Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
Ask the writer →

Rooftop-Glut: Endlich reitet sie unseren letzten Gast vor mir

Output: Hana, 38, reitet endlich vor den Augen ihres 42-jährigen Ehemanns Marco unseren dominanten Gast Damon auf der Dachterrasse.

10 min read October 06, 2026New

Ich bin Marco, zweiundvierzig, und stehe mit dem Tablett voller Gläser am Geländer unserer Dachterrasse, während der warme Sommerwind über die Stadt weht. Die Party ist exklusiv, nur ein paar befreundete Paare und Geschäftspartner, aber der letzte Gast, der noch geblieben ist, hat meine ganze Aufmerksamkeit: Damon, fünfunddreißig, dominanter Geschäftsmann mit diesem ruhigen, selbstsicheren Blick, der Hana den ganzen Abend schon verschlingt. Meine Frau, achtunddreißig, in dem knappen schwarzen Kleid, das ihre Hüften betont, lacht leise und wirft mir immer wieder diese vielsagenden Blicke zu. Vor Wochen haben wir es besprochen. Sie wird mich heute vor seinen Augen zum Cuckold machen, und ich habe zugestimmt, weil es mich so tief erregt, dass mir schon jetzt der Schwanz in der Hose pocht.

Ich serviere die Drinks, gehe von Gruppe zu Gruppe, lächle höflich, während Damon hinter Hanas Rücken steht und seine Hand offen auf ihren Arsch legt. Er knetet das feste Fleisch durch den Stoff, und sie lehnt sich in die Berührung, als gehöre sie schon ihm. Meine Demütigung wächst mit jedem Sekundenzeiger. Ich sehe, wie seine Finger unter den Saum gleiten, wie er ihre Haut streichelt, und Hana dreht den Kopf zu mir, die Lippen leicht geöffnet, die Augen dunkel vor Lust. „Schau nur, Marco“, flüstert sie kaum hörbar, als ich vorbeikomme, „er fasst mich an, wo er will. Und du bringst brav die Getränke.“ Mein Herz hämmert. Ich nicke, schlucke trocken, und spüre, wie mein Schwanz zuckt. Genau so wollten wir es. Genau so erniedrigend.

Die anderen Gäste merken nichts oder tun so. Damon zieht Hana enger an sich, flüstert ihr etwas ins Ohr, und sie kichert, während seine Hand jetzt frech zwischen ihre Schenkel wandert. Ich stelle das Tablett ab, hole frische Gläser, und spüre, wie die Hitze in meinem Gesicht brennt. Er ist breiter als ich, selbstbewusster, und Hana reagiert auf ihn, als hätte sie monatelang nur darauf gewartet. Ihre Nippel zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab. Ich weiß, sie trägt keinen BH. Wir haben es so geplant. Sie wird ihn vor mir reiten, und ich werde zusehen, knien, zucken.

Die Spannung steigt, als die ersten Paare sich verabschieden. Hana kommt zu mir, lehnt sich eng an meine Seite, und ihr Atem streicht heiß über mein Ohr. „Sag den anderen, die Party ist vorbei, Liebling“, flüstert sie. „Schick sie weg. Jetzt.“ Ihre Hand streicht kurz über die Beule in meiner Hose, spürt, wie hart ich schon bin. „Ich ziehe Damon auf die Lounge. Und dann reite ich ihn endlich vor dir. Unseren letzten Gast. Verstehst du?“ Ich nicke erregt, die Kehle eng. „Ja. Ich mach das.“ Meine Stimme ist rau. Sie lächelt triumphal, dreht sich um und greift Damons Handgelenk. Er grinst breit, als er meinen schwankenden Schritt sieht, und lässt sich von ihr zu den tiefen Lounge-Möbeln am Rand der Terrasse ziehen, wo die Lichter gedämpft sind und die Skyline hinter ihnen glitzert.

Ich gehe zu den restlichen Gästen, bedanke mich, erkläre, es werde spät, und begleite sie zum Aufzug. Jede Sekunde brennt. Als die Tür schließt, bin ich wieder draußen. Hana sitzt schon halb auf Damons Schoß, ihre Beine über seine, und küsst ihn hemmungslos. Ihre Zunge stößt tief in seinen Mund, sie stöhnt leise in den Kuss, und ihre Hand greift nach seinem Schritt, massiert den dicken Wulst dort. Sie schaut mich dabei direkt an, die Augen halb geschlossen vor Geilheit. „Komm her, Marco“, flüstert sie, als ich näher trete. „Sieh zu. Ich reite ihn jetzt. Endlich. Vor dir. Unseren Gast.“ Damon lacht leise, dunkel, und sein Blick wandert zu meiner Hose, wo mein Schwanz deutlich zuckt und den Stoff spannt. „Dein Mann ist richtig geil darauf, was?“, murmelt er. „Er zuckt schon, bevor ich dich überhaupt richtig nehme.“

