Endlich allein zwischen den Trommeln
Markus sieht zu, wie seine 38-jährige Frau Petra sich hinter den Samba-Trommeln hart von dem 29-jährigen Trommler Bruno vor seinen Augen durchficken lässt
Markus saß auf dem holprigen Festivalgelände, die Beine ausgestreckt zwischen den riesigen Samba-Trommeln, die wie dunkle Ungetüme in der Abenddämmerung aufragten. Mit zweiundvierzig spürte er das Pochen in den Schläfen stärker als das ferne Bumsen der Musik von der Hauptbühne. Neben ihm hockte Petra, seine achtunddreißigjährige Frau, in dem knappen Top, das ihre vollen Brüste betont herausdrückte, und dem kurzen Rock, den sie extra für diesen Abend gewählt hatte. Sie hatten es monatelang geplant, heimlich, in flüsternden Nächten, wenn er sie fingern und sie stöhnend zugegeben hatte, dass sie endlich einen richtigen Schwanz in sich spüren wollte – und dass er zusehen sollte. Jetzt war es soweit. Die Luft roch nach Schweiß, Bier und dem metallischen Duft der Trommelfelle.
Bruno, der neunundzwanzigjährige Trommler der Samba-Gruppe, stand nur wenige Meter entfernt. Sein muskulöser Oberkörper war nackt, glänzte von Schweiß unter den Lichtern der Seitenbühne, die Muskeln spielten bei jedem Schlag auf die großen Trommeln. Markus beobachtete, wie Petras Blick immer wieder zu ihm huschte. Bruno erwiderte es, musterte ihre Schenkel, die sich beim leichten Wiegen zu den Rhythmen öffneten. Petra leckte sich die Lippen, ließ die Zunge kurz über die Unterlippe gleiten und hielt seinen Blick fest. Sie signalisierte klar: Ich will dich. Markus spürte, wie sein Schwanz sich in der Hose zu rühren begann, halb vor Erregung, halb vor dem brennenden Stich der Demütigung. Sie hatte es ihm versprochen – heute Abend würde sie sich von einem anderen Mann durchficken lassen, hart, und er würde zusehen.
Die Spannung lag dick zwischen den Trommeln. Bruno kam näher, während die Gruppe eine Pause einlegte, wischte sich den Schweiß von der Brust und grinste Petra direkt an. „Schöne Frau“, murmelte er auf Portugiesisch-Akzent, den Markus kaum verstand, aber den Ton spürte. Petra antwortete nicht mit Worten, sondern stand auf, begann zu den Resten des Rhythmus zu tanzen, eng an den Trommeln vorbei. Ihr Rock rutschte höher, zeigte den Ansatz ihrer Slipkante. Markus blieb sitzen, die Hände auf den Oberschenkeln, und fühlte, wie sein Herz gegen die Rippen hämmerte. Das war der Deal. Er wollte es. Und zugleich hasste er, wie geil es ihn machte.
Petra eskalierte es absichtlich. Sie tanzte direkt auf Bruno zu, rieb ihre Hüften an seinem schweißglänzenden Körper, ließ ihre Titten über seine nackte Brust streifen. „Mein Mann will zusehen“, flüsterte sie ihm heiß ins Ohr, laut genug, dass Markus es hörte. „Er will, dass du mich richtig hart nimmst. Heute Abend. Endlich.“ Bruno grinste breit, die Zähne weiß im dunklen Gesicht, und seine große Hand packte besitzergreifend ihren Arsch, knetete die Backen durch den dünnen Stoff. „Geile Fotze“, knurrte er dreckig auf Deutsch, mit dem Akzent, der es noch roher machte. „Ich zerfick dir gleich die nasse Pussy vor den Augen deines Loser-Ehemanns. Der steht doch schon mit steifem Schwanz da und wichst sich einen runter, was? Ich stopf dich voll, bis du schreist.“ Petra stöhnte leise auf, rieb sich deutlicher an ihm, spürte den dicken Wulst in seiner Hose gegen ihren Bauch. Die Lust kochte hoch, so stark, dass Markus sah, wie ihre Nippel sich durchs Top abzeichneten.
Sie zogen sich zurück, die drei, in den dunklen, abgelegenen Bereich hinter den großen Trommeln, wo die Schatten tief waren und nur das ferne Festival-Gedröhne drang. Niemand würde sie hier stören. Petra kniete sich sofort hin, ohne zu zögern, riss Brunos Hose auf und holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus. Er war lang, geädert, die Eichel schon feucht glänzend. Markus stand nur einen Meter entfernt, den Rücken an einer Trommel gelehnt, und zog blitzschnell seinen eigenen Schwanz raus, wichste verzweifelt, während Petra den fremden Prügel tief in den Mund nahm. Sie sabberte, speichelte über den Schaft, ließ ihn bis in den Rachen gleiten und würgte leise, ohne nachzulassen. Ihre Augen suchten Markus. „Schmeckt so viel geiler als deiner“, keuchte sie um den Schwanz herum, Speichel tropfte auf ihre Titten. „Dicker, härter… fuck, Markus, schau zu, wie ich ihn lutsche. Dein Loserschwanz war nie so gut.“ Bruno stöhnte, packte ihren Kopf und stieß nach, fickte ihren Mund. „Ja, saug den fremden Schwanz, du Schlampe. Dein Mann guckt zu wie ein armes Würstchen.“
Dann zog er sie hoch, drehte sie um und schob sie doggystyle gegen eine der großen Trommeln. Petra stützte sich ab, den Arsch rausgestreckt, den Rock hochgeschoben, den Slip zur Seite. Bruno rammte sich ohne Vorwarnung in sie hinein – ein einziger harter Stoß, der sie aufstöhnen ließ. Seine Hände packten ihre Hüften, dann griff er in ihre Haare, riss den Kopf zurück. „Geile Fremdfotze“, knurrte er, während er sie durchfickte, tief und rhythmisch, die Schenkel klatschten nass. „Hattest du so einen fetten Prügel jemals von deinem Mann? Hä? Schau ihn an, den Wichser. Der wichst sich einen, während ich deine enge Fotze zerficke.“ Petra stöhnte laut, schob sich entgegen. „Nein… nie… oh fuck, Bruno, härter! Markus, sieh zu… er fickt mich so gut…“ Markus wichste schneller, den Blick fixiert auf die Stelle, wo Brunos dicker Schwanz in Petras nasser Fotze verschwand, sie dehnte, den Schaft glänzend von ihrem Saft. Jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen, ließ sie keuchen.
