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Abschied im Atelier – Ein letztes Mal tief in meinem Arsch

Der 42-jährige Maler Sergio fickt die 28-jährige Nadia zum Abschied hart und tief in ihren geilen Arsch.

23 min read October 16, 2026New

Im Atelier des 42-jährigen Malers Sergio hing die Luft schwer vom Geruch der Ölfarben, Terpentin und dem unverkennbaren Duft von Haut und Erregung. Die 28-jährige Nadia, sein langjähriges Model und seine heimliche, leidenschaftliche Affäre, stand nur wenige Schritte von ihm entfernt zwischen den halbfertigen Leinwänden. Morgen würde sie für immer in eine andere Stadt ziehen. Kein Abschiedsbesuch mehr, keine heimlichen Stunden mehr, in denen sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib rissen. Der Schmerz dieses Wissens saß tief in beiden, doch darunter kochte eine Lust, die sie kaum noch bändigen konnten. Nadia sah ihn mit halb gesenkten Lidern an, trat ganz nah heran, bis ihre Brüste seinen Oberkörper streiften, und flüsterte ihm direkt ins Ohr: „Sergio, ich will deinen Schwanz heute noch ein letztes Mal tief in meinem Arsch spüren. Richtig tief. Hart. Bis ich morgen noch jeden Stoß fühle.“

Sergios Kehle wurde eng. Sein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen den Stoff seiner Hose. Er hatte in den letzten Tagen versucht, sich vorzustellen, wie es ohne sie sein würde, doch jetzt, wo sie hier stand und so direkt bettelte, brach alles in ihm zusammen. Mit langsamen, fast andächtigen Bewegungen begann er, sie auszuziehen. Seine großen Malerhände schoben die Träger ihres Tops über ihre Schultern, zogen den Stoff nach unten und entblößten ihre vollen, festen Brüste. Die Nippel waren schon steif, dunkel und empfindlich. Er strich mit den Daumen darüber, kniff leicht hinein, hörte ihr erstes leises Stöhnen. Dann öffnete er ihre Hose, schob sie zusammen mit dem Slip über ihre Hüften. Ihr praller, runder Arsch kam zum Vorschein, die Backen leicht geöffnet, als sie sich für ihn bückte. Nadia stieg aus den Kleidern und presste ihren nackten Körper sofort gegen seinen. Die Wärme ihrer Haut, der leichte Schweißfilm auf ihrem Rücken, das Zittern ihrer Schenkel – alles fühlte sich wie ein letztes, verzweifeltes Geschenk an.

Er zog sich ebenfalls aus, sein dicker, schwerer Schwanz sprang frei, die Eichel schon feucht glänzend. Ihre nackten Körper rieben sich aneinander, sein steifes Glied drückte gegen ihren Bauch, während sie sich in schmutzige, nasse Küsse verloren. Zungen leckten, Zähne bissen, Speichel rann über ihre Kinne. Sergio drehte sie um, drückte ihren Oberkörper über den breiten Malertisch, auf dem noch Farbreste klebten. Seine Finger glitten zwischen ihre Arschbacken, fanden den engen, runzligen Eingang. Er griff nach der Flasche Gleitgel, die sie beide so gut kannten, und ließ eine dicke, kalte Spur direkt auf ihren Anus tropfen. Der Finger kreiste, massierte, drückte sich langsam hinein. Nadia stöhnte laut, ihr Körper drängte sich ihm entgegen. „Ja… genau da. Massier meinen Arsch, mach ihn geil für dich“, keuchte sie. Sein Finger glitt tiefer, drehte sich, spürte die enge Hitze, die ihn immer wieder verrückt gemacht hatte. Er gab mehr Gel dazu, ein zweiter Finger folgte, dehnte sie vorsichtig, aber bestimmt. Ihr Stöhnen wurde tiefer, animalischer.

Nadia drückte ihren Hintern auffordernd zurück, rieb ihre Arschbacken an seiner harten Latte. „Ich bettle dich an, Sergio. Fick mich hart in den Arsch. Ich will deinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in meinem Darm spüren. Mach mich zu deiner letzten geilen Arschfotze. Bitte… ich brauche es so sehr.“ Ihre Worte waren klar, direkt, ohne Scham. Beide wussten, dass dies einvernehmlich war, dass sie beide genau das wollten. Sergio konnte sich nicht mehr zurückhalten. Das Verlangen überschwemmte ihn wie eine Welle.

Er zog die Finger heraus, nur um sofort zwei neue, frisch geölte Finger tief in ihren Arsch zu schieben. Er fickte sie damit, spreizte die Finger, dehnte den engen Muskelring, bis Nadia wimmerte und ihre Knie weich wurden. „Tiefer… ja, dehn mich richtig. Ich will deinen Schwanz spüren, wie er mich aufreißt.“ Ihr Saft lief bereits an ihren Schenkeln herunter, obwohl er ihre Fotze noch gar nicht berührt hatte. Der Tisch knarrte unter ihrem Gewicht, als er sie endgültig in Doggy-Stellung brachte. Ihre Brüste pressten sich flach auf die bemalte Holzplatte, ihr Arsch ragte hoch und einladend empor.

