Backofenwärme vor dem ersten Mal

Ingrid und ihr Nachbar treiben es exhibitionistisch in der hell erleuchteten Backstube.

9 min read August 20, 2026New

Ingrid schloss die schwere Eisentür der alten Backstube hinter sich und Dante ab, das Schloss klickte leise im nächtlichen Schweigen. Die Luft roch nach Hefe, warmem Mehl und den letzten Resten des Tagesgeschäfts ihres Onkels. Draußen rollte der Verkehr der belebten Straße noch immer, Scheinwerfer streiften über die unvorhangten, meterhohen Fenster, und die hellen Röhrenlampen über den Arbeitstischen warfen alles ins grellste Licht. „Shit, die Vorhänge sind weg“, murmelte sie, spürte aber schon das Kribbeln tief im Bauch. Zweiundzwanzig, Studentin, und sie stand hier mit ihrem vierundzwanzigjährigen Nachbarn, um heimlich Brot zu backen – und fühlte sich plötzlich wie auf einer Bühne.

Dante grinste, streifte seine Jacke ab und rollte die Ärmel hoch. „Die Leute gucken eh nur aufs Handy. Komm, Teig.“ Er schüttete Mehl auf die große Holzplatte, knetete mit kräftigen Händen. Ingrid beobachtete, wie seine Unterarme spielten, und trat näher. Das Licht der Backöfen brannte warm auf ihrer Haut, durch die Scheiben konnte jeder Passant sie sehen. Ihr Puls hämmerte. Sie wusste, dass er es merkte – wie sie sich streckte, wie sie bewusst langsam den Rock über die Hüften strich, während sie den Teig griff.

„Du magst das, was?“, sagte er leise, die Stimme rau. „Dass sie dich sehen könnten.“

„Halt die Fresse und knet weiter“, konterte sie, aber ihre Wangen brannten. Mehl staubte auf, als sie den Teig faltete. Dante griff in die Schüssel, streute eine Handvoll über ihre bloßen Arme, dann über das Ausschnitt ihrer Bluse. Weißes Pulver setzte sich auf ihrer Haut ab, auf dem Stoff, der ihre Titten spannte. Sie lachte kurz auf, erwiderte es, drückte Mehl in sein Gesicht, über seine Brust unter dem offenen Hemd. Die Luft war dick von Mehlstaub und Spannung. Dann war sein Mund auf ihrem – heiß, fordernd, Zunge tief. Sie stöhnte in den Kuss, griff in sein Haar, drückte sich an ihn. Draußen huschten Schatten vorbei, Schritte, Stimmen. Ingrid spürte, wie ihre Muschi nass wurde, nur vom Gedanken daran.

Sie drehte sich absichtlich um, presste ihren Arsch fest gegen die kühle Fensterscheibe. Dante kam von hinten, seine harten Hände unter ihrer Bluse, kneteten ihre Brüste durch den BH, Daumen über die steifen Nippel. „Fuck, Ingrid…“, knurrte er gegen ihren Nacken. Sein Schwanz drückte dick gegen ihren Rock. Sie schob sich stärker gegen das Glas, der Stoff rutschte hoch, als er den Rock raffte, bis ihre Schenkel frei lagen. Seine Finger glitten unter den Slip, strichen durch ihre nasse Spalte. „Du bist tropfnass. Willst du, dass die draußen zusehen, wie ich dich ficke?“

„Ja“, keuchte sie, ohne zu zögern. Das Bewusstsein, dass jeden Moment jemand stehenbleiben konnte, trieb sie in den Wahnsinn. „Hier. Jetzt. Mach schon, Dante.“ Sie verlor die Kontrolle, und er auch. Kein Zurück. Sie wollten es genau hier, im hellen Licht, mit dem warmen Atmen der Öfen im Rücken.

