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Gareths stiller Freund wird auf dem Hausboot zur Geliebten

Zwei beste Freunde auf dem Hausboot – bis der stille Mitbewohner plötzlich in Spitze vor ihm steht.

19 min read October 30, 2026New

Ich hätte schwören können, dass ich Lukas kenne.

Wir waren beide achtundzwanzig, Studienfreunde seit dem ersten Semester, und seit acht Jahren teilten wir uns die Wohnung in Köln. Ich, Gareth, der immer zu viel redete, Einkaufslisten schrieb und Termine im Kopf behielt. Und Lukas, mein stiller Mitbewohner, der in der Küche meist schwieg, die Kopfhörer aufhatte und selten jemanden näher als bis zur Türschwelle seines Zimmers ließ. Ich hielt das für seine Art. Nicht für ein Geheimnis, das neben mir schlief.

Die Woche auf dem Hausboot war seine Idee gewesen, leise vorgebracht, fast so, als erwarte er ein Nein. Ein gemietetes Boot am Rhein, irgendwo zwischen den Weiden, weg von der Stadt. Kein großer Plan. Nur Wasser, ein Herd, zwei Kojen und die vage Hoffnung, endlich einmal nicht zu funktionieren. Ich hatte ja gesagt, ohne lange zu überlegen. Mit Lukas war Stille nie unangenehm gewesen. Nur ungelesen.

Am zweiten Abend lag das Boot vertäut an einem einsamen Steg. Der Strom klatschte leise gegen den Rumpf. Ich hatte Tee aufgesetzt, nichts anderes, wir wollten klar bleiben, keinen Wein, keinen Nebel im Kopf, und die Decken auf der breiten Koje im Heck gerichtet. Dabei war mir seine Tasche aufgefallen, halb offen, ein Schimmer von schwarzer Spitze zwischen den T-Shirts. Ich hatte nicht hineingegriffen. Ich hatte nur kurz hingesehen und gedacht, ich hätte mich verguckt. Lukas und Spitze. Das passte nicht in das Bild, das ich mir von ihm gemacht hatte. Oder es passte, und ich hatte nur nie hingesehen.

„Tee ist fertig“, rief ich nach vorn.

„Gleich“, kam es aus dem Bad. Seine Stimme klang belegt. „Fünf Minuten.“

Ich wartete. Das Wasser trug den Geruch von Schlamm und Sommer. Irgendwo weiter oben tuckerte ein Schiff vorbei und verschwand. Ich wollte mir nur die Hände waschen, bevor wir uns auf die Liege im Bug setzten. Die Badezimmertür stand einen Spalt offen. Warmes Licht fiel auf die schmalen Dielen.

Ich drückte die Tür weiter auf. Und blieb stehen.

Lukas stand vor dem kleinen Spiegel, den Rücken halb zu mir, und betrachtete sich, als wäre der Raum um ihn herum verschwunden. Er trug einen engen Spitzenbody, schwarz, mit feinen Blumen, der sich an Brust, Taille und Hüften schmiegte. Die Spitzenhose des Bodys spannte sich zwischen den Beinen und verbarg seinen kleinen Schwanz kaum. Er war halbsteif, die Spitze dunkel durch die Maschen. Halterlose Strümpfe hielten an seinen Oberschenkeln, der breite Spitzensaum grub sich leicht ins Fleisch, die Naht lief gerade die Wade hinunter. Seine Haut war glatt, rasiert, weicher, als ich sie je gesehen hatte. Eine Hand lag auf der eigenen Hüfte. Die Lippen waren ein wenig geöffnet. Er drehte sich ein Stück, betrachtete die Linie von Taille zu Arsch, und in diesem Drehen lag eine Ruhe, die ich an ihm nicht kannte. Kein Verstecken. Nur er und das Bild, das er endlich ganz sehen wollte.

