicht. Lena selbst starrte unwillkürlich auf Elenas Dekolleté, wo das Kleid den Ansatz der vollen Brüste freigab. „Danke, dass ich hier bleiben darf“, murmelte sie, und ihre Stimme klang verlegen. „Ich wusste nicht, wohin sonst.“
Elena legte eine Hand auf Lenas Arm, die Finger warm und fest. „Das Haus ist groß genug. Und ich… ich bin froh um Gesellschaft.“ Der Kontakt brannte, und Lena spürte, wie ein Kribbeln durch ihren Körper lief. Sie folgte Elena ins Wohnzimmer, wo hohe Fenster den letzten Tageslicht einließen. Die beiden setzten sich gegenüber, und das Gespräch begann stockend, dann immer fließender. Elena fragte nach der Beerdigung, nach Lenas Plänen, und dabei glitt ihr Blick immer wieder über Lenas Beine, ihre Lippen. Lena erwiderte die Blicke, bewunderte die reife Schönheit der Frau – die glatte Haut, die sinnlichen Bewegungen, wenn Elena sich vorbeugte und das Kleid sich spannte. „Du siehst unglaublich aus“, platzte Lena heraus, dann errötete sie. „Ich meine… nach allem, was passiert ist. So stark und… schön.“
Elena lachte leise, ein dunkles Geräusch. „Und du bist erwachsen geworden, Lena. Eine richtige Frau.“ Die Spannung knisterte wie vor einem Gewitter. Sie redeten über das Haus, über gemeinsame Erinnerungen an Lenas Mutter, doch unter jedem Wort lag etwas anderes – ein Flirten, das sich in verlegenen Lächeln und streifenden Blicken zeigte. Als der Abend anbrach, schlug Elena vor, Wein zu öffnen und sich vor den Kamin zu setzen.
Das Feuer knisterte bereits, als sie mit zwei Gläsern Rotwein zurückkamen. Elena hatte sich ein dünnes Seidenhemd übergeworfen, das bei jeder Bewegung ihre Brüste umspielte, und Lena trug nur noch ein lockeres T-Shirt und eine kurze Hose. Sie saßen nah beieinander auf dem dicken Teppich, die Flammen warfen goldenes Licht auf Elenas Gesicht. „Ich fühle mich so einsam hier“, gestand Elena leise, das Glas in der Hand drehend. „Seit Monaten. Ausgehungert nach Nähe, nach Berührung. Deine Mutter war… nun, sie ist fort, und ich bleibe zurück mit diesem großen Haus und diesem leeren Bett.“ Ihre Stimme zitterte vor ehrlicher Not.
Lena rutschte näher, das Herz pochte. „Du bist so schön, Elena. Wirklich. Ich habe dich immer angestarrt, wenn wir uns gesehen haben. Diese Figur, diese Lippen…“ Sie schluckte. „Es ist verboten, oder? Aber ich kann nicht aufhören, dich anzusehen.“
Elena stellte ihr Glas ab, nahm Lenas Hand und legte sie langsam auf ihre eigene Brust. Durch die Seide spürte Lena die Wärme, die Weichheit, den harten Nippel, der sich schon aufrichtete. „Dann hör nicht auf“, flüsterte Elena. „Gib nach. Ich auch.“ Der Moment hing in der Luft, dann beugte sich Lena vor und küsste sie. Der Kuss war sofort leidenschaftlich, Zungen, die sich trafen, Lippen, die saugten. Elena stöhnte in Lenas Mund, ihre Hände griffen in Lenas Haar und zogen sie enger. Sie küssten sich gierig, als hätten sie jahrelang darauf gewartet, und die Hände wanderten. Lena knöpfte Elenas Hemd auf, enthüllte die vollen, schweren Brüste mit den dunklen Warzen, und senkte den Mund darauf, saugte und leckte, während Elena keuchte.