Hana nickt, atmet schwer und zieht sich vor meinen Augen aus. Zuerst das Kleid über den Kopf, dann steht sie nackt da, die Brüste schwer und voll, die Nippel hart, die Scham schon glänzend feucht. Kein Slip. Sie hat ihn vorher ausgezogen, für diesen Moment. Damon öffnet seine Hose, holt seinen dicken, harten Schwanz heraus – länger und breiter als meiner, die Eichel prall und dunkel. Hana stöhnt bei dem Anblick, setzt sich nackt über ihn, greift den Schaft und führt ihn an ihre nasse Fotze. „Schau genau hin, Marco“, befiehlt sie, während sie sich langsam absenkt. „Knie dich daneben. Zuseh, wie er mich dehnt.“ Ich gehorche, sinke auf die Knie neben der Lounge, so nah, dass ich den Geruch ihrer Erregung rieche, das feuchte Geräusch, als sein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in sie gleitet. Sie stöhnt laut auf, die Stirn in Falten der Lust, und sinkt ganz hinunter, bis er tief in ihr steckt.

„Fuck, ja“, keucht sie und beginnt zu reiten. Cowgirl, tief und gierig, die Hüften kreisen und stoßen, ihre nasse Fotze schluckt ihn vollständig. Ich sehe, wie ihre Schamlippen sich um seinen dicken Schaft spannen, wie Feuchtigkeit an ihm hinabläuft. Damon packt ihre Hüften fest, die Finger graben sich in ihr Fleisch, und stößt von unten hoch. „Meine geile Ehefotze“, knurrt er. „Reit mich ordentlich. Zeig deinem Mann, wofür du wirklich da bist.“ Hana stöhnt lauter, die Brüste wippen, und sie schaut mir ins Gesicht, während sie sich auf und ab bewegt. „Er füllt mich so aus, Marco… so viel besser…“ Ihre Stimme bricht ab vor Lust, aber sie reitet weiter, gierig, die Klitoris reibt an ihm, und ich knie da mit pochendem Schwanz, die Hände auf den Oberschenkeln, und wage nicht, mich anzufassen, weil sie es so will.

Damon lässt sie noch eine Weile so arbeiten, dann packt er sie fester, hebt sie an und dreht sie mit einem fließenden Griff in die Doggy-Position. Hana kniet jetzt auf allen vieren auf der Lounge, der Arsch hochgestreckt zu ihm, das Gesicht mir zugewandt. Er kniet hinter sie, führt seinen glänzenden Schwanz wieder an ihre Fotze und stößt hart hinein. Ein nasser, tiefer Schlag. Sie keucht auf, die Augen weit. „Sag es ihm“, befiehlt Damon und fickt sie jetzt rhythmisch von hinten, die Eier klatschen gegen sie, seine Hände halten ihre Hüften fest. „Sag deinem Ehemann, wie viel besser ich dich ausfülle.“

Hana stöhnt bei jedem Stoß, der Speichel glänzt an ihren Lippen, und sie schaut mir direkt ins Gesicht, während Damons dicker Schwanz sie stößt und dehnt, die nasse Fotze schmatzt um ihn. „Er füllt mich so viel besser aus als du, Marco“, keucht sie heiser, die Worte stocken vor Lust. „Sein Schwanz ist dicker… länger… er stößt so tief, wo du nie hinkommst. Ich bin so voll… fuck, ja, härter…“ Damon grinst über ihren Rücken hinweg zu mir, stößt fester, und Hanas Brüste baumeln unter ihr. Ich knie weiter da, der Atem flach, der Schwanz schmerzhaft hart, und sehe jeden Zentimeter, wie er in sie verschwindet und wieder herausgleitet, glänzend von ihrem Saft. Die Demütigung brennt süß in mir, und die Lust treibt uns alle drei weiter, ohne Pause, während die Stadtlichter hinter uns flackern und Hanas Stöhnen lauter wird.