Er drehte sie brusker, schob sie mit dem Oberkörper gegen die warme Glasfront eines der großen Backöfen. Die Hitze strahlte durch, angenehm brennend auf ihrer Haut. Ingrid stöhnte laut auf, als er ihren Slip herunterriss, den Stoff an ihren Knöcheln hängen ließ. Seine Hose war schon offen, der Schwanz dick und hart in seiner Faust. Er spuckte in die Hand, rieb es drüber, dann drückte er die Eichel an ihre nasse Fotze und schob sich mit einem harten Stoß bis zum Anschlag rein. „Ahhh – fuck ja!“ Sie krallte sich am Ofen fest, die Titten gegen die warme Scheibe gepresst, sodass jeder draußen die weichen Kurven sehen musste, die sich mit jedem Ruck bewegten. Dante fickte sie stehend von hinten, hart, tief, seine Hände an ihren Hüften, das Fleisch klatschte. Mehl staubte von ihren Körpern, vermischte sich mit Schweiß. Sie stöhnte ungeniert laut, wollte gehört werden, wollte gesehen werden – die Ausstellung ihrer Lust machte sie noch nasser, ihre Wände zuckten um seinen Schwanz.

„Schau sie an“, keuchte er, packte eine ihrer Titten und drückte sie fester ans Glas. „Die könnten jeden Moment gucken. Deine nasse Fotze, wie sie meinen Schwanz schluckt.“ Ingrid wimmerte, stieß sich selbst zurück, nahm ihn tiefer. Die Hitze des Ofens, das Risiko, seine harten Stöße – alles verschmolz. Dann drehte sie den Kopf. „Dreh mich um. Ich will dich spüren und dabei rausgucken.“

Er zog raus, sie wirbelte herum, sprang hoch. Dante fing sie auf, starke Hände unter ihrem Arsch, und sie schlang die Beine um seine Hüften. Mit einem Ruck war er wieder in ihr, fickte sie stehend gegen den heißen Ofen. Ihre Bluse war offen, die Brüste wippten frei, Mehl und Schweiß glänzten darauf. Sie küsste ihn gierig, biss in seine Lippe, stöhnte in seinen Mund, während er sie hoch und runter rammte. Die Fensterscheiben reflektierten sie – zwei verschwitzte Körper im grellen Licht, unübersehbar. Draußen blieben tatsächlich Schatten stehen. Ingrid spürte es, der Kick schoss durch sie. „Sie gucken… oh Gott, sie bleiben stehen.“

Dante trug sie die wenigen Schritte zur Arbeitsplatte, setzte sie darauf, schob die Mehlreste beiseite. Ihre Beine spreizte er weit, hakte sie über seine Arme, und dann stieß er wieder rein – tiefe, harte Stöße, die die Platte knarren ließen. Ingrid lehnte sich zurück auf die Ellbogen, den Blick zur Straße gerichtet, wo Gestalten pausierten, Köpfe drehten. Ihre nackte Fotze, sein glänzender Schwanz, der raus- und reinglitt, alles unter den Lampen ausgestellt. „Fick mich härter“, forderte sie heiser. „Lass sie sehen, wie du mich kommst.“ Er knurrte, hämmerte in sie, ein Daumen rieb über ihre klitschige Klit. Der Druck baute sich auf, unaufhaltsam. Ingrid spürte den Orgasmus wie eine Welle, die vom Kern aus hochschoss – sie kam heftig, laut schreiend, die Wände pulsierten um ihn, Saft lief auf die Platte. Dante stöhnte ihren Namen, stieß noch ein paar Mal tief durch, und kam mit ihr, heiß und pulsierend in ihr, die erste gemeinsame Entladung genau hier, während draußen Leute stehenblieben und starrten.

Schwer atmend und verschwitzt blieben sie eng umschlungen, sein Schwanz noch halbhart in ihr, ihre Beine zitternd um ihn. Mehl klebte an Haut und Haaren, der Geruch von Sex mischte sich mit Backofenwärme. Draußen bewegten sich die Schatten nicht weg. Ingrid spürte Dantes Herz gegen ihres hämmern, sah den hungrigen Blick in seinen Augen – und wusste, dass das erst der Anfang war. Die Nacht war noch lang, die Fenster noch immer ungeschützt, und irgendetwas in der Art, wie er sie festhielt, versprach, dass sie längst nicht fertig waren.