Mir wurde heiß. Nicht dieses verlegene Wegsehen, das man erwartet, wenn man den Mitbewohner in Unterwäsche erwischt. Etwas anderes. Neugier, die sofort in Verlangen kippte, so schnell, dass ich mich am Türrahmen festhalten musste. Mein Schwanz wurde hart in der Hose, schwer und eindeutig, und darunter die Erkenntnis, dass ich ihn wollte, genau so, in diesem Augenblick. Ich gestehe es jetzt, weil ich es damals kaum denken konnte: Ich fand ihn schön. Nicht trotz der Spitze. In ihr.

Er sah mich im Spiegel. Der Körper spannte sich. Die Farbe wich aus seinem Gesicht und kam rot zurück, bis zu den Ohren. Eine Hand fuhr an den Saum, als wolle er sich bedecken, und blieb dann liegen, hilflos.

„Gareth.“ Kaum Laut. „Ich dachte, du bist im Bug. Die Tür…“

„War nur angelehnt“, sagte ich. Meine Stimme klang fremd, tiefer. Ich konnte nicht wegsehen. Der Body spannte sich, wenn er atmete. Die Strümpfe schimmerten im warmen Licht. „Lukas. Du siehst unglaublich aus.“

Er lachte kurz, hilflos, und senkte den Blick. Die Finger krallten sich in die Spitze an der Hüfte. „Sag das nicht, wenn du es nicht meinst. Bitte. Ich halt das nicht aus, wenn es ein Witz ist. Wenn du jetzt lachst, ist alles vorbei, und ich weiß nicht, wie ich morgen noch mit dir in einer Kajüte schlafen soll.“

„Es ist kein Witz.“ Ich trat einen Schritt in den engen Raum. Der Duft seiner Haut, sauber, ein Hauch von einem Parfüm, das ich nie an ihm bemerkt hatte, stieg mir in die Nase. Mein Herz schlug bis in den Hals. „Ich stehe hier und werde hart, nur weil ich dich so sehe. Das ist die Wahrheit. Ich will nicht wegsehen. Ich will näher.“

Er hob den Kopf. In seinen Augen lag Angst und etwas, das schon lange auf eine Tür gewartet hatte. Seine Kehle bewegte sich, als er schluckte.

„Seit ich neunzehn bin“, flüsterte er. „Heimlich. Wenn du in der Bibliothek warst oder bei deiner Familie. Bodies, Strümpfe, manchmal Absätze, nur für mich, vor dem Spiegel. Nie vor jemandem. Ich wollte, dass jemand mich so sieht. Nicht als Witz. Nicht als Verkleidung, über die man lacht. Als die Frau, die ich in diesen Momenten bin. Begehrt. Gewollt. Angesehen, ohne dass man sofort wieder den stillen Mitbewohner daraus macht. Ich habe mich nie getraut, es dir zu sagen. Du bist mein bester Freund. Ich dachte, ich verliere dich, und dann hätte ich gar nichts mehr.“

Die Worte setzten sich in mir fest. Neunzehn, erwachsen, all die Jahre neben mir, und ich hatte nichts gemerkt, weil er so still gewesen war. Jetzt stand er da, zitternd, schön, und ich spürte, wie sich alles in mir neu ordnete. Der kleine Schwanz regte sich unter der Spitze, als würde der Körper schon antworten, bevor der Mund es wagte. Ich wollte diese Antwort. Ich wollte ihn nicht zurück in das alte Bild drücken.

„Du verlierst mich nicht“, sagte ich. Ich ging näher, langsam, damit er zurückweichen konnte, wenn er wollte. Er wich nicht zurück. Seine Schulter streifte meine Brust. „Darf ich dich anfassen?“

Er nickte. Ein kleines, klares Nicken. „Ja. Bitte. Wenn du es wirklich willst.“

Meine Hand legte sich auf seinen Oberschenkel, knapp über dem Spitzensaum. Die Haut darunter war warm und glatt, die Strumpfseide kühl und ein wenig rau unter den Fingerspitzen. Ich strich höher, unter den Saum, über das nackte Fleisch, dann wieder über den Nylon, langsam, als müsste ich mir jede Stelle merken. Lukas atmete scharf ein. Sein kleiner Schwanz zuckte sichtbar unter der Spitzenhose. Ich ließ die Hand liegen, drückte leicht, spürte das Zittern in seinem Bein, und flüsterte an seinem Ohr, weil lauter hätte es weniger wahr gemacht.

