Wochenlanges Ringen – bis der beste Freund endlich in mir kommt

Markus (32, Architekt) und sein bester Freund Tom (29, Personal Trainer) geben endlich ihrer wochenlangen Lust nach und ficken sich hart und tief durch, bis Markus in T

10 min read September 16, 2026New

Markus lehnte sich zurück in die Polster seiner Couch und starrte auf den halbleeren Rotwein in seinem Glas. Draußen prasselte der Regen gegen die großen Fenster seiner Altbauwohnung, und drinnen lag die Luft schwer und warm. Tom saß neben ihm, Beine weit gespreizt, das enge Shirt noch feucht von dem kurzen Weg vom Fitnessstudio hierher. Seit Wochen war es so. Seit jenem Abend nach dem gemeinsamen Training, als sie sich unter der heißen Dusche die Seife über den Körper rubbelten und Markus’ Blick einfach nicht von Toms Schwanz abkam. Der Personal Trainer hatte hart gestanden, dick und prall, die Eichel glänzend unter dem Wasserstrahl, und Markus hatte spürbar länger hingeschaut, als es unter Freunden üblich war. Tom hatte es gemerkt. Natürlich hatte er es gemerkt. Seitdem knisterte es zwischen ihnen wie trockenes Holz vor dem Blitz.

Zweiunddreißig war Markus, erfolgreicher Architekt mit eigenen Projekten und einem Körper, den er trotz langer Bürotage hart hielt. Tom war neunundzwanzig, Personal Trainer mit Schultern, die Türen füllten, und einem Arsch, der in jeder Trainingshose eine Einladung war. Jahre der platonischen Männerfreundschaft. Fußball gucken, saufen, sich gegenseitig über Ex-Freundinnen und Dates ausheulen. Nie mehr. Bis jetzt.

Tom griff nach der Weinflasche, schenkte nach, und seine Hand blieb plötzlich auf Markus’ Oberschenkel liegen. Warm, schwer, die Finger sanken ein in den Stoff der Jogginghose. Markus’ Atem stockte. „Du starrst schon seit Wochen“, flüsterte Tom ihm ins Ohr, die Lippen so nah, dass der warme Hauch über die Haut strich. „Jeden verdammten Tag. Nach dem Sport, unter der Dusche, wenn ich mich umziehe. Ich find’s geil, dass du mich so lange willst. Dass dein Schwanz zuckt, sobald ich nur den Slip runterziehe.“

Markus drehte den Kopf. In Toms Augen lag offene, ungeschminkte Gier. Kein Spiel mehr. „Ich will dich“, knurrte Markus und packte ihn am Nacken. „Seit Monaten. Will deinen Arsch, will dich ficken, bis du schreist. Will, dass du mich nimmst und ich dich. Hör auf, so zu tun, als wärst du überrascht.“ Er küsste ihn hart, Zunge sofort tief, Zähne an der Unterlippe. Tom stöhnte in den Kuss, griff zu, riss an Markus’ Shirt. Stoff flog. Hände glitten über nackte Haut, über den sechser Pack, den Tom sich selbst angezüchtet hatte, über Markus’ breite Brust.

Sie zogen sich gegenseitig aus, grob, ungeduldig. Jogginghosen und Boxershorts landeten auf dem Teppich. Markus’ Schwanz sprang heraus, dick, bereits tropfend, die Adern prall. Tom pfiff leise durch die Zähne. „Fuck, der ist noch dicker, als ich dachte.“ Er drückte Markus zurück in die Couch, kniete zwischen seinen Beinen und nahm ihn ohne Vorwarnung tief in den Mund. Feuchte Hitze, Zunge, die an der Unterseite entlangglitt, Kehle, die sich öffnete. Markus stöhnte laut, die Hüften zuckten hoch. Tom lutschte gierig, speichelte ihn ein, ließ die Eichel gegen den Gaumen schlagen, dann wieder tief, bis die Nase im Schamhaar lag. Speichel tropfte auf die Eier. „So geil schmeckt der“, murmelte Tom, als er kurz absetzte, die Hand fest um den Schaft. „Ich wichse seit Wochen auf den Gedanken, dass du mich damit vollpumpst.“

Er griff nach dem Gleitgel, das Markus aus der Schublade des Beistelltischs gezogen hatte – klar, was hier abgehen würde. Tom kniete auf dem Couchtisch, drückte sich zwei gleitende Finger in den eigenen Arsch, stöhnte dabei, blickte Markus direkt in die Augen. „Schau zu. Ich mache mich für dich auf. Will dich spüren.“ Die Finger verschwanden bis zum Knöchel, spreizten, massierten. Markus wichste sich langsam, beobachtete, wie Toms Loch sich dehnte, glänzte, einlud.

