Weinlese im Mondlicht: Endlich reitet sie unseren Winzer vor mir
Anna, 38, reitet endlich den dicken Schwanz des 29-jährigen Hilfswinzers vor den Augen ihres geilen Cuckold-Ehemanns.
Der Mond tauchte den Weinberg in ein silberblaues Licht, das die reifen Trauben wie dunkle Juwelen schimmern ließ. Die Luft war kühl und schwer vom Duft der Weinlese, ein erdiger, süßer Geruch, der sich mit dem Harz der Rebstöcke mischte. Emmett, der 42-jährige Winzer, stand zwischen den Reben, seine kräftigen, von der Arbeit gezeichneten Hände ruhten auf den Schultern seiner Frau. Anna, 38 Jahre alt, trug ein leichtes Sommerkleid, das ihre vollen Brüste und die weichen Rundungen ihrer Hüften betonte. Ihr blondes Haar fiel in lockeren Wellen über ihren Rücken, und ihr Gesicht zeigte diesen Ausdruck, den Emmett so gut kannte – eine Mischung aus Zärtlichkeit und boshafter Erregung.
Seit Jahren lebten sie dieses heimliche Spiel. Es hatte sanft begonnen, mit Fantasien im Ehebett, doch es war gewachsen. Anna demütigte ihn gerne, zeigte ihm, wie viel tiefer, härter und besser ein anderer Mann sie zum Zittern bringen konnte. Emmett spürte dabei jedes Mal diesen heißen Stich in der Brust, diese Demütigung, die seinen Schwanz dennoch hart werden ließ. Er liebte sie dafür. Er brauchte es. Und heute Nacht lag eine besondere Spannung in der Luft.
Plötzlich knackte ein Zweig. Lorenzo trat aus dem Schatten der Reben. Der 29-jährige Hilfswinzer war ein Bild von Kraft: breite Schultern, muskulöse Arme, die das enge Hemd spannten, und dunkle Bartstoppeln, die sein markantes Kinn betonten. Er hatte den ganzen Tag mit ihnen gearbeitet, schwer geschuftet, und sein Körper roch nach Schweiß, Erde und Mann. Sowohl Anna als auch Emmett hatten ihn schon lange begehrt. Die Blicke, die sie ihm über Wochen zugeworfen hatten, waren nie unschuldig gewesen.
„Könnt ihr auch nicht schlafen?“, fragte Lorenzo mit seiner tiefen, ruhigen Stimme. Er blieb stehen, die Hände in den Hosentaschen, doch sein Blick wanderte sofort zu Anna. Sie lächelte langsam, trat einen Schritt auf ihn zu und strich wie zufällig mit den Fingerspitzen über seinen Unterarm. Emmett spürte, wie sein Herz zu hämmern begann. Sein Mund wurde trocken. Er sah, wie Annas Brust sich schneller hob und senkte, wie ihre Nippel sich unter dem dünnen Stoff des Kleides aufrichteten.
Anna drehte sich halb zu ihrem Mann um. Ihre Augen funkelten im Mondlicht. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, presste ihren weichen Körper kurz an Emmetts Seite und flüsterte ihm direkt ins Ohr, sodass ihr warmer Atem seine Haut streichelte: „Emmett, mein Lieber… heute Nacht ist es so weit. Ich werde Lorenzos dicken Schwanz endlich reiten. Direkt vor deinen Augen. Ich will seine großen, rauen Hände auf meinem Arsch spüren, wie sie mich packen. Ich will fühlen, wie dieser pralle, dicke Kolben mich aufdehnt, tiefer, als du es je könntest. Ich bin schon so nass, wenn ich nur daran denke.“
Emmett schluckte schwer. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss seiner Hose. Die Worte trafen ihn wie Stromstöße – Erniedrigung und Erregung zugleich. Er nickte nur, unfähig zu sprechen, während sein Puls in den Ohren dröhnte. Anna lächelte zufrieden, wandte sich Lorenzo zu und ließ keine Sekunde verstreichen. Sie trat dicht an ihn heran, legte eine Hand auf seine breite Brust und küsste ihn. Es war kein zaghafter Kuss. Ihre Zunge drängte sofort in seinen Mund, fordernd, hungrig. Lorenzo stöhnte leise auf, überrascht, doch er zögerte keine Sekunde. Seine großen Hände legten sich auf ihre Taille, dann tiefer, bis sie fest über ihren runden Arsch strichen und zudrückten.
