Backofenglut – Mein Mitbewohner nimmt mich endlich im Teig
Tom, der 31-jährige Fitness-Trainer, nimmt seinen 28-jährigen Mitbewohner Marco endlich hart in der Küche durch.
Die Wohnung roch nach warmem Hefeteig und der leichten Süße von Zucker, die sich in der Abendhitze der Küche festgesetzt hatte. Seit Monaten teilten sie sich die Räume – Tom, einunddreißig, Fitness-Trainer mit dem breiten Rücken und den Sehnenarmen, die von stundenlangem Hanteltraining gezeichnet waren, und Marco, achtundzwanzig, Konditor mit mehligen Händen und dem weichen, aber straffen Körper eines Mannes, der den ganzen Tag stand und knetete. Sie waren keine Studenten, keine Jungs mehr; beide hatten ihre eigenen Schichten, ihre eigenen Rechnungen, und diese Wohnung war der Ort, an dem die Luft zwischen ihnen jede Nacht dicker wurde.
Marco stand am Küchentresen, nur in einer engen schwarzen Boxershorts, die sich um seinen Hintern spannte wie eine zweite Haut. Der Hefeteig lag vor ihm auf der bemehlten Holzplatte, warm und nachgiebig unter seinen Handballen. Er drückte, faltete, stieß mit dem Handgelenk nach vorn, und jedes Mal wölbte sich sein Arsch nach hinten, die Muskulatur spielte unter dem dünnen Stoff. Tom lehnte im Türrahmen und trank langsam aus seiner Wasserflasche, ohne den Blick abzuwenden. Er hatte den ganzen Tag Kunden durch Squats und Deadlifts gejagt, aber nichts davon hatte ihn so hart gemacht wie dieser Anblick.
Es war immer dasselbe. Wenn Marco backte, wenn der Teig unter seinen Fingern lebte, musterte Tom ihn. Offen. Ohne Scham. Marco spürte die Blicke auf seiner Haut wie Fingerabdrücke. Er knetete langsamer, bewusster, ließ die Hüften eine winzige Bewegung machen, die kein Zufall war. Beide wussten es. Beide ließen es zu. Die Spannung war rein sexuell, knisternd, ein ständiges Ja ohne Worte.
„Du guckst schon wieder“, murmelte Marco, ohne sich umzudrehen. Seine Stimme war rau vom langen Tag.
„Weil dein Arsch aussieht, als würde er um einen Schwanz betteln“, antwortete Tom ruhig. Kein Witz. Keine Beschönigung. Er stellte die Flasche ab und kam näher, barfuß auf dem kühlen Fliesenboden. Der Geruch von Marcos Haut mischte sich mit dem Hefe: Schweiß, Mehl, etwas Süßes darunter.
Marco knetete weiter, aber seine Finger zitterten jetzt leicht. Er spürte Toms Körperhitze, bevor er ihn berührte. Dann war da dieser Druck – Toms harter Schwanz, noch in der Trainingshose, presste sich genau in die Furche von Marcos Arsch. Dick, warm, unmissverständlich. Tom legte die Hände auf Marcos Hüften, die Daumen streiften den Bund der Boxershorts, und beugte sich vor, bis sein Mund an Marcos Ohr war.
„Ich will dich endlich ficken“, flüsterte er. Die Worte vibrierten gegen die Haut. „Hier. In der Küche. Mit dem Teig noch an deinen Fingern. Ich will meinen Schwanz in dich schieben, bis du den Tresen festkrallst und meinen Namen stöhnst. Schon seit Monaten will ich das. Jedes Mal, wenn du diesen Arsch rausstreckst, während du knetest, denke ich nur daran, wie eng du dich anfühlen wirst.“
Marco stöhnte leise, ein Laut, der aus der Brust kam. Toms Schwanz zuckte gegen ihn, und Marco drückte sich bewusst zurück, rieb sich an der Härte. „Fuck…“
Er drehte sich um. Mehl an den Unterarmen, auf der Brust, ein paar Flecken auf dem Bauch. Seine Augen waren dunkel, die Lippen leicht geöffnet. Tom sah ihn an – den Mund, den Hals, die harte Beule in der engen Boxershorts – und dann küsste Marco ihn. Gierig. Ohne Zögern. Zunge, Zähne, ein Stöhnen, das Tom direkt in den Mund schob. Marco griff in Toms kurzes Haar und zog ihn näher, während Toms Hände schon unter den Bund der Boxershorts glitten und den nackten Arsch packten, die Backen spreizten, die Finger in die warme Spalte drückten.