Ich knie weiter da, der Stoff meiner Hose spannt schmerzhaft über dem Schwanz, und ich sehe, wie Damon sie von hinten durchnimmt, hart und tief, ohne Rücksicht. Jeder Stoß schiebt Hanas Körper nach vorn, ihre Brüste baumeln schwer, die Nippel streifen das Polster der Lounge. Der nasse Klatsch seiner Eier gegen ihre Schamlippen mischt sich mit ihrem Stöhnen und dem fernen Stadtlärm. „Schau hin, Cuck“, knurrt Damon und greift in ihre Haare, reißt den Kopf zurück, damit ich ihr Gesicht sehe. „Deine Frau tropft an meinem Schwanz. Sie ist so nass für mich.“

Hana stöhnt heiser, speichelglänzende Lippen geöffnet. „Ja… er fickt mich so kaputt, Marco. Sein dicker Schwanz dehnt mich, wo deiner nur kratzt. Ich spüre jede Ader… fuck, er stößt gegen meinen Muttermund.“ Sie streckt eine Hand aus, greift nach meiner Schulter, die Nägel graben sich ein, während Damon sie weiter knallt. Ich rieche sie – diesen schweren, süß-salzigen Geruch ihrer geilen Fotze, vermischt mit seinem Schweiß. Mein Schwanz zuckt unkontrolliert, ein nasser Fleck breitet sich in der Hose aus, und ich wage immer noch nicht, mich anzufassen. Sie hat es befohlen.

Damon zieht sich raus, der Schaft glänzt dick und pulsierend von ihrem Saft, Fäden spannen sich von der Eichel zu ihren Schamlippen. Er schlägt ihr leicht mit dem Schwanz auf den Arsch, einmal, zweimal, lässt die Feuchtigkeit spritzen. „Dreh dich um. Setz dich drauf. Reit mich richtig, während dein Mann uns anstarrt wie der arme Cuck, der er ist.“ Hana gehorcht sofort, dreht sich, schiebt mich mit der Hand beiseite, damit ich besser sehe. Sie greift seinen Schwanz, streicht mit dem Daumen über die pralle Eichel, sammelt den Tropfen vorhautflüssig und leckt ihn demonstrativ ab, den Blick fest auf mich gerichtet. „Schmeckt besser als deiner je“, flüstert sie und setzt sich über ihn. Die nasse Spalte öffnet sich, schluckt die Kuppe, dann den ganzen Schaft in einem gierigen Rutsch. Ein lautes, feuchtes Geräusch, als sie bis zum Anschlag absinkt.

„Ahhh fuck ja… so voll…“ Sie beginnt zu reiten, die Hüften kreisen und stampfen, die Klitoris reibt hart an seinem Schambein. Ich sehe alles aus nächster Nähe: wie ihre inneren Lippen sich um den dicken Schaft spannen und mit hochgezogen werden, wie ihr Saft an seinen Eiern hinabläuft und auf das Polster tropft. Damon packt ihre Titten, knetet sie grob, drückt die Nippel zusammen, bis sie aufkeucht. „Deine Ehefotze gehört mir heute Nacht. Sag’s ihm.“

„Meine Fotze gehört dir, Damon“, stöhnt Hana und reitet schneller, die Brüste wippen wild. „Marco darf nur zusehen. Sein kleiner Schwanz zuckt in der Hose, während du mich füllst. Er ist nichts. Du bist alles.“ Die Worte brennen sich in mich ein, und ich zittere vor Demütigung und geiler Lust. Mein Herz hämmert so laut, dass ich es in den Ohren höre. Ich greife unwillkürlich nach meinem Schritt, drücke zu, aber Hana sieht es sofort. „Finger weg“, befiehlt sie scharf, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Du rührst dich nicht an, bis ich es sage. Du kniest und schaust zu, wie ich auf unserem Gast abspritze.“

Damon lacht dunkel und stößt von unten hoch, trifft sie jedes Mal tief. „Hörst du, Cuck? Deine Frau benutzt mich. Sie nimmt sich, was sie braucht.“ Hana lehnt sich vor, stützt sich auf seiner Brust ab und mahlt ihre Hüften in engen, gierigen Kreisen. Ihr Bauch spannt sich, die Schenkel zittern. „Ich komme… ich komme auf seinem Schwanz, Marco. Schau mir zu.“ Sie reitet sich in den Orgasmus, die Fotze zuckt sichtbar um ihn, Saft spritzt bei jedem Auf-und-Ab, tropft an seinem Schaft herunter. Ihr Schrei ist laut und roh, die Muskeln in ihrem Bauch zucken, und sie sinkt keuchend auf ihn, während die Wellen sie durchlaufen. Damon hält sie fest, stößt weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, bis sie winselt und zuckt.