„Ich will sie“, sagte ich. „Jetzt. Genau so. Ich will dich als die Frau, die hier vor mir steht. Diese glatten Beine, diese Spitze, diesen Blick. Ich will dich anfassen, küssen, ficken, bis du nicht mehr still sein kannst. Sag mir, ob du das auch willst. Laut. Nicht nur nicken.“

Er drehte sich zu mir. Unsere Körper berührten sich, Spitze gegen mein T-Shirt, sein harter kleiner Schwanz an meinem Oberschenkel. Ich spürte die Hitze durch den Stoff. Seine Hände lagen unsicher auf meiner Brust, dann fester, als hätte er sich entschieden.

„Ja“, sagte er, und die Stimme wurde fester. „Ich will das. Küss mich. Und behandel mich als die Frau, die ich gerade sein möchte. Nicht als deinen Mitbewohner, den du aus Versehen erwischt hast. Als deine Geliebte. Wenn du mich so nennen kannst, ohne dass es dir peinlich ist, dann bleib. Wenn nicht, geh jetzt, und wir reden morgen, als wäre nichts gewesen. Aber ich will nicht halb. Ich will ganz. Sie. Nicht er. Nicht heute Nacht.“

Die Klarheit in seinen Worten machte mich nur noch härter. Kein Zögern mehr in mir, nur dieses heiße Ja, das ich ihm schuldete, weil er seins so deutlich gesagt hatte.

„Ich bleibe“, sagte ich. „Und ich nenne dich so, weil ich es meine. Du bist sie. Meine Geliebte. Wenn ich etwas falsch mache, sagst du es. Wenn du Stopp sagst, höre ich sofort auf. Einverstanden?“

„Einverstanden“, sagte sie. Schon sie, in meinem Kopf, in dem Moment, in dem sie es verlangte. „Und du auch. Wenn es dir zu viel wird, sagst du es. Ich will dich nicht überrumpeln.“

„Wird es nicht.“

Ich küsste sie. Zuerst vorsichtig, Lippen auf Lippen, ihr Mund weich und ein wenig salzig vom Atem der Aufregung. Dann öffnete sie sich, und der Kuss wurde hungrig, Zungen, Zähne, ein leises Stöhnen, das aus ihrer Kehle in meinen Mund wanderte. Meine Hände lagen auf ihrem Arsch, durch die Spitze hindurch, kneteten, zogen sie an mich. Sie küsste zurück, als hätte sie jahrelang nur darauf gewartet, die Arme um meinen Nacken, die bestrumpften Beine leicht gespreizt, damit sie sich an meinem Oberschenkel reiben konnte. Die Enge des Bads drückte uns zusammen. Draußen klatschte der Rhein gegen den Rumpf, als gehörte das Schaukeln schon zu uns. Ich schmeckte sie, roch sie, spürte den kleinen harten Schwanz an mir, und ich wollte mehr, alles, sofort, und gleichzeitig langsam, weil sie es verdient hatte, nicht nur genommen, sondern gesehen zu werden.

„Ins Bett“, sagte ich an ihren Lippen. „Die Absätze. Ich habe sie neben der Koje gesehen, als ich vorhin die Decke gerichtet habe. Zieh sie an. Ich will dich darin. In den Strümpfen und in den hohen Schuhen. Sag, ob du das willst.“

Sie wurde noch röter, aber sie nickte, und diesmal kam die Stimme ohne Zittern. „Die schwarzen Pumps. Die mit dem hohen Absatz. Ich habe sie eingepackt, ohne zu wissen, ob ich mich traue. Ja. Ich will sie für dich anziehen. Ich will, dass du mich so aufs Bett ziehst.“

