Endlich allein im Lager: Sie lässt sich vom Markthändler nehmen, während ich zusehe
Endlich allein im Lager lässt sich die 38-jährige Talia vom kräftigen Markthändler Warrick hart ficken, während ich als ihr 42-jähriger Ehem
Ich bin Ravi, 42 Jahre alt, und seit über fünfzehn Jahren betreibe ich mit meiner Frau Talia unseren Gemüsestand auf dem Wochenmarkt. Talia ist 38, eine Frau, deren Körper die Jahre nur noch sinnlicher gemacht haben – volle, schwere Brüste, eine schmale Taille und ein runder, fester Arsch, der in engen Kleidern immer wieder Blicke auf sich zog. Wir haben Kisten geschleppt, mit Kunden geschäkert und abends oft erschöpft, aber zufrieden abgebaut. Doch seit Monaten hatte sich etwas verändert. Talia flirtete immer offener mit Warrick, dem kräftigen 45-jährigen Markthändler vom Fleischstand neben uns. Er war ein breitschultriger Hüne mit dicken Armen, großen Händen und einer tiefen Stimme, die selbst harmlose Sätze wie Befehle klingen ließ. Ich hatte die Blicke gesehen, das zufällige Streifen ihrer Finger, wenn sie ihm Wechselgeld gab, das leise Lachen, das sie nur ihm schenkte. Ich hatte geschwiegen. Und heute Abend, an diesem schwülen Sommerabend, als die letzten Händler gegangen waren und die Luft noch schwer vom Duft überreifer Tomaten und Schweiß hing, waren wir endlich allein im Lagerraum hinter den Ständen.
Der kleine Raum war vollgestellt mit Holzkisten, alten Regalen und einem wackeligen Tisch. Eine einzelne Glühbirne warf gelbes, flackerndes Licht. Talia trug ein leichtes blaues Sommerkleid, das an ihrem schweißfeuchten Körper klebte und die Konturen ihrer Brustwarzen deutlich zeigte. Sie räumte langsam Kisten um, doch ihre Bewegungen waren unruhig. Ich spürte die Spannung in ihr, sah, wie sie immer wieder zur Tür schaute. Dann öffnete sie sich. Warrick trat ein, schloss sie hinter sich und lehnte sich dagegen. Seine Präsenz füllte den Raum sofort aus. Die Hitze schien noch zuzunehmen. Talias Atem ging schneller. Ich stand halb verborgen hinter einem Stapel Kisten, das Herz schlug mir bis zum Hals. In diesem Moment wurde mir klar, wie sehr sie ihn wollte. Ihre Pupillen waren geweitet, ihre Wangen gerötet, und sie presste die Schenkel leicht zusammen, als müsste sie sich beherrschen. Sie wollte ihn heute. Und sie wollte, dass ich zusah. Wir hatten in den letzten Wochen flüsternd darüber gesprochen, in dunklen Ecken unseres Schlafzimmers. Sie hatte gestanden, dass sie sich endlich von einem richtigen Mann genommen fühlen wollte – hart, ohne Rücksicht, während ich danebenstand und alles mit ansah. Heute war der Tag. Ich schluckte trocken. Eifersucht fraß an mir, aber darunter pulsierte eine dunkle, beschämende Erregung.
Warrick lächelte wissend. „Endlich keine neugierigen Augen mehr.“ Seine Stimme war rau wie Sandpapier. Talia ging ohne ein weiteres Wort auf ihn zu. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, schlang die Arme um seinen Nacken und küsste ihn. Es war kein zögerlicher Kuss. Es war hungrig, nass, sofort tief. Ich hörte das Schmatzen ihrer Zungen, sah, wie sie ihren Körper fest gegen seinen drückte, wie ihre vollen Brüste sich an seine harte Brust pressten und ihre Hüften langsam kreisten, als wollte sie seinen Schwanz schon durch die Hose spüren. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, krallten sich in sein Hemd. Warrick packte sie am Hinterkopf und übernahm den Kuss, dominierte ihn. Talia stöhnte leise in seinen Mund.
Sie drehte den Kopf nur kurz zu mir. Ihre Lippen waren geschwollen, glänzend. Mit halb geschlossenen Augen flüsterte sie: „Ravi… sieh genau hin. Ich will mich endlich von einem richtigen Mann nehmen lassen. Du darfst nur zuschauen.“
Die Worte trafen mich wie ein Schlag in den Magen. Mein Gesicht brannte. Dennoch blieb ich stehen, reglos, während die beiden immer weiter eskalierten. Talia zog ihr Kleid mit einer schnellen Bewegung bis zur Hüfte hoch. Darunter trug sie nur einen dünnen weißen Slip, dessen Schritt bereits dunkel und durchtränkt war. Warrick lachte dunkel, griff mit beiden Händen grob zu und packte ihren Arsch. Seine großen Finger gruben sich tief in das weiche Fleisch, zogen die Backen auseinander, drückten sie zusammen. Er hob sie fast vom Boden, presste sie gegen seinen Schritt, wo sich eine dicke Beule abzeichnete.