„Ja“, keuchte Marco gegen Toms Mund, klar und laut genug, dass kein Zweifel blieb. „Ich will es. Ich will, dass du mich fickst. Hart. Hier. Jetzt. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Tom. Einverständnis – volles, klares Ja. Nimm mich.“
Die Worte wirkten wie ein Schalter. Tom knurrte und riss Marco die Boxershorts hinunter. Der Stoff streifte die Oberschenkel, blieb an den Knöcheln hängen, und Marcos Schwanz sprang frei, schon tropfend, die Eichel glänzend. Tom packte ihn, strich einmal fest vom Ansatz bis zur Spitze, verteilte die Nässe, und Marco stöhnte guttural.
Gleichzeitig zerrte Marco an Toms Shirt. Es flog über den Kopf, landete irgendwo neben dem Mehlbeutel. Toms Oberkörper war eine Landkarte aus Training: harte Brust, die Linien der Bauchmuskeln, die V, die in die Trainingshose führte. Marco öffnete den Kordelzug, schob die Hose und die Unterwäsche hinunter, und Toms Schwanz schlug schwer gegen seinen Bauch – dick, geädert, die Eichel dunkel und feucht. Marco umfasste ihn mit beiden Händen, mehlig und warm, und strich fest, spürte das Pulsieren.
„Scheiße, wie hart du bist“, flüsterte Marco. „Ich hab’s unter der Dusche gehört, wenn du wichst und meinen Namen stöhnst. Ich hab’s gewusst.“
„Und du hast dich den Arsch angefeuchtet und dir vorgestellt, ich stehe hinter dir“, konterte Tom, die Stimme tief. Er drückte Marco zurück gegen den Tresen, küsste ihn wieder, biss in die Unterlippe, während seine Hand zwischen ihnen wandert und beide Schwänze zusammenpresste. Die Reibung war feucht und grob. Marco stöhnte in den Kuss, die Hüften zuckten.
Tom griff nach dem Olivenöl neben dem Herd – das, was Marco für den Teig benutzte – und goss etwas auf seine Finger. Ohne Vorwarnung glitten zwei Finger zwischen Marcos Arschbacken, strichen über den engen Eingang, drückten leicht. Marco atmete scharf ein, spreizte die Beine weiter, stellte einen Fuß auf die untere Küchenzeile, um sich zu öffnen.
„Ja… da rein“, keuchte er. „Finger mich. Mach mich bereit für deinen Schwanz.“
Tom schob den ersten Finger ein, langsam, spürte die enge Hitze, die ihn sofort umschloss. Marco war heiß und willig, der Muskel gab nach, und Tom bohrte tiefer, suchte die Stelle, die Marcos Knie weich machte. Als er sie fand, stöhnte Marco laut auf, der Kopf fiel zurück, und Tom biss in seinen Hals, saugte eine Markierung, während er den zweiten Finger hinzufügte. Scherenbewegung. Dehnen. Marco fickte sich auf die Finger, der Teig auf dem Tresen vergessen, nur noch Hitze und das nasse Geräusch.
„Du bist so eng“, murmelte Tom an seiner Haut. „Ich werde dich aufreißen. Ich werde so tief in dich rammen, dass du den Teig nicht mehr spürst, nur noch mich. Willst du das?“
„Ja – fuck ja, Tom. Fick mich. Hör auf zu spielen und nimm mich endlich.“
Tom zog die Finger heraus, drehte Marco herum, drückte seine Brust auf die bemehlte Holzplatte. Der warme Teig klebte an Marcos Bauch und Schwanz, eine schmierige, absurde Sensualität. Tom stellte sich hinter ihn, legte den dicken Schwanz zwischen die Arschbacken, rieb auf und ab, verteilte Öl und Vorflüssigkeit. Die Eichel hakte am Eingang ein, drückte, wartete.
Marco griff zurück, packte Toms Hüfte, zog ihn näher. „Rein. Jetzt. Ich will jeden Zentimeter.“
Tom schob sich vor. Die Enge war brutal und perfekt. Die Eichel ploppte hinein, dann der Schaft, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in Marco steckte und die Eier gegen die Haut schlugen. Beide stöhnten gleichzeitig – Marco hoch und gebrochen, Tom tief und guttural. Tom blieb einen Moment stecken, spürte die Pulsationen um seinen Schwanz, die Art, wie Marco sich um ihn zusammenzog.