Sergio setzte die breite, glitschige Eichel an ihrem Loch an und drückte. Langsam, aber gnadenlos schob er sich hinein. Der enge Ring widerstand kurz, dann gab er nach und schluckte seinen dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter. Nadia schrie auf, halb Lust, halb süßer Schmerz. „Oh Gott… ich spüre dich so tief… fick mich endlich richtig!“ Als er vollständig in ihr steckte, die Eier gegen ihre nasse Fotze gedrückt, begann er zuzustoßen. Hart. Tief. Brutal. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Darm, ließ ihre Arschbacken wackeln und klatschen. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Anal penetration erfüllte das Atelier. Sergio griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und rammte weiter. „Dein Arsch gehört mir heute noch einmal ganz. So eng… so verdammt geil.“

Nach einer Weile, als ihr Stöhnen schon fast ein Dauerschrei war, zog er sich heraus, setzte sich auf die breite Liege neben dem Tisch und zog sie über sich. In der Reiterstellung senkte Nadia sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz. Sie führte die Eichel selbst an ihren Anus und ließ sich langsam, aber entschlossen darauf nieder. Mit einem langen, lustvollen Seufzer spießte sie sich vollständig auf. Sergio packte mit beiden Händen ihre Arschbacken, spreizte sie weit auseinander, sodass er genau sehen konnte, wie ihr Loch seinen dicken Schwanz verschlang. „Reite ihn, du geile Arschfotze. Das ist das letzte Mal, dass ich diesen engen Darm ficke. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz im Arsch brauchst, du dreckige Analhure.“

Nadia begann, sich wild auf und ab zu bewegen. Sie hob ihr Becken, ließ sich hart fallen, nahm ihn wieder und wieder bis zum Anschlag in sich auf. Ihr Arsch klatschte auf seine Schenkel, sein Schwanz bohrte sich bei jedem Abwärtsstoß tief in ihren Darm. Mit einer Hand rieb sie hektisch ihre geschwollene Klit, die Finger kreisten schnell und nass. Ihre Schreie wurden immer lauter, unkontrollierter. „Ich bin deine letzte geile Arschfotze… ja… fick mich weiter… ich komme gleich!“ Der Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Sie schrie laut, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, der Arschmuskel melkte seinen Schwanz in harten, rhythmischen Wellen. Ihr Saft spritzte fast aus ihrer unberührten Fotze, während Sergio von unten weiter brutal zustieß, seinen Schwanz ohne Gnade in ihren zuckenden Darm rammte.

Er spürte, wie sein eigener Höhepunkt unaufhaltsam kam. Mit einem tiefen, animalischen Knurren packte er ihre Hüften, hielt sie fest und pumpte seinen heißen, dicken Samen in mehreren harten Schüben tief in ihren Arsch. Schub um Schub füllte er ihren Darm, bis es zu viel wurde und bei den letzten Stößen cremiges Sperma aus ihrem geweiteten Loch quoll und über seinen Schwanz lief. Schwer atmend zog er sich langsam aus ihr zurück. Sein Glied glänzte nass, halbhart noch immer, während Nadjas Arsch offen blieb und sein Samen in dicken Tropfen herauslief, über ihre Schenkel rann.

Nadia drehte den Kopf zu ihm, das Gesicht gerötet, die Augen noch immer dunkel vor ungestilltem Verlangen. Ihr Atem ging stoßweise, ihr Körper zitterte nach. Der Abschiedsschmerz war für den Moment betäubt, doch die Lust zwischen ihnen war keineswegs erloschen. Im Gegenteil. Sie leckte sich über die Lippen, sah auf seinen immer noch pochenden Schwanz und flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang, Sergio… ich bin noch lange nicht fertig mit dir heute Nacht.“ Die Spannung im Atelier blieb greifbar, fast elektrisch. Beide wussten, dass dieser eine harte Arschfick nur der Auftakt zu etwas noch Intensiverem war, bevor der endgültige Abschied kam.

Mit einem lasziven Lächeln auf den Lippen, das Gesicht noch gerötet vom ersten Höhepunkt, erhob Nadia sich langsam von Sergios Schoß. Ihr Arsch fühlte sich herrlich wund und gedehnt an, sein dickes Sperma quoll in warmen, klebrigen Fäden aus dem geweiteten Loch und rann über ihre Schenkel. Die 28-jährige Frau, die jahrelang als sein bevorzugtes Aktmodel gearbeitet hatte, spürte tief in sich eine Gier, die noch lange nicht gestillt war. Sie drehte sich zu dem 42-jährigen Maler um, ihre vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die Nippel hart wie kleine Kiesel. „Das war erst der Anfang, Sergio“, flüsterte sie heiser, „ich bin noch lange nicht fertig mit dir heute Nacht. Ich will, dass du meinen Arsch so richtig zerfickst, bis ich morgen beim Packen jeden einzelnen Stoß spüre.“

