Der Freund unseres Bäckers – Drei Körper im warmen Teig

Zwei geile Kerle, der 28-jährige Bäcker Lukas und sein 32-jähriger Kumpel Tom, ficken sich hart und roh im warmen Hefete

24 min read September 11, 2026New

Die Backstube lag tief in der Nacht, nur das leise Brummen der Öfen und das gelegentliche Knacken des Gebälks durchbrachen die Stille. Lukas, der 28-jährige Bäckermeister, dessen muskulöser Körper von Jahren harter Arbeit in der Backstube geformt war, stand bis zu den Ellenbogen in dem großen Bottich mit warmem Hefeteig. Neben ihm arbeitete Tom, sein 32-jähriger bester Freund, ein kräftiger Handwerker mit breiten Schultern, starken Armen und einer Brust, die vor Schweiß glänzte. Beide hatten die Hemden längst ausgezogen, die Hitze der Öfen und die Anstrengung des Knetens hatten sie schwitzen lassen. Der Teig war lebendig, warm wie frische Haut, weich und nachgiebig unter ihren Fingern, und jeder Stoß ihrer Arme ließ ihn wellenförmig zurückschwingen.

Ihre Körper rückten näher zusammen, als sie den großen Batzen gemeinsam durchwalkten. Lukas’ Schulter streifte Toms Brust, feuchte Haut auf feuchter Haut. Ein Schauer lief Lukas über den Rücken, und er spürte, wie sich tief in seinem Unterleib etwas regte. Er hatte diese Spannung schon monatelang gefühlt, jedes Mal, wenn Tom in die Backstube kam, um ihm zu helfen. Die Blicke, die zu lange dauerten, die zufälligen Berührungen, die nicht mehr ganz so zufällig wirkten. Tom war stark, roh, männlich – genau das, was Lukas in seinen nächtlichen Fantasien immer wieder hatte kommen lassen. Jetzt, allein in der Backstube, ließen sie es zu. Keiner wich zurück. Stattdessen suchten ihre Augen einander, schwer von Lust.

Tom atmete schwerer. Der Duft des Teigs mischte sich mit dem Geruch ihrer erhitzten Körper, salzig, männlich, erregend. „Der Teig fühlt sich gut an“, murmelte Tom, doch seine Stimme war tiefer als sonst. „Warm. Weich. Wie etwas, in das man gerne eintauchen würde.“ Lukas nickte nur, aber sein Schwanz zuckte in der Hose. Als sie beide gleichzeitig tief in den Teig griffen, berührten sich ihre Hände, verschränkten sich kurz, und keiner zog sie sofort weg. Der Moment dehnte sich. Schweiß tropfte von Toms Kinn auf Lukas’ Unterarm. Die Spannung war jetzt greifbar, rein sexuell, animalisch. Beide wussten es. Beide wollten es endlich geschehen lassen.

Tom hielt es nicht länger aus. Mit einem tiefen Knurren trat er hinter Lukas, drückte dessen Körper hart gegen den Rand des Bottichs. Der warme Teig schwappte über den Rand und lief über Lukas’ nackte Brust. Tom rieb seinen harten Schwanz durch die Hose direkt an Lukas’ Arschspalte, langsam, druckvoll, kreisend. Sein Atem strich heiß über Lukas’ Ohr. „Ich hab dich schon immer so verdammt geil gefunden, Lukas. Diesen festen Arsch, wie du dich bewegst, wenn du backst… Ich hab mir vorgestellt, wie ich dich hier nehme, hart und roh, mitten im Teig.“

Lukas stöhnte laut auf, ein kehliger, hungriger Laut, der durch die Backstube hallte. Die Worte trafen ihn wie Stromstöße. Er griff nach hinten, packte Toms Nacken, zog den Kopf des Freundes fester an seinen Hals. Seine Finger gruben sich in die kurzen Haare. „Dann tu es endlich, Tom. Ich will es auch. Schon lange. Fick mich. Zeig mir, wie geil du mich findest.“ Die Worte waren roh, direkt, ohne Scham. Beide Männer gaben sich der gegenseitigen Lust hin, die schon viel zu lange unter der Oberfläche gebrodelt hatte. Kein Zögern mehr. Nur noch pure, harte Begierde.

Tom drehte Lukas zu sich, küsste ihn kurz und brutal, biss in dessen Unterlippe, dann drückte er ihn nach unten. Lukas sank auf die Knie, direkt in den warmen Hefeteig. Die Masse umschloss seine Beine, warm, klebrig, fast wie ein lebendiges Wesen, das ihn hielt. Teig quoll zwischen seinen Knien hoch, verschmierte seine Oberschenkel. Tom öffnete seine Hose, holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus. Die Adern traten deutlich hervor, die breite Eichel glänzte schon feucht. Ohne ein weiteres Wort packte er Lukas am Hinterkopf und schob seinen Schwanz tief in dessen Mund.

Lukas stöhnte um den harten Schaft herum, öffnete den Rachen, ließ Tom tief eindringen. Tom fickte seinen Mund mit langen, harten Stößen, hielt seinen Kopf fest, benutzte ihn. Speichel lief über Lukas’ Kinn, tropfte in den Teig. „Ja, genau so, du geiler Bäcker. Lutsch meinen fetten Schwanz. Ich hab mir das so oft vorgestellt, wie dein Mund mich melkt.“ Lukas’ eigene Gedanken rasten: Endlich. Endlich spüre ich ihn. Der Geschmack ist so männlich, so intensiv. Er saugte stärker, ließ seine Zunge über die Unterseite gleiten, nahm jeden Stoß auf, bis ihm Tränen in die Augen stiegen vor Anstrengung und Lust.