„Ich konnte deine nasse Fotze den ganzen Tag riechen“, knurrte er direkt an ihrem Ohr, laut genug, dass ich jedes Wort verstand. „Jedes Mal, wenn du dich gebückt hast, um Kartoffeln einzupacken, hast du nach geiler, verheirateter Fotze gestunken. Dein Mann hat nichts gemerkt, oder? Aber ich schon. Du hast den ganzen Tag für mich getropft, du geiles Stück.“
Talia wimmerte vor Lust, rieb ihre Scham offen an seinem Oberschenkel. „Ja… ich war den ganzen Tag nass. Bitte, Warrick… nimm mich endlich.“
Ich stand nur da. Stumm. Mein Schwanz war steinhart in der Hose, doch ich wagte nicht, ihn anzufassen. Die Demütigung brannte heiß in meiner Brust, während ich zusah, wie meine Frau sich einem anderen Mann so schamlos anbot.
Talia sank langsam auf die Knie. Der Betonboden war hart und staubig, doch das schien sie nicht zu stören. Mit gierigen Fingern öffnete sie Warricks Gürtel, zog den Reißverschluss herunter. Sein dicker, schwerer Schwanz schnellte heraus – lang, dick geädert, die Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Talia leckte sich über die Lippen, umfasste den Schaft mit beiden Händen und führte ihn sich in den Mund. Sie saugte ihn tief ein, bis zur Kehle. Sofort lief Sabber aus ihren Mundwinkeln, tropfte auf ihr Kinn, auf ihr Kleid. Sie blies ihn hingebungsvoll, mit lauten, nassen Geräuschen, den Kopf schnell vor und zurück bewegend. Ihre Augen tränten, doch sie hörte nicht auf, nahm ihn noch tiefer, würgte leicht, zog ihn wieder heraus, leckte den Schaft entlang und saugte an seinen schweren Eiern. Warrick hielt ihren Kopf mit einer Hand, stieß leicht in ihren Mund und stöhnte zufrieden.
„So ist es gut. Blase den Schwanz, der deine Fotze gleich richtig aufreißen wird.“
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, als wäre sie leicht wie eine Puppe. Er setzte sie auf eine stabile Holzkiste, spreizte ihre Beine weit auseinander, bis ihre Knie fast ihre Schultern berührten. Mit einem Ruck riss er ihr den Slip vom Leib. Ihre Fotze war geschwollen, die inneren Lippen glänzten nass und offen. Warrick rieb seinen dicken Schwanz ein paarmal durch ihre Spalte, dann stieß er hart und bis zum Anschlag in sie hinein. Talia schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei. Er fickte sie sofort brutal, tiefe, schnelle Stöße, die die Kiste zum Knarren brachten. Ihre Titten hüpften wild unter dem Kleid, Schweiß lief zwischen ihnen hinunter. Das laute Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Lagerraum, vermischt mit ihren immer höher werdenden Stöhnlauten und dem schmatzenden Geräusch ihrer nassen Fotze.
Dann drehte er sie um. Talia beugte sich über die Kiste, streckte ihm ihren Arsch entgegen. Warrick drang von hinten in sie ein, noch tiefer als zuvor. Im Stehdoggy hämmerte er in sie, eine Hand in ihren Haaren, die andere klatschte rhythmisch auf ihren Arsch. Die Backen wurden rot, seine Handabdrücke zeichneten sich deutlich ab.
„Schau zu, du kleiner Versager“, rief er mir direkt zu, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Schau genau hin, wie deine Frau richtig gefickt wird. Dein kleiner Schwanz hat sie nie so zum Schreien gebracht. Sie braucht einen echten Mann, der ihre Fotze richtig dehnt und vollspritzt.“
Talia kam mit einem lauten, zitternden Schrei. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Beine zitterten, ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen dicken Schwanz. „Tiefer! Fick mich noch tiefer, Warrick! Ich komme… ich komme so hart für dich!“
Er lachte nur, schlug ihr noch fester auf den Arsch und beschleunigte. Ich sah alles. Jeden Stoß. Jedes Zucken ihres Körpers. Das Sperma, das sich in ihr sammelte. Und ich wusste, dass das hier noch nicht zu Ende war. Talia stand mit weit gespreizten Beinen da, sein dickes, heißes Sperma quoll bereits aus ihrer geröteten, weit geöffneten Fotze und begann, in dicken, weißen Fäden an der Innenseite ihrer zitternden Schenkel hinabzulaufen. Sie drehte den Kopf zu mir, schwer atmend, die Augen glasig vor Lust und Triumph. Warrick zog sich langsam zurück, sein immer noch halbsteifer, glänzender Schwanz wippte schwer zwischen seinen Beinen. Er sah mich an, dann wieder sie, und ein dunkles Lächeln spielte um seine Lippen.