„Beweg dich“, keuchte Marco. „Fick mich. Hart.“
Tom zog sich fast heraus und stieß wieder hinein, einmal, zweimal, dann fand er einen Rhythmus. Die Küche füllte sich mit dem nassen Klatschen von Haut auf Haut, mit Marcos Stöhnen, die gegen die Holzplatte gepresst wurden, mit Toms flachen Atemstößen. Jeder Stoß schob Marco weiter gegen den Tresen, der Teig klebte an seiner Haut, und Toms Hände gruben sich in die Hüften, hielten ihn fest, benutzten ihn genau so, wie beide es monatelang imaginiert hatten.
„Dein Arsch frisst meinen Schwanz“, knurrte Tom. „So gierig. So nass. Ich ficke dich voll, Marco. Ich komme tief in dir – und dann lass ich dich den Teig noch fertig kneten, während es aus dir rausläuft.“
Marco lachte atemlos, ein dreckiges Geräusch, und drückte sich entgegen. „Tu es. Benutz mich. Ich will es spüren.“
Tom beschleunigte. Die Stöße wurden härter, tiefer, der Winkel so, dass er immer wieder über die Prostata rutschte. Marco schrie fast, der Schwanz rieb sich am Rand des Tresens und am klebrigen Teig, jede Bewegung eine Überstimulation. Tom beugte sich über ihn, biss in die Schulter, eine Hand griff nach vorn und wichste Marcos Schwanz im gleichen Takt – fest, grob, mehlig und ölig zugleich.
Die Spannung baute sich auf wie der Hefeteig selbst: warm, steigend, unaufhaltsam. Marco zitterte, die Muskeln zuckten, und Tom spürte, wie die Enge um seinen Schwanz rhythmisch zusammenkrampfte. Noch nicht. Noch nicht fertig. Er verlangsamte absichtlich, zog sich fast heraus, nur die Eichel noch drin, und wartete, bis Marco winselte und zurückstieß.
„Nicht… nicht aufhören“, keuchte Marco. „Tom – bitte – fick mich weiter. Ich brauch mehr.“
Tom grinste gegen seinen Nacken und schob sich wieder vollständig hinein, diesmal langsam, quälend, bis er ganz drin war und kreiste. „Wir sind noch lange nicht durch. Ich will dich auf dem Tresen haben. Ich will dich knien sehen. Ich will, dass du meinen Schwanz schmeckst, nachdem er in deinem Arsch war.“
Er zog sich heraus – ein nasses Geräusch, Marcos Loch zuckte leer – und drehte ihn wieder um. Marcos Augen waren glasig, der Mund rot, der Schwanz steinhart und glänzend. Tom küsste ihn tief, schob die Zunge hinein, während er ihn auf den Tresen hob. Mehl und Teig überall. Marcos Beine spreizten sich um Toms Hüften, und Tom positionierte sich erneut, die Eichel drückte gegen den geöffneten Eingang.
„Schau mir zu“, befahl Tom. „Schau zu, wie ich in dich gleite.“
Marco sah hinunter. Der Anblick von Toms dickem Schwanz, der langsam in seinen Arsch verschwand, ließ ihn stöhnen, als würde er kommen. Tom stieß bis zum Anschlag hinein und blieb stecken, rollte die Hüften, und Marcos Kopf fiel zurück gegen den Schrank.
Die Nacht war noch jung. Der Ofen war aus, aber die Hitze zwischen ihnen war erst am Anfang. Tom begann wieder zu ficken – tief, besitzergreifend – und Marco klammerte sich an seine Schultern, die Nägel in der Haut, und gab sich dem hin, was monatelang nur Blicke und unausgesprochene Stöße gewesen waren. Der Teig klebte an ihren Körpern, der Geruch von Sex und Hefe mischte sich, und draußen ging die Stadt weiter, während in der Küche nichts anderes zählte als der nächste Stoß, der nächste Kuss, das nächste dreckige Versprechen, das Tom ihm ins Ohr flüsterte.
„Ich werde dich die ganze Nacht nehmen“, murmelte er, während er tief in ihm steckte. „Und du wirst es lieben.“
Tom stieß weiter zu, tief und besitzergreifend, Marcos Beine fest um seine Hüften geschlungen, Mehl und Teig schmierten zwischen ihren Bäuchen. Der Konditor keuchte gegen seine Schulter, Nägel gruben sich in den trainierten Rücken, und Tom spürte, wie die enge Hitze ihn rhythmisch milch. Doch er wollte mehr. Mehr Kontrolle, mehr Tiefe, den Arsch genau so, wie er ihn monatelang in Gedanken zugerichtet hatte.