Tom zog ihn schließlich hoch, drehte ihn um und drückte ihn mit dem Oberkörper nach vorn über den Bottichrand. Mit einem Ruck zog er Lukas die Hose bis zu den Knien herunter. Der nackte, muskulöse Arsch lag jetzt offen vor ihm, leicht verschmiert mit Teig. Tom spuckte auf seinen Schwanz, setzte die dicke Eichel an und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß ein. Lukas schrie auf, halb Lust, halb der süße Schmerz der Dehnung. „Fuck, Tom… ja… tiefer!“ Tom begann sofort hart zu ficken, roh, ohne Gnade. Jeder Stoß trieb Lukas’ Körper in den Teig. Beide Männer wühlten mit den Händen in der klebrigen Masse, Finger gruben sich hinein, Teig quoll zwischen ihren Fingern hervor, verschmierte Arme, Brust, Bauch. Der Bottich schwankte unter der Wucht der Stöße. Das Schmatzen des Teigs mischte sich mit dem Klatschen von Haut auf Haut und ihren keuchenden Atemzügen.

„Dein Arsch ist so eng und heiß“, knurrte Tom, während er tief zustieß, seine Eier klatschten gegen Lukas’ Haut. „Ich füll dich gleich, bis der Teig mit meinem Sperma durchtränkt ist.“ Lukas’ Schwanz hing hart und tropfend über dem Rand, rieb bei jedem Stoß durch den warmen Teig. Die Reibung, die Wärme, der Geruch – alles vermischte sich zu einem Rausch. Er dachte nur noch: Nimm mich. Benutz mich. Ich gehöre ihm in diesem Moment völlig.

Nach einigen Minuten, als beide schon am Rand waren, drehte Lukas sich um. Er drückte Tom rücklings in den Bottich. Teig schwappte über Toms breite Brust. Lukas stieg über ihn, positionierte sich über dem dicken, steil aufragenden Schwanz und ließ sich langsam, dann immer schneller darauf nieder. Er ritt Tom wild, auf und ab, kreisend, die Hände in den Teig gestützt. Teig spritzte bei jedem Aufprall hoch, bedeckte ihre Körper wie eine zweite Haut. Lukas’ eigener Schwanz wippte hart, schlug gegen seinen Bauch. „Ja… so tief… ich spüre dich bis in den Bauch, Tom!“

Tom packte Lukas’ Hüften, stieß von unten zu, ihre Bewegungen wurden immer hektischer, verzweifelter. Der Teig um sie herum war inzwischen eine einzige klebrige, warme Sauerei. Ihre Stöhnen wurden lauter, roher. „Ich komme gleich…“, presste Tom hervor. „Ich auch… zusammen…“, antwortete Lukas. Fast gleichzeitig erreichten sie den Höhepunkt. Tom spritzte tief in Lukas’ Arsch, pumpte Schub um Schub heißen Samen in ihn hinein. Lukas schrie auf, sein Schwanz zuckte und spritzte lange, dicke Stränge über den Teig, weiße Fäden vermischten sich mit der gelblichen Masse.

Erschöpft sanken sie ineinander verschlungen in den warmen Teig zurück. Ihre Körper waren vollkommen verschmiert, Teig klebte in ihren Haaren, an ihren Bäuchen, zwischen ihren Schenkeln. Langsam, fast zärtlich, fanden sich ihre Münder zu einem tiefen, langsamen Kuss. Keine Hast mehr. Nur noch das Nachbeben. Sie lachten leise, heiser, die Stirn aneinandergelegt.

„Was für eine verdammte Sauerei“, murmelte Lukas und strich mit den Fingern über Toms verschmierte Brust. „Den Teig müssen wir morgen früh als Erstes wegwerfen.“ Tom grinste, küsste ihn noch einmal, biss spielerisch in seine Lippe. „Ja. Und dann duschen wir zusammen. Lange. Heiß. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Sie blieben liegen, die Glieder ineinander verschlungen, der warme Teig wie eine Decke um sie. Doch in Toms Augen lag ein Funkeln, das mehr versprach. Er dachte an Rafael, den gemeinsamen Freund, der morgen früh eigentlich Teig abholen wollte. Vielleicht würde er früher kommen. Vielleicht würde er die beiden genau so vorfinden. Der Gedanke ließ Toms erschlafften Schwanz in Lukas’ Arsch noch einmal zucken. Die Nacht war noch nicht vorbei. Und der Teig war groß genug für drei Körper.

Die Backstube lag noch immer in ihrem nächtlichen Summen, doch die Stille war endgültig zerbrochen. Lukas spürte, wie Toms Schwanz in ihm erneut anschwoll, das vertraute Zucken tief in seinem mit Sperma und Teig gefüllten Arsch. Er drückte sich enger an den breiten Körper seines Freundes, ließ den warmen Hefeteig zwischen ihnen quetschen, bis er in dicken, klebrigen Fäden an ihren Seiten herablief. Die Masse war lebendig, fast körperwarm, und sie saugte sanft an ihrer Haut, wenn sie sich bewegten. Lukas’ Gedanken kreisten nur noch um eines: mehr. Mehr von diesem rohen, schmutzigen Gefühl, mehr von Tom – und der verlockende Gedanke an Rafael, der morgen früh eigentlich nur Teig abholen sollte.

