Verbotene Hitze im Maßraum mit seinem Segen
Brigitte, 32, wird im Maßatelier von ihrem Mann dabei zugesehen, wie sie sich von Stammkunde Franklin, 38, hart ficken lässt.
Die Luft im exklusiven Maßatelier war schwer von dem Duft edler Wolle, frisch gebügelter Baumwolle und einer aufsteigenden, fast elektrischen Spannung. Brigitte, die zweiunddreißigjährige Inhaberin mit ihren vollen Brüsten, der schmalen Taille und dem runden, einladenden Po, stand am großen Anprobentisch und rollte ein Maßband zusammen. Ihre Bluse war einen Knopf weiter geöffnet als üblich, und der enge Rock umspielte bei jeder Bewegung ihre Schenkel. Neben ihr arbeitete ihr Mann Lorenzo, fünfunddreißig Jahre alt, konzentriert und doch mit einem verräterischen Glanz in den Augen. Seit über einem Jahr hatte er ihr immer wieder von seinen tiefsten Wünschen erzählt: Er wollte sie als Hotwife sehen, wollte zusehen, wie ein anderer Mann sie nahm, sie benutzte, sie zum Stöhnen brachte, während er selbst danebenstand und sich daran ergötzte. Zuerst hatte Brigitte gezögert, doch mit der Zeit war die Fantasie in ihrem Kopf zu einer feuchten, pochenden Sehnsucht geworden. Heute, das spürten beide, könnte der Tag sein, an dem sie diese verbotene Hitze endlich ausleben würden.
Die Ladenglocke läutete hell. Franklin trat ein, achtunddreißig Jahre alt, ein Stammkunde seit drei Jahren, groß, breitschultrig und mit dieser natürlichen Autorität, die Brigitte schon immer heimlich hatte erschaudern lassen. Er trug ein Hemd, das sich über seiner muskulösen Brust spannte, und lächelte beide mit einem wissenden Zug um die Mundwinkel an. „Brigitte. Lorenzo. Schön, euch zu sehen. Der neue Stoff für den grauen Zweireiher ist genau das, was ich mir vorgestellt habe.“
Lorenzo nickte freundlich, doch seine Stimme hatte einen Unterton, den nur Brigitte erkannte. „Kommen Sie, Franklin. Wir fangen gleich mit der Anprobe an. Ziehen Sie den Probeanzug an, ich nehme dann die genauen Korrekturen vor.“ Während Franklin hinter dem schweren Vorhang verschwand, warf Brigitte ihrem Mann einen langen Blick zu. Ihr Herz schlug hart gegen die Rippen. In Lorenzos Augen lag pure, unverhohlene Erregung. Er trat dicht an sie heran, seine Hand strich wie zufällig über ihren Po. „Wenn er das Signal versteht… dann tu es. Ich will es. Ich will sehen, wie er dich fickt.“ Brigitte spürte, wie ihre Muschi bei diesen Worten sofort feucht wurde. Die Spitze ihres Slips klebte bereits an ihren Schamlippen. Sie nickte kaum merklich. Die Gelegenheit war da. Der charismatische Franklin, der immer schon etwas zu lange auf ihren Ausschnitt gestarrt hatte, würde heute mehr bekommen als nur einen perfekt sitzenden Anzug.
Als Franklin zurückkam, saß der halbfertige Anzug bereits perfekt an seinen Schultern und der schmalen Hüfte. Lorenzo begann mit der Arbeit. Das Maßband glitt über Franklins Brust, über die Arme, dann hinunter zur Taille. Brigitte trat näher, angeblich um Lorenzo zu assistieren. Ihre Finger berührten Franklins Unterarm, verweilten dort, strichen langsam höher. „Der Anzug wird Sie noch unwiderstehlicher machen“, murmelte sie, ihre Stimme tiefer als sonst. „Obwohl Sie auch so schon einen ziemlich… beeindruckenden Eindruck machen.“ Ihre Hand wanderte wie zufällig über seinen Bauch, tiefer, bis knapp über den Gürtel. Franklin sog scharf die Luft ein. Lorenzo, der gerade die Innenbeinlänge maß, blickte auf und nickte seiner Frau kaum merklich zu – ein klares, aufforderndes Zeichen.
Brigitte wurde mutiger. Sie stellte sich direkt vor Franklin, so nah, dass ihre Brüste fast seinen Oberkörper streiften. „Wissen Sie, Franklin“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, während Lorenzo scheinbar beschäftigt war, „mein Mann hat lange davon geträumt, mir zuzusehen. Richtig zuzusehen. Wie ein anderer Mann mich hart nimmt. Wie ich seinen Schwanz lutsche und mich von ihm durchficken lasse. Und ich… ich werde bei dem Gedanken schon seit Wochen nass.“ Sie ließ ihre Hand bewusst über die wachsende Beule in Franklins Hose gleiten. Der Stoff spannte sich sofort. Franklin war hart. Sehr hart. Sein Atem ging schwerer. Er sah ihr tief in die Augen, dann zu Lorenzo, der sich nun aufrichtete und erneut nickte, diesmal deutlicher. Die Spannung brach endgültig.
