Maskierte Fremde – Seine erste Berührung im Plattenladen
Der schüchterne 19-jährige Hugo lässt sich im Plattenladen von der maskierten 28-jährigen Colette das erste Mal blasen und hart ficken.
Der schüchterne neunzehnjährige Hugo stand zum ersten Mal allein hinter der Theke des winzigen Plattenladens in der Seitenstraße. Die Neonröhre über dem Eingang flackerte unregelmäßig, warf schummrige Streifen über die Regale voller verstaubter Vinyls. Draußen regnete es leise, und der Geruch von altem Papier, Vinyl und billigem Kaffee hing in der Luft. Sein Onkel hatte ihn für die Spätschicht allein gelassen – „schau bloß, dass niemand was klaut“ – und Hugo fummelte nervös an einer Kiste mit gebrauchten Jazzplatten herum, als die Türglocke schrillte.
Sie kam herein wie eine Erscheinung. Achtundzwanzig, schätzte er sofort, schlank und kurvenreich unter dem langen dunklen Mantel, der sich bei jedem Schritt öffnete und einen engen Rock und hohe Stiefel freigab. Über dem Gesicht trug sie eine glänzende Ledermaske, die nur den Mund freiließ – volle Lippen, dunkelrot geschminkt – und die Augen zu schmalen Schlitzen machte. Ihre Stimme, als sie den Kragen zurechtzog, war dunkel und rau wie Rauch.
„Seltene Vinyls. Soul, Disco, was Rares aus den Siebzigern. Zeig mir die Ecke.“
Hugo schluckte trocken. „H-hinten links… die Kiste mit den Importen.“ Seine Finger zitterten leicht, als er auf die schmale Nische wies. Noch nie hatte eine Frau ihn so direkt angestarrt. Durch die Schlitze der Maske glitt ihr Blick über seinen schmalen Körper, die zu weite Jeans, das zerzauste Haar. Sie lächelte langsam, trat näher, so nah, dass er den Duft von Leder und etwas Würzigem roch.
„Du siehst aus, als wärst du noch nie richtig angefasst worden, Kleiner.“ Sie streifte absichtlich seine Schulter, als sie an ihm vorbeiging. Die Spannung knisterte sofort. Hugo spürte, wie Wärme in seinen Bauch kroch, und weiter runter. Er war Jungfrau, hatte noch nie mehr als ungeschickte Küsse hinter sich, und diese maskierte Frau mit ihrer selbstbewussten Art machte ihn gleichzeitig schweißnass und steinhart in der Hose.
Sie kniete sich schon vor dem Regal hin, blätterte durch die Hüllen, und Hugo schloss sich ihr an, weil er musste, weil der Laden klein war, weil er nicht wegschauen konnte. In der engen Ecke berührten sich ihre Körper unweigerlich. Ihre Hüfte streifte seine, als sie sich beugte.
„Schöne Hände hast du“, flüsterte sie heiser, ohne hochzuschauen. „Lange Finger. Würde gern spüren, wie die sich anfühlen, wenn sie eine Fotze spreizen.“ Ihre Hand glitt „zufällig“ über seine, drückte kurz zu, als sie eine Platte herauszog. Dann drehte sie sich leicht und presste ihren vollen Arsch gegen seinen Schritt. Hugo keuchte auf. Sein Schwanz zuckte sofort, wurde steif, drückte sich gegen den Stoff seiner Jeans und gegen die Wärme ihres Körpers.
„F-fuck…“, murmelte er.
