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Weinlese der verbotenen Blicke: Ihr Mann sieht zu

Eine 32-jährige deutsche Hausfrau bläst und wird von dem kräftigen 28-jährigen Senegalesen Jamal hart gefickt, während ihr Mann zusieht und

9 min read September 28, 2026New

Ich muss es einfach gestehen, sonst platze ich. Es war Ende September in der Pfalz, die Sonne lag warm auf den Hängen, und der Geruch von reifen Rieslingtrauben hing in der Luft. Ich, Anna, 32, deutsche Hausfrau, stand mit meinem Mann Markus zwischen den Rebzeilen und schnitt die schweren Trauben ab. Markus ist 35, kräftig, mit den Händen eines Mannes, der seit Jahren den Weinberg betreibt. An dem Tag kam Jamal hinzu – 28, aus dem Senegal, schwarz, breitschultrig, die dunkle Haut glänzte von Schweiß unter dem dünnen T-Shirt. Markus hatte ihn als Saisonarbeiter angeheuert und ihn am Vorabend eingeladen, bei uns zu übernachten, weil die Unterkunft im Dorf voll war.

Als Jamal zwischen den Reben auftauchte, die Erntekiste auf der Schulter, trafen sich unsere Blicke. Nur eine Sekunde, aber es knisterte so heftig, dass mir heiß den Rücken runterlief. Seine Augen waren dunkel und ruhig, und ich spürte, wie mein Mund trocken wurde. Markus sah es. Er sagte nichts, nur ein ganz leises Ausatmen, und ich bemerkte, wie sich seine Hose vorn leicht spannte. Er war erregt davon. Verdammt, ich auch. Verbotene Spannung, die in der Mittagshitze noch dicker wurde.

Wir arbeiteten weiter. Immer wieder reichten Jamal und ich uns die vollen Traubenranken. Einmal streiften sich unsere Hände über den klebrigen Beeren. Seine Finger waren grob und warm, meine blieben einen Atemzug zu lang. Er sah mich an, länger diesmal, hungrig, und ich biss mir auf die Unterlippe. Markus stand zwei Reihen weiter und beobachtete uns. Seine Stimme klang rau, als er plötzlich sagte: „Ich bin fertig für heute. Die Beine machen nicht mehr mit. Anna, zeig Jamal doch den Weinkeller. Er soll wissen, wo wir den jungen Wein lagern.“ Er grinste schief, die Augen dunkel vor stiller Lust. „Ich komm gleich nach.“

Ich wusste genau, was er tat. Und ich wollte es.

Unten im alten Weinkeller war es kühl und dämmrig. Dicke Steinwände, Fässer entlang der Seiten, der Geruch von Eiche und gärendem Most. Jamal schloss die schwere Tür hinter uns. Kerzen standen schon bereit – Markus hatte sie gestern hingestellt, angeblich „falls der Strom ausfällt“. Ich zündete drei an. Das Licht flackerte über Jamals Gesicht, über die Muskeln unter der dunklen Haut.

„Du spürst es auch“, sagte ich leise, geständig, fast atemlos. „Seit dem ersten Blick.“

Er nickte. Seine Stimme war tief, mit diesem leichten Akzent, der mich durchzuckte. „Ja. Ich will dich, Anna. Schon den ganzen Tag. Deinen Mund. Deine nasse Fotze.“

Ich trat näher. „Und Markus? Er will zusehen. Wir alle drei wollen das.“

Jamal legte eine große Hand an meine Hüfte. „Dann soll er zusehen. Ich ficke dich, während er zusieht. Einverstanden?“

„Ja.“ Mehr brauchte ich nicht. Ich zog ihn an dem T-Shirt zu mir runter und küsste ihn hart, offen, zungegierig. Sein Mund schmeckte nach Sonne und Trauben. Seine Hände griffen unter mein Kleid, packten meinen Arsch, drückten mich an den dicken Schwanz, der schon steinhart gegen meine Scham drückte. Wir keuchten in den Kuss, und als die Tür leise aufging und Markus hereinkam, rissen wir uns nicht auseinander. Markus setzte sich auf den alten Holzstuhl in der Ecke, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus, der schon glänzte. „Macht weiter“, murmelte er. „Ich will alles sehen.“