„Du geiles Stück“, raunte Franklin leise, aber hörbar für alle drei. „Deine Titten drücken sich schon den ganzen Nachmittag gegen mich. Ich will sie sehen, wie sie wackeln, während ich dich von hinten nehme. Und dein Mann will wirklich dabei zuschauen, wie ich seine Frau ficke? Dann soll er alles sehen. Jedes verdammte Detail.“
Brigitte spürte ein heißes Ziehen tief in ihrem Unterleib. Ohne ein weiteres Wort sank sie vor Franklin auf die Knie, direkt auf dem weichen Teppich des Anproberaums. Ihre Finger zitterten vor Erregung, als sie den Reißverschluss öffnete und seine Hose samt Boxerbriefs nach unten schob. Sein Schwanz sprang ihr dick und schwer entgegen. Er war beeindruckend: lang, dick geädert, die Eichel prall und schon leicht glänzend vor Lusttropfen. Brigitte leckte sich über die Lippen, sah dabei ihrem Mann direkt in die Augen. Lorenzo hatte sich neben sie gestellt, die eigene Hose geöffnet und hielt seinen harten Schwanz in der Faust. „Blas ihn, Brigitte. Zeig ihm, wie sehr du es willst. Ich will deinen Blick dabei sehen.“
Sie öffnete den Mund und nahm Franklins Schwanz tief auf. Die dicke Eichel schob sich über ihre Zunge, füllte ihren Rachen. Brigitte saugte gierig, ließ ihren Kopf vor und zurück gleiten, nahm ihn tiefer, bis sie würgen musste und Speichel in langen Fäden über ihr Kinn und auf ihre Bluse lief. Sie hielt den Blickkontakt zu Lorenzo, sah die pure Lust in seinen Augen, während sie dem Stammkunden den Schwanz lutschte, als gäbe es kein Morgen. Franklin stöhnte leise, griff in ihre dunklen Haare und führte ihren Kopf. „Verdammt, du bläst wie eine richtige kleine Hure. So tief… ja, genau so. Dein Mann hat Glück, dass er dir dabei zusehen darf.“
Die Geräusche waren obszön und erregend zugleich: das nasse Schmatzen ihres Mundes, das leise Stöhnen der beiden Männer, Lorenzos Hand, die rhythmisch über seinen eigenen Schwanz glitt. Brigitte spürte, wie ihre Muschi pulsierte, wie ihr Saft bereits an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunterlief. Sie war so erregt, dass sie fast gekommen wäre, nur vom Blasen.
Nach mehreren Minuten intensiven, tiefen Lutschens erhob sich Brigitte. Ihre Knie waren weich, ihre Lippen geschwollen. Ohne ein Wort drehte sie sich um, stützte sich mit beiden Händen auf dem breiten Maßtisch ab und schob ihren engen Rock hoch. Ihr nasser Slip wurde zur Seite gezogen. Ihr glattrasierter, geschwollener Spalt glänzte einladend. „Fick mich, Franklin. Jetzt. Hart. Von hinten. Mein Mann soll alles sehen.“
Franklin trat hinter sie, rieb seinen nassen, von ihrem Speichel glänzenden Schwanz zwischen ihren Schamlippen hin und her, dann drang er mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Brigitte schrie lustvoll auf. Er war so dick, dehnte sie perfekt. Jeder Zentimeter fühlte sich verboten gut an. Er begann sofort hart zuzustoßen, seine Hüften klatschten laut gegen ihren runden Arsch. Ihre Brüste wippten unter der Bluse, die Knöpfe drohten aufzuspringen. Lorenzo stand direkt neben ihnen, wichste seinen Schwanz schneller und flüsterte seiner Frau heiße, schmutzige Worte ins Ohr: „Sieh dich an, wie du dich von ihm durchficken lässt. Deine geile Fotze saugt seinen Schwanz richtig ein. Du bist meine heiße Hotwife. Nimm ihn tiefer. Lass ihn dich benutzen.“
Brigitte keuchte bei jedem Stoß, ihre Finger krallten sich in den Tisch. Die Lust baute sich rasend schnell auf. Franklins Hände hielten ihre Hüften fest, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf seinen dicken Schwanz. „So eine enge, nasse Muschi… du wirst gleich kommen, oder? Komm für deinen Mann, während ich dich ficke.“
Sie kam. Hart. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Muschi zog sich krampfend um ihn zusammen, und sie stöhnte laut seinen und Lorenzos Namen. Doch Franklin hörte nicht auf. Er zog sich aus ihr zurück, drehte sie um und führte sie zu dem breiten, gepolsterten Anprobensessel in der Ecke des Raumes. Brigitte ließ sich fallen, spreizte die Beine weit, bot sich ihm an. Franklin kniete sich zwischen ihre Schenkel, schob ihren Rock ganz nach oben und drang erneut in sie ein – diesmal in der Missionarsstellung, tief, langsam zuerst, dann immer schneller und härter.
Seine Stöße waren kraftvoll, trafen genau den richtigen Punkt. Er beugte sich über sie, saugte an ihren freigelegten Nippeln, biss leicht hinein. Brigitte schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer. Lorenzo stand direkt neben dem Sessel, wichste heftig und flüsterte weiter: „Sag ihm, wie geil es ist. Sag es laut, Brigitte.“
Sie war kurz vor dem nächsten Höhepunkt, ihre Stimme brach fast. „Es ist so geil, Franklin! Dein dicker Schwanz fühlt sich so gut in mir an. Lorenzo… schau zu, wie er mich für dich fickt! Ich bin deine Hotwife und ich liebe es, vor dir gefickt zu werden!“
Franklin stöhnte animalisch, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich komme… ich spritze dir alles rein!“ Mit einem tiefen, lauten Grollen pumpte er seine gewaltige Ladung in sie hinein. Schub um Schub heißes, dickes Sperma füllte ihre Muschi, lief bei den letzten Stößen bereits heraus und tropfte auf den Sessel. Brigitte kam erneut, laut und unkontrolliert, ihre Nägel gruben sich in Franklins Rücken, während sie ihrem Mann direkt in die Augen sah. „Ja! Ich komme so hart für dich, Lorenzo! Fühlst du, wie geil das ist?“
Erschöpft sackten sie zusammen. Franklins Schwanz pulsierte noch in ihr, ihr Körper zitterte nach. Lorenzos eigene Erregung war fast unerträglich, doch er hielt sich zurück, stand einfach da und betrachtete das Bild seiner völlig durchgefickten, mit fremdem Sperma gefüllten Frau. Die drei atmeten schwer, der Raum roch intensiv nach Sex, nach Schweiß und nach Verbotenem. Brigitte spürte das warme Sperma langsam aus ihrer Muschi quellen, während Franklin noch immer halb in ihr lag. Ihr Blick wanderte zu Lorenzo, und sie sah, dass in seinen Augen noch lange nicht Schluss war. Die verbotene Hitze war entfacht – und sie würde heute nicht mehr erlöschen. Draußen läutete erneut leise die Ladenglocke, doch keiner von ihnen bewegte sich. Die Anprobe war noch lange nicht vorbei.