Colette – er wusste den Namen noch nicht, aber ihre Präsenz füllte den ganzen Laden – lachte leise, dreckig. „Schon hart, hm? Nur weil ich mich an dich reibe?“ Sie drehte sich zu ihm um, so nah, dass ihre Brüste seinen Brustkorb streiften. Eine Hand legte sie flach auf seinen Schritt und massierte den steifen Schwanz durch die Hose. „Sag mir ehrlich. Bist du noch Jungfrau?“
Hugo spürte, wie ihm das Blut in die Wangen schoss. Er nickte, die Stimme brüchig. „Ja… noch nie… mit einer Frau.“
Ihre dunkle Stimme wurde noch heiserer. „Mmm. Frisches Fleisch. Unbenutzter Schwanz.“ Sie kniff leicht zu, spürte die Härte. „Willst du wirklich meine erste Berührung? Willst du, dass ich diesen harten Jungschwanz raushole und dir zeige, wie sich ein richtiges Ficken anfühlt? Sag es klar. Kein Stammeln.“
Er nickte heftig, die Worte stolperten heraus. „Ja. Bitte. Ja, ich will es. Wirklich.“
Sofort explodierte die Spannung. Colette packte ihn an den Schultern und drückte ihn hart gegen das Plattenregal. Vinylhüllen klapperten. Ihr Mund war an seinem Ohr, heißer Atem, die Ledermaske streifte seine Wange. „Gute Antwort, du schüchterner kleiner Schlampe.“ Ihre Hand öffnete seinen Gürtel, knöpfte die Jeans auf, zog sie mitsamt der Boxershorts runter, bis sein steifer, tropfender Schwanz heraussprang – nicht besonders lang, aber dick und jung und pulsierend. Pre-cum glänzte an der Eichel.
„Sieh dich an. Schon am Lecken, nur weil ich dich anfasse.“ Sie kniete sich vor ihm hin, auf dem dreckigen Boden zwischen den Regalen, zog die Maske nicht ab, nur die Lippen öffneten sich gierig. Ohne Vorwarnung nahm sie ihn tief in den Mund. Heiß, nass, eng. Hugo stöhnte laut auf, die Hände krallten sich ins Regal. Das war der erste Schwanz seines Lebens, der geblasen wurde – und sie tat es gierig, sabbernd, mit lauten, feuchten Geräuschen. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, dann schob sie sich tiefer, bis er den Rachen spürte, bis Speichel an seinem Schaft herunterlief und auf den Boden tropfte.
„Fuuuck… Colette…“ – er wusste nicht, woher der Name kam, vielleicht hatte sie ihn gemurmelt, vielleicht hatte er ihn geträumt – „so tief…“
Sie ließ ihn ploppend aus dem Mund gleiten, ein Faden Speichel verband noch ihre Lippen mit seiner glänzenden Eichel. „Colette. Merk dir den Namen, während ich deinen Jungschwanz schlucke.“ Dann nahm sie ihn wieder, saugte härter, eine Hand massierte seine Eier, die andere griff unter ihren Rock und fing an, sich selbst zu fingeren. Hugo sah es: keinen Höschenstoff, nur nasse Finger, die in eine rasierte, glänzende Fotze glitten. Der Geruch von ihrer Geilheit mischte sich mit dem Vinylstaub.
Sie blies ihn minutenlang, tief und schlampig, sabberte über seinen Schaft, ließ ihn immer wieder fast kommen und stoppte dann. Als er zitterte und wimmerte, stand sie auf, drehte sich um und schob den engen Rock hoch über die Hüften. Kein Höschen. Nur der pralle, runde Arsch und die tropfnasse Spalte dazwischen.
„Fick mich. Jetzt. Von hinten. Stehend. Steck diesen unbenutzten Schwanz in meine Fotze und stoß zu, als wärst du ein hungriger Hund.“
Hugo packte ihre Hüften unbeholfen, die Hände zitterten vor Geilheit. Die Eichel glitt an ihren Schamlippen entlang, fand die enge, heiße Öffnung. Er stieß hinein – einmal, tief, bis er vollständig in ihr versank. So nass, so eng, so verdammt heiß. Sein erster richtiger Fick. Er stöhnte guttural, begann zu stoßen, unkoordiniert zuerst, zu schnell, zu flach.
