Wiedergekehrte Glut: Rania und Hugo auf der Hochzeitsfeier
Rania (28) und ihr Stiefbruder Hugo (35) treffen sich auf einer Hochzeitsfeier wieder und ficken hart und ungeschützt in einer Suite, bis er tief in ihrer Fotze kommt.
Rania stand an der Marmorsäule am Rand des Saals und hielt das unberührte Wasserglas fest, weil ihre Finger sonst verraten hätten, wie unruhig sie war. Achtundzwanzig, Eventmanagerin, senegalesisch, dunkle Haut, die im Kerzenlicht der Hochzeit wie poliertes Holz glänzte, ein Kleid aus tiefroter Seide, das an Hüften und Hintern klebte, als hätte die Schneiderin nur an Sünde gedacht. Die Feier einer gemeinsamen Freundin, Karla, war opulent, laut, voller weißer Tischdecken und Goldbesteck, und Rania hatte den ganzen Abend professionell gelächelt, bis sie ihn sah.
Hugo. Fünfunddreißig, weiß, deutsch, breitschultrig im dunklen Anzug, das blonde Haar etwas zu lang für die Etikette, der Mund hart und vertraut. Stiefbruder, Sohn aus der zweiten Ehe ihres Vaters, kein Tropfen gemeinsames Blut, und trotzdem das Wort, das zwischen ihnen immer zu schwer gewesen war. Jahre. Seit sie volljährig war, hatte diese Anziehung zwischen ihnen gelegen wie eine heiße Münze, die keiner anfassen wollte und die beide nicht losließen. Er kam aus der Menge, blieb in der ruhigen Ecke stehen, und sein Blick fuhr ihr über Schlüsselbeine, Brüste, den runden Hintern. Kein Gruß zuerst. Nur dieses Erkennen, das ihr sofort zwischen die Beine fuhr.
„Rania.“ Seine Stimme war tiefer als in ihrer Erinnerung. „Du siehst aus, als wärst du hergekommen, um Ärger zu machen.“
Sie hob das Kinn. „Und du siehst aus, als hättest du seit Jahren denselben Ärger im Kopf.“ Sie trat einen halben Schritt näher, nah genug, dass sein Atem ihre Schläfe streifte. „Wir sind nüchtern. Beide. Ich hab kein Glas angefasst. Du auch nicht, wenn ich das richtig sehe.“
„Richtig.“ Er ließ den Blick nicht von ihrem Mund. „Ich wollte klar sein, falls du mir noch mal so kommst wie früher. Seit du achtzehn warst, hast du mich angesehen, als wüsstest du genau, was du mit mir anstellen willst.“
„Ich wusste es.“ Sie lächelte schmal, doppeldeutig, die Stimme gesenkt. „Und ich weiß es immer noch. Sag mir, Hugo, ob dein Anzug noch sitzt, wenn ich näher komme. Oder ob da unten schon etwas gegen den Stoff drückt, das sich an meine Kehle erinnert.“
Sein Kiefer arbeitete. „Frech wie immer. Dein Kleid ist eine Einladung, und du tust so, als wär’s Zufall.“
„Nichts daran ist Zufall.“ Sie strich mit zwei Fingern über sein Revers, langsam, absichtlich, und spürte, wie seine Brust sich hob. „Karlas Feier ist laut genug. Niemand achtet auf die Ecke. Sag mir, was du willst, Stiefbruder. Klar. Oder ich geh zurück und tu so, als hätte ich deinen Schwanz nicht schon im Kopf.“
Er lachte leise, heiser. „Ich will dich. Hier nicht. Aber ich will, dass du es auch sagst, bevor wir uns weiter ansehen, als würden wir uns auf dem Tisch auffressen.“
„Ich will dich.“ Die Worte kamen ohne Zögern. „Nicht betrunken, nicht aus Versehen. Ich will deinen Schwanz, Hugo. Ich will, dass du mich fickst, bis ich vergesse, wie anständig dieses Kleid sein sollte.“
Die Musik wechselte zu etwas Langsamerem. Paare schoben sich auf die Fläche, Lachen, Gläserklirren, weit genug weg. Hugo bot ihr die Hand, und Rania nahm sie. Auf der Tanzfläche zog er sie an sich, eine Hand zwischen ihren Schulterblättern, die andere tief an der Taille, knapp über dem Ansatz ihres Hinterns. Sie roch sein Aftershave, etwas Herbes, und darunter ihn, warm, männlich, verboten auf eine Art, die sie seit Jahren nicht mehr hatte schlafen lassen, ohne die Hand zwischen den Schenkeln.