Die Luft im exklusiven Maßatelier hing schwer und klebrig, eine Mischung aus teurer Wolle, frischem Schweiß und dem intensiven Moschus von Sex, der sich wie ein unsichtbarer Nebel über alles legte. Brigitte, die zweiunddreißigjährige Inhaberin mit ihren vollen, schweren Brüsten und dem rundlichen Po, der noch immer rote Abdrücke von Franklins Fingern trug, spürte, wie sein heißes Sperma in dicken, langsamen Fäden aus ihrer geschwollenen Fotze quoll. Es rann über die Innenseiten ihrer Schenkel, tropfte auf den gepolsterten Sessel und hinterließ dunkle Flecken auf dem edlen Stoff. Ihr Körper zitterte nach, die Muskeln in ihren Beinen zuckten unkontrolliert, und doch pochte tief in ihrem Unterleib schon wieder diese hungrige, verbotene Hitze. Das war erst der Anfang, dachte sie, während sie ihrem Mann Lorenzo direkt in die Augen sah. Der fünfunddreißigjährige Schneider stand nur einen Schritt entfernt, seinen harten Schwanz fest in der Faust, die Eichel glänzend und geschwollen. In seinem Blick lag pure, animalische Lust – keine Eifersucht, nur der tiefe Wunsch, seine Frau weiter erniedrigt und durchgefickt zu sehen.
Franklin, der achtunddreißigjährige erfolgreiche Unternehmer und langjährige Stammkunde, zog sich mit einem nassen Schmatzen aus ihr zurück. Sein dicker, noch halbsteifer Schwanz glänzte von ihrer Mischung aus Muschisaft und Sperma. Er grinste zufrieden, strich sich über die breite Brust und blickte auf die tropfende Fotze der Frau hinab, die er gerade gefüllt hatte. „Deine Frau ist ein verdammtes Wunder, Lorenzo. So eine nasse, gierige Hurenfotze. Sie saugt mich ein, als wollte sie nie wieder loslassen. Und du stehst da und wichst wie ein braver Zuschauer. Das macht mich noch härter.“
Brigitte richtete sich auf, ihre Knie weich wie Butter. Sie spürte jeden Tropfen, der aus ihr herauslief, warm und klebrig, und es erregte sie nur noch mehr. Ohne ein Wort zu sagen, sank sie erneut auf die Knie, diesmal direkt vor Franklin. Ihre Finger umfassten seinen schweren Schwanz, der sofort wieder zu zucken begann. Sie leckte ihn sauber, von der Wurzel bis zur prallen Eichel, schmeckte sich selbst und sein Sperma in einem versauten, salzigen Cocktail. Ihre Zunge kreiste langsam, saugte die letzten Reste ab, während sie Lorenzo aus dem Augenwinkel beobachtete. Er liebt das. Er will sehen, wie ich den Schwanz eines anderen Mannes putze, nachdem er mich gefickt hat. Meine Muschi brennt schon wieder. Ich brauche mehr.
Lorenzo trat näher, seine Stimme rau vor Erregung. „Genau so, Brigitte. Lutsch ihn richtig sauber. Zeig Franklin, was für eine willige Hotwife du bist. Ich will jede Zungebewegung sehen.“ Seine Hand bewegte sich nun langsamer über seinen eigenen Schaft, um den Moment hinauszuzögern. Die Ladenglocke draußen war längst verstummt – niemand kam herein, niemand störte. Das Atelier gehörte nur ihnen, ein privater Tempel der verbotenen Lust.
Franklin griff in Brigittes dunkles Haar, führte ihren Kopf tiefer, bis seine Eichel gegen ihren Rachen stieß. „Ja, genau so, du geiles Stück. Tiefer. Lass deinen Speichel laufen. Dein Mann sieht zu, wie du mir den Schwanz bläst, nachdem ich dich vollgespritzt habe.“ Brigitte würgte leicht, doch sie nahm ihn noch tiefer, ließ lange Fäden aus Speichel über ihr Kinn tropfen, die auf ihre nackten Titten fielen. Ihre Nippel waren hart, empfindlich, und sie spürte, wie ihre Fotze bei jedem Würgen erneut zusammenzuckte und mehr von Franklins Ladung herauspresste.