Er zog sich nass heraus, Marcos Loch zuckte protestierend leer, und mit einem festen Griff an den Hüften drehte er ihn herum. „Bück dich“, knurrte Tom, die Stimme rau vor Geilheit. „Oberkörper runter. Auf den Teig.“
Marco gehorchte sofort, stöhnte zustimmend, als Tom ihn mit dem Oberkörper vornüber auf die bemehlte Arbeitsplatte drückte. Der warme Hefeteig klebte an Brust und Bauch, mehlige Abdrücke formten sich unter seinen Unterarmen. Tom trat zwischen die gespreizten Beine, packte die Shorts – die immer noch an einem Knöchel hingen – und riss sie endgültig weg. Dann legte er den dicken, glänzenden Schwanz erneut zwischen die Arschbacken, rieb einmal fest auf und ab, verteilte Öl und Vorflüssigkeit, und schob sich ohne weiteres Zögern hart und tief hinein.
„Ah – fuck, Tom!“ Marcos Stimme brach, als der volle Schaft ihn in einem einzigen Stoß ausfüllte. Die Eier klatschten gegen seine Haut. Tom packte die Hüften, Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und er begann zu rammen. Steh-Doggy, hart, unerbittlich. Jeder Stoß schob Marco weiter gegen die Platte, der Teig quoll unter seinem Körper, der Geruch von Hefe und Schweiß und Sex füllte die Küche.
„Dein Arsch schluckt mich komplett“, knurrte Tom, Atem heiß am Nacken. „So eng. So gierig. Ich ficke dich auf, Marco. Spürst du, wie tief ich bin? Ich stoße dir den Schwanz bis in den Magen.“
„Ja – härter“, keuchte Marco, Stimme dreckig und laut, den Kopf zur Seite gedreht, Wange im Mehl. „Fick mich durch. Benutz mich wie dein Loch. Ich will es spüren, wenn du mich dehnst.“ Seine eigene Hand griff unter den Körper, umfasste den steinharten Schwanz und wichste sich im Takt der Stöße – fest, grob, der Daumen rieb über die nasse Eichel. Die Reibung am Tresenrand und der klebrige Teig machten es noch intensiver. Innen dachte er nur: Endlich. Endlich nimmt er mich so, wie ich es mir unter der Dusche vorgestellt habe, während der Teig unter meinen Fingern lebte.
Tom beschleunigte, die Stöße wurden knallend, nass, der Winkel so, dass er jedes Mal hart über die Prostata rutschte. Marco schrie auf, der Laut echo te von den Fliesen. „Scheiße, ja – genau da! Dein Schwanz fickt mir den Verstand raus. Sprich weiter, Tom, sag mir, wie du mich nimmst.“
„Ich nehme dich, weil du dafür gemacht bist“, knurrte Tom und schlug mit der flachen Hand auf eine Arschbacke, ließ die Rötung aufblühen. „Dein enges Fickloch gehört mir ab jetzt. Nach jedem Backen. Ich werde dich vollpumpen, bis es aus dir tropft, während du den nächsten Laib formst.“ Er zog sich fast ganz heraus, nur die dicke Eichel noch drin, und rammte wieder bis zum Anschlag hinein. Marcos Loch spannte sich um ihn, milchte, willkommenheiß.
Die Minuten zogen sich in pure Geilheit. Schweiß tropfte von Toms Brust auf Marcos Rücken, mischte sich mit Mehl zu einer schmierigen Paste. Beide redeten ununterbrochen, laut, dreckig, ohne Scham.
„Du wichst dir den Schwanz, während ich dich ficke“, stöhnte Tom. „Zeig mir, wie du abspritzt. Komm für mich, Marco. Komm mit meinem Schwanz tief in dir.“
„Ich bin nah“, keuchte Marco, die Hand flatterte schneller, Schaft glänzte von Vorflüssigkeit und Teigresten. „Fick mich voll – ich will deinen Saft spüren, wenn ich komme.“
Tom bremste nicht. Er fickte weiter im Stehen, bis Marcos Beine zitterten. Dann, mit einem gutturalen Laut, hakte er die Arme unter Marcos Achseln, hob ihn mühelos hoch – der Fitness-Trainer-Körper machte es leicht – und setzte ihn mit dem Arsch auf die Kante der Arbeitsplatte. Mehl wirbelte auf. Marcos Beine spreizten sich weit um Toms Hüften, Füße hakten sich in den muskulösen Rücken. Gesicht zu Gesicht. Missionarsstellung, stehend, Tom zwischen den Schenkeln, Schwanz immer noch steinhart und tropfend.