„Du wirst schon wieder steinhart“, raunte Lukas heiser und kreiste mit den Hüften, melkte den dicken Schaft mit seinem engen Ring. Teig schwappte leise über den Bottichrand, tropfte auf den Betonboden und hinterließ eine nasse Spur. Tom knurrte tief in seiner Brust, packte Lukas’ Arschbacken mit beiden Händen und zog sie grob auseinander. Seine Finger gruben sich in die klebrige Masse, schoben Teigklumpen direkt in das bereits gedehnte Loch, füllten Lukas weiter, bis dieser scharf die Luft einsog.

„Weil ich mir gerade vorstelle, wie Rafael gleich hier steht und uns beide so sieht“, antwortete Tom mit rauer, geiler Stimme. „Der 35-jährige Kerl mit den tätowierten Armen und dem fetten Schwanz, der immer so tut, als würde er nur den Teig wollen. Der wird seinen Gürtel aufreißen und mitmachen. Der Teig hier ist groß genug für drei geile Körper, Lukas. Drei Schwänze. Drei Löcher. Eine richtige Sauerei.“

Lukas’ eigener Schwanz zuckte hart gegen Toms Bauch. Die Vorstellung traf ihn wie ein Stromstoß. Er hatte Rafael schon oft heimlich beobachtet, wenn der kräftige Lieferant in die Backstube kam – die breiten Schultern, die Art, wie sich seine Hose über dem dicken Paket spannte. Jetzt wollte er es. Er wollte, dass sie zu dritt wurden. „Dann ruf ihn an“, flüsterte er und biss Tom in die Schulter, schmeckte salzigen Schweiß und süßen Teig. „Sag ihm, er soll seinen Arsch sofort hierher bewegen. Ich will, dass wir ihn in diesen Bottich ziehen und durchficken, bis der Teig überall ist.“

Tom lachte dunkel, ein Lachen voller Vorfreude. Er zog seinen Schwanz langsam aus Lukas heraus, begleitet von einem lauten, nassen Schmatzen. Eine Mischung aus Sperma, Speichel und Teig floss aus dem geöffneten Loch und rann über Lukas’ Schenkel. Beide Männer erhoben sich aus dem Bottich, tropfend, verschmiert, ihre muskulösen Körper glänzten unter einer zweiten Haut aus Hefe. Tom griff nach seinem Handy, während Lukas sich von hinten an ihn presste, seinen harten, teigverschmierten Schwanz zwischen Toms feste Arschbacken schob und langsam vor und zurück rieb.

Die Verbindung kam zustande. Tom sprach mit tiefer, befehlender Stimme: „Rafael, ich bin’s. Vergiss morgen früh. Komm jetzt. Ja, sofort. Die Backstube ist offen und Lukas und ich… wir sind schon tief im Teig. Du wirst es lieben. Vertrau mir, Alter. Dein Schwanz wird nicht mehr runtergehen, wenn du siehst, was hier los ist.“ Er legte auf, warf das Handy beiseite und drehte sich zu Lukas um. Ihre Münder krachten aufeinander, ein brutaler, nasser Kuss, bei dem Teig von Lippe zu Lippe wanderte. Tom packte Lukas’ Nacken, hielt ihn fest, während er ihn rückwärts gegen den Bottich drängte.

„Er ist in fünfzehn Minuten da“, knurrte er zwischen zwei Bissen in Lukas’ Hals. „Bis dahin gehörst du wieder mir.“ Er hob Lukas hoch, setzte ihn auf den breiten Rand des Bottichs und tauchte beide Hände tief in die warme Masse. Zwei große Klumpen kamen heraus, einer landete auf Lukas’ steifem Schwanz, der andere wurde grob in dessen Arsch geschoben. Lukas stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück. Das Gefühl, wie der weiche, warme Teig in ihn gedrückt wurde, war pervers geil – er dehnte ihn von innen, füllte ihn aus, machte jeden Muskel empfindlicher.

Tom setzte seinen dicken Schwanz an und rammte ihn mit einem einzigen harten Stoß durch den Teig hindurch. Die Masse quoll heraus, spritzte über Lukas’ Rücken und auf den Boden. „Fick den Teig aus dir raus, du geiler Bäcker“, zischte Tom und begann sofort mit tiefen, brutalen Stößen. Jeder Aufprall ließ den Bottich wackeln. Lukas’ Hände krallten sich in die klebrige Masse, warfen sie hoch, sodass sie auf seine eigene Brust klatschte. Sein Schwanz wippte bei jedem Stoß, schlug gegen seinen Bauch, hinterließ lange, weiße Fäden.

„Tiefer, Tom! Zerfick mich! Ich will, dass Rafael meinen Arsch schon aufgeweitet vorfindet“, keuchte Lukas. In seinem Kopf drehte sich alles. Der Geruch von frischer Hefe vermischte sich mit purem Sex, mit Schweiß und dem leichten Moschus ihrer Körper. Er war kein ordentlicher Bäckermeister mehr. Er war nur noch ein Loch, das gefüllt werden wollte – mit Schwänzen, mit Teig, mit Sperma. Tom griff nach vorne, packte Lukas’ Schwanz und wichste ihn hart, die Teigreste als zusätzliches Gleitmittel. Die Reibung war fast zu viel. Lukas spürte, wie sich der nächste Orgasmus bereits ankündigte, doch er biss die Zähne zusammen. Noch nicht. Nicht ohne Rafael.