Bruno fickte sie erbarmungslos, zog an ihren Haaren, klatschte gegen ihren Arsch. „Sag’s laut, du Hure. Bitte mich, dich vollzuspritzen.“ Petra kam plötzlich, der Körper zuckte, sie schrie auf, die Wände ihrer Fotze krampften um ihn. „Jaaa… komm… bitte fick mich voll… spritz tief rein… Markus guckt zu, wie du mich vollpumpst… oh Gott…“ Markus hörte jedes Wort, sah jedes Detail – den Schweiß auf Brunos Rücken, wie er ihre Haare festhielt, den dicken Schwanz, der sie immer wieder aufspießte. Sein eigener Schwanz pochte in seiner Faust, kurz vorm Abspritzen, aber er hielt sich zurück, wollte mehr sehen. Die Demütigung fraß sich heiß in ihn hinein, vermischt mit purer Geilheit.
Bruno knurrte, stieß noch tiefer, längere, langsame Stöße jetzt, die Petra zum Zittern brachten. Er füllte sie fast, der Schwanz pulsierte schon, bereit. „Ich spritz dich jetzt voll, du fremde Schlampe… vor deinem Mann…“ Doch er hielt inne, grinste über die Schulter zu Markus, zog fast raus, nur die Eichel noch in ihr. Petra wimmerte, schob den Arsch nach. „Nein, nicht aufhören… bitte…“ Markus stand da, den Schwanz in der Hand, atemlos, und wusste, dass das erst der Anfang war. Die Nacht war lang, die Trommeln dumpf im Hintergrund, und Bruno hatte klar gemacht, dass er noch lange nicht fertig war mit der Frau, die er sich vor den Augen ihres Ehemanns nahm.
Bruno hielt inne, die Eichel noch halb in Petras nasser Spalte, und grinste Markus frech an. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf den Rücken der Frau, die sich unruhig gegen die glatte Oberfläche der Trommel presste. „Schau dir das an, Loser“, knurrte er, die Stimme rau vom Portugiesisch-Akzent und von der Anstrengung. „Deine Frau zittert schon, weil ich nicht weiterficke. So eine gierige Fotze hast du zu Hause, und du kommst mit deinem mickrigen Schwanz nicht hinterher.“ Petra stöhnte auf, schob den Arsch nach hinten, versuchte ihn tiefer in sich zu ziehen. Ihre Finger krallten sich in das Trommelfell, die Knöchel weiß. „Bruno… bitte… nicht aufhören. Er soll zusehen, wie du mich zerfickst. Markus, wichs weiter, du Wichser, schau dir an, wie weit er mich dehnt.“
Markus spürte, wie sein Schwanz in der Faust pochte, die Vorhaut glitschig von seinem eigenen Saft. Die Demütigung biss sich heiß in seinen Bauch, vermischt mit einer Geilheit, die ihm die Knie weich machte. Er wollte schreien, wollte sie zurückholen – und zugleich wollte er nichts sehnlicher, als dass Bruno weitermachte. Petra hatte monatelang davon geträumt, flüsternd in dunklen Nächten, und jetzt war es real: der fremde, jüngere Körper, der sie nahm, als gehöre sie ihm. Bruno lachte leise, ein dreckiges Geräusch, und stieß mit einem Ruck wieder voll hinein. Der Schlag war so hart, dass Petra keuchte und ihre Titten gegen die Trommel quetschte. Der Rock war hochgeschoben bis zur Taille, der Slip zur Seite gerissen, und Markus sah alles – die gedehnten Lippen, die sich um den dicken Schaft legten, den Saft, der bei jedem Stoß herausspritzte und an ihren Schenkeln herunterlief.
„So fickt man eine richtige Frau“, brummte Bruno und beschleunigte das Tempo. Seine Hüften klatschten nass gegen ihren Arsch, das Geräusch mischte sich mit dem fernen Bumsen der Festivalbühne. Er packte ihre Hüften fester, drückte die Daumen in das weiche Fleisch und riss sie bei jedem Stoß nach hinten auf seinen Prügel. Petra schrie auf, die Stimme brüchig vor Lust. „Oh fuck… ja… härter… du fickst mich so tief… Markus, siehst du das? Sein Schwanz ist doppelt so dick wie deiner… er füllt mich komplett aus…“ Sie drehte den Kopf, suchte Markus’ Blick, die Augen glasig, der Mund offen. Speichel tropfte von ihrer Unterlippe. „Wichs dir einen runter, Schatz. Wichs, während er mich benutzt. Ich will spüren, wie du zusiehst und nichts tun kannst.“
Bruno zog sie plötzlich hoch, drehte sie um, ohne herauszurutschen. Petra keuchte, als er sie mit dem Rücken gegen die Trommel drückte, die Beine anhob und um seine Hüften legte. Ihre Absätze hakten sich in seinen Arsch, und er rammte sich stehend in sie hinein, steil und brutal. Die Muskeln seines nackten Oberkörpers spielten unter der schweißglänzenden Haut, jede Sehne angespannt. Markus trat näher, nur noch einen halben Meter entfernt, den Schwanz fest in der Hand, und wichste im Takt der Stöße. Er roch sie – den scharfen Duft von Petras Erregung, vermischt mit Brunos Schweiß und dem Ledergeruch der Trommeln. Petra legte die Arme um Brunos Nacken, krallte sich fest und biss ihm in die Schulter, während er sie durchfickte. „Sag’s ihm“, knurrte Bruno zwischen den Stößen. „Sag deinem Ehemann, was du willst.“
„Ich will deinen Schwanz“, keuchte Petra laut, die Worte für Markus bestimmt. „Ich will, dass du mich vollspritzt… tief… und dann nochmal fickst. Markus’ Loserschwanz hat mich nie so gefüllt… nie so hart… oh Gott, Bruno, du zerfickst mich…“ Ihre Stimme brach ab, als eine zweite Welle über sie hinwegrollte. Der Körper zuckte, die Wände ihrer Fotze krampften rhythmisch um den fremden Prügel, und sie schrie heiser auf. Saft spritzte hörbar, tropfte auf den Boden zwischen den Trommeln. Bruno hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ohne nachzulassen, bis sie schlaff in seinen Armen hing und nur noch wimmerte.
