Mitternacht am Dachpool – Sie gibt sich seinem besten Freund hin
Harriet, die 28-jährige heiße Ehefrau, gibt sich am Berliner Dachpool ihrem bulligen Freund Gideon hin, während ihr Mann Marc zusieht.
Die laue Sommernacht lag schwer und sinnlich über den Dächern Berlins. Hoch oben im luxuriösen Penthouse des 32-jährigen Unternehmers Marc schimmerte der private Dachpool im sanften Licht der LED-Leuchten, während die Stadt unter ihnen wie ein funkelndes Versprechen wirkte. Marc hatte seinen besten Freund, den bulligen 35-jährigen Bauunternehmer Gideon, eingeladen, und gemeinsam mit seiner 28-jährigen heißen Frau Harriet feierten sie diese laue Sommernacht. Harriet trug nichts als einen winzigen roten Bikini, der ihre üppigen Kurven aufreizend betonte. Der Stoff spannte sich eng um ihre vollen, schweren Brüste, deren rosa Nippel sich bereits deutlich abzeichneten, und der schmale String verschwand fast vollständig zwischen ihren prallen, runden Pobacken. Jede Bewegung ließ ihre Hüften wiegen, und die Männer konnten den Blick kaum von ihr abwenden.
Sie saßen am Beckenrand, die Beine im kühlen Wasser, Gläser mit kühlem Weißwein in den Händen. Die Stimmung war von Anfang an aufgeladen. Marc, der seiner Frau schon vor Monaten gestanden hatte, wie sehr es ihn erregte, sie von seinem besten Freund ficken zu lassen, lenkte das Gespräch bewusst in diese Richtung. „Weißt du, Gideon“, sagte er mit einem schiefen Grinsen, während er Harriet ansah, „Harriet und ich haben oft über Hotwife-Fantasien gesprochen. Es macht mich verdammt geil, mir vorzustellen, wie ein richtiger Bulle wie du sie nimmt. Wie dein dicker Schwanz in ihre nasse Fotze stößt, während ich daneben sitze und zuschaue.“
Gideon lachte tief und kehlig, sein muskulöser Oberkörper spannte sich unter der gebräunten Haut. Er musterte Harriet unverhohlen, sah, wie ihre Schenkel sich leicht rieben. „Ach ja? Und du, Harriet? Würdest du dich wirklich von mir durchficken lassen? Dein Mann scheint es ernst zu meinen. Ich habe schon oft darüber nachgedacht, wie es wäre, dich am Poolrand zu packen und dir meinen Schwanz bis zum Anschlag reinzuschieben.“
Harriet spürte ein heißes Pulsieren zwischen ihren Beinen. Ihre Fotze war bereits feucht, der dünne Bikini-Stoff klebte an ihren Schamlippen. In ihrem Kopf rasten die Gedanken: ‚Marc hat es mir so oft ins Ohr geflüstert, während er mich gefickt hat. Dass er zusehen will, wie Gideon mich benutzt. Ich habe mir vorgestellt, wie diese großen Hände mich halten, wie sein dicker Bauarbeiter-Schwanz mich dehnt. Heute Nacht könnte es passieren.‘ Sie lächelte langsam, trank einen Schluck und ließ ihren Blick zwischen den beiden Männern hin und her wandern. Die sexuelle Spannung knisterte förmlich in der warmen Luft, vermischt mit dem Chlorgeruch des Pools und dem Duft von Harriets Hautcreme.