Sie drehte sich halb, als wäre es der Tanz, und presste ihren runden Hintern absichtlich gegen seinen Schritt. Hart. Langsam. Sie spürte, wie er wuchs, dick, schwer, gegen den Stoff seines Anzugs und gegen die Seide ihres Kleides. Ihr wurde heiß zwischen den Beinen. Sie war schon nass, die Spalte glitschig, der Slip ein nutzloser Fetzen.
Sie beugte den Kopf zurück an seine Schulter und flüsterte auf Deutsch, direkt an sein Ohr, die Stimme dreckig und klar. „Ich hab deinen weißen deutschen Fickprügel vermisst. Jede Nacht. Dick, hart, ungeduldig. Ich hab mich gefickt und dabei deinen Namen gesagt, Hugo. Ich will ihn wieder in mir. Tief. Jetzt.“
Seine Finger gruben sich fester in ihre Hüften. Er zog sie noch enger an seinen wachsenden Schwanz, rieb sich einmal, kontrolliert und trotzdem roh, gegen ihren Hintern, und raunte ihr ins Ohr, so leise, dass nur sie es hörte. „Deine schwarze nasse Fotze hat mich fertiggemacht, seit du alt genug warst, um genau zu wissen, was du tust. Ich riech dich fast. Du läufst aus, oder? Sag’s. Sag, dass deine dunkle Fotze für deinen Stiefbruder tropft und dass du willst, dass ich dich in eine Suite schleife und dich dort auseinandernehme.“
„Ja.“ Sie drückte sich noch einmal gegen ihn, Kreis mit den Hüften, schamlos. „Ich tropfe. Ich will es. Suite. Tür zu. Kein Publikum. Du fickst mich, bis ich nicht mehr stehen kann, und ich saug dir vorher den Schwanz, bis du fluchst. Einverstanden?“
„Einverstanden.“ Seine Stimme war rau. „Sag stopp, und ich stoppe. Sonst reiß ich dir das Kleid vom Leib.“
„Reiß.“ Sie drehte das Gesicht, ihre Lippen streiften seinen Kiefer. „Ich will, dass du die Kontrolle verlierst. Mit mir. Nur mit mir.“
Sie verloren sie auf dem Weg. Ein Seitengang, ein diskreter Schlüssel, den Hugo von der Rezeption holte, ohne dass jemand fragte, warum der Schwager der Braut eine Suite brauchte. Die Tür fiel ins Schloss. Der Raum war still, breites Bett, gedämpftes Licht, ein Fenster auf den Hof. Rania stellte das Wasserglas ab, das sie noch immer mitgeschleppt hatte, und sah ihn an.
„Hier,“ sagte sie. „Nüchtern. Willig. Zieh mich aus oder ich mach’s selbst und setz mich auf dein Gesicht.“
Hugo antwortete nicht mit Worten. Er packte den Ausschnitt, Seide riss am Saum, ein hässliches, geiles Geräusch, und sie half, zerrte an seinem Gürtel, an Knöpfen, an seinem Hemd. Jackett fiel. Kleid rutschte von ihren Brüsten, dunkle, schwere Kurven, Nippel schon hart. Er schob den Stoff über ihre Hüften, der Slip folgte, feucht, und dann stand sie nackt vor ihm, achtundzwanzig, Haut dunkel und glänzend, Hintern rund, Schenkel leicht gespreizt, die rasierte Fotze offen und nass, Schamlippen geschwollen, Kitzler sichtbar.