„Härter, du Jungfrau-Schlampe“, knurrte Colette und drückte ihren Arsch zurück gegen ihn. „Tief reinhämmern. Spür, wie meine Fotze deinen Schwanz melkt. Ja… so. Genau so.“ Sie griff nach seiner Hand und legte sie auf eine ihrer prallen Arschbacken. „Versohl mir den Arsch. Hart. Zeig mir, dass du wenigstens zum Schlagen taugst.“
Hugo schlug zu – klatschend, unsicher zuerst, dann fester, als sie aufstöhnte und ihn antrieb. Rote Handabdrücke bildeten sich auf ihrer Haut. Er fickte sie fester, der nasse Schmatz ihrer Fotze füllte den kleinen Laden, gemischt mit dem Klappern der Platten und seinem keuchenden Atem. Colette flüsterte versaute Erniedrigungen, die Stimme heiser vor Lust:
„Nimm die dreckige Fotze der maskierten Fremden, Hugo. Du bist nichts als ein zitternder Jungschwanz, der endlich benutzt wird. Spür, wie ich dich ausquetsche. Deine erste Fotze, und du wirst sie dir nie wieder aus dem Kopf kriegen. Stoß tiefer. Füll mich. Du gehörst mir jetzt, solange ich will.“
Er gehorchte, hämmerte in sie hinein, packte ihre Hüften fester, versohlte ihren Arsch erneut, bis sie vor Geilheit zuckte. Schweiß tropfte von seiner Stirn. Sein Schwanz glänzte von ihrem Saft, der an seinen Eiern herunterlief. Die Maske, der enge Laden, die Gefahr, dass jemand hereinkommen könnte – alles machte es dreckiger, intensiver.
Dann zog sie sich von ihm herunter, drehte sich um, Augen hinter der Maske glühend. „Auf den alten Verstärker. Hinsetzen. Beine breit. Ich will dich in mir spüren, während du mich ansiehst.“
Sie schob ihn rückwärts auf den staubigen, ausgeschalteten Verstärker in der Ecke. Hugo setzte sich, der nackte Arsch auf dem kalten Metall, der Schwanz steif und pulsierend nach oben stehend. Colette kletterte über ihn, Rock immer noch hochgeschoben, spreizte die Schenkel und sank langsam auf seinen Schwanz herab – diesmal von vorne, in der Missionarsstellung, ihn unter sich, aber ihn die Kontrolle spüren lassend, indem sie seine Hände auf ihre Titten legte.
„Stoß hoch. Fick mich ordentlich, während ich dir sage, was für ein dreckiger kleiner Erstlingsficker du bist.“ Sie begann, sich auf und ab zu bewegen, die nasse Fotze schluckte ihn tief, ihre Brüste wippten unter dem Mantel. Hugo stieß von unten hinein, unbeholfen noch, aber voller roher Geilheit, spürte, wie sich ihre Wände um ihn zusammenzogen. Sie flüsterte weiter, demütigend und geil zugleich, ließ sich den Arsch kneifen, forderte härtere Stöße, bis der Verstärker unter ihnen knarrte und seine Eier prall und bereit gegen sie schlugen, die Orgasmen beider schon so nah, dass jeder Stoß wie ein Funke war—
Er stieß weiter hoch, rohe Stöße, die den alten Verstärker knarren ließen, als Colette sich schwer auf seinen Jungschwanz setzte und die nasse Fotze ihn bis zum Anschlag schluckte. Hugo keuchte, die Hände fest an ihren prallen Titten unter dem offenen Mantel, kneifte die harten Nippel, während sie sich auf und ab ritt, der Rock hochgeschoben, die rasierten Schamlippen glänzend um seinen dicken Schaft. Ihr Saft tropfte schon an seinen Eiern runter, vermischte sich mit dem Staub auf dem Metall. Die Ledermaske verbarg alles außer dem gierigen, dunkelrot geschminkten Mund, der jetzt halb offen stöhnte und versaute Worte spuckte.