Anna löste sich kurz, ihre Lippen glänzten feucht. Mit geschickten Fingern knöpfte sie Lorenzos Hemd auf, einen Knopf nach dem anderen, und entblößte seine haarige, muskulöse Brust. „Mein Mann darf nur zuschauen“, sagte sie laut und deutlich, damit Emmett jedes Wort hörte. „Er ist mein gehorsamer kleiner Cuckold. Du darfst mich ficken, so hart du willst, Lorenzo. Ich gehöre heute dir.“
Lorenzo grinste breit, ein selbstsicheres, männliches Grinsen, das seine weißen Zähne zeigte. Er packte Annas Arsch nun mit beiden Händen richtig fest, hob den Saum ihres Kleides und knetete die weiche, nackte Haut darunter. „Na dann“, sagte er mit lauter, fester Stimme, die durch die stillen Reben hallte, „will dein kleiner cuckold-Ehemann wirklich sehen, wie ein richtiger Mann seine Frau zum Schreien bringt? Will er zusehen, wie ich dich mit meinem dicken Schwanz aufspieße, bis du meinen Namen bettelst?“
Anna lachte kehlig, ein lustvolles, triumphierendes Lachen. Sie blickte zu Emmett hinüber, der inzwischen schwer atmete, die Hände zu Fäusten geballt. „Ja“, antwortete sie für sie beide. „Er will es. Ich will es. Wir geben dir beide die klare Erlaubnis, Lorenzo. Nimm mich. Zeig ihm, was ihm fehlt.“
Emmett nickte hastig, seine Stimme war nur ein heiseres Flüstern. „Ja… ich will es sehen. Bitte.“
Die Spannung zwischen den dreien knisterte wie die kühle Nachtluft. Lorenzo zog Anna erneut an sich, küsste sie grob, während seine Finger bereits die Träger ihres Kleides herunterstreiften. Der Stoff glitt zu Boden. Anna stand nun vollkommen nackt im Mondlicht. Ihre schweren Brüste mit den harten, dunklen Nippeln hoben und senkten sich schnell. Zwischen ihren Schenkeln glänzte bereits ihre nasse Spalte, die Schamlippen geschwollen und einladend. Sie sah atemberaubend aus, reif, geil, bereit.
Emmett wurde von Anna mit einer herrischen Geste auf die Knie gezwungen. „Hierher. Ganz nah. Du kniest daneben und schaust zu, wie er mich nimmt. Kein Wort, außer ich erlaube es dir.“
Er gehorchte sofort, sank auf die weiche Erde zwischen den Rebstöcken, nur einen halben Meter entfernt. Der Geruch von Annas Erregung mischte sich mit dem der Trauben. Lorenzo hatte inzwischen seine Hose geöffnet. Sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, von Adern durchzogen, die Eichel prall und glänzend. Anna leckte sich die Lippen. Sie drückte Lorenzo auf einen flachen, breiten Stein, der wie eine natürliche Bank zwischen den Reben lag. Dann setzte sie sich rittlings auf seinen Schoß.
Langsam, genüsslich, senkte sie sich auf ihn herab. Emmett sah alles aus nächster Nähe: wie ihre nasse Fotze die dicke Eichel berührte, wie die Schamlippen sich dehnten, wie der pralle Schaft Millimeter für Millimeter in sie eindrang. Anna stöhnte laut auf, ein tiefes, animalisches Geräusch. „Oh Gott… er ist so dick… spürst du das, Emmett? Er dehnt mich schon beim ersten Stoß weiter, als dein Schwanz es je geschafft hat.“
Sie begann zu reiten. Langsam zuerst, dann immer schneller. Ihre vollen Arschbacken klatschten rhythmisch auf Lorenzos muskulöse Schenkel. Ihre Brüste wippten wild auf und ab. Lorenzo packte sie an den Hüften, half ihr, ihn tiefer aufzunehmen. Jeder Stoß trieb ein feuchtes, schmatzendes Geräusch hervor. Annas Fotze glänzte vor Saft, der an seinem dicken Schaft herunterlief.
