Verbotene Tiefe mit der frisch geschiedenen Nachbarin

Markus, 32, fickt seine 38-jährige frisch geschiedene Nachbarin Vanessa hart in den Arsch.

11 min read September 08, 2026New

Markus lehnte sich gegen den Türrahmen und beobachtete, wie der Umzugswagen vor dem Nachbarhaus abfuhr. Zweiunddreißig Jahre alt, erfolgreich als Grafiker freiberuflich und seit Jahren allein in diesem ruhigen Vorort, hatte er sich an die Stille gewöhnt. Doch jetzt zog sie ein – Vanessa, achtunddreißig, frisch geschieden, Architektin mit diesen sinnlichen Kurven, die selbst unter dem lockeren T-Shirt und der engen Jeans nicht zu übersehen waren. Als sie ihn entdeckte, winkte sie herüber, die dunklen Haare leicht zerzaust, die Lippen zu einem Lächeln geöffnet.

„Hey, Nachbar! Markus, oder? Ich bin Vanessa. Könntest du mir vielleicht helfen? Die Regale im Wohnzimmer sind ein Chaos, und ich krieg die Dinger allein nicht hoch.“ Ihre Stimme war warm, direkt, und der Blick, den sie ihm zuwarf, verweilte eine Spur zu lang an seinem breiten Brustkorb, dann an seinen Händen.

Er trat herüber, half beim Tragen der schweren Bretter. Drinnen roch es nach frischer Farbe und ihrem Parfüm – etwas Würziges, das sich in seine Nase setzte. Vanessa bückte sich, um Schrauben vom Boden aufzuheben, und der enge Stoff ihrer Jeans spannte sich über ihren prallen Hintern. Markus spürte, wie sein Schwanz zuckte. Sie wusste es. Als sie sich aufrichtete, fing sie seinen Blick ein, lächelte schief und streifte mit dem Handrücken absichtlich seinen Unterarm.

„Du starrst“, murmelte sie, nicht vorwurfsvoll, eher amüsiert. „Macht nichts. Ich mag es, wenn man mich anschaut. Nach der Scheidung… man vergisst manchmal, dass man noch was auslösen kann.“

Sie arbeiteten Seite an Seite. Markus hielt die Regalbretter, während sie die Dübel setzte. Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, präsentierte sie ihm ihren Hintern, die Schenkel leicht gespreizt, der Stoff tief in den Spalt gezogen. Ihre Brüste wippten unter dem Shirt, die harten Nippel zeichneten sich ab. Die Berührungen wurden länger: Seine Finger streiften ihre Hüfte, als er ihr ein Werkzeug reichte. Sie legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel, länger als nötig, und strich mit dem Daumen über den Stoff seiner Hose.

„Seit der Scheidung“, sagte sie plötzlich leise, während sie eine Schraube eindrehte, „konnte ich meine tiefsten Wünsche nicht mehr ausleben. Er wollte nie… richtig hart. Besonders nicht…“ Sie hielt inne, drehte den Kopf zu ihm, die Wangen leicht gerötet. „Besonders nicht in den Arsch. Ich brauch das. Hart. Tief. Ich will gespürt werden, bis ich nicht mehr klar denken kann.“

Markus spürte, wie sein Puls in seinem Schwanz hämmerte. Er stellte den Akkuschrauber ab, trat näher. „Ich hab von deinem Hintern fantasiert, seit du aus dem Auto gestiegen bist. Wie er wackelt. Wie eng er sein muss. Wie du stöhnen würdest, wenn ich ihn aufreiße.“

Die Luft knisterte. Vanessa drehte sich vollends zu ihm, legte die Handflächen auf seine Brust und spürte den harten Muskel darunter. Dann küsste sie ihn – heiß, offen, ihre Zunge schob sich sofort zwischen seine Lippen. Markus packte ihren Hintern mit beiden Händen, knetete die prallen Backen, zog sie an seinen harten Schwanz. Sie stöhnte in den Kuss und flüsterte gegen seinen Mund: „Genau jetzt. Fick mich in den Arsch, Markus. Hart. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren, bis ich komme.“

Sie ließen die Regale stehen. Vanessa zog ihn ins Schlafzimmer, wo die Matratze noch ohne Bezug auf dem Boden lag, daneben Kartons. Sie streifte den engen Rock – den sie irgendwann angezogen hatte, als es heißer wurde – hoch über die Hüften, trug darunter nichts. Der Rock blieb als enger Gürtel um ihre Taille. Dann beugte sie sich über die Kante des Bettes, spreizte die Beine und griff mit beiden Händen zurück, zog ihre prallen Arschbacken auseinander. Die enge, rosige Rosette zwinkerte ihn an, schon leicht feucht vom Erregtsein.

