Regenflucht im Aquarium – Endlich fordert mein bester Freund meinen Arsch
Zwei erwachsene Kumpels flüchten vor dem Regen ins Aquarium und Marc fickt endlich Lukis geilen Arsch durch.
Der plötzliche Wolkenbruch peitschte auf die Straßen nieder, als wären die Wolken zornig auf die halbe Stadt. Lukas, achtundzwanzig, IT-Spezialist mit nassen dunklen Haaren, die ihm ins Gesicht klebten, rannte neben Marc her, seinem besten Freund seit der Schulzeit. Marc, einunddreißig und Fitness-Trainer mit breiten Schultern und dem Körper eines Mannes, der jeden Tag Eisen stemmte, packte Lukas am Ärmel und zerrte ihn die Treppen hoch zum Aquarium-Eingang. „Rein, verdammt, bevor wir ersaufen!“ Die Halle war abendlich leer, die Kassen geschlossen, nur die Notbeleuchtung und das bläuliche Schimmern der Becken erhellten den Raum. Tropfnass standen sie zwischen den beleuchteten Glaswänden, Wasser tropfte von ihren Jacken auf den glatten Boden, und der Geruch von Salzwasser und feuchtem Stoff lag schwer in der Luft.
Marc schüttelte sich, das nasse Shirt klebte an seiner muskulösen Brust. Seine Augen wanderten über Lukas’ nasse Jeans, die sich eng um den Arsch spannten, und etwas in seinem Blick kippte. Jahrelang hatte er es runtergeschluckt, dieses heimliche Verlangen, dieses ständige Starren auf den prallen Hintern seines Kumpels beim gemeinsamen Sport. Jetzt, hier, zwischen den leisen Blubbergeräuschen der Filter, platzte es aus ihm heraus. „Lukas… ich will deinen Arsch ficken. Schon ewig. Will meinen Schwanz in dieses enge Loch rammen, bis du schreist.“ Seine Stimme war rau, heiser vor Lust. Lukas’ Herz schlug gegen die nasse Rippenwand. Er hatte genau darauf gewartet, jede verdammte Nacht, in der er sich den Schwanz wichste und an Marcs Hände dachte. „Endlich sagst du’s“, keuchte er. „Ich hab drauf gewartet, dass du mich endlich nimmst. Fuck, Marc, küss mich.“
Sie krachten zusammen wie zwei hungrige Tiere. Münder öffneten sich gierig, Zungen stießen tief hinein, speichelig und salzig vom Regen. Marc biss Lukas in die Unterlippe, saugte daran, während seine großen Hände den nassen Arsch des Freundes kneteten, die Backen auseinanderdrückten durch den Stoff. Ihre harten Schwänze rieben sich durch die feuchte Kleidung aneinander – Lukas spürte Marcs dicken Bolt gegen seinen eigenen, der schon tropfte vor Vorfreude. Fische schwärmten schimmernd hinter den Scheiben vorbei, blaue und silberne Blitze, während Marc ihn weiter gegen das kühle Glas eines riesigen Haibeckens drückte. Der Hai glitt träge vorbei, und Lukas’ Rücken spürte die Kälte, die ihm Gänsehaut über den Nacken jagte.