Sie blieben noch einen Moment so, sein Schwanz langsam weicher in ihr, aber der Hunger war nicht weg. Ingrid spürte die Blicke von draußen wie heiße Finger auf ihrer Haut. Die Gestalten am Gehweg rührten sich kaum, standen da und starrten durch die unvorhangten Scheiben. Das Licht der Röhrenlampen machte alles grell und unübersehbar – ihre gespreizten Beine, den glänzenden Saft, der aus ihr tropfte, Dantes breiten Rücken, an dem noch Mehl klebte.

„Sie gehen nicht“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Schreien. Dante grinste dreckig, zog sich langsam aus ihr raus. Sein Schwanz glitt mit einem nassen Geräusch heraus, halbhart und glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma. Er griff nach dem Nacken, zog sie in einen tiefen Kuss, Zunge fordernd, während er mit der freien Hand über ihre nasse Fotze strich, zwei Finger eintauchte und sie langsam fickte. Ingrid stöhnte in seinen Mund, die Wände noch empfindlich und zuckend.

„Dann geben wir ihnen mehr“, knurrte er. Er hob sie von der Platte, drehte sie um und drückte sie mit dem Bauch flach auf die Holzfläche. Mehl staubte auf, als ihre Titten die Reste zerdrückten. Dante kniete sich nicht hin – er blieb stehen, spreizte ihre Arschbacken und leckte einmal breit über ihre nasse Spalte, von der Klit bis zum engen Loch. Ingrid keuchte auf, der Schock der Zunge heiß und nass. Dann richtete er sich auf, rieb die Eichel wieder an ihr entlang und stieß mit einem einzigen harten Ruck tief rein.

„Ahhh – ja, fuck, so!“ Sie krallte die Finger in den Holzrand, stieß sich zurück. Er fickte sie jetzt härter, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, das Geräusch peitschte durch die Backstube. Die Hitze der Öfen lag schwer auf ihrer Haut, Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf das Mehl. Draußen bewegten sich mehr Schatten – jemand blieb stehen, ein Paar, vielleicht ein Radfahrer. Ingrid hob den Kopf, starrte direkt raus, sah die Umrisse, wie sie nähertraten. Der Kick schoss ihr direkt in die Fotze, machte sie enger um seinen Schwanz.

„Sie sehen alles“, keuchte sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Deinen Schwanz, wie er in mir verschwindet. Wie du mich nimmst.“ Dante beugte sich über sie, eine Hand unter ihrem Bauch, Finger auf ihrer Klit, kreiste fest und schnell. Die andere packte eine ihrer Titten, knetete hart, drückte den steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. „Dann zeig’s ihnen richtig“, raunte er an ihr Ohr. „Stöhn lauter. Komm nochmal für sie.“

Sie tat es. Jeder Stoß trieb ein lautes, ungeniertes Stöhnen aus ihr, das an den Fliesen widerhallte. Die Platte knarrte unter ihnen, Mehl wirbelte auf und setzte sich auf ihre schweißglänzenden Körper. Dante zog fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, dann rammte er bis zum Anschlag rein, wieder und wieder. Ingrid spürte den zweiten Orgasmus schon aufbauen, dicker und drängender als der erste. Die Vorstellung, dass fremde Augen ihre nasse, gerötete Fotze sahen, wie sie seinen dicken Schwanz schluckte, trieb sie über den Rand.

„Ich komme – oh Gott, ich komme wieder!“ Sie schrie es raus, die Wände krampften heftig um ihn, Saft spritzte auf seine Eier und tropfte auf den Boden. Dante stöhnte tief, hielt sich zurück, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie zitternd und keuchend auf der Platte lag. Dann zog er raus, drehte sie brusker herum und hob sie wieder hoch. Ihre Beine schlangen sich um ihn, und er trug sie die paar Schritte zum großen Fenster.