Nach einigen Minuten intensiven Lutschens zog Franklin sie hoch. Seine Hände waren grob, aber genau so, wie sie es brauchte. Er drehte sie zum großen Anprobentisch, doch diesmal nicht nur für einen schnellen Fick von hinten. Stattdessen hob er sie hoch und setzte sie auf die Kante, spreizte ihre Beine weit auseinander. Das Maßband lag noch dort, wo Lorenzo es fallen gelassen hatte. Mit einem wissenden Lächeln wickelte Franklin es mehrmals um ihre vollen Titten, zog es straff, bis ihre Brüste prall zusammengepresst wurden und die Nippel dunkel hervortraten. Der leichte Druck war exquisit, ein bittersüßes Ziehen, das direkt in ihre Klitoris schoss. „Schau sie dir an, Lorenzo. Deine Frau, verpackt wie ein edles Maßstück. Ihre Titten sehen aus, als wollten sie platzen. Und ihre Fotze… sieh nur, wie sie tropft. Voll mit meinem Saft.“
Brigitte stöhnte laut auf, als Franklin zwei Finger in sie schob, sie spreizte und das herausquellende Sperma herausfing. Er verteilte es über ihre geschwollene Klitoris, rieb sie in festen Kreisen, während er sie ansah. „Bettel darum, dass ich dich wieder ficke. Sag es laut, damit dein Mann jeden Buchstaben hört.“
„Ich brauche deinen Schwanz, Franklin“, keuchte sie, ihre Stimme brach vor Geilheit. „Fick mich wieder. Hart. Tiefer als vorher. Lorenzo… bitte, schau zu, wie er mich benutzt. Ich bin deine Hotwife, und ich will kommen, während du zusiehst.“ In ihrem Kopf drehte sich alles. Die Fesseln des Maßbands um ihre Titten machten sie hilflos und geil zugleich. Jede Berührung fühlte sich intensiver an, als hätte die erste Runde nur ihre Sinne geschärft. Ihre Muschi pochte leer, sehnte sich nach der dicken Dehnung.
Franklin positionierte sich, rieb seine inzwischen wieder steinharte Eichel durch die glitschige Sauerei zwischen ihren Schamlippen. Dann stieß er zu – ein einziger, brutaler Stoß, der sie bis zum Anschlag ausfüllte. Brigitte schrie auf, ihr Rücken bog sich durch. Der Tisch knarrte unter ihr. Franklin fickte sie jetzt langsamer, aber kraftvoller, zog sich fast ganz heraus, nur um dann wieder tief einzutauchen. Jeder Stoß ließ ihre gefesselten Titten wackeln, das Maßband schnitt leicht in die Haut und verstärkte das Gefühl. Lorenzo stellte sich seitlich neben sie, eine Hand auf ihrem Oberschenkel, die andere wichste seinen Schwanz in gleichen Rhythmus mit Franklins Stößen.
„Spürst du, wie deine Fotze ihn melkt?“, flüsterte Lorenzo heiß in ihr Ohr. „Du bist so nass, dass es bis auf den Boden tropft. Sag ihm, wie viel besser sein Schwanz sich anfühlt als meiner.“
Brigitte keuchte bei jedem Eindringen, ihre Nägel gruben sich in den Stoff unter ihr. „Er ist dicker… länger… er trifft genau den Punkt, der mich wahnsinnig macht. Dein Schwanz ist geil, Lorenzo, aber seiner… oh Gott, seiner dehnt mich wie eine richtige Hure. Ich komme gleich wieder… schau hin, bitte schau genau hin!“
Franklin beschleunigte, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Po. Schweiß lief über seine muskulösen Schultern, tropfte auf ihre Brüste. Er beugte sich vor, biss in einen ihrer gefesselten Nippel, saugte hart daran, während seine Finger ihre Klitoris weiter bearbeiteten. Die Kombination aus dem leichten Schmerz des Bisses, dem Druck des Maßbands und den tiefen, harten Stößen trieb Brigitte über die nächste Kante. Ihr Orgasmus kam wie eine Welle, die sie überrollte. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, presste mehr von seinem früheren Sperma heraus, das in weißen, cremigen Schlieren an seinem Schaft klebte. Sie schrie seinen Namen, dann den ihres Mannes, ihr ganzer Körper bebte so stark, dass der Tisch wackelte.
Doch Franklin hörte nicht auf. Er zog sich heraus, drehte sie auf den Bauch, so dass ihre gefesselten Titten gegen den Tisch gedrückt wurden. Ihr Gesicht lag seitlich, direkt vor Lorenzo, der nun seinen Schwanz an ihre Lippen hielt. Brigitte öffnete gierig den Mund, nahm ihn tief auf, während Franklin von hinten wieder in ihre tropfende Fotze eindrang. Diesmal war der Winkel noch intensiver. Jeder Stoß drückte ihr Gesicht gegen Lorenzos Unterleib, ließ seinen Schwanz tiefer in ihren Rachen gleiten. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen ihrer Muschi, Würgen ihres Mundes, das Klatschen von Haut auf Haut und das leise Knarren des Tisches.
Ich werde von beiden benutzt, und es fühlt sich himmlisch an, dachte Brigitte in einem Rausch aus Lust. Lorenzo sieht jeden Tropfen, jedes Zucken. Ich bin vollkommen ihre Schlampe. Franklin griff nach dem Ende des Maßbands, zog leicht daran, als Zügel, und fickte sie noch härter. Seine freie Hand klatschte auf ihren runden Arsch, hinterließ neue rote Male. „Dein Arsch wackelt so geil bei jedem Stoß. Vielleicht will ich den später auch noch. Mit Lorenzos Segen natürlich. Würdest du das zulassen, Hotwife? Deinen engen Arsch für meinen Schwanz öffnen, während dein Mann zusieht?“
Brigitte konnte nur stöhnen, da Lorenzos Schwanz ihren Mund ausfüllte. Sie nickte heftig, sabberte über seinen Schaft. Die Vorstellung ließ sie erneut kommen, ein kleinerer, aber schärferer Orgasmus, der ihre Beine zum Zittern brachte. Lorenzo zog sich aus ihrem Mund zurück, wichste schneller, sein Gesicht angespannt. „Noch nicht kommen, Franklin. Ich will sehen, wie du sie noch länger durchfickst. Bring sie zum Betteln.“
Franklin verlangsamte bewusst, machte lange, tiefe Bewegungen, die jeden Zentimeter seines dicken Schwanzes spürbar machten. Brigitte wimmerte, drückte ihren Arsch zurück, wollte mehr Tempo, mehr Härte. „Bitte… härter… ich brauche es. Fick deine Hotwife richtig durch. Lorenzo, sag ihm, er soll mich zerstören.“
Lorenzo lächelte dunkel, strich ihr das verschwitzte Haar aus dem Gesicht. „Du hast es gehört, Franklin. Zerstöre sie. Mach sie zu dem geilen Stück, das sie tief drinnen ist.“
Die Stöße wurden wieder schneller, brutaler. Der Raum hallte von Brigittes Stöhnen wider, von dem nassen Klatschen ihrer Körper und dem schweren Atmen der Männer. Ihr Körper war schweißüberströmt, die Titten immer noch vom Maßband eingeschnürt, die Fotze rot und geschwollen um Franklins pulsierenden Schwanz. Sie spürte, wie die nächste Welle sich aufbaute, größer als die vorherigen, und wusste, dass die verbotene Hitze heute noch lange nicht erlöschen würde. Die Anprobe war weit davon entfernt, zu enden – sie hatten gerade erst begonnen, die Grenzen weiter auszureizen, und der Gedanke daran ließ Brigittes Körper vor neuer, unersättlicher Erregung prickeln, während sie ihrem Mann tief in die Augen sah und sich weiter von Franklin durchficken ließ.