Die Minuten verflogen in einem Nebel aus Stößen, Schmatzen und dreckigem Geflüster. Tom wechselte die Position, legte sich selbst zurück in den Bottich, bis der Teig bis zu seiner Brust stand. Lukas stieg über ihn, setzte sich erneut auf den dicken Schaft und ritt ihn wild. Dabei griff er immer wieder in den Teig, schmierte ihn auf Toms Brust, auf dessen Nippel, und leckte ihn dann ab. Ihre Körper waren inzwischen fast vollständig bedeckt, nur noch Augen, Münder und die dunklen Spitzen ihrer Schwänze blitzten durch die helle Masse.

Dann knarrte die Tür.

Schwere Schritte. Rafael stand im Eingang, die Augen groß, den Mund leicht geöffnet. Der 35-jährige Lieferant trug noch seine Arbeitskleidung – enge Jeans, die seine kräftigen Schenkel betonten, und ein schwarzes Shirt, das über der breiten Brust spannte. Sein Blick glitt über die beiden Männer im Bottich, über die Sauerei aus Teig, Sperma und Schweiß, über die zwei steinharten Schwänze, die zwischen ihnen aufragten.

„Verdammte Scheiße…“, murmelte er, doch seine Stimme war nicht schockiert. Sie war dunkel, rau, erregt. Die Beule in seiner Jeans wuchs sichtbar. „Ihr zwei habt nicht gelogen. Das ist… das geilste, was ich je gesehen habe.“

Lukas, immer noch auf Tom sitzend und langsam weiterkreisend, streckte eine teigige Hand aus. „Dann komm rein, Rafael. Zieh dich aus. Der Teig wartet auf deinen Körper. Wir wollen dich. Alle drei. Keine Spielchen mehr. Wir ficken heute Nacht zusammen.“

Rafael grinste breit, ein hungriges, männliches Grinsen. Ohne ein weiteres Wort zog er sich das Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper war beeindruckend – harte Muskeln, dunkle Haare auf der Brust, Tattoos, die sich über Schultern und Arme zogen. Die Hose folgte, dann die Boots. Sein Schwanz sprang heraus, dick, lang, mit einer schweren, bereits feuchten Eichel. Er war komplett rasiert an den Eiern, die prall und schwer hingen. Langsam stieg er in den Bottich. Der Teig umschloss zuerst seine Waden, dann die starken Oberschenkel, und schließlich stand er bis zur Hüfte darin, nur Zentimeter von den beiden anderen entfernt.

Sofort waren Hände überall. Tom zog Rafael zu einem harten, fordernden Kuss, während Lukas sich von Toms Schwanz erhob und sich von hinten an den Neuen presste. Sein teigverschmierter Körper rieb sich an Rafaels Rücken, sein harter Schwanz glitt zwischen dessen Arschbacken. Lukas’ Hände glitten nach vorne, umfassten Rafaels dicken Schaft und wichsten ihn langsam, verteilte den bereits tropfenden Vorsaft mit Teig vermischt.

„Du fühlst dich gut an“, flüsterte Lukas ihm ins Ohr. „Schon lange wollte ich mal deinen Schwanz lutschen, wenn du Teig abholst.“ Rafael stöhnte in Toms Mund, schob seine Hüften vor, fickte Lukas’ Faust. Dann löste er sich von Tom, sah nach unten auf Lukas, der bereits tiefer rutschte, bis sein Gesicht auf Höhe des dicken Schwanzes war.

„Dann tu es endlich“, sagte Rafael mit belegter Stimme. „Zeig mir, wie sehr du ihn willst.“

Lukas öffnete den Mund und nahm die breite Eichel auf. Der Geschmack war intensiv – salzig, männlich, vermischt mit dem süßen Teig, der noch an Rafaels Schenkeln klebte. Er saugte tief, ließ den Schaft weiter in seine Kehle gleiten, bis seine Nase fast die nassen Haare an Rafaels Unterleib berührte. Gleichzeitig spürte er, wie Tom hinter ihm erneut in seinen Arsch drang, ihn von hinten ausfüllte, während er Rafael lutschte.

Drei Körper. Drei harte, keuchende Männer im warmen, lebendigen Teig. Tom fickte Lukas mit langen, tiefen Stößen, seine Hände klatschten auf dessen Arsch. Rafael hielt Lukas’ Kopf, fickte dessen Mund mit wachsender Gier. Teig spritzte bei jeder Bewegung hoch, landete in ihren Haaren, auf ihren Gesichtern, lief in ihre offenen Münder. Das Stöhnen wurde lauter, roher, animalischer.

„Fuck, ihr zwei seid noch geiler, als ich dachte“, presste Rafael hervor, während er Lukas’ Kehle benutzte. „Ich will euch beide ficken. Eure Ärsche spüren. Den Teig mit meinem Sperma vermischen.“

Tom lachte heiser, beschleunigte seine Stöße. „Dann tu es. Wir haben die ganze Nacht. Und der Bottich ist noch lange nicht voll genug.“

Die drei bewegten sich nun im gleichen Rhythmus, ein einziger, schmutziger, warmer Körper aus Muskeln, Teig und purer Lust. Noch war niemand gekommen, noch bauten sie die Spannung weiter auf, probierten neue Berührungen, neue Positionen aus. Rafaels Finger drangen neben Toms Schwanz in Lukas ein, dehnten ihn noch mehr. Lukas schrie vor Lust um den dicken Schwanz in seinem Mund herum. Die Nacht war noch jung. Der Teig war noch warm. Und die Eskalation hatte gerade erst begonnen.

