Cheating

Maskierte Sünde mit dem Fremden auf dem Dach

Anna betrügt ihren Mann auf dem Maskenball, indem sie sich auf dem Dach von einem fremden Kerl hart ficken lässt.

6 min read 1,354 words August 05, 2026New

Die Luft auf der Dachterrasse des luxuriösen Penthouses war kühl und würzig vom nächtlichen Wind, der über die Lichter der Stadt strich. Anna lehnte am Geländer, das Glas Champagner in der Hand, und spürte, wie der Stoff ihres engen schwarzen Kleides sich an ihre Haut schmiegte. Die Maske aus schwarzer Spitze bedeckte ihre Augen und Wangenknochen, ließ nur ihren vollen Mund und das Kinn frei. Drinnen, hinter den großen Glasschiebetüren, lachte ihr Mann Thomas laut mit ein paar Geschäftspartnern, das Gesicht halb verborgen hinter einer goldenen Maske. Sie war achtundzwanzig, verheiratet seit drei Jahren, und fühlte sich in diesem Moment so unsichtbar wie die Schatten zwischen den großen Pflanzkübeln mit immergrünen Sträuchern.

Sie hatte sich zurückgezogen, weil die Gespräche über Aktienkurse und Fusionen sie langweilten. Hier oben, mit dem Panorama der erleuchteten Hochhäuser unter sich, atmete sie freier. Und dann sah sie ihn.

Er stand am anderen Ende der Terrasse, ebenfalls maskiert – eine dunkle, schlichte Maske, die seine scharfen Wangenknochen und den sinnlichen Mund freiließ. Hochgewachsen, schmal in dem maßgeschneiderten Anzug, die Hände lässig in den Taschen. Sein Blick traf den ihren, intensiv, prüfend, und blieb haften. Anna spürte, wie etwas in ihrem Bauch zuckte. Verboten. Aufregend. Thomas war nur zwanzig Meter entfernt, ahnungslos, und dieser Fremde schaute sie an, als wüsste er genau, was sie brauchte.

Sie wandte den Blick ab, trank einen Schluck, aber ihre Haut kribbelte. Als sie wieder hinsah, war er näher gekommen, die Schritte leise auf dem Steinboden. „Du siehst aus, als würdest du hier draußen mehr finden als drinnen“, flüsterte er, die Stimme tief und rau, direkt an ihrem Ohr, ohne sie zu berühren. Der Champagnerduft vermischte sich mit seinem after shave, holzig und dunkel.

Anna drehte den Kopf leicht. „Und was genau suchst du hier draußen?“ Ihre Stimme klang rauer, als sie wollte. Sie spürte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Stoff des Kleides verhärteten, spitze Punkte, die der kühle Wind noch deutlicher machte. Zwischen ihren Schenkeln wurde es warm und feucht, eine unerlaubte Nässe, die sich in ihrem Spitzenstring sammelte.

Er lächelte, selbstsicher, und seine Finger streiften wie zufällig über ihren bloßen Arm, vom Ellbogen bis zum Handgelenk. Ein Funke. „Dich. Oder zumindest das, was hinter dieser Maske steckt und so hungrig schaut.“ Seine Berührung blieb einen Herzschlag zu lang, drückte leicht. Anna atmete schärfer ein. Sie flirtete bewusst zurück, ließ die Zunge kurz über ihre Unterlippe gleiten, lehnte sich einen Zentimeter näher. „Vielleicht suche ich genau jemanden wie dich. Jemanden, der nicht fragt, ob mein Mann gerade zuschaut.“

Die Worte hingen zwischen ihnen, gefährlich. Er grinste breiter, nahm ihr das Glas aus der Hand und stellte es auf die Brüstung. Dann griff er zu, fest, aber nicht grob, und zog sie hinter die hohe Pflanzenwand aus dichten Oleanderbüschen und hohen Gräsern. Dort war es schattig, verborgen vor den großen Fenstern, nur das ferne Murmeln der Party drang noch durch. Sofort drückte er sie gegen die weiche Blätterwand, seine Hände an ihrer Taille, und küsste sie hart.

Sein Mund war fordernd, die Zunge stieß zwischen ihre Lippen, erkundete sie gierig. Anna stöhnte in den Kuss hinein, ihre Hände fuhren in sein Jackett, spürten den harten Körper darunter. Sie rieb sich an ihm, spürte den wachsenden Bulge in seiner Hose gegen ihren Unterbauch. „Ich will das“, flüsterte sie gegen seinen Mund, atemlos, die Erregung pulsierte in ihrer Muschi. „Genau diese Sünde. Hier. Mit dir. Weit weg von ihm. Fick mich, als gehörte ich dir für diese Nacht.“

Er knurrte zustimmend, biss leicht in ihre Unterlippe. „Du wirst es spüren, wie hart ich dich nehme, während er drinnen lacht.“ Seine Hand glitt unter ihr Kleid, strich über den nassen String, drückte gegen ihre geschwollene Klitoris. Anna zuckte zusammen, die Schenkel zitterten. Sie war tropfnass, ihre Schamlippen geschwollen und bereit.