Sie rückte bewusst näher an Gideon heran, bis ihr nackter Oberschenkel seinen berührte. Mit einer scheinbar zufälligen Geste ließ sie ihre schlanken Finger über seinen kräftigen Oberschenkel gleiten, strich höher, spürte die harten Muskeln und die Wärme seiner Haut. Ihre Nägel kratzten leicht darüber. „Deine Hände, Gideon“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Lippen streiften dabei sein Ohrläppchen, „die sind so groß und stark. Ich finde sie total geil. Ich stelle mir vor, wie sie meine Titten packen, wie sie meinen Arsch spreizen, während du mich hart von hinten nimmst. Das macht mich so feucht.“
Gideon atmete scharf ein, sein Schwanz zuckte sichtbar unter den engen Badeshorts und drückte eine dicke Beule nach oben. Marc beobachtete alles genau. Seine eigene Erektion war nicht mehr zu verbergen, der Stoff seiner Shorts spannte sich schmerzhaft. Er nickte seiner Frau auffordernd zu, seine Augen dunkel vor Lust. In seinem Inneren tobte es: ‚Ja, Harriet. Zeig es ihm. Berühr ihn. Ich will sehen, wie du dich ihm hingibst. Mein Schwanz ist so hart wie lange nicht mehr.‘
Harriet hielt den Blickkontakt mit Gideon, ihre braunen Augen tief in seine versunken. Die Welt schien für einen Moment stillzustehen. Dann sagte sie leise, aber klar und voller Verlangen: „Ich will dich jetzt, Gideon. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Marc will es auch. Er will zusehen, wie sein bester Freund mich fickt.“
Die letzten Hemmschwellen brachen. Gideon packte sie am Nacken und zog sie zu einem harten Kuss heran, seine Zunge drang sofort in ihren Mund. Marc stöhnte auf, zog sich die Shorts herunter und umfasste seinen steifen Schwanz, wichste ihn langsam. „Nimm sie dir, Gideon. Sie ist bereit. Mach sie zu deiner Hotwife.“
Harriet stand auf, löste mit zitternden, aber entschlossenen Fingern zuerst das Bikini-Oberteil. Ihre schweren Brüste sprangen frei, die Nippel hart und aufgerichtet. Dann schob sie den String herunter, stieg heraus und zeigte ihre glatt rasierte, glänzend nasse Fotze. Nackt und geil kniete sie sich zwischen Gideons gespreizte Beine. Sie zog ihm die Shorts aus, und sein dicker, langer Schwanz schnellte hoch, schwer und pulsierend, die Eichel bereits feucht glänzend. Harriet leckte sich über die Lippen. ‚So dick hatte ich ihn mir vorgestellt. Marcs Schwanz ist kleiner. Das wird mich richtig dehnen.‘
Sie umfasste den Schaft mit beiden Händen, spürte die Hitze und die dicken Adern. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn gierig in den Mund. Ihre vollen Lippen spannten sich um die Eichel, sie saugte tief, ließ ihn bis in ihren Hals gleiten. Würgende Geräusche mischten sich mit dem Schmatzen ihrer Spucke, die über sein Glied und seine schweren Eier lief. Sie blies ihn hingebungsvoll, den Kopf rhythmisch bewegend, die Zunge wirbelnd um die Unterseite. Gideon stöhnte laut, griff in ihre Haare und führte sie. „Ja, genau so, du geile Schlampe. Blas den Schwanz deines Mannes besten Freund, während er zusieht.“
Marc wichste schneller, sein Atem ging stoßweise. Er rückte näher, wollte jedes Detail sehen – wie die Wangen seiner Frau sich nach innen zogen, wie Speichelfäden von ihrem Kinn tropften. Die Szene brannte sich in sein Gehirn.
Nach Minuten zog Gideon sie hoch, packte sie hart an den Hüften und drehte sie zum Poolrand. Er drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass sie sich am Beckenrand festhielt, den Arsch hochgereckt. Ohne Vorwarnung setzte er seine dicke Eichel an ihrer tropfenden Spalte an und stieß tief und roh in sie hinein. Harriet schrie auf vor Lust und leichter Dehnung. „Oh fuck, du bist so dick!“ Gideon fickte sie sofort hart, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, das Wasser im Pool schwappte bei jedem Stoß mit. Seine großen Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie zurück auf seinen Schwanz. „Du bist jetzt meine kleine Fremdfotze, Harriet. Dein Mann schaut zu, wie ich seine Frau roh ficke. Spürst du, wie ich deine enge Ehefotze dehne?“
„Ja… ja, fick mich!“, keuchte sie, ihre Titten schwangen frei, die Nippel streiften fast das Wasser. Marc kniete sich direkt daneben, hielt eines ihrer Beine leicht angehoben, damit er ganz nah zusehen konnte, wie der dicke Schwanz seines besten Freundes immer wieder in die glänzende Fotze seiner Frau stieß. Die schmatzenden Geräusche, der Geruch von Sex und Chlor, alles vermischte sich zu purer Erregung.