Marc riss Lukas die nasse Hose runter, Unterhose mit, und der pralle Arsch kam frei, tropfnass und zuckend. „Geile Arschbacken“, knurrte Marc und kniete sich hin, ohne eine Sekunde zu zögern. Seine Zunge fuhr zuerst flach über die enge Furche, leckte das Regenwasser weg, dann stieß er die Spitze gegen das rosige Loch und bohrte sich rein. Lukas stöhnte laut auf, die Stirn gegen das Glas gepresst, während der Hai draußen kreiste. Marc spuckte, schob zwei Finger dazu, dehnte den engen Ring, drehte und schraubte sie tief hinein, während seine Zunge weiter leckte und schmatzte. „So eng… verdammt, Lukas, dein Arsch schmeckt nach purem Fick.“ Lukas’ Schwanz schlug hart gegen seinen Bauch, Tropfen glänzten darauf. „Fick mich endlich richtig durch, Marc! Hör auf zu spielen, ramm mir deinen dicken Trainer-Schwanz in den Arsch, ich will ihn spüren!“
Marc stand auf, riss seinen eigenen nassen Jogginghosenzipper runter und holte den dicken, geäderten Schwanz raus – schwer, prall, die Eichel schon glänzend. Er spuckte nochmal in die Hand, schmierte sich und drückte die Spitze gegen Lukas’ gedehntes Loch. Dann stieß er hart rein, im Stehen, Lukas’ Gesicht gegen das Haiglas gepresst. Der enge Arsch schluckte ihn zentimeterweise, heiß und pulsierend, bis Marc bis zum Anschlag drin steckte. „Nimm ihn, du geile Arschfotze“, knurrte er und begann zu rammen, hart und tief, das feuchte Klatschen ihrer Körper mischte sich mit dem Blubbern der Becken. Lukas stöhnte wie ein Tier, die Finger krallten am Glas, und jeder Stoß schob ihn fester gegen die kühle Scheibe. Marc fickte ihn stehend, packte die Hüften, zog ihn auf den Schwanz zurück und stieß wieder rein, bis Lukas’ Beine zitterten.
Dann zog Marc raus, schleppte den keuchenden Lukas zu der breiten, gepolsterten Sitzbank vor dem nächsten Becken, wo bunte Korallenfische schimmerten. Er legte ihn auf den Rücken, spreizte die Beine weit, hakte die Knie über seine Schultern und rammte den dicken Schwanz erneut tief in den geilen Arsch. Lukas griff nach seinem eigenen Schwanz und wichste sich wild, während Marc ihn durchfickte – lange, kraftvolle Stöße, die den ganzen Körper durchrüttelten. „Schau mich an, du dreckige Arschfotze. Dein Loch schluckt mich so hungrig. Gehörst mir jetzt, verstehst du?“ Marc wechselte in die Missionarsstellung, drückte Lukas’ Oberschenkel noch weiter auseinander und bohrte sich im steilen Winkel rein, traf die Prostata bei jedem Stoß. Lukas’ Augen rollten, Speichel tropfte aus dem Mund. „Ja… fick meine Arschfotze kaputt, Marc… füll mich…“
Marc drehte ihn um in die Doggy-Position, zog ihn an die Bankkante, kniete dahinter und rammte wieder rein. Die Hände kneteten die Arschbacken, spreizten sie, damit er zusehen konnte, wie sein Schwanz im engen Loch verschwand. Dreckige Worte flossen ununterbrochen: „Nimm diesen dicken Schwanz, du enge Fotze. Dein Arsch war dafür gemacht, von deinem besten Freund durchgefickt zu werden. Stöhn lauter, lass die Fische hören, was für eine geile Schlampe du bist.“ Lukas wichste sich weiter, den Kopf seitlich auf der Bank, stöhnte guttural, während Marc immer härter zuschlug, die Eier gegen seine klatschten. Die Spannung baute sich an, heiß und unaufhaltsam. Marc griff um Lukas’ Hüften, rammte bis zum Anschlag und kam mit einem tiefen Brüllen, spritzte seinen heißen, dicken Samen tief in den geweiteten Arsch, Schub um Schub, bis er zuckte. Lukas kam Sekunden später, spritzte über die Bank und seine eigene Faust, während sein Loch um Marcs Schwanz krampfte und das Sperma tief einsaugte.