Dann drehte Tom sich um, stützte sich auf Markus’ Oberschenkel und ließ sich langsam sinken. Die dicke Eichel drückte gegen den Ring, öffnete ihn. Tom atmete scharf ein, sank tiefer, Zentimeter um Zentimeter, bis er vollständig aufgespießt war. „Heilige Scheiße… so voll.“ Er begann zu reiten, wild, hart, die Oberschenkel anspannend, den Arsch nach unten stoßend. Jedes Mal, wenn er sich hob, glitt der Schwanz fast heraus, und dann rammte er sich wieder darauf. Fleisch klatschte auf Fleisch. Markus griff in Toms Hüften, half nach, stieß hoch, traf den Punkt, der Tom jedes Mal ein heiseres „Ja, fick mich“ entlockte.

„Dreh dich um“, knurrte Markus nach einer Weile, die Stimme rau. Tom glitt herunter, drehte sich auf alle Viere auf der Couch. Markus kniete hinter ihn, packte die Hüften und schob sich in einem Stoß wieder hinein. Tief. Brutal. Der Rhythmus war sofort hart, die Schläge hallten durch die Wohnung. Tom keuchte, stöhnte, schob den Arsch entgegen. „Härter. Fick mich richtig kaputt. Ich will dich morgen noch spüren.“ Markus gab ihm, was er wollte. Tiefe, lange Stöße, dann kurze, harte, bis der Schweiß von seiner Stirn tropfte und auf Toms Rücken fiel. Eine Hand umgriff Toms Schwanz, wichste ihn im gleichen Takt. „Komm mit mir“, keuchte Markus. „Ich fülle dich gleich. Will, dass du abspritzt, während ich dich vollpumpe.“

Tom kam zuerst – heiße Strahlen auf die Couch, der Arsch zog sich rhythmisch um Markus’ Schwanz zusammen. Das reichte. Markus stöhnte laut auf, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und spritzte. Pulsierend, heiß, tief in Toms Arsch. Welle um Welle, bis er zitternd zusammenbrach und sich über Toms Rücken legte.

Sie blieben so liegen, verschwitzt, keuchend, noch ineinander. Markus’ Schwanz zuckte nach, sickerte noch etwas nach. Tom drehte den Kopf, küsste ihn zärtlich, diesmal langsam, die Lippen weich. „Ich wollte das schon viel zu lange“, flüsterte er. „Jeden verdammten Tag. Deinen Schwanz. Deinen Mund. Alles.“ Markus grinste erschöpft, strich über Toms nassen Rücken. „Das war erst der Anfang. Ab jetzt ficken wir uns regelmäßig. Hart. Tief. Sooft wir wollen.“

Tom lachte leise, der Klang noch heiser vom Stöhnen. „Dann hol schon mal mehr Gel. Und morgen nach dem Training bleib ich hier. Ich will dich nochmal. Will dich in meinem Hals. Will, dass du mich gegen die Wand drückst und mich nimmst, bis die Nachbarn klopfen.“ Er drückte den Arsch zurück, spürte Markus’ noch halbsteifen Schwanz in sich. Die Spannung war nicht weg. Sie war nur gewachsen, dicker, gieriger. Markus spürte schon, wie sein Blut wieder südlich floss. Draußen regnete es weiter. Drinnen war die Nacht noch lange nicht vorbei – und sie beide wussten, dass das hier erst der Anfang einer völlig neuen Art von Freundschaft war, die sie beide schon Wochenlang zerfressen hatte.