Ohne zu zögern sank sie vor ihm auf die Knie. Der Steinboden war kühl durch ihre Strumpfhose, aber sie ignorierte es. Zittrige Finger öffneten seinen Gürtel, den Reißverschluss, zogen die Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang heraus, dick, hart, die Eichel bereits glänzend von Lusttropfen. Lang und prall, mit Adern, die unter der Haut pochten. Anna umfasste ihn mit beiden Händen, strich vom Ansatz bis zur Spitze, spürte die Hitze. Dann lehnte sie sich vor und nahm ihn in den Mund.

Sie lutschte gierig, tief, ließ die Eichel gegen ihren Gaumen gleiten und weiter in den Rachen, bis sie würgte und Speichel an ihren Lippen herablief. Er stöhnte leise, die Hände in ihrem Haar, führte ihren Kopf in einem rhythmischen Tempo. „So ja… tief nehmen, du hungrige Schlampe. Schau mich an, während du meinen Schwanz lutschst.“ Anna blickte hoch, die Maske verrutscht, die Augen feucht vor Erregung, und saugte fester, die Zunge kreiste um die empfindliche Unterseite. Sie spuckte ihn kurz aus, leckte den Schaft lang und langsam ab, von den Eiern bis zur Spitze, dann nahm sie ihn wieder ganz, bis ihre Nase an seinem Schamhaar lag. Der bittere Geschmack von ihm mischte sich mit ihrem eigenen Speichel, und sie wichste den unteren Teil mit der Hand, während sie den Kopf bobben ließ. Ihre Muschi pochte ungeduldig, Nässe tropfte bereits an ihre Innenschenkel.

Nach Minuten, als sein Atem schwerer wurde und er zuckte, zog er sie hoch. „Genug. Jetzt ficke ich dich.“ Er drehte sie um, drückte sie nach vorn gegen die Brüstung des Geländers. Die Stadt loderte unter ihnen, hunderte Fenster, aber niemand konnte sie hier sehen. Er schob ihr Kleid hoch bis zur Taille, riss den String zur Seite – der dünne Stoff zeriss fast – und rieb seine harte Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen. „Du bist so verfickt nass für einen Fremden.“ Dann stieß er zu, hart, in einem Zug bis zum Anschlag.

Anna keuchte auf, die Fingernägel kratzten über das Metallgeländer. Sein Schwanz dehnte sie aus, füllte sie komplett, die Dicke rieb an jeder Wand ihrer engen Muschi. Er fickte sie stehend von hinten, tiefe, harte Stöße, die sie jedes Mal nach vorn schoben. Eine Hand umklammerte ihre Hüfte, die andere glitt nach vorn und rieb ihre Klitoris in schnellen, gezielten Kreisen. „Oh Gott… ja, so hart… fick mich kaputt“, stöhnte sie, die Stimme gedämpft, damit niemand es hörte. Jeder Stoß klatschte nass, ihre Säfte schmierten seinen Schaft, tropften auf den Boden. Sie spürte, wie ihre innere Wände ihn milchten, sich zusammenzogen. Die Nähe zu Thomas, der nur eine Wand entfernt Champagner trank, machte es noch geiler – der Verrat brannte süß in ihrem Bauch.

Er biss in ihren Nacken, unter der Maske, und fickte schneller, der Rhythmus wild und unerbittlich. „Dreh dich um. Ich will dein Gesicht sehen, wenn du kommst.“ Anna gehorchte, keuchend. Er hob sie leicht an, sie legte ein Bein über seine Hüfte, der Absatz ihrer Pumps hakte sich an seinem Rücken ein. Im Stehfick face to face drang er wieder in sie ein, noch tiefer in diesem Winkel. Ihre Brüste quollen über dem Ausschnitt, die harten Nippel rieben an seinem Hemd. Sie küssten sich schmutzig, Zungen und Zähne, während er sie gegen die Brüstung hämmerte. Ihre Klitoris rieb an seinem Schambein bei jedem Stoß, die Reibung brachte sie dem Höhepunkt näher und näher.

„Ich komme… fick, ich komme gleich“, keuchte sie. Er knurrte, stieß noch härter zu, seine Finger gruben sich in ihren Arsch. „Zusammen. Spritz um meinen Schwanz, du ehebrecherische Hure.“ Der Orgasmus riss sie mit, eine Welle aus purem Feuer. Ihre Muschi krampfte rhythmisch um ihn, Säfte spritzten, sie biss in seine Schulter, um nicht laut zu schreien. Gleichzeitig kam er, heiße Schübe Sperma pumpten tief in sie hinein, füllten sie aus, liefen schon beim Herausziehen an ihren Schenkeln herab. Sie zuckten beide, schweißnass, die Masken verrutscht, die Körper noch verbunden in diesem intensiven, gemeinsamen Höhepunkt, getrieben von nichts als rohem, leidenschaftlichem Verlangen.

Schwer atmend richtete Anna sich auf, seine weiche werdende Härte glitt aus ihr, warmes Sperma tropfte auf den Steinboden. Sie lehnte zitternd an ihm, der Herzschlag donnerte in den Ohren, die Beine wackelig. Gerade wollte sie etwas flüstern – etwas über ein Wiedersehen oder nur ein Lachen über die Sünde –, als hinter der Pflanzenwand plötzlich Schritte knirschten und eine vertraute Stimme rief: „Anna? Bist du da draußen? Die Partner wollen dich kennenlernen!“

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