Die Luft im Lager roch schwer nach Sex, Schweiß und frischem Sperma. Mein Herz raste. Mein Schwanz schmerzte vor ungestilltem Verlangen. Und ich spürte, dass Talia noch lange nicht fertig war – weder mit ihm noch mit der Demütigung, die sie für mich geplant hatte.
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1105)
Talia wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, doch ihr Blick blieb gierig auf Warricks halbsteifem, glänzendem Schwanz haften. Das dicke Sperma quoll weiter aus ihrer geröteten, klaffenden Fotze und zog lange, weiße Fäden an der Innenseite ihrer Schenkel hinab, wo es sich mit ihrem eigenen Saft vermischte. Sie atmete schwer, die vollen Brüste hoben und senkten sich unter dem zerknitterten Sommerkleid, die Nippel hart wie Kieselsteine. „Noch nicht fertig“, keuchte sie mit dieser rauen, fast fremden Stimme, die ich nur aus unseren dunkelsten Schlafzimmergesprächen kannte. „Warrick, ich will deinen Schwanz nochmal. Diesmal richtig tief in meinem Arsch. Zeig Ravi, wie ein echter Mann seine Frau aufreißt.“
Ich stand wie festgewachsen hinter den Kisten, das Herz hämmerte mir bis in die Kehle. Die Demütigung fraß sich wie Säure durch meine Brust, doch mein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose, tropfte bereits in die Unterwäsche. Vierundvierzig Jahre alt war ich, seit fünfzehn Jahren ihr Mann, und jetzt sah ich zu, wie die achtunddreißigjährige Talia sich diesem fünfundvierzigjährigen Fleischhändler schamlos anbot. Ihre Worte hallten in mir nach: Du darfst nur zuschauen. Und ich wollte es. Gott, wie sehr ich es wollte.
Warrick lachte tief und kehlig, packte Talia am Kinn und küsste sie grob, seine Zunge drang tief in ihren Mund ein. „Du bist ein geiles, verheiratetes Stück, Talia. Dein kleiner Ravi hat dir nie den Arsch gefickt, oder? Hat nie gewusst, wie man eine Frau richtig zum Schreien bringt.“ Er sah kurz zu mir herüber, die Augen voller Verachtung und Triumph. „Komm näher, Versager. Setz dich da auf die Kiste. Ich will, dass du den Moment siehst, in dem ich deiner Frau den Arsch dehne.“
Talia nickte mir auffordernd zu, ihre Wangen glühten, die Lippen geschwollen vom harten Küssen. Mit weichen Knien trat ich aus dem Schatten. Der Betonboden fühlte sich kalt unter meinen Schuhen an, der Geruch von Schweiß, Fotzensaft und frischem Sperma hing schwer in der Luft. Ich setzte mich auf die angegebene Kiste, keine zwei Meter entfernt. So nah, dass ich jede Einzelheit erkennen konnte – die roten Handabdrücke auf ihren Arschbacken, das Zittern ihrer Schenkel, das stetige Tropfen seines Saftes aus ihrer benutzen Fotze.
Talia sank erneut auf die Knie, diesmal langsamer, fast andächtig. Sie umfasste Warricks dicken Schaft mit beiden Händen, leckte die Unterseite entlang, wo noch Reste ihres eigenen Saftes und seines Spermas klebten. „Mmmh… schmeckt nach uns beiden“, murmelte sie, bevor sie die pralle Eichel zwischen ihre Lippen schob. Sie saugte hingebungsvoll, ließ den Schwanz tiefer in ihre Kehle gleiten, bis sie würgte und Sabber in langen Fäden über ihr Kinn und auf ihre schweren Titten lief. Warrick stöhnte zufrieden, hielt ihren Kopf mit einer seiner großen Pranken fest und fickte langsam in ihren Mund. Sein Schwanz schwoll wieder zu voller Größe an, die Adern traten dick hervor, die Eichel glänzte nass.
„Genau so, du Schlampe. Mach ihn schön hart für deinen Arsch.“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen. Talia schaute dabei immer wieder zu mir herüber, die Augen tränend, aber voller Lust. In ihrem Blick lag eine klare Botschaft: Das ist es, was ich brauche. Nicht dich.