„Ausziehen“, befahl Elena atemlos, und sie halfen einander. Lena zog Elenas Hemd ganz aus, dann das Höschen, enthüllte die glatte, rasierte Fotze, die schon glänzte vor Nässe. Elena riss Lenas T-Shirt herunter, öffnete den BH und streichelte die festeren, jüngeren Brüste, kniff in die Nippel, bis Lena aufstöhnte. Die Shorts und der Slip folgten, und sie knieten sich nackt voreinander, Hände, die über Hüften und Ärsche glitten, Finger, die zwischen Schenkel stießen und Nässe fanden. „Fick, du bist so nass“, keuchte Elena und küsste Lena erneut, tief und fordernd. Sie rieben sich aneinander, Brüste an Brüsten, Münder hungrig, bis Elena aufstand und Lenas Hand nahm. „Ins Schlafzimmer. Jetzt.“
Sie gingen die Treppe hinauf, nackt und atemlos, Elenas Hand fest in Lenas. Das Schlafzimmer war groß, das Bett ein weites Meer aus dunklen Laken. Elena zog Lena hinein, stieß sie sanft auf die Matratze und legte sich selbst auf den Rücken, die Beine spreizend. „Komm her. Leck mich. Ich will deine Zunge in meiner Fotze spüren.“ Lena kniete sich zwischen die geöffneten Schenkel, starrte auf die geschwollenen Schamlippen, die tropften vor Erregung, den steifen Kitzler. Sie beugte sich vor und leckte langsam, von unten nach oben, einen tiefen Strich mit der flachen Zunge, der Elena aufstöhnen ließ. „Ja… so… tiefer.“ Lena tauchte die Zunge in die enge, nasse Öffnung, stieß hinein, saugte an den Lippen, kreiste um die Klitoris. Elena griff nach Lenas Kopf, drückte sie fester heran, die Hüften wippten gegen Lenas Mund. „Leck meine Fotze, du geile kleine Schlampe… ah, so gut… deine Zunge ist heiß…“ Lena leckte unablässig, schlürfte die süß-salzige Nässe, stieß zwei Finger dazu und fickte Elena damit, während ihre Zunge den Kitzler peitschte. Elena stöhnte laut, die Brüste wippten, der Schweiß glänzte auf ihrer Haut. „Ich komme gleich… nein, noch nicht… weiter…“
Nach langen Minuten, in denen Lena die reife Frau zum Zittern brachte, drehte Elena sie plötzlich um. Mit überraschender Kraft schob sie Lena auf den Rücken und setzte sich über ihr Gesicht, die tropfende Muschi direkt auf Lenas Mund. „Leck mich sauber, während ich dich ficke“, knurrte sie dominant und rieb sich in Kreisen über Lenas Zunge und Lippen. Gleichzeitig beugte sie sich vor, spreizte Lenas Beine und senkte ihren eigenen Mund auf Lenas glatte, nasse Fotze. Sie leckte gierig, saugte an der Klitoris, stieß die Zunge tief hinein, während ihre Finger dazukamen und Lena dehnten. Lena stöhnte in Elenas Fotze, leckte und saugte, schluckte die Säfte, die auf sie tropften. Sie waren im 69, Körper an Körper, Münder gierig an den Muschis. Elena ritt Lenas Gesicht hart, rieb ihre geschwollene Fotze hin und her, stöhnte vibrierend gegen Lenas Kitzler. „Ja, leck mich… fick mich mit der Zunge… ich reite dich, bis du kommst…“ Lena griff nach Elenas prallen Arschbacken, drückte sie fester herunter, stieß die Zunge so tief sie konnte. Elena fingerte Lena schneller, leckte flach und hart über den Kitzler, saugte daran, bis Lena zuckte.
Die Orgasmen bauten sich auf wie eine Welle. Elena kam zuerst, ihre Fotze krampfte um Lenas Zunge, sie schrie auf und spritzte nasse Hitze über Lenas Gesicht und Kinn, ritt weiter durch die Zuckungen. Das brachte Lena über den Rand – sie explodierte, die Muschi pulsierend, Säfte, die Elena gierig aufleckte, während sie selbst noch zitterte. Sie kamen gemeinsam, heftig, Körper verspannt und dann gelöst in Wellen der Lust, Stöhnen und Keuchen erfüllten das Zimmer. Elena rieb sich noch ein paar Mal ab, bis die Nachbeben nachließen, dann rutschte sie zur Seite und legte sich neben Lena, beide schwer atmend, schweißglänzend, die Münder und Kinn nass von den Säften der anderen.
Erschöpft und tief befriedigt lagen sie da, Arme und Beine ineinander verschlungen, die Haut noch empfindlich und heiß. Elena strich langsam über Lenas Brust, küsste ihren Hals, und Lena erwiderte es mit müden, zärtlichen Berührungen an Elenas Hüfte. Das Feuer der Leidenschaft war fürs Erste gestillt, doch die Nähe blieb, warm und verboten und absolut richtig in diesem Moment. Sie flüsterten leise Worte – wie gut es gewesen war, wie sehr sie es gebraucht hatten – und die Nacht hielt sie fest in ihrem Griff.
Und als der Morgen graute, wusste Lena, dass sie dieses Haus nie wieder verlassen würde.
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