Braukessel-Glut – Der Nachbar nimmt mich endlich von hinten
Barrett, der 34-jährige Braumeister, nimmt die 28-jährige Grafikerin Leilani endlich hart von hinten im Sudhaus.
Leilani wohnte seit zwei Jahren im Loft nebenan, und in diesen zwei Jahren hatte sich der Geruch von Malz und Hopfen in ihr Gedächtnis gebrannt wie etwas viel Intimeres. Barrett, der Braumeister, war vierunddreißig, breitschultrig, mit Unterarmen, die von schwerer Arbeit gezeichnet waren, und einer Stimme, die so tief lag, dass sie ihr manchmal den Atem stocken ließ, wenn er nur „Guten Morgen“ sagte. Sie selbst war achtundzwanzig, selbstständige Grafikerin, freischaffend, und verbrachte ihre Tage oft am Schreibtisch mit Blick auf seinen Balkon. Dort stand er abends manchmal mit einem Glas, nackter Oberkörper, Schweiß auf der Haut, und grüßte hinüber. Die Blicke hatten sich verdichtet. Die Bemerkungen auch. Einmal im Hausflur hatte er gesagt, ihre Jeans säßen so eng, er könne den Schnitt ihrer Hüften den ganzen Tag vor Augen haben. Sie hatte gelacht und zurückgegeben, er solle aufpassen, sonst käme sie noch rüber und prüfe, ob seine Hände so grob seien, wie sie aussähen.
An diesem schwülen Sommerabend klopfte es an ihre Tür. Barrett stand da in einem dünnen Hemd, die obersten Knöpfe offen, und der Geruch von heißem Sud hing an ihm. „Ich braue heute Abend einen starken Märzen. Willst du zusehen? Ist heiß da drin. Aber ich dachte…“ Er zuckte mit den Schultern, und in seinen Augen lag genau das, was sie seit Monaten spürte. Sie holte nur den Schlüssel und folgte ihm die Treppe hinunter ins Sudhaus.
Die Luft dort war feucht und schwer. Dampf stieg aus dem großen Kupferkessel, tropfte von den Rohren, setzte sich auf ihre Haut. Leilani trug ein lockeres Top und eine enge Jeans; innerhalb von Minuten klebte der Stoff an ihr. Barrett erklärte etwas über Temperaturen und Maische, aber sie hörte nur zur Hälfte zu. Seine Stimme vibrierte in ihrer Brust. Als er an ihr vorbeiging, um ein Ventil zu justieren, streifte seine Hand ihre Hüfte – zufällig, oder so tat er. Die Berührung brannte. Sie drehte sich nicht weg. Stattdessen lehnte sie sich zurück, gegen seinen breiten Körper, spürte die Wärme seines Bauchs an ihrem Rücken, und flüsterte über die Schulter: „Ich will schon so lange, dass du mich endlich hart von hinten nimmst. Hier. In diesem Dampf. Ich halte es nicht mehr aus, Barrett.“
Er blieb stehen. Seine Hand legte sich fester um ihre Taille, die Finger gruben sich leicht in den Stoff. Er beugte sich vor, küsste ihren Nacken, dort wo der Schweiß schon glänzte, und murmelte gegen ihre Haut: „Meinst du das ernst, Leilani? Wirklich? Weil wenn ja, höre ich nicht mehr auf, bis du schreist.“
Sie nickte heftig, drehte sich in seinen Armen um und küsste ihn gierig, Zunge gegen Zunge, Zähne, Atem. „Zieh mich aus. Sofort. Benutz meinen Arsch. Ich will deinen Schwanz da drin spüren, dick und hart, und ich will, dass du mich nimmst, als gehörte ich dir.“ Ihre Hände fuhren unter sein Hemd, über die harten Bauchmuskeln, weiter nach unten, spürten die Beule in seiner Hose. Er stöhnte in ihren Mund.