Sergio saß auf der breiten Liege, sein schwerer Schwanz zuckte bereits wieder halbhart empor, glänzend von ihrem Arschsaft und den Resten seines eigenen Samens. In seinem Kopf tobte ein Sturm aus Abschiedsschmerz und roher Lust. Wie sollte er ohne diese unersättliche Frau weitermalen, ohne ihren prallen, gierigen Arsch, der sich wie eine heiße Faust um ihn schloss? Er packte sie grob an den Hüften, zog sie zu sich heran und küsste sie tief, ihre Zungen verschlangen sich in einem nassen, schmatzenden Duell. Seine großen, farbverschmierten Hände kneteten ihre Backen, zogen sie auseinander, sodass die kühle Atelierluft über ihr offenstehendes Loch strich. „Du bist eine verdammte Analhure, Nadia. Meine letzte, geilste Arschfotze. Dann bettle richtig. Sag mir genau, was du jetzt brauchst.“

Sie sank vor ihm auf die Knie, der raue Holzboden drückte gegen ihre Haut, doch das spürte sie kaum. Mit beiden Händen umfasste sie seinen Schaft, der sofort wieder anschwoll unter ihren Fingern. Der intensive, erdige Geschmack ihres eigenen Arsches und seines Spermas schlug ihr entgegen, als sie die breite Eichel zwischen ihre Lippen schob. Nadia saugte hart, ließ ihre Zunge kreisen, leckte jeden schmutzigen Tropfen ab. Tief nahm sie ihn auf, bis die Eichel gegen ihren Rachen stieß und sie würgen musste. Speichel rann ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Brüste. „Mmmh… ich liebe es, wie mein Arsch an deinem Schwanz schmeckt“, keuchte sie, als sie kurz Luft holte. „Lutsch ihn sauber, du dreckiges Stück“, knurrte Sergio und griff in ihre langen Haare, stieß ihren Kopf rhythmisch auf seinen Schwanz. In Gedanken sah er schon die nächsten Stunden vor sich – wie er sie immer wieder nehmen würde, bis das ganze Atelier nach Sex stank.

Nach einigen Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper erneut über den bemalten Malertisch. Diesmal war keine sanfte Vorbereitung. Er spuckte direkt auf ihren Anus, verteilte den Speichel mit der flachen Hand und schlug hart zu. Das Klatschen hallte durch den Raum, eine rote Handabdruck zeichnete sich auf ihrer rechten Backe ab. Nadia schrie auf, doch es war ein Schrei purer Lust. „Ja! Schlag meinen geilen Arsch! Mach ihn rot für deinen Schwanz!“ Sergio positionierte sich, die Eichel presste gegen den immer noch offenen Ring und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag ein. Die enge Hitze umfing ihn sofort, ihr Darm melkte ihn gierig. Er begann zu ficken, hart und schnell, ohne Gnade. Jeder Stoß ließ ihre Arschbacken wackeln, das nasse Schmatzen ihrer Analpenetration mischte sich mit dem Quietschen des Tisches.

„Spürst du das, du geile Sau? Ich ramme dir meinen dicken Malerschwanz bis in den Bauch!“ Sergio zog an ihren Haaren, bog ihren Rücken durch, während er tiefer zustieß. Nadia krallte sich an der Tischkante fest, ihre Knöchel wurden weiß. In ihrem Inneren brannte ein Feuer – der süße Schmerz des tiefen Ficks vermischte sich mit einer Lust, die sie fast verrückt machte. Sie liebte es, so benutzt zu werden, liebte seinen rohen Ton, der sie zu seiner privaten Arschhure degradierte. „Fick mich härter! Zerreiß meinen Darm! Ich bin nur noch dein Abschieds-Fickloch!“ Ihr Saft lief in dicken Fäden an ihren Beinen herunter, obwohl er ihre Fotze kein einziges Mal berührt hatte. Der Tisch wackelte gefährlich, Farbreste klebten nun an ihren schweißnassen Brüsten.

Sergio spürte, wie seine Eier sich wieder zusammenzogen, doch er wollte noch nicht kommen. Er zog sich mit einem schmatzenden Geräusch heraus, ihr Arsch blieb einen Moment offen stehen, pulsierend, mit einer cremigen Mischung aus Sperma und Gleitgel gefüllt. Er führte sie zur Mitte des Ateliers, wo eine große, alte Ledercouch stand, umgeben von halbfertigen Leinwänden. Dort setzte er sich breitbeinig hin und zog sie rücklings auf sich. Nadia führte seinen Schwanz selbst, setzte die glitschige Eichel an ihrem Loch an und ließ sich mit einem langen, animalischen Stöhnen darauf nieder. Diesmal nahm sie ihn langsamer, genoss jeden Zentimeter, wie er sie dehnte und ausfüllte. Als er vollständig in ihr steckte, begann sie zu reiten – erst kreisend, dann immer wilder auf und ab.