„So fickt man eine dreckige Fotze, du zitternder Neunzehnjähriger“, knurrte sie heiser, die Stimme rau vor Lust, während sie sich tiefer aufspießte und seine Hände fester auf ihre Brüste drückte. „Spür, wie ich dich ausmelke. Dein unbenutzter Schwanz gehört jetzt in diese nasse Spalte. Stoß härter, Hugo. Hämmer von unten rein, bis deine Eier klatschen. Du bist nichts als ein horny Jungschwanz, der endlich eine richtige Fotze füllt.“
Hugo gehorchte, die Schüchternheit zerfiel unter der rohen Geilheit. Er packte ihre Hüften, stieß hoch, unkoordiniert und wild, spürte, wie ihre Wände sich zusammenzogen und ihn saugten. Der nasse Schmatz füllte den winzigen Laden, gemischt mit dem Klappern der Vinyls im Regal und seinem keuchenden Atem. Schweiß rann ihm über die Stirn, tropfte auf ihren Bauch. Colette lachte dreckig, beugte sich vor, die Maske streifte seine Wange, und flüsterte direkt an sein Ohr: „Du wirst gleich abspritzen in mir, nicht wahr? Dein erster Spritzer, frisch und heiß in meiner Fotze. Aber nicht so schnell. Ich will dich noch härter. Zieh mich runter, fick mich durch, als wärst du ein hungriger Hund, der seine erste Hündin besteigt.“
Sie hob sich leicht ab, nur die Eichel noch in der engen Öffnung, und Hugo packte sie, zog sie hart runter, während er hochstieß. Ein gutturaler Laut entfuhr ihr, die Fotze zuckte um ihn. „Ja… so. Tief. Spür jeden Zentimeter. Deine dicken jungen Eier schlagen gegen meinen Arsch, hörst du das? Klatsch… klatsch. Versohl mir den Arsch wieder, während du mich nimmst. Hart. Zeig der maskierten Fremden, dass du zum Schlagen und Ficken taugst.“
Hugo schlug zu, die flache Hand klatschte auf ihre pralle Backe, ließ sie wackeln. Rote Abdrücke blühten auf der Haut. Er schlug nochmal, fester, und fickte gleichzeitig von unten, der Schwanz glänzte von ihrem Saft, der jetzt in dünnen Fäden an seinen Schenkeln runterlief. Colette stöhnte lauter, griff nach seinem Haar und zog seinen Kopf an ihre Titten. „Beiß rein. Saug an den Nippeln, du Schlampe. Deine erste Titten und du sabberst schon drauf wie ein Baby. Aber du bist kein Baby. Du bist ein dreckiger Erstlingsficker, der meine Fotze dehnt.“
Er biss und saugte, schmeckte den Schweiß und den Lederduft ihres Mantels, während sie sich weiter ritt. Die Enge des Ladens, die flackernde Neonröhre, die Gefahr der Glocke an der Tür – alles feuerte ihn an. Sein Schwanz pulsierte heftig, die Eier zogen sich zusammen. Colette spürte es, bremste ab, hob sich fast ganz ab und grinste dreckig hinter der Maske. „Noch nicht. Ich sag, wann. Steh auf. Ich will dich von hinten nochmal, stehend am Regal, bis du heulst.“
Sie glitt von ihm runter, sein Schwanz ploppte nass heraus, steif und tropfend. Colette drehte sich um, beugte sich über das Regal, schob den Arsch raus und spreizte die Schenkel. Die tropfnasse Spalte glänzte im schummrigen Licht, der Arsch rot von seinen Schlägen. „Rein damit. Sofort. Steck den Jungschwanz bis zum Anschlag in die dreckige Fotze und fick mich kaputt. Kein Mitleid. Ich will spüren, wie du kommst und mich vollspritzt.“