Wir gingen in die schmale Kajüte. Das Bett war breit genug für zwei, die Laken frisch, das Bullauge ein Streifen dunkles Wasser. Sie setzte sich auf die Kante, zog die Pumps an, schnallte die Riemchen mit ruhigen Fingern, obwohl ihr Atem schnell ging. Als sie aufstand, war sie fast so groß wie ich, die Beine in den Strümpfen eine lange, elegante Linie, der Absatz klackte leise auf dem Holz. Der Body spannte sich über den kleinen Schwanz, der jetzt ganz hart war, die Eichel rosa durch die schwarze Spitze. Sie strich sich einmal über die Hüfte, sah mich an und wartete, nicht schüchtern mehr, sondern bereit.

„Komm her“, sagte ich, und meine Stimme war rau. „Meine geile kleine Geliebte.“

Sie kam. Ich zog sie aufs Bett, auf den Rücken, die Absätze verfingen sich kurz im Laken, dann lagen die Beine gespreizt, die Knie leicht gebeugt. Die hohen Schuhe machten die Linie ihrer Waden noch schärfer. Ich kniete mich zwischen sie und betrachtete sie lange genug, dass sie unruhig wurde, die Hüften ein wenig hob, als könnte sie das Warten nicht mehr aushalten.

„Gareth…“

„Ich schau dich an“, sagte ich. „Weil du schön bist. Weil ich das hier will. Bleib so. Beine auseinander. Ich will die Spitze nass machen, bevor ich dich nehme.“

Ich beugte mich hinunter und küsste die Innenseite eines Schenkels, dort, wo der Strumpf aufhörte und Haut begann. Sie zuckte. Ich leckte über den Spitzensaum, dann höher, über den glatten Übergang, bis mein Mund auf der Spitzenhose lag, auf dem kleinen Schwanz, hart und heiß unter dem Stoff. Ich leckte durch die Spitze hindurch, langsam, die Zunge flach, dann spitz, kreiste um die Eichel, saugte den Stoff nass, bis er an der Haut klebte. Der Geschmack war Salz und Seide und sie. Sie stöhnte, laut diesmal, eine Hand in meinem Haar, die andere im Laken verkrallt.

„Oh. Gareth. Ja. Genau da. Durch den Stoff. Nicht aufhören.“

Ich nahm den kleinen Schwanz mitsamt der nassen Spitzenhose zwischen die Lippen und lutschte, der erste klare Tropfen drang durch die Maschen auf meine Zunge. Meine Hände hielten ihre Schenkel auseinander, die Strümpfe rau unter den Daumen, die Absätze gegen meine Seiten. Sie wand sich, die Pumps bohrten sich ins Laken, das Stöhnen wurde höher, offener, als ließe sie endlich die Stimme zu, die sie vor dem Spiegel nur geatmet hatte. Ich leckte fester, saugte, ließ die Eichel gegen meine Lippen stoßen, immer durch die Spitze, so wie ich sie gesehen hatte, nicht ausgezogen, nicht zurückverwandelt. Sie sollte so kommen dürfen, wie sie war. Noch nicht ganz. Aber nah.

„Nicht kommen“, murmelte ich an ihrem Schwanz. „Noch nicht. Ich will dich richtig. Ich will in dir sein.“

„Dann fick mich“, sagte sie, atemlos, ohne zu zögern. „Bitte. Ich will dich in mir. Es steht Gleitgel in der Schublade neben dem Bett. Ich habe es eingepackt. Für den Fall, dass ich mich traue, allein. Jetzt will ich es mit dir. Behandel mich als deine Frau und nimm mich. Missionar. Ich will dein Gewicht auf mir. Ich will dich ansehen.“

Ich fand das Gel, warm von der Kajütenluft. Ich schob die Spitzenhose zur Seite, gerade genug, dass ihr Arsch frei lag, der kleine Schwanz noch immer hart gegen den Bauch, glänzend von meinem Speichel. Zwei Finger, viel Gel, langsam an ihrem Loch. Sie atmete gegen den ersten Druck an, die Stirn gerunzelt, dann entspannte sie sich, drückte sich mir entgegen, und ein langes, tiefes Seufzen kam aus ihr, als der Finger glitt.