Er setzte sie ab, drehte sie wieder um und schob sie kniend auf den unebenen Boden. Petra ging sofort auf alle viere, den Arsch hoch, den Kopf tief zwischen die ausgestreckten Arme. Bruno kniete sich hinter sie, spuckte auf seine Hand und rieb den Speichel über ihren Spalt und den engen Stern. „Heute nehm ich beides“, murmelte er dreckig. „Erst die enge Fotze, dann den Arsch. Dein Mann guckt zu, wie ich seine Frau komplett aufreiße.“ Markus’ Herz hämmerte. Das hatten sie besprochen – alles erlaubt, alles, was Bruno wollte. Petra stöhnte zustimmend, schob den Arsch entgegen. „Ja… nimm mich… fick mich in den Arsch, wenn du willst… Markus soll sehen, wie du mich benutzt.“
Bruno drückte die Eichel gegen ihren Anus, langsam zuerst, drehte und schob. Petra zischte auf, der Körper spannte sich an, dann entspannte sie sich bewusst und ließ ihn hinein. Zentimeter für Zentimeter glitt der dicke Schaft in ihren engen Arsch, dehnte sie, füllte sie auf eine Weise, die Markus noch nie geschafft hatte. „Fuck… so eng“, knurrte Bruno und packte ihre Haare wieder, riss den Kopf hoch. „Schau deinen Mann an, während ich dir den Arsch ficke. Sag ihm, wie gut es ist.“ Petra stöhnte, die Augen auf Markus gerichtet, Tränen der Überwältigung in den Winkeln. „Er ist… so dick… Markus… er fickt meinen Arsch… und es ist besser als alles, was du je getan hast… oh ja… tiefer… stopf mich voll…“
Bruno begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann härter, als sie sich öffnete. Der Rhythmus wurde roh, die Schenkel klatschten, und Petra schob sich entgegen, gierig, stöhnend. Markus wichste wie besessen, den Blick fixiert auf die Stelle, wo Brunos Schwanz in Petras Arsch verschwand, den Ring dehnte, glänzend von Speichel und ihrem Saft. Jeder Stoß ließ ihre Titten baumeln, ließ sie keuchen und fluchen. „Ich bin deine Schlampe“, keuchte sie. „Fick mich kaputt… spritz in meinen Arsch… lass Markus zusehen, wie du mich vollpumpst…“
Bruno beschleunigte, die Muskeln angespannt, der Atem heiß. „Ich komm gleich… du dreckige Ehefotze… ich spritz dir den Arsch voll vor den Augen deines Würstchens…“ Er stieß noch dreimal tief hinein, dann hielt er inne, der Körper zuckte, und er entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen. Petra spürte die heißen Schübe, wie sie sie füllten, und kam selbst noch einmal, zuckend, wimmernd, die Finger im Gras verkrallt. Bruno blieb einen Moment in ihr, pulsierend, dann zog er langsam raus. Ein dicker Schwall Sperma lief aus ihrem offenen Arsch, tropfte auf ihre Schenkel, und Markus starrte hypnotisiert darauf, den eigenen Orgasmus nur mit Mühe zurückhaltend.
Petra drehte sich um, setzte sich keuchend auf den Boden, die Beine gespreizt, und grinste Markus an, das Gesicht gerötet, die Haare zerzaust. Sperma glänzte zwischen ihren Schenkeln. „Noch nicht fertig“, flüsterte sie heiser. „Er ist noch hart. Schau…“ Bruno stand über ihr, den Schwanz glänzend von ihrem Saft und seinem eigenen Samen, und er wichste ihn langsam wieder steif. „Die Nacht ist lang, Loser“, sagte er zu Markus, die Stimme voller Triumph. „Ich fick deine Frau noch mehrmals. Mund, Fotze, Arsch – alles. Und du wichst und schaust zu. Vielleicht lass ich dich hinterher den Saft auflecken.“ Petra lachte leise, griff nach Brunos Schwanz und leckte die Eichel ab, schmeckte sich selbst und ihn. „Komm her, Bruno. Setz dich auf die Trommel. Ich reite dich, und Markus kniet daneben und wichst.“
Bruno setzte sich auf die Kante der großen Trommel, die Beine gespreizt, und Petra kletterte auf seinen Schoß, den Rücken zu Markus. Sie führte den dicken Prügel zu ihrer Fotze und sank langsam hinab, stöhnend, als er sie wieder dehnte. Ihre Hände stützten sich auf seinen nackten Brustkorb, und sie begann zu reiten, kreisend, auf und ab, die Titten wippend. Bruno packte ihren Arsch, spreizte die Backen und stieß von unten nach. „So… reit den fremden Schwanz, du Hure. Dein Mann sieht, wie du dich abspritzen lässt…“ Petra blickte über die Schulter zu Markus, die Augen dunkel vor Lust. „Wichs, Markus. Wichs, während ich auf ihm reite. Erzähl mir, wie klein du dich fühlst.“
Markus kniete, wie befohlen, den Schwanz in der Faust, den Atem flach. Die Demütigung fraß sich tiefer, heißer, und er flüsterte heiser: „Du… du nimmst ihn so tief… ich kann nicht… er fickt dich besser…“ Petra stöhnte auf die Worte hin, ritt schneller, die nassen Geräusche laut in der Dunkelheit hinter den Trommeln. Bruno knurrte, biss in ihre Schulter, und seine Finger wanderten nach vorn, rieben über ihre Klit, während sie sich auf und ab bewegte. Die Spannung baute sich wieder auf, Petra zitterte schon, und Markus spürte, dass das erst der Anfang einer langen, rohen Nacht war – eine Nacht, in der seine Frau sich immer tiefer an den jüngeren Trommler hingab, vor seinen Augen, und er nichts tat außer zusehen und wichsen und die brennende Mischung aus Schmerz und Geilheit in sich aufsteigen lassen.