Emmett kniete direkt daneben, sein Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Lorenzos Schwanz immer wieder tief in seine Frau stieß. Er roch alles. Er sah, wie ihre Klitoris bei jedem Auf und Ab rieb. Annas Gesicht war vor Lust verzerrt, der Mund offen, die Augen halb geschlossen. „Sieh genau hin, du armer kleiner Hahnrei“, keuchte sie, während sie schneller ritt. „Sieh, wie viel besser er mich füllt. Sein dicker Schwanz berührt Stellen in mir, die du nie erreicht hast. Ich bin so nass… so verdammt nass für ihn.“
Lorenzo lachte leise, ein dunkles, siegessicheres Lachen. Er griff in Annas Haar, zog ihren Kopf zurück und biss ihr in den Hals, während er von unten kraftvoll zustieß. Anna schrie auf, ein hoher, lustvoller Schrei, der durch den Weinberg hallte.
Plötzlich erhob sie sich von ihm, der dicke Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen aus ihrer Fotze. Sie drehte sich um, ging auf alle Viere, den Arsch hochgereckt, direkt vor Emmetts Gesicht. „Jetzt von hinten. Fick mich hart, Lorenzo. Zeig meinem Mann, wie man eine Frau richtig nimmt.“
Lorenzo kniete sich hinter sie. Mit einem einzigen, kräftigen Stoß versenkte er seinen ganzen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihrer tropfenden Fotze. Anna schrie vor Lust, ihr ganzer Körper bebte. Er begann, sie hart zu ficken – tiefe, brutale Stöße, bei denen seine schweren Eier gegen ihre Klitoris klatschten. Ihr Arsch wackelte bei jedem Aufprall. Emmett sah aus allernächster Nähe, wie die dicke Stange ihre Schamlippen weit auseinanderzog, wie ihre inneren Lippen sich bei jedem Rückzug mit nach außen stülpten, glänzend vor ihrem Saft.
„Sieh nur, wie viel besser er mich dehnt als du, du armer kleiner Hahnrei!“, schrie Anna, während Lorenzo sie gnadenlos durchfickte. Ihre Stimme überschlug sich fast. „Sein Schwanz ist so viel dicker… er füllt mich komplett aus… ich spüre ihn bis in meinen Bauch! Du bist nichts dagegen. Nur ein kleiner, nutzloser Zuschauer mit deinem winzigen Schwanz. Ich liebe es, dass du zusiehst, wie ein richtiger Mann mich zum Schreien bringt!“
Lorenzo grunzte animalisch, seine Hände klatschten auf ihren Arsch, hinterließen rote Abdrücke. Er beschleunigte das Tempo, fickte sie noch härter, tiefer. Annas Schreie wurden lauter, ihre Beine begannen zu zittern. Emmett kniete weiterhin regungslos da, sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose, während er jede Einzelheit in sich aufnahm – das Glänzen der Säfte, das Klatschen von Haut auf Haut, den Geruch von Sex, der schwer in der mondhellen Luft hing. Annas Blick traf seinen, voller Verachtung und Liebe zugleich, und sie öffnete den Mund für neue, noch schmutzigere Worte…
Die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Der Mond tauchte den Weinberg in ein silberblaues Licht, das die reifen Trauben wie dunkle Juwelen schimmern ließ. Annas Blick traf Emmetts, voller Verachtung und Liebe zugleich, und sie öffnete den Mund für neue, noch schmutzigere Worte. „Fick mich tiefer, Lorenzo, ja genau so! Dein dicker, geäderter Schwanz drückt mir die Luft aus den Lungen. Spürst du, wie meine Fotze um dich herum zuckt? Sie saugt dich ein, als wollte sie dich nie wieder loslassen. Emmett, du 42-jähriger Winzer und armseliger Hahnrei, sieh genau hin. Schau, wie meine Schamlippen sich um seinen prallen Schaft dehnen, wie sie bei jedem brutalen Stoß nach außen gestülpt werden und vor Saft glänzen. Dein kleiner Schwanz hat mich nie so geweitet. Nie so gefüllt. Ich spüre ihn bis in meinen Bauch, als würde er mich von innen her aufreißen – und ich liebe jede verdammte Sekunde davon.“
Lorenzo, der 29-jährige Hilfswinzer, grunzte animalisch hinter ihr. Seine großen, von der harten Arbeit schwieligen Hände klatschten erneut auf ihren runden Arsch, hinterließen frische rote Abdrücke auf der hellen Haut, die im Mondlicht leuchteten. Er zog ihren Oberkörper an den Haaren zurück, bog sie durch wie einen Bogen, und rammte seinen dicken Kolben noch härter in ihre tropfende Öffnung. Das schmatzende, feuchte Geräusch ihrer Fotze hallte zwischen den Rebstöcken wider, vermischte sich mit dem erdigen Duft der Weinlese und dem Harz der Blätter. Jeder Stoß ließ Annas schwere Brüste wild vor- und zurückschwingen, die dunklen Nippel hart und empfindlich, als würden sie nach Berührung betteln.