Im Kerzenschein kniete ich mich vor Jamal. Blondes Haar fiel mir ins Gesicht, als ich seinen Gürtel öffnete und die Hose runterzog. Sein Schwanz sprang raus – dick, schwarz, die Eichel prall und schon feucht. Länger und dicker als alles, was ich je im Mund gehabt hatte. Ich fasste den Schaft mit beiden Händen, spürte die Hitze, die Adern. „Fuck, schau dir das an, Markus“, keuchte ich und leckte von unten bis zur Spitze. Dann nahm ich ihn tief in den Mund. Gierig. Ich saugte, ließ die Lippen eng, schob ihn bis an den Rachen, würgte leicht und nahm noch mehr. Jamal stöhnte, seine Hand legte sich in mein Haar. „Ja, blase ihn, Anna. Tief. Dein Mann guckt zu, wie du meinen schwarzen Schwanz schluckst.“

Ich blies ihn, speichelte, wichste den unteren Teil, während meine Zunge die Unterseite leckte. Der Geschmack war salzig und männlich. Markus rieb sich langsam in der Ecke, die Augen starr auf meinen Mund gerichtet. „Genauer hinschauen, Markus“, forderte ich heiser, als ich kurz absetzte. „Sieh, wie weit er in meinem Hals steckt.“

Jamal zog mich hoch, hob mich mühelos auf ein altes, dickes Holzfass. Das Kleid rutschte hoch, meine feuchte Baumwollhose riss er zur Seite. Er spreizte meine Beine weit, rieb die dicke Eichel an meiner tropfnassen Spalte und schob sich mit einem harten Stoß in mich. Ich schrie auf – so voll, so gedehnt. Er fickte mich sofort hart in der Missionarsstellung, die Hände an meinen Oberschenkeln, der Schwanz hämmerte tief. Jeder Stoß ließ das Fass knarren. „Dein Mann sieht zu, wie ich dich auseinandernehme“, knurrte er. „Sag es ihm.“

„Markus… er fickt mich so hart… sein dicker Schwanz füllt mich komplett… schau hin!“ Markus wichste schneller, stöhnte. Jamal rammte weiter, meine Brüste wippten, ich krallte mich an seinen Schultern fest. Dann zog er raus, drehte mich um, stellte mich mit dem Bauch aufs Fass und nahm mich von hinten im Steh-Doggystyle. Ein Stoß, und er war wieder bis zum Anschlag drin. Seine Hände packten meine Hüften, er fickte mich roh und tief, Eier klatschten gegen mich. „Schau genau hin, Markus“, brüllte Jamal. „Schau, wie dein Frau den schwarzen Schwanz nimmt. Wie ihre Fotze ihn schluckt.“

Ich keuchte, drehte den Kopf zu Markus. „Genau hingucken… sieh, wie er mich von hinten fickt… ich komme gleich…“ Jamals Finger fanden meine Klitoris, rieben im Takt der Stöße. Die Spannung baute sich unerbittlich auf. Er stieß noch härter, brüllte und kam tief in mir – heiße Schübe, die mich füllten, während ich zitternd explodierte. Meine Wände milchten um ihn, ich schrie seinen Namen, Beine schwach. Markus stöhnte laut auf und spritzte sich über die eigene Hand, während er uns anstarrte.

Jamal blieb noch einen Moment in mir, küsste mich dann zärtlich über die Schulter, langsam, tief. Ich drehte mich, unsere Münder fanden sich weich, während der Saft aus mir lief. Markus atmete schwer in der Ecke, lächelte dreckig und erleichtert.

Später saßen wir zu dritt auf umgedrehten Kisten, ein Glas unseres eigenen Weißweins in der Hand. Die Kerzen flackerten noch. Jamals Hand lag auf meinem nackten Oberschenkel, Markus’ Knie berührte meins. Wir lächelten uns an, wissend, die Luft noch schwer vom Sex und dem Geruch von Schweiß und Sperma.