Markus kniete im feuchten Gras, den Schwanz fest umklammert, und starrte auf die Stelle, wo Petras nasse Fotze Brunos dicken Prügel verschlang. Sie ritt ihn hart, die Hüften kreisten gierig, der Arsch wippte auf und ab, und bei jedem Absenken klatschte es nass. Schweiß tropfte von ihrem Rücken, ihre Titten wippten schwer, und Bruno knurrte zustimmend, während er ihre Backen spreizte und von unten nachstieß. „So eine enge, gierige Ehefotze“, keuchte er mit dem rauen Akzent. „Dein Loser-Mann kniet da und wichst sich einen, während du dich auf meinem Schwanz abspritzt. Sag’s ihm, Schlampe.“
Petra blickte über die Schulter, die Augen glasig, der Mund halb offen. Speichel glänzte auf ihrer Unterlippe. „Markus… er füllt mich so aus… doppelt so dick wie du… ich spüre jeden Zentimeter… fuck, er stößt so tief… wichs weiter, du Wichser, schau zu, wie ich komme.“ Sie beschleunigte, rieb ihre Klit an seinem Schambein, und Markus sah, wie ihre Schenkel zitterten. Die Demütigung brannte in seinem Bauch, heiß und süß zugleich. Sein eigener Schwanz pochte in der Faust, die Eichel tropfte, aber er hielt den Orgasmus zurück – er wollte mehr sehen, mehr hören, wie sie ihn erniedrigte.
Bruno packte plötzlich ihre Hüften, hob sie hoch und drehte sie um, ohne herauszurutschen. Petra keuchte, als sie jetzt ihm zugewandt auf seinem Schoß saß, die Beine um seinen nackten Oberkörper geschlungen. Er rammte sich stehend von der Trommelkante aus in sie hinein, die Muskeln seines Rückens spielten unter der schweißglänzenden Haut. Petra krallte sich an seinen Schultern fest, biss ihm in den Hals und stöhnte laut. „Härter… Bruno, zerfick mich… Markus guckt, der arme Würstchen… sein mickriger Schwanz kommt nie so tief.“ Markus rutschte näher auf den Knien, nur noch einen Armlängen entfernt, und roch den scharfen Duft ihrer vermischten Säfte. Er wichste im Takt der Stöße, die Faust glitschig, und flüsterte heiser: „Du nimmst ihn… so geil… ich bin nichts dagegen…“
Bruno grinste über Petras Schulter hinweg zu ihm. „Richtig so, Loser. Sag’s lauter. Sag deiner Frau, dass du ein Nichts bist.“ Er beschleunigte, die Schenkel klatschten nass, und Petra kam mit einem gutturalen Schrei. Ihr Körper zuckte, die Fotze krampfte rhythmisch um den fremden Schwanz, Saft spritzte auf Brunos Bauch und tropfte auf die Trommel. Sie hing schlaff in seinen Armen, keuchend, aber Bruno ließ nicht nach. Er stieß weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie wimmernd den Kopf schüttelte. „Zu viel… fuck… noch nicht…“
Er zog raus, setzte sie auf den Boden und kniete sich vor sie. Petra leckte sofort seinen glänzenden Schwanz ab, schmeckte ihren eigenen Saft und sein Sperma vom vorherigen Abspritzen im Arsch. „Sauber machen, du Hure“, knurrte er und packte ihren Hinterkopf. Er fickte ihren Mund, stieß tief in den Rachen, bis sie würgte und Speichel über ihre Titten lief. Markus starrte hypnotisiert, wichste schneller. Petra würgte nicht weg, saugte gierig, die Augen auf ihn gerichtet. Als Bruno sie losließ, keuchte sie: „Schmeckt besser als alles von dir, Markus. Dicker, härter… ich will ihn wieder in mir.“
Bruno zog sie hoch, drehte sie zur Trommel und schob sie doggystyle dagegen. Diesmal rammte er sich ohne Vorwarnung in ihren noch feuchten Arsch. Petra schrie auf, der Körper spannte sich an, dann entspannte sie sich und schob sich entgegen. „Ja… nimm meinen Arsch… stopf mich voll… Markus, sieh zu, wie er mich dehnt… sein Schwanz ist so fett… du hast mich nie so gefühlt.“ Bruno packte ihre Haare, riss den Kopf zurück und fickte roh, die Hüften peitschten. Jeder Stoß ließ ihre Titten gegen das Trommelfell quetschen, ließ sie fluchen und stöhnen. „Deine Frau ist eine Arschfick-Schlampe“, brummte er zu Markus. „Ich reiß sie auf vor deinen Augen. Und du wichst und tust nichts.“
Markus spürte die Worte wie Schläge. Sein Schwanz schmerzte vor Geilheit, die Demütigung fraß tiefer. Er kniete direkt daneben, sah den dicken Schaft in und aus gleiten, den Ring dehnen, glänzend von Speichel und Resten. Petra streckte eine Hand aus, griff nach seinem Schwanz und wichste ihn mit, während Bruno sie durchnahm. „Klein… so klein im Vergleich… oh Gott, Bruno, tiefer… spritz nochmal in meinen Arsch…“ Sie kam wieder, zuckend, die Finger um Markus’ Schaft krampfend, und er musste sich zusammenreißen, um nicht abzuspritzen.