Hugo trat hinter sie, packte die Hüften mit zitternden, aber festen Händen. Die Eichel glitt zwischen die nassen Lippen, fand die Öffnung und stieß hinein – tief, in einem Rutsch, bis seine Eier an ihrer Haut schlugen. So heiß, so eng, so verdammt schlüpfrig. Er stöhnte laut, begann zu hämmern, diesmal härter, tiefer, die Stöße ungebremst. Der nasse Schmatz hallte, Platten klapperten im Regal, als er sie gegen die Hüllen drückte. Colette drückte zurück, nahm jeden Stoß, knurrte Versautheiten: „Härter, du zitternde Jungfrau-Schlampe. Deine erste Fotze und du fickst schon wie ein Tier. Spür, wie ich dich aussaug. Melk den Schwanz. Du gehörst mir, solange ich diesen dicken unbenutzten Schwanz in mir habe. Stoß… ja… füll mich. Ich will deinen ersten Saft spüren, heiß und klebrig in meiner Spalte.“
Er versohlte ihren Arsch erneut, klatschend, abwechselnd links und rechts, während er tief reinhämmerte. Rote Handabdrücke bedeckten die Backen. Schweiß tropfte von seinem Bauch auf ihren Rücken. Colette griff unter sich, fingerte an ihrer Klit, rieb heftig, während er fickte. „Ich komme gleich… und du auch. Aber du spritzt erst, wenn ich es sage. Halt durch, Kleiner. Zeig mir, dass dein Jungschwanz durchhält, bis die maskierte Fotze zuckt.“
Hugo biß die Zähne zusammen, stieß weiter, der Druck baute sich unerträglich auf. Die Fotze zog sich rhythmisch zusammen, saugte an ihm. Dann kam sie – heftig, die Wände pulsierend, Saft spritzte um seinen Schaft, lief an seinen Eiern runter auf den dreckigen Boden. Sie stöhnte guttural durch die Maske, der Arsch zuckte gegen ihn. „Jetzt… jetzt spritz ab. Füll die Fotze. Gib mir deinen ersten dicken Schuss, Hugo. Alles rein. Pumpe mich voll.“
Er gehorchte, hämmerte noch dreimal tief und kam mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen. Der Orgasmus riss ihn mit, heiße Ladungen schossen in sie hinein, Puls um Puls, sein Schwanz zuckte und pumpte, füllte die enge Spalte bis der Saft rausquoll und an ihren Schenkeln runterlief. Er stieß weiter, bis die letzten Tropfen raus waren, keuchte, die Hände krallten sich in ihren Arsch.
Colette blieb gebeugt, atmete schwer, dann zog sie sich langsam von ihm ab. Sein schlaffer werdender Schwanz glitt nass heraus, ein dicker Faden aus Cum und Fotzensaft tropfte auf den Boden. Sie drehte sich um, kniete sich sofort vor ihn hin, die Maske immer noch auf, und nahm den glänzenden, klebrigen Schwanz in den Mund. Sie saugte die Reste ab, leckte den Schaft sauber, schluckte seinen und ihren Saft gierig, die Zunge kreiste um die empfindliche Eichel, bis er zuckte und wimmerte vor Überreizung.
„Schmeckt nach Jungschwanz und frischem Abspritzen“, murmelte sie, nachdem sie ihn ploppend rausließ, Speichel und Cum an den Lippen. Sie stand auf, schob den Rock runter, strich den Mantel glatt, als wäre nichts gewesen. Hugo lehnte keuchend am Regal, die Hose noch runter, der Schwanz glänzend und schlaff, das Herz hämmerte.
Colette griff in die Kiste, zog eine seltene Soul-Platte raus und warf ihm ein paar Scheine auf die Theke. „Für die Vinyl. Und für den Fick. Nächstes Mal, wenn ich wiederkomme, will ich deinen Arsch. Bis dahin wichst du dir täglich einen auf die Erinnerung an meine Fotze, die dich geleert hat.“ Sie trat zur Tür, die Glocke schrillte, der Regen draußen rauschte. An der Schwelle drehte sie sich nochmal um, der Mund hinter der Maske grinste dreckig. „Dein erstes Mal, Hugo. Und meine Fotze tropft jetzt voll mit deinem Jung-Sperma die Straße runter.“
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