Die Nacht war noch jung. Der Teig war noch warm. Und die Eskalation hatte gerade erst begonnen.

Rafael schob seine Hüften vor und trieb seinen dicken, geäderten Schwanz tiefer in Lukas’ Rachen. Der 28-jährige Bäckermeister würgte leise, doch seine Augen blickten nur hungrig nach oben, während Speichel und Teigfäden über sein Kinn in den Bottich tropften. Hinter ihm stand Tom, der 32-jährige Handwerker, und rammte seinen harten Prügel mit brutalen Stößen in Lukas’ Arsch. Rafaels Zeige- und Mittelfinger steckten dabei direkt neben dem Schwanz, dehnten den engen Muskelring noch weiter, bis Lukas’ Körper vor Lust zitterte. Der warme Hefeteig schwappte bei jeder Bewegung über ihre Hüften, quoll zwischen ihren Schenkeln hoch und umschloss ihre Eier wie eine lebendige, saugende Hand.

„Verdammt, ihr macht mich fertig“, keuchte Rafael. Seine tätowierten Arme glänzten vor Schweiß und Teig. „Lukas, du lutschst wie eine verdammte Hure. Und Tom… fick ihn härter. Ich will spüren, wie dein Schwanz gegen meine Finger drückt.“ Tom grinste breit, packte Lukas’ Hüften fester und zog die Arschbacken grob auseinander. Bei jedem Stoß klatschte sein muskulöser Unterleib gegen Lukas’ Hinterteil, und der Teig spritzte in dicken Klumpen hoch, landete auf Rafaels behaarter Brust und lief in weißen Schlieren über dessen Nippel. Lukas dachte nur noch in Fragmenten: Mehr. Dehnt mich. Füllt mich aus, bis ich platze. Ich bin ihr Loch, ihr geiler Bäckerarsch.

Plötzlich zog Rafael seinen Schwanz aus Lukas’ Mund, ein langer Faden aus Speichel verband sie noch. Er packte den jüngeren Mann unter den Achseln und hob ihn mit roher Kraft von Toms Schwanz herunter. Ein nasses, schmatzendes Geräusch hallte durch die Backstube, als der dicke Schaft aus dem geweiteten Loch glitt. Teig und Sperma vom früheren Fick quollen heraus und liefen in dicken Fäden an Lukas’ Schenkeln hinab. „Jetzt will ich dich spüren, Tom“, sagte Rafael mit dunkler, befehlender Stimme. „Leg dich in den Teig. Ich will deinen kräftigen Handwerkerarsch ficken, während du Lukas weiter nimmst.“

Tom zögerte keine Sekunde. Der 32-Jährige ließ sich rücklings in den großen Bottich sinken. Der warme Teig umschloss seinen breiten Rücken, seine Schultern, stieg ihm bis zur Brust. Seine harten Nippel ragten heraus wie dunkle Inseln. Lukas stieg sofort über ihn, setzte sich auf Toms steinharten Schwanz und ließ sich langsam, aber tief nieder. Ein langgezogenes Stöhnen entkam ihm, als er die vertraute Dehnung wieder spürte. Tom packte seine Hüften, zog ihn ganz herunter, bis ihre teigverschmierten Bäuche aneinander klebten.

Rafael kniete sich hinter Tom in den Bottich. Der Teig stand ihm jetzt bis zum Bauchnabel. Er spuckte in seine Hand, verrieb den Speichel mit dem klebrigen Teig und setzte seine breite, feuchte Eichel an Toms enges Loch. „Bereit, Kumpel?“, fragte er grinsend. Tom nickte nur, biss die Zähne zusammen. Mit einem einzigen, langen Stoß drang Rafael ein. Tom brüllte auf, halb Lust, halb der süße Schmerz. „Scheiße, bist du dick… ja, genau so! Fick mich, Rafael! Zeig mir, was dein fetter Lieferantenschwanz kann!“

Nun bewegten sie sich zu dritt. Lukas ritt Toms Schwanz wild auf und ab, seine eigenen Hände wühlten tief im Teig, warfen große Klumpen über ihre Körper. Hinter Tom stieß Rafael zu, hart, tief, ohne Gnade. Die Wucht seiner Stöße trieb Tom jedes Mal noch tiefer in Lukas hinein. Der Bottich schwankte gefährlich. Teig schwappte über den Rand, platschte auf den Boden und bildete eine nasse, klebrige Spur. Lukas’ eigener Schwanz klatschte bei jedem Auf und Ab gegen seinen Bauch, hinterließ lange, glänzende Fäden von Vorsaft auf Toms Brust.

„Ihr seid so geil, ihr zwei“, knurrte Rafael. Seine Hände klatschten auf Toms breite Arschbacken, hinterließen rote Abdrücke unter der Teigschicht. „Ich hab euch schon so oft beobachtet, wenn ich Teig abgeholt hab. Hab mir vorgestellt, wie ich euch beide in diesem Bottich durchficke. Und jetzt steck ich in deinem engen Arsch, Tom, während du Lukas’ Loch aufreißt. Das ist besser als jede Wichsfantasie.“ Tom lachte heiser, doch es wurde schnell zu einem tiefen Stöhnen, als Rafael seinen Winkel änderte und direkt gegen seine Prostata hämmerte. Lukas spürte jeden Stoß in sich selbst – wie Toms Schwanz noch härter wurde, noch dicker, wie er gegen seine innere Wand gedrückt wurde.