„Mehr“, flüsterte sie. „Ich kann das. Ich will das. Mach mich weit für dich. Ich bin nicht aus Glas.“

Ich öffnete sie sorgfältig, bis drei Finger glitten und sie um sie herum pulsierte, nass und eng und heiß. Ich krümmte sie, suchte die Stelle, an der ihr Atem brach, und fand sie. Sie fluchte leise, schön, und ihr kleiner Schwanz tropfte auf den Body. Dann zog ich mich aus, Hose, Shirt, alles, mein Schwanz schwer und hart, die Eichel schon feucht. Ich legte mich über sie, Missionarsstellung, ihre bestrumpften Beine um meine Hüften, ein Absatz kratzte über meinen Rücken. Ich setzte an, sah ihr in die Augen. Die Kajüte roch nach Gel und Haut und dem Fluss.

„Ja?“, fragte ich noch einmal. „Sag es mir. Ich will es hören, während ich reingehe.“

„Ja“, sagte sie. „Fick deine geile kleine Geliebte. Langsam rein. Dann hart. Ich will jeden Zentimeter.“

Ich drang ein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, das Gel machte es gleitend, aber sie war eng, heiß, und das Gefühl riss mir ein Stöhnen aus der Kehle, das ich nicht kannte. Sie klammerte sich an meine Schultern, der Mund offen, die Augen weit, die Absätze in meinen Rücken gedrückt, und dann lächelte sie, dieses zittrige, echte Lächeln, als ich ganz in ihr war. Ich blieb einen Atemzug so, bis ganz drin, und spürte, wie sie sich um mich schloss, wie ihr Körper mich behielt.

„Beweg dich“, hauchte sie. „Bitte. Ich will dich spüren. Fick mich. Nenn mich so, während du es tust.“

Ich fickte sie in langen, tiefen Stößen. Das Bett knarrte mit dem Boot. Ihre Absätze schlugen gegeneinander hinter meinem Rücken, die Strümpfe rieben an meinen Flanken, die Naht eine feine Kante an meiner Haut. Ich küsste sie zwischen den Stößen, nannte sie wieder und wieder meine geile kleine Geliebte, und jedes Mal zog sich ihr Arsch fester um mich zusammen, als würde das Wort sie genauso treffen wie mein Schwanz. Ihr kleiner Schwanz rieb zwischen unseren Bäuchen, nass, zuckend, unberührt und doch kurz davor. Ich verlagerte das Gewicht, traf sie tiefer, und sie schrie auf, hell und willig.

„Lauter“, sagte ich. „Ich will dich hören. Niemand ist auf dem Wasser außer uns. Stöhn für mich. Sag mir, wie es sich anfühlt, meine Geliebte zu sein.“

Sie stöhnte laut, meinen Namen, dann Worte, die ich nie von dem stillen Lukas erwartet hätte und die genau zu ihr passten. „Härter. Tiefer. Fick mich, Gareth. Ich bin deine Geliebte. Sag es noch mal. Ich bin so voll von dir. Es ist so gut. Ich will, dass du mich so behältst.“

„Meine geile kleine Geliebte“, knurrte ich an ihrem Hals und stieß fester. „So schön in deiner Spitze. So eng um meinen Schwanz. Die Absätze in meinem Rücken, die Strümpfe an meinen Hüften. Ich will dich so, immer so. Nicht versteckt. Unter mir. Gewollt.“

Die Strumpfnaht an ihrem linken Oberschenkel riss mit einem feinen, trockenen Laut, als ich ihr Bein höher zog, den Absatz über meine Schulter. Sie lachte atemlos in den Kuss, die Augen nass vor Lust, nicht vor Scham. „Egal. Mach weiter. Zerreiß sie ruhig. Ich will die Spuren. Ich will morgen noch sehen, was du mit mir gemacht hast.“