„Fuck,“ murmelte er und streifte Hose und Boxershorts ab. Sein Schwanz sprang frei, dick, weiß, Adern unter der Haut, Eichel schon feucht, schwer genug, dass Rania der Mund wässrig wurde. „Auf die Knie. Du hast’s versprochen.“
Sie sank ohne Zögern, der Teppich weich unter den Knien, und sah zu ihm hoch. „Mund auf. Nimm ihn tief. Ich will deinen Rachen, Rania. Und du willst es auch.“
„Ich will es.“ Sie leckte einmal über die Eichel, salzig, dann öffnete sie die Lippen und nahm ihn auf. Zuerst die Spitze, Zunge unter dem Kranz, dann mehr, Zentimeter um Zentimeter, bis er ihren Rachen füllte. Hugo legte eine Hand in ihr dichtes Haar, nicht brutal am Anfang, und schob die Hüften vor. Sie entspannte den Hals, atmete durch die Nase, und ließ sich seinen dicken weißen Schwanz tief in den Rachen ficken. Nass, laut, Speichel lief ihr übers Kinn auf die Brüste. Er stieß langsam, dann härter, die Eichel gegen ihren Gaumen, und sie würgte einmal, hielt ihn trotzdem, die Augen nass und geil, die Hand um das, was nicht passte, die andere zwischen ihren eigenen Schenkeln, zwei Finger in ihrer Fotze, die schon schmatzte.
„Genau so,“ knurrte er. „Meine kleine Stiefschwester mit dem Maul voll Schwanz. Schwarz, schön, und so verfickt hungrig. Du lutschst, als wär das dein Job. Tiefer. Ja. Schluck ihn.“
Sie stöhnte um ihn herum, Vibration, und nahm ihn bis zum Ansatz, Nase an seinem Bauch, Tränen an den Wimpern, pure Lust, kein Zwang. Als er sich zurückzog, hing ein Faden Speichel von ihrer Unterlippe zu seiner Eichel. Sie wischte ihn nicht weg. „Genug Vorspiel,“ sagte sie heiser. „Fick meine Fotze. Doggy. Hart. Und versohl mir den Arsch, wenn du meinst, ich halt’s aus. Ich halt’s aus. Ich will’s.“
Er half ihr hoch, drehte sie zum Bett, drückte ihren Oberkörper auf die Matratze, Hintern hoch. Die dunklen Arschbacken teilten sich, ihre Fotze glänzte, rosa innen, dunkel außen, so nass, dass es an den Innenseiten der Schenkel hinablief. Hugo strich mit dem Schwanz durch ihre Spalte, einmal, zweimal, verteilte ihre Nässe, und setzte die Eichel an.
„Rein?“ fragte er, die Stimme kaum noch beherrscht.
„Rein. Alles. Fick mich.“
Er stieß zu. Eng. Heiß. Ihre dunkle Fotze schloss sich um seinen weißen Schwanz, als hätte sie nur auf genau diese Dicke gewartet. Rania schrie in die Bettdecke, nicht vor Schmerz, vor dem plötzlichen Vollsein, und schob sich ihm entgegen. Hugo packte ihre Hüften und nahm sie doggy-style, hart, tief, jeder Stoß ein nasses Klatschen, Hoden gegen ihren Kitzler, wenn er ganz drin war. Er zog sich fast heraus und rammte wieder hinein, wieder und wieder, bis das Bett gegen die Wand schlug.
Seine flache Hand landete auf ihrer rechten Arschbacke. Der Klatsch war hell, scharf, die dunkle Haut färbte sich sofort röter. „Zähl nicht,“ sagte er. „Sag nur, ob du mehr willst.“
„Mehr.“ Sie krallte die Laken. „Versohl mich. Fick meine enge Fotze, Hugo. Härter. Ich will deine Hand auf meinem Arsch, während dein Fickprügel mich aufmacht.“
Er schlug die linke Backe, dann die rechte, im Rhythmus der Stöße, nicht wahllos, jedes Mal dort, wo das Fleisch federte, und dazwischen hämmerte er in sie, tief, der Winkel so, dass seine Eichel über den Punkt in ihr rieb, der ihr die Knie weich machte. Rania stöhnte laut, ungefiltert, deutsche und französische Bruchstücke, sein Name, dreckige Forderungen. „Tiefer. Ja. So. Dein Schwanz gehört in diese Fotze. Schlag noch mal. Fuck, ich bin so nass, du läufst aus mir raus an deine Eier.“
Er beugte sich über ihren Rücken, biss ihr in die Schulter, nicht bis Blut, nur Besitz, und flüsterte: „Deine schwarze Fotze melkt mich. Eng wie eine Faust. Ich könnte so kommen. Aber ich will dein Gesicht, wenn du zugibst, was das hier ist.“
Er zog sich heraus. Sie wimmerte vor Leere. Er drehte sie auf den Rücken, schob ihre Schenkel auseinander, hakte ihre Knie über seine Unterarme und drang in der Missionarsstellung wieder ein, diesmal langsam, damit sie jeden Zentimeter spürte. Gesicht an Gesicht. Seine Stirn an ihrer. Schweiß auf ihrer dunklen Haut, auf seiner hellen Brust. Er stieß tief, mahlend, dann wieder hart, und sie hielt seinen Blick, Mund offen, Brüste wippend.