Emmett kniete nur eine Handbreit entfernt auf der kühlen, feuchten Erde. Sein Puls dröhnte in den Ohren, sein Mund war ausgetrocknet. In seinem Kopf tobte ein Sturm aus Scham und brennender Erregung. ‚Sie ist meine Frau, seit sechzehn Jahren, und jetzt lässt sie sich von diesem jüngeren, stärkeren Mann wie eine läufige Hündin durchnehmen. Und ich kann nichts tun, außer zuzusehen, wie ihre Fotze sich um seinen viel dickeren Schwanz spreizt. Mein eigener prickelt schmerzhaft, tropft schon auf den Boden, und ich darf ihn nicht einmal anfassen.‘ Die Demütigung schnitt tief in seine Brust, doch genau diese Klinge machte seinen Schwanz nur noch härter. Er roch alles: den moschusartigen Duft von Annas Erregung, den herben Schweiß von Lorenzos muskulösem Körper, die süße Reife der Trauben ringsum.
Anna keuchte und lachte gleichzeitig, ein kehliges, triumphierendes Lachen, das in ein langes Stöhnen überging. „Hörst du das, mein kleiner Cuckold? Dieses nasse Schmatzen? Das ist meine Fotze, die endlich einen richtigen Schwanz bekommt. Lorenzo fickt mich so tief, dass ich seine Eier gegen meine Klitoris klatschen spüre. Sie sind schwer und voll, im Gegensatz zu deinen, die immer so schnell leer sind. Ich bin schon wieder kurz davor… oh Gott, ja, reib meine Klit dabei, Lorenzo! Zeig ihm, wie man eine Frau zum Schreien bringt!“
Der Hilfswinzer gehorchte mit einem selbstsicheren Grinsen. Eine seiner Hände glitt unter Annas Körper, fand ihre geschwollene Perle und rieb sie in kreisenden, festen Bewegungen, während seine Hüften weiterhin kraftvoll zustießen. Annas ganzer Leib begann zu zittern. Ihre Oberschenkel bebten, die Muskeln spannten sich an, und plötzlich schrie sie hoch und schrill auf. Ihr Orgasmus überrollte sie wie eine Welle, ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um Lorenzos dicken Schaft zusammen, drückte ihn so fest, dass er leise fluchte und das Tempo kurz verlangsamte, um nicht selbst zu kommen. Ein Schwall klarer Feuchtigkeit lief an seinem Schwanz herunter, tropfte auf seine schweren Hoden und weiter auf den Stein unter ihnen. Anna warf den Kopf zurück, ihr blondes Haar klebte schweißnass an ihrem Rücken, ihr Mund stand offen, und sie stöhnte unkontrolliert, während der Höhepunkt sie durchschüttelte.
Doch die Nacht war noch lange nicht vorbei. Kaum hatte das Zittern nachgelassen, zog Anna sich mit einem nassen, schmatzenden Laut von ihm zurück. Lorenzos Schwanz sprang heraus, glänzend von ihren Säften, die Adern pochten sichtbar, die Eichel dunkelrot und prall. Anna drehte sich um, ihr Gesicht war gerötet, die Augen glasig vor Lust, aber noch lange nicht satt. „Leg dich hin, Lorenzo. Auf den Rücken. Ich will ihn wieder reiten – diesmal so, dass mein gehorsamer Ehemann alles aus nächster Nähe sieht. Emmett, du rutschst noch näher. Deine Nase fast an meinen Arsch. Du sollst sehen, riechen und hören, wie ich seinen dicken Winzer-Schwanz verschlinge.“
Lorenzo legte sich auf den breiten, flachen Stein, die Beine leicht gespreizt. Sein muskulöser Oberkörper hob und senkte sich schnell, das enge Hemd war längst offen, die Brusthaare feucht vom Schweiß. Anna stieg über ihn, diesmal mit dem Gesicht direkt zu Emmett gewandt. Sie spreizte ihre Schenkel weit, griff mit einer Hand nach dem steifen Kolben und führte die dicke Eichel erneut an ihren Eingang. Langsam, quälend langsam senkte sie sich herab. Emmett sah aus allernächster Nähe, wie die geschwollenen Schamlippen sich dehnten, wie die pralle Eichel in sie eindrang, Zentimeter für Zentimeter verschwand, bis Annas Arsch endlich auf Lorenzos Schenkeln auflag und der gesamte dicke Schaft in ihr steckte.