Bruno hielt inne, zog fast raus, nur die Eichel noch drin, und grinste. „Noch nicht. Ich will, dass du den Saft auflecks, Loser.“ Er stieß dreimal hart nach, dann entlud er sich mit einem tiefen Stöhnen. Heiße Schübe füllten Petras Arsch, sie wimmerte und schob sich dagegen, spürte das Pulsieren. Als er rauszog, lief ein dicker Schwall Sperma heraus, tropfte über ihre Fotze und Schenkel. „Jetzt“, knurrte Bruno und drückte Markus’ Kopf nach unten. „Leck sie sauber. Schluck meinen Saft aus deiner Frau.“
Markus zögerte eine Sekunde – die Demütigung kochte über –, dann gehorchte er. Seine Zunge glitt über Petras gespaltete Lippen, leckte das fremde Sperma auf, warm und salzig, vermischt mit ihrem Saft. Petra stöhnte auf, drückte seinen Kopf fester an sich. „Ja… leck mich aus… schluck alles… du bist unser Wichser…“ Bruno lachte dreckig, wichste seinen noch halb steifen Schwanz wieder hart und schob ihn neben Markus’ Gesicht in Petras Fotze. „Weiterlecken, während ich sie nochmal ficke.“
Markus leckte, schmeckte, während Brunos Schwanz neben seiner Zunge in und aus glitt. Petra rieb ihre Klit an Markus’ Nase, kam ein drittes Mal, die Schenkel zitternd um seinen Kopf. Bruno zog raus, packte Petra und hob sie hoch, trug sie ein paar Schritte zu einer flacheren Trommel und legte sie auf den Rücken darauf. Er spreizte ihre Beine weit und rammte sich stehend in ihre Fotze, die Hände unter ihrem Arsch. „Die Nacht ist noch jung“, keuchte er. „Ich fick dich noch mehrmals. Mund, Fotze, Arsch – abwechselnd. Und dein Mann putzt jedes Mal hinterher.“
Petra stöhnte zustimmend, die Beine um seinen Rücken geschlungen, die Absätze in seinem Arsch. „Ja… benutz mich… Markus soll zusehen und lecken und wichsen… er ist nichts… du bist alles…“ Bruno fickte sie erbarmungslos, die Trommel wackelte unter den Stößen, das ferne Festival-Bumsen mischte sich mit dem nassen Klatschen. Markus stand daneben, den Schwanz in der Hand, den Mund noch voll vom Geschmack, und wichste verzweifelt. Die Geilheit und der Schmerz vermischten sich zu etwas, das ihn zittern ließ. Petra suchte seinen Blick, grinste durch den Lustnebel. „Erzähl mir, wie klein du dich fühlst, Schatz. Während er mich vollpumpt.“
„Ich… bin ein Loser“, keuchte Markus heiser. „Er fickt dich besser… dicker… härter… ich kann nur zusehen…“ Petra kam daraufhin heftig, schrie auf, und Bruno knurrte, stieß noch tiefer. Er hielt sich zurück, grinste Markus an. „Gleich spritz ich wieder. Diesmal in die Fotze. Und du leckst es raus, bevor ich den Arsch nochmal nehme.“ Petra wimmerte gierig, schob sich entgegen. „Tu’s… füll mich… lass ihn lecken… fuck, ich will mehr… die ganze Nacht…“
Bruno beschleunigte, die Muskeln angespannt, Schweiß tropfte auf Petras Bauch. Markus spürte, dass die Spannung nicht nachließ – im Gegenteil. Bruno würde sie weiternehmen, härter, roher, und er würde knien und wichsen und lecken, die Demütigung immer tiefer brennend. Petra stöhnte seinen Namen, dann Brunos, und die Trommeln dumpften im Hintergrund, als wäre die Welt nur noch dieser dunkle Fleck hinter der Samba-Gruppe, wo seine Frau sich immer gieriger dem jüngeren Trommler hingab.
Markus kniete immer noch im feuchten Gras, den Mund voll vom salzigen Geschmack fremden Spermas, als Bruno Petras Beine noch weiter spreizte und sich mit einem einzigen harten Ruck wieder in ihre Fotze rammte. Die große Trommel wackelte unter dem Gewicht, das Fell dröhnte dumpf bei jedem Stoß. Petra lag auf dem Rücken, die knappen Absätze in Brunos schweißglänzendem Arsch vergraben, und stöhnte guttural, als er sie bis zum Anschlag füllte. „Fuck… ja… so tief… Markus, schau genau hin“, keuchte sie, die Stimme heiser vom ständigen Schreien. „Sein Schwanz pulsiert schon wieder in mir… er wird mich gleich vollpumpen… und du leckst es raus wie der Wichser, der du bist.“
Bruno grinste über ihre Titten hinweg zu Markus, die Zähne weiß im dunklen Gesicht, der Portugiesisch-Akzent machte jedes Wort dreckiger. „Richtig so, Loser. Kriech näher. Ich will, dass du siehst, wie deine Frau mich melkt.“ Er packte Petras Hüften, hob ihren Arsch etwas an und fickte sie in einem brutalen, gleichmäßigen Rhythmus. Die nassen Geräusche waren ohrenbetäubend nah – klatsch, schmatz, das feuchte Schlürfen ihrer Fotze, die den dicken, geäderten Prügel gierig verschlang. Markus rutschte auf den Knien heran, bis sein Gesicht nur noch handbreit von der Stelle entfernt war, wo Brunos Schaft in und aus glitt. Er roch sie intensiver als je zuvor: den scharfen, metallischen Duft ihrer Erregung, vermischt mit dem Rest von Brunos Samen aus ihrem Arsch und dem Leder der Trommeln. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in der Faust, die Vorhaut zurückgezogen, die Eichel tropfte unkontrolliert. Die Demütigung fraß sich heiß in seine Eingeweide, vermischt mit einer Geilheit, die ihm die Kehle zuschnürte. Er hasste, wie sehr er es brauchte – und er brauchte es mehr mit jeder Sekunde.