Brigitte hielt den Blickkontakt zu Lorenzo, während Franklins harter Schwanz mit kraftvollen, tiefen Stößen in ihre nasse Fotze fuhr. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen ihren runden Arsch ließ das Maßband um ihre prallen Titten strammer ziehen, sodass ihre Nippel dunkel und empfindlich hervortraten. Der Stoff des Anprobentisches klebte an ihrer schweißnassen Wange, und sie schmeckte den salzigen Geschmack von Lorenzos Lusttropfen, die auf ihrer Zunge zerflossen. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander: Das ist es, was ich bin. Eine willige Hotwife, die sich vor den Augen ihres Mannes von einem anderen Schwanz durchbohren lässt. Und ich will mehr. Ich will, dass sie mich komplett ausfüllen.
Franklin zog das Ende des Maßbands wie Zügel straffer, bog ihren Rücken durch und verlangsamte seine Bewegungen zu quälend langsamen, aber brutalen Stößen. „Spürst du, wie deine Fotze nach meinem Schwanz bettelt, du geiles Stück? Sie melkt mich richtig, saugt jeden Zentimeter ein. Lorenzo, schau dir an, wie deine Frau hier auf dem Tisch liegt – Titten eingeschnürt, Arsch hochgestreckt, voll mit meinem Sperma von vorhin. Willst du sehen, wie ich ihren engen Arsch nehme? Mit deinem Segen natürlich.“
Lorenzo, dessen Schwanz tief in Brigittes Mund steckte, stöhnte auf. Seine Hand streichelte ihre Wange, während er langsam in ihren Rachen fickte. „Ja, Franklin. Nimm sie. Sie gehört heute dir. Brigitte, sag es ihm. Bettle darum, dass er deinen Arsch fickt. Ich will hören, wie sehr du es brauchst.“ Seine Stimme war rau, voller unterdrückter Erregung, und Brigitte spürte, wie ihre eigene Lust bei seinen Worten neu aufflammte. Sie zog ihren Mund zurück, Speichelfäden verbanden ihre geschwollenen Lippen mit seinem glänzenden Schaft. Mit zitternder, gebrochener Stimme keuchte sie: „Bitte, Franklin… fick meinen Arsch. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem engen Loch spüren. Lorenzo sieht zu. Er will, dass du mich dort dehnst. Mach mich zu deiner analen Hure.“
Franklin lachte dunkel und zog sich aus ihrer tropfenden Fotze zurück. Der plötzliche Leere ließ sie wimmern. Er verteilte ihren reichlich fließenden Saft und die Reste seines ersten Abspritzens mit zwei Fingern über ihren zuckenden Hintereingang, massierte die enge Rosette mit kreisenden Bewegungen. Brigitte bog sich ihm entgegen, drückte ihren Po höher. Das Maßband schnitt bei jeder Bewegung angenehm schmerzhaft in ihre Titten, schickte Blitze direkt in ihre Klitoris. Lorenzo trat einen Schritt zurück, wichste seinen Schwanz langsam und beobachtete jede Regung. „Langsam zuerst“, murmelte er. „Ich will sehen, wie er Millimeter für Millimeter in dich eindringt.“
Franklin positionierte seine pralle, von Brigittes Säften glänzende Eichel an ihrem Arschloch. Mit einer Hand spreizte er ihre Pobacken, mit der anderen hielt er das Maßband straff. „Entspann dich, Hotwife. Atme tief. Dein Mann gibt mir den Segen, also wirst du meinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in deinem Arsch haben.“ Er drückte vorwärts. Die dicke Eichel dehnte den engen Ring, schob sich langsam, aber unerbittlich hinein. Brigitte schrie lustvoll auf, ein langer, kehliger Laut, der durch das Atelier hallte. Der Schmerz mischte sich mit purer, verbotener Lust, ließ ihre Fotze leer zucken und neue Säfte herauspressen, die an ihren Schenkeln herabliefen. Oh Gott, er ist so dick… er füllt mich ganz aus. Lorenzo sieht alles. Er sieht, wie ich mich für einen fremden Schwanz öffne.