Ich zog mich aus ihr zurück, nur lange genug, um sie auf den Bauch zu drehen und auf die Knie zu ziehen. Sie kam willig mit, die Arme nach vorn, den Rücken durchgedrückt. Doggy. Der Body spannte sich über ihren Rücken, der Arsch gehoben, die zerrissene Strumpfnaht eine dunkle Leiter auf der Wade, die Pumps noch an, die Absätze gegen die Matratze gestemmt. Ich packte ihre Hüften und drang wieder ein, diesmal tiefer, der Winkel anders, und sie schrie auf, nicht vor Schmerz, vor diesem hellen, überraschten Lustlaut, der durch die Kajüte ging und am Holz widerhallte.

„Da“, keuchte sie. „Genau da. Nicht aufhören. Bitte nicht aufhören. Fick mich von hinten. Ich will dich so. Tief.“

Ich fickte sie hart von hinten, die eine Hand in ihrem Nacken, nicht würgend, nur haltend, die andere um ihren kleinen Schwanz, der aus der zur Seite geschobenen Spitzenhose ragte, heiß und feucht in meiner Faust. Jeder Stoß trieb sie nach vorn, und sie drückte sich zurück, gierig, die Strümpfe rutschten ein wenig, der zweite Saum begann zu laufen. Wir stöhnten beide laut, ungehemmt, das Wasser draußen, das Holz, unser Atem, alles ein Rhythmus. Ich sah auf ihren Rücken, auf die schwarze Spitze, auf die gerissene Seide, und ich konnte kaum noch denken, nur stoßen und sie halten und das Wort wiederholen, das sie von mir wollte.

„Meine geile kleine Geliebte“, sagte ich an ihrem Ohr, während ich sie von hinten nahm. „So will ich dich. Auf allen vieren, in Strümpfen und Absätzen, mein Schwanz tief in deinem engen Arsch. Du gehörst heute Nacht mir, weil du es so willst. Sag es. Sag, dass du das willst.“

„Ich will es“, stöhnte sie, die Stirn am Laken, die Stimme brüchig und trotzdem klar. „Ich will dir so gehören. Fick mich. Härter. Ich bin so nah. Deine Geliebte. Deine geile kleine Geliebte. Nimm mich.“

Ich stieß tiefer, die Hand fest um ihren kleinen Schwanz, der Daumen über die nasse Eichel, und sie wimmerte, drückte sich zurück, bis ich ganz in ihr war und kaum noch Spiel hatte. Der zweite Strumpf lief weiter, eine Leiter bis unters Knie. Ich bremste mich mit letzter Kraft. Meine Eier waren schwer, jeder Stoß eine Gefahr, ihr Arsch zog an mir, als wolle er mich aussaugen.

„Noch nicht“, sagte ich, obwohl ich selbst am Rand stand. „Ich will, dass du mich reitest. Ich will dein Gesicht sehen, wenn du kommst. Ich will, dass du es dir nimmst.“

Ich zog mich zurück. Sie wimmerte bei dem Verlust, drehte sich aber sofort, die Augen dunkel vor Lust, die Lippen geschwollen von unseren Küssen, ein Speichelfaden an der Unterlippe, den sie nicht wegwischte. Ich legte mich auf den Rücken. Mein Schwanz stand nass und hart, glänzend vom Gel und von ihr. Sie schwang ein Bein über mich, die zerrissenen Strümpfe ein Rahmen für ihre Schenkel, setzte sich, führte mich mit der Hand und sank herab, langsam, bis sie mich ganz in sich hatte. Der Laut, den wir beide machten, war derselbe. Tief. Gebrochen. Glücklich.

Dann ritt sie mich.

Wild. Nicht vorsichtig, nicht mehr der stille Mitbewohner, der die Tür nur einen Spalt offen gelassen hatte. Die Hüften kreisten, dann stießen sie, auf und ab, der Spitzenbody verrutscht, die Brustwarzen hart unter dem Stoff, die Absätze bohrten sich links und rechts von meinen Hüften ins Laken. Ich hielt ihre Taille, dann ihren kleinen Schwanz, streichelte ihn im Takt, während sie mich fickte, als hätte sie jahrelang nur auf diesen Sattel gewartet. Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht. Sie sah mich an, und in diesem Blick war nichts Verstecktes mehr. Nur Hunger. Nur das Ja, das sie mir schon im Bad gegeben hatte, jetzt mit dem ganzen Körper.

„Gefällt dir das?“, fragte sie, heiser, und die Frage war selbst schon ein Stöhnen. „Deine Geliebte auf deinem Schwanz? Sieh mich an. Sieh, wie ich dich reite. Sag es noch mal.“

„Ja“, brachte ich heraus. Ich stieß von unten in sie, traf sie, wenn sie sich senkte. „Reite mich. Komm für mich. Meine geile kleine Geliebte. So schön. So geil in deinen zerrissenen Strümpfen. Ich will spüren, wie du kommst. Nimm dir, was du brauchst.“

Sie wurde schneller. Die Kajüte füllte sich mit dem Klatschen von Haut, mit unserem Stöhnen, mit ihrem hohen, brechenden Laut, als sie sich nach vorn beugte und mich küsste, ohne den Rhythmus zu verlieren. Die Pumps verloren den Halt, einer rutschte vom Fuß und fiel auf die Dielen, sie lachte einmal, kurz, und ritt weiter, barfuß in einem Schuh, die zerrissene Seide an meinen Rippen. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, heiß und unaufhaltsam. Ihre Innenmuskeln flatterten um mich, ihr kleiner Schwanz pochte in meiner Faust, nass bis zum Ansatz.

„Ich komme“, keuchte sie an meinem Mund. „Gareth. Ich komme. Mit dir. Jetzt.“

„Ich auch. Zusammen. Lass los. Komm auf meinem Schwanz. Meine Geliebte.“

Sie kam zuerst um einen Herzschlag, der kleine Schwanz spritzte heiß über meine Finger und ihren eigenen Bauch, weiße Striche auf schwarzer Spitze, und im selben Moment zog sich ihr Arsch so fest um mich zusammen, dass ich nicht mehr halten konnte. Ich stieß ein letztes Mal hoch und kam tief in ihr, Stoß um Stoß, Sperma, Hitze, das Wort, das sie sich gewünscht hatte. „Geliebte.“ Sie ritt mich durch beide Höhepunkte, wild und dann zittrig, die Hüften noch kreisend, während ich in ihr pulsierte und sie auf meiner Brust zusammenbrach, mein Schwanz noch in ihr, unsere Herzen gegeneinander hämmernd. Fast gleichzeitig. Nah genug, dass ich nicht mehr sagen konnte, wo ihres aufhörte und meins anfing.

Wir blieben so, bis das Zittern nachließ. Ich hielt sie. Das Boot schaukelte. Irgendwo draußen rief ein Vogel und verstummte wieder. Ihr Atem ging gegen meinen Hals, feucht und warm. Ich strich ihr das Haar aus der Stirn und küsste die Schläfe, nicht mehr gierig, nur da.

Langsam glitt sie von mir, ein Schauder, als ich aus ihr rutschte, und ich zog sie an meine Seite, eng, ihre Beine über meine. Die Strümpfe waren hin, Laufmaschen bis zu den Knien, ein Saum eingerissen, die Spitze des Bodys nass von Sperma und Speichel. Der zweite Pump lag auf der Seite neben dem Bett. Ich strich über ihre Waden, über die zerstörte Seide, über die glatte Haut darunter, zärtlich jetzt, ohne Eile, immer wieder dieselbe Strecke, als müsste ich mir merken, dass das hier wahr gewesen war.

„Ich will diese neue Seite an dir nicht mehr missen“, flüsterte ich an ihrer Schläfe. „Nicht morgen, nicht wenn wir wieder in Köln sind. Das hier war kein Ausrutscher. Du bist wunderschön so. Und ich will dich so. Immer wieder. Als meine Geliebte. Nicht als Geheimnis, das du vor mir versteckst.“

Sie schwieg einen Moment, das Gesicht an meiner Brust, und ich spürte, wie sich ihre Schultern lösten, als hätte sie jahrelang etwas Schweres getragen und gerade erst abgesetzt. Ihre Finger spielten mit dem Schweiß auf meiner Haut. „Meinst du das wirklich?“, fragte sie leise. „Nicht nur, weil es geil war. Sondern mich. So. Mit dem kleinen Schwanz in der Spitze und den zerrissenen Strümpfen und allem.“

„Wirklich“, sagte ich. „Dich. So. Genau so.“

Sie küsste meine Brust, einmal, weich. „Dann bin ich deine Geliebte. Auch morgen.“

Ich lag wach, während ihr Atem tiefer wurde, noch nicht schlafend, nur schwer und zufrieden, und in meinem Kopf war schon der nächste Abend fertig. Nicht als vager Wunsch. Als Plan, den ich schon durchrechnete, während meine Hand noch auf ihrem zerrissenen Strumpf lag. In der Seitentasche ihres Koffers hatte ich vorhin, als ich die Decke holte, einen zweiten Body gesehen, elfenbein, feiner als dieser, und dazu ein Strumpfband, das sie nicht getragen hatte. Morgen früh, bevor wir den Steg verließen, würde ich sie wecken, nicht mit Worten, sondern mit diesem Body auf dem Kissen. Im Hafenort hatte ich heute Nachmittag ein Schaufenster gesehen, fleischfarbene Nylons mit Naht, und ein Paar Riemchenpumps, schmal, hoch. Sobald der Laden aufmachte, würde ich sie kaufen, in ihrer Größe, wenn sie passten, sonst würde ich sie selbst aussuchen lassen und ihr zusehen, wie sie die Seide über die Ferse zog. Ich würde sie anziehen. Langsam. Erst die neuen Strümpfe, dann das Strumpfband, dann den hellen Body, Stück für Stück, mit den Händen, nicht nur mit den Augen. Ich würde sie vor den Spiegel im Bad stellen, diesmal mit Absicht, die Tür offen, und sie von hinten nehmen, während sie sich selbst zusah. Nicht heimlich. Nicht ertappt. Gewollt. Und danach, wenn wir auf dem Strom lagen, würde ich sie auf der Liege im Bug reiten lassen, die zerrissenen Strümpfe von heute als Beweis in der Schublade, und sie die ganze Fahrt über nichts anderes tragen lassen als Spitze unter einem offenen Hemd, damit ich jederzeit die Hand darunter schieben konnte und sie meinen Namen sagte, laut, über dem Wasser.

Sie hob den Kopf, als hätte sie die Hitze meiner Gedanken gespürt. „Woran denkst du?“, murmelte sie.

„An morgen“, sagte ich, und meine Hand lag schon wieder auf ihrem Schenkel, dort, wo die Seide gerissen war. „Ich habe einen Plan. Neue Strümpfe. Der helle Body. Ich ziehe dich an, und dann fick ich dich vor dem Spiegel, bevor wir ablegen. Du wirst ihn wollen.“

Sie lächelte, schläfrig und wach zugleich, und nickte an meiner Haut. „Dann behalt den Rest für dich. Lass mich ein bisschen überrascht sein. Aber weck mich früh. Ich will nicht, dass du den Plan ohne mich anfängst.“

„Abgemacht“, sagte ich. Und während der Rhein gegen den Rumpf schlug, rechnete ich schon die Minuten bis zum Morgen, bis zum Laden, bis zu dem Moment, in dem ich die neue Naht an ihrem Bein glattstreichen und sie wieder meine geile kleine Geliebte nennen würde, diesmal nicht aus Versehen, sondern weil ich es so vorbereitet hatte.

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