Petra streckte eine Hand aus, griff Markus ins Haar und drückte seinen Kopf noch näher. „Leck meine Klit, während er mich fickt“, befahl sie atemlos. „Tu’s. Spür, wie sein Schwanz mich dehnt… du kleine Niete.“ Markus gehorchte. Seine Zunge glitt über den geschwollenen Kitzler, während Brunos dicker Schaft direkt daneben in sie hineinstieß, ihn streifte, den Speichel und Saft auf seine Lippen schmierte. Petra kam sofort, der Körper wölbte sich von der Trommel, die Schenkel zitterten um Markus’ Ohren. Ein Schwall warmen Safts spritzte ihm ins Gesicht, tropfte von seinem Kinn. „Jaaa… oh Gott… er fickt mich so kaputt… Markus, du schmeckst mich… schluck…“ Bruno lachte dreckig, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ohne nachzulassen, die Muskeln seines nackten Oberkörpers spielten unter der schweißüberzogenen Haut. „So eine geile, spritzende Ehefotze. Dein Mann putzt dich und du kommst trotzdem nur auf meinem Prügel.“
Er zog plötzlich raus, packte Petra an den Haaren und zerrte sie von der Trommel herunter auf den Boden. Sie landete auf allen vieren, den Arsch hoch, den Rock immer noch um die Taille gekrempelt, den Slip längst zerrissen und beiseitegeschoben. Bruno kniete sich hinter sie, spuckte dick auf ihren offenen Spalt und rammte sich ohne Vorwarnung wieder in die Fotze. Gleichzeitig packte er Markus am Nacken und drückte dessen Gesicht unter Petras Bauch. „Weiterlecken, Würstchen. Leck ihre Klit, während ich sie zerficke. Und wenn ich spritze, schluckst du alles.“ Markus’ Zunge fand den Kitzler wieder, leckte hastig, verzweifelt, während über ihm das nasse Klatschen von Brunos Hüften gegen Petras Arsch dröhnte. Petra stöhnte laut, schob sich im Takt nach hinten. „Härter… Bruno… stopf mich… Markus’ Zunge ist so schwach… aber er leckt brav… fuck, ich bin eure Schlampe…“
Bruno beschleunigte, die Stöße wurden länger, tiefer. Er griff um sie herum, knetete ihre schweren Titten, zwickte die harten Nippel. „Sag’s laut, du Hure. Sag deinem Loser-Mann, dass er nie wieder an dich rankommt.“ Petra keuchte die Worte direkt in Markus’ Ohr, während er unter ihr leckte: „Du kommst nie wieder in meine Fotze… nie… nur noch fremde, fette Schwänze… Bruno fickt mich besser… dicker… er macht mich zur richtigen Frau… oh ja… spritz… bitte…“ Bruno knurrte auf, stieß noch dreimal erbarmungslos zu und entlud sich mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen. Heiße, dicke Schübe pumpten in Petras Fotze, füllten sie, bis es an Markus’ Zunge vorbeilief. „Jetzt“, knurrte Bruno und zog langsam raus. Ein Schwall Sperma quoll heraus, tropfte dick auf Markus’ wartende Zunge und Lippen. „Schluck. Alles. Putz deine Frau sauber, damit ich sie gleich wieder benutzen kann.“
Markus leckte. Er schluckte das warme, salzige Gemisch aus Brunos Samen und Petras Saft, die Zunge tief in die gespalteten Lippen geschoben, während Petra über ihm wimmerte und seinen Kopf festhielt. „Ja… so… leck mich aus… du bist unser Wichser… schluck den Saft des Mannes, der mich richtig fickt…“ Die Demütigung kochte über in Markus, sein Schwanz zuckte unkontrolliert in seiner Faust, aber er hielt sich zurück, wollte nicht kommen, nicht jetzt. Bruno stand auf, den noch halb steifen, glänzenden Schwanz in der Hand, und wichste ihn langsam wieder hart. „Auf die Trommel mit dir, Schlampe. Hinsetzen. Beine breit. Ich fick dir den Mund, während dein Mann weiterleckt.“
Petra gehorchte sofort, setzte sich keuchend auf die Kante der großen Trommel, spreizte die Schenkel weit und zog Markus zwischen sie. Sein Gesicht war wieder an ihrer Fotze, leckte die restlichen Tropfen, während Bruno vor sie trat und seinen dicken Prügel zwischen ihre Lippen schob. Petra nahm ihn gierig, saugte tief, ließ ihn bis in den Rachen gleiten und würgte leise, Speichel tropfte auf ihre Titten und weiter auf Markus’ Haar. Bruno packte ihren Hinterkopf und fickte ihren Mund im gleichen rohen Rhythmus wie vorher ihre Löcher. „Saug den Schwanz, der deine Fotze vollgepumpt hat. Schmeck dich selbst und mich. Dein Mann putzt unten, während du oben hustens.“ Petra stöhnte um den Schaft herum, die Augen tränenfeucht vor Anstrengung und Lust, und drückte Markus’ Gesicht fester an sich. Er leckte, saugte an ihrer Klit, schmeckte den fremden Samen, der immer noch aus ihr quoll, und wichste sich verzweifelt den eigenen Schwanz.