Zentimeter um Zentimeter drang Franklin tiefer ein, bis seine Hüften endlich gegen ihren Po stießen. Er verharrte dort, ließ sie sich an die Dehnung gewöhnen, während er das Maßband wie eine Leine benutzte, um ihre gefesselten Brüste leicht zu heben und wieder fallen zu lassen. „Verdammt, ist das eng. Dein Arsch saugt mich ein wie eine Faust. Sag deinem Mann, wie es sich anfühlt.“
Brigitte keuchte, ihre Finger krallten sich in die Kante des Tisches. „Es brennt so gut, Lorenzo… sein Schwanz ist tiefer in meinem Arsch, als je etwas war. Ich bin so voll. Fick mich jetzt, Franklin. Beweg dich. Zeig meinem Mann, wie du mich anal durchfickst.“ Lorenzo nickte zufrieden, trat wieder näher und schob seinen Schwanz zurück zwischen ihre Lippen. „Braves Mädchen. Nimm uns beide. Ich will spüren, wie du bei jedem Stoß in deinem Arsch würgst.“
Franklin begann sich zu bewegen. Zuerst langsam, lange Züge, die fast ganz herausglitten, nur um dann wieder tief einzutauchen. Das nasse, schmatzende Geräusch ihres eingecremten Arschlochs vermischte sich mit dem Würgen aus ihrem Mund. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorne rutschen, trieb Lorenzos Schwanz tiefer in ihren Rachen. Schweiß rann über ihren Rücken, tropfte von Franklins Brust auf ihren Po. Die roten Abdrücke seiner früheren Schläge leuchteten bei jedem Aufprall neu auf. Brigitte fühlte sich vollkommen benutzt, vollkommen gewollt. Das ist es, was Lorenzo immer wollte. Mich als seine geile Hotwife zu sehen, wie ich von einem Stammkunden in den Arsch gefickt werde, während ich seinen eigenen Schwanz lutsche. Meine Fotze tropft auf den Boden, und ich komme gleich allein davon.
Die Stöße wurden schneller, härter. Franklin griff unter sie, fand ihre geschwollene Klitoris und rieb sie in festen Kreisen, während er ihren Arsch mit tiefen, rhythmischen Ficks bearbeitete. „Deine enge Arschfotze ist perfekt. Sie gibt bei jedem Stoß nach, aber sie bleibt so verdammt eng. Komm für uns, Brigitte. Komm mit einem Schwanz im Arsch, während dein Mann dir in den Mund fickt.“
Der Orgasmus baute sich rasend auf, eine heiße, unaufhaltsame Welle. Brigittes ganzer Körper spannte sich, ihre Zehen krümmten sich, ihre Muschi zog sich leer zusammen und spritzte ein paar klare Tropfen auf den Teppich. Sie kam mit einem erstickten Schrei um Lorenzos Schwanz herum, ihr Arschloch krampfte rhythmisch um Franklins dicken Schaft, melkte ihn, zog ihn noch tiefer. Tränen der Lust liefen über ihre Wangen, vermischten sich mit dem Speichel, der über ihr Kinn tropfte. Franklin stöhnte laut, hielt sich aber zurück. Er verlangsamte wieder, genoss das enge Pulsieren, zog das Maßband noch straffer, bis ihre Titten fast schmerzhaft prall wirkten.
Lorenzo zog sich aus ihrem Mund zurück, sein Schwanz glänzte nass und pulsierte bedrohlich nah am Abspritzen. Er kniete sich neben den Tisch, küsste Brigitte hart auf den Mund, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. „Du siehst so unglaublich aus, wenn du kommst. Vollkommen verdorben. Franklin, dreh sie um. Ich will sehen, wie ihr Arsch von vorne aussieht, während du weiter in ihr steckst.“
Franklin gehorchte, zog sich vorsichtig zurück und half ihr, sich auf den Rücken zu drehen. Das Maßband blieb um ihre Titten geschlungen, schnitt bei der neuen Position noch intensiver ein. Ihre Beine wurden weit gespreizt, ihre nasse, rot geschwollene Fotze und das jetzt leicht geöffnete Arschloch lagen vollkommen entblößt vor den Blicken der beiden Männer. Franklin hob ihre Beine über seine Schultern und drang erneut in ihren Arsch ein – diesmal von vorne, tief und direkt. Brigitte schrie erneut auf, die neue Position traf ganz andere Stellen in ihr. Lorenzo stand daneben, eine Hand auf ihrem Bauch, spürte die Bewegungen von Franklins Schwanz durch ihre Bauchdecke.
„Fühlst du das, Brigitte? Fühlst du, wie er deinen Darm dehnt?“, flüsterte Lorenzo heiß. „Du bist meine heiße, anal geile Frau. Sag ihm, dass du mehr willst. Sag ihm, dass du seinen Saft in deinem Arsch spüren willst.“
„Ich will deinen Saft in meinem Arsch, Franklin!“, keuchte sie, ihre Stimme hoch und verzweifelt vor neuer Erregung. „Spritz tief rein. Füll meinen Arsch ab. Lorenzo… ich bin deine Hotwife, und ich liebe es, so benutzt zu werden. Aber ich brauche noch mehr… ich bin noch nicht satt.“
Franklin fickte sie jetzt mit langen, harten Stößen, seine Eier klatschten gegen ihren Po, seine Finger bearbeiteten abwechselnd ihre Klitoris und tauchten in ihre leere Fotze ein. Das Atelier roch intensiv nach Schweiß, Sperma und erregter Muschi. Das Maßband knirschte leise bei jeder Bewegung, ihre Titten wippten rot und geschwollen. Brigitte kam ein weiteres Mal, heftiger als zuvor, ihr Körper bog sich durch, ihre Arschmuskeln melkten Franklin so stark, dass er laut fluchte und seine Stöße unregelmäßig wurden. Doch er zog sich im letzten Moment zurück, sein Schwanz dick und pochend, die Adern hervorgetreten, glänzend von ihren Säften.