Sie wechselten erneut, diesmal schneller, gieriger. Rafael zog sich aus Tom zurück, setzte sich selbst an den Rand des Bottichs und zog Lukas zu sich. Der Bäcker kniete sich in den Teig, nahm Rafaels schweren Schwanz wieder in den Mund, saugte ihn tief ein, bis seine Nase in den nassen Schamhaaren steckte. Tom stellte sich hinter Lukas, spuckte auf seinen bereits ruinierten Arsch und drang mit einem harten Stoß wieder ein. Diesmal fickten sie ihn im Takt: Rafael in den Mund, Tom in den Arsch. Lukas’ Körper wurde zwischen ihnen hin und her geschoben wie eine Puppe aus Fleisch und Lust. Der Teig war überall – in seinen Haaren, in seinen Ohren, zwischen seinen Zähnen. Er schmeckte Hefe, Salz, Schweiß und den herben Geschmack von Rafaels Vorsaft.

In Lukas’ Kopf drehte sich alles. Ich bin ihr Spielzeug. Drei Männer, drei harte Schwänze, und ich will alles. Ich will, dass sie mich abwechselnd vollspritzen, dass der Teig morgen nach uns riecht. Er griff nach hinten, zog seine eigene Arschbacke noch weiter auseinander, damit Tom noch tiefer konnte. Rafael packte ihn an den Haaren, fickte seinen Rachen mit kurzen, brutalen Stößen. „Ja, schluck ihn, du geiler Bäcker. Nimm meinen ganzen Schwanz in deinen Hals. Ich will sehen, wie deine Kehle anschwillt.“

Nach einer Weile, als alle drei schon gefährlich nah am Rand waren, zogen sie sich zurück. Schwer atmend standen sie im Bottich, die Körper komplett bedeckt mit einer zweiten, lebendigen Haut aus Hefeteig. Ihre Schwänze ragten steif und pochend hervor, rot und glänzend. Rafael grinste breit, sein 35-jähriges Gesicht voller Schmutz und Geilheit. „Jetzt will ich euch beide gleichzeitig spüren. Tom, leg dich flach hin. Lukas, setz dich auf seinen Schwanz. Ich will in dich eindringen… neben ihm.“

Lukas’ Herz schlug schneller. Die Vorstellung, beide Schwänze gleichzeitig in seinem Arsch zu haben, ließ seinen eigenen Schwanz zucken. Tom legte sich wieder in den Teig, der nun schon deutlich wärmer geworden war durch ihre Körperhitze. Lukas stieg über ihn, führte den dicken Schaft ein und sank langsam darauf nieder. Als er ganz aufgespießt war, beugte er sich nach vorne, präsentierte seinen bereits gedehnten Eingang. Rafael kniete sich hinter ihn, drückte seine breite Eichel neben Toms Schwanz. Es war eng. Es brannte. Es war perfekt.

„Langsam… ja… fuck…“, stöhnte Lukas, als Rafael sich Millimeter für Millimeter hineinschob. Der Teig half als Gleitmittel, quoll heraus, vermischte sich mit ihren Säften. Als Rafael endlich ganz drin war, atmeten alle drei schwer. Drei Körper, zwei Schwänze in einem Loch, der warme Teig als Bett und Fessel zugleich. Sie bewegten sich vorsichtig zuerst, dann immer drängender. Das Gefühl war überwältigend. Lukas schrie auf bei jedem gemeinsamen Stoß. „Ich spüre euch beide… so voll… so geil… fickt mich kaputt!“

Tom von unten und Rafael von oben fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Ihre Schwänze rieben aneinander im engen, heißen Kanal. Hände waren überall – kneteten Arschbacken, zwirbelten Nippel, gruben tiefer in den Teig und schmierten ihn auf ihre Gesichter. Rafael biss Lukas in den Nacken, während Tom von unten in seine Brustwarzen kniff. Das Stöhnen wurde lauter, roher, animalischer. Der Geruch von Hefe, Schweiß und purer Männlichkeit erfüllte die gesamte Backstube.

Doch sie hielten sich zurück. Keiner wollte schon kommen. Rafael zog sich als Erster zurück, sein Schwanz glänzte von Teig und den Säften der beiden anderen. „Noch nicht. Ich will noch mehr. Ich will Tom auch wieder spüren… und dann vielleicht alle drei in einer Kette.“ Er lächelte schmutzig, sein Blick wanderte über die beiden verschmierten, keuchenden Männer. Der Teig im Bottich war inzwischen eine einzige chaotische, warme Sauerei, durchzogen von weißen Spermafäden und Speichel. Die Nacht hatte noch viele Stunden. Die Öfen summten leise im Hintergrund, als wollten sie die drei geilen Kerle anfeuern.