„Schau mir zu“, befahl Tom und schob sich wieder hinein, langsam diesmal, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig versenkt war. „Schau, wie ich dich auseinandernehme.“
Marco stöhnte laut, Augen glasig, und umfasste wieder den eigenen Schwanz. Er wichste sich gierig, während Tom ihn von vorn fickte – tiefe, rollende Stöße, Hüften kreisten, dann hämmerte. Ihre Münder fanden sich, Zungen kämpften, Speichel floss, und dazwischen die dreckigen Worte.
„Dein Arsch ist so nass für mich“, keuchte Tom gegen die Lippen. „Ich ficke dich wie ein Billig-Loch und du liebst es. Sag’s.“
„Ich liebe es“, stöhnte Marco offen, Stimme brüchig vor Lust. „Fick mich kaputt, Tom. Stoß tiefer. Ich wichse mir einen, weil dein Schwanz mich so geil macht. Ich komme gleich – fuck, ich spritze ab…“
Die Hand am eigenen Schwanz wurde frenetisch. Marcos Innere krampfte rhythmisch um Toms Härte, die Enge pulsierte. Mit einem langen, gutturalen Schrei kam er zuerst – weiße Strahlen spritzten über den eigenen Bauch, über den Teig, über Toms trainierte Brust. Der Orgasmus schüttelte ihn, Loch milchte den eindringenden Schwanz, Beine zuckten unkontrolliert. Tom stöhnte auf bei dem Gefühl, hielt ihn fest, fickte ihn durch die Wellen hindurch, härter, tiefer.
„Ja – spritz ab für mich. Guter Junge. Jetzt nehme ich mir meins.“ Tom packte Marcos Oberschenkel, drückte sie weiter auseinander, und rammte mit kurzen, brutalen Stößen zu. Der Anblick des zuckenden, abspritzenden Marcos, der immer noch mit halb geöffnetem Mund stöhnte, reichte. Mit einem tiefen, finalen Stoß bis zum Anschlag kam Tom – heiß, pulsierend, er goss sich tief in das enge Loch. Schwall um Schwall, er spürte, wie sein Saft Marcos Inneres füllte, wie es um seinen Schwanz quoll. „Nimm es… nimm jeden Tropfen…“
Beide blieben einen Moment so, keuchend, verbunden, Toms Schwanz immer noch tief drin, während die letzten Zuckungen abebbten. Mehl überall, Teig verschmiert, der Geruch von Cum und Hefe schwer in der Luft. Tom zog sich langsam heraus – ein nasses, schmatzendes Geräusch, und dicker weißer Saft begann sofort aus Marcos geöffnetem, gerötetem Loch zu tropfen, lief die Backe hinunter auf die Platte.
Tom sank auf die Knie vor der Kante. Ohne ein Wort beugte er sich vor und leckte genüsslich. Die Zunge strich breit über den Eingang, schob sich hinein, holte den eigenen bitter-salzigen Saft heraus, schlürfte, stöhnte dabei. Marco zuckte und stöhnte nach, überempfindlich, Finger gruben sich in Toms kurzes Haar. Tom leckte gründlich, reinigte das Loch mit der Zunge, schmeckte sich selbst vermischt mit Marcos Geschmack, bis nur noch ein glänzender Film blieb. Dann erhob er sich, zog Marco zu sich und küsste ihn tief – zungentief, so dass Marco den eigenen Geschmack und den Cum schmeckte. Der Kuss war langsam, besitzergreifend, voller Nachbeben.
Als sie sich lösten, atmeten sie sich ins Gesicht. Tom grinste, Daumen strich über Marcos mehlverschmierte Wange. „Das ab jetzt unser neues Mitbewohner-Ritual“, sagte er rau, Stimme noch heiser vom Stöhnen. „Nach jedem Backen. Du knetest, ich ficke dich voll, lecke dich sauber. Verstanden?“
Marco lachte atemlos, dreckig und glücklich, Augen noch dunkel vor Lust. Er grinste zurück, verschwörerisch, die Hand glitt über Toms verschwitzte Brust. „Verstanden. Nächste Runde morgen Abend. Frischer Zopfteig. Und diesmal bleibst du länger in mir stecken, bevor du leckst.“
Sie grinsten einander an, Stirn an Stirn, Körper noch heiß und klebrig, der Teig vergessen auf der Platte, während draußen die Nacht weiterzog und in der Küche nur noch das gemeinsame, zufriedene Atmen zählte.
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