Markus kniete sich hinter sie. Der Geruch ihrer Erregung stieg ihm in die Nase – süßlich, muschig, vermischt mit dem warmen Duft ihrer Haut. Er leckte zuerst breit über ihre Schamlippen, dann höher, kreiste mit der Zunge um die enge Rosette. Vanessa stöhnte guttural auf, drückte den Hintern stärker gegen sein Gesicht. Er spie auf die Öffnung, leckte tiefer, spitzte die Zunge und stieß sie in den engen Ring, dehnte ihn, schmeckte sie aus. Seine eine Hand griff nach vorn, strich über ihre nasse Muschi, fand die klatschnasse Spalte und massierte ihre klatschnasse Klitoris, während er weiter leckte und saugte.

„So geil… weiter, leck mich richtig aus“, keuchte sie. Markus holte das Gleitgel aus der Tasche – er hatte es halb im Scherz mitgenommen, als er half – und tropfte es großzügig auf ihre Rosette. Sein Zeigefinger kreiste, drückte dann langsam ein. Die Enge war unglaublich. Er arbeitete den Finger tiefer, dann einen zweiten, spreizte sie, drehte, massierte die glatten Wände. Vanessa wimmerte, stieß sich zurück. „Noch einen… mach mich bereit für deinen Schwanz.“

Er zog die Finger raus, stellte sich hinter sie, streifte Hose und Boxershorts herunter. Sein Schwanz war steinhart, die Eichel glänzend, die Adern dick. Er setzte an, rieb die Spitze über die geöffnete Rosette, drückte. Der Widerstand, dann das Nachgeben – zentimeterweise schob er sich in ihren Arsch. Vanessa schrie auf, ein lautes, lustvolles „Ja!“, und er glitt tiefer, bis seine Eier an ihren Backen schlugen. Die Hitze, die Enge – er stöhnte, hielt still, ließ sie sich an den Umfang gewöhnen, dann begann er zu ficken. Langsame, tiefe Stöße zuerst, dann härter, der Hintern klatschte gegen seine Hüften.

„Fick mich härter“, forderte sie. „Reiß mir den Arsch auf.“

Er griff ihre Hüften, rammte sich voll rein. Der Rock rutschte höher. Schweiß glänzte auf ihrem Rücken. Nach einer Weile zog er raus, legte sich aufs Bett. Vanessa stieg über ihn, drehte ihm den Rücken zu, griff seinen schwanznassen Schwanz und führte ihn erneut an ihre Rosette. Langsam senkte sie sich ab, spießte sich selbst auf, bis er komplett in ihr steckte. Dann ritt sie – auf und ab, kreisend, ihre prallen Backen wippten, der enge Ring glitt über seinen Schaft. Markus packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, während sie sich aufspießte und stöhnte.

„So tief… ich spür dich überall“, keuchte sie. Schweiß tropfte. Sie wechselten erneut. Er legte sie auf die Seite, schob sich von hinten an sie heran, in die Löffelchenstellung. Sein Schwanz glitt erneut in ihren gedehnten Arsch. Eine Hand umklammerte ihre Brust, knetete den harten Nippel, die andere griff nach vorn zwischen ihre Beine, fand die klatschnasse Klitoris und rieb sie in schnellen, festen Kreisen. Seine Stöße wurden kräftiger, tiefer, der Rhythmus unerbittlich. Vanessa stöhnte laut, ihr Körper zuckte, die Muskeln in ihrem Arsch zogen sich rhythmisch um ihn zusammen.

„Komm… komm mit mir“, keuchte er ihr ins Ohr. Sie kam zuerst – ein gellendes Stöhnen, der ganze Körper verkrampfte, ihre Rosette pulsierte heftig um seinen Schwanz, Saft lief aus ihrer Muschi über seine fingermassierende Hand. Der Druck löste ihn aus. Markus stieß noch zweimal hart zu und kam mit einem tiefen Grollen, pumpte Schwall um Schwall seines Samens tief in ihren Arsch. Sie lagen keuchend, verbunden, sein Schwanz noch halb hart in ihr, sein Samen begann langsam aus der engen Öffnung zu tropfen, als er sich leicht zurückzog.