Barrett packte den Bund ihrer Jeans, öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter und schob den Stoff mitsamt dem dünnen Slip über ihre Hüften, bis beides an ihren Knöcheln lag. Sie stieg heraus, nackt von der Taille abwärts, die Scham schon feucht, der Arsch freiliegend in der heißen Luft. Er drehte sie wieder zum Kessel, spreizte ihre Beine mit dem Knie und ging in die Hocke. Seine großen Hände packten ihre Pobacken, spreizten sie. Der erste Strich seiner Zunge über ihren Anus ließ sie laut aufstöhnen. Er leckte ausgiebig, kreiste, drückte die Spitze hinein, während zwei Finger seiner anderen Hand bereits an dem engen Ring spielten, ihn massierten, dann langsam eindrangen – erst einer, dann der zweite, dehnend, gleitend vom Speichel und ihrer Nässe. Gleichzeitig fand sein Daumen ihren Kitzler, rieb in festen Kreisen. Leilani stützte sich am warmen Kupfer ab, der Dampf umhüllte sie, und sie stöhnte ungeniert: „Ja… tiefer… fick meinen Arsch mit deinen Fingern… ich bettle drum… mehr, Barrett, bitte mehr…“
Er arbeitete sie minutenlang so, bis sie zitterte, bis der enge Muskel nachgab und sich um seine Finger schloss und öffnete im Takt. Dann erhob er sich. Sie hörte den Gürtel, den Reißverschluss, das Rascheln. Sein Schwanz war dick, schwer, die Eichel bereits glänzend. Er spuckte in die Hand, verteilte es, drückte die Spitze gegen ihren vorbereiteten Eingang. „Tief durchatmen“, knurrte er, und dann schob er sich langsam hinein. Zentimeter für Zentimeter. Der Druck war immens, die Dehnung brannte süß, und Leilani keuchte, griff nach hinten, hielt seinen Schenkel. „So dick… fuck, ja… nimm mich…“
Barrett griff ihre Hüften, drückte weiter vor, bis er halb drin war, dann tiefer, bis seine Hüften an ihrem Arsch anlagen. Stehend, von hinten, gegen den Braukessel gelehnt, begann er zu stoßen – erst behutsam, dann fester, der dicke Schaft glitt in den engen Kanal, zog sich zurück, bohrte sich wieder hinein. Der Dampf mischte sich mit dem Geräusch nasser Haut. Sie stöhnte seinen Namen, bat um härter, und er gab es ihr, prellte gegen sie, hielt sie fest, während er sie ritt.
Nach einer Weile zog er sich heraus, drehte sie, hob sie fast, und legte sie bäuchlings auf die breite Arbeitsbank aus abgenutztem Holz. Die Kante drückte gegen ihre Hüften. Er stellte sich dahinter, spreizte ihre Beine weiter, und schob seinen Schwanz erneut in ihren Arsch, diesmal in einer tiefen Doggy-Position. Seine Hände klammerten sich um ihre Hüften, die Daumen gruben sich in das weiche Fleisch, und er fickte sie rhythmisch, hart, tief. Jeder Stoß schob sie ein Stück nach vorn, jeder Rückzug ließ sie wimmern. „Dein Arsch ist so eng um mich… so geil… nimm ihn ganz“, knurrte er, und sie drückte sich ihm entgegen, den Rücken durchgebogen, die Brüste auf der Bank, den Kopf zur Seite gedreht, den Mund offen.
Er massierte weiter ihren Kitzler mit einer Hand, während die andere ihre Hüfte fixierte, und der doppelte Reiz trieb sie höher. Ihre innere Stimme schrie nach mehr, nach dem Moment, in dem alles explodierte, aber er hielt das Tempo bewusst, tief und gleichmäßig, ließ sie am Rand tanzen. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Der Geruch von Bierwürze und Sex füllte das Sudhaus. Leilani keuchte: „Fick mich kaputt… benutz mich… ich will dich spüren, bis ich nicht mehr kann…“ Barrett beugte sich über sie, biss leicht in ihre Schulter, stieß noch tiefer, und murmelte an ihr Ohr, dass er erst anfange, dass er sie noch auf dem Boden nehmen würde, noch gegen die Wand, dass er ihren Arsch die ganze Nacht füllen würde.
Sie war so nah, der Druck baute sich auf, Wellen liefen durch ihren Unterleib, und auch er atmete schwerer, seine Stöße wurden unregelmäßiger, dunkler. Doch er verlangsamte wieder, zog sich fast heraus, nur die Eichel noch in ihr, und kreiste dort, quälte sie mit der Zurückhaltung, ließ die Spannung knistern wie den Dampf über dem Kessel. Leilani zitterte unter ihm, bettelte mit brüchiger Stimme um den letzten Stoß, um die Erlösung, und Barrett lächelte gegen ihren Nacken, hielt sie fest und flüsterte, dass das Beste noch komme – und schob sich erneut langsam, unerbittlich bis zum Anschlag in sie hinein.
Er schob sich erneut bis zum Anschlag in sie hinein, und Leilani spürte, wie sich der dicke Schaft ihres Nachbarn, des vierunddreißigjährigen Braumeisters, gnadenlos in ihren engen Arsch bohrte. Die Dehnung brannte süß und heiß, der Druck füllte sie aus, bis sie dachte, sie würde platzen. Barrett, breitschultrig und schweißglänzend, hielt ihre Hüften fest, die Daumen gruben sich in das weiche Fleisch ihrer Pobacken, und er begann wieder zu stoßen – diesmal härter, tiefer, mit einem Rhythmus, der sie gegen die abgenutzte Holzkante der Arbeitsbank prellte. Jeder Stoß schob ihre Brüste über das raue Holz, ließ ihre Nippel reiben, während der Dampf aus dem Kupferkessel um sie wirbelte und den Geruch von Malz mit dem von Sex vermischte.