Diesmal drückte er sie mit dem Rücken gegen die kühle Scheibe. Das Glas war kalt im Kontrast zur Ofenhitze, ließ sie aufschreien. Draußen waren die Gestalten jetzt klarer – zwei Männer, eine Frau, die stehengeblieben waren, Handys vielleicht sogar rausgezogen, aber Ingrid scherte es einen Dreck. Sie wollte gesehen werden. Dante positionierte sie, die Schenkel weit, und schob sich wieder in sie. Stehend, mit dem vollen Gewicht, fickte er sie gegen das Fenster, jeder Stoß drückte ihre Titten flach ans Glas, die Nippel hart gegen die Scheibe.

„Schau sie an“, keuchte er, die Stirn an ihrer. „Die wichsen sich gleich einen drauf, wie du dich auf meinem Schwanz abfickerst.“ Ingrid lachte heiser, küsste ihn gierig, biss in seine Unterlippe, bis er knurrte. Sie bewegte die Hüften selbst, ritt ihn gegen das Glas, nahm ihn tief und hart. Mehl und Schweiß und Sperma klebten überall, der Geruch von Sex und Hefe lag dick in der Luft. Ihre Klitoris rieb bei jedem Stoß an seinem Schambein, der Druck baute sich zum dritten Mal auf, unmöglich und herrlich.

Dante setzte sie kurz ab, nur um sie umzudrehen – Gesicht zur Straße, Hände flach am Glas. Er trat hinter sie, spreizte ihre Beine mit dem Knie und stieß von hinten rein. Jetzt sah sie die Zuschauer direkt. Ein Mann starrte unverhohlen, die Frau neben ihm flüsterte etwas. Ingrid stöhnte extra laut, drückte den Arsch raus, nahm jeden Zentimeter. „Fick mich voll“, keuchte sie. „Lass sie sehen, wie du mich vollspritzt.“

Er hämmerte zu, die Hände an ihren Hüften, Finger gruben sich in weiches Fleisch. Der Rhythmus wurde unkontrolliert, hart und tief. Ingrid kam erneut, diesmal schweigender, der Körper nur noch Zuckungen und nasse Hitze, die Fotze milchig um seinen Schwanz. Dante stöhnte ihren Namen, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam heiß in sie, pulsierend, Wellen von Sperma, die sie füllten, bis es an ihren Schenkeln runterlief.

Sie blieben so, gegen das Glas gelehnt, atmend, sein Schwanz noch in ihr, während draußen die Schatten langsam weiterzogen. Die Ausstellung war vorbei, der Kick ebbte ab. Ingrid spürte die Erschöpfung in den Knochen, die klebrige Mischung aus Mehl, Schweiß und Sperma auf der Haut. Dante küsste ihren Nacken, langsam, nicht mehr hungrig.

Er zog sich raus, half ihr, sich aufzurichten. Sie zog den Slip hoch, glättete den Rock so gut es ging, knöpfte die Bluse zu. Dante stopfte sich den Schwanz in die Hose, streifte die Jacke über. Kein Wort für einen Moment, nur der Geruch der Backstube und das ferne Rauschen der Straße.

Ingrid lächelte schief, wischte sich Mehl aus den Haaren. „Das war… intensiv.“ Dante nickte, griff nach dem Teig, der vergessen auf der Platte lag, und formte mechanisch einen Laib. Aber die Energie war raus. Sie wusch sich die Hände am Spülbecken, spürte sein Sperma noch warm zwischen den Beinen.

Dann griff sie nach ihrer Jacke. „Ich geh. Muss morgen früh raus.“ Kein Ärger, nur die stille Gewissheit, dass die Nacht hier endete. Dante sah sie an, kurz, und nickte. „Klar. Bis dann.“

Ingrid öffnete die schwere Eisentür, trat hinaus in die kühle Nachtluft. Hinter ihr klickte das Schloss. Sie ging die Straße entlang, ohne sich umzudrehen, die Fenster der Backstube hell und leer im Rücken.

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