„Diese Weinlese ist noch nicht vorbei“, sagte ich leise und trank einen Schluck. Jamal grinste, Markus nickte langsam, die Erregung schon wieder in seinen Augen. Wir wussten alle drei, dass die Nacht und die nächsten Tage erst anfingen – und dass die verbotenen Blicke erst der Anfang gewesen waren.

Ich lehnte mich an Jamals breite Schulter, spürte die Wärme seiner dunklen Haut durch das dünne T-Shirt, und nippte erneut an dem Glas. Der Riesling schmeckte frisch und säuerlich, mischte sich mit dem salzigen Nachgeschmack von seinem Schwanz auf meiner Zunge. Markus’ Knie drückte fester gegen meins, seine Hand glitt langsam über meinen bloßen Oberschenkel hinauf, unter den Saum meines hochgeschobenen Kleides. „Du bist immer noch tropfnass“, murmelte er heiser, die Finger strichen über meine Schamlippen, wo Jamals Sperma langsam aus mir sickerte. „Spürst du es, Anna? Wie er dich vollgespritzt hat?“

„Ja“, keuchte ich geständig, die Beine ein Stück spreizend, damit er besser rankam. „Es läuft heiß runter. Und ich will mehr. Sofort.“ Jamal grinste breit, seine große Hand packte mein Kinn und drehte mein Gesicht zu sich. Er küsste mich tief, zungegierig, während Markus zwei Finger in meine fotze schob und das gemischte Nass herausholte. „Guck, Jamal“, sagte Markus, hob die glänzenden Finger und ließ Anna sie ablecken. „Sie schmeckt nach dir. Nach schwarzem Sperma und ihrer geilen Pussy.“

Ich saugte die Finger sauber, stöhnte dabei, und spürte, wie sich die Erregung wieder zusammenzog, tief im Bauch. Jamal stand auf, zog sein T-Shirt aus – die dunklen Muskeln glänzten im Kerzenlicht, der Sixpack hart, die Schultern breit wie ein Stier. Sein Schwanz war schon wieder halbsteif, dick und schwarz, die Eichel noch glänzend von meinem Saft. „Auf den Boden“, befahl er ruhig, und ich gehorchte sofort, kniete mich auf die kühle Steinfliesen, das Kleid ganz ausziehend. Nackt jetzt, nur noch die feuchten Strümpfe an den Beinen. Markus rückte mit dem Stuhl näher, wichste sich langsam den eigenen harten Schwanz, die Augen hungrig auf uns gerichtet. „Fick sie nochmal, Jamal. Härter diesmal. Ich will sehen, wie ihre Titten wippen, während du sie nimmst.“

Jamal stellte sich hinter mich, kniete sich hin, rieb die dicke Eichel zwischen meine Arschbacken, dann runter zur nassen Spalte. „Bereit, Anna? Dein Mann guckt zu, wie ich dich wieder vollstopfe.“ „Ja, bitte… stopf mich zu“, flehte ich und drückte den Arsch entgegen. Er schob sich mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag rein – so tief, dass mir die Luft wegblieb, die Wände sich um den dicken Schaft spannten. „Fuck, so eng noch, trotz meines Safts“, knurrte er und fing an zu rammen. Hart. Roh. Jeder Stoß ließ meine Brüste baumeln, die harten Nippel streiften den kalten Boden. Ich schrie auf, stöhnte seinen Namen, während er mich doggy fickte, die Hände fest an meinen Hüften, die Eier klatschten nass gegen meine Klitoris.