Bruno zog aus ihrem Mund, drehte sie auf der Trommel um und schob sie flach auf den Bauch. Der Arsch ragte über die Kante, und er spuckte erneut auf den engen Stern, der immer noch leicht geöffnet war vom vorherigen Fick. „Jetzt der Arsch wieder. Ich will, dass er dich von innen spürt, während du deinem Mann ins Gesicht stöhnst.“ Er drückte die Eichel an und schob sich zentimeterweise hinein. Petra zischte auf, der Körper spannte sich, dann entspannte sie sich bewusst und ließ ihn zu. „Fuck… so eng… Markus… er dehnt meinen Arsch wieder… es brennt so geil… tiefer… ja… stopf mich…“ Bruno glitt voll hinein, packte ihre Hüften und begann zu stoßen – erst langsam, dann härter, bis die Schenkel klatschten und Petra mit jedem Stoß nach vorn rutschte. Markus kniete direkt davor, sah alles aus nächster Nähe: den dicken Schaft, der den Ring dehnte, glänzend von Speichel und Resten, wie Petras Fotze darunter tropfte, leer und benutzt. Sie streckte die Hand aus, griff nach seinem Schwanz und wichste ihn mit harten, schnellen Bewegungen. „Klein… so mickrig… oh Gott, Bruno, härter… spritz nochmal in meinen Arsch… lass ihn zusehen und nichts tun können…“
Bruno beschleunigte, die Muskeln angespannt, Schweiß tropfte auf Petras Rücken. „Ich komm gleich… du dreckige Arschfick-Ehefotze… vor den Augen deines Würstchens…“ Er stieß noch fünfmal tief und roh, dann hielt er inne, der Körper zuckte, und er pumpte erneut heiße Ladungen in ihren Arsch. Petra kam mit, zuckte, die Finger um Markus’ Schaft krampfend, und schrie seinen Namen und Brunos durcheinander. Als Bruno langsam rauszog, lief ein dicker Schwall Sperma aus dem offenen Loch, tropfte über die Fotze und auf den Boden. „Leck“, knurrte Bruno und drückte Markus’ Kopf wieder hin. „Schluck aus dem Arsch deiner Frau. Mach sie sauber für die nächste Runde.“
Markus zögerte keine Sekunde mehr. Seine Zunge glitt über den gedehnten Ring, leckte das warme Sperma heraus, schluckte, während Petra über ihm stöhnte und seinen Kopf festhielt. „Ja… so brav… unser kleiner Putzfick… Bruno, er schluckt alles… fuck, ich will mehr…“ Bruno lachte, wichste seinen Schwanz wieder steif und setzte sich auf eine kleinere Trommel daneben, die Beine gespreizt. „Komm her, Schlampe. Setz dich auf. Reite mich. Und dein Mann kniet daneben und leckt den Überschuss, während du dich abspritzt.“
Petra kletterte auf seinen Schoß, den Rücken zu Markus, führte den dicken Prügel zu ihrer Fotze und sank mit einem langen Stöhnen hinab. Sie begann sofort zu reiten, hart und kreisend, die Titten wippten, der Arsch klatschte auf Brunos Schenkel. Markus kniete direkt dahinter, leckte die Stelle, wo der Schaft in sie glitt, schmeckte die Mischung, während Petra über die Schulter zu ihm stöhnte. „Wichs… und leck… erzähl mir, wie nichts du bist… während ich auf ihm komme…“ Markus’ Stimme war heiser, gebrochen: „Ich bin nichts… er fickt dich… füllt dich… ich kann nur zusehen und putzen… du gehörst ihm jetzt…“ Petra ritt schneller daraufhin, Bruno stieß von unten nach, rieb ihre Klit, und die Spannung baute sich wieder auf, heißer, roher. Die Nacht hinter den Trommeln war weit davon entfernt, vorbei zu sein – Bruno würde sie weiternehmen, abwechselnd Mund, Fotze und Arsch, und Markus würde knien, lecken, wichsen und die brennende Mischung aus Schmerz und purer Geilheit immer tiefer in sich aufsteigen lassen, während das ferne Festival-Bumsen die Stöße begleitete und Petra sich gieriger denn je dem jüngeren Trommler hingab.
Markus kniete weiter im feuchten Gras, die Zunge fest an der Stelle, wo Brunos dicker Schwanz Petras Fotze dehnte und wieder herausglitt. Jeder Stoß von unten schmierte Saft und Reste über seine Lippen, und er schluckte gierig, während Petra auf dem Trommler ritt, hart, kreisend, die Hüften peitschend. Ihr Arsch klatschte nass auf Brunos Schenkel, die Titten wippten schwer, und sie stöhnte über die Schulter zu Markus hinunter, die Stimme brüchig vor lauter Orgasmen. „Leck tiefer… spür, wie er mich ausfüllt… du Niete… wichs dir einen, während ich auf ihm komme…“
Bruno knurrte zustimmend, packte ihre Hüften und rammte sich von unten noch steiler hinein. Die Muskeln seines nackten Oberkörpers spannten sich an, Schweiß tropfte auf Petras Rücken und weiter auf Markus’ Haar. „So reitet man einen richtigen Schwanz, Schlampe. Dein Loser-Mann putzt brav den Überschuss und merkt, dass er nie wieder rankommt.“ Markus’ Faust glitt schneller über den eigenen pochenden Schwanz, die Eichel tropfte unkontrolliert, die Demütigung brannte heiß in seinem Bauch und vermischte sich mit einer Geilheit, die ihm die Kehle zuschnürte. Er hasste, wie sehr er es brauchte – und er brauchte es mehr mit jeder Sekunde. Petras Finger fanden seinen Hinterkopf, drückten ihn fester an die Stelle, wo der fremde Prügel sie öffnete. „Erzähl’s laut, Markus… wie klein du bist…“
„Ich bin nichts“, keuchte er heiser gegen ihre nasse Haut. „Er fickt dich besser… füllt dich… ich kann nur lecken und wichsen… du gehörst ihm…“ Petra kam daraufhin heftig, der Körper zuckte, Saft spritzte Markus ins Gesicht, tropfte von seinem Kinn. Bruno lachte dreckig, stieß durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie schlaff auf seiner Brust zusammenbrach. Dann hob er sie hoch, ohne herauszurutschen, trug sie die paar Schritte zu der flachen Trommel und legte sie auf den Rücken. Die Beine spreizte er weit, hakte ihre Absätze hinter seinen Nacken und rammte sich stehend in die Fotze, steil und erbarmungslos. Das Trommelfell dröhnte dumpf unter jedem Stoß.