Gideon wechselte die Position, hob Harriet hoch und trug sie zur breiten Liege. Er legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit. In der Missionarsstellung drang er erneut ein, diesmal langsamer, tiefer, damit Marc alles sehen konnte. „Schau genau hin, Marc. Schau, wie dein bester Freund deine Frau zur Fremdfotze macht.“ Er raunte Harriet direkt ins Ohr, während er sie mit langen, harten Stößen nahm: „Du gehörst mir heute. Deine Fotze ist nur noch für meinen Schwanz da. Sag es.“
„Ich bin deine Fremdfotze… fick mich tiefer!“, wimmerte Harriet, ihre Fingernägel krallten sich in seinen breiten Rücken. Marc hielt ihre Beine weit auseinander, sein Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo die beiden verschmolzen. Er sah jede Falte, jede pulsierende Ader, wie ihre Schamlippen sich um den dicken Schaft schlossen und bei jedem Rückzug glänzende Fäden zogen.
Harriet kam das erste Mal, ihr Körper bog sich durch, ihre Fotze krampfte rhythmisch um Gideons Schwanz. Das reichte ihm. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er ab, pumpte Schub um Schub heißen, dicken Samen tief in sie hinein. Marc sah gebannt zu, wie der Schwanz pulsierte und das Sperma bei den letzten Stößen herausquoll.
Sie atmeten schwer, doch die Nacht war noch jung. Gideon blieb in ihr, halbhart, und nach wenigen Minuten spürte Harriet, wie er erneut anschwoll. Er begann von Neuem, fickte sie ein zweites Mal in derselben Stellung, diesmal noch roher, die Liege quietschte unter ihnen. „Nimm die zweite Ladung, du geile Hotwife. Ich fülle dich richtig ab, bis es aus deiner Fotze läuft.“ Wieder raunte er ihr die dreckigen Worte ins Ohr: „Dein Mann hält dir die Beine auf, damit ich besser in seine Frau spritzen kann. Du bist meine Fremdfotze jetzt.“
Marc wichste wieder, hielt ihre Beine noch weiter gespreizt, starrte auf die Stelle, wo sein bester Freund ein zweites Mal kam. Gideon pumpte erneut seinen Saft in Harriet, füllte sie bis zum Überlaufen. Weiße Rinnsale liefen aus ihrer gedehnten Spalte über ihren Arsch und auf die Liege.
Danach beugte sich Gideon langsam über sie, küsste sie tief und fordernd, ihre Zungen verschlangen sich, während sein Schwanz noch immer tief in ihr steckte und leicht zuckte. Harriet erwiderte den Kuss mit derselben Leidenschaft, ihre Hände streichelten seinen breiten Rücken, und in ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Die Lust war noch lange nicht gestillt, ihr Körper verlangte nach mehr, nach neuen Positionen, nach weiteren Stunden, in denen Marc zusehen würde, wie sein bester Freund sie immer wieder nahm. Die warme Nachtluft strich über ihre verschwitzten Körper, und die Spannung zwischen ihnen dreien hing noch immer schwer und ungelöst in der Luft, als der Kuss immer intensiver wurde und Gideons Hände erneut begannen, über ihre Brüste zu wandern.