Er ließ sie auf dem Tisch liegen, schwer atmend, Sperma und Muschisaft vermischt zwischen ihren Beinen. Lorenzo strich ihr zärtlich, aber besitzergreifend über die eingeschnürten Brüste. „Wir sind noch lange nicht fertig, meine Liebe. Franklin hat noch viel mehr vor mit dir. Und ich will sehen, wie du ihn reitest, während ich dir zuschaue. Zeig uns, wie unersättlich meine Hotwife wirklich ist.“
Brigitte richtete sich zitternd auf, ihre Beine wackelig, ihr Arsch und ihre Fotze brannten herrlich von der Benutzung. Das Maßband hing noch immer um ihre Titten, ein sichtbares Zeichen ihrer Hingabe. Sie sah die beiden Männer an – ihren Ehemann mit dem harten, tropfenden Schwanz und den breitschultrigen Stammkunden, dessen Glied steil aufragte und bereit für die nächste Runde war. In ihrem Unterleib pochte die Hitze weiter, stärker als je zuvor. Sie wusste, dass sie noch viel mehr ertragen würde, bevor dieser Nachmittag endete. Mit einem lasziven Lächeln rutschte sie vom Tisch, ging auf wackeligen Beinen zum großen Anprobensessel und setzte sich breitbeinig hinein, spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern und bot sich offen dar.
„Dann komm her, Franklin. Lass mich dich reiten. Lass Lorenzo sehen, wie tief ich deinen Schwanz in meinem Arsch aufnehmen kann. Ich bin noch nicht fertig mit euch beiden.“ Ihre Stimme war heiser vor Verlangen, ihre Augen funkelten herausfordernd. Die verbotene Hitze im Maßraum brannte heller denn je, und die Anprobe würde noch viele weitere, schmutzige Wendungen nehmen, bevor einer von ihnen auch nur daran dachte, aufzuhören.
Brigitte saß breitbeinig im großen Anprobensessel, die Finger noch immer zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, die vor Nässe glänzten. Das Maßband schnürte ihre vollen Brüste so fest ein, dass die Haut darum herum dunkelrot leuchtete und die Nippel hart hervorstanden wie reife Beeren. Franklin, der achtunddreißigjährige Unternehmer mit den breiten Schultern und dem selbstsicheren Blick, trat näher, sein dicker Schwanz wippte bei jedem Schritt. Lorenzo, ihr fünfunddreißigjähriger Mann, stand nur einen halben Meter entfernt, die eigene Faust fest um seinen pochenden Schaft geschlossen, die Augen dunkel vor Lust.
„Komm her“, flüsterte Brigitte heiser und spreizte sich noch weiter. „Setz dich. Ich will dich reiten. Tief in meinem Arsch. Lorenzo soll sehen, wie ich jeden Zentimeter von dir aufnehme.“ Franklin ließ sich in den Sessel sinken, die Beine leicht gespreizt. Brigitte stieg über ihn, mit dem Rücken zu ihm, damit ihr Mann alles sehen konnte. Sie griff zwischen ihre Beine, umfasste den schweren, heißen Schwanz und setzte die pralle Eichel genau an ihrem bereits benutzten, noch immer zuckenden Arschloch an. Langsam senkte sie sich hinab. Der Druck war enorm. Die dicke Spitze dehnte den engen Ring erneut, schob sich millimeterweise hinein, und Brigitte biss sich auf die Unterlippe, bis sie Blut schmeckte.
„Fuck, ist das eng“, knurrte Franklin und packte ihre Hüften. „Dein Arsch saugt mich ein wie eine nasse Faust.“ Brigitte atmete stoßweise, spürte, wie ihr Inneres nachgab, wie der Schaft sie Zentimeter um Zentimeter ausfüllte, bis ihre Pobacken endlich auf seinen Schenkeln ruhten. Voll. So verdammt voll. Der leichte Schmerz mischte sich mit einem tiefen, verbotenen Pulsieren, das direkt in ihre Klitoris schoss. Sie dachte: Das ist es, was ich wollte. Mein Mann sieht zu, wie ein anderer Mann meinen Arsch dehnt, und ich werde schon wieder nass davon. Lorenzo trat noch näher, seine Stimme rau: „Reite ihn, Brigitte. Zeig mir, wie sehr du seinen Schwanz in deinem Arsch brauchst.“
Sie begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, kreisend, dann hob sie sich fast ganz von ihm, nur um sich wieder fallen zu lassen. Ihr runder Po klatschte bei jedem Aufprall gegen Franklins Hüften. Das Maßband zog bei jeder Bewegung schmerzhaft an ihren Titten, ließ sie wippen und brennen. Ihre Fotze stand offen, tropfte in langen Fäden auf Franklins Bauch. Lorenzo wichste sich im gleichen Takt, starrte auf die Stelle, wo Franklins dicker Schwanz in ihrem Arsch verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihren Säften. „Sieh nur, wie deine geile Arschfotze ihn melkt“, flüsterte er. „Du bist meine perfekte Hotwife. Nimm ihn tiefer.“
Brigitte stöhnte lauter, beschleunigte ihr Tempo. Ihr Körper war schweißbedeckt, die dunklen Haare klebten an ihrem Nacken. Jeder Stoß ließ neue Wellen durch ihren Unterleib rollen. Franklin griff nach dem Ende des Maßbands, zog daran wie an Zügeln, zwang ihren Rücken durch. Der Druck auf ihre Brüste wurde fast unerträglich schön. „Härter, du Schlampe“, raunte er. „Zeig deinem Mann, wie du auf fremdem Schwanz kommst.“ Brigitte spürte den Orgasmus nahen, ein tiefes, anales Ziehen, das ihre leere Fotze krampfen ließ. Sie ritt schneller, wilder, ihre Schenkel zitterten. Dann brach es über sie herein – ein scharfer, langer Höhepunkt, der sie aufschreien ließ. Ihr Arschloch zog sich rhythmisch um Franklins Schwanz zusammen, melkte ihn, während klare Flüssigkeit aus ihrer Fotze auf seinen Bauch spritzte.