„Sag’s,“ forderte er. „Was du vorhin nur geflüstert hast. Laut. Für mich.“
Rania keuchte, die Hände in seinem Nacken, Fersen in seinem Kreuz. „Es macht mich geil.“ Die Worte brachen zwischen Stößen. „So verfickt geil, von meinem weißen Stiefbruder durchgefickt zu werden. Von dir, Hugo. Dein dicker weißer Schwanz in meiner schwarzen Fotze, und ich will nicht, dass du aufhörst. Ich will, dass du mich nimmst, als gehör ich dir für heute Nacht. Ich gehör dir dafür. Ja. Genau so. Fick mich durch.“
Er stöhnte, verlor den Takt einen Moment, fand ihn wieder, härter. „Brave, dreckige Wahrheit. Du liebst es. Stiefschwester mit gespreizten Beinen und einer Fotze, die mich nicht loslässt.“
„Ich lieb’s,“ wiederholte sie, und ihre inneren Muskeln zogen sich um ihn zusammen, ein Vorbote. „Nicht kommen. Noch nicht. Ich will stehen. Wand. Ich will, dass du mich hochdrückst und mir den Orgasmus rausfickst, während du in mir abspritzt. Ich will dein Sperma tief. Sag, dass du das auch willst.“
„Ich will’s.“ Er küsste sie hart, Zunge, Zähne, dann zog er sich heraus, hob sie von der Matratze, als wöge sie nichts, und trug sie die drei Schritte zur Wand neben dem Fenster. Ihr Rücken traf den kühlen Putz. Sie schlang die Beine um seine Hüften, Arme um seinen Hals, und er setzte sie auf seinen Schwanz, ein Stoß nach oben, tief, ihre Fotze nahm ihn bis zum Anschlag auf. Stehend, gegen die Wand gepresst, kein Ausweichen, nur sein Körper und ihrer und das nasse, rhythmische Aufeinandertreffen.
Hugo fickte sie so, die Hände unter ihrem Hintern, Finger in das weiche Fleisch ihrer Arschbacken gegraben, jeder Stoß hob sie und ließ sie wieder auf seinen Schwanz sinken. Rania schrie jetzt, laut, ungehemmt, die Suite schluckte es, oder auch nicht, es war ihr egal. „Ja, ja, fick mich, Hugo, tiefer, ich komm, ich komm gleich, hör nicht auf, spritz in mich, ich will es, ich will dein Sperma in meiner Fotze, während ich komme, bitte, ja—“
Ihr Orgasmus riss sie auseinander. Die Fotze krampfte in harten, schnellen Wellen um seinen Schwanz, Schenkel zitterten, Rücken bog sich von der Wand weg und wieder dagegen, ein langer, lauter Laut aus ihrer Kehle, ihr Name für ihn, immer wieder Hugo, während sie auf ihm kam, nass, heftig, die Nässe lief an seinem Schaft hinab. Er hielt sie fest, stieß durch ihren Höhepunkt, zweimal, dreimal, und dann kam er auch, tief in ihr, ein raues Stöhnen an ihrem Hals, Hüften gepresst, Schwanz zuckend, heißes Sperma in dicken Schüben in ihre enge dunkle Fotze, so tief, wie er konnte, während sie noch um ihn pulsierte und jeden Tropfen melkte.
Nachdem Hugo sein Sperma in sie gepumpt hatte, blieb er einen Atemzug lang in ihr, Stirn an ihrer, beide zitternd, ihr Herz gegen seines, sein Schwanz noch halbhart und nass in der Wärme, die er gerade vollgespritzt hatte. Rania lachte einmal, atemlos, die Stirn glänzend, und flüsterte nur: „Bleib noch eine Sekunde. Nur das.“ Er blieb. Ihr Puls hämmerte. Das warme Auslaufen begann schon an der Stelle, wo sie verbunden waren, und der Moment hing offen, roh, nicht zu Ende gesprochen, mitten in der Glut.
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