Markus spürte, wie sein Schwanz in Toms enger Hitze wieder anschwoll, Puls für Puls, bis er steinhart und dick in ihm lag. Tom stöhnte leise auf, als die Fülle zurückkehrte, und drückte den Arsch bewusst enger. „Schon wieder hart. Du bist unersättlich“, murmelte er heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen. Markus biss ihm leicht in die Schulter, küsste den nassen Nacken, ließ die Zunge über die Wirbelsäule gleiten. „Du hast gesagt, die Nacht ist lang. Also zeig mir, was du noch willst.“

Tom glitt langsam von ihm herunter. Markus’ Schwanz ploppte heraus, glänzend von Sperma und Gleitgel, und tropfte dick auf die Couch. Tom drehte sich sofort um, kniete zwischen Markus’ Beinen und schlang die Lippen um den schmutzigen Schaft. Er saugte gierig, schluckte das eigene Mischmasch aus Cum und Gel, ließ die Zunge tief in die Rille der Eichel bohren. Markus stöhnte guttural, griff in Toms kurze Haare und stieß sanft nach. „Ja, putz ihn sauber. Lutsch deinen eigenen Saft runter.“ Tom nahm ihn tiefer, bis die Eichel im Rachen steckte, würgte leicht und genoss es, speichelte den Schwanz nass und glänzend, während seine Hand Markus’ Eier massierte, sie wog, kneifte.

Dann ließ Tom ab, speichelte in die Hand und griff nach Markus’ Arsch. „Meine Reihe. Ich will dich spüren. Will meinen Schwanz in dir vergraben.“ Markus grinste dreckig, rutschte tiefer in die Polster und zog die Beine hoch, hielt sie mit den Händen hinter den Knien. Sein Loch zuckte, freiliegend, hungrig. Tom drückte zwei gelglänzende Finger hinein, dehnte ihn schnell und grob, fand den Punkt und rieb hart darüber. Markus keuchte, der Schwanz zuckte unberührt. „Komm rein. Jetzt. Ich will dich spüren, du dicker Ficker.“

Tom positionierte sich, die breite Eichel an Markus’ Eingang. Er drückte vor, öffnete ihn, schob sich zentimeterweise hinein. Markus’ Arsch schluckte ihn gierig, der Ring spannte sich um den dicken Schaft. „Fuck… so eng. So heiß“, knurrte Tom und sank bis zum Anschlag ein. Dann begann er zu stoßen – erst langsam, tief, dann härter, schneller. Die Couch knirschte unter ihnen. Fleisch klatschte. Tom packte Markus’ Oberschenkel, spreizte sie weiter und rammte sich rein, jeder Stoß ein dumpfer Schlag, der Markus’ Prostatta traf und ihn laut stöhnen ließ. „Härter. Nimm mich. Benutz mich“, keuchte Markus, die Augen halbgeschlossen vor Lust. Sein eigener Schwanz schlug gegen den Bauch, tropfte vor, und Tom wichste ihn im Takt der Stöße.

Sie wechselten die Position ohne Worte. Tom zog sich raus, zerrte Markus hoch und drückte ihn gegen die kühle Wand neben dem Fenster. Regen prasselte draußen, Tropfen liefen über das Glas, und Markus’ Brust prellte gegen die Scheibe, als Tom ihn von hinten nahm. Ein Stoß, tief und brutal. Markus’ Hände krallten sich an der Wand fest, der Atem beschlug das Glas. Tom fickte ihn stehend, die Hüften peitschten vor, der Schwanz bohrt sich immer wieder bis zu den Eiern hinein. „Du nimmst ihn so gut. Dein Arsch schluckt mich komplett“, knurrte Tom ihm ins Ohr, biss in den Nacken, griff um und wichste Markus’ Schwanz fest und schnell. „Ich will, dass du abspritzt, während ich dich fülle. Will spüren, wie du um mich zuckst.“

Markus kam mit einem heiseren Schrei. Heiße Strahlen spritzten gegen die Wand, tropften runter, sein Arsch pulsierte rhythmisch um Toms Schwanz. Tom hielt nicht an – er stieß weiter, durch den Orgasmus hindurch, bis Markus zitterte und die Beine weich wurden. Dann zog Tom sich raus, drehte Markus um und küsste ihn hart, Zunge tief, während er ihn wieder auf die Couch schob. „Auf den Rücken. Beine hoch. Ich will dir ins Gesicht sehen, wenn ich komme.“

Markus lag da, schwitzend, der Schwanz noch halbsteif und nass, und zog die Knie an die Brust. Tom kniete davor, schob sich wieder hinein, diesmal mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag. Er fickte ihn mit voller Kraft, die Oberschenkel klatschten, der Rhythmus unbarmherzig. Markus stöhnte unter ihm, griff nach Toms Nacken, zog ihn runter zum Kuss. „Komm in mir. Füll mich. Gib mir alles.“ Tom beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, tiefer, verzweifelter. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Markus’ Brust. „Ich komme… fuck, ich spritze dich voll…“

Tom stöhnte auf, der Körper verkrampfte sich, und er pumpt heißes Sperma tief in Markus’ Arsch. Welle um Welle, dick und pulsierend, bis es schon beim letzten Stoß an den Rändern austrat und an Markus’ Eiern runterlief. Tom sank auf ihn, keuchend, noch zuckend in ihm. Markus umschlang ihn mit den Beinen, hielt ihn fest, spürte das warme Auslaufen. „So geil. So voll von dir“, flüsterte er und küsste Toms schweißnassen Schläfen.