Kaum hat sie sich gefangen, dreht er sie wieder. Er legt sie auf den Rücken auf die Lounge, spreizt ihre Beine weit, so dass ich direkt zwischen sie knien muss, um alles zu sehen. Ihre Fotze ist rot, geschwollen, die Schamlippen geöffnet und glänzend, der Eingang zuckt noch nach. Damon positioniert sich, drückt die Eichel an und rammt sich mit einem harten Stoß hinein. „Fass sie an“, befiehlt er mir plötzlich. „Halt ihr die Beine auf. Zeig, wofür du gut bist.“ Ich gehorche, greife unter ihre Kniekehlen, drücke die Schenkel zurück an ihren Körper, öffne sie für ihn. So sehe ich jeden Zentimeter: wie sein dicker Schaft ihre enge, nasse Löcher dehnt, wie die Innenseite glänzt und schmatzt. Hana stöhnt auf, greift nach meinen Haaren, zieht meinen Kopf näher. „Küss meine Titten, während er mich fickt. Aber nur das. Kein Schwanz für dich.“

Ich lecke und sauge an ihren harten Nippeln, schmecke ihren Schweiß, während Damon sie hämmert. Die Lounge knarrt unter den Stößen. „Er spritzt gleich in mich rein“, keucht Hana und schaut mich an, die Augen glasig vor Lust. „Du wirst zusehen, wie er mich vollpumpt. Und dann… dann leckst du mich sauber. Verstehst du? Du schluckst seinen Saft aus meiner Fotze.“ Mein Schwanz pocht so heftig, dass es wehtut. „Ja“, keuche ich heiser. „Ich mach’s. Alles.“

Damon grinst überlegen, packt ihre Hüften und stößt schneller, härter. „Hier kommt’s, du geile Ehehure. Nimm mein Sperma. Zeig’s deinem Mann.“ Er keucht auf, der Körper spannt sich, und ich sehe, wie sein Schwanz in ihr pulsiert. Dicke, weiße Ladungen schießen in Hana – ich spüre es fast, wie sie sich füllt, weil sie aufstöhnt und sich gegen ihn drückt. „Ja… füll mich… spritz tief rein…“ Er stößt noch mehrmals nach, pumpt alles hinein, bis es an den Rändern herausquillt, dick und cremig, an ihrem Arsch hinabläuft.

Er zieht sich raus. Der Schwanz ist glänzend und nass, ein dicker Faden Sperma verbindet die Eichel mit ihrer offenen, tropfenden Fotze. Hana spreizt die Beine weiter, hält sie selbst offen und starrt mich an. „Jetzt, Marco. Auf die Knie. Leck mich aus. Schluck alles, was er in mich gespritzt hat. Zeig, was für ein Cuck du bist.“

Ich beuge mich vor, die Wangen brennen, und drücke die Zunge flach gegen ihre geschwollene Spalte. Der Geschmack trifft mich sofort – bitter, salzig, vermischt mit ihrem süßen Saft. Sein Sperma quillt heraus, warm und dick, und ich lecke es auf, schlucke, stoße die Zunge in sie hinein, um mehr herauszuholen. Hana stöhnt und drückt meinen Kopf fester an ihre Fotze. „Ja… so… saug es raus… du dreckiger Cuck-Ehemann… schluck das Sperma unseres Gasts aus mir…“ Damon steht daneben, streicht sich den noch halb harten Schwanz und lacht leise. „Gute Arbeit, Cuck. Putz sie ordentlich.“

Ich lecke und schlucke, bis ihre Fotze nur noch glänzt und zuckt. Hana kommt noch einmal, ein kleines, zuckendes Nachbeben, während meine Zunge über ihre Klitoris kreist und den letzten Rest Sperma aus ihr holt. Damon stopft sich den Schwanz in die Hose, knöpft zu und grinst hinunter auf mich. „Danke für die Party. Deine Frau war erstklassig.“ Er streicht Hana noch einmal über die nasse, geleckte Fotze, steckt zwei Finger rein, zieht sie raus und lässt mich den Rest abschlecken. Dann geht er, die Schritte entfernt sich über die Terrasse.

Hana bleibt liegen, die Beine offen, meine Zunge noch an ihr, und flüstert heiser, während ich den letzten Tropfen von ihren Schamlippen hole: „Und jetzt wichst du dir einen ab, Marco, knieend, und spritzt auf den Boden vor meiner fotze – aber dein dünnes Cuck-Sperma kommt nie in mich rein, solange echte Männer mich ficken und vollpumpen.“

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged cowgirl doggy-style creampie cuckold-cleanup dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.