Langsam zog Marc heraus. Er spreizte Lukas’ Arschbacken und sah zu, wie das weiße, heiße Sperma aus dem zuckenden, geöffneten Loch lief, tropfte auf die Bank und den Boden. Ein filziges, perverses Bild, das sie beide anstarrten. Dann zog er Lukas hoch, küsste ihn lange und zärtlich, Zungen langsam ineinander, Hände in den nassen Haaren, während ihre Schwänze noch halbhart aneinanderklebten. Sie lachten leise, atemlos. „Ab jetzt ist das Aquarium unser geheimer Fickplatz“, murmelte Marc gegen Lukas’ Mund. „Jede verdammte Woche.“ Lukas grinste dreckig, spürte noch das Pulsieren in seinem Arsch und das auslaufende Sperma an den Schenkeln. Doch draußen knallte ein ferner Donnerschlag, und irgendwo im Gebäude knackte eine Tür. Marcs Blick wurde wieder dunkel vor Hunger. „Und heute Nacht… ich bin noch längst nicht fertig mit deinem Loch.“
Marc drückte Lukas fester an sich, als der ferne Donnerschlag noch einmal durch die leere Halle rollte und das Knacken der Tür irgendwo im Gebäude nachhallte. Sein dicker Schwanz, noch halbhart und glänzend von seinem eigenen Sperma, zuckte schon wieder gegen Lukas’ Bauch. „Hörst du das?“, murmelte er heiser, die Lippen an Lukas’ Ohr. „Vielleicht der Nachtwächter. Oder nur der Wind. Egal. Ich hol mir deinen Arsch nochmal, bevor irgendwer kommt.“ Lukas’ Loch pulsierte noch offen und voll, warmes Sperma lief ihm langsam die Innenseite der Oberschenkel runter und tropfte auf den Boden. Er spürte jede Bewegung, jedes Zucken, und sein eigener Schwanz wurde wieder steinhart. „Dann nimm ihn. Sofort. Ich will dich tiefer spüren als eben.“
Marc schob ihn grob zurück zur Sitzbank, drehte ihn diesmal frontal zum Korallenbecken, sodass Lukas die bunt schillernden Fische sehen musste, während er sich mit den Händen auf der Bank abstützte. Marc kniete sich erneut hinter ihn, spreizte die nassen Arschbacken weit auseinander und starrte auf das geöffnete, triefende Loch. Weißes Sperma quoll raus, tropfte in dicken Fäden. „Sieh dir das an, du dreckige Schlampe. Mein Saft läuft aus deiner Arschfotze. Und ich stopf ihn gleich wieder rein.“ Er spuckte direkt auf das zuckende Loch, schob drei Finger hinein, schraubte sie tief und rührte das Sperma um, bis es schaumig wurde. Lukas stöhnte guttural, der Kopf sackte nach vorn, die Stirn berührte fast das Glas. „Ja… fick mir das Zeug tiefer… mach mich dreckig…“
Marcs Zunge folgte den Fingern. Er leckte das gemischte Sperma und Speichel vom Rand, stieß die Zunge so weit rein, wie er konnte, schmatzte laut und genüsslich, während seine freie Hand Lukas’ Eier knetete. Der salzige, bittere Geschmack seines eigenen Abspritzers gemischt mit Lukas’ Arsch trieb ihn wahnsinnig. „Schmeckt nach uns. Nach bestem Freund, der endlich seine Arschfotze bekommt.“ Er stand auf, packte seinen inzwischen wieder prallen, geäderten Schwanz und drückte die dicke Eichel gegen das schlüpfrige Loch. Diesmal rammte er in einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag rein. Lukas schrie auf, halb Schmerz, halb blanke Lust, die Finger krallten sich in das Polster der Bank. Der enge Ring schluckte ihn gierig, heiß und nass von dem Sperma, das als Gleitmittel diente.
Marc fickte ihn stehend von hinten, die Hüften schlugen klatschend gegen Lukas’ pralle Backen. Jeder Stoß trieb mehr Sperma heraus, das bei jedem Herausziehen um den Schaft schäumte und bei jedem Reinstoßen wieder tief reingepresst wurde. „Hör, wie dein Loch schmatzt, du geile Arschhure. Es will meinen Trainer-Schwanz. Es gehört mir.“ Lukas wichste sich wild mit einer Hand, die andere preßte er gegen das Glas, als wolle er die Fische mit anfassen. „Härter… ramm mir die Eier kaputt… ich will spüren, wie du mich aufreißt…“ Marc griff ihm ins nasse Haar, zog den Kopf nach hinten und biss ihm in den Nacken, während er die Winkel änderte und gezielt die Prostata zertrümmerte. Lukas’ Beine zitterten unkontrolliert, Speichel lief ihm aus dem Mundwinkel.