Gideons Hände drückten fester zu, kneteten Harriets schwere Titten mit roher Kraft, bis die weiche Haut unter seinen schwieligen Fingern rote Male bekam und ihre harten Nippel zwischen seinen Daumen schmerzten. Sein Kuss wurde brutal, seine Zunge fickte ihren Mund im selben Rhythmus, in dem sein Schwanz wieder steinhart in ihrer bereits zweimal vollgespritzten Fotze anschwoll. Harriet spürte jede dicke Ader pochen, spürte, wie das vermischte Sperma der vorherigen Ladungen bei jeder kleinen Bewegung herausquoll und ihre Schenkel verschmierte. In ihrem Kopf hämmerte es: ‚Ja, er will mehr, er hört nicht auf. Mein Körper gehört heute ihm, und Marc sitzt da, hält meine Beine offen und wichst sich den Schwanz wund beim Zusehen, wie sein bester Freund mich zur reinen Fremdfotze macht.‘
Gideon brach den Kuss ab, packte sie am Kinn und zwang sie, ihm in die Augen zu sehen. „Runde drei, du geile Sau. Ich werde deine Fotze jetzt richtig kaputtficken.“ Er zog seinen dicken Kolben langsam heraus, ein dicker Schwall weißer Sahne folgte und tropfte auf die Liege. Mit einem Ruck drehte er Harriet auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch und drückte ihren Oberkörper flach auf die Polster. Ihre Titten wurden plattgequetscht, die Nippel rieben über den rauen Stoff. Gideon kniete hinter ihr, spreizte ihre prallen Arschbacken mit beiden Händen und spuckte direkt auf ihre bereits offene, glänzende Spalte. Dann rammte er seinen Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. Harriet schrie auf, ein kehliger, lustvoller Schrei, der über die Berliner Dächer hallte. „Fuck, du bist immer noch so eng, obwohl ich dich schon zweimal abgefüllt habe!“, knurrte er und begann sofort, sie mit harten, kurzen Stößen zu bearbeiten. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, das Fleisch wabbelte bei jedem Aufprall, und das Sperma spritzte bei jedem Rückzug in kleinen Fontänen heraus.
Marc kniete sich direkt neben sie, hielt eines ihrer Beine weit nach oben, damit er die beste Sicht hatte. Sein eigener Schwanz ragte steif aus der Faust, die ihn langsam wichste. „Schau dir das an, Gideon. Ihre Fotze zieht sich um deinen dicken Bauarbeiterschwanz zusammen wie eine billige Hure. Fick sie tiefer, ich will sehen, wie ihre Schamlippen sich nach außen stülpen.“ Harriet keuchte bei jedem Stoß, ihre Gedanken zerfetzten: ‚Marcs Stimme zittert vor Geilheit. Er liebt es, wie sein bester Freund mich wie ein Stück Fleisch benutzt. Dieser Schwanz ist so viel dicker, er reibt überall, wo Marc nie hinkommt. Ich bin nur noch Loch für ihn.‘
Gideon griff in ihre langen Haare, riss ihren Kopf nach hinten und beschleunigte. Schweiß lief ihm über die muskulöse Brust, tropfte auf ihren Rücken. „Sag es, Harriet. Sag deinem Mann, wem diese Fotze jetzt gehört!“ Sie wimmerte, ihre Stimme brach bei jedem harten Stoß: „Sie gehört dir, Gideon! Deine Fremdfotze! Marc darf nur zuschauen, wie du mich mit deinem Bullenschwanz aufreißt!“ Ihr Körper spannte sich, die Beine zitterten, und dann kam sie heftig, ihre Fotze krampfte sich in wellenartigen Zuckungen um seinen Schaft, melkte ihn, presste noch mehr von seinem alten Sperma heraus, das in langen Fäden an ihren Schenkeln klebte. Der Geruch von Sex, Schweiß und Chlor hing schwer in der lauen Nachtluft.