Nach ein paar Minuten zog Warrick sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper auf die stabile Holzkiste. Talia streckte ihm ihren prallen Arsch entgegen, spreizte die Beine weit. Mit beiden Händen zog sie ihre Backen auseinander, zeigte ihm ihr enges, rosiges Arschloch und die tropfende Fotze direkt daneben. „Bitte… fick meinen Arsch. Ich will dich ganz tief drin spüren.“
Warrick spuckte auf seinen Schwanz, rieb die dicke Eichel durch ihre Spalte, verteilte die Mischung aus Sperma und Fotzensaft. Dann drückte er gegen ihren Hintereingang. Talia biss sich auf die Lippe, stöhnte langgezogen, als die pralle Spitze langsam in sie eindrang. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie auf, bis seine schweren Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten. „Fuck… er ist so dick“, wimmerte sie. „Ravi… sieh genau hin. Sein Schwanz füllt mich aus, wie du es nie könntest.“
Ich saß nur da, die Hände zu Fäusten geballt auf meinen Oberschenkeln. Jeder Stoß, den Warrick nun begann, ließ die Kiste knarren. Zuerst langsam, dann immer schneller und härter. Talias Titten schwangen schwer unter ihr, das Kleid war längst bis zu ihrem Hals hochgeschoben. Schweiß lief ihr den Rücken hinunter, sammelte sich in der Mulde über ihrem Arsch. Das schmatzende, feuchte Geräusch, mit dem sein dicker Schwanz in ihren Arsch stieß, vermischte sich mit ihrem immer lauter werdenden Stöhnen.
„Sag es ihm“, knurrte Warrick und klatschte hart auf ihre rechte Arschbacke. „Sag deinem Mann, wem diese Löcher gehören.“
„Dir!“, schrie Talia, während er tiefer in sie hämmerte. „Meine Fotze, mein Arsch – alles gehört dir, Warrick! Ravi darf nur zuschauen, wie ein echter Mann mich fickt… oh Gott, ich komme gleich wieder!“
Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Beine zitterten unkontrolliert. Ich sah, wie ihre Fotze sich rhythmisch zusammenzog, obwohl er in ihrem Arsch war – ein Schwall klarer Flüssigkeit lief heraus und tropfte auf den Boden. Warrick lachte nur, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er noch brutaler zustieß. Die Geräusche wurden animalisch: Haut klatschte auf Haut, sie wimmerte, er grunzte, und ich saß mittendrin, brennend vor Scham und geil bis zum Wahnsinn.
Er fickte sie noch Minuten so, wechselte dann abrupt die Position. Er setzte sich auf die Kiste, zog Talia rücklings auf seinen Schoß und spießte sie erneut auf seinen Schwanz – diesmal wieder in ihre Fotze. Sie ritt ihn wild, die Beine gespreizt, sodass ich alles sehen konnte: wie sein dicker Schaft ihre Schamlippen weit auseinanderdehnte, wie ihre Klit bei jedem Auf und Ab rieb, wie sein altes Sperma herausgequetscht wurde und seinen Sack benetzte. Talia kreischte vor Lust, ihre Titten hüpften auf und ab, sie griff hinter sich und krallte sich in seine Schultern.
„Spritz mich voll“, bettelte sie. „Gib mir noch eine Ladung, Warrick. Ich will dein Sperma in mir spüren, während mein Mann zusieht.“
Warrick packte ihre Hüften, stieß von unten hart in sie hinein. Seine Muskeln spannten sich, sein Gesicht verzerrte sich. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam er. Ich sah, wie sein Schwanz in ihr zuckte, wie er Schub um Schub seinen heißen Saft in ihre Fotze pumpte. Talia kam ein zweites Mal mit ihm, ihr ganzer Körper bog sich durch, ein langer, zitternder Schrei entwich ihrer Kehle. Ihre Fotze krampfte sichtbar um seinen pulsierenden Schwanz, melkte ihn leer.
Endlich verlangsamten sich die Bewegungen. Talia sackte nach vorne, schwer atmend, sein Schwanz noch immer tief in ihr. Dicke weiße Rinnsale quollen aus ihr heraus, liefen über seinen Schaft und tropften auf die Kiste. Sie drehte den Kopf zu mir, ein triumphierendes, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. „Das… das ist es, Ravi. Genau das brauche ich. Du wirst nie…“
In diesem Moment knarrte die schwere Lagertür. Ein Schlüssel drehte sich im Schloss. Schritte. Die Tür schwang auf.
„Verdammt, ich hab meine Jacke vergessen, ich dachte…“
Die Stimme brach abrupt ab. Im gelben Licht der Glühbirne stand plötzlich der alte Heinrich vom Brotstand, die Augen weit aufgerissen, den Blick fest auf Talias gespreizte Beine, den tropfenden Schwanz in ihrer Fotze und mich, den gedemütigten Ehemann, der nur zwei Meter entfernt saß.
Die Zeit schien stillzustehen. Talias Atem stockte. Warrick grinste nur müde. Und ich wusste nicht, ob ich gleich vor Scham sterben oder ob dieser Abend gerade erst richtig begonnen hatte.
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