Erschöpft und schweißnass blieben sie eng aneinandergeschmiegt. Vanessa drehte den Kopf, küsste ihn langsam, der Blick noch dunkel vor Lust. Draußen dämmerte es bereits, und irgendwo im Haus piepte ihr Handy – eine Nachricht, die sie ignorierte. Markus spürte, wie sich sein Schwanz in der gleitenden Enge wieder regte, und Vanessa lächelte wissend, strich mit dem Fingernagel über seine Brustwarze.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser. „Ich hab noch so viel mehr in mir, das raus will. Und du wirst die ganze Nacht hierbleiben und es mir geben.“

Markus spürte den leichten Druck ihrer Fingerkuppe an seiner Brustwarze, und der Funke zündete sofort wieder. Sein Schwanz, noch halb in der warmen Enge ihres Arsches, schwoll erneut an, dehnte die bereits gleitenden Wände. Vanessa atmete zitternd aus, drückte sich ein Stück zurück, sodass er tiefer glitt. „Fühlst du das?“, flüsterte sie. „Er wird wieder hart. Genau da, wo ich ihn will.“

Er küsste ihren Nacken, biss leicht in die Haut, während seine Hand von ihrer Brust hinunterwanderte, über den Bauch, bis zu ihrer nassen Muschi. Zwei Finger glitten in die heiße Spalte, fanden den geschwollenen Kitzler und rieben in festen, kreisenden Bewegungen. Vanessa stöhnte auf, der Klang rau und hungrig. „Nicht aufhören. Ich will, dass du mich füllst, bis ich nichts mehr spüre außer dir.“

Markus zog sich langsam heraus. Sein Schwanz glänzte von Gleitgel und seinem eigenen Sperma, das in dicken Tropfen aus ihrer Rosette quoll und über ihre Schamlippen lief. Er betrachtete das Bild einen Moment – die geöffnete, gerötete Öffnung, die leicht zuckte, als wolle sie ihn zurück. Dann griff er nach dem Gleitgel, tropfte eine neue, großzügige Menge auf sie und auf seinen Schaft. „Auf die Knie“, murmelte er. „Hände auf die Matratze. Ich will dich richtig sehen.“

Sie gehorchte sofort, drehte sich, kniete sich hin, den Hintern hochgestreckt, den engen Rock immer noch um die Taille. Die dunklen Haare fielen ihr ins Gesicht, als sie den Kopf zur Seite legte und ihn über die Schulter anblickte. Markus kniete sich hinter sie, packte die prallen Backen und zog sie weit auseinander. Die Rosette zwinkerte ihn an, glänzend, leicht geöffnet vom vorherigen Fick. Er spuckte direkt darauf, beobachtete, wie der Speichel sich mit dem Gel vermischte, und setzte die Eichel an.

Diesmal gab es kaum Widerstand. Zentimeter um Zentimeter schob er sich hinein, spürte, wie die glatten Wände sich um ihn legten, ihn saugten. Vanessa keuchte, stieß ein langes „Fuuuuck“ aus, als er bis zum Anschlag eindrang. Seine Eier schlugen gegen ihre nasse Muschi. Er hielt still, genoss die unerträgliche Enge, die Hitze, die ihn umschloss wie ein nasser, pulsierender Schlauch. Dann begann er zu stoßen – langsam zuerst, tiefe, rollende Bewegungen, die ihren ganzen Körper nach vorn schoben.

„Härter“, forderte sie. „Ich will, dass du mich spürst. Ramm ihn rein.“

Markus griff ihre Hüften fester, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und gab ihr, was sie verlangte. Jeder Stoß war kraftvoll, der Klatsch von Haut auf Haut füllte das Zimmer. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er sah, wie ihre Arschbacken bei jedem Einschub wackelten, wie die Rosette sich um seinen Schaft stülpte und wieder einzog. Vanessa stöhnte immer lauter, unkontrolliert, ihre Hände ballten sich zu Fäusten auf der Matratze. „Ja… so… reiß mir den Arsch auf… genau so!“

Er wechselte den Winkel, lehnte sich über sie, eine Hand griff nach vorn und packte ihre Brust, knetete den harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Die andere Hand fand wieder ihren Kitzler, rieb ihn in schnellen, nassen Kreisen, während er unerbittlich in sie hineinrammte. Der Rhythmus wurde wilder. Vanessa kam plötzlich – ein gellender Schrei, der ganze Körper verkrampfte, ihre Arschmuskeln schnürten sich rhythmisch um seinen Schwanz, pumpten ihn. Heiße Nässe schoss aus ihrer Muschi über seine Finger und tropfte auf die Matratze.