„Fuuuuck… er ist so tief“, stöhnte Anna laut. Sie stützte sich mit beiden Händen auf Lorenzos breiter Brust ab und begann zu reiten. Zuerst langsam, kreisend, genoss sie jeden Millimeter, wie der Schaft ihre inneren Wände massierte und gegen ihren empfindlichsten Punkt drückte. Dann wurde sie schneller, hob ihren Arsch hoch, bis nur noch die Eichel in ihr war, und ließ sich dann hart fallen. Das laute Klatschen ihrer vollen Arschbacken auf seinen Schenkeln erfüllte die Nacht. Ihre schweren Brüste hüpften wild auf und ab, schlugen fast gegen ihr Kinn. Schweißperlen rollten zwischen ihren Titten hinab, glänzten auf ihrem Bauch.
Emmett kroch noch näher, sein Gesicht nur noch zwanzig Zentimeter entfernt. Er sah, wie Lorenzos Schwanz bei jedem Auf und Ab nass und glänzend aus ihrer Fotze herausglitt, sah die feinen weißen Ringe ihres Saftes, die sich am Schaft sammelten, sah, wie ihre Klitoris bei jeder Abwärtsbewegung gegen Lorenzos Unterleib rieb. Der Geruch war überwältigend – pure, heiße Lust. „Sag mir, was du siehst, du geiler kleiner Hahnrei“, befahl Anna keuchend, ohne ihr Tempo zu verlangsamen. Ihre Stimme war rau vor Anstrengung und Geilheit. „Beschreib es mir. Sag mir, wie meine Fotze seinen viel dickeren Schwanz melkt.“
Emmett schluckte schwer, seine eigene Erektion tropfte unablässig auf die Erde. „Ich… ich sehe, wie deine Fotze sich weit öffnet für ihn. Wie sie ihn komplett aufnimmt. Deine Schamlippen sind geschwollen und rot, sie umklammern ihn so fest. Bei jedem Hochheben stülpen sie sich nach außen, als wollten sie ihn nicht gehen lassen. Dein Saft läuft ihm über die Eier… sie ziehen sich schon zusammen. Du siehst so unglaublich geil aus, Anna. So viel besser als je mit mir.“
Anna lachte triumphierend, beschleunigte ihr Reiten noch mehr. Ihre Hüften kreisten wild, sie drückte ihren Oberkörper zurück, damit Emmett noch besseren Blick hatte. Lorenzo griff von unten nach ihren wippenden Brüsten, knetete sie grob, zog an den Nippeln, bis Anna scharf aufschrie. „Genau das will ich hören! Dass ich auf einem richtigen Schwanz viel geiler aussehe als auf deinem. Lorenzo ist erst 29 und schon ein besserer Ficker als du mit deinen 42 Jahren. Er trifft Stellen in mir, die du nie gefunden hast. Ich spüre ihn in meinem Bauch, bei jedem Stoß. Und du darfst nur knien und zuschauen, wie deine Frau einen anderen reitet, bis sie wieder kommt.“
Die Eskalation wurde immer intensiver. Annas Bewegungen wurden unkontrollierter, ihre Oberschenkel zitterten bereits wieder. Lorenzo stieß von unten kraftvoll nach oben, traf sie bei jedem Abwärtskommen mit voller Wucht. Das Klatschen wurde schneller, lauter, animalischer. Annas Gesicht verzerrte sich vor Lust, ihr Mund stand offen, Speichel lief ihr über die Lippe. „Ich komme gleich wieder… auf seinem dicken Schwanz… direkt vor deinen Augen, Emmett! Und danach will ich noch mehr. Ich will, dass er mich in jede Position bringt, die er kennt. Du wirst jede Einzelheit sehen. Wie er mich zum Betteln bringt. Wie ich seinen Namen schreie, nicht deinen. Und du wirst weiter hart bleiben und leiden, weil du weißt, dass du nie genug für mich sein wirst.“
Ihr zweiter Orgasmus baute sich auf, ihr Körper spannte sich wie eine Feder. Lorenzo packte ihre Hüften, hielt sie fest und fickte sie von unten mit schnellen, harten Stößen, während sie auf ihm saß. Anna warf den Kopf in den Nacken und schrie erneut, laut und hemmungslos, ihr ganzer Leib krampfte, ihre Fotze melkte den dicken Schwanz in wilden Kontraktionen. Wieder lief Feuchtigkeit heraus, benetzte Lorenzos Unterleib und Emmetts nahezu berührendes Gesicht. Doch sie hörte nicht auf zu reiten, verlangsamte nur leicht, ritt den Orgasmus aus, die Augen halb geschlossen, das Gesicht verzückt.