Ihre Arschbacken klatschten laut auf seine Schenkel, sein Schwanz bohrte sich bei jedem Abwärtssinken bis zum Anschlag in ihren Darm. Sergio griff um sie herum, eine Hand fand ihre Klit und rieb sie in schnellen, nassen Kreisen, die andere Hand kniff hart in ihre Nippel. „Reite meinen Schwanz, du unersättliche Arschfotze. Zeig mir, wie tief du ihn brauchst. Morgen wirst du in deinem neuen Bett liegen und an genau diesen Moment denken, während dein Arsch noch brennt.“ Nadia warf den Kopf zurück, ihre Schreie wurden lauter, unkontrollierter. Schweiß lief über ihren Rücken, tropfte auf seine Brust. Sie spürte jeden Venenstrang seines dicken Glieds in sich, spürte, wie ihr Muskelring sich um ihn spannte und ihn massierte.

Der Orgasmus baute sich schneller auf als zuvor. Nadia rieb ihre Klit hektisch gegen seine Finger, ihre Schenkel zitterten. „Ich komme gleich wieder… nur von deinem Schwanz in meinem Arsch! Fick mich durch!“ Sergio stieß von unten zu, hart und präzise, traf immer wieder diesen besonderen Punkt tief in ihr. Als sie kam, verkrampfte sich ihr ganzer Körper, der Arschmuskel melkte ihn in wellenartigen Kontraktionen. Ein Schwall ihres Mösensaftes spritzte heraus, benetzte seine Schenkel und den Boden. Sie schrie seinen Namen, laut und hemmungslos, während Wellen der Lust durch sie hindurchjagten.

Doch Sergio gönnte ihr keine Pause. Kaum war ihr Höhepunkt abgeebbt, hob er sie von sich herunter, sein Schwanz glänzte nass und pochend. Er griff nach einem der dicken, glatten Malerpinsel, die neben der Couch lagen – der Holzstiel war dick, rund und perfekt glitschig. Mit einem dreckigen Grinsen zeigte er ihn ihr. „Du willst escalation? Dann nimm das hier in deine nasse Fotze, während ich deinen Arsch weiter zerficke. Ich will dich doppelt voll haben, du geiles Miststück.“ Nadia nickte atemlos, ihre Augen leuchteten vor schmutziger Vorfreude. „Ja… mach mich voll. Dehn beide Löcher. Ich gehöre dir heute Nacht ganz.“

Er legte sie seitlich auf die Couch, hob ihr oberes Bein hoch und drang erneut in ihren Arsch ein, diesmal in Löffelchenstellung. Der Winkel war noch tiefer, noch intimer. Gleichzeitig setzte er den dicken Pinselstiel an ihre tropfende Fotze und schob ihn langsam hinein. Nadia stöhnte laut auf, als beide Löcher gleichzeitig gefüllt wurden. Der Kontrast – sein warmer, pulsierender Schwanz in ihrem Arsch und der harte, glatte Stiel in ihrer Fotze – ließ sie sofort wieder an den Rand eines Orgasmus treiben. Sergio begann zu stoßen, erst langsam, dann immer schneller, synchronisierte die Bewegungen des Pinsels mit seinen Hüften. Das doppelte Eindringen ließ sie wimmern und fluchen.

„Fühlst du das? Beide Löcher für deinen Abschiedsfick. Du bist meine doppelte Hure heute.“ Seine Stöße wurden brutaler, seine freie Hand klatschte rhythmisch auf ihre Arschbacke, bis die Haut glühte. Nadia drehte den Kopf zu ihm, suchte seinen Mund für einen nassen Kuss, während ihr Körper zwischen den beiden Invasionen hin und her geschüttelt wurde. In ihrem Kopf war nur noch weißes Rauschen – pure, animalische Lust, vermischt mit dem bittersüßen Wissen, dass dies ihre letzten Stunden waren. Sie wollte mehr, wollte, dass er sie bis an ihre Grenzen brachte, wollte morgen mit jedem Schritt an ihn erinnert werden.

Sergio spürte, wie sein eigener Höhepunkt wieder aufstieg, doch er hielt sich zurück, verlangsamte die Stöße, zog den Pinsel etwas heraus, nur um ihn tiefer wieder hineinzudrücken. „Noch nicht… ich bin noch nicht fertig mit deinem geilen Arsch“, keuchte er. Nadia lächelte erschöpft, aber gierig, ihre Stimme nur noch ein heiseres Flüstern: „Gut… dann nimm mich als Nächstes gegen die große Fensterfront. Ich will, dass die ganze Stadt uns sehen könnte, während du mich weiter in den Arsch fickst.“ Die Spannung zwischen ihnen knisterte weiter, ungestillt, hungrig nach mehr. Der Abschied war noch lange nicht vorbei.

Nadia schritt mit wiegenden Hüften voran, ihre nackten Füße klatschten leise auf dem Farbklecksen übersäten Boden des Ateliers. Die kühle Nachtluft, die durch die Ritzen der alten Fenster drang, strich über ihre erhitzte Haut und ließ die Spermafäden auf ihren Schenkeln kalt werden. Mit jedem Schritt spürte sie, wie Sergios dickes Sperma aus ihrem geweiteten Arschloch quoll und in einem langsamen, klebrigen Rinnsal tiefer rann. Die 28-jährige ehemalige Aktmodelle hatte das Gefühl, als würde ihr Körper noch immer um den Abdruck seines Schwanzes pulsieren. Ihr Arsch brannte herrlich, ein tiefes, süßes Brennen, das sie morgen in der neuen Stadt bei jedem Schritt an ihn erinnern sollte. Sie wollte mehr. Viel mehr. Sie wollte zerfickt werden, bis ihr Loch wund und offen blieb.

Sergio folgte ihr wie ein hungriges Tier, sein schwerer 42-jähriger Malerschwanz wippte bei jedem Schritt steif empor, glänzend von ihren Säften und den Resten seines eigenen Samens. In seinem Kopf wirbelten Bilder: die unzähligen Male, in denen er sie auf der Leinwand verewigt hatte, ihre prallen Arschbacken, der enge Ring, der sich so perfekt um ihn schloss. Morgen würde sie weg sein. Der Gedanke schnitt tief, doch er fachte nur die rohe Gier an. Er wollte sie markieren, sie so hart nehmen, dass sie ihn nie vergessen konnte.

Vor der großen Fensterfront blieb Nadia stehen. Die Scheibe war kalt, fast eisig im Kontrast zu ihrer glühenden Haut. Sie presste ihre vollen Brüste dagegen, die harten Nippel zogen sich bei der Berührung zusammen. Ihr Oberkörper lehnte sich nach vorn, der Rücken durchgebogen, der pralle Arsch herausgestreckt. Die Lichter der Stadt funkelten wie tausend neugierige Augen. „Schau sie dir an, Sergio“, keuchte sie heiser. „Die ganze verdammte Stadt könnte uns zusehen, wie du deine geile Arschfotze ein letztes Mal durchfickst. Ich will, dass sie sehen, wie tief dein dicker Schwanz in meinem Darm verschwindet.“

Sergio trat hinter sie, seine großen, farbverschmierten Hände packten ihre Hüften. Er klatschte hart auf ihre rechte Backe, dann auf die linke. Das laute Klatschen hallte durch das Atelier. Rote Abdrücke blühten auf ihrer hellen Haut auf. Nadia schrie lustvoll auf, drückte ihren Arsch noch weiter zurück. „Ja! Mach ihn rot! Zeig der Stadt, wem dieser geile Arsch gehört!“ Er spuckte zweimal direkt auf ihren bereits offenen, glänzenden Anus, verteilte den Speichel mit der breiten Eichel und drückte sich ohne Vorwarnung hinein.

Der Stoß war brutal. Sein dicker Schaft glitt bis zum Anschlag in ihren heißen Darm, die Eier klatschten gegen ihre tropfende Fotze. Nadia stöhnte laut, ihre Finger krallten sich an der Fensterbank fest. Die kalte Scheibe an ihren Brüsten, der brennende Schwanz in ihrem Arsch – der Kontrast ließ sie zittern. Sergio begann sofort hart zu ficken. Jeder Stoß war tief, gnadenlos, trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Ihr Körper wurde gegen das Glas gedrückt, ihre Titten rieben quietschend über die Scheibe, während ihr Arsch bei jedem Rückzug kurz offen klaffte und sich dann wieder gierig um ihn schloss.

„Spürst du das, du dreckige Analhure?“, knurrte er und zog an ihren Haaren, bog ihren Kopf nach hinten. „Ich ramme dir meinen Malerschwanz so tief in den Arsch, dass du ihn morgen noch beim Auspacken in deinem neuen Leben spüren wirst. Du bist nur noch mein Abschieds-Fickloch. Sag es!“ Nadia keuchte bei jedem Stoß, ihre Stimme brach. „Ich bin dein Abschieds-Fickloch! Deine geile Arschfotze! Fick mich härter, Sergio! Zerreiß mich!“ Ihr Saft lief in langen Fäden an ihren Beinen herunter. Obwohl er ihre Fotze nicht berührte, pulsierte sie leer und gierig.

Sergio fickte sie mit voller Kraft. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Analpenetration erfüllte den Raum, vermischte sich mit ihrem Stöhnen und seinem tiefen Knurren. Er griff um sie herum, fand ihre Klit und rieb sie in schnellen, harten Kreisen. Nadia kam innerhalb weniger Minuten. Ihr Körper verkrampfte sich, der Arschmuskel melkte seinen Schwanz in wilden, rhythmischen Wellen. Sie schrie seinen Namen gegen die Scheibe, ihr Atem ließ das Glas beschlagen. Ein Schwall heißer Mösensäfte spritzte heraus und klatschte auf den Boden. Doch er hörte nicht auf. Er rammte weiter durch ihren Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis ihre Knie nachgaben.

Schwer atmend zog er sich schließlich heraus. Ihr Arsch blieb weit offen stehen, ein dunkles, pulsierendes Loch, aus dem eine Mischung aus Sperma, Speichel und ihrem eigenen Saft quoll. Sergio drehte sie um, küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe. „Auf die Knie. Lutsch ihn sauber. Schmeck deinen eigenen Arsch an meinem Schwanz.“ Nadia sank sofort nieder, die kalten Dielen drückten in ihre Knie. Mit beiden Händen umfasste sie seinen schweißnassen, pochenden Schaft und schob ihn tief in ihren Mund. Der erdige, schmutzige Geschmack ihres eigenen Arsches und der Reste seines Spermas ließ sie aufstöhnen. Sie saugte hart, leckte jeden Tropfen ab, nahm ihn bis zum Rachen und würgte geil, während Speichel über ihr Kinn und ihre Brüste lief.

„Genau so, du versautes Stück“, stöhnte Sergio und fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen. „Du liebst den Geschmack deines eigenen Arsches, oder? Das ist das Letzte, was ich von dir will – dass du alles von mir nimmst.“ In Gedanken sah er bereits die leere Staffelei morgen, das Atelier ohne ihr Stöhnen. Der Schmerz machte ihn nur noch brutaler. Er zog sie hoch, führte sie ein paar Schritte zur Seite, wo eine alte Holzkiste stand, genau vor dem Fenster. Er setzte sich darauf, zog sie rücklings auf seinen Schoß und führte seinen Schwanz erneut an ihren Arsch. Nadia senkte sich langsam, genoss jeden dicken Zentimeter, der sie erneut dehnte. Als er vollständig in ihr steckte, begann sie zu reiten – erst kreisend, dann immer schneller auf und ab.

Ihre Arschbacken klatschten laut auf seine Schenkel. Sergio hielt ihre Hüften, stieß von unten hart zu. Mit einer Hand griff er nach einem der breiten, glatten Malerpinsel, die überall herumlagen. Diesmal war der Stiel dicker, fast so dick wie zwei Finger. Er spuckte darauf und schob ihn ohne Umschweife in ihre tropfende Fotze. Nadia schrie auf vor Lust. „Ja! Beide Löcher! Dehn mich! Ich will alles spüren!“ Der doppelte Druck – sein pulsierender, heißer Schwanz tief in ihrem Darm und der harte, glatte Pinsel in ihrer Fotze – trieb sie sofort wieder an den Rand. Sergio synchronisierte die Stöße, fickte ihren Arsch mit seinem Schwanz und ihre Fotze mit dem Pinselstiel in perfektem Rhythmus.

Das Atelier stank inzwischen nach Schweiß, Sperma, Gleitgel und Farbe. Nadias Schreie wurden wieder lauter, unkontrollierter. „Ich komme schon wieder… nur weil du beide Löcher benutzt! Fick deine Abschiedshure! Härter!“ Ihr zweiter Orgasmus war noch heftiger. Ihr ganzer Körper zuckte, die Fotze spritzte um den Pinsel herum, der Arsch melkte seinen Schwanz so fest, dass Sergio die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht selbst zu kommen. Er wollte noch nicht. Nicht hier.

Er zog Pinsel und Schwanz gleichzeitig aus ihr heraus, drehte sie um und drückte sie mit dem Rücken gegen die Scheibe. Nun stand sie ihm gegenüber, ein Bein um seine Hüfte geschlungen. Er hob sie etwas an, fand ihren Arsch erneut und drang im Stehen ein. Der Winkel war noch tiefer. Nadia klammerte sich an seinen Schultern fest, ihre Nägel gruben sich in seine Haut. „Sieh mich an“, befahl er. „Sieh mir in die Augen, während ich deinen Arsch zerficke.“ Ihre Blicke verschmolzen. In ihren Augen lag pure, verzweifelte Lust und der gleiche Abschiedsschmerz, der auch in ihm tobte. Jeder Stoß hob sie fast vom Boden. Ihr Arsch nahm ihn komplett auf, immer wieder, bis zum Anschlag. Die Scheibe hinter ihr vibrierte leicht bei jedem harten Aufprall.

„Du wirst mich vermissen“, keuchte er zwischen den Stößen. „Jeden verdammten Tag wirst du an meinen Schwanz in deinem geilen Arsch denken.“ Nadia nickte, Tränen der Lust in den Augen. „Ja… ich werde mir jeden Abend einen Finger in den Arsch schieben und an dich denken. Aber heute Nacht will ich alles. Ich will, dass du mich noch einmal gegen die Staffelei nimmst und dann auf dem Boden. Ich will deinen Schwanz noch tiefer spüren, mit deinen Fingern dazu. Dehn mich weiter, Sergio. Mach meinen Arsch zu deinem persönlichen Abschiedsloch.“

Sergio spürte, wie sein Höhepunkt wieder gefährlich nah kam. Er verlangsamte die Stöße, zog sich fast ganz heraus, nur um dann wieder brutal zuzustoßen. Er küsste sie gierig, saugte an ihren Nippeln, biss leicht hinein. Nadia zitterte am ganzen Körper, ihr Arsch pulsierte um ihn herum. Sie war bereits beim dritten Orgasmus angelangt, ein leises, wimmerndes Dauerstöhnen kam aus ihrer Kehle. Ihr Saft lief ununterbrochen. Die Stadtlichter draußen schienen heller zu werden, als wollten sie Zeuge dieser rohen, letzten Leidenschaft sein.

Doch er zog sich wieder zurück, sein Schwanz glänzte, dicke Adern pochten sichtbar. Nadia sank auf die Knie, leckte ihn erneut sauber, nahm ihn tief in den Rachen und sah ihm dabei in die Augen. „Ich bin noch nicht fertig“, flüsterte sie mit rauer Stimme, während ein langer Speichelfaden von ihrer Lippe hing. „Bring mich jetzt zur alten Ledercouch zurück, aber diesmal will ich auf dem Rücken liegen, die Beine über deine Schultern. Ich will sehen, wie du meinen Arsch weiter zerfickst, und dabei will ich deine Finger in meiner Fotze spüren. Und dann… dann will ich, dass du noch einen der größeren Pinsel holst. Ich will heute Nacht an meine Grenzen gehen, Sergio. Zeig mir, wie sehr du diesen Arsch vermissen wirst.“

Ihre Worte hingen schwer in der Luft. Sergio packte sie am Kinn, zog sie hoch und küsste sie tief und schmutzig. Sein Schwanz drückte hart gegen ihren Bauch. Die Nacht war noch jung, das Atelier noch lange nicht still. Der Abschied brannte in ihnen beiden, doch die Lust war stärker, fordernder, unersättlich. Er führte sie zurück durch den Raum, seine Hand fest auf ihrem roten, wunden Arsch. Beide wussten, dass dies nur der nächste Akt war – dass sie sich gegenseitig noch viel mehr geben würden, bevor der Morgen kam und alles endete. Die Spannung blieb elektrisch, hungrig, bereit für noch tiefere, noch härtere Stöße.

Sergio führte Nadia zurück zur alten Ledercouch, seine große, farbverschmierte Hand fest auf ihrem roten, wunden Arsch gedrückt. Die 28-jährige ehemalige Aktmodelle spürte bei jedem Schritt, wie sein dickes Sperma aus ihrem geweiteten Loch quoll und warm über ihre Schenkel lief. Ihr Körper war bereits ein Schlachtfeld der Lust, doch die Gier in ihrem Unterleib war noch lange nicht gestillt. Sie legte sich auf den Rücken, hob die Beine hoch und legte sie über seine breiten Schultern, sodass ihr praller Arsch ihm offen und einladend entgegenragte. Die kühle Ledercouch klebte an ihrer schweißnassen Haut, Farbreste drückten sich in ihren Rücken. Sergio, der 42-jährige Maler, kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein schwerer Schwanz ragte steif und pochend empor, die Adern dick geschwollen von all den vorherigen Ficks.

„Schau mich an, während ich deinen Arsch zerficke“, knurrte er mit rauer Stimme. Nadia nickte, ihre Augen glasig vor Verlangen. „Ja, Sergio… ich will sehen, wie du mich nimmst. Steck deine Finger in meine Fotze, dehn mich überall. Ich will heute Nacht an meine Grenzen gehen, damit ich morgen beim Packen nur noch an deinen Schwanz in meinem Darm denken kann.“ Er spuckte auf seinen Schaft, verteilte den Speichel grob und drückte die breite, glitschige Eichel gegen ihren bereits offenen Anus. Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang er bis zum Anschlag ein. Nadia schrie auf, ein langer, animalischer Laut, der durch das Atelier hallte. Der Winkel war brutal tief; sie spürte jeden Zentimeter seines dicken Glieds, wie es ihren Darm aufdehnte und gegen ihre inneren Wände drückte. Gleichzeitig schob er zwei dicke Finger in ihre tropfende Fotze, krümmte sie hart und rieb genau über den Punkt, der sie immer zum Spritzen brachte.

„Fick mich… ja, genau so“, keuchte sie, während ihre Brüste bei jedem Stoß wippten. Sergio dachte an all die Stunden, in denen er sie gemalt hatte, an die Kurven ihres Arsches auf der Leinwand, und jetzt spürte er diese enge, heiße Umklammerung live. Er stieß härter zu, seine Hüften klatschten laut gegen ihre Backen, der Tisch neben der Couch vibrierte mit. „Du bist meine geile Abschieds-Arschfotze, Nadia. Spürst du, wie dein Darm meinen Schwanz melkt? Morgen wirst du in deiner neuen Wohnung sitzen und die Beine breit machen, nur um dich an dieses Brennen zu erinnern.“ Seine Finger fickten ihre Fotze im gleichen brutalen Rhythmus, drei Finger jetzt, dann vier, dehnten sie weit. Ihr Saft spritzte bei jedem Ausstoß heraus, benetzte seinen Unterleib und die Couch.

Nadia warf den Kopf hin und her, ihre Nägel gruben sich in das Leder. In ihrem Kopf war nur noch weißes Rauschen – der süße Schmerz in ihrem Arsch vermischte sich mit der vollen Dehnung ihrer Fotze. „Tiefer! Zerreiß mich! Ich bin nur noch dein Fickloch heute Nacht!“ Sergio griff mit der freien Hand nach einem der größeren Malerpinsel, der neben der Couch lag. Der hölzerne Stiel war dick, fast faustbreit an der dicksten Stelle, glatt vom jahrelangen Gebrauch und jetzt frisch mit Gleitgel eingeschmiert. Er zog seine Finger aus ihrer Fotze, nur um den dicken Stiel langsam, aber gnadenlos hineinzuschieben, während sein Schwanz weiterhin ohne Pause in ihren Arsch hämmerte.

Das doppelte Eindringen ließ Nadia aufbäumen. „Oh Gott… beide Löcher so voll… du dehnst mich kaputt!“ Der Pinselstiel glitt tiefer, dehnte ihre Fotze auf eine Weise, die sie fast ohnmächtig vor Lust machte. Sergio synchronisierte die Bewegungen perfekt: harte, tiefe Stöße in ihren Darm mit seinem pulsierenden, heißen Schwanz und gleichzeitiges Ficken mit dem dicken Holz in ihrer nassen Fotze. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte das ganze Atelier, vermischte sich mit ihrem keuchenden Stöhnen und seinem tiefen Knurren. Schweiß lief über seinen muskulösen Rücken, tropfte auf ihre Brüste. Er beugte sich weiter vor, ihre Beine pressten sich gegen seine Schultern, der Winkel wurde noch intimer, noch animalischer.

„Nimm es, du unersättliche Analhure. Das ist unser letzter Fick. Ich will, dass dein Arsch morgen so wund ist, dass du beim Laufen an meinen Schwanz denkst.“ Nadia kam zuerst, ein Orgasmus, der sie wie eine Welle überrollte. Ihr Körper verkrampfte sich, der Arschmuskel melkte seinen Schwanz in harten, rhythmischen Kontraktionen, während ihre Fotze um den Pinselstiel herum spritzte. Ein Schwall heißer Flüssigkeit schoss heraus, tränkte seine Schenkel und den Boden. Sie schrie seinen Namen, laut und hemmungslos, Tränen der Lust in den Augen. Sergio fickte gnadenlos weiter, rammte durch ihren Höhepunkt hindurch, verlängerte ihn, bis sie zitternd und wimmernd unter ihm lag.

Doch er war noch nicht fertig. Er zog den Pinsel heraus, warf ihn beiseite und packte ihre Hüften fester. Seine Stöße wurden schneller, brutaler, die Eier klatschten hart gegen ihren Arsch. „Ich komme gleich… tief in deinem geilen Darm“, keuchte er. Nadia, noch immer im Nachbeben ihres Orgasmus, sah ihm direkt in die Augen. „Ja, spritz alles in meinen Arsch! Füll deine Abschiedshure ab!“ Mit einem animalischen Brüllen kam Sergio. Sein Schwanz zuckte heftig, Schub um Schub pumpte er seinen heißen, dicken Samen tief in ihren Darm. Sie spürte jede einzelne Fontäne, wie sie ihre Innenseiten überflutete, bis es zu viel wurde und cremiges Sperma beim letzten Stoß aus ihrem geweiteten Loch quoll, über seine Eier und die Couch lief.

Schwer atmend zog er sich langsam zurück. Sein halbsteifer Schwanz glänzte nass von ihren Säften und seinem eigenen Sperma. Nadjas Arsch blieb weit offen stehen, ein dunkles, pulsierendes Loch, aus dem ein dicker Strom seines Samens rann, über ihren Damm und ihre Fotze lief. Sie lag da, Beine noch immer gespreizt, Körper zitternd, das Gesicht gerötet und verschwitzt. Sergio sank über sie, küsste sie tief und schmutzig, ihre Zungen verschlangen sich ein letztes Mal. In seinem Kopf tobte der Abschiedsschmerz jetzt mit voller Wucht. Wie soll ich ohne diese Frau weitermachen? Ohne diesen Arsch, der mich so perfekt aufnimmt? Nadia strich ihm über den Rücken, ihre Stimme nur noch ein heiseres Flüstern: „Das war… perfekt. Ich werde jeden Stoß spüren, Sergio. Jeden einzelnen. Ich liebe deinen Schwanz in meinem Arsch.“

Sie blieben liegen, eng umschlungen, sein Samen tropfte weiter aus ihr heraus, das Atelier stank intensiv nach Schweiß, Sperma, Gleitgel und Farbe. Die Lichter der Stadt funkelten noch immer durch die große Fensterfront herein. Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen, der Schmerz des Abschieds fast erträglich in der Nachglut ihrer rohen Lust. Nadia schloss die Augen, spürte das herrliche Wundsein in ihrem Arsch und dachte daran, wie sie in der neuen Stadt allein in ihrem Bett liegen würde, die Finger tief in sich versenkt, um sich an genau diesen Moment zu erinnern.

Plötzlich ertönte ein lautes, dröhnendes Klopfen an der Ateliertür. Beide erstarrten. Eine tiefe Männerstimme rief von draußen: „Sergio? Mach auf! Ich weiß, dass du da bist. Der Vermieter hat mich angerufen – die Nachbarn beschweren sich seit Stunden über die Schreie. Und Nadia… bist du auch da drin? Dein Umzugsunternehmen steht unten und wartet schon seit zwanzig Minuten. Sie sagen, der Lkw blockiert die Straße!“

Die Türklinke bewegte sich. Jemand hatte einen Schlüssel.

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