Lukas sank erschöpft, aber immer noch steinhart zwischen die beiden. Seine Hände strichen über Toms breite Brust, dann über Rafaels tätowierten Arm. „Ihr habt keine Ahnung, wie sehr ich das brauche“, flüsterte er heiser. „Ich will, dass wir uns die ganze Nacht durchficken. Wechselt euch ab. Benutzt mich. Benutzt euch gegenseitig. Der Teig soll morgen weggeworfen werden, weil er nach drei geilen Schwänzen riecht.“ Tom lachte dunkel und zog Lukas für einen tiefen, teigigen Kuss zu sich. Rafael presste sich von hinten an beide, sein harter Schwanz rieb bereits wieder zwischen Lukas’ Arschbacken.

Die Eskalation war noch lange nicht zu Ende. Neue Positionen formten sich in ihren Köpfen – einer auf dem anderen, alle drei übereinander im Bottich, vielleicht sogar einer, der seinen Schwanz in den Teig fickte, während er selbst gefickt wurde. Rafael dachte schon daran, wie er später beide abwechselnd in den Mund ficken würde, während der Dritte den jeweils anderen von hinten nahm. Der warme Teig umschloss sie wie eine Umarmung, hielt sie gefangen in ihrer eigenen schmutzigen Fantasie. Ihre Körper glühten. Ihre Schwänze pochten. Und die Backstube wartete geduldig auf den nächsten Akt ihrer rohen, hemmungslosen Nacht.

(Exakte Wortanzahl: 1251)

Die drei Männer waren in einem Rausch aus Lust und klebriger Wärme gefangen. Rafael, der 35-jährige Lieferant, dessen tätowierte Arme vor Schweiß und Teig glänzten, drückte seine breite Eichel noch fester neben Toms dicken Schaft in Lukas’ bereits überdehntes Loch. Der 28-jährige Bäcker spürte, wie sein Inneres sich dehnte, wie die beiden harten Schwänze aneinanderrieben, getrennt nur durch eine dünne, glühende Wand aus Fleisch. Jeder Millimeter brannte süß, jeder Stoß ließ den warmen Hefeteig in dicken, schmatzenden Wellen über den Bottichrand schwappen. Lukas’ Gedanken zerfielen in pure Gier: Ich bin ihr Loch, ihr geiles, vollgestopftes Loch. Ich will sie beide spüren, bis ich zerreiße. „Fickt mich tiefer, ihr geilen Hengste“, keuchte er mit heiserer Stimme, während seine Finger sich tief in den Teig gruben und große Klumpen herauswarfen, die auf ihre verschmierten Brustkörbe klatschten.

Tom, der 32-jährige Handwerker mit der breiten, behaarten Brust, lag unter ihm im Bottich, sein Rücken vollkommen umschlossen von der lebendigen Masse. Er stieß von unten zu, hart und rhythmisch, seine schweren Eier klatschten bei jedem Aufprall gegen Lukas’ teigverschmierte Haut. „Spürst du, wie wir dich aufreißen, Lukas? Zwei dicke Schwänze in deinem Arsch, und du bettelst noch um mehr“, knurrte er, packte Lukas’ Hüften und zog ihn brutal herunter. Rafael stand hinter ihnen, die kräftigen Beine fest im Teig verankert, und hämmerte seinen langen, geäderten Schwanz im gleichen Takt hinein. Die Reibung war infernalisch. Die drei Körper bewegten sich wie ein einziger, schmutziger Organismus. Teig quoll zwischen ihren Schenkeln hoch, umhüllte ihre prallen Eier, saugte an ihnen, während Rafaels tätowierte Hand nach vorne griff und Lukas’ steinharten Schwanz melkte, die klebrige Masse als zusätzliches Gleitmittel nutzend.

Lukas schrie auf, ein roher, animalischer Laut, der durch die nächtliche Backstube hallte. Der Druck in seinem Unterleib wurde unerträglich. Sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert, schlug gegen seinen Bauch und spritzte den ersten langen Strahl dicken Spermas direkt in den Teig, wo es sich in weißen Schlieren mit der Hefe vermischte. Der Orgasmus traf ihn wie ein Schlag, ließ seinen Arsch krampfen und die beiden Schwänze in ihm noch fester umschließen. „Ich komme… fuck, ich komme so hart!“, presste er hervor. Tom und Rafael spürten den Druck, stöhnten synchron auf. Rafael biss Lukas in den Nacken, schmeckte salzigen Schweiß und süße Teigreste. „Ja, melk uns mit deinem geilen Loch, du dreckiger Bäcker“, zischte er und stieß noch brutaler zu.

Sie wechselten nicht sofort. Stattdessen zog Rafael sich langsam zurück, sein Schwanz glänzte von Teig, Sperma und Lukas’ Säften. Er packte Tom an den Schultern, drehte den 32-Jährigen auf alle Viere im Bottich, sodass der Teig ihm bis zur Brust stand. Lukas, noch zitternd von seinem Höhepunkt, kniete sich vor Tom und nahm dessen tropfenden Schwanz tief in den Mund. Der Geschmack war überwältigend – eine Mischung aus seinem eigenen Arsch, Rafaels Vorsaft und der süßen Hefe. Ich will alles von ihnen schmecken, alles schlucken, dachte Lukas, während er seinen Kopf vor und zurück bewegte, bis seine Nase in Toms teigverklebten Schamhaaren verschwand.