Markus hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, spürte jedes Zucken, jedes Pulsieren. Als die Wellen abebbten, zog er heraus, drehte sie auf den Rücken. Vanessa sah ihn mit glasigen Augen an, die Beine weit gespreizt, den Rock hochgeschoben. „Komm her“, keuchte sie. „Ich will dich sehen, während du mich nimmst.“

Er legte sich zwischen ihre Schenkel, hob ihre Hüften an und schob den Schwanz erneut in die gedehnte Rosette. Von vorn war der Blick noch intensiver – ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, der Bauch spannte sich, der Mund stand offen. Markus lehnte sich vor, küsste sie hart, während er tief und gleichmäßig fickte. Ihre Zunge kämpfte mit der seinen, sie biss ihm in die Unterlippe. „Tiefer… ich spür dich im Bauch“, stöhnte sie gegen seinen Mund.

Er packte ihre Knie, drückte sie an ihre Brust, sodass ihr Hintern noch zugänglicher wurde, und stieß in kurzen, harten Stößen. Die Matratze rutschte unter ihnen. Kartons knatterten. Vanessa legte die Hände an seine Brust, spürte die angespannten Muskeln, die Schweißrinnen. „Fick mich, bis ich nicht mehr kann. Bis ich nur noch dein bin für heute Nacht.“

Markus spürte, wie sich der Druck in seinen Eiern baute, aber er wollte mehr. Er zog heraus, setzte sich aufrecht hin, den Rücken an die Wand gelehnt, die Beine ausgestreckt. Vanessa verstand sofort. Sie stieg über ihn, den Rücken zu ihm, griff seinen schwanznassen Schwanz und führte die Eichel an die offene Rosette. Langsam, zentimeterweise, spießte sie sich auf. Als er vollständig in ihr steckte, lehnte sie sich zurück gegen seine Brust, den Kopf an seiner Schulter. Markus umfasste sie von hinten – eine Hand an der Brust, die andere fest an ihrer Muschi, zwei Finger tief in der nassen Enge, während der Daumen über den Kitzler rieb.

Sie ritt ihn so, auf und ab, kreisend, die prallen Backen klatschten auf seine Oberschenkel. Jede Abwärtsbewegung trieb ihn tiefer. Vanessa stöhnte ununterbrochen, flüsterte Sachen wie „So voll… so eng… du dehnst mich kaputt“ und „Härter von unten, stoß hoch“. Markus gehorchte, stieß die Hüften nach oben, während sie sich aufspießte. Der Geruch von Sex, Schweiß und Parfüm hing schwer in der Luft. Er biss in ihre Schulter, saugte an der Haut, hinterließ einen dunklen Fleck.

Nach einer Weile wechselten sie erneut. Markus legte sie auf die Seite, legte sich hinter sie in die Löffelchenstellung, hob ihr oberes Bein und glitt wieder in den warmen, schlüpfrigen Arsch. Diesmal war es langsamer, tiefer, fast zärtlich-grausam. Seine Stöße rollten, seine Hand massierte unablässig ihren Kitzler. Vanessa drehte den Kopf, küsste ihn schräg, ihre Zunge träge und nass. „Ich komm gleich wieder… bleib genau so… fuck…“

Sie kam mit einem langen, gutturalen Stöhnen, der Körper zuckte unkontrolliert, die Rosette pulsierte heftig um ihn. Der Druck und die Hitze rissen Markus mit. Er stieß noch dreimal hart zu, dann entlud er sich mit einem tiefen Knurren, pumpte dicke Schübe Sperma tief in ihren Arsch. Jeder Puls schickte neue Wellen durch sie beide. Er blieb stecken, keuchte gegen ihren Nacken, spürte, wie sein Samen langsam zwischen ihnen austrat und die Innenseiten ihrer Schenkel herabrann.

Sie lagen so, schweißnass, die Haut aneinandergeklebt, sein Schwanz langsam schlaff werdend in der gleitenden Enge. Vanessa atmete schwer, strich mit den Fingern über seinen Unterarm, der sie noch umschlungen hielt. Draußen war es inzwischen dunkel, nur das schwache Licht der Straßenlaterne fiel durch das unvorhangte Fenster. Irgendwo piepte das Handy wieder, aber keiner von beiden regte sich.

Markus küsste ihre Schulter, einmal, zweimal, langsam. Sein Herz hämmerte noch, aber der Rhythmus wurde ruhiger. Vanessa schloss die Augen, der Mund leicht geöffnet, ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln um die Lippen. Sie sagten nichts mehr. Die Geräusche der Nacht – ein entferntes Auto, das leise Knarren des Hauses – legten sich über sie wie eine Decke. Sein Samen tropfte weiter, warm und klebrig, aber sie blieben einfach liegen, eng aneinandergeschmiegt, der Atem allmählich gleichmäßig, bis nur noch Stille zwischen ihnen war.

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