Ohne Pause zog Gideon sich heraus, setzte sich auf die Liege und zog Harriet grob auf seinen Schoß. „Jetzt reitest du mich, du versautes Stück. Zeig uns, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“ Sie setzte sich rittlings auf ihn, führte die breite, glitschige Eichel selbst an ihre überlaufende Öffnung und ließ sich fallen. Der dicke Schaft drang mit einem schmatzenden Geräusch bis zum Anschlag ein, dehnte sie so weit, dass sie den Mund zu einem stummen Schrei öffnete. Ihre vollen Titten schwangen direkt vor seinem Gesicht. Harriet begann sofort, ihre Hüften kreisen zu lassen, hob und senkte ihren prallen Arsch in schnellem Tempo, sodass ihre Arschbacken laut auf seine Schenkel klatschten. Jeder Abstieg ließ seinen Schwanz gegen ihren Gebärmutterhals stoßen. ‚Ich spüre ihn im Bauch‘, dachte sie, während sie schneller ritt, ‚jeder Stoß macht mich zu seiner persönlichen Fickschlampe. Marc sieht meinen Arsch von hinten, sieht genau, wie meine Fotze diesen riesigen Schwanz verschlingt.‘
Gideon saugte hart an ihren Nippeln, biss hinein, während seine großen Hände ihre Hüften packten und sie noch fester nach unten rissen. „Reib deine geile Klit, während du meinen Schwanz melkst. Ich will spüren, wie du wieder abspritzt.“ Harriet gehorchte, ihre Finger flogen über ihren geschwollenen Kitzler, und innerhalb von Sekunden kam sie erneut, diesmal squirting, ein heißer Schwall ihrer Säfte schoss über seinen Bauch und seine Eier. Sie schrie unkontrolliert, ihr Körper bebte, die Muskeln ihrer Schenkel verkrampften sich. Marc war inzwischen so nah, dass sein Atem ihre Arschbacken streifte. Er wichste schneller, starrte auf die Stelle, wo der dicke Schaft seiner Frau immer wieder verschwand und bei jedem Hochheben von einer weißen, cremigen Schicht überzogen war. „Das ist besser als jeder Porno. Sieh nur, wie ihre Fotze sabbert, Gideon. Du hast sie ruiniert.“
Gideon lachte kehlig und hob Harriet plötzlich hoch, trug sie zum Poolrand, wo das Wasser im sanften Licht der LEDs schimmerte. Er stellte sie mit dem Gesicht zum Wasser, drückte ihren Oberkörper nach unten, bis ihre Titten fast die Oberfläche berührten, und trat ihre Beine weit auseinander. Dann drang er von hinten wieder ein, diesmal noch roher, fast wütend. Das Wasser schwappte bei jedem brutalen Stoß gegen den Beckenrand. Seine Eier klatschten gegen ihre Klit, seine Hände gruben sich so fest in ihre Hüften, dass Fingerabdrücke zurückblieben. „Spürst du das, du dreckige Hotwife? Ich fülle dich zum dritten Mal ab. Deine Fotze ist nur noch ein spermaüberlaufendes Loch für meinen Schwanz. Marc hält dir den Arsch auf, damit ich besser reinkomme!“
Marc stand direkt daneben, hielt ihre Arschbacken gespreizt und sah aus nächster Nähe zu, wie der dicke Schaft seines besten Freundes immer wieder in die glänzende, rot geschwollene Fotze seiner Frau rammte. „Spritz rein, Gideon. Mach sie richtig voll. Ich will sehen, wie es aus ihr rausläuft, wenn du fertig bist.“ Harriet war nur noch ein wimmerndes, geiles Bündel. Ihr dritter Orgasmus in dieser Runde baute sich auf, stärker, tiefer, ihre Beine gaben fast nach. „Ich bin deine Spermaschlampe! Fick mich kaputt! Gib mir alles, du geiler Bulle!“
Gideon brüllte auf, seine Stöße wurden unregelmäßig, tief und brutal. Dann kam er, pumpte Schub um Schub heißen, dicken Samen in sie hinein, so viel, dass es sofort an beiden Seiten seines Schwanzes herausquoll und in langen, weißen Rinnsalen über ihre Schenkel in den Pool tropfte. Harriet kam mit ihm, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Fotze melkte den letzten Tropfen aus ihm heraus. Als er endlich fertig war, zog er seinen immer noch halbsteifen, spermaverschmierten Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch heraus, betrachtete die komplett zerfickte, überlaufende Fotze und packte Harriet grob an den Haaren. „Lutsch ihn sauber, du dreckige, vollgespritzte Spermaschlampe, und schluck alles runter, was aus deiner ruinierten Fotze an meinem Schwanz klebt, während dein Mann dabei zusieht, wie ich dich endgültig zur Bullenfotze gemacht habe.“
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