Plötzlich zog Marc komplett raus. Lukas wimmerte protestierend, das leere Loch zuckte und blinzelte. Marc schleppte ihn zu dem großen Haibecken zurück, drückte ihn diesmal mit dem Bauch flach gegen das kühle Glas. Der Hai glitt wieder vorbei, träge und silbrig, und Lukas’ harter Schwanz wurde zwischen Bauch und Scheibe eingeklemmt. Marc hakte Lukas’ eines Bein hoch, hielt es unter der Kniekehle und schob seinen Schwanz von unten in den geilen Arsch. Die Stellung war steil, tief, erbarmungslos. Er fickte nach oben, hob Lukas fast vom Boden, jeder Stoß drückte den Schwanz des Freundes gegen das Glas und ließ die Eichel vorreiben. „Schau dem Hai in die Augen, während ich dich ficke. Sag ihm, wem dein Loch gehört.“
„Dir… nur dir, Marc… fick meine enge Arschfotze kaputt… füll sie wieder…“, keuchte Lukas, die Stimme gebrochen vor Lust. Sein Inneres krampfte um den dicken Schaft, saugte ihn, milchte ihn. Marc knurrte dreckig, spuckte ihm in den Nacken und rieb den Speichel ein. „Du bist meine persönliche Fickpuppe ab jetzt. Jeden Sportabend stopf ich dich. Jeden Regen. Jeden Scheiß. Dein Arsch ist mein Eigentum.“ Er beschleunigte, die Eier klatschten nass und laut, das Gemisch aus altem Sperma und neuer Feuchtigkeit tropfte in dicken Fäden auf den Boden. Lukas kam zuerst diesmal – ohne Hand, nur vom Prostatastampfen. Sein Schwanz zuckte gegen das Glas und spritzte dicke weiße Ladungen an die Scheibe, die langsam runterliefen, während sein Loch Marc rhythmisch ausmelkte.
Marc hielt nicht inne. Er fickte durch den Orgasmus hindurch, rücksichtslos, genussvoll, bis Lukas überempfindlich winselte und gleichzeitig mehr forderte. „Noch… noch nicht raus… komm in mich…“ Marc packte beide Hüften, rammte drei, vier finale Male so tief, dass seine Schambeinhöcker die Backen platt drückten, und explodierte. Heißer, dicker Samen schoss in Schüben in den bereits vollen Arsch, mischte sich mit dem Vorherigen, blähte das Loch spürbar. Marc brüllte dumpf gegen Lukas’ Schulter, zuckte und pumpte nach, bis nichts mehr kam. Langsam, quälend langsam zog er heraus. Das Loch blieb einen Moment weit offen, rund und rot und triefend, bevor es sich zuckend schloss und eine fette Lache Sperma herausdrückte, die Lukas’ Schenkel herunterlief und auf den glatten Boden klatschte.
Sie sackten beide auf die kniende Position vor dem Glas. Marc drehte Lukas um, küsste ihn gierig und dreckig, schmeckte den gemeinsamen Schweiß und den Regen. Ihre Schwänze, schlapp und glänzend, klebten aneinander. Marc griff mit zwei Fingern in Lukas’ Loch, holte eine Ladung Sperma raus und schob sie Lukas in den Mund. „Schluck uns. Beide.“ Lukas saugte die Finger sauber, schluckte, grinste filzig mit nassen Lippen. „Schmeckt nach deinem Besitzanspruch.“ Draußen trommelte der Regen weiter, der Donner war weitergezogen. Irgendwo knackte wieder etwas, aber sie blieben knien, atemlos, die Körper aneinander.
Marc leckte noch einmal über Lukas’ nasse Brustwarzen, biß leicht zu, dann flüsterte er gegen den Hals: „Nächste Woche bring ich Gleitgel und einen Knebel. Dann mach ich dich stumm, während die Fische zusehen.“ Lukas lachte heiser, spürte das Pulsieren und das Auslaufen, und wusste, dass nichts mehr war wie vorher. Ihr gemeinsames Leben hatte sich in diesem Aquarium für immer verschoben – vom besten Freund zum Arschficker, und zurück, und beides gleichzeitig.
Sein Loch gehörte Marc jetzt endgültig, und der nächste Regen konnte nicht früh genug kommen.
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