Darius und die frisch geschiedene Nachbarin
Der breitschultrige Handwerker hilft seiner frisch geschiedenen Nachbarin bei der Lampe – und endet tief in ihrem Arsch.
Darius stand am offenen Fenster seiner Werkstattwohnung und tat so, als würde er das Sägeblatt ölen, während er zum dritten Mal an diesem Abend zu der Wohnung nebenan hinübersah. Er war zweiunddreißig, breit in den Schultern von Jahren auf Baustellen, die Hände rau, der Nacken vom Sommer gebräunt. Seit Wochen zog ihn der Blick immer wieder hinüber. Adriana war mit neunundzwanzig eingezogen, Kartons voller Geschirr und ein einziger Koffer, als hätte sie beim Gehen alles andere einfach stehen lassen. Frisch geschieden. Das hatte die Hausmeisterin im Treppenhaus gesagt, halblaut, als wäre es ein Makel und kein Schnitt. Darius hatte sie nur genickt und sich den Namen gemerkt, weil er ihn sowieso schon kannte: Adriana, auf dem Klingelschild in schlichter Schrift.
Sie bewegte sich anders als die anderen im Haus. Nicht hektisch, nicht verlegen. Langsam, als würde sie jeden Raum erst ausmessen, bevor sie ihn bewohnte. Abends stand sie oft barfuß am Fenster, ein zu weites Hemd über der Hüfte, die Haare offen, und rauchte nicht einmal, starrte nur in den Hof. Einmal hatte sie ihn erwischt. Ihr Blick war nicht ausgewichen. Sie hatte ihn angesehen, lange, bis ihm die Feile in der Hand heiß geworden war, und dann den Vorhang nur halb zugezogen.
An diesem Abend klopfte es. Nicht scheu. Zwei Schläge, fest.
Er öffnete, und sie stand da, neunundzwanzig, die Schlüssel in der einen Hand, in der anderen eine Flasche Bier, ungeöffnet. Das Kleid war dunkel, dünn, endete über dem Knie. Darunter zeichnete sich nichts ab außer Haut und der Linie ihrer Hüfte.
„Die Lampe im Wohnzimmer spinnt“, sagte sie. Kein Hallo. „Du bist Handwerker. Ich hab Bier. Komm rüber, bevor ich im Dunkeln sitze und mir einrede, dass das romantisch ist.“
Er nahm die Flasche, ohne zu lächeln. „Bin in zwei Minuten da.“
Ihre Wohnung roch nach frischer Farbe und nach ihr, nach etwas Warmem, das er nicht benennen wollte. Die Lampe hing schief über dem Sofa, die Fassung lose, ein Kabel frei. Kinderspiel. Er hätte es in fünf Minuten gehabt. Er nahm sich zwanzig. Stellte sich auf den Stuhl, die Arme über dem Kopf, das Shirt hochgerutscht, und spürte ihren Blick auf seinem Bauch, auf den Sehnen an den Unterarmen. Sie setzte sich auf die Sofakante, die Beine übereinander, das Kleid rutschte. Kein Zufall. Das wusste er, und sie wusste, dass er es wusste.
„Hältst du das Kabel mal“, sagte er.
Sie stand auf, kam nah, ihre Finger neben seinen an dem warmen Plastik. Ihre Schulter streifte seine Brust. Er roch ihr Haar, etwas Herbes, kein Parfüm, nur Haut nach einem langen Tag. Sie sah nicht auf die Lampe. Sie sah auf seinen Mund.
„Du guckst schon seit Wochen“, sagte sie leise. „Ich auch. Also hör auf, so zu tun, als wärst du nur wegen der Fassung hier.“
Er schraubte die letzte Mutter fest, stieg vom Stuhl, blieb vor ihr stehen. Die Lampe brannte. Gelbes Licht auf ihrem Schlüsselbein. „Dann sag, warum ich hier bin.“
Sie nahm ihm das Bier nicht ab. Sie legte die Hand flach auf seine Brust, über dem Herz, und der Druck war kein Test, er war eine Antwort. „Weil ich dich will. Nicht nett. Nicht zum Reden. Ich will, dass du mich anfasst, als hättest du die ganze Zeit schon daran gedacht.“
Er hatte. Jede Nacht, seit sie eingezogen war, seit er ihre Stimme im Treppenhaus gehört hatte, tief und ein bisschen heiser, die Stimme einer Frau, die wusste, was sie sagte. Er legte seine Hand auf ihre Hüfte. Der Stoff war dünn. Darunter war sie warm und fest, kein Zögern in der Art, wie sie sich in seine Handfläche drückte.
„Ich bin nicht sanft“, sagte er.
„Gut“, sagte sie. „Sanft hatte ich zehn Jahre. Sanft hat mich leer gemacht.“
Sie tranken nicht. Die Flaschen blieben auf dem Tisch, kalt, unberührt. Darius wollte einen klaren Kopf, und an der Art, wie Adriana ihn ansah, merkte er, dass sie denselben wollte. Kein Schleier. Keine Ausrede hinterher.
Sie setzte sich nicht wieder. Sie blieb stehen, nah genug, dass sein Oberschenkel ihren streifte, und ihre Stimme wurde rauer, als sie weitersprach.
„Seit der Scheidung will ich keinen Mann mehr, der fragt, ob es okay ist, mich an der Schulter zu küssen. Ich will Hände, die mich festhalten. Ich will einen Schwanz, der mich aufmacht, bis ich nicht mehr denken kann. Und ich will ihn nicht in der Fotze.“ Sie hielt seinen Blick. Ihre Wangen waren heiß, aber die Worte kamen klar. „Ich will ihn im Arsch. Hart. Tief. Bis ich ihn spüre, wenn ich morgen laufe. Sag mir, ob du das kannst, oder geh.“
Sein Schwanz war schon hart, drückte gegen die Hose, ein schweres, dummes Pochen. Er packte sie an den Hüften, beide Hände, die Daumen in die Mulden über dem Knochen, und zog sie an sich. Der Kuss war kein Anfang, er war ein Griff. Er öffnete ihren Mund mit seinem, biss ihr leicht in die Unterlippe, schmeckte sie, warm und salzig, und sie stöhnte hinein, als hätte sie genau darauf gewartet. Ihre Zunge kam ihm entgegen, fordernd, nicht spielerisch. Sie schob die Hände unter sein Shirt, Krallen über die Rippen, und drehte sich in seinem Griff, bis ihr Rücken an seiner Brust lag und ihr Arsch sich gegen seine Beule presste.
„Fuck“, sagte er an ihrem Ohr. „Du reibst dich an mir, als wolltest du, dass ich gleich hier in der Hose komme.“
„Ich will, dass du ihn rausholst“, sagte sie und drückte fester, kreiste mit den Hüften, der Stoff ihres Kleides spannte sich über ihrem Hintern. „Ich will spüren, wie dick er ist, bevor du ihn mir reinschiebst. Ich hab seit Monaten an nichts anderes gedacht als daran, benutzt zu werden. Richtig. Nicht so getan. Mein Arsch ist eng, Darius. Der war noch nie so voll, wie ich ihn heute haben will.“
Er schob das Kleid hoch. Darunter trug sie nichts. Die nackte Haut ihrer Arschbacken lag heiß in seinen Händen, weich und fest zugleich, und als er sie spreizte, entfuhr ihr ein Laut, halb Lachen, halb Hunger. Sein Schwanz zuckte gegen den Reißverschluss. Er rieb sich an ihr, durch den Stoff, die Eichel schon feucht, und sie schob sich zurück, als wollte sie den Stoff zerreiben.
„Gleitgel ist im Bad“, sagte sie atemlos. „Unter dem Waschbecken. Ich hab’s gekauft, nachdem ich dich das erste Mal ohne Shirt im Hof gesehen hab. Also tu nicht so, als wär das spontan.“
Er lachte kurz, dunkel, gegen ihren Nacken. „Du bist eine verdammte Hure in dem Kleid.“
„Ja“, sagte sie, und es klang wie Erleichterung. „Heute bin ich das. Sag’s noch mal. Sag mir, was du mit meinem Arsch machst.“
Er drehte sie um, küsste sie wieder, eine Hand in ihrem Haar, die andere zwischen ihren Beinen. Ihre Fotze war nass, die Schamlippen geschwollen, die Klitoris hart unter seinem Daumen, als er darüberstrich. Sie zuckte, aber sie schob seine Hand weg, nach hinten, zwischen die Backen, dorthin, wo sie enger war.
„Nicht da vorn“, flüsterte sie. „Da hinten. Fass mich da an. Sag’s.“
„Ich fick dich in den Arsch“, sagte er, die Stimme rau, direkt an ihrem Mund. „Ich leck dich auf, bis du tropfst, und dann schieb ich dir meinen Schwanz rein, langsam, bis du bettelst, und dann hör ich nicht auf, bis du schreist. Du willst das. Sag’s.“
„Ich will das.“ Ihre Stirn lag an seiner. Ihre Augen waren dunkel, klar. „Ich will, dass du meinen Arsch benutzt. Jetzt. Nicht irgendwann. Nimm ihn. Bitte. Bitte, Darius, fick mich in den Arsch, bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.“
Er hätte sie auf dem Tisch nehmen können. Stattdessen drehte er sie um und warf sie bäuchlings über die Lehne der Couch, nicht grob genug, um sie zu verletzen, fest genug, dass sie keuchte und sich mit den Händen am Polster festkrallte. Das Kleid blieb um ihre Taille. Ihr Arsch war ihm entgegengestreckt, rund, die Backen leicht gespreizt von der Haltung, die innere Haut schon gerötet. Er kniete sich hinter sie, spreizte sie mit beiden Daumen, und der Anblick ihres Anus, klein, dunkelrosa, zusammengezogen, ließ ihm den Atem stocken.
„Schön“, sagte er. „Eng. Du ziehst dich schon zusammen, und ich hab dich noch nicht mal angefasst.“
„Dann mach’s“, sagte sie in die Kissen. „Leck mich. Ich will deine Zunge da.“
Er spuckte nicht erst. Er legte den Mund direkt auf sie, die Zunge flach, breit, und leckte von ihrer nassen Fotze hinauf über das enge Loch, langsam, nass, immer wieder, bis die Haut glänzte. Adriana schrie auf, ein kurzer, hoher Laut, und schob ihm den Arsch entgegen. Er hielt sie fest an den Hüften und leckte tiefer, die Zungenspitze kreiste, drückte, fand den Widerstand und gab nicht nach. Er schmeckte sie, sauber, salzig, ein bisschen herb, und als er die Zunge hineinzwängte, millimeterweise, spannte sie sich und stöhnte so tief, dass es in der Couch vibrierte.
„Mehr“, keuchte sie. „Tiefer. Fuck, deine Zunge, Darius, leck meinen Arsch, ja, genau so, mach mich nass, ich will tropfen, wenn du reinkommst.“
Er leckte sie, bis sein Kiefer schmerzte und ihr Anus unter seiner Zunge weicher wurde, sich öffnete, zuckte, wieder schloss. Speichel lief ihr über den Damm, mischte sich mit ihrer eigenen Nässe. Er schob einen Finger nach, nur die Kuppe, und sie nahm ihn, eng und heiß, die Muskeln melkten, als wollten sie ihn aussperren und gleichzeitig tiefer ziehen.
„Geh das Gel holen“, sagte sie, die Stimme schon brüchig. „Wenn du mich noch länger nur leckst, komme ich, bevor du drin bist, und ich will auf deinem Schwanz kommen.“
Er stand auf, der Schwanz schmerzhaft hart in der Hose, ging ins Bad, fand die Tube, kam zurück. Sie hatte sich nicht bewegt. Sie lag über der Lehne, die Beine gespreizt, eine Hand zwischen ihren Schenkeln, zwei Finger an der Klitoris, langsam kreisend, und sah ihn über die Schulter an.
„Zieh die Hose aus“, sagte sie. „Ich will ihn sehen.“
Er öffnete den Gürtel, schob Hose und Shorts runter, und sein Schwanz sprang frei, dick, die Eichel dunkel, eine Ader an der Unterseite, schon feucht an der Spitze. Adriana stöhnte nur beim Anblick.
„Der ist groß“, sagte sie. „Gut. Einreiben. Und dann rein. Langsam am Anfang. Ich sag dir, wann du hart werden sollst.“
Er drückte Gel auf die Hand, rieb seinen Schaft ein, von der Wurzel bis zur Eichel, kalt und glitschig, dann noch mehr auf ihren Anus, zwei Finger, die das Gel hineinarbeiteten, sie dehnten, bis sie fluchte und sich zurückschob. „Jetzt. Darius. Jetzt.“
Er setzte die Eichel an. Der Druck war sofort da, ein enger Ring, der nicht nachgeben wollte. Er hielt ihre Hüfte mit einer Hand, die andere am Ansatz seines Schwanzes, und drückte, stetig, nicht stoßend. Adriana atmete aus, lang, bewusst, und ihr Körper öffnete sich. Die Eichel glitt hinein, und beide stöhnten gleichzeitig, er tief, sie hoch und gebrochen.
„Fuck, du bist eng“, knurrte er. „Dein Arsch schluckt mich, als hätte er Hunger.“
„Weiter“, sagte sie. „Nicht aufhören. Ich will ihn ganz. Langsam, aber ganz. Ich halt das aus. Ich will das.“
Er schob sich tiefer, Zentimeter um Zentimeter, das Gel machte es gleitend, aber die Enge blieb, heiß, lebendig, sie melkte ihn bei jedem Atemzug. Als er bis zum Anschlag in ihr war, die Eier an ihren Arschbacken, blieb er stehen. Sie zitterte. Ihre Hand an der Klitoris hatte aufgehört.
„Beweg dich“, flüsterte sie. „Fick mich. Erst langsam. Dann so, wie du’s versprochen hast.“
Er zog sich zurück, bis nur die Eichel noch in ihr steckte, und stieß wieder hinein, lang, kontrolliert, der nasse Laut ihrer Körper laut im stillen Zimmer. Noch einmal. Noch einmal. Sie fand den Rhythmus, schob sich ihm entgegen, ihr Arsch klatschte leise gegen seinen Unterleib. Dann wurde er schneller. Die Stöße kürzer, härter, tiefer. Die Couch knarrte. Adriana schrie, nicht vor Schmerz, vor diesem vollen, gedehnten Gefühl, das sie selbst verlangt hatte, und ihre Finger fanden die Klitoris wieder, rieben hart, kreisend, ungeduldig.
„Härter“, keuchte sie. „Fick meinen Arsch härter. Tief. Ich will dich in mir spüren, bis es wehtut auf die gute Art. Nimm mich. Benutz mich. Ja, genau so, Darius, stoß zu, fick mich, fick mich—“
Er packte ihre Hüften mit beiden Händen und nahm sie in der Doggy-Position, wie sie über der Lehne hing, sein Schwanz bohrte sich bei jedem Stoß bis zum Anschlag in ihren engen Arsch. Das Gel und ihr Körper machten nasse, obszöne Geräusche. Ihre Titten schwangen unter ihr, das Kleid verrutscht, und er beugte sich vor, griff um sie herum, knetete eine Brust, den Nippel zwischen den Fingern, während er sie fickte, hart, gleichmäßig, tief.
„Dein Arsch ist so verdammt eng“, sagte er an ihrem Ohr. „Er melkt meinen Schwanz, als wollte er mich ausleeren. Du bettelst und nimmst ihn trotzdem ganz. Schmutzige, geile Frau. Reib deine Klit. Komm auf meinem Schwanz, während ich dich in den Arsch ficke.“
„Ich komm gleich“, schrie sie. „Nicht aufhören, nicht langsamer, fick mich weiter, ich will— warte, ich will oben. Ich will mich selbst aufspießen. Lass mich.“
Er zog sich heraus, langsam, und sie wimmerte bei dem Verlust, ihr Anus blieb einen Moment offen, glänzend, zuckend, bevor er sich wieder zusammenzog. Sie drehte sich, stieß ihn auf die Couch, auf den Rücken, kletterte über ihn. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen nass, die Augen wild und klar. Sie griff seinen Schwanz, führte ihn an ihren Arsch, und senkte sich.
„Sieh mich an“, sagte sie. „Sieh zu, wie ich ihn mir nehme.“
Sie sank herab, Zentimeter um Zentimeter, die Zähne in der Unterlippe, bis sie auf seinen Hüften saß und er wieder ganz in ihr war. Dann begann sie zu reiten. Nicht sanft. Sie hob sich und ließ sich fallen, spießte sich auf, der Winkel tiefer als vorher, und jedes Mal, wenn sie unten ankam, entfuhr ihr ein kurzer Schrei. Darius hielt ihre Titten in beiden Händen, knetete sie, die Nippel hart gegen seine Handflächen, und stieß von unten nach, traf sie, wenn sie sich senkte.
„So geil“, sagte er, die Stimme brüchig. „Dein enger Arsch melkt meinen Schwanz, Adriana. Jedes Mal, wenn du dich draufsetzt, ziehst du mich leer. Reite mich. Nimm ihn dir. Fick dich selbst auf mir, bis du kommst.“
„Ich komm“, keuchte sie. „Ich komm, fuck, dein Schwanz in meinem Arsch, ich reib mich, ich— Darius—“
Ihre Hand flog zwischen ihre Beine, rieb die Klitoris in kurzen, harten Kreisen, und ihr ganzer Körper spannte sich. Der Orgasmus riss durch sie, ihr Arsch krampfte um ihn, rhythmisch, unbarmherzig, und sie schrie seinen Namen, den Kopf in den Nacken, die Titten in seinen Händen. Er hielt nicht mehr. Die Enge, das Melken, ihr Gesicht, der Anblick, wie sie sich auf ihm aufspießte, warfen ihn über die Kante. Er stieß ein letztes Mal tief hinauf und kam, heiß, in Schüben, spritzte tief in ihren Arsch, die Hüften gegen ihre gepresst, ein kehliges Stöhnen, das er nicht zurückhielt. Sie ritt ihn durch beide Höhepunkte, bis die Stöße zittrig wurden und sie auf seiner Brust zusammenbrach, sein Schwanz noch in ihr, zuckend, auslaufend.