Die Luft zwischen ihnen knisterte noch stärker. Schweiß lief über alle drei Körper. Der Mond stand höher, die Nacht war noch jung. Anna blickte auf ihren knienden Mann herab, ein boshaftes, liebevolles Lächeln auf den Lippen, während sie langsam weiter auf Lorenzos immer noch steinhartem Schwanz kreiste. „Das war erst der Anfang, mein lieber Cuckold. Ich bin noch lange nicht fertig mit ihm. Und du… du wirst noch viel mehr Demütigung ertragen müssen, bevor diese Nacht vorbei ist. Schau weiter zu. Riech weiter zu. Und wag es nicht, zu kommen.“
Die Spannung hing schwer in der kühlen Weinbergsluft, die Lust war noch längst nicht gestillt, und die nächsten Stunden versprachen noch tiefere Erniedrigung, noch härtere Stöße und noch schmutzigere Worte, während Anna den jungen Hilfswinzer weiter vor den Augen ihres Mannes ritt und genoss, was ihr Ehemann ihr nie geben konnte.
Anna blickte auf ihren knienden Mann herab, ein boshaftes, liebevolles Lächeln auf den Lippen, während sie langsam weiter auf Lorenzos immer noch steinhartem Schwanz kreiste. Ihre Fotze umschloss den dicken Schaft wie eine nasse, heiße Faust, und bei jeder kleinen Drehung ihrer Hüften spürte sie, wie die pralle Eichel gegen ihren Gebärmuttermund drückte. Der 29-jährige Hilfswinzer lag unter ihr auf dem breiten Stein, sein muskulöser Oberkörper glänzte vor Schweiß, die dunklen Brusthaare klebten feucht an seiner Haut. Anna stützte sich mit beiden Händen auf seinen Schultern ab, ihre vollen, schweren Brüste schwangen bei jeder Bewegung hin und her, die harten Nippel streiften fast sein Gesicht.
„Sieh genau hin, Emmett, du 42-jähriger Winzer und geiler kleiner Hahnrei“, keuchte sie, ohne den Blick von ihrem Mann zu lassen. Ihre Stimme war rau, getränkt von Lust und Verachtung. „Ich reite seinen dicken Schwanz jetzt so, dass du jede Ader spüren kannst, die mich von innen dehnt. Dein armseliger kleiner Prengel hat mich nie so ausgefüllt. Nie. Ich fühle Lorenzo bis in meinen Bauch, als würde er mich von innen her umformen.“ Sie hob ihren runden Arsch höher, bis nur noch die dicke Eichel in ihr steckte, dann ließ sie sich mit voller Wucht fallen. Das laute Klatschen ihrer Arschbacken auf seinen Schenkeln hallte durch die Reben. Ein Schwall ihres Saftes quoll heraus und lief über Lorenzos schwere Eier, tropfte weiter auf den Stein.
Emmett kniete nur zwanzig Zentimeter entfernt, die Knie tief in der kühlen Erde. Sein Herz hämmerte so heftig, dass er glaubte, es würde zerspringen. ‚Sie ist meine Frau seit sechzehn Jahren, und jetzt benutzt sie diesen jüngeren, stärkeren Körper wie eine läufige Stute. Ich rieche ihre Fotze, rieche seinen Schweiß, und alles in mir schreit vor Scham – doch mein Schwanz tropft wie verrückt.‘ Er wagte nicht, sich anzufassen, nur zuzusehen, wie ihre geschwollenen Schamlippen bei jedem Auf und Ab den dicken Schaft umklammerten, rote Ränder bildeten und weißlichen Schaum ihrer Erregung am Ansatz hinterließen.