Markus kroch hinterher, kniete direkt daneben, den Blick fixiert auf den glänzenden Schaft, der in und aus glitt, die Lippen dehnte, Saft herausdrückte. Petra streckte eine Hand aus, griff nach seinem Schwanz und wichste ihn mit harten, schnellen Bewegungen, während Bruno sie durchnahm. „Klein… mickrig… oh fuck, Bruno, tiefer… spritz mir nochmal die Fotze voll… lass ihn zusehen…“ Bruno beschleunigte, die Schenkel klatschten nass, Schweiß flog. „Gleich… du gierige Ehefotze… vor den Augen deines Würstchens…“ Er stieß noch viermal tief, dann hielt er inne, der Körper zuckte, und heiße, dicke Schübe pumpten in Petra. Sie wimmerte, spürte das Pulsieren, kam selbst noch einmal, die Finger um Markus’ Schaft krampfend.
Bruno zog langsam raus. Ein Schwall Sperma quoll sofort heraus, tropfte dick über ihren Spalt. „Leck“, knurrte er und drückte Markus’ Kopf hin. Markus gehorchte ohne Zögern. Seine Zunge glitt tief in die gespalteten Lippen, schluckte das warme, salzige Gemisch, während Petra über ihm stöhnte und seine Haare festhielt. „Ja… so brav… unser Putzfick… schluck alles… Bruno, er macht mich sauber für dich…“ Bruno wichste seinen noch halb steifen Schwanz wieder hart, grinste triumphierend. „Auf alle Viere. Jetzt der Arsch nochmal. Ich will, dass er dich von innen spürt, während du deinem Mann ins Gesicht stöhnst.“
Petra drehte sich sofort um, den Arsch hoch, den Kopf tief. Bruno spuckte auf den noch leicht geöffneten Stern und schob sich zentimeterweise hinein. Petra zischte auf, entspannte sich bewusst, ließ ihn zu. „Fuck… so dick… Markus… er dehnt meinen Arsch… es brennt geil… stopf mich…“ Bruno glitt voll ein, packte ihre Haare, riss den Kopf zurück und fickte roh. Die Schenkel peitschten, jeder Stoß ließ ihre Titten baumeln. Markus kniete davor, sah alles aus nächster Nähe – den Ring, der sich um den dicken Schaft legte, glänzend von Speichel und Resten, die Fotze darunter, die immer noch tropfte. Petra griff wieder nach seinem Schwanz, wichste ihn, flüsterte heiser: „Du kommst nie wieder rein… nur noch er… oh ja, Bruno, härter… spritz in meinen Arsch…“
Bruno knurrte, beschleunigte, die Muskeln angespannt. „Ich füll dich… du dreckige Arschfick-Schlampe…“ Er stieß fünfmal tief und entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen. Heiße Ladungen schossen in sie, Petra kam mit, zuckte, schrie ihre Namen durcheinander. Als er rauszog, lief ein dicker Schwall heraus. Markus leckte sofort, die Zunge über den gedehnten Ring, schluckte, während Petra seinen Kopf festhielt und wimmerte: „Brav… schluck aus meinem Arsch… du gehörst uns…“
Bruno setzte sich keuchend auf die Trommelkante, den Schwanz glänzend, und zog Petra auf seinen Schoß, diesmal ihm zugewandt. Sie sank auf den Prügel, stöhnte lang, als er sie wieder füllte, und begann zu reiten, die Beine um ihn geschlungen. Markus kniete daneben, leckte den Überschuss, wichste sich den schmerzhaft steifen Schwanz. Petra blickte ihn an, die Augen dunkel, das Gesicht gerötet, Haare zerzaust, Sperma glänzte an ihren Schenkeln. „Die ganze Nacht… er hat mich in jedem Loch… und du hast alles geschluckt…“ Bruno packte ihren Arsch, stieß von unten nach, biss in ihre Schulter. „Noch einmal. Ich spritz dir die Fotze voll, und dann leckst du ihn sauber, Loser. Danach bist du fertig – sie gehört mir für heute.“
Petra ritt schneller, rieb ihre Klit an ihm, kam heftig, die Wände krampften. Bruno knurrte auf, rammte noch tiefer und pumpte die letzte Ladung in sie, dick und heiß. Petra wimmerte, spürte es, drückte Markus’ Kopf sofort hin, als Bruno rauszog. Markus leckte, schluckte, den eigenen Orgasmus kaum noch zurückhaltend. Petra stieg ab, kniete sich vor Markus, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam, während Bruno hinter ihr stand, den noch feuchten Prügel in der Faust, und zusah.
„Komm jetzt“, flüsterte sie heiser. „Spritz dir einen auf den Boden, Wichser. Vor uns. Dann leckst du deinen eigenen Saft auf und sagst mir, dass du das jeden Tag willst.“ Markus stöhnte, die Faust und ihre Hand zusammen, und entlud sich endlich – dicke Strahlen auf das Gras zwischen den Trommeln. Die Erleichterung war so heftig, dass ihm die Knie wegsackten. Petra grinste, drückte seinen Kopf hinunter. Er leckte gehorsam, schmeckte sich selbst, salzig und bitter, während Bruno lachte und Petra von hinten umfasste, die Hände an ihren Titten.
Die Nacht hinter den Samba-Trommeln war vorbei, das ferne Festival-Bumsen wurde leiser. Petra strich Markus über die Wange, den Blick noch voller Lust und Triumph, und flüsterte heiser, laut genug für beide: „Nächstes Festival ficke ich Bruno wieder – und du leckst wieder alles. Willst du das, mein kleiner Wichser?“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories