Mitternacht auf der Fähre – Josephines verzögertes Geschenk an Lorenzo
Eine Anwältin schenkt ihrem Liebhaber auf der nächtlichen Fähre ihren unberührten Arsch.
Die Mitternacht lag schwer und feucht über dem Bodensee, und die Fähre schnitt fast lautlos durch das schwarze Wasser. Josephine stand am Geländer, die Hand locker um das kalte Metall, und spürte den leisen Motor in den Sohlen ihrer Stiefel. Achtundzwanzig, Anwältin, gewohnt, in Verhandlungssälen den Ton anzugeben, und trotzdem war ihr Puls heute schneller als bei jedem Plädoyer. Hinter ihr stand Lorenzo, zweiunddreißig, Architekt, breite Schultern unter dem dunklen Mantel, und seine Wärme strahlte gegen ihren Rücken, obwohl er sie noch nicht einmal anfasste. Sie waren das einzige Paar an Deck. Drinnen saßen ein paar müde Pendler über ihren Handys, niemand kam nach oben, niemand störte. Der Wind roch nach Wasser und Diesel, und irgendwo blinkte ein einzelnes Licht am Schweizer Ufer.
Seit Monaten schoben sie das hier vor sich her. Abendessen, die zu lang dauerten. Seine Hand an ihrem Knie unter dem Tisch. Ihre Stimme, wenn sie ihm ins Ohr flüsterte, was sie sich nachts vorstellte, während sie allein im Bett lag und die Finger nicht reichen ließ. Er hatte Geburtstag gehabt, vor drei Wochen, und sie hatte ihm damals das Geschenk versprochen, das sie niemandem gegeben hatte: ihren Arsch. Ungestört, ungedehnt, nie von einem Schwanz genommen. Sie hatte es klar gesagt, nüchtern, mit diesem Anwaltslächeln, das Männer unterschätzten. Mitternacht auf der Fähre. Heute. Jetzt. Die Uhr an ihrem Handgelenk zeigte zwei Minuten vor zwölf, und zwischen ihren Schenkeln war sie schon so nass, dass der Slip an ihrer Fotze klebte.
„Du zitterst“, sagte Lorenzo leise hinter ihr. Seine Stimme war rau, nicht von der Kälte.
„Nicht vor Angst.“ Josephine drehte den Kopf nur halb. Ihre Lippen waren nah an seinem Kinn. „Ich hab den ganzen Tag daran gedacht, wie du mich aufreißt. Wie dein Schwanz in meinem Arsch steckt, während die Fähre weiterfährt und niemand etwas merkt. Ich will, dass du mich heute Nacht so nimmst, dass ich morgen noch deinen Saft in mir spüre, wenn ich im Gericht sitze.“
Er atmete scharf ein. Sie spürte, wie seine Hand sich auf ihre Hüfte legte, fest, besitzergreifend, und sie drückte den Hintern zurück, bis sie die harte Beule in seiner Hose traf. Dick. Heiß sogar durch den Stoff. Sie rieb sich langsam daran, kreisend, genau so, wie sie es sich ausgemalt hatte, und ein leises, dreckiges Stöhnen entkam ihr, bevor sie es schlucken konnte.
„Fuck“, murmelte er. „Josephine.“
„Sag’s.“ Sie griff nach hinten, fand seinen Gürtel, zog ihn enger an sich. „Sag, dass du meinen engen Arsch willst. Dass du ihn dir heute holst.“
„Ich will ihn.“ Seine Lippen streiften ihr Ohr. „Ich will dich so tief in den Arsch ficken, dass du vergisst, wie man höflich redet. Dein Geschenk. Meins. Jetzt.“
Die Uhr schlug im Kopf mit. Mitternacht. Sie schob seine Hand unter den Saum ihres Kleides, führte seine Finger zwischen ihre Schenkel, an dem feuchten Satin vorbei. Kein Zögern. Seine Finger fanden sofort ihre Fotze, glitschig, geschwollen, und er fluchte leise, als zwei von ihnen ohne Widerstand in sie glitten.
„Schon so nass für mich“, sagte er an ihrem Hals. „Und das, bevor ich dich überhaupt richtig angefasst habe.“
„Weil ich den ganzen Abend darauf gewartet habe, dass du mich endlich da unten aufmachst.“ Sie spreizte die Beine ein wenig, stemmte sich gegen das Geländer, ließ ihn tiefer stoßen. Seine Finger krümmten sich, fanden den Punkt, der ihr die Knie weich machte, und sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu werden. „Weiter. Nicht nur die Fotze. Du weißt, was du anfassen sollst.“
Er zog die Finger heraus, nass und glänzend im schwachen Decklicht, und schob sie tiefer nach hinten. Der Slip war schon zur Seite gerutscht. Sein Mittelfinger kreiste über ihrem Anus, fest, fordernd, und Josephine zuckte, nicht weg, sondern ihm entgegen. Eng. Heiß. Sie hatte sich heute Nachmittag geduscht, gedehnt, mit Gleitgel und zwei eigenen Fingern geübt, bis sie zittrig und ungeduldig gewesen war, aber das hier war anders. Seine Hand war größer. Sein Finger dicker. Er drückte, und die Rosette gab nach, nahm die Kuppe auf, dann mehr, bis der erste Knöchel in ihr steckte und sie ein heiseres „Ja“ ausstieß.
„So eng“, knurrte Lorenzo. „Du bist wirklich noch Jungfrau hier hinten. Ich spür’s. Du zuckst um meinen Finger, als wolltest du ihn aussperren und gleichzeitig tiefer ziehen.“
„Beides.“ Sie lachte atemlos, dreckig. „Steck ihn ganz rein. Ich will, dass du weißt, wie eng ich für deinen Schwanz sein werde.“
Er schob den Finger bis zum Ansatz, drehte ihn, und Josephine’s Kopf sank nach vorn. Sterne hinter den Lidern. Ihre Fotze tropfte auf seine Handfläche, und er nutzte die Nässe, zog den Finger halb heraus, stieß wieder zu, dann den zweiten dazu. Das Brennen war scharf und gut. Sie atmete durch, drückte sich zurück, nahm beide, und ein langer, feuchter Laut kam aus ihrer Kehle.
„Scheiße, Lorenzo. Genau so. Fick mich mit den Fingern, bevor du mich richtig nimmst. Ich will, dass mein Arsch schon offen ist, wenn dein Schwanz kommt.“
Er gehorchte nicht, er nahm sich. Zwei Finger, langsam, dann fester, die andere Hand an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend, während die Fähre unter ihnen schwankte. Josephine rieb ihre Klitoris an seinem Handballen, jaulte leise, und irgendwo klirrte eine Tür im Inneren der Fähre. Sie erstarrten beide eine Sekunde. Niemand kam. Der Wind trug ihre Geräusche weg.
„Nicht hier vorn“, flüsterte sie, obwohl ihre Hüften weiter gegen seine Hand stießen. „Da hinten. Die Ecke beim Rettungsboot. Da sieht uns keiner. Und da will ich, dass du mich jetzt sofort in den Arsch fickst. Kein Warten mehr. Kein nettes Vorspiel. Ich hab’s dir versprochen, und ich will deinen Schwanz in meinem Darm, bevor diese Fähre anlegt.“
Er zog die Finger heraus. Sie fühlte sich plötzlich leer und wütend darauf. Lorenzo packte ihre Hand, zog sie am Geländer entlang, vorbei an den leeren Bänken, in den Schatten hinter dem orangefarbenen Rettungsboot, wo das Decklicht nicht hinreichte und nur der Mond auf dem Wasser glitzerte. Der Boden war leicht feucht. Der Wind pfiff leiser hier. Josephine drehte sich um, küsste ihn hart, biss in seine Unterlippe, schmeckte Salz und sein Aftershave, und während sie ihn küsste, öffnete sie seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Sein Schwanz sprang heraus, schwer, heiß, die Eichel schon nass. Sie umfasste ihn, pumpte einmal, zweimal, spürte die Adern unter der Haut.
„Dick“, hauchte sie gegen seinen Mund. „Genau so hab ich’s mir vorgestellt. Der passt kaum in meine Hand. Der wird meinen Arsch ruinieren.“
„Das willst du.“
„Ja.“ Sie drehte sich um, stemmte die Hände auf eine niedrige Kiste, schob das Kleid hoch bis zur Taille, zog den Slip herunter bis zu den Knien. Die Nachtluft auf ihrer nassen Fotze ließ sie schaudern. Sie spreizte die Beine, bog den Rücken durch, präsentierte ihm den Arsch, die Rosette noch eng und rosa im Halbdunkel. „Spuck drauf. Mach mich nass. Und dann fick mich. Hart. Ich sag dir, wenn’s zu viel ist, und bis dahin hörst du nicht auf.“
Lorenzo kniete nicht. Er blieb stehen, packte ihre Arschbacken, zog sie auseinander, und sie hörte ihn spucken, einmal, zweimal, warm und dick auf ihrer Rosette. Der Speichel lief in die Spalte, über den engen Muskel, und er verrieb ihn mit dem Daumen, drückte, kreiste, bis sie sich öffnete und der Daumen eindrang. Josephine stöhnte in die Armbeuge. Er spuckte noch einmal direkt auf die Stelle, wo sein Daumen sie dehnte, und schob zwei Finger hinein, tiefer als vorhin, spreizte sie innen, drehte, suchte den Widerstand und brach ihn langsam.
„Atme“, sagte er, und seine Stimme war nicht mehr sanft. „Nimm’s. Dein enger Arsch gehört mir heute Nacht.“
„Er gehört dir.“ Sie drückte zurück, nahm die Finger bis zum Ansatz, spürte das Brennen in Wellen, gut, scharf, genau an der Grenze. „Dritter. Mach drei. Ich will weit sein, wenn du reinkommst, aber nicht zu weit. Ich will dich spüren. Jeden Zentimeter.“
Er zog die zwei heraus, spuckte erneut, setzte drei Finger an. Die Spitzen drückten, die Rosette wehrte sich, dann gab sie nach mit einem nassen, obszönen Geräusch, und Josephine keuchte, die Finger krallten sich in die Kiste. Drei. Voll. Er fickte sie damit, langsam zuerst, dann stoßend, und jeder Stoß schickte einen Blitz in ihre Fotze, in ihren Bauch, in die Zehen. Sie war so nass, dass es an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterlief. Sie griff nach unten, rieb ihre Klitoris, schnell, grob, und bettelte schon, obwohl sein Schwanz noch nicht in ihr war.
„Jetzt. Lorenzo, jetzt. Steck ihn rein. Ich kann nicht mehr warten. Fick meinen Arsch. Nimm dir dein Geschenk und mach mich zu deiner Arschhure.“
Er zog die Finger heraus. Sie fühlte sich offen, pulsierend, leer. Er spuckte auf seine Handfläche, rieb den Speichel über seinen Schaft, setzte die Eichel an ihre Rosette und hielt sie dort, nur den Druck, noch nicht das Eindringen. Josephine schob sich zurück. Die Eichel zwängte sich durch den Ring, brannte, dehnte sie weiter als die Finger, und sie biss die Zähne zusammen, atmete, drückte, nahm ihn. Zentimeter um Zentimeter. Langsam, wie er es versprochen hatte und wie sie es verlangt hatte, sein dicker Schwanz in ihren Darm, heiß, unnachgiebig, bis er zur Hälfte in ihr steckte und sie ein langes, gebrochenes Stöhnen nicht mehr halten konnte.
„Fuck, du bist eng“, knurrte er. „Dein Arsch saugt an mir. Josephine. Scheiße.“
„Tiefer.“ Ihre Stimme war heiser, nicht mehr die der Anwältin. „Ganz rein. Ich will dich bis zum Anschlag. Füll meinen Arsch.“
Er packte ihre Hüften und schob sich den Rest hinein, langsam, unerbittlich, bis seine Eier an ihrer nassen Fotze lagen und sie ihn ganz hatte. Voller als sie je gewesen war. Das Brennen ebbte ab in ein tiefes, pochendes Gefühl, und als er sich das erste Mal zurückzog und wieder zustieß, schrie sie leise auf, mehr Lust als Schmerz. Stehende Doggy. Seine Hände an ihren Hüften, ihr Kleid um die Taille, der Slip an den Knien, der Wind auf ihrem verschwitzten Rücken. Er fickte sie, erst maßvoll, dann härter, jeder Stoß ein nasses Klatschen, sein Schwanz glitt in dem Speichel und in dem, was ihr Arsch selbst hergab, tief in ihren Darm, wieder und wieder.
„So eine geile enge Arschfotze“, sagte er, und die Worte trafen sie genau dort, wo sie sie haben wollte. „Monatelang hast du mich zappeln lassen, und jetzt nimmst du meinen Schwanz wie eine hungrige Hure. Spürst du das? Wie ich dich aufreiße?“
„Ja. Härter. Beschimpf mich. Fick mich, als würdest du mich besitzen.“ Sie stieß zurück, traf ihn Stoß für Stoß, ihre Titten schwangen unter dem Kleid, ihre Klitoris pochte unberührt und trotzdem kurz davor. „Ich bin deine Arschhure. Heute Nacht. Sag’s noch mal und ramm mich.“
Er zog sich fast ganz heraus, die Eichel dehnte den Ring noch einmal, und stieß hart hinein, bis sie nach vorn kippte und sich am Geländer weiter vorn festhalten musste, die Finger weiß um das Metall. Die neue Position bog sie tiefer, öffnete sie mehr, und er nutzte es. Eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Hüfte, und er rammte sie von hinten durch, lange, tiefe Stöße, die sie auf die Zehenspitzen hoben. Die Fähre vibrierte unter ihnen. Wasser klatschte gegen den Rumpf. Josephine stöhnte laut jetzt, egal wer es hörte, egal ob irgendein Pendler die Treppe hochkam. Sie wollte, dass die ganze Nacht wusste, dass Lorenzo ihren Arsch fickte.
„Laut genug für die ganze Fähre“, lachte er heiser. „Meine dreckige Anwältin, die sich am Geländer festhält und sich den Arsch vollrammen lässt. Betteln. Ich will hören, wie du bettelst.“
„Fester“, keuchte sie. „Stoß fester zu. Tiefer. Ich will deinen Schwanz in meinem Darm spüren, bis ich nicht mehr gerade stehen kann. Fick mich, Lorenzo, fick meinen engen Arsch, spritz nicht, bevor ich nicht ganz offen für dich bin, und dann spritz alles rein. Ich will deinen Saft im Arsch. Ich will damit vollaufen.“
Er gehorchte dem Betteln mit dem Körper, nicht mit der Geduld. Die Stöße wurden kürzer, härter, gemeiner. Seine Eier klatschten gegen ihre Fotze. Jeder Stoß trieb einen Laut aus ihr, hoch, gebrochen, dreckig. Sie rieb sich selbst, zwei Finger auf der Klitoris, schnell, und der Orgasmus baute sich auf wie etwas, das sie nicht steuern konnte, von hinten getrieben, von seinem Schwanz in ihrem Arsch, von den Worten, die er ihr ins Ohr spuckte.
„Komm“, befahl er. „Komm, während ich dich in den Arsch ficke. Zeig mir, was für eine geile Arschhure du bist.“
Sie kam. Hart, zitternd, die Beine gaben nach, nur seine Hände und das Geländer hielten sie, und ihr Arsch zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn, während sie seinen Namen und „härter, härter, fick mich“ in die Nacht schrie. Er hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus, tiefer, grober, und das zweite Zittern kam fast sofort hinter dem ersten, kleiner, schärfer, weil er nicht aufhörte.
„Ich komm“, knurrte er. „In deinem Arsch. Nimm’s. Nimm jeden Tropfen, du dreckiges Stück.“
Er stieß bis zum Anschlag, hielt sie dort fest, und sie spürte, wie er kam, heiße Stöße tief in ihrem Darm, Puls für Puls, sein Schwanz zuckte, füllte sie, und ein Teil des Safts quoll schon um den Schaft herum, lief warm über ihre Rosette, über ihre Fotze, an den Schenkeln hinunter. Er stöhnte roh, tierisch, pumpte noch zweimal nach, als wollte er jeden letzten Tropfen so tief wie möglich in sie pressen, und Josephine nahm es, offen, zitternd, voll.
Er zog sich langsam heraus. Das Gefühl der Leere war obszön. Sperma lief aus ihrem gedehnten Arsch, dick, warm, über die gerötete Rosette, tropfte auf das Deck. Josephine’s Knie gaben endgültig nach. Sie sank zitternd hin, drehte sich, das Kleid noch hoch, der Slip irgendwo an einem Stiefel, und Lorenzo stand über ihr, den Schwanz noch halb hart, glänzend von Speichel, von ihrem Arsch, von seinem eigenen Saft.
Sie musste nicht gefragt werden. Sie öffnete den Mund, nahm ihn, schmeckte sich selbst und ihn, salzig, dreckig, intim auf eine Weise, die nichts mit Zärtlichkeit zu tun hatte. Sie saugte, leckte die Eichel sauber, schob ihn tiefer, bis sie würgte und trotzdem nicht aufhörte, die Zunge unter dem Schaft, die Lippen fest, schlürfend, gierig nach jedem Rest, der noch an ihm klebte.
Lorenzo legte die Hand in ihr Haar, nicht streichelnd, nur haltend, und stieß leicht in ihren Mund. „Saug ihn sauber, Arschhure. Leck deinen eigenen Arsch von meinem Schwanz. Schluck alles, was du findest.“
Sie tat es. Schluckte. Leckte die Unterseite, die Eier, zurück zur Eichel, nahm ihn wieder ganz, bis Speichel an ihrem Kinn hing und sein Schwanz in ihrem Mund zuckte, überempfindlich und trotzdem noch hart genug, dass sie ihn spürte. Sie zog sich zurück, nur weit genug, dass die Eichel auf ihrer Zunge lag, sah zu ihm hoch, die Lippen nass, das Kinn verdreckt, und sagte mit rauer, benutzter Stimme das Letzte, was in dieser Nacht noch gesagt werden musste.
„Dein Sperma läuft mir aus dem Arsch, während ich deinen dreckigen Schwanz lutsche, und ich will, dass du mich noch mal vollspritzt, diesmal in den Hals, du geiles Schwein.“
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