Noch bevor die Wellen abebbten, stand Lorenzo direkt vor ihr. Er schob seinen harten Schwanz zwischen ihre Lippen. Brigitte öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief auf, schmeckte seine salzigen Lusttropfen. Nun war sie vollkommen ausgefüllt: Franklins dicker Schwanz tief in ihrem Arsch, Lorenzos Schaft in ihrem Rachen. Die beiden Männer fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Franklin stieß von unten zu, hart und tief, während Lorenzo ihren Kopf hielt und in ihren Mund fickte. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen aus ihrem Arsch, Würgen aus ihrer Kehle, das Klatschen von Haut auf Haut. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre eingeschnürten Titten.
Ich bin ihre Hure, dachte sie in einem Rausch. Mein Mann sieht zu, wie ich in beide Löcher gefickt werde, und ich liebe es. Ich brauche es. Franklin griff um sie herum, fand ihre Klitoris und rieb sie gnadenlos, während er weiter in ihren Arsch stieß. Der nächste Orgasmus kam schneller, brutaler. Brigittes Körper verkrampfte sich, ihre Schreie wurden von Lorenzos Schwanz gedämpft. Tränen liefen über ihre Wangen, vermischten sich mit dem Speichel. Lorenzo zog sich zurück, nur um sie gleich wieder tief zu nehmen. „Sag es“, verlangte er keuchend. „Sag uns, wem du gehörst.“
Sie ließ seinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, keuchte: „Euch beiden… ich bin Lorenzos Hotwife und Franklins Arschhure. Fickt mich weiter. Zerstört mich.“ Franklin lachte dunkel und beschleunigte. Seine Stöße wurden unerbittlich. Lorenzo schob sich wieder in ihren Mund. Die Doppelpenetration ließ Brigitte alles vergessen – Zeit, Ort, sogar ihren eigenen Namen. Nur noch Lust blieb. Ihr dritter Orgasmus war so intensiv, dass ihre Beine unkontrolliert zuckten, ihre Arschmuskeln Franklin fast herauspressten, nur damit er noch härter zurückstieß.
Schließlich spürte sie, wie Franklin sich anspannte. „Ich komme… ich spritze dir in den Arsch, du geiles Stück!“ Mit einem tiefen Grollen pumpte er seine heiße Ladung in sie. Schub um Schub füllte er ihren Darm, so viel, dass es bei den letzten Stößen bereits herausquoll und über seine Eier lief. Gleichzeitig zog Lorenzo sich aus ihrem Mund, wichste hastig und spritzte dicke, weiße Stränge über ihre eingeschnürten Brüste, auf ihren Hals und ihr Gesicht. Brigitte kam ein letztes Mal, ein zitternder, fast schmerzhafter Höhepunkt, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Sie schrie heiser, die Augen fest auf ihren Mann gerichtet, während fremdes Sperma aus ihrem Arsch lief und Lorenzos Saft über ihre Haut rann.
Langsam ebbte die Bewegung ab. Franklin blieb noch einen Moment in ihr, pulsierend, dann zog er sich mit einem nassen Schmatzen heraus. Eine dicke Portion Sperma folgte, rann über ihre Fotze und tropfte auf den Sessel. Brigitte sackte zusammen, die Beine weit gespreizt, das Maßband noch immer um ihre schmerzenden Brüste. Der Raum roch schwer nach Schweiß, Sperma und ihrer eigenen Erregung. Die drei atmeten schwer. Lorenzo strich ihr zärtlich über die Wange, doch sein Blick wirkte plötzlich abwesend, fast leer. Franklin stand auf, zog sich die Hose hoch und grinste zufrieden. „Das war besser als jeder Anzug, den ihr je für mich genäht habt. Bis zum nächsten Mal, Hotwife.“
Er verließ das Atelier durch den Vorhang. Die Ladenglocke läutete leise. Stille breitete sich aus. Brigitte blieb sitzen, spürte das warme, klebrige Sperma aus ihrem Arsch und ihrer Fotze quellen, fühlte die Abdrücke des Maßbands auf ihrer Haut brennen. Die Lust verflog wie Nebel in der Morgensonne. Plötzlich war da ein kaltes, schweres Gefühl in ihrer Brust. Sie sah zu Lorenzo, der seinen Schwanz wegpackte und den Tisch ordnete, als wäre nichts gewesen. Seine Bewegungen wirkten mechanisch, fast distanziert.
Was habe ich getan?, dachte sie, und zum ersten Mal an diesem Nachmittag fühlte es sich nicht mehr richtig an. Auch wenn er es gewollt hatte, auch wenn sie selbst darum gebettelt hatte – jetzt, wo das Sperma kalt wurde und ihre Löcher brannten, kam die Erkenntnis wie ein Schlag. Hatte sie eine Grenze überschritten, die sich nicht mehr zurücknehmen ließ? Lorenzos Lächeln, als er sich zu ihr umdrehte, erreichte seine Augen nicht. War das noch Liebe, oder nur die Befriedigung eines dunklen Wunsches, der nun zwischen ihnen stand wie eine unsichtbare Wand? Brigitte schloss die Beine, zog das Maßband vorsichtig von ihren Brüsten und spürte einen dumpfen Zweifel in sich aufsteigen, der tiefer ging als jede Lust. Die verbotene Hitze war erloschen – und zurück blieb nur die Frage, ob ihre Ehe diesen Nachmittag überleben würde. Draußen vor dem Schaufenster gingen ahnungslose Passanten vorbei. Im Atelier war nichts mehr wie vorher.
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