„Fick, ja, nimm meinen Schwanz ganz in deinen dreckigen Arsch“, knurrte er gegen ihren Nacken, biss fester in die Haut, bis sie aufstöhnte. Seine Hüften klatschten nass gegen ihren Hintern, der Schaft glitt glänzend ein und aus, speichel- und nässebefeuchtet, und Leilani drückte sich ihm entgegen, den Rücken tief durchgebogen, die achtundzwanzigjährige Grafikerin völlig dem Moment hingegeben. In ihrem Kopf wirbelte es: Endlich, nach all den Blicken vom Balkon, nach dem engen Jeans-Kommentar im Flur, nahm er sie genau so, wie sie es monatelang fantasierte – hart, besitzergreifend, ohne Zurückhaltung. Sie spürte jeden Zentimeter, die Adern an seinem Schwanz, die dicke Eichel, die bei jedem Rückzug an dem engen Ring zog und dann wieder zupackte.
Er massierte weiter ihren Kitzler, rieb fest und kreisend, während er sie fickte, und der doppelte Reiz ließ Wellen durch ihren Unterleib schießen. „Barrett… härter… benutz mich wie eine Schlampe“, keuchte sie, die Stimme brüchig vor Lust. Er lachte dunkel, zog sich fast heraus, nur die Spitze noch in ihr, und stieß dann mit einem Ruck bis zum Anschlag vor, sodass sie laut aufschrie. Der enge Muskel umschloss ihn pulsierend, und er stöhnte auf, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken, rann die Wirbelsäule hinab.
Nach weiteren harten Stößen zog er sich plötzlich heraus. Leilani wimmerte bei der plötzlichen Leere, der geöffnete Ring zuckte, als wolle er ihn zurück. Barrett packte sie an den Hüften, zog sie von der Bank herunter und drehte sie um. „Auf den Boden. Jetzt.“ Seine Stimme war rau, befehlend, und sie gehorchte gierig, sank auf die knarrenden Dielen des Sudhauses, das Holz kühl und feucht unter ihren Handflächen und Knien. Er kniete sich hinter sie, spreizte ihre Schenkel weiter mit seinen groben Händen, und schob seinen glänzenden Schwanz erneut in ihren Arsch – diesmal steil von oben, tief und dominant. Die Position ließ ihn noch tiefer eindringen, und Leilani keuchte, der Kopf gesenkt, die Haare schweißverklebt im Gesicht.
Er fickte sie so, kniete breitbeinig, die Hände auf ihrem Rücken fixierend, und stieß unerbittlich. Jeder Stoß ließ ihre Brüste baumeln, den Dampf um sie tanzen. „Dein Arsch schluckt mich so geil… so eng und heiß“, murmelte er, und sie spürte, wie er sich tiefer bohrte, die Eier gegen ihre Scham klatschten. Ihre innere Stimme bettelte: Mehr, füll mich, mach mich kaputt. Sie griff nach hinten, spreizte selbst eine Backe, gab ihm noch mehr Zugang, und er knurrte anerkennend, beschleunigte. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen, Haut auf Haut, ihr ungeniertes Stöhnen, das sich mit dem Zischen des Kessels mischte.