Sie blieben minutenlang so liegen, atmeten sich ein, die Körper klebrig und heiß. Draußen regnete es weiter, drinnen roch es nach Sex, Schweiß und Wein. Tom glitt langsam heraus, und Markus spürte, wie das Sperma aus ihm sickerte, warm und dick. Er griff danach, strich es über den eigenen Schwanz und wichste sich langsam wieder steif. Tom lachte heiser. „Immer noch nicht genug?“

„Nie genug“, knurrte Markus. Er stand auf, zog Tom mit sich in die Mitte des Raums und kniete sich hin. Tom stellte sich breitbeinig, und Markus nahm seinen noch halbweichen, nassen Schwanz in den Mund, schmeckte das eigene Loch und Toms Cum, lutschte ihn wieder hart. Tom stöhnte, griff in Markus’ Haare und fickte seinen Mund langsam, tief, bis die Eichel im Rachen lag. Speichel floss. Markus würgte nicht – er nahm alles, saugte, leckte die Eier, spuckte drauf und schob zwei Finger in Toms Arsch, massierte von innen.

Dann stand Markus auf, drehte Tom zum Esstisch, beugte ihn darüber und schob sich ohne weitere Vorbereitung wieder in den bereits gedehnten Arsch. Tom keuchte auf, der Tisch wackelte. Markus fickte ihn stehend, hart und zielstrebig, die Hände an Toms Hüften, die Stöße so heftig, dass Toms Schwanz unter dem Tisch hin und her schlug. „Du wolltest die Nachbarn. Dann schrei“, knurrte Markus und beschleunigte. Tom schrie – laut, heiser, gierig – jedes Mal, wenn der Schwanz den Punkt traf. „Ja! Fick mich kaputt! Füll mich nochmal!“

Markus griff um, wichste Toms Schwanz im gleichen brutalen Takt. Der zweite Orgasmus kam schnell: Tom spritzte heftig auf den Boden, der Arsch zog sich krampfhaft zusammen. Markus hielt nicht inne. Er stieß weiter, durch den Höhepunkt hindurch, bis sein eigener Orgasmus ihn überrollte. Er kam mit einem tiefen, gutturalen Laut, pumpte erneut heißes Sperma in Toms bereits volle Innereien, so viel, dass es beim Zurückziehen in dicken Fäden herauslief und über Toms Eier tropfte.

Sie sackten gemeinsam zu Boden, lachten keuchend, küssten sich schmutzig und langsam. Tom leckte Markus’ Finger ab, die noch nach beiden rochen. „Wir sind verloren“, flüsterte er. „Ab jetzt gehört dein Schwanz in mich. Jeden Tag. Nach dem Training. Morgens. Nachts.“ Markus strich über Toms nassen Rücken, spürte das eigene Sperma zwischen den Fingern. „Dann bleib. Zieh ein. Oder komm, wann du willst. Ich ficke dich, du fickst mich – so lange, bis wir nicht mehr können.“

Tom rollte sich auf ihn, ihre Schwänze berührten sich weich und klebrig. Draußen wurde der Regen leiser. Die Couch war verdreckt, die Wand beschmiert, der Boden nass von Sperma und Schweiß. Nichts war mehr platonisch. Alles war nackt, roh, endgültig.

Sie lagen noch lange so, redeten kaum, berührten sich stattdessen – Hände über erschöpfte Körper, ein Kuss hier, ein Biss dort. Markus spürte schon wieder das leise Zucken in der Leiste, als Tom seine Hand legte und langsam zu streicheln begann. Die Nacht war noch nicht vorbei. Der Regen hörte irgendwann auf. Die Lust nicht.

Als der erste graue Morgen durch die Fenster kroch und sie endlich erschöpft, ausgelaugt und immer noch ineinander verschlungen auf dem Teppich lagen, wusste Markus, dass er seinen besten Freund für immer verloren und gleichzeitig für immer gefunden hatte – und dass er nie wieder etwas anderes wollen würde als genau das.

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