Lorenzo grinste triumphierend, seine großen, schwieligen Hände packten Annas Hüften fester und dirigierten ihren Rhythmus. „Deine Frau ist unglaublich, Emmett. Ihre Fotze saugt mich ein, als wollte sie meinen Schwanz melken. Willst du hören, wie sie bettelt?“ Er stieß von unten kraftvoll zu, traf sie bei jedem Absenken mit brutaler Präzision. Anna schrie auf, ein hoher, animalischer Laut, der durch den mondhellen Weinberg schnitt. Ihre Schenkel begannen zu zittern, die Muskeln in ihren Waden spannten sich hart an.
„Ja! Fick mich tiefer, du geiler Winzer! Dein dicker Kolben trifft genau den Punkt, den Emmett nie gefunden hat!“, schrie sie. Ihr blondes Haar klebte schweißnass an ihrem Rücken, Schweißperlen rannen zwischen ihren Brüsten hinab und tropften auf Lorenzos Bauch. Sie beschleunigte das Reiten, warf ihren Oberkörper zurück, damit Emmett den perfekten Blick auf die gedehnte Öffnung hatte. „Schau, wie meine Fotze sich um ihn spreizt! Sie ist rot und geschwollen, saugt ihn ein wie eine hungrige Schlampe. Dein Schwanz wäre hier drin verloren gegangen, du nutzloser Zuschauer. Ich komme… ich komme gleich wieder auf ihm!“
Ihr dritter Orgasmus baute sich rasend schnell auf. Anna presste die Lippen zusammen, doch dann brach der Schrei aus ihr heraus. Ihr ganzer Körper krampfte, die inneren Wände ihrer Fotze zuckten wild um den dicken Schwanz, drückten ihn zusammen, melkten ihn. Ein klarer Schwall ihrer Lust spritzte heraus, benetzte Lorenzos Unterleib und spritzte sogar gegen Emmetts Wange, der nicht zurückwich. Der Geruch war überwältigend – süß, moschusartig, pure Geilheit vermischt mit dem Duft der reifen Trauben. Lorenzo fluchte leise, biss die Zähne zusammen, um nicht selbst zu kommen, während er sie durch den Höhepunkt stieß, langsamer, aber tief.
Kaum war das Zittern abgeebbt, stieg Anna ab. Der Schwanz glitt mit einem nassen, obszönen Schmatzen aus ihr heraus, stand steil und glänzend da, die Adern pochten dunkel, die Eichel war fast lila vor Erregung. Anna drehte sich um, ging auf die Knie vor Lorenzo und nahm den Schwanz tief in ihren Mund, schmeckte sich selbst, saugte die Säfte ab. „Mmmh… so schmeckt eine richtig gefickte Fotze“, murmelte sie mit vollem Mund, bevor sie ihn wieder losließ. „Jetzt leg dich flach hin, Lorenzo. Ich will dich nochmal reiten, diesmal so, dass mein Hahnrei-Mann direkt unter meinem Arsch kniet und alles riechen kann.“
Der Hilfswinzer gehorchte mit einem dunklen Lachen, streckte sich auf dem flachen Stein aus. Anna stieg wieder über ihn, diesmal mit dem Gesicht zu Emmett gewandt, spreizte ihre Beine so weit, dass ihre Schamlippen sich öffneten und den Blick auf die gerötete, tropfende Öffnung freigaben. Sie griff nach dem dicken Schwanz, rieb die Eichel mehrmals über ihre Klitoris, quälte sich selbst, dann senkte sie sich quälend langsam herab. Emmett sah jeden Zentimeter: wie die pralle Spitze ihre Lippen teilte, wie sie sich dehnten, wie der Schaft verschwand, bis ihr Arsch endlich auf seinen Schenkeln ruhte und er komplett in ihr steckte.