Er wechselte erneut, zog sie hoch, drückte sie mit dem Gesicht und den Brüsten gegen die warme Kupferwand des Braukessels. Die Hitze brannte angenehm auf ihrer Haut, der Dampf umhüllte sie dichter. Barrett stellte sich dahinter, hob ein Bein von ihr an, hakte es über seinen Arm und drang stehend von hinten in ihren Arsch ein. In dieser Position rieb sein Schaft genau die richtige Stelle, und er fickte sie steil und hart, die Hand um ihren Hals gelegt – nicht würgend, aber haltend, besitzend. „Spürst du, wie ich dich dehne? Wie ich deinen Arsch für mich kaputtficke?“, fragte er heiser, und sie nickte hektisch, stöhnte: „Ja… fick ihn… fick meinen Arsch voll… ich will deinen Saft spüren…“
Seine freie Hand glitt wieder zwischen ihre Beine, zwei Finger in ihre nasse Spalte, den Daumen auf dem Kitzler, und er rieb und fickte gleichzeitig, bis sie zitterte, die Beine schwach wurden. Leilani dachte an nichts mehr außer dem dicken Schwanz in ihrem Hinteren, der sie ausfüllte, besaß, benutzte. Der Druck baute sich auf, Wellen rollten durch sie, und sie bettelte laut: „Lass mich kommen… bitte, Barrett, fick mich über die Kante… ich halte es nicht mehr…“ Er beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, wilder, seine Hüften schlugen klatschend gegen ihren Hintern, und er knurrte in ihr Ohr: „Komm um meinen Schwanz, du gierige Arschfick-Schlampe… spritz dich ab, während ich dich vollpumpe.“
Der Orgasmus zerriss sie. Ihr Körper spannte sich an, der enge Ring pulsierte heftig um seinen Schaft, sie schrie seinen Namen, zuckte und kam heftig, die Nässe lief an ihren Schenkeln herab, während er weiterstieß, den Höhepunkt ausnutzte, sie durch die Wellen ritt. Barrett stöhnte auf, seine Bewegungen wurden stoßartig, und er kam tief in ihrem Arsch – heiße Schübe, die sie füllten, tropften, während er bis zum Anschlag in ihr blieb und sich entlud. „Nimm jeden Tropfen… in deinen dreckigen, engen Arsch“, knurrte er, stieß noch ein paarmal nach, pumpte den letzten Rest hinein.
Er zog sich langsam heraus, und sie spürte, wie sein Sperma aus dem geöffneten Ring sickerte, warm und dick über ihre Scham und Schenkel rann, sich mit ihrem eigenen Saft mischte. Leilani sackte gegen den Kessel, zitternd, den Arsch noch immer präsentierend, pulsierend. Barrett packte ihre Pobacken, spreizte sie weit, starrte auf das triefende Loch und drückte mit den Daumen das auslaufende Sperma wieder hinein, stopfte es zurück. „Bleib so offen… ich will sehen, wie mein Saft aus deinem benutzten Arsch läuft.“
Er drehte sie, drückte sie auf die Knie vor sich. Sein Schwanz war noch halbhart, glänzend von ihrem Arsch und seinem Come, und er rieb die Eichel über ihre Lippen. „Säuber mich. Leck deinen Arsch von meinem Schwanz.“ Leilani öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, schmeckte den bitter-salzigen Mix aus Sperma und ihrer eigenen Enge, saugte und leckte, während er ihre Haare packte und nachstieß. Sie würgte leicht, speichelte, und er stöhnte, wurde wieder steifer in ihrem Hals.
Dann zog er sie hoch, drückte sie bäuchlings über eine niedrigere Bank, spreizte die Beine maximal und schob sich erneut in den noch lockeren, spermatrifenden Arsch. Diesmal fickte er sie langsam und tief, jedes Mal bis zum Anschlag, und holte sich einen zweiten, dunkleren Höhepunkt. „Dein Arsch gehört mir jetzt… ich ficke ihn voll, wann immer ich will“, knurrte er, und sie drückte sich entgegen, stöhnte: „Ja… füll mich nochmal… mach mich zur Braukessel-Schlampe…“ Er stieß härter, klatschte gegen sie, und kam erneut, heiße Ladungen, die sich mit dem ersten Mix verbanden und aus ihr herausquollen, als er sich zurückzog.
Leilani lag da, den Arsch hoch, tropfend, zuckend, und Barrett kniete sich dahinter, leckte einmal breit über den offenen, vollgespritzten Ring, schmeckte sich selbst in ihr, und stieß dann drei Finger tief hinein, fuckte sie damit, während sie wimmerte und sich ein drittes Mal zusammenzog. Schweiß, Dampf, Sperma und der schwere Geruch von Würze füllten alles. Er zog die Finger heraus, hielt sie ihr vor den Mund: „Ablecken.“ Sie tat es, saugte gierig, und er grinste dreckig.
Er packte sie noch einmal, stellte sie an die Wand, hob beide Beine an und bohrte sich stehend von vorn in ihren Arsch – tief, brutal, die Beine gespreizt um seine Hüften. Jeder Stoß ließ sie aufschreien, den Kopf gegen das Metall schlagen, und er fickte sie, bis er ein letztes Mal kam, den letzten Schub tief hineinpumpte und sie dann absinken ließ. Sperma lief in dicken Fäden aus ihrem Arsch über den Boden des Sudhauses, mischte sich mit dem Kondenswasser.
Barrett sah auf das triefende, offene Loch zwischen ihren gespreizten Schenkeln, auf das auslaufende Come, das ihren benutzten Arsch markierte, und knurrte heiser: „Dein dreckiger Arsch tropft voll mit meinem Sperma – genau so will ich dich immer sehen, du gierige Fickfotze.“
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