Markus rutschte näher, hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. „Blas mich, während er dich nimmt. Schluck ihn, Schatz.“ Ich öffnete gierig die Lippen, nahm Markus tief, saugte und leckte, während Jamal hinter mir hämmerte. Der Doppelpack – ein weißer Schwanz im Mund, ein schwarzer in der Fotze – ließ mich durchdrehen. Speichel tropfte, ich würgte leicht bei jedem Stoß von hinten, der mich nach vorne schob. „Sieh hin, Markus“, keuchte ich absetzend, „sieh, wie sein dicker Negerschwanz in mir verschwindet… wie er meine Fotze dehnt…“ Jamal lachte dreckig, packte mein blondes Haar und zog den Kopf zurück. „Sag es lauter. Sag deinem Mann, dass du schwarzen Schwanz brauchst.“

„Ich brauch ihn… brauch deinen dicken schwarzen Schwanz, Jamal… fick mich kaputt, während Markus zusieht… füll mich nochmal!“ Die Worte sprudelten raus, geständig, schamlos. Jamal zog raus, drehte mich blitzschnell auf den Rücken, spreizte meine Beine weit und rammte sich wieder rein, diesmal Missionar, Gesicht zu Gesicht. Seine dunkle Haut glänzte von Schweiß, tropfte auf meine weißen Titten. Er fickte mich unerbittlich, tief und rhythmisch, die Eichel knallte gegen meinen Muttermund. Markus kniete sich neben uns, wichste sich schneller, die freie Hand knetete meine Brust, zwickte den Nippel. „Komm auf seinen Schwanz, Anna. Zeig ihm, wie du abspritzt.“

Jamal rieb meine Klit mit dem Daumen, kreiste hart, während er stieß. Die Spannung baute sich an wie ein Sturm – ich krallte die Nägel in seinen Rücken, die Beine zuckten um seine Hüften. „Ich komme… oh Gott, ich komme um deinen schwarzen Schwanz… Markus, schau… er fickt mich zum Orgasmus…“ Der Höhepunkt zerriss mich. Meine Fotze milchte und pulsierte, Säfte spritzten um seinen Schaft, ich schrie heiser, der Körper bog sich durch. Jamal brüllte auf, stieß noch dreimal voll durch und kam erneut – heiße, dicke Schübe, die mich überfüllten, rausliefen an meinem Arsch runter auf den Steinboden. Markus stöhnte laut, spritzte seine Ladung über meine Titten und Bauch, weiße Fäden auf blasser Haut.

Jamal blieb tief in mir stecken, keuchte, küsste mich langsam und tief, die Zunge spielte faul mit meiner. Markus strich mir das Sperma über die Haut, rieb es ein, lächelte dreckig befriedigt. Wir lagen da, verschwitzt, die Kerzen flackerten, der Geruch von Sex, Wein und reifen Trauben lag schwer in der Luft. Ich spürte Jamals Schwanz langsam schlaff werden in mir, den Saft auslaufen, und Markus’ Hand ruhte warm auf meinem Schenkel. „Die Weinlese…“, flüsterte ich atemlos, „die hat gerade erst richtig angefangen. Nächste Runde oben im Haus. Im Bett. Alle drei.“

Jamal grinste, zog langsam raus, ein Schwall Sperma folgte und tropfte auf den Boden. Markus half mir hoch, küsste mich zärtlich auf die Stirn. Wir sammelten die Kleider, lachten leise, die Körper noch zitternd von dem harten Fick. Ich schlüpfte ins Kleid, spürte das Nass zwischen den Beinen, wie es an den Innenschenkeln runterlief. Jamal zog die Hose hoch, Markus ebenso. Wir griffen nach den Weingläsern, tranken den Rest in einem Zug, die Blicke voller Versprechen für die Nacht.

Genau in dem Moment, als Jamal die schwere Kellertür öffnen wollte und Markus mir den Arsch tätschelte mit den Worten „Gleich ficken wir weiter, bis du nicht mehr laufen kannst“, knallte draußen ein lautes Autohorn. Schritte knirschten auf dem Kies, mehrere Stimmen – rau, männlich, pfälzisch. „Markus! Anna! Ihr da? Der Lieferwagen mit den neuen Fässern ist da, und die Jungs vom Nachbarberg brauchen Hilfe beim Abladen! Sofort!“ Es war der Nachbar Karl, und hinter ihm hörte man noch zwei, drei weitere Erntehelfer. Die Tür stand einen Spalt offen, Kerzenlicht und Sexgeruch zogen raus, und wir standen da, halb angezogen, glänzend von Sperma und Schweiß, mitten im verbotenen Nachspiel.

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