„Fuuuck… er ist noch tiefer als vorher“, stöhnte Anna laut. Sie begann sofort hart zu reiten, hob sich hoch, bis nur die Eichel in ihr war, und rammte sich dann wieder herunter. Ihre schweren Brüste schlugen bei jedem Stoß gegen ihren Brustkorb, ihre Nippel waren steinhart. Schweiß flog von ihrem Körper. „Emmett, kriech noch näher. Deine Nase fast an meiner Klit. Riech, wie geil ich für einen anderen Mann bin. Sag mir, was du siehst, du armer 42-jähriger Cuckold.“
Emmett rutschte vorwärts, bis sein Gesicht nur noch zehn Zentimeter entfernt war. Die Hitze ihrer Fotze strahlte ihm entgegen. „Ich sehe… wie deine Fotze seinen viel dickeren Schwanz komplett verschlingt. Deine Schamlippen sind geschwollen wie reife Trauben, sie klammern sich um ihn, stülpen sich bei jedem Hochheben nach außen. Dein Saft läuft in Strömen über seine Eier. Du siehst so unglaublich verdorben aus, Anna. So viel geiler als je bei mir. Ich bin nichts. Nur dein Zuschauer.“
Anna lachte kehlig, triumphierend, und ritt noch wilder. Ihre Hüften kreisten, stießen vor und zurück, rieben ihre Klitoris hart an seinem Unterleib. Lorenzo packte von unten ihre Brüste, knetete sie grob, zog und drehte die Nippel, bis Anna vor Lust jaulte. „Genau das bist du! Ein nutzloser, kleiner Hahnrei mit einem winzigen Schwanz, der nur zuschauen darf, wie ein 29-jähriger Hilfswinzer seine Frau zum Schreien bringt. Ich spüre ihn in meinem Bauch, Emmett! Bei jedem Stoß drückt er gegen meine Gebärmutter. Du hast das nie geschafft. Nie!“
Die Eskalation erreichte neue Höhen. Lorenzo setzte sich plötzlich auf, hielt Anna fest an sich gepresst, sodass ihre Brüste gegen seinen Oberkörper gedrückt wurden. Er fickte sie nun von unten mit kurzen, harten Stößen, während sie auf seinem Schoß saß. Ihr Arsch klatschte bei jedem Aufprall, ihre Fotze wurde regelrecht durchgevögelt. Anna krallte sich in seinen Nacken, biss ihm in die Schulter und schrie unkontrolliert. Ein vierter Orgasmus baute sich auf, noch heftiger als die vorherigen. Ihr Körper wurde steif, ihre Oberschenkel zitterten unkontrollierbar, und dann explodierte sie. Ihr Schrei war so laut, dass Vögel aus den nahen Bäumen aufflogen. Ihre Fotze krampfte so stark, dass Lorenzo stöhnte und fast die Kontrolle verlor.
„Ich kann nicht mehr halten“, knurrte er schließlich, seine Stimme tief und angespannt. „Ich komme gleich in deiner Frau, Emmett. Willst du das sehen? Willst du sehen, wie ich sie vollspritze?“
„Ja“, flüsterte Emmett gebrochen, sein eigenes Glied tropfte unablässig auf die Erde, ohne dass er es berührte. „Füll sie. Bitte.“
Anna nickte heftig, ritt weiter, obwohl ihre Beine fast versagten. „Spritz alles in mich, Lorenzo! Gib mir deinen heißen Winzer-Samen! Ich will spüren, wie er mich von innen flutet, während mein Mann zusieht!“ Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, verzweifelt. Lorenzo packte ihren Arsch mit beiden Händen, zog die Backen auseinander, damit Emmett alles sah, und rammte ein letztes Mal tief in sie hinein. Sein Körper spannte sich, er brüllte auf, und dann kam er. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen in Annas Fotze, füllten sie, liefen bei jedem weiteren Stoß heraus und tropften über seine Eier direkt vor Emmetts Gesicht.
Anna kam ein letztes Mal mit ihm, ihr Körper zuckte wild in seinen Armen, ihre Fotze melkte jeden Tropfen aus ihm heraus. Die beiden pressten sich aneinander, keuchend, schwitzend, zitternd. Der Geruch von Sperma und Fotzensaft hing schwer in der kühlen Nachtluft. Anna lehnte den Kopf an Lorenzos Schulter, ihre Augen halb geschlossen, ein seliges, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr langsam erschlaffte, wie sein Samen aus ihr herauszusickern begann und warm über ihre Schenkel rann.
Emmett kniete immer noch da, das Gesicht nur Zentimeter von der tropfenden Verbindung entfernt. Sein Puls raste, seine Brust brannte vor Demütigung und tiefer, kranker Liebe. ‚Sie ist voll von ihm. Voll von einem anderen. Und ich habe nie etwas Schöneres gesehen.‘
Die Nachtluft kühlte ihre erhitzten, glänzenden Körper. Annas Atem ging noch stoßweise, Lorenzos Hände ruhten schwer auf ihrem Arsch, und der Mond schien weiter silbern auf die drei herab, als wollte er den Moment für immer einfrieren. Die Lust war gestillt, doch die Erniedrigung hallte in Emmett nach wie ein süßes Echo.
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