Eine Weile blieb er so. In ihr. Sein Sperma warm in ihrem Arsch, ihr Gewicht auf ihm, ihr Atem an seinem Hals. Die Lampe brannte. Irgendwo im Hof bellte ein Hund und hörte wieder auf.
Dann spürte er, wie sie sich veränderte. Nicht die Muskeln. Etwas in der Art, wie sie atmete. Flacher. Als würde sie sich aus dem Moment zurückziehen, während ihr Körper noch auf ihm lag.
Er strich ihr über den Rücken. „Adriana.“
Sie antwortete nicht gleich. Als sie sich aufrichtete, glitt er aus ihr, nass, und ein Schub seines Spermas lief aus ihrem Arsch über seinen Schwanz, warm und schwer. Sie sah es. Sie sah ihn nicht an.
„Das war’s dann“, sagte sie. Die Stimme war flach. Nicht böse. Leer.
„Was ist los?“
Sie zog das Kleid herunter, setzte sich neben ihn auf die Couch, die Knie zusammen, als wäre die Spreizung von eben einer anderen Frau gehört. Auf dem Sideboard, halb hinter einem Karton, stand ein Bilderrahmen, den er vorher nicht bemerkt hatte. Ein Mann, den er nicht kannte, und sie, jünger um ein paar Jahre, lachend, eine Hand auf einem Bauch, der noch flach war. Sie folgte seinem Blick und drehte den Rahmen mit zwei Fingern um, das Glas nach unten.
„Ich dachte, wenn mich jemand so nimmt, wie ich’s wollte, dann ist er weg“, sagte sie. „Mein Ex. Die zehn Jahre. Das Bett, in dem ich immer so getan habe, als wäre sanft genug. Ich dachte, wenn du in mir kommst, bleibt nichts von ihm übrig.“ Sie lachte einmal, kurz, ohne Freude. „Er ist nicht weg. Ich spüre dich noch. Und ich spüre ihn trotzdem. Das ist erbärmlich, oder?“
Darius saß da, der Schwanz noch feucht, das Gel klebrig an den Fingern, und wusste nicht, wohin mit den Händen. Er hatte getan, was sie verlangt hatte. Jedes Wort, jeder Stoß, jedes Bitte war echt gewesen. Das wusste er. Und trotzdem saß jetzt etwas Falsches zwischen ihnen, dicker als die Lust gewesen war.
„Du hast mich nicht benutzt, um ihn zu vergessen“, sagte er langsam. „Du hast mich benutzt, um zu prüfen, ob du noch irgendwas fühlst. Und jetzt weißt du’s nicht.“
Sie nickte. Eine Träne, nur eine, lief ihr über die Wange, und sie wischte sie weg, als würde sie sich dafür schämen, nicht für den Sex. „Ich weiß nicht, ob ich dich morgen noch ansehen kann. Nicht, weil du’s falsch gemacht hast. Weil ich dich angeschaut habe und eine Sekunde lang seinen Namen im Mund hatte. Ich hab ihn nicht gesagt. Aber er war da. Das ist nicht fair. Dir gegenüber nicht.“
Die Wohnung war still. Die Lampe, die er repariert hatte, warf ihr gelbes Licht auf den umgedrehten Rahmen, auf ihre nackten Knie, auf die Spur, die aus ihr auf das Sofapolster lief. Darius stand auf, zog die Hose hoch, ohne sich zu säubern. Sein Körper war noch warm von ihr. In der Brust war es kalt.
„Ich geh“, sagte er.
„Ja“, sagte sie. Nicht bitte bleib. Nicht es tut mir leid in der Art, die etwas repariert. Nur ja.
An der Tür drehte er sich noch einmal um. Sie saß da, neunundzwanzig, frisch geschieden, das Kleid glattgezogen, und sah auf ihre Hände, als gehörten sie jemand anderem. Er hatte sie so gewollt, wie sie ihn gewollt hatte, hart und tief und ohne Umweg. Das stimmte noch. Und es stimmte auch, dass etwas danach nicht mehr stimmte, etwas, das kein Gel und kein Stoß und kein gemeinsames Kommen hatte wegschieben können.
Er schloss die Tür leise. Im Treppenhaus roch es nach Farbe und nach nichts. Hinter ihm brannte in ihrer Wohnung das Licht, das er zum Leuchten gebracht hatte, und er wusste nicht, ob er es je wieder von seinem Fenster aus ansehen konnte, ohne zu zweifeln, wen sie eigentlich gesehen hatte, als sie seinen Namen schrie.
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