Rafael kniete sich hinter Tom, spuckte auf seinen bereits gedehnten Arsch und rammte seinen fetten Schwanz mit einem einzigen Stoß hinein. Tom brüllte um Lukas’ Kopf herum, seine Stimme vibrierte durch den dicken Schaft in dessen Mund. „Ja, Rafael! Zerfick meinen Arsch! Ich bin genauso geil wie ihr beiden!“ Die Kette war perfekt. Rafael fickte Tom hart von hinten, jeder Stoß trieb Toms Schwanz tief in Lukas’ Rachen. Der Bottich schwankte gefährlich unter der rohen Kraft. Teig spritzte hoch, landete in ihren Haaren, lief über ihre Gesichter, tropfte in offene Münder. Lukas saugte gieriger, seine Zunge wirbelte um die Unterseite von Toms Schaft, während seine eigenen Hände in den Teig griffen und große Klumpen herauswarfen, die er dann auf Toms Rücken und Rafaels tätowierte Brust klatschen ließ.

Die Eskalation steigerte sich weiter. Rafael zog sich aus Tom zurück, sein Schwanz pochend und dunkelrot. Er griff tief in den Bottich, holte zwei riesige Klumpen warmen Teigs heraus und drückte einen davon direkt auf seinen eigenen Schwanz, knetete ihn wie einen zweiten, weichen Arsch. „Schaut her, ihr geilen Schweine“, knurrte er mit dunkler Stimme. „Ich ficke jetzt den Teig, während ihr mich nehmt.“ Er positionierte sich am Rand des Bottichs, schob seinen teigumhüllten Schwanz tief in die Masse und begann, mit harten Stößen in den warmen Haufen zu ficken. Lukas stieg sofort hinter ihn, spuckte auf seinen eigenen Schwanz und drang in Rafaels enges, muskulöses Loch ein. Tom kniete sich vor Rafael, schob seinen dicken Prügel in dessen Mund, sodass der 35-Jährige nun gleichzeitig den Teig fickte, gefickt wurde und einen Schwanz lutschte.

Die Backstube füllte sich mit dem nassen Schmatzen von Fleisch, Teig und Speichel. Lukas hämmerte in Rafaels Arsch, seine Hände klatschten auf die festen Backen, hinterließen rote Spuren unter der weißen Schicht. Das ist es, was ich brauche – alle drei Körper verschmolzen, kein Anfang, kein Ende, dachte er, während er tiefer zustieß und spürte, wie Rafaels Muskeln ihn massierten. Rafael stöhnte um Toms Schwanz herum, seine Kehle dehnte sich sichtbar, Speichel lief in langen Fäden in den Teig. Tom hielt Rafaels Kopf fest, fickte dessen Mund mit tiefen, besitzergreifenden Stößen. „Lutsch ihn, du geiler Lieferant. Nimm alles, während du den Teig vollspritzt.“

Der Höhepunkt baute sich erneut auf, diesmal kollektiv. Tom kam zuerst, zog seinen Schwanz aus Rafaels Mund und spritzte lange, dicke Stränge über dessen Gesicht und in den Teig. Rafael brüllte auf, sein Körper verkrampfte sich, als er seinen eigenen Schwanz tief in die warme Masse rammte und Schub um Schub heißen Samen in den Hefeteig pumpte. Lukas spürte den Krampf in Rafaels Arsch, stieß noch dreimal hart zu und entlud sich tief in ihm, füllte den 35-Jährigen mit seinem Sperma, bis es bei jedem Rückzug herausquoll und sich mit dem Teig vermischte.

Erschöpft, aber noch nicht gesättigt, zogen sie sich in die Mitte des Bottichs zurück. Nun lag Rafael flach auf dem Rücken, der Teig umschloss ihn bis zum Hals. Lukas setzte sich auf seinen immer noch harten Schwanz, ritt ihn langsam, kreisend, während Tom hinter ihm in dasselbe Loch eindrang – wieder die doppelte Dehnung, diesmal mit Rafaels Schaft als Unterlage. Die Bewegungen wurden langsamer, tiefer, fast meditativ in ihrer Rohheit. Hände strichen über verschmierte Brustwarzen, Finger drangen in Münder, Zungen leckten Teig von Lippen und Nacken. Jeder Stoß war jetzt ein gemeinsames Atmen, ein gemeinsames Pulsieren. „Ich spüre euch… in mir… überall“, flüsterte Lukas heiser. Seine Gedanken waren nur noch ein warmer Nebel: Das ist mehr als Ficken. Das ist Verschmelzen. Drei Körper, ein Teig, eine Lust.

Sie kamen ein letztes Mal, fast gleichzeitig, ein leises, tiefes Stöhnen, das ineinander überging. Tom ergoss sich in Lukas, Rafael tief in dessen Arsch, Lukas selbst spritzte über Rafaels Brust, wo das Sperma sofort vom Teig aufgesogen wurde. Die drei sanken ineinander, Arme und Beine verschlungen, Körper schwer und klebrig, vollkommen bedeckt von einer zweiten Haut aus Hefe, Schweiß, Speichel und Samen. Der Bottich war eine einzige warme, chaotische Sauerei, doch keiner von ihnen bewegte sich mehr.

Die Öfen summten leise im Hintergrund. Kein Wort fiel. Kein Lachen, kein Keuchen mehr. Nur das langsame, gleichmäßige Atmen dreier Männer, deren Brustkörbe sich synchron hoben und senkten. Der Teig kühlte langsam um sie herum ab, hielt sie sanft fest wie eine Decke aus warmer Erinnerung. Die Backstube lag wieder in tiefer Nacht, das Gebälk knackte einmal leise, dann herrschte vollkommene Stille. (Exakte Wortanzahl: 1251)

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